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Strings around my Heart

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Romance / P18 / Het
Don Quichotte de Flamingo OC (Own Character)
09.12.2021
29.06.2022
55
133.070
11
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
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09.12.2021 3.262
 
Hallo.
Hoffe dieses mal klappt es...hatte eigentlich dieses Kapi schon einmal Hochgeladen aber irgendwie doch nicht wie es aussieht...keine ahnung was da schief gelaufen ist...

Und da ich nicht noch mal alles schreiben will mach ich es kurz:

Bis auf meine Oc gehört alles dem unglaublichen Oda

Viel Spaß meine lieben :)




Strings around my Heart

1: It starts on a Beach…

Summend schlenderte eine junge Frau durch den Jungel einer Insel irgendwo auf der Grand Line.
Sich durch ihre halblangen hell Violetten Haare streifend, folgte sie dem Weg bis an den Strand. Mit einem leichten lächeln richtete sie amber farbenen Augen hinauf zu dem Blätterdach durch welches warme Sonnenstrahlen schienen.
Es war wahrlich eine herrliche abwechslung zu dem gefühlt ewig andauernden Sturm der noch tags zuvor über das Meer gefegt war. Sie dazu gezwungen hatte hier auf der Insel zuflucht zu finden.
Die Leute in dem Dorf wo sie sich aufgehalten hatten waren nett gewesen und dankbar das sie ihnen während des Sturms geholfen hatte. Dennoch war sie froh endlich wieder von hier fortgehen zu können.

Am rande des Jungels angekommen streckte sich die Frau ausgiebig und atmete tief die frische Meeresluft ein.
“Endlich kann ich mich wieder auf den rückweg machen.” meinte sie mit einem zufriedenem lächeln.
Doch noch als diese Worte ihre Lippen verließen, erspähten ihre Augen etwas am Strand was da vorher noch nicht gewesen war.

Neugierig aber auch vorsichtig näherte sie sich der ‘anomalie’ am Strand. Je näher die Frau kam, um so eindeutiger erkannte sie das es sich um Holzteile eines Schiffes handelten.
Scheinbar war das Schiff in den Sturm geraten und zerstört worden. Und zwar komplett zerstört. Hinzu kam das es aussah als wäre das einmal ein Piratenschiff gewesen.
Seufzend sah sie dem Strand auf und ab. Nirgends war auch nur eine Menschenseele zu sehen. Ihren blick wieder auf die trümmer richtend gab sie sich einen ruck und ging weiter darauf zu.
Sie konnte nicht anders. Ihre mitfühlende Seite musste nachsehen ob nicht vielleicht irgendwo jemand noch zu finden war. Vielleicht sogar lebend.

Vorsichtig und die Ohren gespitzt ging sie durch die Holzteile. Bei einem größeren, was scheinbar mal ein teil des Unterdecks war, sah sie durch den halb im Sand und Wasser versunkenen Türrahmen.
Dort halb im Wasser liegend entdeckte sie einen Mann. Scheinbar bewusstlos. Zumindest hoffte sie es.
Entschlossen ging sie zu der Person herüber um zu prüfen ob diese noch lebte. Dabei fiel ihr blick auf den sehr auffallend pinken Federmantel. Kurz runzelte die Frau die Stirn. Irgendwie kam ihr dieser bekannt vor.
Doch kam sie nicht dazu weiter darüber nachzudenken als sie das Blut sah “Ach du heilige…!” fluchte sie und beugte sich zu dem Mann hinunter um zu sehen woher es kam. Nur war es hier viel zu eng als das sie ihn drehen konnte. Irgendwie musste sie ihn hier raus bekommen.

