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Liebe lügt nicht - Prominentenspecial

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Gilderoy Lockhart Ginevra Molly "Ginny" Weasley Hannah Abbott Harry Potter Neville Longbottom Severus Snape
23.11.2021
05.12.2021
9
16.767
34
Alle Kapitel
80 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
25.11.2021 2.507
 
Das nächste Kapitel ist fertig. Eigentlich wollte ich bei den anderen Paaren nicht so ins Detail gehen, weil ich mich nur auf Harry konzentrieren wollte, aber irgendwie braucht man ja doch im Kopf auch für die anderen Charaktere eine Hintergrundgeschichte um die Dynamiken zu verstehen, die zwischen den einzelnen Personen sind. Von daher hab ich ihnen jetzt doch etwas mehr Leben eingehaucht und hoffe ihr findet es nicht langweilig und scrollt immer vor, bis wieder Harry da steht. ^^
Dafür kommt im nächsten Kapitel dann endlich Severus, auf dessen Auftritt ihr hoffentlich genauso sehnsüchtig wartet, wie ich. :D

Und nun viel Spaß beim Lesen!

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3. Die erste Zeremonie


„Willkommen zur 1. Zeremonie von Liebe lügt nicht. Ich freue mich, dass hier hier seid. Wie fühlt ihr euch?“ begrüßte sie Celestina, nachdem alle Paare auf der aufgebauten Tribüne Platz genommen hatten. Bis eben waren die Stylisten hier noch eifrig herum gelaufen und hatten bei allen mittels Zaubern Puder aufgetragen oder das Make up nochmal erneuert, während sie einer nach dem anderen in die Box des Lie-Detectors gegangen waren, um dort die Frage zu beantworten, die ihr Partner für sie ausgewählt hatte.

„Nervös.“ antwortete Cynthia.
„Ich bin gespannt auf die Antworten.“ sagte Myron.
„Die Antworten werdet ihr in Kürze erhalten. Ihr wisst ja, dass ihr hier bei Liebe lügt nicht bis zu 100.000 Galleonen gewinnen könnt. Die genaue Gewinnsumme hängt jedoch nur von euch ab. Wahrheit und Lügen haben einen Preis. Ihr startet mit einem Jackpot von 50.000 Galleonen und für jede Wahrheit, sei sie auch noch so schmerzhaft, bekommt ihr 2000 Galleonen oben drauf, jede Lüge kostet euch hingegen 2000 Galleonen. Jede Lüge wird die Gewinnsumme also für alle schmälern. Und denkt dran, unserem Lie-Detector entgeht nichts, also werden wir nun herausfinden, ob ihr die Wahrheit gesagt habt. Myron und Ismelda kommt bitte zu mir, wir werden mit euch anfangen.“
Der Sänger und seine Freundin warfen sich noch einen kurzen Blick zu, dann standen sie auf und gingen Hand in Hand nach vorne zur Moderatorin, wo sie sich auf zwei Stühle setzten, die direkt vor dem überdimensional großen Bildschirm standen.

„Myron, Ismelda, wie ist euer Beziehungsstatus und warum seid ihr hier?“
„Wir sind schon seit vielen Jahren zusammen, hatten allerdings immer mal zwischendurch unsere Schwierigkeiten. Aber ich liebe Ismelda wirklich sehr und ich möchte ihr hier beweisen, dass unsere Beziehung wirklich Bestand haben wird.“ erklärte Myron.
„Ja, genau. Wir sind hier um zu sehen, ob wir uns gegenseitig vertrauen können und sind dafür bereit unsere Beziehung auf die Probe stellen zu lassen.“ ergänzte Ismelda.

