Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Triangle of Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
OneshotAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale Emily Junk
03.12.2021
03.12.2021
1
9.246
2
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
 
03.12.2021 9.246
 
Gemütlich auf der Couch liegend stöberte ich  auf meinem Tablett durch diverse Internetseiten auf der Suche nach nichts. Schaute mir Einrichtungsvorschläge an, die neuesten Dj-sets und was mich sonst so interessierte und blickte hin und wieder in den knisternden Kamin, der eine richtig schöne und angenehme Wärme in unser Haus zauberte und das war auch bitter nötig, denn wir waren kurz vorm Winter. Geschneit hatte es noch nicht aber das war bestimmt nur noch eine Sache von Tagen. Angekündigt hatten sie es schon aber noch war es nicht so weit. Der Herbst lag noch in den letzten Zügen und mit ihm alles, was dazugehörte. Draußen regnete und stürmte es wie verrückt und da war ich doch sehr froh über meine kleine Oase der Ruhe, zumal ich gerade eh allein war, meine beiden hübschen Ladies noch ausgeflogen. Emily hatte heute einen Termin zur Aufnahme ihres neuen Songs im Studio, den ich mit ihr geschrieben hatte und meine wunderschöne Frau, mein liebster Ginger Chloe war gerade ebenfalls noch arbeiten, also hatte ich wirklich Mal meine Ruhe auch wenn diese Zeit sich jetzt doch gerne wieder dem Ende neigen durfte. Nicht, dass ich nicht gerne allein war, aber die Gesellschaft einer meiner beiden Liebsten war immer schöner als alles andere und als wenn ich es nicht besser timen könnte, ging die Tür auf und eine fluchende Emily trat in den Flur.

"Was für ein scheiß wetter." hörte ich sie und schmunzelte. Der offensichtlich angestaute Frust darüber würde sicherlich in heißem Sex ausarten können. Ich kannte doch meine Kleine, obwohl sie genau genommen ja ein ganzes Stück größer war als ich. "Deswegen habe ich das Haus heute auch nicht verlassen." entgegente ich und hörte sie lachen. "Beste Entscheidung des Tages." kam sie ins Wohnzimmer. "Boah, ist das schön kuschelig hier…" trat sie in mein Blickfeld und rieb sich wärmend die Hände. Der Regen hatte bei ihr ganze Arbeit geleistet, sie war nass von Kopf bis Fuß und durch ihre durchnässte Bluse zeichnete sich ihr wunderschöner Körper ab. 'hattest du keine Jacke an?" schaute ich amüsiert an ihr entlang. "Doch...aber die ist genauso durchnässt wie ich. Geh du mal raus." "Ne, danke. Ich mag es lieber gemütlich." "Offensichtlich. Hey mein Schatz..." beugte sie sich zu mir runter und wir küssten uns kurz aber sehr liebevoll. Am liebsten hätte ich sie jetzt an mich gezogen aber sie wollte mich offensichtlich nicht auch noch nass machen. Ich fand den Anblick schon sehr erregend aber sie fühlte sich offenbar weniger sexy, was ich auch verstehen konnte. Nasse Kleidung war nie sonderlich schön auf der Haut und die Gefahr sich zu erkälten wollte sie natürlich auch möglichst klein halten. Emily war wirklich zu sowas wie einer zweiten Frau für mich geworden. Es war schon lange nicht mehr nur Sex, wir führten eine ernsthafte und ehrliche Beziehung. Aber nicht nur ich und Emily, auch Chloe und ihr erging es so. Wir liebten uns alle drei, gemeinsam und ich wollte es nicht mehr anders haben. Wir liebten unser Dreieck der Liebe und uns umso mehr. Es war schon verrückt, vorallem wie alles damals angefangen hatte.

Emily war auf Tour mit ihrer Truppe gewesen und nach dem letzten Auftritt hatte die ganze Mannschaft miteinander gefeiert und unsere Nachfahrin ist unter reichlich Alkoholeinfluss mit einer ihrer Tänzerinnen im Bett gelandet. Natürlich hatte sie es bereut, ihren damaligen Freund betrogen zu haben. Nein, sie war nicht mehr mit Benji zusammen gewesen. Nach dem College Abschluss mussten die beiden eine Fernbeziehung führen und das hat dann irgendwann nicht mehr funktioniert, aber die beiden waren im guten auseinander gegangen und immer noch sehr gut befreundet. Doch zurück zum eigentlichen Vorfall. Emily war am Boden zerstört, als sie es ihrem Freund gebeichtet hatte und er sie erstmal nicht mehr sehen wollte. Natürlich verstand ich ihn auch, dass ihn das verletzt hatte, dass er betrogen wurde aber Emily war mir persönlich dann doch sehr viel näher und so war ich für sie da. Genauer gesagt hatte sie mich und Chloe aufgesucht, um sich bei uns auszuweinen. Sie wusste genau, wir wären immer für sie da. Chloe war aber zu dem Zeitpunkt nicht bei mir und so hatte sie nur mich vorgefunden und als gute Freundin war ich für sie bestmöglich da gewesen, hatte sie versucht zu trösten. Sie bereute es schon sehr, ihrem Freund fremdgegangen zu sein aber die Nacht hatte in ihr noch was anderes wach gerüttelt. Sie hatte schon ihren Spaß gehabt und die Neugier auf Sex mit Frauen war in ihr aufgekommen. Woher ich das wusste? Ich hatte sie gefragt, wie es ihr gefallen hatte und die Antwort war keinesfalls negativ. Alles was sie mir darüber erzählte, erinnerte mich sehr an meine erste sexuelle Begegnung mit chloe, als wir den Schritt gewagt hatten. Am letzten Abend unserer Europareise. Sie hatte Chicago zwar geküsst, der die ganze Zeit um sie herum geschwirrt war aber sie hatte nicht das gespürt was sie dabei erwartet hatte und als wir in der Nacht gemeinsam im Hotelzimmer gelegen hatten, hatte sie es mir gebeichtet, dass sie eigentlich auf mich stand und da ich schon länger in sie verliebt gewesen war...aber das ist ne ganz andere Geschichte. Ich wollte ja erzählen, wie es mit Emily weitergelaufen ist. Wir saßen also auf dieser Couch, sie an meiner Seite, ihre Arme um mich gelegt, ließ sie ihrem Frust ihren Lauf. Wie bescheuert sie gewesen war, was sie sich dabei gedacht hat...und ich versuchte ihr gegenüber verständnisvoll zu sein und sie zu beruhigen.

Es war ein Tag wie heute gewesen, regnerisch, ungemütlich...aber ich hatte es mir und Emily so gemütlich wie möglich gemacht während ich versuchte, für sie da zu sein und sie zu trösten. Ich hatte uns ne Flasche Wein geöffnet, die wir gemeinsam nebenbei leerten, bis mich Emily aus einer Emotion heraus geküsst hatte und dieser Kuss...auch wenn wir uns erst dafür entschuldigt hatten, er war für uns beide richtig schön gewesen. Ich hatte schon immer eine kleine Schwäche für die süße Nachfahrin gehabt, auch wenn ich Chloe immer über alles liebte aber diese Schwäche kämpfte sich in mir an die Oberfläche und wie sowas dann manchmal kommt, hatten wir uns ein zweites und ein drittes Mal geküsst. Wir fanden gefallen aneinander, verbannten die Gedanken aus unseren Köpfen und hatten angefangen, miteinander mehr zu tun als nur zu kuscheln und uns küsse zu geben. Wir hatten uns nicht mehr unter Kontrolle, waren bis auf einige Kleinigkeiten die Kleidung losgeworden als das passierte, was wir in unserer Situation am wenigsten gebrauchen konnten und doch war es im Nachhinein das beste gewesen, was hätte passieren können. Während wir uns küssend auf der Couch vergnügten, kehrte meine über alles geliebte Frau zurück. Dass sie geschockt und unfassbar sauer über das war, was sie im Wohnzimmer sah, lässt sich natürlich sehr leicht verstehen. Immerhin war ich drauf und dran sie mit Emily zu betrügen und ich sah mich schon so wie die süße Bella, heulend auf meiner Couch sitzen, ohne die Liebe meines Lebens an meiner Seite, weil sie es mir nicht verzeihen würde. Mit letzter Kraft hatte ich Chloe davon abhalten können, wieder zu gehen...und nach einer ehrlichen Erklärung aller Umstände...sowohl was Emily widerfahren war, als auch was meine Aktivitäten betraf...was soll ich sagen? Ich hatte einfach die beste Frau der Welt. Sie verstand mich, verstand Emily und hatte Verständnis dafür, wie es zu der Situation gekommen war. Natürlich wusste sie schon länger von meiner Schwäche für die Brünette. Ich hatte ja keine Geheimnisse vor meiner Frau, aber sie hatte da nie ein Problem mit gehabt, weil sie wusste, dass ich sie mehr als alles liebte. Trotzdem, mit all den Umständen, war es natürlich falsch gewesen, so auf sie einzugehen, Gefahr zu laufen, Chloe zu betrügen aber meine Frau verzieh uns die Küsse.