Allerdings war das leichter gesagt als getan. Denn der unbekannte war ein wahrer riese und somit zog sie angestrengt an einem arm um ihn aus dem Wasser zu bekommen. Dann durch den Türrahmen und durch die Trümmerteile weiter hinauf näher an den Dschungel. Es kostete all ihre Kraft das zu bewerkstelligen aber nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie es geschafft. Lies den Arm des Mannes los und fiel erschöpft in den Sand. Musste erst einmal wieder zu Atem kommen.
Sah dabei auf den Mann neben ihr der scheinbar die ganze Prozedur nicht mitbekommen hatte. Dabei war sie alles andere als sanft gewesen.
Auf allen vieren krabbelte sie an seine Seite und drehte ihn um. Selbst das war mehr als nur ein Kraftakt.
“Okay Yokihyo. Schauen wir mal ob der Typ noch unter den lebenden weilt.” murmelte sie und sah in das Gesicht des Mannes. Dort sah sie eine sehr auffällige Brille die seine Augen verdeckte. Auch diese rührte an ihren verstand. Kam ihr irgendwie bekannt vor.
Vorsichtig legte sie ihre finger an das Gestell und zog sie von seiner Nase. Hielt dabei den Atem an welchen sie etwas erleichtert wieder ausstieß als sie sah das die Augen des Mannes geschlossen waren. Sie wäre schreiend weg gerannt hätte er sie angesehen. Ist ja nicht so als würden ihre Instinkte sie so nicht schon ständig anschreien weit weit weg von diesem Mann zu gehen.
Die Brille neben sich in den Sand legend, mussterte Yokihyo das Gesicht welches komplett regungslos war. Bis auf die tatsache das er sichtlich attraktiv war, mit diesen Blonden kurzen Haaren und der zwar blassen aber dennoch gebräunten Haut, konnte sie nicht sehen ob er atmete.
Bei diesen Gedanken rot werden hüstelte sie einmal kurz und lies ihren Blick weiter hinab gleiten. Nur um noch mehr Farbe im Gesicht zu bekommen ~Oh ihr ahnen. Habt erbarmen mit mir.~ schwirrten ihre Gedanken als sie auf den sehr Muskulösen Oberkörper sah.
Dann sah sie die Wunde an der rechten Seite von ihm. Eine Handbreite über den Bund seiner Shorts.
Fluchend löste sie ihren Schal von der Hüfte den sie immer bei sich trug. Was nur logisch ist bei ihrer art zu reisen. Wühlte ein großes Tuch aus ihrem Mantel welches sie zusammen knüllte und auf die wunde drückte. Das wiederum entlockte dem Mann eine Reaktion. Zwar nur ein kurzes schmerzerfüllte stöhnen aber es war zumindest ein eindeutiges Lebenszeichen. Sie wickelte den Schal über das Tuch und knotete es fest. Hoffte das es erstmal reichen würde bis sie etwas anderes besorgt hatte. Sie musste zurück in das Dorf.

Kurz richtete sie ihren Blick noch einmal auf das Gesicht des Mannes. Des Mannes welcher gut eine größe von über zwei Meter hatte. Und wieder ratterte ihr verstand.
Sie kannte diesen Mantel. Diese auffällige Brille… Dazu noch ihre schreiende Instinkte die sie dazu drängten abzuhauen.
Dann erblasste sie. Ihre Augen wurden teller groß “Oh nein. Nein nein nein nein.” richtete sie sich auf und wich von dem nun nicht mehr ganz so unbekannten Mann zurück. Frustriert raufte sie sich die Haare “Warum hab ich immer so ein Pech?” murmelte sie, legte ihre Hände auf’s Gesicht.
Sie wollte hier weg. Ganz weit weg. Aber… Sie spähte durch ihre Finger auf den Mann vor ihr. Sie konnte ihn hier doch nicht so einfach liegen lassen. Egal um wen es sich hier handelte.

Als ein leicht von schmerzen erfüllte stöhnen an ihre Ohren drang und sah wie sich der Mann rührte, erlag sie ihren Instinkten.
Voller Panik rannte sie in den Dschungel und versteckte sich hinter den grünen großen Blättern. Beobachtete wie einer der gefährlichsten und unberechenbarsten Samurai der Meere, Donquixote Doflamingo, langsam zu sich kam.  

