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Jungfrau

GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P16 / Gen
25.11.2021
27.11.2021
4
12.152
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25.11.2021 2.621
 
Kapitel 1.

Schicksalshafte Begegnung.

Es gibt etwas, was alle Frauen auf der ganzen Welt haben. Es ist ein Tattoo in Form einer Rose. Das Zeichen der Jungfräulichkeit. Ist die Rose zu, heißt, es, ,das die Frau noch Jungfrau ist. Ist sie auf, heißt es,das die Frau, keine Jungfrau mehr ist. Die Männer, die zum ersten Mal mit einer Frau schlafen, bekommen Zauberkräfte. Die bei jeden Mann unterschiedlich sind. Einige haben Wasserkräfte, einige haben Feuerkräfte und einige haben Heilkräfte. Doch es ist auch gleichzeitig ein Fluch. Wenn ein Mann seine Frau betrügt, so wird er zu Stein und stirbt. Als der 16- jährige Junge Marco Williams die Worte seines Vaters nie verstanden. Herr Williams war ein sehr guter Arzt und ein beliebter dazu. Er konnte dank seiner Heilkräfte jede Krankheit und jede Verletzungen heilen. Er war ein Mann voller Güte gewesen und jeder mochte ihm. Marcos Mutter war eine Jungfrau gewesen und dank ihr hat sein Mann diese Heilkräfte. „Denk immer daran Marco, habe immer Respekt vor Frauen, die noch nie berührt worden sind,“ sagte Herr Williams. „Ja Vater“ sagte Marco total entgeistert. Er wusste gar nicht, wie hofft sein Vater ihn das gesagt hat.
In der Schule, in den Marco ging, haben die Mädchen und die Jungen getrennte Klassenräume. Der Grund war, dass die Mädchen auf schlimmste Art und Weiße gemobbt wurden. Und auch ein andere war, das alle Jungs hier in der Schule angst haben. Sie haben aber nicht angst vor der Jungfräulichkeit oder von den Zauberkräften. Sondern vor dem Fluch der Versteinerung. Auf den weg zu sein Klassenzimmer sah Marco zwei Mädchen an ihm vorbei gehen. Die beiden Mädchen haben ihn mit Eis kalten Blicken angesehen, so als hätte er irgendetwas getan. Leere, kalte Blicke voller Hass. Da klopfte jemand an seine Schulter und er drehte sich um und sah Mark. Mark ist war 2 Meter groß, hat braune Haare und trägt coole Klamotten. Außerdem ist er sehr Sportlich und in der Schule sehr beliebt. Marco hingegen ist ganz normal groß, hat Blonde Haare ebenso wie blaue Augen. Und er ist in der Schule etwas, das man Streber nennt. „Hey Marco“ begrüßte Mark ihn mit einem lächeln. „Was willst du?“, fragte der Blondhaarige. „Ich und meine Kumpels wollen heute Abend eine Party am Park machen, ich wollte dich fragen, ob du mitkommen willst?“, fragte Mark „Ich wollte eigentlich für die Schule lernen,“ antwortet Marco. „Ach komm ab und zu muss man auch ein bisschen Spaß haben,“ sagte der Braunhaarige. „Sind den auch Mädchen mit dabei?“, fragte Marco. Nicht das er irgendwie Interesse an Mädchens hätte, er wollte es nur wissen. Mark und die anderen Jungs lachen laut auf. „Denkst du etwa die Mädchen aus unsere Schule kommen freiwillig mit?“, fragte er. „Das heißt also nur du, ich und deine Freunde?“, fragte der Blondhaarige. „Ja“ antwortet Mark. „Also heute Abend um 20 Uhr?“, fragte der Braunhaarige. „Ja um 20 Uhr“ antwortet der Blondhaarige.

