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Between Light and Shadow

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Bakura - König der Grabräuber OC (Own Character) Pegasus J. Crawford / Maximillion Pegasus Ryou Bakura
17.12.2021
22.01.2022
12
20.449
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15.01.2022 2.117
 
Akaya Pegasus:
Ohne es zu bemerken, da ich mich in einer Art Trance befand, kniete ich nun am Boden, hielt den Milleniumsring aber immer noch in den Händen und starrte auf die Augen in der Mitte. Doch mein Blick war leer, als wäre ich nicht anwesend, was auch Stimmte. Dark Marik befand sich noch immer in meiner Nähe doch hinderte ihn das Licht daran zu mir zu kommen, so sehr blendete es ihm.
Nicht einmal seine Flüche nahm ich war, oder was mit Akira war. Ich war ganz gefangen in den Bildern was mir der Milleniumsring zeigte, die Vergangenheit von Neferet und Bakura. Und in wenigen Augenblicken würde ich auch erfahren warum mir das alles gezeigt wurde.



Vor mir sah ich Neferet, und das zweimal  beim genaueren hinsehen erkannte ich aber das die zweite Person, Neferet ähnlich sah, so wie bei Hohepriester Seto, da Neferet aus der Vergangenheit war, war diese Frau wohl die Wiedergeburt von Neferet. Mit dieser Frau passierte nun das was mit Neferet passiert war, oder eher gesagt die beiden tauschten die Rollen, die Frau wurde in die Karte gezogen und verweilte dort.
“Sie holen sie zurück, wir sehen uns wieder mein Lieber und dann machen wir da weiter wo wir vor fünftausend Jahren daran gehindert wurden.” Hörte ich Neferet mit jemanden reden und dann sah ich die Person, es war Bakura, aber er sah anders aus, dieser nickte und Neferet löste sich auf.
Vereinzelte Bilder tauchten wieder auf und  ich sah einzelne Szenen, Erinnerungen, auch Adena Kaiba. Neferet hatte sie entführt und ihr etwas gezeigt, was sie wohl so ziemlich aus der Bahn geworfen hatte. Vielleicht sollte ich sie einmal danach fragen, aber als ich zurück dachte wie diese Frau auf mein Aussehen reagierte, wäre es nicht sehr sinnvoll. Dann gab es ein Duell, Bakura den Neferet aus dem Reich der Schatten in diesem sie sich befunden hatten zurückgeholt hatte, und Neferet duellierten sich gegen Hohepriester Seto und ein Mädchen mit weißen Haaren und eisblauen Augen, diese plötzlich aufleuchteten und der weiße Drache mit eiskalten Blick erschien und griff Neferet an, diese wollte das Duell nicht beenden, doch taten es die KAs von Neferet und Bakura, sie verschwanden dann in einem Portal.
Das nächste was ich sah war eine alte Lagerhalle und Bakura wie er mit jemanden sprach.
“Es kam also ein nicht geplanter Spielstein hinzu, solange er auf unserer Seite ist, was ich doch hoffe, ist es doch gut.“
“Er ist auf eurer Seite, aber er wird euch nichts bringen. Ihr könnt ihn nicht als letzten Trumpf ausspielen.“
Erklärte Diabound weiter, ich sah wie Bakura sich anspannte und leise fluchte.
“Ach ja und warum können wir das nicht?“
“Weil er noch nicht geboren wurde Bakura deswegen geht es nicht.”
Kam es plötzlich vom blauäugigen Massivdrachen, der sich im nächsten Moment neben Diabound befand und dieser zu Neferet sah. Diese war über diese Nachricht überrascht aber auch Bakura, ich sah eine Regung im Gesicht von Bakura er machte sich Sorgen, Sorgen um Neferet und das Kind. Ich ahnte um was es ging, sollten sie so ein Spiel der Schatten spielen, war der Preis für den Verlierer seine Seele. Was wiederrum hieß das Neferet verschwand, starb und dann hätten die beiden ein weiteres Kind verloren.




Eine enorme Kälte durchfuhr plötzlich meinen Körper, als ich an die Bilder dachte was Neferet vor fünftausend Jahren passiert war und mit ihrem Kind. Die Kälte was ich gespürt hatte verschwand, mir kam es im nächsten Moment so vor als würde mein Körper brennen, so eine Hitze stieg in mir auf. Doch wurde ich nicht Krank, nein die enorme Wut was ich in diesem Augenblick empfand, den Hass auf den Pharao, und Hohepriester Seto verursachte es, das mir anders wurde, doch es sollte noch schlimmer werden.
“Und wie soll unser Kind heißen?” Hörte ich Bakuras Stimme und sah zu ihm, er lag neben Neferet die sich an ihm gekuschelt hatte. Die Antwort von Neferet auf Bakuras Frage hin, löste mich für einen kurzen Augenblick aus der Trance in der ich mich befand.
“Akaya. Er soll Akaya heißen und ich werde einen Weg finden damit er überlebt.”
Als Neferet dies sagte, lockerte ich den Griff um den Ring und die Erinnerungen wurden blaßer, aus Reflex umfasste ich den Ring nun fester und sah im nächsten Moment wie Neferet dafür sorgte das ihr Kind überlebte.