Der Shichibukai richtete sich sichtlich mühselig auf. Fuhr sich mit einer Hand über das Gesicht.
Yokihyo sah wie er kurz innehielt “Wo zum teufel ist meine Brille?” brummte er und ein leichter schauer kroch über ihren rücken. Die Stimme klang mehr als nur angenehm.
Kopfschüttelnd verdrängte sie diesen gedanken. Dafür war wirklich absolut keine Zeit.
Sah gerade noch wie Doflamingo sich die Brille auf die Nase setzte. ~Mist. Hätte ja gerne gesehen warum er die ständig trägt.~ ärgerte sie sich innerlich über ihre unaufmerksamkeit.
Schließlich stand der Mann auf und wieder wurde sie durch seine schiere größe überwältigt. Sah wie er jetzt seine verletzung registrierte. Mit einem leicht verwirrten gesichtsausdruck sah er auf die von ihr provisorisch versorgte Wunde “Okay. Das ist merkwürdig. Kann mich nicht erinnern verletzt worden zu sein oder?” hörte sie ihn sich selber fragen.
Dann entdeckte er etwas was die Frau nicht bedacht hatte. Ihre Fußspuren die genau zu ihrem Versteck führten.

Innerlich über sich selbst schimpfen, sah sie wie Doflamingo kurz den Kopf zur Seite neigte und dann genau in ihre richtung sah.
~Oh bitte komm nicht hierher. Ich bin gar nicht da.~ betete sie innerlich als sich ein, ihr mehr als nur unheimliches, breites Grinsen auf die Lippen des Samurai legte.
Nur musste der Mann sich auch nicht einen Meter dafür bewegen. Das wurde ihr erst wieder bewusst als er die Hand hob welche nicht auf seiner Verletzung lag. Unsichtbare Fäden legten sich um ihren Körper und zogen sie aus ihrem Versteck.
Vor schreck geweiteten Augen versuchte sich die junge Frau aus den fängen seiner Teufelskräfte zu befreien. Was sich jedoch als zwecklos herausstellte und sie sich geschlagen geben musste als sie aus den Schatten der Bäume dirigiert wurde.

Kurz blinzelte sie als sie in die Sonne trat. Sah wie das Grinsen des Shichibukai noch breiter wurde. Allerdings schien er auch überrascht als seine Augenbrauen etwas in die höhe wanderten “Na Hallo. Mit dir habe ich ja nicht gerechnet. Dachte eigentlich ich hätte einen Menschen an der Angel.” lachte er erheitert und Yokihyo sah verwirrt an sich hinab und war selber kurz überrascht.
In ihrer Panik hatten ihre Tierischen Instinkte übernommen und ihre Gestalt geändert. Deshalb stand sie jetzt nicht als Mensch wie von beiden anwesenden erwartet, sondern als Schneeleopard.
Zumindest hatte sie so vielleicht die möglichkeit von ihr abzulenken. Zumindest wenn sie es richtig anstellte. Tief durchatmen sah sie wieder zu ihm hoch und war erneut von seiner größe überwältigt.
Sie war ja selber auch nicht unbedingt klein. Was sie ihren Eltern zu verdanken hatte aber der Mann hier toppte beide. Hing sie in gedanken bis sie merkte das sich besagter etwas zu ihr hinunter beugte. Die Hand welche sie bis eben kontrolliert hatte war nur wenige zentimeter von ihr entfernt.
Augenblicklich machte sie einen satz nach hinten. Wusste nicht was diese bewegung von ihm zu bedeuten hatte. Ob er sie angreifen oder einfach nur über den Kopf streicheln wollte.
Weit entfernte sie sich nicht. Denn sie wusste das er sie schneller an der Leine hatte als das sie auch nur eine Pfote in den Dschungel setzen könnte. Zudem war ihre neugierige Seite genauso präsent wie ihre ängstliche.