Eigentlich hatte Marco gar keine Lust, mit ein paar Jungs und Mark auf einer Party zu gehen. Er hat von dem beliebten Schüler überhaupt nichts Zutun außer seine Haus aufgaben machen, während er mit seinen Freunden ausging. Und Marco selbst ist wirklich jemand, der viel zuhause bleibt und das eine oder andere Buch liest oder etwas für die Schule tut. Er machte sich auf den weg zum Park, wo der beliebte Junge der Schule zusammen mit seinen Kumpels auf ihn wartete. Ihm war auch aufgefallen, dass er noch nie mit einem Mädchen gesprochen hat, gehört er etwa auch zu den Jungen, die Angst vor dem Fluch haben? „Hey Marco“ sagte einer der Jungs aus Marks Freundeskreis. Marco kam im einen sehr großen und schönen Park an. Es liegen Feldern mit Blumen und es stand eine Statur von der Göttin der Liebe Aphrodite. „“Hi Marco Schön das du gekommen bist“ sagte begrüßte der Braunhaarige ihn. Mark trug eine schwarze Jacke. Die anderen Jungs tragen alle eine Art Sport Jacke. Marco selbst trägt eigentlich eine Blaue Jeans Hose, ein gelbes T-Shirt und eine blaue Jacke. „Hey Jungs, ich kenne einen Ort, wo man besser Party machen kann als hier“ Mark sah die Statur von Aphrodite mit einem Hass erfühlten blick an. „Einen Ort wo man nicht diese hässliche Statur von der Schlampe der Liebe sehen muss,“ sagte er. Was hat er gerade gesagt? Er hat Aphrodite als eine Schlampe bezeichnet? „Und wo?“, fragte der
schwarzhaarige Junge, der eine Kappe trägt. Mark grinste ihn an. „Wir gehen in den Männer Friedhof“ antwortet Mark. „Was?“ Fragte Marco. „Ja“ antwortet der Braunhaarige. „Aber das dürften wir nicht, mein Vater sagte das in Männer Friedhof zu saufen und zu feiern respektlos den Toten gegenüber ist,“ sagte der Blondhaarige. Marks Gesicht wurde plötzlich ernst. „Du meinst, wir sollen den Frauen gegenüber Respekt zeigen,? Soll ich dir zeigen, was ich davon die ganze Zeit lang halte?“, fragte er. Der Braunhaarige nahm eine Handvoll Schlamm und warf es auf die Statur der Göttin der Liebe. Die anderen Jungs lachten Marco hingegen sah ihn geschockt an. „Jetzt ist unsere Göttin der Schönheit noch viel schöner,“ sagte Mark, dann sah er wieder mit einem ernsten Gesichtsausdruck Marco an. „Ist dir die Geschichte von Aphrodite dir auch bekannt?“, Marco nickte. „Aphrodite, die Göttin der Liebe und der Schönheit hatte mal einen Mann namens Alexius, doch Alexius betrügt Aphrodite mit einer anderen Frau. Aus Zorn und Hass auf ihren eigenen Mann bestrafte Aphrodite ihn mit dem Fluch der Versteinerung so blieb Alexius für immer und für alle Ewigkeit versteinert, seid dem gilt das Rosen Tattoo als Zeichen der Jungfräulichkeit und der Mann, der mit einer Jungfrau geschlafen hat, bekommt magische Kräfte, doch wer seine Frau betrügt, wird zu Stein“ endet Marco seine Erzählungen. Mark und die anderen lachten. „Und, deswegen will ich ja auch keine Freundin haben die Männer die mit Jungfrauen geschlafen haben, sind für mich voll Idioten, so und jetzt gehen wir Jungs“ sagte Mark. Und so machten sie sich auf den weg zum Männerfriedhof.
