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Sommerflieder

von SugerCat
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Freundschaft / P16 / Div
Eric Cartman Kyle Broflovski
23.12.2021
18.08.2022
12
41.165
 
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23.12.2021 2.655
 
Wenn man dreißig Jahre geworden ist, fängt der innerliche Drang nach Gesellschaft immer größer zu werden. Zumindest erging es Kyle so. Man fragt sich, wo die letzen Jahre hingegangen sind und seine Mutter machte die Situation auch nicht besser, in dem sie nach einer Freundin oder schlimmer, sich nach baldigen Enkelkindern erkundigte. Tja, dass alleine fortpflanzen schaffte der Mensch noch nicht so, denn er befand sich seit zwei Monaten wieder im Singelleben. Zu allem Übel stand noch ein Klassentreffen an, zu dem Stan ihm eingeladen hatte. Dieser meinte, wenn er es dieses Jahr schaffen würde, seinen Arsch hin zu bewegen, dann wären sie das erste Mal seit sechs Treffen wieder vollzählig. Als ob das seine Schuld ist, dass er ein vollbeschäftigtes Leben besaß. Er ging bestimmt nicht selten hin, weil die anderen auf den Sozialmedien besseres in der Zeit erreichten. Egal ob Arbeit oder Privat. Gut, an seinem Job gab es jetzt nicht viel zu meckern, denn er erhielt ein gutes Gehalt, dass er sich eine nette Wohnung leisten konnte. Dennoch hatte er immer das Gefühl, nichts Großartiges bis jetzt erreicht zu haben. Einen Partner an der Seite zu wissen, der ihn ein bisschen mehr verstehen würde, wäre nicht schlecht. Dann würden seine Beziehungen nach einiger Zeit nicht immer in die Brüche gehen. Ach, was machte er sich vor? Er tat ja gerade so, als läge es nie an ihm, dass … Hm, warum roch es hier jetzt so blumig?    

„Oh, Entschuldigung.“ Hörte er plötzlich jemanden neben sich, im Gang im Supermarkt, wo echt der unpassendste Ort war, um in Mitleid zu versinken. Schließlich wollten andere Leute noch an die Nudeln, vor denen er gerade herumlungerte. Er seufzte und drehte den Kopf zu der Person neben sich.

„Nein. Mir tut es leid, dass ich hier die ..“ Der Rotschopf brach ab, als seine Augen auf eine mollige und süße Braunhaarige fielen. Die ihn fragend musterte. Sicherlich weil er immer noch dumm in der Gegend herum stand. Somit riss er sich zusammen, hörte auf sie anzustarren und schob seine Wagen weiter. Schließlich musste er heute noch die Einkäufe für seine Mutter erledigen, weil er ja einmal da ist, kann er das ja tun. Lust hatte er keine dazu und dennoch schlenderte er nun hier im Laden herum. In den Augenwinkeln bemerkte Kyle, dass die Frau ihn immer noch nach sah. Innerlich freute ihn das ein wenig, denn vielleicht fand sie ihn gutaussehend. Sie war auch mehr als ansehnlich. Nein, nicht direkt hinblicken, sagte er sich innerlich und lief weiter, um Dosenpfirsiche zu suchen. Er sollte das jetzt vergessen, denn er befand sich schließlich nicht hier um jemanden kennenzulernen.

Einige Minuten später, erblickte er sie aber wieder bei den Tiefkühltruhen. Wie ein schüchterner Teenager, versteckte er sich hinter einem Pappaufsteller, als er glaubte, sie sah in seine Richtung. Er tat so, als würde ihn diese Werbung hier interessieren. Dann blickte er wieder daran vorbei und erkannte, wie sie sich nach gefrorenem Fisch herunter beugte. Von seinem Standpunkt aus konnte er nun ihr schönes Gesicht besser überprüfen, denn irgendwie kam sie ihm bekannt vor. Aber an so jemanden würde er sich doch erinnern. Der Gedanke verflog schnell, als seine Augen weiter hinunter wanderten und in ihr üppiges Dekolleté blicken. Zwischen ihren Brüsten glitzerte ein Anhänger. Als Kyle bewusst war, was er tat, schüttelte er eilig den Kopf und wendete sich ab. Was war er? Ein Perverser? Sicherlich befand sich die Schönheit schon in festen Händen. Bei seinem Glück in letzter Zeit, dachte sie wohl auch, dass er ein gruseliger Gaffer war. Also entschied er sich dafür, endlich die Einkaufsliste ordentlich abzuarbeiten, damit er hier verschwinden konnte, bevor er sich lächerlich macht.
 
Leider erhaschte er die junge Frau nochmal auf dem Parkplatz, denn ihr Wagen stand nicht weit weg von seinem. So im Sonnenlicht würde er sie zumindest jünger einschätzen. Aber er war auch echt schlecht in sowas. Bei einer Ex bemerkte er erst kurz vorm schlussmachen, dass sie sechs Jahre älter war, als er. Nicht das ihn das störte, aber gewusst hätte er es dennoch gern eher.  