“Was eine schande. Dein Fell sieht einladend weich aus.” grinste der Samurai immer noch. Scheinbar nicht im geringsten verärgert über ihren kleinen rückzug.
“Nun gut. Du kannst mir nicht zufällig verraten wer mich hier am Strand gefunden und verarztet hatte?” fragte er während er sich langsam vor ihr im schneidersitz in den Sand setzte. Beobachtete sie durch diese undurchschaubare Brille.
Sich auf den Sand legend schaute sie zu ihm hinauf. Neigte etwas den Kopf zur Seite bevor sie diesen auf ihre vorderpfoten legte. In der stillen hoffnung das der Mann verstand was sie damit auszudrücken versuchte. Das sie nichts wusste.
“Ist das so? Hm...Komisch, denn den Fußspuren im Sand zu urteilen, muss die Person direkt an dir vorbei gelaufen sein oder?” stellte er sichtlich belustigt fest und dieses Grinsen erschien wieder in seinem Gesicht. Taten ihm nicht so langsam die Mundwinkel weh?
Bemüht nicht beim erwähnen der Fußspuren nicht zu erstarren legte sie sich noch flacher auf den Warmen Sand. Deutete ein leichtes Kopfschütteln an. Was eigentlich keine sehr gute idee in diesem augenblick ist. Da keine normale Wildkatze so direkt auf eine frage von einem Menschen antwortete.
“Hm...Du bist ein sehr intelligentes Wesen wie mir scheint. Faszinierend.” stellte er fest und Yokihyo zweifelt so langsam daran dass er ihr das mit dem ‘Ich bin ein normales Tier’ getue nicht wirklich abkaufte. Aber noch gab sie nicht auf.
Kurz musterte er sie mit einem, trotz Sonnenbrille, merkbaren intensiven blick. Stand dann wieder auf. Schüchterte sie wieder einmal mit seiner größe ein. Das schlimmste war jedoch das Schnurre welches ihr in der Kehle hoch stieg als sie auf den Muskulösen Oberkörper starrte. Zum glück sah der Shichibukai gerade auf das Meer hinaus. Schien sie gerade nicht wirklich zu beachten “Okay. Ich sollte herausfinden wo ich bin und zurück nach Dressarosa reisen. Und ich muss irgendwie meiner Familie bescheid geben was passiert ist.” murmelte er vor sich hin und lies die Frau aufhorchen. Damit konnte sie helfen...Zumindest wenn er mit macht.

Sofort sprang sie auf und ging näher zu ihm, was dafür sorgte das er wieder seinen Blick auf sie richtete. Yokihyo kämpfte damit sich nicht wieder vor ihm auf den Boden zu legen. Der Mann hatte aber auch solch eine intensive ausstrahlung das ihr Instinkte kurz davor standen amok zu laufen.Nach außen sah man davon gott sei dank nur ihre leicht angelegten Ohren.
Leise brummend kratzte sie über den Sandigen Boden und Stampfte auf die stelle mit der Pfote. Hoffte er verstand was sie von ihm wollte.
Der Mann hatte sie dabei sichtlich fasziniert und erheitert beobachtet “Ich soll hier warten?” fragte er und Yokihyo nickte. Sich sehr bewusst das sie wieder etwas tat was sie verraten könnte. Doch im moment war ihr das doch recht egal.
Nur als der Mann sich erneut zu ihr herunter beugte und sie wieder mit diesen, von der Sonnenbrille verdeckten aber spürbaren, intensiven Blick musterte, knickte sie ein.
Versucht nicht zu blinzeln legte sich die junge Frau zurück auf den Boden. Als er dann auch noch seine Hand hob und ihr damit über den Kopf strich, hielt sie sich gerade noch davon ab die flucht zu ergreifen.
Jedoch wich dieser gedanke komplett als seine langen Finger anfingen sie im Nacken zu kraulen. Entlockte ihr erneut ein hingebungsvolles schnurren “Na gut Kätzchen. Ich warte hier.” lachte er leise. Entfernte seine Hand von ihrem Fell bevor sie es komplett genießen konnte. Setzte sich hin und legte sich, seine Händen hinter seinem Kopf verschränkt auf den Rücken “Lass mich nur nicht zu lange warten. Gehöre nicht gerade zu der geduldigen sorte.” fügte er dann noch hinzu und Yokihyo eilte sofort in den Dschungel. Zurück zu dem kleinen Dorf was sie erst vor kurzem verlassen hatte. Sich sehr wohl bewusst das der Mann bezüglich seiner Geduld alles andere als lügte.