So ähnlich hatte es ja auch zwischen Chloe und mir angefangen, nur war damals ihre Trennung von Chicago der Grund wieso sie weinend bei mir gesessen hatte. Jetzt, 7 Jahre später, war dieser tag der Beginn der schönsten Zeit, die ich mir hätte nie erträumen können.

wir widmeten uns aber jetzt beide dem Problem, wieso Emily hier war, versuchten sie zu trösten, ihr auch das schlechte Gewissen zu nehmen, mit mir geknutscht zu haben und wir redeten den halben restlichen Abend über die ganze Situation. Chloe stellte ähnliche Fragen wie ich zuvor und die hübsche Dame in unserer Mitte antwortete bereitwillig auf jede einzelne, während ich das Gefühl hatte, dass meine Frau jetzt immer mehr auf Tuchfühlung zu ihr ging, bis sie Emily die Frage stellte, die ich mich nicht getraut hätte, auszusprechen. Jedenfalls nicht nach den Küssen auf der Couch. Mein Ginger stellte ihr die Frage ob sie bei uns übernachten möchte. Dankbar für das Angebot willigte Emily sofort ein, wusste sie nicht wo sie hin sollte. Zuhause war ihr Freund, der sauer auf sie war und natürlich hätte sie ins Hotel gekonnt aber da wäre sofort die Presse über sie hergefallen.

Immerhin waren Emily und ich beide sehr bekannt geworden. Emily schrieb unsere Songs, ich produzierte sie und entweder sangen wir sie als Duett oder aber allein. Hits wurden sie fast alle und Chloe war richtig stolz auf ihre beiden Süßen.
Aber so war sie jetzt bei ihren Freunden, denen sie vertraute, die für sie da waren und dankbar umarmte sie uns, küsste uns auf die Wangen und hatte zum ersten Mal am Abend wieder ein Lächeln auf den Lippen. Doch dann setzte mein Schatz der Situation die Krone auf und warf die Option in den Raum, ob sie vielleicht sogar mit uns beiden schlafen möchte um den Kopf frei zu bekommen und Spaß zu haben.

Sowohl Emily als auch ich brauchten einige Momente bis wir die Tragweite der Frage wirklich verstanden hatten und die süße Bella war genauso geschockt wie ich gewesen, hatte sofort verneint, war doch genau sowas der Grund dafür gewesen, wieso sie Stress mit ihrem Freund hatte. Schon stand auch das bei uns übernachten zur Diskussion und Emily war drauf und dran, wieder zu gehen, weil sie in nichts reingeraten wollte. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen war aber Chloe hatte es geschafft, Emily zu beruhigen, sie zu überreden bei uns zu bleiben und hatte sie dann selbst in einen Kuss gezogen. Perplex schaute ich dem zu und mir wurde klar, dass Chloe es ernst gemeint hatte. Sie wollte genau das. Emily war genauso baff wie ich und nun erklärte sich meine Frau vor uns. Sie offenbarte uns ihre persönliche Fantasie und den Grund, wieso sie uns die Küsse doch relativ schnell verziehen hatte. Weil sie die Chance erkannte, etwas in die Wirklichkeit zu schaffen, von dem sie hin und wieder träumte, nämlich mich mit einer anderen Frau für eine Nacht zu teilen und da Emily ja schon mal hier sei und sie offensichtlich auch Interesse an mir hatte, was sich ja nur zu deutlich an den Küssen zeigte, hatte sie den Mut gehabt, dieses Abenteuer vorzuschlagen, was sie bisher immer vor mir verheimlicht hatte. Nicht weil sie mir nicht vertraute, sondern weil es ihr selbst immer peinlich gewesen war aber nach allem, was hier bereits passiert war, wollte sie es wenigstens versuchen und als Nachdruck ihrer Argumentation küsste sie erst mich und widmete sich wieder der Nachfahrin.

Je länger der Kuss jetzt dauerte, desto mehr spürte ich, wie die Brünette gefallen an Chloes Lippenspielen fand. Sie wusste aber trotzdem nicht so wirklich, was sie darauf antworten sollte aber Chloe hatte mich dann doch sehr schnell überzeugt. Ich hätte es gespürt, wenn meine Frau mir damit was vorgemacht hätte. Sie stand jetzt voll und ganz hinter ihrer Fantasie und ich sah auch meine Chance, mir einfach mal die Fantasie von Emily zu erfüllen und unterstützte meine Frau darin, die hübsche junge Dame auf unserer Couch zu überzeugen. Dazu kam noch, dass wir beide sowieso nicht wirklich begeistert von Emilys Partnerwahl waren, also fiel es uns auch nicht sonderlich schwer, sie zum erneuten Fremdgehen überreden zu wollen. Sie hatte was besseres verdient und in dieser Nacht waren das in unseren Augen wir selbst. Außerdem wäre ich ja schon beinahe so mit ihr im Bett gelandet, also standen unsere Chancen sehr gut.

Nach einer weiteren langen Diskussion über das Für und Wider und mit körperlichen Argumenten wie zärtlichen küssen und Streicheleinheiten hatten wir es geschafft, sie zu überzeugen. "Heute ist er eh sauer, morgen ist ein neuer Tag, du hast es verdient geliebt zu werden…" und sonstige schlauen Sprüche waren unsere Waffen im Kampf um eine gemeinsame, wunderschöne Nacht und dann hatten wir es geschafft, Emily war bereit und mit jeder Sekunde entschlossener, es mit uns zu tun und wir sind gemeinsam das erste Mal überhaupt zu dritt im Bett gelandet. Bereut hat das bis heute niemand von uns um nicht zu sagen, es hatte uns allen unglaublich gut gefallen und Emily war wenigstens für eine heiße Nacht von ihrem Frust abgelenkt.