Der Männerfriedhof liegt fast ganz weit außerhalb von Düsseldorf an einem Park Rand. Die Jungs müssen mit der U-Bahn sehr weit fahren, als sie dann endlich angekommen sind, stand vor dem Männerfriedhof ein Schild, wo Männerfriedhof drauf stand. „Leute lasst uns umkehren, wir können ja woanders feiern,“ sagte Marco, als die Clique gerade das Tor auf machten. Die Jungs und auch Marco sahen überall im ganzen Friedhof Scharturn die eins mal Männer wahren. Sie haben alle etwas gemeinsam nämlich sie haben leere Augen. Es funkelt kein einziges Lebenszeichen mehr. „Wenn du Angst hast, dann geh doch nach Hause,“ sagte Mark es zu Marco. Marks stimme klang auf einmal sehr kalt, kalt wie Eis und bedrohlich. Und Marco fragte sich langsam, ob das Marks wahres Gesicht ist. Dann gingen sie einen Schritt weiter. „Ach, da fällt mir ein, ich habe doch ein Mädchen mitgebracht,“ sagte der Braunhaarige. „Wirklich?“, fragte einer der Jungen. „Was ich dachte, wir laden keine Mädchen ein“ sagte der andere. „Oh ich habe nie gesagt, das wir welche nicht einladen, sondern ich habe gesagt, das keiner der Mädchen unsere Einladung annehmen wird,“ sagte der Braunhaarige. Marco bekam auf einmal so ein komisches Gefühl und dieses Gefühl heißt nichts gutes. Mark sah sich die ganzen Staturen an. „ sieht euch all diese Scharturn an, das passiert, wenn man zu dumm ist und mit einer Jungfrau in die Kiste springt,“ sagte er. „Ja, da hast du recht, sieh mal da steht schon wieder eine Statur von der Göttin,“ Ein Blondhaariger zeigte auf die Statur von Aphrodite. Die Statur steht überall in der ganzen Welt. Mark ging zu einem großen Gebüsch und zerrte jemanden raus. Dieser jemand war ein Mädchen gewesen. „Komm her Kleine stell dich doch mal den anderen vor“ sagte Mark. Das Mädchen ist wunderschön. Sie hat lange Lila, haare und blaue Augen. Sie sah den anderen mit ängstlich wein deren Blick an. Marco sah voller ersetzten, dass sie gefesselt ist. „Oh was für eine hübsche Dame wäre der Fluch nicht da, dann hätte ich sie mir geschnappt,“ sagte einer der Jungen. „Wie hast du sie dazu gebracht, mit uns zu feiern?“, fragte der Schwarzhaarige mit der Kappe. „Ich habe sie gezwungen, mit uns ein bisschen zu feiern,“ antwortet Mark mit einem sehr fiesen grinsen. Das Mädchen sah ihn nur weiter ängstlich an. Dann sah sie Marco an. Mit Tränen in den Augen flehte sie „Hilf mir“ an. Mark packte ganz grob ihren Kopf an. „Siehst du diese Statur? Das war früher ein Mann gewesen, bis er sich mit euch eingelassen hat und sieh an, was aus ihm geworden dank unserer Göttin der Liebe,“ sagte Mark. Er ließ das Mädchen los „Mehr Schlampe der Liebe,“ sagte Mark. „HÖR AUF MARK LASS DIESES MÄDCHEN FREI“ schrie Marco. Mark sah ihn geschockt an. Das Mädchen auf den Boden sah diesen Jungen an. „Was sagst du da? Ich soll sie frei lassen? Niemals wer, weiß, was sie anstellen wird,“ sagte Mark. Er holte aus seiner Jacken Tasche, ein Messer raus. „Aber bitte, wenn du unbedingt für sie den Helden spielen willst“ dann so schrecklich schnell das Marco keine Zeit zu reagieren hat, packte Mark das Mädchen am Hals und wollte mit dem Messer zu stechen. Das lila Haar farbige Mädchen schrie und in Bruchteil einer Sekunde tauchte wie aus dem Nichts ein andere Junge auf und packte Mark am Arm