„Nun gut, dann wollen wir uns mal anschauen, auf welche Fragen ihr schon länger eine Antwort haben wolltet. Ismelda, du wolltest, dass wir Myron folgende Frage stellen.“ sagte Celestina und auf dem Bildschirm erschien eine frontale Aufnahme von Myron in der Lie-Detector-Box, wobei hinter ihm weißer Dampf aufstieg.
„Hast du in den letzten Monaten Kontakt zu Alexandra gehabt?“
Die Aufnahme zeigte, wie Myron mit festem Blick nach vorne in die Kamera blickte und entschlossen mit „Nein.“ antwortete. Es vergingen wenige Sekunden, dann färbte sich der Rauch hinter ihm grün.
„Das war die Wahrheit.“ verkündete Celestina.

Ismelda lächelte erleichtert und drückte Myrons Hand fester.
„Wer ist Alexandra?“ fragte die Moderatorin nach.
„Eine Schlampe mit der er mich betrogen hat.“ sagte Ismelda bitter.
„Sie ist eine Ex von mir.“ antwortete Myron reuevoll. „Ich habe einmal den Fehler gemacht zu ihr zu gehen, als ich mich mit Ismelda arg gestritten hatte. Aber inzwischen weiß ich, dass Alexandra immer nur versucht hat einen Keil zwischen uns zu treiben, weil sie eifersüchtig darauf war, dass ich mit Ismelda glücklich bin. Deswegen habe ich auch keinen Kontakt mehr zu ihr und werde den Fehler auch nicht nochmal machen.“

„Du hattest auch eine Frage an Ismelda und auch du wirst jetzt eine Antwort erhalten.“ sagte Celestina. „Deine Frage lautete: Hast du Myron seine Untreue vergeben?“
Die Ismelda auf dem Bildschirm antwortete nach einem kurzen Moment des Zögerns mit Ja und kurz danach färbte sich der Dampf hinter ihr blutrot.
„Das war eine Lüge, Ismelda. Und das bedeutet, dass die 2000 Galleonen, die Myron dem Jackpot hinzugefügt hatten, wieder abgezogen werden.“

„Es tut mir leid.“ sagte Ismelda. „Aber es tut eben einfach immer noch weh. Ich wünschte ich wäre darüber hinweg, aber ich weiß nicht, wie ich das endgültig vergeben kann. Jedes Mal, wenn wir uns streiten, mache ich mir Sorgen, dass du wieder zu einer anderen rennst. Oder dass du eine deiner vielen Verehrerinnen mit aufs Hotelzimmer nimmst, wenn du ohne mich zu Konzerten fährst.“
Myron nahm sie in den Arm. „Es tut mir leid, dass du dir solche Sorgen machst. Aber deswegen sind wir ja hier. Ich will, dass du siehst, dass du mir vertrauen kannst, weil ich dich liebe.“
Ismelda ließ zu, dass Myron ihr einen Kuss gab.

„Vielen Dank ihr beiden. Dann dürft ihr euch jetzt wieder zu den anderen setzen und ich würde Hannah und Neville zu mir bitten.“ sagte Celestina.

Sie wartete einen Moment bis Harrys ehemaligen Mitschüler ihre Plätze eingenommen hatten, dann fuhr die Moderatorin fort. „Warum seid ihr beiden hier?“

„Weil wir überzeugt sind, dass unsere Liebe stark genug ist, alles zu überstehen und wir es hier gerne beweisen möchten.“ sagte Hannah.
„Außerdem gebe ich gerne offen zu, dass wir es auf das Preisgeld abgesehen haben. Mit 100.000 Galleonen kann man viel Gutes tun und wir können das Gold gut für die Stiftungen gebrauchen, bei denen wir die Schirmherrschaft inne haben.“ erklärte Neville selbstbewusst und Hannah lachte zustimmend.

„Ehrlichkeit ist gut und kann euch in dieser Show tatsächlich den Sieg bringen. Dann schauen wir uns mal eure Fragen an. Hannah, du wolltest von Neville folgendes wissen: „War es Neville, der dir in der 5. Klasse zu Weihnachten den Liebesbrief und die Rose geschickt hatte?“
Der Neville auf der Leinwand lächelte verlegen, aber antwortete mit Ja und der Dampf hinter ihm wurde grün.