Es war ihr am nächsten Morgen dann doch ein wenig peinlich aber Chloe und ich hatten alles getan, damit es ihr gut ging und sie kein schlechtes Gewissen haben musste, mit uns geschlafen zu haben und sie war uns sehr dankbar, dass wir für sie da gewesen waren, die Dankbarkeit für den heißen, lustvollen und wunderschönen Sex noch nichtmal einbezogen. Während sie dann duschen war, hatten Chloe und ich ein sehr intensives Gespräch über alle Ereignisse der letzten Nacht. Ich entschuldigte mich nochmal von ganzem Herzen, dass ich mich nicht im Griff hatte und wie froh ich über ihr Verständnis gewesen war. Chloe hatte mich in ihrem typischen Lächeln an sich gezogen und mir mit einem einzigen tiefen Kuss jedes Gefühl der Schuld genommen. "Mach das nie wieder, außer wir haben danach wieder eine so schöne Nacht. Aber warn mich dann bitte vor." hatte sie mir ins Ohr geflüstert und so war zwischen uns endgültig wieder alles im Reinen, sodass wir uns um Emily kümmern konnten und wir waren uns beide einig. Wäre ihr Freund wirklich der richtige für sie, sie hätte nicht mit uns geschlafen. Sie mussten sich trennen, aber diese Entscheidung konnten wir nicht für sie treffen. Nur für sie da sein, das war das was wir tun konnten. Alles andere musste sie entscheiden aber wir würden sie auf dem Weg voll unterstützen und erstmal unterstützten wir sie beim Duschen. Erst war sie ein wenig schockiert über unsere Gesellschaft aber es dauerte nicht lange, bis sich das in pures Genießen unserer Berührungen und sanfter Küsse gewandelt hatte. Unseren Versuch, eine neue Runde heißen Sex einzuleiten, hatte sie dann aber doch unterbunden. Trotzdem hatten wir eine schöne gemeinsame Zeit unter dem warmen Nass und nach einem sehr entspannten Frühstück war Emily dann zu ihrem Freund gefahren und hatte versucht, ihren Fehltritt aus der Welt zu schaffen. Wir hatten ihr angeboten sie zu begleiten aber sie wollte es allein schaffen. Naja, von Erfolg gekrönt war es nicht wirklich, aber wen hätte es auch gewundert. Es wäre eher ein Wunder gewesen, wenn sie sich sofort wieder versöhnt hätten, vorallem angesichts der Ereignisse in der Nacht zuvor.

Es konnte auch nicht jeder so verständnisvoll sein wie meine chloe und er war in meinen Augen sowieso ein Arsch und wusste Emily nicht zu schätzen. Er war in unseren Augen eher an ihrem Ruhm interessiert als an ihr aber sie hatte sich damals in ihn verliebt und das respektierten wir natürlich. Außerdem hatte sie ja die letzte Nacht mit uns beiden geschlafen, das hätte ja eh jede Entschuldigung für ihren ersten Fehltritt zunichte gemacht. Enttäuscht kehrte sie dann irgendwann zu uns zurück und erzählte uns, dass er ihr nicht vergeben hatte aber sie sehr zuversichtlich war, das noch in Ordnung zu bringen. Von unserer Nacht hatte sie ihm jedenfalls schon erzählt, was wie erwartet sehr kontraproduktiv gewesen war. Naja, sie wollte eben alle Karten auf den Tisch legen. Aber sie versicherte uns, dass wir nichts falsch gemacht haben und sie es nicht bereute. Die Nacht hatte ihr sehr gut getan und um das zu unterstreichen, küsste sie uns überaus zärtlich.
Chloe und ich schauten uns an und waren wie so oft sofort einer Meinung. Diese Beziehung war zum Scheitern verurteilt und irgendwie...sahen wir beide darin auch unsere Chance. Die Nacht mit ihr hatte uns beiden sehr gefallen und während sie bei ihm gewesen war, hatten meine Frau und ich darüber gesprochen, ob wir so eine Nacht nochmal verbringen wollten und waren uns darüber auch schnell einig. Sollte sich die Gelegenheit ergeben, erneut mit Emily so intim zu werden, wir würden sie nutzen.

Selbstlos wie Chloe und ich sind, haben wir Emily natürlich angeboten weiterhin bei uns zu wohnen, bis sich alles geklärt hätte und sie hatte schon sehr dankbar eingewilligt, unter der Bedingung, dass wir sie nicht verführen würden. Sie wollte wirklich wieder mit ihrem Freund zusammenkommen und da wären weitere Abenteuer mit uns nicht gerade förderlich. Mein Schatz und ich hatten auch versucht uns an die Abmachung zu halten aber mit jedem Tag, den sie bei uns wohnte, wurde das Interesse an ihr bei uns beiden immer größer. Ihre Versuche der Versöhnung blieben irgendwie erfolglos und dann, in einem schwachen Moment...kurz gesagt: wir haben sie wieder verführt und ab da war auch ihr Widerstand gebrochen und wir sind wir immer und immer wieder im Bett gelandet.

Die Versöhnung mit ihrem Freund trat immer mehr in den Hintergrund, das Ausleben der sexuellen Fantasien mit uns wurde immer wichtiger. Am Anfang mit uns beiden, irgendwann nicht mehr nur zu dritt, sondern auch nur mit mir oder chloe und irgendwann war die Entscheidung für uns drei gefallen. Es sollte etwas dauerhaftes mit uns werden. Sie machte endgültig Schluss mit ihrem Freund, der erstaunlicherweise daraufhin wieder angekrochen kam und ihr verzeihen wollte. Er hatte sie also hingehalten, wollte seine Macht demonstrieren aber er wusste eben nicht, dass wir auch unsere Finger im Spiel beziehungsweise öfters mal in Emily hatten und wir hatten einen großen Vorteil. Sie spürte bei uns wahre Zuneigung, fühlte sich geliebt und so gab es kein zurück mehr. Sie verbannte den Kerl aus ihrem Leben und nach einigen Wochen, in denen sie eh mehr bei uns geschlafen hatte als bei sich zuhause, nahm sie unser Angebot an, packte endgültig ihre Koffer, verkaufte ihr Haus und zog mit allem wichtigen von ihrem Hab und Gut zu uns und jetzt waren es schon knapp mehr als 2 Jahre, die Emily bei uns und mit uns lebte und wir hatten keinen Tag und Nacht, keine Sekunde bereut.

Die anderen Bellas waren erst erstaunt gewesen, was sich zwischen uns entwickelt hatte, nur Stacie hatte uns sofort mit breitem grinsen zu unserer Entscheidung gratuliert. Naja, so war sie eben, aber mittlerweile war es auch für die anderen vollkommen normal geworden, dass wir unseren Ménage à trois offen auslebten. Die Nächte mit ihr waren immer wieder sehr besonders und waren mein Ginger und ich mal für uns redeten wir sehr viel auch darüber, wie es uns mit Emily geht, was wir dabei fühlen und ein Gefühl wurde immer stärker, was wir ihr dann bei einer gemeinsamen Nacht in unserem Bett auch offenbart hatten. Wir hatten uns in sie verliebt. Unsere Süße war hin und weg von unserer Liebesbekundung und als sie uns dann genau das gleiche Gefühl in sich offenbarte, waren wir glücklicher als je zuvor. Schlief sie zu Beginn noch in unserem Gästezimmer, wo wir sie sehr gerne auch morgens mit unserer Lust auf sie überfielen, war sie mittlerweile natürlich in unser gemeinsames Schlafzimmer umgezogen.

Die Medien waren auch total scharf auf Bilder von uns, nachdem es herausgekommen war, wo wir uns küssten oder sie vielleicht noch mehr erhaschen konnten. Lange waren es nur Gerüchte gewesen, die wir im Internet mit einem Schmunzeln lasen, bis Emily und ich dann gemeinsam bei den Grammys eingeladen waren. Sie sollte einen Preis gewinnen und ich durfte die Laudatio auf sie halten und den Preis überreichen und als Beweis für alle Gerüchte hatten wir uns auf der Bühne sehr liebevoll geküsst und damit ging es erst richtig ab. Aber das störte uns nicht, vorallem nicht hier in unserem Haus, wo wir durch diverse Vorkehrungen unsere Ruhe vor jedweder Arbeit der Paparazzis hatten. Verspiegelte Scheiben, Zaun ums gesamte Gelände, Kameras zur Abschreckung, Geräuschdämmung, Blickschutz zum Poolbereich und der Terrasse, wo wir uns auch gerne mal zu dritt sonnten...alles was uns genug Privatsphäre für uns und dem ausleben unserer Gefühle und Gelüste gab und wir trotzdem nicht das Gefühl hatten, eingesperrt zu leben. Natürlich hatte ich das alles schon vorher für mich und Chloe so bauen lassen aber jetzt erfüllte es natürlich auch seinen Zweck.