Der Braunhaarige sah auf ihn auf und bedrohlich gelbe Augen funkelten ihn an. „Lass meine Schwester frei sonst“ selbst seine Stimme klang sehr bedrohlich. Marco sah diesen unbekannten Jungen an. Er hat diesen Jungen noch nie gesehen. Er hat kurze Schwarze Haare und gelbe Augen außerdem, trug er eine schwarze Jacke. „Wer bist du denn und was ist wenn, ich deine Schwester nicht loslasse?“, fragte Mark. Doch ganz plötzlich auf die Sekunden schnell tauchten aus seinem Händen, Flammen auf und verbrannten Marks Arm. „AUUUU DU ARSCH“ schrie Mark und sprang sofort weg. Sein Arm ist komplett verbrannt. Die anderen Jungs brachen in Panik aus, außer Marco, der nur geschockt zusah. „Ich lasse dich am Leben, wenn du meine Schwester in Ruhe lässt klar“, sagte der Schwarzhaarige Junge. „DU ARSCH HAST MEIN ARM VERBRANNT“ schrie Mark voller Wut. Mit seinem gesunden Arm griff er zu seinen Messer und gereifte den Unbekannten Jungen an als wäre er ein normaler Mensch. „LOS MARK ZEIG DIESEN ARSCH“ feuerten die Jungs ihn an. Der Schwarzhaarige weichte aus. Während sie beschäftigt sind nutzte Marco die Gelegenheit und das Mädchen zu befreien. Der Schwarzhaarige wollte also wirklich nur seine Schwester retten, also half der Blondhaarige ihn. Er ging auf das Mädchen zu, das immer noch mit beiden Armen gefesselt auf den Boden lag. „Alles wird gut, ich befreie dich“ flüsterte Marco ihr zu. Sie sah ihn mit großen Augen an. Ihre blauen Augen haben zu leuchten angefangen. Wollte sie damit etwa Danke sagen oder ist es ein Zeichen der Bewunderung? Marco versuchte immer wieder den Knoten zu lösen, aber vergeblich. Hätte er doch nur ein Messer oder irgendetwas Spitzes dabei gehabt. Da ganze 5 Minuten lang schaffte er es langsam ohne Messer den knoten zu lösen. Mark hat also den Knoten doch nicht so fest gemacht. Langsam lösen sich die Arme des Mädchens hinter ihrem Rücken. Dann sah sie ihn noch einmal an und Marcos Herz klopfte plötzlich sehr Stark. Er hat das Gefühl, in ihren blauen Augen zu versinken. „Danke“ sagte sie. Selbst ihre Stimme klang wie ein Engel. „Bitte“ sagte der Blondhaarige. Der Schwarzhaarige nahm Mark das Messer weg und dann legte er seine Hand auf sein Gesicht, dann kam in Sekunden schnelle Feuer aus seiner Hand und verbrannte so mit Marks Gesicht. Er schrie sehr laut und tanzte ihn und her. Panik brach aus. „OH MEIN GOTT OH MEIN GOTT“ schrie der Junge mit der kappe. Die Jungs nahmen Mark und rannten weg, so schnell wie möglich, bis auf Marco, der stehen bleibt und die Jungs einfach nur hinterher sah. „Hey du?“, fragte der Schwarzhaarige ihn. „Ja“ antwortet Marco. „Gehörst du nicht auch zu denen?“, fragte der Schwarzhaarige ihn. „Nein nicht mehr nicht mehr, ich konnte nicht wissen, das er so etwas tat“ antwortet der Blondhaarige. „Und warum, habe ich das Gefühl, das du mich anlügst?“, fragte der Schwarzhaarige noch mal, diesmal ist seine Stimme noch viel bedrohlicher und seine Augen funkelten nur so von Bedrohlichkeit. „Ich lüge dich nicht“ antwortet Marco ehrlich. „ACH JA SOLL ICH DICH AUCH VERBRENNEN“ schrie der Schwarzhaarige. Aus seiner Hand kam eine Flamme aus. „STOPP HÖR AUF JEAN“ rief das Lila haarige Mädchen. Er drehte sich zu seiner Schwester um. „Er...er hat mich gerettet, er ist nicht wie die anderen,“ sagte sie. Marco tat etwas, was man als Zeichen des Respekts gegenüber Jungfrauen ist. Er verbeugte sich vor ihr. Das ist eine wichtige Regel, die sein Vater ihn beigebracht hat. Das Mädchen sah ihn mit funkelten Augen an. Sie nahm ihre sanften, weichen Hände auf sein Gesicht und Marco sah ihr in die Augen. „Danke nochmals, ich hoffe, das wir uns eines Tages wiedersehen,“ sagte sie. Dann ließ sie ihn los und sie und ihr Bruder verschwanden in die Dunkelheit. „Ja das, hoffe ich auch“ flüsterte er in die stille Nacht hinein.


