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Die liebenswerte Klinik 2

von Euer Dirk
GeschichteHorror / P16 / Het
25.11.2021
25.11.2021
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Die liebenswerte Klinik 2
der Horror geht weiter

Larry wird gerüttelt und geschüttelt. Dann wird er wach und stellt fest das er alles nur geträumt hat und nicht im House of Horror war. Er sah seine Frau an und fragte: „Ivonne wollen wir am Wochenende einen Ausflug nach Paris machen?“ „Oh ich wußte garnicht das du so tolle Ideen hast. Aber du must doch erst mal zur Komplexbehandlung ins Krankenhaus. Danch können wir sofort nach Paris.“ sagte Larrys Frau. Aber Larry wurde jetzt doch ängstlich und fragte: „In welches Krankenhaus geht es denn dieses mal?“ „Ach das ist die Klinik die Dr. Klöden so sehr empfohlen hat.“ „Ach so“ sagte Larry und erweiterte seine Aussage: „Dann kann ich ja mein Handy zu Hause lassen.“ er tat so als wenn er sei Handy in seinen Schreibtisch packen würde, in Wirklichkeit verstaute er es in seiner Unterhose. „Ja genau wenn wirlich mal etwas sein sollte haben sie ja auch da Telefone.“ „Richtig genau das meine ich damit.“

Die Sachen die Larry für den Aufenthalt brauchte hatten sie schon gepackt bevor Larry eingeschlafen war und seinen ´tollen` Traum hatte. Darum konnten sie jetzt auch gleich losfahren. Ivonne hatte den Routenplaner schon eingestellt bevor sie Larry geweckt hatte. Nach 50 Minuten fahrt hatten sie die klinik erreicht und Larry kannte die Klinik sah genau so wie in seinem Traum aus: Von aussen sehr modern und auf der Station würde sich Larry bestimmt gleich pudelwohl fühlen. Aber erstmal vorbei an der blöden Anmeldung. Da kamen dann auch gleich Probleme auf denn Larry war als nomaler Kassenpatient und nicht als BG-Patient angemeldet worden. Nach langen hin und her und ein paar Telefonaten verstanden es die Damen an der Anmeldung dann aber endlich. Larry wurde als BG-Patient eingetragen und durfte auf Station, aber vorher kam noch die Frage ob er ein Handy dabei hätte. Larry sagte „Nein, aber warum fragen sie mich das überhaupt?“ „Weil wir hier seit neusten starke Radioaktive Strahlungen haben durch die, die Geräte kaputt gehen.“ „Man gut das du dein Handy zu Hause gelassen hast.“ sagte Ivonne. „Ja mein Schatz!“ sagte Larry und dachte für sich: Der Alptraum geht weiter. Dann wurde Larry Auf Station gebracht und er fühlte sich sofort pudelwohl. Die erste Schwester die Larry und Ivonne sahen fragte dann auch gleich: „Na Anmeldung irgendwie überstanden? Ich weiss es soll schlimm sein, aber jetzt sind sie hier bei uns auf Station und besser kann es ihnen garnicht gehen“ Und so war es dann auch, gleich nach dem sie bei Larry Blut abgenommen haben mußte er sich um nichts mehr kümmern. Ivonne hatte sich ja schon verabschiedet,nachdem sie freundlich darum gebeten worden war. Ihm wurde sein Koffer abgenommen und die Schwestern packten die Wäsche für ihn in seinen Schrank. Es war auch nur ein Zwei-Bettzimmer und nicht wie in seinem Traum ein Drei-Bettzimmer. Ansonsten sah er aber viele paralele. Sogar das Telefon neben seinem Bett hatten sie für ihn schon angemeldet, oder es war vielleicht auch normal wegen dem Handy verbot. Aber jetzt bekam er seine Tabletten und war schlagartig müde. Sein Handy war immer noch in seiner Unterhose.