"Ich zieh mich dann mal um, bin gleich wieder bei dir." wollte sie jetzt ins Schlafzimmer. "Du meinst aus." schob ich schmunzelnd hinterher. "Was hast du gesagt?" blieb sie auf halber Strecke stehen. "Ich meinte 'aus' und nicht 'um' mein Schatz." verdeutlichte ich meinen Wunsch und sie blickte mich sofort wissend an. "Noch bessere Idee...und du hast es hier so gemütlich, das wäre echt perfekt. Ist Chloe auch da?" "Nein, die ist noch unterwegs, dauert auch bestimmt noch, also sind es nur wir zwei." "Schade aber ich freu mich auf dich. Machen wir es auf dem Fell?" zeigte sie auf das Fell, das vor dem Kamin lag. "Ich dachte eigentlich an wilden Sex auf der Couch oder im Bett, wenn ich ehrlich bin." "Später vielleicht...ich brauche es heute auch aber erstmal langsam und liebevoll und das Fell wäre perfekt dafür. Darauf hätte ich jetzt unglaublich Lust." "Einverstanden. Wie war es im Studio? Hat alles geklappt?" "Ja, lief fantastisch aber erzähl ich dir gerne alles gleich. Ich muss aus diesen nassen Sachen raus." "Lass mich das doch erledigen, ist doch bald Weihnachten." Emily lachte auf und schüttelte den Kopf. "für dich hab ich was anderes auf Lager. Aber keine Sorge, du hast gleich trotzdem noch was zum Auspacken." verschwand sie die Treppe rauf und ich bereitete mit einem unglaublichen Kribbeln im Bauch für gleich schon mal alles vor, legte Kissen aus, fachte das Feuer im Kamin nochmal an und machte es uns richtig gemütlich. War zwar nicht ganz, was ich mir vorgestellt hatte aber Sex mit Emily ist Sex mit Emily und da würde ich mich doch nie beschweren. Kurz überprüfte ich noch mein Outfit. Ich könnte mich natürlich auch schon ausziehen aber das Vergnügen wollte ich meinem Schatz nicht wegnehmen.

Einige Momente blieb unsere Süße noch weg, bis sie nur in ihrer Unterwäsche, eingehüllt in einen leicht durchsichtigen Seidenmantel die Treppe zurück zu mir kam. Die Haare fielen verführerisch über ihre Schulter, der Mantel nicht ganz zu, gab er mir genügend Sicht auf ihren Brustbereich. Ich kannte diese Optik natürlich schon aber trotzdem war es immer wieder atemberaubend und wie sie in so kurzer Zeit, so eine Optik hinbekam, setzte dem nochmal einen oben drauf. "Wow…" entfuhr es mir spontan und sah ihr Lächeln. "Gefall ich dir?" streifte sie verführerisch lächelnd durch ihre offenbar immer noch leicht feuchten Haare. "Du bist wunderschön. Wir haben so ein Glück, dich zu haben." "Ich bin die glückliche, dass ihr beide mich in eurem Leben haben wollt." trat sie an mich heran und langsam glitten wir in die Arme des anderen, fanden sich unsere Lippen und seufzend spielten wir uns ohne Probleme aufeinander ein. Wir wussten, wie der andere küsste, wie er sich bewegte, worauf man stand. Ich fühlte meine Begierde, meine Lust auf sie. Mit flinken Fingern löste ich die eher halbherzig zugemachte Schleife an ihrem Mantel und schlüpfte zügig drunter. Das Gefühl ihrer nackten Haut unter meinen Fingern war unfassbar schön. So oft hatten wir uns jetzt schon geliebt aber trotzdem war es immer wieder aufregend. "Lieben wir uns erst und reden dann?" hauchte sie mir auf den Hals und damit war ich natürlich sofort einverstanden. Nickend streifte ich ihr den Mantel ab, der sich wie gemalt auf den Boden verteilte und die hinreißende junge Frau in meinem Armen nur noch in ihren süßen Dessous hier stand. Seufzend drückte ich sie noch näher an mich, erfühlte die sanfteste haut, die ich je gespürt habe. Mir war schleierhaft, wie sie das anstellte, ihre Haut so weich zu bekommen aber Chloe und ich freuten unso umso mehr über das Gefühl, da waren wir beide uns einig. Das Gefühl von Emilys Körper war für uns beide fantastisch, hatten uns auch schon mal einen ganzen Abend darüber ausgetauscht, uns gegenseitig damit heiß gemacht, Emily aufgesucht und mit ihr eine Nacht erlebt, die bis heute ihres gleichen suchte. Wir fanden es ein so unglaublich schönes Gefühl, dass wir einen Morgen mal mit Emily im Bett gelegen hatten und einfach nur gestreichelt und ihren Oberkörper geküsst hatten, einfach weil wir es so liebten. Emily hatte sich darüber ein bisschen amüsiert aber natürlich würde sie uns diesen Genuss nicht nehmen.

Doch jetzt hatte ich das ganz für mich. Mit geübten Fingern bearbeitete Emily mein Top, welches sie mir gekonnt über den Kopf abstreifte und schickte ihre Finger sofort an meine Jogginghose. Mit einem Lächeln öffnete sie den Knoten und ich wusste natürlich, was sie umtrieb aber noch durfte sie nicht. "Legen wir uns hin Süße." hauchte ich ihr auf den Hals und sie war sofort einverstanden. Ohne uns zu weit zu entfernen, begaben wir uns in die Horizontale, strahlten uns mit unglaublicher Vorfreude an und mit ihren Händen auf meinem nackten Rücken, zog sie mich mit der genau richtigen Stärke an sich. Das warme Kaminfeuer in meinem Rücken und ebenso wärmende Fell unter uns schaffte uns beiden eine so sinnliche Atmosphäre, dass uns klar war, wie großartig es für uns werden wird. Es war natürlich nicht das erste Mal, dass wir es hier miteinander taten aber es war schon immer ein besonderer Ort dafür, hatten wir uns genau hier schon einige wunderschöne Höhepunkte verschafft.

Ich führte meine Hände unter sie und natürlich erkannte die heiße Brünette unter mir das Ziel meiner Finger. Vorsichtig drückte sie ihr Kreuz durch, gerade genug für das öffnen ihres wundervollen BHs, den ich doch sehr feierlich neben uns ablegte. Emily schmunzelte über meine Sorgfalt und ebenfalls grinsend lenkte ich jetzt meinen Fokus wieder komplett auf sie. "So wunderschöne Unterwäsche hat es verdient, sorgfältig behandelt zu werden." folgte meine Erklärung. "Bin ich dir sehr dankbar drum, ist meine Lieblingswäsche." "Das ist sehr leicht zu verstehen. Du siehst eben auch einfach heiß darin aus." lenkte ich meine Hand auf ihre nackte Brust und übte etwas mehr Druck auf meine Finger aus. Emilys Seufzen spornte mich sofort an, mehr zu geben während sie ihre Hände in meine Hose schob. Auf einen BH hatte ich ja sowieso schon verzichtet und so tanzten unsere nackten Oberkörper sinnlich miteinander. "Du bist so fabelhaft." fing ich ihre Lippen ein und die Spiele nahmen ihren Lauf. Ohne Worte eigneten wir uns darauf, wie es mit uns weitergehen würde und so zog Emily ihre Hände wieder aus meiner Hose zurück. Das Auspacken ihres Geschenks würde sie also später fortsetzen. Sie fuhr meine Seite entlang, auf meinen Rücken, erforschte meine Rückenmuskulatur und ihr stöhnen in meinen Mund, der ununterbrochen auf ihrem ruhte, war Zeugnis davon wie sehr sie mich genoss. Nur zum Luftholen lösten wir kurz unsere Lippen um dann sofort wieder einzutauchen. Ich fühlte ihre Lust, ihre Erregung an ihren Brüsten und wie die Gänsehaut ihren Körper voll im Griff hatte. Es würde etwas sehr besonderes werden. Bestimmt erst Minuten später entzog ich ihr meine Lippen und enttäuscht stöhnte sie auf, was aber sofort wieder verstummte, anhand meiner Liebkosungen ihres Halses. Ihre Arme in meinen Händen fixiert drückte ich sie über ihren Kopf und küsste mich jetzt sterbenslangsam aber für uns im genau richtigen Tempo abwärts.