Fast anmutig packte die Braunhaarige nun ihre Sachen in den Kofferraum ihres Autos und er versuchte immer nur flüchtig hinzusehen, doch sie schien zu beschäftigt, um ihn zu bemerken. Beim herunterbeugen, probierte er diesem Mal nicht auf ihren Ausschnitt zu glotzen. Von der Seite sah er leider auch nicht viel. Aber schließlich wollte er nur herausfinden, wer sie nun war. Zumindest redete er sich das innerlich ein. Natürlich könnte er rüber gehen und fragen, aber er wollte sie erstens, nicht belästigen und zweitens, sich selber nicht noch mehr runter ziehen, wenn sie schon vergeben war oder ihn nervig fand. Ob sie wohl auch wegen dem Schultreffen hier ist, fragte er sich dennoch weiter. Der Gedanke, dass sie ihm bekannt vorkam, ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Aber eigentlich vergaß er doch selten ein schönes Gesicht. Vielleicht ist sie jemand, die erst in den letzten Jahren nach South Park gezogen ist. Nebenbei sollte er auch seine Einkäufe verstauen.

„Kyle!“ Rief ihn plötzlich eine Stimme und er knallte mit dem Hinterkopf gegen die Kofferraum klappe, weil er so schnell hochschreckte. Als er sich die Stelle rieb, hupte ihn auch noch ein Wagen an, der hinter ihm vorbei fuhr. Hm, niemand sah ihn hier an. Also wer hatte ihn gerufen? Eilig machte er hinten sein Auto zu und stieg ein, denn noch mehr Peinlichkeiten mussten ihm nicht passieren. Somit fuhr er aus der Parklücke und erblickte die hübsche Dame erneut im Rückspiegel, denn sie blickte fragend in seine Richtung. Er schüttelte das aber ab, denn das war sicherlich nur ein Zufall.    

≫∘❀♡❀∘≪


Auch wenn er es versuchte, so wollte ihm die Schönheit nicht aus seinen Gedanken verschwinden. Na ja, es wurde ihm auch nicht leichter gemacht, denn er erblickte sie noch öfter in South Park. Somit wohnte sie wohl wirklich im Ort, aber es fiel ihm dennoch nicht ein, wo er sie schon einmal vorher gesehen hatte. Kenny und Stan waren ihm da auch keine große Hilfe, denn beschreiben brachte nichts und jedes Mal, wenn er sie wieder sah, dann waren die anderen nicht da. Zwar dachte er daran, heimlich ein Foto zu machen, doch er konnte sowas nie gut ohne erwischt zu werden und er wollte nicht blöd vor ihr dastehen, selbst wenn sich keine Chance mit ihr zu plaudern ergeben sollte. Seine Kumpels meinten immer, es wäre ja nicht schlimm, wenn es nicht klappen sollte, nur weil er weiter weg wohnte. Er selbst dachte nicht so darüber, denn er fühlte sich immer unwohl, wenn er auf seine Exen traf. Bei einer war es sich fast sicher, sie würde über ihn lästern. Vielleicht war er ja schon innerlich so gesteuert, dass er immer die falschen Frauen aussuchte. Manchmal fragte er sich schon, wie die anderen das so schafften.  

Und nun stand Kyle hier beim Klassentreffen und nippte immer mal an seiner Weinschorle. Also ja es war irgendwie schon toll, alle mal wieder zu sehen, aber irgendwie auch nicht. Ihm wurde entweder vom Getränk schlecht oder davon, dass er zu viel hörte, dass alle anderen es besser getroffen hatten. Entweder mit Jobs, Familien, Reisen, Häuser und so weiter. Zwar versuchte er normal zu klingen, wenn er erklärte, dass er nun Sportlehrer an eine Universität war, aber das Ziel verfolgte er ja nie. Tja, einmal beim Basketball dumm aufgekommen und aus der Traum vom großer Spieler. Klang zu traurig, also erwähnte er nur, dass er sich anders entschied.