“Wir haben einen Deal, sollte ich sterben, oder versiegelt werden wird Cecilia mein und Bakuras Kind erhalten und ihn austragen, wie auch zur Welt bringen. Ich will das ihr ihn großzieht und ihm Duell Monsters beibringt, und er soll wissen das ihm seine Eltern über alles Lieben und es nur so ging. Hast du das Verstanden Pegasus?”
Maximilan Pegasus nickte. “Ja wir haben einen Deal und wir werden das Kind großziehen, solange mir Cecilia nicht wieder genommen wird. Wie soll es heißen?”
Neferet lächelte, “Sein Name wird Akaya sein. Und ich nehme dir deine Liebe des Lebens nicht, ich halte mich an meine Abmachungen und versprechen, nicht so wie andere Leute.”
Sagte sie und hielt Pegasus die Hand hin, dieser Nefert ihre ergriff und der Deal somit besiegelt war.
Ich fing am ganzen Körper zu zittern an, mein Kopf tat mir weh und ich wollte dem ganzen entfliehen, ich wollte dieser Lüge die mir Jahre lang erzählt wurde, vorgelebt wurde, entfliehen.
»Nein, warum, warum haben sie mir nicht die Wahrheit gesagt. Sie wussten alles, sie wussten von Anfang an warum ich Blueeyes sah und haben mir es nie erzählt. Sie haben mir immer etwas vorgelogen. Deswegen war Cecilia so schockiert als ich ihr von Blueeyes erzählt hatte. Was war so schlimm daran das sie es mir nicht gesagt haben. Ja Neferet und Bakura haben schlimme Dinge in der Vergangenheit getan. Aber sie haben ihre Familie, ihr Dorf verloren und das wegen dieser Gegenstände.«
Meine Gedanken kreisten um das gerade erfahrene doch würde es für mich noch schlimmer werden.
Ich sah dann erneut ein Duell. Es war das Duell was der Pharao und die Frau was ich in einer Erinnerungen schon gesehen hatte, gegen Bakura und Neferet führten. Wie erwartet verlor Neferet dieses Duell, doch war es anders als ich gedacht hatte. Yuna hatte einen Plan entwickelt wie sie Neferet erneut in die Steintafel versiegeln konnte. Auf den beiden Steintafeln, neben der ich von einer von beiden kniete  waren Nefert und eine Frau auf der anderen Tafel so gut wie vollständig, aber ich konnte soviel erkennen das es nicht diese Yuna war.
Aber ihr Plan war genauso hinterhältig in meinen Augen, wie es damals der Pharao gemacht hatte und Hohepriester Seto.






Yuna aktivierte eine Zauberkarte die den Angriff  der getöteten Monster addierte und dann auf den Angreifer zurückwarf, was auch passierte, aber so war Bakura nur geschwächt, doch dann Griff der Finstere Rotaugendrache Bakura mit seiner letzten Kraft an. Aber Neferet stellte sich vor Bakura und bekam so die Attacke ab, sie fiel auf die Knie und ihre Lebenspunkte fielen auf Null und sie wurde in die Steintafel versiegelt. Sie war versiegelt und ihr Kind, Nein ich, wurde durch einen Zauber in den Bauch von Cecilia Pegasus gezaubert, die mich dann man konnte sagen austrug.
Bakura, mein Vater war außer sich vor Zorn und Wut, er öffnete mit der Macht die er von meiner Mutter bekam das Tor zum  Reich der Schatten, und bestritt erneut ein Duell gegen den Pharao. Das allerletzte wie ich erfuhr, den er verlor dieses Duell, da der Pharao eine Karte zog die noch schwieriger zum ziehen und herbeirufen war als der Schöpfer des Lichts. Er zog Dwayna, die Göttin des Lebens und des Lichts  und beendete somit das Duell. Mein Vater wurde von den Schatten verzehrt und ein Teil des Reichs der Schatten, wobei ich einen Teil von ihm in diesem Ring spürte.