Emily wusste natürlich sofort, wohin mich meine Reise führen würde aber das lag selbst für mich noch in weiter Ferne. Mein Fokus lag nun auf diesen beiden wunderschönen Hügeln, die sich auf ihrem Oberkörper mit entgegen drückten, die spitzen vor Lust aufgerichtet, warteten sie förmlich auf meine Lippen. Der Raum war für mich erfüllt von Stöhnen, dem Geruch nach nackter Haut und der Lust auf Sex. Ihren Nippel umschlossen leckte und knabberte ich an ihr, so wie ich es liebte und auch Emilys Bedürfnisse nach meinen Berührungen mehr als zufriedenstellend erfüllte. Ihre Finger kraulten durch meine Haare, massierten meine Kopfhaut so überaus sinnlich, es fühlte sich wie eine Belohnung für meine zärtlichen Zungenspiele an. Nur allein die Liebkosung ihres Busens schubste meine Süße in Gefilde, die fantastisch für uns beide waren, auch wenn ich fühlte, dass ich mich ein wenig zügeln musste. Emily hatte so eine Lust, dass sie sonst schon kommen würde, bevor ich überhaupt zum Hauptmahl gekommen wäre. Vorfühlend schob ich meine Hand schon mal in ihren Slip und was mir da entgegen trat, war eindeutig. Sie war so unglaublich feucht, dass es mir kurz den Atem verschlug, wurde mir eben bewusst, was für ein Glück mir bevorstand. "Du machst mich so scharf." hatte Emily erkannt, worüber ich vor Glück seufzte. "Das ist der Wahnsinn Ems." wechselte ich die Brust und gab ihr die selbe Aufmerksamkeit wie der anderen, auch wenn ich die Linke irgendwie bevorzugte. Emily nahm meine Hand in ihre und leckte mit großem Genuss das von sich auf, was sich auf meinen Fingern gesammelt hatte. "Becs…" stöhnte sie mir zu und ich begriff sofort, was sie mir sagen wollte. Grinsend küsste ich mich wieder rauf, gab ihr einen so tiefen Kuss wie ich konnte und streifte über ihre Haarpracht.

"Reiß dich zusammen. Ich bin noch lange nicht am Ende mit dir." hauchte ich ihr weiterhin meine sanften Küsse auf die Haut. "Oh Gott...ich weiß nicht, ob ich kann. Ich will kommen." "Geduld mein Schatz. Geduld." Sie atmete tief durch und nickend drückte sie mich jetzt abwärts. Zu sehr wollte ich sie ja auch nicht quälen und so schwer es ihr auch fiel, sie wollte meinem Tempo folgen. Ihr süßer Bauchnabel wurde jetzt Ziel meiner immer gieriger werdenen Küsse. Je näher ich ihrer Mitte kam, desto unruhiger wurde sie und steckte mich damit an. Sie wollte mich spüren, lieber jetzt als gleich. Der Slip war schon komplett durchnässt und übertrug das auf meine Brust, die ich sanft an ihr rieb. "Becs, bitte…" wurde ihr Flehen immer stärker und nun hatte ich ein Einsehen, küsste mich immer näher an meine Spielwiese, leckte ein paar Mal über ihren Slip bevor ich ihn beiseite zog und seufzend auf ihre nasse Spalte schaute. Emily rekelte sich nur noch unkontrolliert auf dem Fell, wartete, dass ich begann und ersehnte die Erlösung, mehr als je zuvor. Ich schloss meine Augen legte meine Lippen an und saugte und leckte an ihrer Mitte. Der einzigartige Geschmack ihrer Erregung benetzte meine Lippen, schlug sich auf meiner Zunge nieder und entlockte mir ein so freudiges und verlangendes Seufzen, dass sie sich mir sofort noch mehr entgegen drückte, als wollte sie mir sagen, dass ich mir alles nehmen sollte, was ich begehrte.

Die Töne der Lust von oben waren eindeutig und Emilys Bewegungen, die meiner Zunge folgten und nicht zuletzt ihr süßer Geschmack auf meinen Lippen, verstärkten nochmal meinen Enthusiasmus. Ich wollte jetzt auch nicht mehr warten, wollte sie erleben. Emily hob mit letzter Kraft ihres Verstandes ihr Becken an, forderte mich auf sie komplett zu entblößen und dem kam ich natürlich sofort nach. Ihr Slip landete neben ihrem BH und mit letzter Willenskraft streifte ich nochmal über ihre seidig nasse Mitte bevor ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen versenkte und mit allem in meiner Macht stehende anfing sie zu lecken. Jeder Zungenschlag, jeder Kuss auf ihre hinreißende Vagina entlockte ihr neue Töne, meine Hände glitten pausenlos über ihren wundervollen Körper, versuchten das Beben von selbigem einzudämmen, was aber von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. Emily war auf einer berauschenden Reise und von dem Vorhaben, sich langsam und sinnlich zu lieben war jetzt nicht mehr viel übrig, es herrschte die blanke Lust. Meine Hände fanden ihre Brüste, ließen ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern durchstreifen und jede Aktion schob Emily immer weiter in Richtung Abgrund. Ich hatte mein magisches Dreieck gefunden, meine Hände auf den Brüsten, mein Gesicht an ihrer Mitte, war ich jetzt bereit für ihr persönliches Finale. Emily schrie sich vor Lust die Seele aus dem Leib, stöhnte lauter als ich es je für möglich gehalten hatte und ich wusste, dass ich der Auslöser war. Hier war nichts gespielt, nichts überdramatisiert. Ich bescherte ihr eine der schönsten Erfahrungen ihres jungen Lebens und hätte am liebsten nie wieder aufgehört. Ihre warmen Schenkel an meinem Kopf übten sanften Druck auf mich aus, hielten mich in ihrer persönlichen Zone gefangen aber ich wollte hier jetzt eh nicht weg. Ich wollte nur sie zum Glück führen.

Hin und wieder nahm ich eine Hand zu mir runter, verstärkte den Druck auf ihre Vagina mit 2 Fingern während ich ohne Unterlass meine Lippen spielen ließ. Die süße Bella wusste schon lange nicht mehr, wo ihr der Kopf steht und auch meiner schaltete immer mehr ab, wir liebten uns, vertrauten uns blind. Emily gab sich mir mit vollstem Vertrauen und ich fühlte, wie sie sich nicht mehr zusammenreißen konnte. Einige Momente fickte ich sie noch überaus intensiv weiter bis es unvermeidlich war. Emily erwischte die perfekte Welle, ritt sie bis zum Ende und ließ sich dann erschöpft aber überglücklich auf dem Fell fallen. "Fuck...du bist der Wahnsinn!" stöhnte sie mit letzter Kraft aus ihren Lungen während ich meinen Weg hinauf mehr als nur genoss. Emilys Körper war übersät mit leichten Schweißperlen und das war für mich nochmal ganz besonders ein Dankeschön für ihren Orgasmus. Ich leckte mich über ihre weiche, wunderschöne Haut, bis ich mich auf sie legte und spürte, wie meine Süße ihre Arme kraftlos um mich schlang. Irgendwie verbanden wir wieder unsere Lippen und der Kuss war geprägt von purer Liebe und Dankbarkeit. "Genau das habe ich nach diesem Tag gebraucht Becs. Ich danke dir so sehr. Ich liebe dich." hielt sie mich fest, wobei sie eindeutig wieder zu Kräften kam.

