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Blut heißt Leben

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P16 / Gen
Fawkes Harry Potter Lucius Malfoy Magische Wesen Severus Snape
27.11.2021
22.01.2022
12
18.403
7
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Dieses Kapitel
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15.01.2022 1.541
 
Nach 5 Min atmete er noch einmal durch und lief zu seiner Tochter die in leicht anlächelte. Er setzte sich neben sie hin und nahm ihre Hand und drückte sie fest.“ „ Das musste endlich aus mir raus, sonst wäre ich noch durch gedreht.“ „ Es ist alles gut Dad am Anfang habe ich es auch ab und an gemacht aber irgendwann hatte ich keine Kraft mehr es zu machen.“ „ Wir bekommen dich und Luna wieder auf die Beine, und wenn es das letzte ist was ich machen werde.“ „ Bitte nicht Dad, du sollst noch ein langes leben mit Daddy haben.“ Dabei legte sie ihren Kopf auf die Schulter von Severus und blickte in den klaren Himmel.

„ Wie kann ich leben wenn man uns das wichtigste genommen hat, wen Magische Wesen einmal ein Kind bekommen haben ist das Kind das Herz der Familie wenn das stirbt werden wir langsam in den Wahnsinn getrieben, So ist es auch wenn unser Gefährte stirbt bei vielen stirbt der Gefährte innerhalb eines Tages.“ „ Wäre Lucius auch gestorben so schnell.“ „ Ja meine kleine er wäre nur ein paar Stunden nach dir gegangen. Als du geboren worden bist habe ich ihn noch nie so Strahlen gesehen.

Er hat dich vom ersten Moment an geliebt, man hat ihn kaum noch von deiner Seite bekommen, es kam auch mal vor das wir dich suchen mussten weil er dich geklaut hat.“ Dabei kicherte Severus leise und dachte wie oft das passiert war. „ Oft lag er dann mit dir im Bett und du auf seinem Bauch und hast Seelen ruhig geschlummert. Denn dort hast du am liebsten geschlafen. So als wüsstest du das du dort sicher bist und geliebt wirst. Dann als du uns genommen wurdest dachten wir das er es nicht überlebt.

Er hat das ganze Manor zerlegt und sich die Seele raus geschrien und dann hatten wir dich vergessen. Was ich niemanden gesagt habe ist das auch meine Seele Risse bekommen hat so als wüsste Sie das jemand wichtigste fehlt. Auch ich muss Kämpfen das sie wieder ganz wird. Nur ich weiß für was und wenn ich kämpfe Fawkes war schon immer der Stärkere von uns beiden. Er fängt mich auf wenn ich strauchle.“

„ Du möchtest mir damit sagen, das es nicht schlimm ist Schwach zu sein das es jemand gibt der mich auffängt wenn ich schwanke.“ „ Ganz genau meine kleine das möchte ich dir damit sagen. Denn Lucius ist der Kämpfer und Beschützer, er liebt dich so wie du bist, für ihn musst du nicht stark sein.“ „ Ja Nyima ich werde dein Fels sein an dem du dich halten kannst wenn du nicht mehr kannst.“ Hörten beide die tiefe Stimme von Lucius der auf sie zu kam.

Er lächelte Sie an aber sein Herz war schwer denn er hatte sie nicht aufwachsen sehen seine Gefährtin die er mehr liebte als sein eigenes Leben. Setze sich zu den beiden. „ Sev man hat dich bis oben schreien gehört.“ „ Es musste mal raus sonst wäre ich noch geplatzt, und du weißt was passiert wenn meine Wut überhand nimmt.“ „ Oh ja das weiß ich zu gut.“ „ Was passiert denn.“ Kam es neugierig von Nyima dabei blickte sie ihren Gefährten an. „ Sagen wir mal so wenn du nicht sein Gefährte bist oder jetzt in deinem Fall die Tochter nimmst du deine Beine in die Hand und rennst so weit du kannst.

Denn dein Lieber Vater neben dir Verwandelt sich dann in seine wahre Gestalt und metzelt alles nieder da ist es ihm auch egal ob Freund oder Feind. Es ist einmal passiert und wir alle sind um unser Leben gerannt. Denn du willst keinen tot bringenden Dunkelelb hinter dir haben der alles zerstört.“ Severus wurde bei dieser Erzählung leicht Rot denn von dem Tag hatte er kaum noch eine Erinnerung. „ Hmm das kann man bei Dad kaum glauben denn sonst ist er immer so beherrscht.“ „ Da muss ich dich leider Enttäuschen, Severus war früher Leidenschaftlich.

Er war wie ein offenes Buch man sah wie es ihm ging er lachte gerne und viel. Aber diese Seite starb in dem Moment als man dich ihm weg genommen hat. Auch wenn wir von dir nichts mehr wussten blieb seine kalte Emotionslose Maske, und deswegen hoffe ich das wir alle hier wieder diejenigen werden die wir einmal waren. Ich möchte meinen alten Freund wieder haben der mit der Wette Strahlen konnte.“ Dabei blickte er zu Severus der mit den Tränen zu kämpfen hatte.