Als Larry wach wurde war es schon hell draußen und er sah andere Schwestern auf den Flur rumlaufen als er gestern hier gesehen hat. Dann fiel ihm ja ein das es, bis er endlich auf Station war, ja schon abends war und darum ja auch die Spätschicht da war. Anschließend war er ja recht schnell eingeschlafen, nach einnahme seiner Tabletten. Ach du schreck, ging es Larry durch den Kopf, und er fühlte sofort nach seinem Handy, das zu Glück noch da war wo er es hingepckt hatte. „Guten Morgen!“ Larry schreckte richtig zusammen als eine Schwester in sein Zimmer kam. „Na wie war ihre erste Nacht in unserer Klinik?“ „Gut. Danke, ich habe ganz hervorragend geschlafen.“ „Das ist scön Herr“ „Nein“ fuhr Larry dazwische „Können sie mich nicht einfach Larry nennen?“ „Eigentlich sollen wir das ja nicht, aber wenn sie wollen sage ich das auch meinen Kollegen, das wird schon niemanden schaden. Ich bin übrigens Schwester Doris.“ sagte Schwester sichtlich überrascht. „Das habe ich mir gedacht, denn das steht ja auf ihren schönen Schildchen.“ antwortet Larry. „Ja dafür sind die schildchen da, damit sie immer wissen über wenn sie sich beschweren können. Ach als sie heute Morgen noch geschlafen haben hat ihre Frau angerufen.“ „Ja danke für die Info, ich werde sie gleich zurückrufen.“ „Ja aber erstmal brauchen unsere Ärste noch mal ein wenig Blut von Ihnen“ „Wenns denn sein muss.“ anwortet Larry und liess sich Blutabnehmen. Jetzt stand für Larry auch fest das hier etwas nicht stimmt. Denn1. Hätte er das Telefon nomalerweise gehört, auch wenn er schläft und 2. hatte man ihm erst gestern abend Blut abgenommen. Er lies sich natürlich nichts anmerken und strahlte die Schwester nur an.
Nachdem die die Krankenschwester sein Zimmer verlassen rief Larry seine Frau über das Festnetztelefon zurück, erreichte sie aber nicht. Da kam eine andere Krankenschwester ins Zimmer und brachte ihm den Essensplan und sagte ihm das er heute schön viel essen soll denn wie jeden abend brauchen sie auch heute wieder schön viel Blut von ihm. Da kliungelte das Tele fon und es war Larrys Frau und er sagte ihr am Telefon das er gestern nach der Tabletten einnahme sofort müde war. Da beruhigte ihn Ivonne das es wohl von der Tablettenumstellung kommen würde. Als er ihr sagen wollte wie oft er Blutabgenommem bekommt war plötzlich die Telefonleitung gestört. Als er klingete und die Schwester danach fragte sagte sie nur das so etwas in letzter Zeit öfter vorkommen würde. Am liebsten hätte er jetz seine Frau mit seinem Handy angerufen, traute sich aber nicht, weil ständig eine Krankenschwester ins Zimmer kam. Larry unterhielt sich noch den ganzen Tag mit den Krankenschwestern, denn die waren ja alle recht freundlich. Als seine Frau abends zurückrief und fragte was ihr Larry noch sagen wollte sagte das er das auch nicht mehr so genau wüßte. Beide unterhielten sich noch über Gott und die Welt und wünschten sich dann eine schöne Nacht. Dann kamen auch schon Larrys Tabletten und er war wieder ruckzuck hundemüde.
Am nächsten Morgen wurde Larry wieder Blut abgenommen und er ging mit seinem Handy auf Toilette und rief seine Frau an. Die glaubte ihm das auch wie von Larry erwartet auch nicht sofort, aber als Larry ihr sagte das er ihr das schon gestern am Telefon sagen wollte als die Telefonleitung unterbrochen wurde und das ihm garantiert auch heute Abend wieder Blut abgenommen wird sagte Ivonne: „Dann ruf mich heute Abend nach dem sie dir Blut abgenommen haben, bitte so schnell wie möglich mit deinem Handy an und dann werde ich mir überlegen wie ich dir helfen kann. Aber mach dir keinen Kopf mein Schatz wenn ich heute Abend einen Anruf von dir erhalter werde ich dir und deinen Mitpatienten auf jeden Fall helfen.“ „Danke meine Maus, ich liebe Dich!“ war die Antwort von Larry der das Telefonat so schnell wie möglich beenden wollte um das Handy auszuschalten und es anschließend wieder in seiner Unterhose zu verstauen.
Den Tag verbrachte er mit Gesellschaftsspielen und er freundete sich so langsam mit seinem Zimmerkolegen, Der Nicola hieß, an. Am Abend, nach dem Abendbrot war es dann so weit: Blutabnahme. Anschließend sah Larry zu auf Toilette zu kommen um mit Ivonne zu Telefonieren. Es Klingelte nur 2 mal und Ivonne meldete sich: „Hallo mein Liebling und wie geht’s?“ „Mir geht’s gut, aber Blut abgenommen haben sie mir schon wieder.“ „In Ordnung mach dir keine Sorgen ich kümmere mich jetzt um alles was nötig ist.“ „Okay ich muß auch Schluss machen da kommt jemand.“ Larry verstaute wieder sein Handy und fand es jetzt langsam richtig blöde das sie nur gemeinschafts Toiletten hatten. Als er wieder auf den Zimmer war klingelte sein Festnetztelefon, es war Ivonne die ihm eine schöne Nacht wünschen wollte und ihm sagte er sollte den Krankenhausafenthalt richtig genießen. Ivonne ist richtig genial dacht sich Larry nur, denn nun würde so schnell bei Larry keiner was schlimmes vermuten, den die Telefone wurden 100% abgehört. Jetzt bekam Larry aber wieder seine Tabletten, damit er schön schlafen würde.
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