Direkt neben ihm befanden sich nun Kenny und Stan. Gegenüber stand Heidi, die er beim hereinkommen vorhin aus Versehen anrempelte. Erst dachte der Rotschopf, sie wäre die Schöne beim Einkaufsladen. Doch nur in seinen Erinnerungen schien die Frau rundlicher zu sein, denn Heidi hatte seit er sie das letzte Mal sah, noch ein ganzes Stück abgenommen. Dabei war sie schon auf der High School nicht mehr so dick. Sie erklärte ihm irgendwas von Sport und veganen Lifestyle, während sein schwarzhaariger Kumpel die Augen rollte. Wahrscheinlich weil dieser das schon öfter hörte. Kenny telefonierte mit irgendjemand, der anscheinend noch kommen sollte. Er verstand es über die Musik und dem Geplapper neben sich nicht wirklich. Wendy meinte vor einer Weile auch, dass einige später eintreffen werden, was die Planerin nicht gut fand. Worauf er nur sagte, dass dies hier keine Pflicht ist, zu der Veranstaltung aufzukreuzen und dann einen kurzen giftigen Blick dafür bekam. Pünktlichkeit sei wohl alles, erwiderte sie darauf und verschwand wieder in den Vorraum, um andere Gäste und deren Mitbringsel zu begrüßen. Wahrscheinlich hielt sich sein Kumpel deswegen noch zurück, um ihre Hand anzuhalten, weil so eine Hochzeitsplanung kann ja auch ganz schön stressig sein und Stan bekam immer mal Probleme mit solchen Dingen. Früher konnte er diese Negativität von dessen Depressionen nicht nachvollziehen und heute erging es ihn an manchen Tagen nicht anders. Aber eigentlich gab es nicht wirklich einen Grund zum beschweren und dennoch fühlte man sich manchmal einfach mies und müde.

Neue Gäste traten zur Tür ein und brachten seine Aufmerksamkeit wieder woanders hin. Einige Leute konnte er sofort richtig einordnen. Bei anderen brauchte er einen Moment. Ein wenig wurde er dann auch wacher, als er sie wieder erblickte. Die Frau vom Einkaufsmarkt. Dieses Mal ein wenig herausgeputzter als beim letzten Mal. Sofort blickte er an sich herunter und dachte, dass er sich vielleicht auch ein wenig mehr Mühe beim Anziehen hätte geben sollen. Zumindest was das Hemd betraf. Verdammt, seine Mutter hatte doch tatsächlich Recht, was nette Mädchen wiedersehen betraf. Doch er redete es herunter, denn er war ja eigentlich nicht zum Daten hergekommen. Eigentlich. Und doch interessierte ihn diese Frau, die heute in einem fliederfarbenen Kleid herkam, das ihre Rundungen so herrlich umspielte. Offenes und leicht welliges Haar, dass man seine Finger am liebsten durchfahren möchte. Ein wenig Schmuck an den Ohren, Hals und Armen. Nicht zu übertriebenes Make-Up. Sie wusste anscheinend genau was sie benutzten musste, um Blicke anzuziehen, denn er konnte quasi nicht wegsehen. Einen Augenblick später, tat er es dann doch, als Kenny ihn mit dem Ellbogen anstupste. Erst da bemerkte er, seine nicht gerade reinen Gedanken und blinzelte in seinen Becher. Sehr wahrscheinlich sollte er ab jetzt nur noch Limo oder Wasser trinken. Außerdem hielt sich die nett aussehende Dame schon an einen männlichen Arm fest, somit war sie sicherlich vergeben. Dennoch überprüfte er den Typen daneben nochmal flüchtig. Blond und fast so groß wie er, aber nur durch die erhöhten Schuhe. Die Narbe am Auge, die nach Jahren immer noch sehr offensichtlich schien, vermittelte ihm, um wen es sich hier handelte.  

„Ist das Butters?“ Erkundigte er sich etwas enttäuscht bei dem blonden Typen bei ihm und erkannte dann, dass Heidi schon herüber geschritten war, um die neuen Leute herzlich zu begrüßen.

„Ja, dass sieht man nach Jahren noch, oder? Er hat immer noch ein bisschen dieses kindische Gesicht behalten.“ Antwortete man ihm in einem sowas wie faszinierten Ton. Hatte er da was verpasst, aber solche Sachen schob er auf später.  

„Hm. Und wer ist das daneben? Seine Frau?“ Denn das wollte er nun viel mehr wissen.

„Ja, dass hätte er wohl … Warte? Du weißt echt nicht, wer das ist?“ Kenny zeigte auf die Frau in lila und er drückte dem Kerl den Arm wieder herunter, denn das Ganze ging auch unaufsichtlicher. Auch wenn sich sehr wahrscheinlich nichts ergab, wollte er einen guten ersten Eindruck bei der schönen Fremden hinlegen.

„Wie denn auch? Er war ja in den letzten Jahren kaum hier und ihn .. sie hat er wohl ewig nicht gesehen.“ Kommentierte Stan die Sache und er bekam noch mehr Fragezeichen über den Kopf. Anscheinend wusste jeder wer das ist, nur er nicht.  

„Hey Ca ..“ Der Schwarzhaarige wollte sie anscheinend rufen, doch diesem wurde dem Mund zugehalten.

„Lass mich das machen. Das könnte lustig werden.“ Grinste Kenny zu der Aussage und er glaubte fast, es nicht richtig verstanden zu haben.