Der Milleniumsring glitt mir aus den Händen, ich schrie vor Wut, Trauer und Angst, aber auch Hass auf und schüttelte immer wieder den Kopf. Ich wollte das ganze wieder aus meinen Gedanken bekommen, wollte einfach das alles so war bevor wir hierher kamen. Doch ging es nicht, ich wollte Antworten auf meine Fragen und die hatte ich bekommen. Doch diese Antworten wollte ich nicht so erfahren,  durch einen Mystischen Gegenstand, der dafür Verantwortlich war was mit meinen Eltern passiert war. Was sie getan hatten. Aber sie waren nicht nur Monster, sie hatten auch Liebe empfunden, für einander und für ihre Kinder. Doch das alles half mir nichts, den ich würde beide nie kennen lernen. Sie waren nicht hier, sie waren weg und würden es für immer sein.
Ich umgriff meine Ohren und versuchte so die Stimmen in meinem Kopf die durch diese Erinnerungen herumspukten, nicht mehr zu hören.
“Ich will das es aufhört. Ich will das dies alles aufhört, diese Lügen, diese Schmerzen.
Mama, Papa, Nein warum nur, warum musste mir das alles passieren. Warum haben sie das nur getan…”
Wimmerte ich vor mich hin, ich saß auf den Boden in meinen Geiste und hielt mir die Ohren zu und hatte die Augen geschlossen.
“Du willst deine Eltern wiedersehen? Willst Bakura und Neferet in den Armen halten und eine glückliche Familie mit ihnen sein?”
Hörte ich plötzlich eine dunklere Stimme vor mir, ich nickte nur, öffnete die Augen aber nicht.
Ich spürte wie meine Handgelenke umfasst wurden und von meinem Kopf weggezogen wurden.




“Mach die Augen auf Akaya.” Hörte ich die Stimme etwas sanfter und öffnete sie, vor mir sah ich mich. Na ja nicht direkt mich, den der Junge vor mir hatte dunklere Augen und auch seine Haare waren dunkler, und sie standen etwas mehr in die Höhe. Aber doch lächelte er mich an.
“Wer bist du?” Fragte ich schüchtern, was den Jungen vor mir nur noch mehr lächeln ließ, was zu einem Grinsen wurde.
“Ich bin du, du hast mich erschaffen, oder eher gesagt, das ganze was du nun erfahren hast, war zuviel für dich. Also hast du im Unterbewusstsein eine stärkere Person von dir erschaffen. Die Gefühle was du gespürt hast, erinnerst du dich daran?”
Fragte mich der Junge und ich nickte, er strich mir über die Wange.
“Das war sozusagen meine Geburt kleiner Akaya. Du wirst nie mit diesen Schmerz und die Wut was du nun in dir hast umgehen können, es wir dich innerlich zerstören. Ich hingegen kann damit umgehen.”
Ich schluckte bei diesen Wörter, Bilder schossen wieder an mir vorbei, ich schloss sofort wieder die Augen, ich wollte es nicht sehen.
“Ich kann dir helfen Akaya, ich komme besser mit solchen Dingen klar. Verarbeite sie anders als du.”



Wieder spürte ich die Hände meines anderen Ichs, wie er meine von meinem Kopf nahm, ich öffnete die Augen und sah ihn an.
“Dann hilf mir bitte, mach es das diese Bilder verschwinden, bitte.” Flehte ich ihn an.
Mein anderes Ich stand auf und sah ohne jegliche Emotion auf mich herab.
“Ich hab nicht gesagt das die Bilder verschwinden, die werden immer bleiben, denn sie sind ein Teil deiner, unserer Erinnerungen. Aber ich kann dir Helfen das wir mit unseren Eltern wieder vereint sind, das wir eine kleine Glückliche Familie sind.”
Mir kam es so vor als tat sich mein anderes Ich schwer das auszusprechen, doch wahrscheinlich bildete ich mir das ganze gerade nur ein.
“Ja bitte, bitte hilf mir, dass wir unsere Eltern wiedersehen. Wie kann ich dir helfen  ich tue alles, wenn wir nur unsere richtigen Eltern sehen können.”
Ein Grinsen erschien auf den Lippen meines anderes Ichs das zu einem fiesen Grinsen wurde, ich schluckte leicht. Doch dann sah mein Gegenüber mich wieder mit einem Freundlicheren Lächeln an.
“Ist gut ich helfe dir, uns. Und du musst dafür nur eine Kleinigkeit tun Akaya. Übergib mir die Kontrolle über deinen Körper.”
Ich sah meinen Gegenüber verwirrt an.
“Und wie mach ich das?”
“Lass dich fallen, lass los, so als würdest du schlafen und wehr dich nicht.”
Sagte er, ich nickte und setzte mich bequemer hin. Mein anderes Ich sah mich verwirrt an.
“Wenn ich in eine Yogahaltung mache dann entspanne ich mich am meisten, da passiert es auch oft das ich einschlafe. Das hat Mu… Cecilia Pegasus immer böse auf mich sein lassen. Aber das ist nun vorbei und ich bin ab jetzt nur noch Akaya.”
Sagte ich das erste Mal mit mehr Selbstbewusstsein in der Stimme.




Mein anderes Ich nickte, ich entspannte mich, und wurde im nächsten Moment auch schläfrig und schlief ein. Das teuflische Grinsen von meinem anderen ich sah ich nicht mehr, wie ich auch seine Worte nicht mehr hörte.
“Das ging ja einfacher als gedacht. Na dann, jetzt ist Showtime.”
Sagte er noch und im nächsten Moment umfasste ich den Milleniumsring wieder und legte ihn mir um den Hals. Oder besser gesagt der Ring wurde eins mit meinem Körper.
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