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Nicht einmal 15 minuten Später war sie auch schon wieder auf dem rückweg zum Strand.
Zwischen ihren zähnen hatte sie den Henkel des Korbes der mit einigen gegenständen gefüllt war. Darunter lebensmittel und eine Teleschnecke.
Die Dorfbewohner waren überrascht sie wieder zu sehen. Doch hatten sie ihr, ohne zu zögern, die sachen gegeben die sie brauchte. Immerhin hatte die Frau ihnen in diesem furchtbaren Sturm geholfen.
Glücklich über die ausbeute trat sie nun erneut hinaus aus dem Dschungel an den hellen Strand wo der Shichibukai auf sie wartete.
Zu ihrer überraschung lag er immer noch an der gleichen stelle und hatte sich scheinbar nicht von der Stelle bewegt. Ob er eingeschlafen ist?
Innerlich mit den Schultern zuckend ging sie zu ihm hinüber. Stellte den Korb neben ihn auf den Boden und machte sich mit einen leisen brummen bemerkbar.
Doflamingo, welcher scheinbar doch wach war, wandte sich mit einem Grinsen zu ihr “Ich dachte schon du hast mir hier ganz alleine, hilflos und verletzt zurück gelassen.” begrüßte er sie und Yokihyo unterdrückte das bedürfnis mit den Augen zu rollen. Von wegen hilflos.
Stattdessen stupste sie den Korb mit der Schnauze an um ihn zu zeigen das der inhalt für ihn ist. Legte sich dann mit einem erschöpften brummen in den Sand. Die Sonne wurde langsam zu viel für ihr dichtes Fell.
Währenddessen hatte sich der Samurai aufgerichtet und sah überrascht in den gefüllten Korb “FuFuFu~ Na so was aber auch. Du hast mir eine Teleschnecke, Essen, Wasser und etwas für meine Wunde besorgt? Wie nett und faszinierend.” lachte er und die Frau erwartete schon die frage wie sie das alles auftreiben konnte. Doch kam diese erstaunlicherweise nicht und Yokihyo sollte es nur recht sein. Sie war gerade zu erschöpft.
Müde gähnend schloss sie ihre Augen und genoss jeden leichten Luftzug der über ihr Fell strich. Auch wenn sie eigentlich angst davor haben sollte hier neben dem Mann zu liegen. Doch war es ihr gerade total egal. Sie war einfach zu Müde um sich darüber gedanken zu machen. Gähnte erneut und driftete langsam in das Reich der Träume.