Es ist 24:00 Uhr, stellte Marco fest, als er auf seinen Display von seinen Handy starrte. Es sah ihm nicht ähnlich so lange von Zuhause weg zu sein, so nahm er die letzte U-Bahn, die zum Glück kam und fuhr nach Hause. Während er in der U-Bahn saß, kreisten seine Gedanken nur noch an das Lila haarige Mädchen von vorhin. Und bekam plötzlich das Gefühl der Sehnsucht. „Schade, das ich sie nicht gefragt habe, wie sie heißt,“ dachte Marco traurig. Er fuhr bis Stadion Oststraße und ging weiter zu Fuß. Total fertig mit seinem Nerven stand er nun endlich vor seiner Wohnungstür. „Jetzt erst mal das alles verarbeiten,“ dachte er als er die Tür auf Schloss. Doch dann, als er ins Wohnzimmer kam, passierte etwas mit seinem Vater. Marco sah, wie sein Vater auf knien vor seiner Mutter lag. Aber nicht nur das, er sah, auch wie sein Vater zu Stein wurde. „VATER“ rief Marco und rannte zu seinem Vater. Er sah nach oben zu seiner Mutter. Und was er da bei ihr sah, schockte ihm. Seine Mutter sah ihren eigenen Mann nicht mehr voller Liebe und leidenschaftlich an. Sondern ihre Augen zeigten nur Kälte und Verachtung. So kennt er seine eigene Mutter nicht mehr. „Was...was passiert hier?“, fragte Marco. „Marco ich habe, dir damals erzählt, was passieren wird, wenn man seine eigene Frau betrügt“ antwortet sein Vater. „Ja ja das hast du mir alles erzählt“ sagte sein Sohn. „Hör mir zu, mein Sohn, ich habe einen Fehler gemacht, ich habe mit einer anderen Frau geschlafen und so damit, deine Mutter die mir ihre Jungfräulichkeit gegeben hat, betrogen und jetzt muss ich diesen Preis mit meinen Leben bezahlen,“ sagte sein Vater. Das heißt, er wird zu Stein. Geschockt sah Marco seinen Vater an. Tränen kamen aus seinen Augen. „Bevor ich sterbe, versprichst du mir noch etwas?“, fragte Herr Williams. Der Blondhaarige nickte „Ja Natürlich“ sagte er. „Versprich mir, „Das du immer Respekt vor Frauen haben wirst, betrüge die Frau, die du über alles liebst, niemals und vor allem beschütze sie“ das wahren die letzten Worte seines Vaters, bevor sein ganzer Körper zu Stein wurde und jetzt mehr eine Statur ist als Mensch ist. Marco konnte seine Tränen nicht länger unterdrücken und weinte bitterlich. Von nun an beschloss er, die Letzte bitte seines Vaters zu folgen. Egal was in Zukunft mit ihm passieren wird, er wird immer Respekt gegenüber der Jungfrauen zu zeigen. Aber noch ahnte er nicht. Das er eines Tages das Mädchen wieder sieht, das er gerettet hat und noch ahnte er nicht, wie sehr sein Leben auf den Kopf gestellt wird.
 
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