„Ich wusste es!“ rief Hannah triumphierend.
Neville vergrub das rote Gesicht in seinen Händen. „Ich hatte gehofft, dass du das niemals heraus findest. Ich schäme mich so für das was ich da geschrieben habe. Der Brief war so peinlich.“
„Ach, ich fand das irgendwie süß. Ich habe gehofft, dass er von dir war.“ sagte Hannah.
„Wirklich?“ fragte Neville hoffnungsvoll.
„Ja, weil es beweist, dass du mich schon viel länger magst, als ich dachte.“ erwiderte Hannah und küsste Neville liebevoll. Harrys Herz zog sich zusammen, als er daran dachte, wie sehr er sich auch eine solche Verbindung wünschen würde.

„Aber auch du Neville hattest eine wichtige Frage an Hannah und wir wollen uns anschauen, wie sie geantwortet hat.“ kündigte Celestina an. „Neville hat gefragt, ob du dir vorstellen kannst, den Rest deines Lebens mit ihm zu verbringen?“
Harry sah gebannt auf den Bildschirm, wo Hannah ohne zu Zögern mit einem deutlichen Ja antwortete. Es dauerte zwei Sekunden, dann färbte sich der Dampf hinter ihr grün und Harry sah sofort zu Neville, der sich über diese Antwort sichtlich freute und Hannah in einen stürmischen Kuss zog.

Harry konnte fühlen, dass er Neville und Hannah in diesem Moment ein wenig beneidete. Wenn er daran dachte mit Ginny den Rest seines Lebens zu verbringen, dann war ihm nicht nach jubeln, sondern nach weinen zumute. Aber er hatte ja schon einmal den Fehler gemacht zu denken, dass er die Person gefunden hatte, an deren Seite er alt werden wollte. Doch dabei war nichts als Schmerz für ihn herausgekommen. Er konnte nur froh sein, dass Ginny ihm nicht diese Frage gestellt hatte. Er hätte keine Ahnung, wie er sie hätte beantworten sollen.

Inzwischen hatte die Moderatorin bereits das nächste Pärchen nach vorne gebeten und fragte nun Gilderoy Lockhart und dessen Freundin, warum sie sich entschlossen hatten an dieser Show teilzunehmen.
„Ich will ehrlich sein, es ist quasi ein Geschenk an meine treuen Fans.“ sagte Gilderoy mit einem strahlenden Lächeln. „Dadurch, dass ich so lange Zeit im Krankenhaus sein musste, mussten meine Fans unnötig lange auf mich verzichten und da habe ich einiges an öffentlichen Auftritten nachzuholen.“ Er zwinkerte der Kamera zu.
„Ich will wissen, ob ich Gilderoy noch vertrauen kann. Außerdem meinte er es wäre gut für meine Karriere.“ ergänzte Cynthia mit einem Schulterzucken.

„Nun gut, dann kommen wir zu euren Fragen.“ sagte Celestina. „Gilderoy, du wolltest von Cynthia wissen, ob sie alle deine Bücher aufmerksam gelesen hat.“ Harry warf Neville einen ungläubigen Blick zu und verdrehte vielsagend die Augen, was Neville, der sich nur zu gut an ihre Tests in ihrem Jahr mit Lockhart erinnerte, mit einem Grinsen quittierte.
„Ja“ antwortete Cynthia in der Aufnahme, doch die Rotfärbung hinter ihr machte deutlich, dass es sich um eine Lüge handelte.