Yokihyo erwachte als etwas über ihren Kopf strich. Und dann in ihren Nacken der ausgiebig gekrault wurde. Sie zum schnurren brachte.
Sofort wusste die junge Frau wer sie hier gerade verwöhnte.
Dieser Shichibukai verwirrte sie. Sie wusste so viele schreckliche dinge über ihn. Was er alles getan hatte und immer noch in seinem Königreich anstellte. Wusste von seiner stärke und seinem fast schon soziopathischen verhalten. Und trotz alledem war er gerade alles andere als das. Er war irgendwie umgänglich
Widerwillig öffnete sie die Augen und sah in das Gesicht des Mannes.
Wie immer legte sich ein Grinsen auf seine Lippen “Na Dornröschen? Ausgeschlafen?” fragte erheitert. Yokihyo ignorierte diese und merkte das sie näher am Wald waren. Im Schatten.
Verwirrt sah sie den Mann an welcher lachte “FuFuFu~Ich dachte mir mit deinem Fell wäre es besser wenn du nicht so lange in der Sonne liegst.” Diese erklärung verwirrte sie noch mehr. Warum?
“Also gut. So sehr ich deine Gesellschaft auch genossen habe Kätzchen. Muss ich mich langsam auf den weg machen.” ließ er von ihr ab und Yokihyo vermisste bereits die talentierten Finger in ihrem Fell.
Der Shichibukai richtete sich auf und streckte sich. Sah dabei das er seine Wunde versorgt hatte. Die jetzt durch einen Weißen Verband abgedeckt wurde. Trotzdem richtete der immer noch halbfreie Oberkörper dafür das sie innerlich rot werdend den blick beschämt zur seite richtete.
“Danke für das Essen und so. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.” meinte er was Yokihyo bezweifelte. Sie würde sich ihm nicht freiwillig nach ihm suchen. Garantiert nicht. Auch wenn er überraschend umgänglich gewesen ist.
Dann überraschte er sie mit seiner nächsten aussage “Zumal ich mich ja auch noch dafür revanchieren muss das du mich an land gezogen hast.”
Entsetzt erstarrte die Frau sah zu dem nun lachenden Shichibukai “Keine angst Kätzchen. Ich werde doch meiner retterin nichts antun. Hältst du mich für so ehrlos?” fragte er gespielt entsetzt und Yokohyo sah ihn darauf nur schweigend an. Brachte den Mann wieder zum lachen “FuFuFu~Okay das reicht als antwort.” beugte er sich zu ihr runter “Hör zu Kätzchen. Ich stehe zu meinem Wort. Sollten wir uns je wieder sehen, werde ich mich bei dir erkenntlich zeigen.” strich ihr erneut einmal über den Kopf bevor er sich umdrehte “Hatte ja gehofft noch deinen Namen zu erfahren aber dann vielleicht beim nächsten mal?” meinte er mit einem scheinbar enttäuschten seufzer.
Dann sprang er in den Himmel und lief dank seiner Teufelskräfte durch die Luft, weg von der Insel zurück in die Neue Welt.
Noch immer geschockt sah die junge Frau ihm hinterher. Bis ein ruck durch sie fuhr und sie sich aufrichtete. Sich zurück in einen Menschen verwandelte. Schickte diesem Gefährlichen aber auch faszinierend Shichibukai ihren Namen mit dem Wind hinterher.

Kurz sah sie noch auf das Meer hinaus bis sie schließlich sich mit einem schweren seufzer auf den Sand setzte.
Ihr Blick viel auf den Korb. Es war noch Essen und Trinken vorhanden. Sowie die reste des verbandszeuges. Nur die Teleschnecke war nicht mehr da. Aber auch ihren Schal und das Tuch was sie als proviesorischen verband verwendet hatte war nirgends zu sehen.
Verwirrt sah Yokihyo in den Korb und entdeckte einen Zettel auf welchem etwas in einer sehr ordentlichen Handschrift geschrieben wurde.

~Kätzchen,

noch einmal danke für das Essen und so.
Ich hab die Teleschnecke den Dorfbewohnern zurückgebracht. Keine sorge. Sie leben noch :p
Und auch danke dafür dass du mich aus den trümmern gezogen und verarztet hast.
Gut das du nicht gewillt warst dich in einen Menschen zurück zu verwandeln. Hat mir erspart dir erklären zu müssen wie ein Shichibukai in so eine Situation geraten kann. Vielleicht bei unserem nächsten treffen?

-Donquixote Doflamingo

P.S: Falls du je sehnsucht nach meinen streicheleinheiten hast, bist du herzlichst nach Dressarosa eingeladen :D     ~


Ungläubig starrte die junge Frau auf diese abstrusen Zeilen. Dieser Brief ist so surreal…wie der ganze Tag und sie konnte nicht mehr. Sie viel zurück in den Sand und fing an zu lachen.
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