„Ach, ihr mit euren Albernheiten. Ich hole mir was zu Essen.“ Kyle verschwand von den zweien mit einen Augenrollen und ging rüber zur kalten Platte. Na ja, sah nicht gerade gut aus, aber man war auch nicht zum Futtern hier, sondern zum Plaudern über alte Zeiten. Leider lag ihm diese Schorle immer noch so merkwürdig im Magen. Doch er wollte er jetzt nicht darüber nachdenken, was da wohl alles drin vermixt wurde und nahm sich ein Körnerbrötchen. Vielleicht saugt das den Alkohol genug auf. Beim Umdrehen wäre er fast mit jemand zusammengestoßen.

„Entschuldigung, ich.. Oh!“ Und dann stand sie einfach da und sah ihn an. Einige Sekunden passierte nichts. Na, außer dass sie beide sich anschauten. Checkte sie ihn etwa auch aus? Nein. Oder? Er wollte sich gerade räuspern und was Nettes sagen, aber man kam ihm zuvor.

„Ich hab dir doch geflüstert, was du sagen sollst.“ Mischte sich Kenny plötzlich ein und legte einen Arm um die Frau, was ihn ein wenig irritierte. Als wären die beiden alte Freunde. Aber dadurch konnte er ihr Gesicht besser betrachten, denn sie blickte nun nicht zurück. Lange geschwungene Wimpern. Etwas Rouge. Lidschatten dezent aufgetragen und passend zum Kleid.

„Alter, wie alt sind wir? Zwölf? Ich hab auf diese kindischen Spielchen keine Lust.“ Erklärte sie in einem gewissen Ton, dass er wieder an früher denken musste. An was oder wen erinnerte ihn das?

Dann fiel der Groschen oder eher Stein, denn er fühlte sich plötzlich wie erschlagen und an der Stelle festgefroren zu gleich. Die Haare von dieser Person waren früher viel kürzer und auch trug man nie Make-up und feminine Kleidung. Doch, eigentlich schon, aber nur zum Spaß. Zumindest bis zum Moment der Veränderung.  

„Car .. Cartman?“ Stotterte Kyle eher vor sich hin, weil er sich irgendwie auch nicht traute es auszusprechen.

„Hm?“ Damit zog er die Aufmerksamkeit der beiden, vor allem von der Frau, wieder auf sich. Seine Ahnung bestätigte sich somit und geschockt konnte er sie nur weiter anstarren, denn sein Hirn kam mit dem Bild vor sich und dem von früher nicht klar. Plötzlich kamen noch andere Erinnerungen von ihm hoch, die er eigentlich vergraben hatte. Das machte sein Magen wohl nicht mehr mit, denn nun wurde ihm richtig übel.  

„Das muss ihn ja wirklich überfahren.“ Meinte Kenny lachend, was er nicht wirklich kapierte. Er fand die Situation überhaupt nicht amüsant und wollte nur noch weg.

„Was labberst du da? Er sieht kreidebleich aus. Geht es dir nicht gut?“ Man nahm ihm alles aus den Händen, weil diese sicherlich zitterten. Auf die Frage, die an ihn gestellt wurde, konnte er gar nicht mehr antworten und ging schnell mit vorgehaltener Hand zur Toilette.

Nachdem der Rotschopf sich übergeben hatte, stand er unsicher vorm Waschbecken und sah in den Spiegel. Er fühlte sich nicht danach, wieder da raus zu gehen. Doch wenn er gehen wollte, musste er das wohl tun. Der Saal war leider so aufgeteilt, das man sein Verschwinden bemerken würde.

Warum tat er sich das alles überhaupt an? Er hätte überhaupt nicht herkommen sollen.

„Bist du ok?“ Stan trat plötzlich herein und als die Tür langsam wieder zu ging, konnte er noch dieses lila Kleid draußen erblicken.

„Ich hätte wohl nicht nur dieses alkoholische Zeug trinken sollen.“ Gab er monoton von sich und blickte weiter zu Waschbecken. Er warf sich nochmal Wasser ins Gesicht, denn irgendwie wurde ihm warm.

„Wahrscheinlich. Was war denn?“ Stimmte man ihm zu und fragte etwas, was er nicht ganz verstand.

„Was meinst du?“        

„Ich meine, vorhin ging es dir noch gut und dann stößt du mit Cartman zusammen und musst dich übergeben. Hat sie irgendwas gesagt?“ So klang der Schwarzhaarige wie früher, als sie noch Teenager waren. Besorgt darüber, dass jemand was Dummes über ihn erzählen könnte. Innerlich dachte er aber noch an andere Dinge.      

„Immer noch Cartman, hm?“ Sprach er eher mit sich selbst und trocknete sich die Hände ab, bevor er dennoch langsam zur Tür schritt. Brachte am Ende ja doch nichts, sich ewig auf der Toilette zu verstecken.
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