„Cynthia, wie kannst du nur?“ rief Gilderoy theatralisch. „Ich bin zutiefst von dir enttäuscht. Ich hätte es wissen müssen, als du letztens noch nicht mal meine Lieblingsfarbe kanntest und die erwähne ich ja nun wirklich in mindestens drei Büchern!“
„Sorry, aber es reicht ja wohl, dass ich die Bücher überhaupt gelesen habe. Ich muss sie doch nicht auswendig lernen! Aber dann würde mich doch mal wirklich interessieren, ob du weißt, was meine Lieblingsfarbe ist?“ fragte Cynthia herausfordernd.
„Deine Lieblingsfarbe? Die ist doch vollkommen irrelevant. Irgendwas mit pink macht doch jede Frau glücklich.“ sagte Gilderoy mit einer wegwerfenden Handbewegung.
„Ich kann nicht fassen, dass ich mir das antue.“ murmelte Cynthia und verschränkte die Arme.

„Dann wollen wir uns mal anschauen, welche Frage du an Gilderoy hattest.“ unterbrach sie Celestina und sie wandten sich wieder dem Bildschirm zu. „Cynthia wollte von dir wissen, ob du seit der Party am Anfang des Jahres nochmal untreu warst.“
„Ja.“ antwortete der Gilderoy in Großaufnahme mit seinem berüchtigten Lächeln ohne eine Spur Schuldbewusstsein und wie zu erwarten bestätigte der grüne Dampf den Wahrheitsgehalt dieser Aussage.
Cynthia sprang empört auf. „Ich wusste es!“ schrie sie.
„Tja, was soll ich sagen, ich bin halt umwerfend und jeder möchte etwas von dieser Sahneschnitte abbekommen.“ rechtfertigte sich Gilderoy und fuhr mit seinen Händen aufreizend über seinen Körper.
„Dann solltest du vielleicht lieber Single sein, damit du deine Kuchenstücken besser verteilen kannst“ sagte Cynthia wütend.
„Sag doch sowas nicht, Cynthia Liebes, wir sehen doch so gut auf Fotos zusammen aus.“

Cynthia ging kopfschüttelnd wieder zurück zu ihrem Platz und Harry hatte Mitleid mit ihr. Er konnte nur hoffen, dass sie bald jemand besseren als diesen Hochstapler finden würde. Doch im nächsten Moment hatte er schon keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn nun wurden Ginny und er nach vorne gebeten. Aufgeregt ging er nach vorne und setzte sich mit seiner Freundin vor den riesigen Bildschirm.

Celestina lächelte sie aufmunternd an und fragte „Harry, Ginny, warum seid ihr in diese Show gekommen?“
„Ich möchte, dass wir unsere Beziehung endlich auf die nächste Stufe heben. Ich meine wir sind bald seit drei Jahren zusammen, aber ich habe das Gefühl, dass wir nicht vorankommen, wenn du verstehst was ich meine.“ sagte Ginny mit einem freundlichen Lächeln zu der Moderatorin und Harry fragte sich, wie viel Celestina wohl von dem verstand, was Ginny da wohl durch die Blume zu sagen versuchte. Aber wenn sie darauf hoffte, dass er ihr nach dieser Show einen Antrag machte, dann würde sie noch lange warten können.
„Ich bin hier, weil es Ginny wichtig war.“ sagte Harry schließlich, nachdem Celestina ihn unnachgiebig angesehen hatte und er wusste, dass er um eine Antwort nicht drum herum kommen würde.

„Dann wollen wir uns mal eure Fragen anschauen. Ginny, du wolltest, dass wir Harry folgende Frage stellen. Hast du Ginny jemals während eurer Beziehung betrogen?“ sagte Celestina und Harry starrte auf sein Abbild auf dem Monitor, das die Frage mit einem aufrichtigen Nein beantwortet hatte. Wie erwartet färbte sich der Dampf hinter ihm grün und Ginny atmete erleichtert aus. Wie oft hatte sie ihn verdächtigt, wenn er Freunde besucht hatte und war überzeugt gewesen, dass er sie betrogen hatte, während sie mit ihrer Quidditchmannschaft verreist war oder hatte ihm hinterher spioniert, weil sie ihm nicht glauben wollte, dass er wirklich nur mit Teddy den ganzen Tag auf den Spielplatz gehen wollte.
„Ich hab es dir doch gesagt.“ konnte Harry es sich nicht verkneifen zu sagen.
„Ja, entschuldige. Aber es tut gut, Gewissheit zu haben.“ sagte Ginny.