Besser war es auch, denn ich wollte ja auch noch dieses Glück durch sie erfahren. "Ich liebe dich auch Emily. Es ist ein Traum, dich so erleben zu dürfen. Danke, dass du dich für uns entschieden hast." "Diese Entscheidung würde ich immer wieder so fällen. Ich liebe euch so sehr." Sanft stiegen wir wieder in die Küsse ein, bis sie von sich aus die Intensität wieder steigerte, uns wieder in die richtige Stimmung brachte, neuer Tatendrang in uns kehrte. "Becs…" "ja süße?" "Leg nochmal was nach." Flüsterte sie mir entgegen und ich war etwas verwirrt. "Ich soll dich jetzt gleich nochmal…" "nein, der Kamin. Ich möchte noch ne ganze Weile hier mit dir bleiben...” “Das will ich doch hoffen.” küsste ich ihren Hals und spürte ihr Lächeln. “Ja, ich kümmere gleich natürlich noch um dich.” streichelte sie mich mehr als sanft. “Ich freu mich drauf. Aber klar...ich kümmere mich mal um den Kamin.” hauchte ich nochmal meine Lippen auf ihre Brust und drehte mich jetzt um. Ich schnappte mir einen neuen Holzklotz und legte ihn sehr vorsichtig in die lodernde Glut. Fast sofort fing er an zu brennen und symbolisierte gerade für mich, was sich auch in uns beiden abspielte. Ich kehrte auf Emily zurück, die die Zwischenzeit für weitere Erholung genutzt hatte und sobald ich wieder auf ihr lag, drehte sie uns mit einer gekonnten Drehung um.

So trohnte sie jetzt über mir, streifte sich lächelnd ihre Haare nach hinten und der erste Kuss, den sie jetzt auf meine Haut setzte sagte nur eins: Wir haben alle Zeit der Welt. Vorsichtig schob ich eine Hand in ihren Intimbereich, schob meine Finger in sie und spielte ein bisschen mit ihr, bis Emily sie mit einem schmunzelnden Kopfschütteln aus sich zog, selbst genießend ableckte und mich dann gespielt tadelnd anblickte. “Du hast doch deine Aufgabe schon erfüllt Becs. Jetzt bin ich dran, dir was gutes zu tun.” “Entschuldige, ich wollte nur helfen.” erwiderte ich grinsend und voller Lust und Vorfreude auf mich küsste sie mich. “Glaub mir, das ist überhaupt nicht mehr nötig. Du lehnst dich jetzt zurück und lässt mich einfach machen.” “Wie du befiehlst.” legte ich meine Hände auf ihre Hüften und hielt sie fest in meinen Armen während sie sich zärtlich  an meinem Hals austobte. Den einen oder anderen Knutschfleck würde ich sicherlich davon erlangen aber da war ich mehr als stolz drauf. Zeigten sie ja auch, dass ich ein unglaublich erfüllendes Sexleben hatte. Emily ließ sich mit mir wirklich unheimlich Zeit, hatte es sich offenbar zum Ziel gemacht, jede Stelle meines Körpers zu lieben und doch kehrte sie immer wieder für unglaublich schöne Küsse an meine Lippen zurück. “Ich hab noch zu viel an…” hauchte ich ihr ins Ohr, da ich ja immer noch meine Jogginghose trug. “Das lass mal meine Sorge sein.” “Oh...eine dominante Nachfahrin. Gefällt mir.” erwiderte ich und sie presste meine Hände aufs Fell. “Kann ich eben auch, wenn ich will.” “Steh ich drauf.” antwortete ich nur und mit einem kurzen Lachen glitt sie jetzt auch endlich weiter gen Süden. Sie kümmerte sich mit all ihrer Lust jetzt auch um meine Brüste, hinterließ bestimmt ihre Spuren und ich tat, was sie mir aufgetragen hatte. Einfach nur genießen, wobei meine Lobeshymnen auf Emily natürlich auch nicht zu kurz kamen.

“Zieh sie mir bitte endlich aus!” forderte ich sie nach elendig langen aber gleichzeitig auch unglaublich schönen Minuten auf, die sie mit meinen Brüsten, meinem Bauchnabel und meinen zarten Bauchmuskeln verbracht hatte. Hin und wieder hatte sich ihre Hand schon in meine Mitte verirrt, auch in der Hose und hatte mich einfach weiter angestachelt aber trotzdem ließ sie mich noch zappeln und so langsam wurde ich unruhig, auch wenn das wahrscheinlich alles zu ihrem Plan dazugehörte. “Wer hat mir eben noch gesagt, ich solle Geduld haben?” leckte sie gerade wieder zärtlich an meiner Brust, die auch schon lange von meiner Erregung zeugte. “Bitte…” ging ich aber nicht auf die Retourkutsche ein. “Ich will mal nicht so sein.” spielte sie das Spiel weiter und wie aufs Kommando hob ich mein Becken an. Emilys Hände glitten endlich an den Saum und fast in einem Rutsch zog sie das gute Stück von mir, hatte nur einmal kurz nachgefasst um den Slip auch gleich noch mit zu erwischen. Endlich war es soweit, endlich hatte sie mich davon befreit. Ihre Finger streiften über meine ebenso feuchte Mitte, zauberten ihr ein Lächeln ins Gesicht und das Glitzern der Vorfreude in ihren Augen machte auch mich unfassbar glücklich. Aber ich kannte Emily jetzt auch gut genug, sie würde sich nicht sofort auf meine Vagina stürzen. Sie liebte den Trommelwirbel, den Weg dahin und so legte sie sich wieder auf mich, erneuerte die Küsse und ich spielte mit dem Gedanken, uns einfach zu drehen und den Spieß wieder umzudrehen. Genügend Hunger auf sie hatte ich noch in mir. Aber sie hatte Recht, ich hatte meine “Pflicht” erfüllt und jetzt war sie an der Reihe.

Die Küsse waren so sanft und zärtlich, dass ich schon fast vergaß, in welche Richtung das hier gehen würde, als sie sich jetzt doch...erbarmte und sich über meinen erhitzten, nach mehr schreienden Körper küsste. Sie spreizte meine Beine, schaute noch einmal an mir empor und dann war es um uns beide geschehen. Um Emily, weil sie jetzt alles Verlangen in die nächsten Minuten legen würde und um mich, weil sie einfach nur fantastisch in diesen Dingen war und erfüllten uns jetzt die Wünsche, die in uns steckten. Ich gab mich Emily einfach nur noch hin, stieß unkontrolliert meine Erregung in die Welt hinaus, versuchte den Künsten der süßen Bella zu folgen auch wenn mir das immer schwerer fiel. Emily kannte mich, kannte meine besonderen Punkte und drückte jeden einzelnen….gleichzeitig. Keine Ahnung, wie und was sie mit mir jetzt noch anstellte. Ich tat das, was sie mir aufgetragen hatte. Den Kopf zurücklegen und genießen. Emily war überall. An meiner Mitte, auf meinen Brüsten, knetete meinen Hintern, meine Hüfte...schob mir ihre Zunge in den Mund und in meine Mitte. Ich fragte mich schon gar nicht mehr, wie sie das anstellte, ich war in einer ganz anderen, unglaublich schönen Welt. Sie schob ihre Finger in mich, leckte an meinen Brüsten und kehrte es dann wieder um, ließ mich mich selbst an ihren Fingern schmecken, wenn sie sie mir zum ablecken sanft in den Mund legte, nur um sie dann wieder über mich zu schicken. Emily war der Wahnsinn und dieser Wahnsinn dauerte unglaublich lange an, der Tornado riss alles von mir mit, ließ mich förmlich fliegen und dachte gar nicht mehr daran, aufzuhören.