„ War es der Tag als man mich Entführt hat.“ „ Ja war es, deswegen waren wir ihm nie böse jeder von uns hätte so reagiert denn wie du bestimmt weißt sind Kinder wertvoller als alles andere, denn wir sind in dem Sinn unsterblich und Kinder kommen wir nur Selten.“ Nyima drückte die Hand ihres Vater nur noch stärker als seine Hand anfing zu zittern.

„ Habt ihr Bilder von mir gemacht.“ Sie blickte beide an um sie auf andere Gedanken zu bringen, denn man spürte das beide in die Vergangen reisten. „ Oh ja du warst so ein süßes Baby, mit einem schwarz Roten Flaum auf dem Kopf. Du hast vor dich hin gesabbert aber immer mit einem Lächeln. Geschrien hast du kaum aber wenn du es gemacht hast haben die Wände gewackelt. Aber kaum hat dich dein Gefährte in den Arm genommen, war es schlag Artig ruhig.

Er hat dich an seine Brust gelegt und kurz darauf hast du Seelen ruhig geschlafen, frag mich Lieber nicht wie oft ich deswegen Eifersüchtig auf meinen besten Freund war. Aber die Gefährten Bindung ist etwas besonderes den er ist der einzige der dich ganz Macht. Der dich zum Strahlen bringt und dem du voll und ganz Vertrauen kannst.“ „ Das muss wirklich ein schönes Gefühl sein, und ich hoffe das ich es auch spüren kann wenn es mir besser geht.“ „ Das wirst du das Verspreche ich dir.“ Kam es ernst und liebevoll von Lucius.

Talina blickte wieder in den Himmel als sie einer wunderschönen Weißen Phönix sah, ein leiser Schluchzer verließ ihre Lippen. Jetzt endlich durfte Sie sich auch um Hedwig trauern. Ihre wunder schöne weiße Eule die man getötete hatte um sie weiter zu brechen ihre Vertraute die immer an ihrer Seite war. Beide Männer bekamen mit das irgendetwas geschehen war als sie in den Himmel schauten erkannten sie auch den Phönix der mit kräftigen Flügel schlagen auf sie zu geflogen kam.

So schnell konnte keiner schauen und der Phönix drückte sich an Talina und weinte eine Träne. * Endlich habe ich dich wieder und ich werde nie wieder von deiner Seite weichen.* Talina hörte eine sanfte Stimme in ihrem Kopf, sie kannte sie nicht aber sie hatte etwas vertrautes an sich. „ Hedwig bist du es.“ Kam es gebrochen von der jungen Frau die den   Phönix an sich drückte. Und nicht glauben konnte wer wieder da war. * Ja die bin ich man hat mich verbrannt, als ich wieder erwachte war ich an einem wunderschönen Ort.

Ich erblickte meine Familie die mich so vermisst hat, dort war auch ein junger Mann der mir zu lächelte. Ich habe geweint das ich sie wieder habe, aber dann spürte ich etwas, und in dem Moment gab mir der junge Mann zu verstehen das er mit mir sprechen möchte. So verließen wir meine Familie um zu reden. „ Hallo Hedwig es ist schön dich zu sehen.“ „ Woher kennen sie mich, denn Sie kenne ich nicht und was machen sie bei uns Eulen.“


„ Ich bin das Schicksal und habe hier auf dich gewartet.“ „ Was macht das Schicksal hier ich bin nichts besonderes nur eine Eule die man umgebracht hat um meinen Vertrauten zu brechen.“ „ Genau deswegen bin ich da ich habe euren Weg begleitet und jemanden wie deinen Vertrauten habe ich lange nicht gesehen. Er hat sich für andere Aufgeopfert und nie etwas dafür verlangt.

Und so hat man es ihm gedankt. Er hat dich wirklich geliebt und wäre auch für dich gestorben, das was du gespürt hast war seine Seele die in dem Moment zerbrochen ist als man ihm mitgeteilt hatte das du tot bist. Du hast ihn mit deiner Anwesenheit all die Jahre zusammen gehalten, das einzige Wesen das ihn ohne etwas zu verlangen geliebt hat.“ Bei den Worten des jungen Mannes breitete sich der Schmerz in ihrem Herzen aus. Er hatte Recht sie liebte den Jungen mehr als ihre Familie wenn sie ehrlich war, dabei blickte sie zu ihrer Familie.

„ Warum ich hier bin ist das ich dir etwas schenken möchte.“ „ Das was ich mir wünsche kann mir keiner geben.“ „ Was wünscht du dir denn.“ „ Ich liebe meine Familie und ich habe sie auch vermisst aber mein Platz ist bei Harry.“ „ Das wäre mein Geschenk an dich, denn ich weiß das sie dich braucht mehr als irgendwas anders. Sie hat es verdient endlich Frieden und Glück zu finden.

Aber sie kann es erst wenn du wieder an ihrer Seite bist.“ Hedwig blickte den jungen Mann an und konnte ihr Glück kaum fassen sie dürfte wieder zurück. „ Seid du hier bist hat sich vieles verändert, sie ist endlich wieder eine Frau und hat ihre Familie gefunden die man ihr genommen hat. Da sie ein Magisches Wesen ist das so gut wie unsterblich ist, und sie dich ein leben lang braucht werde ich dich genauso zu einem Magischen Wesen machen und deine Lebensspanne an ihre anpassen.“
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