„Doch auch du hast eine Frage für Harry beantwortet und wir schauen uns deine Antwort jetzt an. Harry wollte wissen, ob du glücklich in der Beziehung mit ihm bist.“ sagte Celestina und Harry sah auf die Aufzeichnung von Ginny, wie sie einen Moment zögerte und dann mit Ja antwortete. Der Dampf hinter ihr färbte sich rot und Harry wusste nicht, was das Gefühl in seinem Inneren war, das dieser Anblick in ihm auslöste. War es Trauer? Erleichterung, dass er wenigstens nicht der einzige war, der nicht zufrieden war? Oder Schuld, weil er sicher war, dass es an ihm lag?
„Es tut mir leid.“ sagte Ginny und ihre Mundwinkel verzogen sich.
„Schon okay, lass uns später darüber reden.“ sagte Harry schnell.

„Dann ist die erste Zeremonie hiermit vorbei. Ich habe euch vorher ja schon gesagt, dass euch jede Lüge genauso viel kostet, wie eine Wahrheit euch einbringt. Damit steht der Jackpot nun bei 54.000 Galleonen. Ihr könnt jetzt zurück in die Villa gehen und wir sehen uns morgen früh wieder.“

Sie verabschiedeten sich von Celestina und die Stimmung war etwas gedrückt, als sie alle zurück in die Villa gingen und ihre Räume aufsuchten. Jedes Paar hatte ein eigenes Zimmer mit je zwei Doppelbetten zur Verfügung gestellt bekommen, auch wenn Harry nicht ganz klar war wieso. Er betrachtete sehnsüchtig das zweite Bett aber war sich sicher, dass Ginny es wohl kaum erlauben würde, dass sie nicht in einem Bett schliefen, also machte er sich bettfertig und legte sich ebenfalls in das Bett, das Ginny ausgesucht hatte.

„Wir sollten reden.“ sagte Harry, als auch Ginny sich hingelegt hatte und das Licht aus war. Er fand es irgendwie einfacher sich im Dunklen mit ihr zu unterhalten, wenn er nicht ihr enttäuschtes Gesicht sehen musste. „Wieso hast du nichts gesagt, wenn du nicht glücklich bist? Du weißt, dass ich nicht darauf bestehe, dass du bei mir bleibst.“
„Ja, vielleicht ist genau das ja auch das Problem.“ antwortete Ginny frustriert. „Dir scheint das alles egal zu sein. ICH scheine dir egal zu sein.“
„Du weißt, dass du mir nicht egal bist. Du bist mir wichtig, Ginny. Ich will, dass du glücklich bist.“
„Aber du würdest nicht alles dafür tun.“ sagte Ginny anklagend.

„Nein.“ stimmte Harry zu. „Ich finde ich mache schon ziemlich viel. Zum Beispiel, dass ich mit dir hier bin. Aber ich kann nicht jemand sein, der ich nicht bin. Es tut mir leid, wenn du etwas anderes gehofft hast. Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich nicht der perfekte Freund sein kann, den du dir wünschen würdest. Du hast gesagt das wäre in Ordnung. Dass dir reichen würde, was ich zu geben bereit bin.“
„Ich weiß nicht, ob mir das noch reicht.“ sagte Ginny seufzend und drehte sich weg.

'Und ich weiß nicht, ob ich in der Lage bin dir überhaupt jemals mehr zu geben als Freundschaft',   dachte Harry bitter und drehte sich in die andere Richtung.
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