Der Wirbelsturm erfasste mich immer stärker, bis ich buchstäblich in das Auge des Sturms vordrang und alles zum Stillstand für mich kam obwohl Emily weiterhin mich in meiner vollen Pracht erobert und verwöhnte. Ich spürte den Orgasmus, wie er immer stärker den Weg aus mir heraus kämpfen wollte, ich immer schwächer ihm gegenüber wurde und dann übernahm er die Oberhand. Der Wirbelsturm packte mich wieder und schleuderte mich durch die Luft. Der Höhepunkt war so heftig wie ich ihn lange nicht mehr gespürt hatte und brannte jetzt wie ein loderndes Feuer in meinem ganzen Körper bis ich wie Emily vorhin ins weiche Fell zurücksank und die Flammen erloschen. Ich bekam nichts mehr von meiner Umwelt mit, war wie sediert aber mit einem unglaublichen Gefühl in mir. Pures Glück. Unsere Süße kehrte jetzt an meine Seite zurück, küsste mich und das zog mich zurück in die Wirklichkeit. “Danke…” brachte ich leise raus und lächelnd kuschelten wir uns jetzt aneinander. Emily packte die Decke von der Couch und wir machten es uns so gemütlich wie nur irgendwie möglich. Sie hatte eben offenbar auf die schnelle noch ein weiteres Stück Holz in den Kamin gelegt aber das war mir nur recht. So konnte ich jetzt diese fabelhafte Frau in meinen Armen genießen. Ich begann sie zu küssen, eroberte wieder ihre Kurven, als sich ein weiteres Paar Hände auf meine Hüfte schoben und überaus irritierend blickte ich mich um. Hinter mir lag Chloe, die andere Frau meiner Träume und küsste schmunzelnd über meine Schulter. “Hey...wo kommst du denn her?” war ich mehr als nur verwundert. “Ich bin schon ein bisschen länger hier, aber hab euch beide mal machen lassen. Sah unglaublich heiß aus, was Emily mit dir angestellt hat.” drückte sie ihren nackten Körper an mich. Ich war immer noch sehr perplex, wie sie das geschafft hatte, dass ich sie nicht bemerkt hatte aber ich war auch mehr als glücklich, dass sie jetzt auch bei mir war. “Das Feuer im Kamin brennt übrigens nur dank mir noch.” zwinkerte sie kurz und löste für mich noch ein weiteres Rätsel. Denn so lange wie Emily mich verwöhnt hatte...so lange brennt kein Holzklotz der Welt... jedenfalls keiner, der in den Kamin passte. “Schön, dass du mitdenkst.” löste ich mich seufzend von Emily und ließ sie sich beide an meine Seite kuscheln. Ich spürte, dass Chloe natürlich auch Lust auf uns hatte aber mein Ginger genau wusste, dass mit uns jetzt erstmal kein Blumentopf mehr zu gewinnen war. Emily und ich waren beide am Ende, erledigt. “Wir kümmern uns später um dich.” hauchte ich ihr trotzdem entgegen und Chloe schmunzelte. “Keine Eile. Ich bin gerade unglaublich froh, dass ich einfach nur hier bei meinen Liebsten sein kann und dass ihr auch ohne mich eine fantastische Zeit erleben könnt.” “Und wie wir das können.” küsste ich Emily nochmal tief und liebevoll bevor wir uns alle zurücklehnten und einfach die Stille genossen, die nur durch unseren leisen Atem und das Knistern des Kamins unterbrochen wurde. Wieder einmal wurde mir bewusst, wie unglaublich und schön mein Leben war. Ich lag hier mit 2 Frauen, die mich und ich sie ebenfalls mehr als alles andere liebten. Emily zu meiner Linken streifte zärtlich und mit den Gedanken in einer anderen Welt über meine Brüste während mein liebster Ginger ihre Hand tief in meinem Schritt hatte, mich überaus gefühlvoll noch ein bisschen fingerte und mich immer wieder mal zu kleinen Küssen einfing.

"Jetzt erzähl mal Ems, wie lief die Aufnahme? Hat alles geklappt?" eröffnete Chloe die Gespräche während sich beide weiter an mir streichelnd austobten. "Ja, hat wunderbar geklappt. Der Song wird mit Sicherheit ein Hit." "Natürlich wird er das. Er ist immerhin von meinen beiden Süßen." küsste Chloe erst mich und forderte dann Emilys Lippen ein. Ihre Köpfe auf meinem Oberkörper abgelegt knutschten die beiden jetzt und ließen mich einfach strahlen. Was für ein wunderschönes Bild. "Lieb von dir. Jedenfalls sind die jetzt noch dabei, bisschen dran rumzuschrauben und ich hör mir dann morgen oder so nochmal die Endversion an und dann geht es auch fast schon mit der Promo los...du weißt schon, Videos auf sämtlichen Plattformen, Radio Ansagen und so weiter." "Also hast du ne anstrengende Zeit vor dir?" "Ja... wird bisschen anstrengend aber kenn ich ja alles schon. Außerdem habe ich hier ja meine Oase der Entspannung." küsste sie meine Brust. "Das fandest du eben entspannend?" schaute ich sie doch verwundert an. Natürlich war es wunderschön gewesen aber es hatte mich eher fertig gemacht als entspannt. Jetzt gerade konnte ich entspannen. "Nein, aber mit euch hier liegen und kuscheln, das ist das was ich meine." "Lass ich gelten. Willst du mal in die Mitte? So wie ich meine Frau kenne, hätte sie gerne bisschen mehr von dir." Emily schmunzelte, aber war natürlich einverstanden und so rollte sie kurz über mich in unsere Mitte. "Hey…." begrüßten die beiden sich glücklich lächelnd und fanden sich sofort zu zärtlichen küssen während ich nochmal den Kamin mit Futter versorgte und mich dann an Emilys Kehrseite heftete und wir uns ein bisschen gehen ließen. "Hast du eigentlich alles bekommen? Du warst doch noch einkaufen oder nicht?" sprach ich Chloe an. "Fast...du musst jetzt ganz stark sein mein Schatz." "Nein…" ahnte ich schon, was sie mir sagen wollte, während unsere süße ihren Hals eroberte. Sie hatte meine Lieblingssüßigkeit nicht bekommen."Leider ja...und leider wird sie auch nicht mehr zurückkommen. Hat sich nicht verkauft." "Das stimmt doch gar nicht. Ich hab es gekauft." "Ein Kunde reicht denen aber irgendwie nicht, obwohl du es bist." "Ist doch kacke…" "es tut mir sehr leid." "Naja, was soll's. Dann muss ich mir was anderes als Nascherei suchen." "Genau, uns zum Beispiel." kam es von Emily und ließ uns lachen. "Von dir habe ich heute ja schon reichlich genascht Süße." "Ich weiß. Es war traumhaft." drehte sie sich wieder auf den Rücken. "Wenn du möchtest, darfst du heute Nacht nochmal." "Die Ehre überlasse ich erstmal meiner Frau." "Ich freu mich sehr." Hatte Chloe die Gelegenheit genutzt und saugte zärtlich an ihrem Nippel, als uns etwas aus der Oase holte. Emilys Handy. "Lass es Klingeln. Das ist nicht wichtig." wollte ich sie aber nicht freigeben und zog sie fest in meine Arme. "Doch... ich muss. Ist das Studio. Tut mir sehr leid." stand sie leider auf und holte es sich kurz. "Junk?" meldete sie sich und irgendwie ließ dieser Name einen Gedanken in meinem Kopf reifen. "Muss das noch heute...Ja… ja, ich verstehe. ich komme." seufzte sie auf. "Bis gleich." "Du musst nochmal los?" schaute ich sie enttäuscht an. Eigentlich hatte ich gehofft, den restlichen Abend komplett mit meinen beiden Frauen verbringen zu können. "Ja, leider, da ist irgendwie was schief gelaufen und da muss ich heute nochmal ran. Ich mach mich dann mal kurz frisch und zieh mich wieder an." verschwand sie im Schlafzimmer und kehrte in angezogenem Zustand nochmal zu uns zurück. "Bleibt schön hier liegen okay? Ich möchte Chloe auch nachher noch hier verwöhnen." küsste sie erst mich und dann meine Frau. "Dein Wunsch ist uns Befehl." erwiderte Chloe und lächelnd zog sie von dannen. "Wenigstens hat es aufgehört zu regnen." hörten wir sie noch und ich lachte auf. "Nass siehst du aber auch sehr sexy aus!" rief ich hinterher und lachend verschwand sie aus dem Haus.

Ich war schon enttäuscht, dass sie jetzt weg war aber jetzt hatte ich meine Frau nur für mich. "Na, hattet ihr eine schöne Zeit?" hatte sie den gleichen Gedanken und sofort waren wir beide in unserem Kuschelflow. "Es war unglaublich schön. Einen Teil hast du ja offensichtlich gesehen aber auch der Rest…wie immer mit ihr, fantastisch." Chloe nickte und küsste mich liebevoll. "Erzähl, wie hast du sie geliebt? Und lass ja nichts aus." Lächelnd begann ich von unserer Reise der Lust zu erzählen, in jedem kleinsten Detail. Wir sprachen darüber vollkommen frei und ehrlich, wie wir uns liebten. Eifersucht war bei unserem Dreieck der Liebe ein nicht existierender Begriff und auch irgendwie noch nie gewesen. Wir hatten ein unglaubliches Verständnis füreinander und es war auch nicht mehr so, dass Chloe und ich uns irgendwie näher waren, weil wir ja verheiratet und zuerst zusammen waren. Wir waren alle komplett auf gleichem Level. Wie oft war ich auch schon diejenige gewesen, die nach Hause gekommen war und die beiden verliebt auf der Couch oder aber beim leidenschaftlichen Sex an vielen anderen Orten überrascht hatte. Jeder freute sich für die anderen, wenn wir uns nahe waren. Manchmal stieg man dann mit ein, wenn es passte, oder aber schaute einfach nur zu, wie es Chloe vorhin getan hatte. Wollte man wirklich mal eine der anderen nur für sich haben, hatten wir ein eindeutiges Zeichen. Ein Bellas-halstuch an der türklinke der Zimmer-oder Haustür befestigt, je nach Ort des Geschehens. Aber das kam dann doch eher selten vor. Wir hatten auch von uns aus ein Gefühl dafür, ob die anderen beiden jetzt ihre Zeit für sich bräuchten. "Klingt wirklich wundervoll. Ich freue mich auf ihre Rückkehr, hoffentlich braucht sie nicht so lange." sprach mein Ginger aus und ließ mich lächeln. "Glaub ich dir sofort. Möchtest du mit ihr ebenfalls allein sein? Dann lass ich euch die Zeit." "Vielleicht ein bisschen. Ich möchte mich voll und ganz auf sie konzentrieren können. Aber du darfst natürlich gerne zugucken und hier bei uns liegen bleiben. Einer muss ja auch aufs Feuer aufpassen." "Einverstanden. Ich freue mich auf eure Show." "Bekommst du mein Schatz und wenn du währendessen auch ein bisschen von uns naschen möchtest...lass dich nicht aufhalten." "Sehr gerne. Wie war dein Tag bisher?" "Eigentlich ganz okay, irgendwie trostlos. Ein typischer Alltag ohne große Höhepunkte. Dazu noch das Wetter…" "ja, kann ich verstehen. Aber jetzt bist du ja hier bei mir." Drückte ich sie noch fester an mich. "Ja...jetzt beginnt der schönste Teil des Tages. Gemeinsam mit dem Morgen, mit meinen beiden Frauen im Bett." "Ja, das war heute morgen auch richtig schön, schade dass ihr so zeitig aus dem Haus musstet." kuschelte ich mich so tief wie möglich in meine Frau und wir ließen erstmal die Liebe für uns sprechen. Mit Küssen, Streicheleinheiten und allem was dazu gehörte so wie Chloe und ich zueinander. Nächstes Jahr waren wir 6 Jahre verheiratet und wir liebten uns immer noch wie am ersten Tag, nur teilten wir unsere unfassbar starke Liebe jetzt eben noch mit einer weiteren wunderschönen Frau. "Ich würde jetzt so gerne auch mit dir schlafen." hauchte ich ihr ins Ohr und sofort spürte ich das Kribbeln in ihr. "Glaub mir, ich auch aber ich möchte nachher Emily mit voller Kraft genießen können und ich weiß, wie sehr du mich schaffen kannst. Was wundervoll ist aber lass uns das auf heute Nacht verschieben. Du glaubst aber nicht, wie sehr ich mich aufs Wochenende freue." "Wieso denn das? Hast du was besonderes vor?" Chloe nickte mit einem Lächeln, dass mir sofort wieder wärmer wurde. "Ich möchte mit euch beiden nichts weiter tun als hier zu sein und uns so zu lieben wie wir wollen. Wetter soll ja eh beschissen werden und ich finde, es wird mal wieder Zeit für ein Wochenende der Liebe. Keine Termine, kein Besuch, nichts. Nur du, Emily, ich und keine Kleidung." Hauchte sie mir entgegen. "Klingt nach einem fabelhaften Plan. Ich muss dann zwar einen Termin verlegen, aber das ist schnell erledigt und dann spricht dem von meiner Seite aus nichts entgegen." "Perfekt. Müssen wir nur noch unsere Kleine überzeugen." "Lustig, dass sie immer noch unsere Kleine ist." lachte ich auf. "Was denn? Sie ist nun mal jünger als wir und so süß…" "da hast du Recht. Aber ich glaube, wenn wir ihr unser Vorhaben präsentieren, brauchen wir gar nicht viel sagen. Sie wird begeistert sein." "Denke ich auch. Sie liebt es ja so sehr, mit uns zu schlafen." "Eben. Aber..,als sie das Telefon abgenommen hat. Hat sich das für dich nicht auch falsch angehört? Dass sie sich mit Junk gemeldet hat?" "Du meinst, sie soll auch eine Mitchell werden?" hatte sie natürlich sofort meine Gedanken erkannt. "Ja...wollen wir sie fragen, ob sie uns heiraten möchte? Das mit uns ist ja schon so lange nicht mehr nur Vergnügen, wir lieben uns und das wäre doch der nächste Schritt und ein klares Zeichen, dass wir drei wirklich zueinander gehören und uns nichts und niemand mehr trennen kann." Chloe brauchte gar nicht lange zum überlegen, sie begann zu lächeln, nickte und überglücklich zog ich sie an mich. Ich war mir sicher, Emily würde ja sagen. Ja zu mir und zu Chloe. "Fragen wir sie am Wochenende? Dann besorge ich morgen schon mal die Ringe." "Da komme ich auch sehr gerne mit Süße." "Noch besser. Wir machen es mit allem drum und dran oder? Hochzeitsfeier, Hochzeitsreise..." "Unglaublich gerne. Soll ja nicht nur was förmliches sein, ich möchte unsere Verbindung zu ihr so feiern, wie es sich gehört." "Wundervoll. Wie machen wir es?" "Ich würde sagen, wir schaffen uns eine richtig schöne Atmosphäre, so wie jetzt, verwöhnen unseren Schatz auf ganz besondere Weise und wenn sie richtig glücklich ist, dann fragen wir sie gemeinsam. Kniefall und sowas jetzt nicht. Lass sie uns einfach in unsere Mitte nehmen und im richtigen Moment fragen." "Klingt gut. Aber geht das überhaupt? Können wir sie gemeinsam heiraten?" "Keine Ahnung. Aber in Vegas bestimmt, da ist doch eigentlich alles möglich." "Stimmt." "Selbst wenn nicht...feiern werden wir es trotzdem und ihren Namen kann sie ja bestimmt auch ändern lassen. Nicht wahr?" Chloe nickte und ihre Finger krallten sich vor Freude in meinen Hintern und der tiefe Kuss auf meine Schulter war eindeutig. Wir liebten uns und unser Leben mit Emily. Hoffentlich ganz bald Emily Mitchell, sofern das irgendwie möglich ist
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast