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What if...

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger
20.11.2021
30.11.2021
8
12.546
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25.11.2021 2.379
 
Kapitel 3: Ankunft

Neville hatte sich sehr über die Krötenpralinen gefreut und verstand zu Hermines Freude sofort die damit verbundene Anspielung auf ihre erste Zugfahrt.
Sie halfen sich gegenseitig mit dem Gepäck, als sie schließlich angekommen waren, und stiegen auch zusammen in eine Kutsche, die sie sich mit ein paar anderen Schülern teilten, deren Umhangfarbe sie als Ravenclaws auswies.
Das Schloss betrat Hermine schließlich mit gemischten Gefühlen.
Sie war in der Zeit nach dem Krieg häufiger mit Harry und Ron hier gewesen und hatte beim Aufbau geholfen. Minerva, die ihr in diesem Zuge auch das Du angeboten hatte, hatte sie immer wieder nach möglichen Änderungen in der Struktur gefragt. Es war für die Schulleiterin sehr interessant, Hogwarts mal aus Schülersicht beschrieben zu bekommen, auch mit Hinweisen, was Schüler sich vielleicht anders wünschen könnten, und Hermine wusste, dass sie auch auf etliche Ideen und Wünsche eingegangen war.
Das komplett fertig restaurierte Hogwarts nun endlich zu sehen, tat Hermine einerseits unfassbar gut und sie war unglaublich dankbar dafür, dass sie in einer Welt der Magie lebte, denn ohne wäre das Schloss niemals so schnell wieder aufgebaut worden. Andererseits fragte sie sich, ob so nicht zu schnell der Schrecken des Krieges in Vergessenheit geraten konnte.
Sie versuchte, nicht zu viel über solche Dinge nachzudenken und steuerte zusammen mit Neville den Gryffindor-Tisch an, an dem Ginny heftig mit dem Arm fuchtelte, um Hermines Aufmerksamkeit zu bekommen. Da die Rothaarige nur einen Platz für Hermine frei gehalten hatte, mussten sie sich etwas zusammenquetschen, damit auch Neville bei ihnen sitzen konnte.
Hermine ließ ihren Blick schweifen.
Es war unglaublich, wieder hier zu sein.
Dieser Ort hatte einfach etwas so unfassbar Magisches, was sich nicht nur auf die tatsächliche Magie beschränkte, die hier ausgeführt wurde, sondern auch ein tiefgreifendes Gefühl des Verzaubertseins hervorrief.
Das laute Gemurmel um sie herum erstarb, und Hermine sah Minerva am Rednerpult stehen.
Sie begrüßte die Schülerschaft mit ein paar kurzen, aber herzlichen Worten, hieß die Wiederholer insbesondere willkommen und bat dann darum, dass die Erstklässler hereingeführt wurden.
Hermine verfolgte die Zeremonie der Einteilung aufmerksam. Wie aufgeregt sie damals gewesen war! Und den jetzigen Erstklässlern schien es nicht anders zu gehen. Manche wirkten regelrecht verschreckt.
Nach der Einteilung hielt Minerva eine etwas längere Rede, in der sie auch Worte über den vergangenen Krieg und die dadurch entstandenen Opfer verlor, um schließlich damit zu enden, dass sie nun gemeinsam in eine Zukunft voll Veränderung, Akzeptanz und Vorurteilslosigkeit starten sollten.
„Und ehe wir nun endlich unser wohlverdientes Mahl einnehmen“, schloss Minerva. „möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass die Wiederholer nach dem Essen bitte hier in der Halle bleiben. Es gibt einige Dinge, die ich mit Ihnen besprechen möchte.“
Damit hatte Hermine nicht gerechnet, und sie tauschte erst mit Ginny, dann mit Neville einen raschen Blick.
Kaum, dass das Essen auf den Tischen erschien, geschah das, was Hermine noch allzu gut aus der Vergangenheit kannte: Alle stürzten sich auf die Mahlzeit, als hinge ihr Leben davon ab.
Kurz beobachtete Hermine amüsiert die anderen, ehe sie selbst langsam einige Lebensmittel auf ihren Teller lud und ebenfalls begann, zu essen.
Und kurz, ganz kurz, war da wieder der schmerzhafte Stich – es war kein Ron da, den sie dafür tadeln konnte, dass er zu schnell aß und nicht anständig kaute. Und kein Ron, der einen Witz machte... Merlin, sie vermisste ihn. Ob sie diesen Herzschmerz jemals wieder hinter sich lassen können würde?
Nach dem Essen verabschiedete sich Ginny von ihr und Hermine stellte fest, dass sie tatsächlich alleine mit Neville am Tisch zurück blieb.
Es war ihr auch schon vorher klar geworden, dass sie und Neville anscheinend die einzigen Wiederholer aus Gryffindor waren, es aber jetzt noch einmal so deutlich zu sehen, war schon etwas befremdlich.
„Ja... gut“, begann Minerva, als alle anderen Schüler gegangen waren. „Kommen Sie doch bitte hier an den Gryffindor-Tisch.“
Auch an den anderen Häusertischen saßen nur noch verschwindend wenig Schüler.
Die Ravenclaws und Hufflepuffs erhoben sich augenblicklich, während am Slytherin-Tisch deutlich ein kurzes Zögern zu bemerken war.
Und erst jetzt bemerkte Hermine, dass neben Theodore Nott, dem sie bereits im Zug begegnet war, nur zwei weitere Schüler aus Slytherin das Schuljahr wiederholten.
Sie spürte augenblicklich, wie sie sich anspannte.
Neben Nott waren es tatsächlich Draco Malfoy und Blaise Zabini, die sich anscheinend auch dazu entschlossen hatten, ihr siebtes Schuljahr zu wiederholen.
Sie hätte nicht gedacht, dass Malfoys Anblick so viele negative Erinnerungen in ihr wachrufen würde.
Plötzlich spürte sie Nevilles Hand in einer beruhigenden Geste auf ihrer. Kurz drückte er ihre Hand unter dem Tisch, und erst da wurde ihr bewusst, wie angespannt sie war.
Sie warf Neville einen raschen, dankbaren Blick zu und bemühte sich, sich wieder zu beruhigen, woraufhin er seine Hand zurück zog.
„Oh, bitte, meine Herren, setzen Sie sich direkt zu den anderen, ja?“, hörte Hermine Minervas Stimme und erst da nahm sie wahr, dass die drei Slytherins sich mit etwas Abstand an die lange Tafel gesetzt hatten.
Das kurze Zögern der Angesprochenen war nicht zu übersehen, aber dann kamen sie gehorsam näher und setzten sich direkt zu den anderen.
Malfoy setzte sich neben Susan Bones, die sich sichtlich anspannte und ein wenig näher an Hannah Abbott heranrückte. Neben Malfoy nahm Zabini Platz, und als Letzter rutschte Nott auf die Bank.
„Prima, dann können wir ja beginnen“, stellte Minerva fest.
Hermine starrte immer noch die Slytherins an.
Nott hatte die Arme vor der Brust verschränkt und starrte ins Leere, Zabini stützte die Unterarme lässig auf dem Tisch ab und sah Minerva an, Malfoys Hände verschwanden unter dem Tisch und sein Blick war auf die Tischplatte vor sich gesenkt.
„Das Lehrpersonal und ich haben viel nachgedacht“, fuhr Minerva fort, und Hermine löste ihren Blick von den Dreien und sah ihre Hauslehrerin an. „Bisher gab es noch nie die Situation, dass wir so viele Wiederholer in Hogwarts haben, sechzehn, um genau zu sein. Wie Sie wissen, kommt es sowieso äußerst selten vor, dass Schüler eine Klasse wiederholen müssen, und das hier ist, wie Sie alle wissen, eine absolute Ausnahmesituation. Daher haben wir beschlossen, dass ungewöhnliche Situationen auch ungewöhnliche Lösungen erfordern. Sie werden nicht bei ihren Klassenkameraden wohnen. Wir haben einen eigens für Sie vorgesehenen Bereich erstellt, der nach Ihrem Abschluss eventuell zu einer Lehrerwohnung umfunktioniert werden soll. Den Unterricht werden Sie wie gewohnt mit ihren Häuserkameraden besuchen.“
„Sie meinen, wir wohnen zusammen in einem gemeinsamen Bereich? Also alle, die hier am Tisch sitzen?“, fragte Justin Finch-Fletchley.
„Korrekt“, bestätigte Minerva.
Kurzes Gemurmel entstand.
„Häuserübergreifend?“, vergewisserte sich Justin.
„So ist es, Mr Finch-Fletchley“, sagte Minerva. „Wir haben uns viele Gedanken gemacht. Was ich vorhin sagte... Diese ganzen Dinge über Vorurteilslosigkeit und Akzeptanz, das waren keine leeren Worte. Und wir erwarten von Ihnen, dass Sie als Älteste hier in Hogwarts mit gutem Vorbild voraus gehen.“
Wieder entstand kurzes Gemurmel.
„Da die Wiederholer von Ämtern wie Schulsprecher und Vertrauensschüler ausgenommen sind“, verschaffte die Schulleiterin sich wieder Gehör. „würde ich es begrüßen, wenn Sie sich auf einen Ansprechpartner aus Ihrem Kreis einigen würden, der Sie vertritt, falls Fragen oder Unstimmigkeiten aufkommen und der auch zu Rate gezogen werden kann, falls es Komplikationen untereinander geben sollte. Ja, Mr Longbottom?“
Nevilles Hand war in die Höhe geschossen.
„Ich möchte dafür Hermine vorschlagen.“
„Neville“, flüsterte Hermine überrascht und verlegen.
„Gute Idee“, kam es von Ernie Macmillan.
„Ich habe gar nicht so rasch mit einem Vorschlag gerechnet“, sagte Minerva, hörte sich dabei aber erfreut an. „Grundsätzlich finde ich es aber eine gute Idee. Es sei denn, jemand ist dagegen oder hat andere Vorschläge?“
Hermine errötete, als allgemeines Kopfschütteln und wohlwollende Blicke in ihre Richtung die einzige Reaktion war, die kam. Lediglich die Slytherins reagierten in keinster Weise.
„Hermine, wärst du damit einverstanden?“
Sie spürte, wie so noch mehr errötete. Es war das erste Mal, dass Minerva sie vor anderen Schülern mit ihrem Vornamen ansprach.
„Ich mache das gerne“, sagte sie rasch.
„Prima, dann kommen wir zum nächsten Punkt. Die Einteilung in die Schlafräume.“ Minerva rollte ein Pergament auf. „In Anbetracht der Anzahl der Wiederholer haben wir Dreibettzimmer errichtet, dies kann aber theoretisch flexibel abgeändert werden. Bei der Einteilung gab es ein kleines Problem bezüglich der Gryffindor-Wiederholer, aber darauf komme ich gleich. Derzeit würde ich folgende Einteilung in die Zimmer vorschlagen, für Änderungen bin ich natürlich aufgeschlossen: Für Hufflepuff hätten wir ein Mädchenzimmer mit Miss Abbott, Miss Bones und Miss Jones.“
Die drei Mädchen strahlten sich begeistert an.
„Das Hufflepuff-Jungenzimmer würde aus Mr Macmillan und Mr Finch-Fletchley bestehen.“
Justin und Ernie nickten sich zu.
„Bei Slytherin haben wir nur ein Jungenzimmer. Das wären Mr Zabini, Mr Malfoy und Mr Nott.“
Hermine sah die drei an, die immer noch keine bemerkbare Reaktion zeigten.
„Bei Ravenclaw hätten wir ein Mädchenzimmer bestehend aus Miss Brocklehurst, Miss Li und Miss Turpin. Im Jungenzimmer wären Mr Corner, Mr Goldstein und Mr Boot.“
Auch hier kamen keine Einwände.
„Nun zu dem Problem bezüglich Gryffindor. Hier wiederholen nur Sie beide.“ Minerva sah sie und Neville an.
Kurz schoss es Hermine durch den Kopf, dass sie nicht einmal ein großes Problem damit hätte, sich mit Neville ein Zimmer zu teilen. Sie mochte ihn sehr gerne und er war einfach ein anständiger Kerl, sie hätte bei ihm keine Bedenken.
„Theoretisch könnten Sie beide Einzelzimmer haben“, fuhr Minerva fort. „Aber ich weiß nicht, ob das in Ihrem Sinne ist. Es soll ja ein gewisses Gemeinschaftsgefühl entstehen.“
Justin und Ernie tuschelten leise miteinander.
„Äh... Professor?“
„Ja, Mr Finch-Fletchley?“
„Wenn alles Dreibettzimmer sind, wäre bei uns ja ein Bett frei. Wenn Neville möchte, hätten Ernie und ich kein Problem damit, wenn er zu uns ins Zimmer kommt. Natürlich nur, wenn es möglich ist, dass ein Zimmer häuserübergreifend ist.“
„Ich sehe da kein Problem.“ Minerva blickte über den Rand ihrer Brille zu Neville. „Mr Longbottom?“
„Ich finde das eine gute Idee“, sagte Neville.
„Hermine, wäre es ein Problem für dich, ein Zimmer alleine zu beziehen?“, fragte die Schulleiterin sie.
Hermine, die grundsätzlich immer recht froh war, ihre Ruhe zu haben, war eher erfeut, als dass es sie störte.
„Nein. Es gibt ja sicherlich einen Gemeinschaftsraum, so dass ich trotzdem genügend Kontakt zu den anderen haben werde, und im Unterricht sehen wir uns ja auch. Es sei denn, jemand findet es nicht fair, dass ich ein Einzelzimmer habe.“
Sie wollte nicht, dass es den Anschein machte, als würde sie bevorzugt werden.
Minerva sah fragend in die Runde. Es war allgemeines Kopfschütteln zu sehen.
„Gut, dann wäre das ja geklärt. Es wird dafür gesorgt, dass Ihre Sachen auf die Zimmer gebracht werden. Wenn Sie mir nun folgen würden, zeige ich Ihnen die Räumlichkeiten.“
Neben Neville verließ sie zusammen mit den anderen hinter Minerva die Große Halle.
Alle tuschelten leise, und auch sie tauschte sich flüchtig leise mit Neville über die überraschenden Neuigkeiten bezüglich ihrer Wohnsituation aus.
Sie drehte sich kurz um und sah die drei Slytherins mit etwas Abstand zur Gruppe ganz hinten. Sie waren die einzigen, die immer noch schwiegen.
Nachdem sie Minerva eine Weile durch die Gänge des Schlosses gefolgt waren, kam die Schulleiterin an einem großen Porträt an, auf dem eine wunderschöne, nussbraune Eule zu sehen war, die die Wiederholer aus klugen Augen musterte.
„Das Passwort ist derzeit Phönixfeder“, sagte Minerva und sofort schlug die Eule mit den Flügeln und das Porträt schwang auf.
Die Professorin trat hindurch und die kleine Schülerschar folgte ihr.
Hermine hörte sofort einige beeindruckte „Ohs“ und „Ahs“ und auch sie selbst konnte sich nur erstaunt umsehen.
Der Gemeinschaftsraum war umwerfend. Sie hatte gedacht, dass es nicht möglich sein konnte, einen Raum schicker und gemütlicher wirken zu lassen als den Gryffindor-Gemeinschaftsraum, aber das war hier tatsächlich der Fall.
Der Kamin war riesig, die Sessel und Sofas davor eine Wucht. In einer Ecke entdeckte Hermine eine Küchenzeile, die fast einen leichten Bar-Charakter aufwies. Die Farben waren neutral, wiesen auf kein spezielles Haus hin, nur über dem Kamin hingen nebeneinander alle vier Häuserwappen, unterlegt mit ihrer jeweiligen Farbe.
„Die Treppe rauf befinden sich die Schlafräume“, erklärte Minerva und wies grob in die Richtung.
„Verzeihung, Professor“, kam es von Megan Jones. „Heißt das, die Jungen- und Mädchenschlafzimmer sind auf einem Flur?“
„Richtig, Miss Jones“, kam die Antwort. „Wir gehen davon aus, dass Sie alt genug sind, sich vernünftig zu verhalten. Außerdem... Wenn wir ganz ehrlich sind: Sie sind alle volljährig. Natürlich sind Sie Schüler und unterliegen somit gewissen Regeln, das sollte selbstverständlich sein, aber hätten wir alle nicht schlimme Jahre hinter uns, wären Sie alle gar nicht mehr hier und könnten auch ansonten tun und lassen, was Sie möchten. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass allgemeine Schulregeln auch für Sie gelten.“ Nach einer kurzen Pause fügte sie überraschend weich hinzu: „Aber Sie haben alle Schlimmes hinter sich, und wir möchten Ihnen ihr letztes Schuljahr so angenehm wie möglich machen. Scheuen Sie sich also nicht, Hermine anzusprechen, wenn Sie Vorschläge haben, wie das Jahr für sie so angenehm wie möglich gestaltet werden kann. Sie wird die Vorschläge dann an mich weiter geben. Und jetzt wünsche ich Ihnen eine gute Nacht.“
Mit diesen Worten ließ die Schulleiterin sie alleine.
Kaum, dass das Porträt sich hinter ihr geschlossen hatte, entstand lautes Gemurmel, ehe die ersten Schüler sich auf den Weg nach oben machten.
Auch Hermine war neugierig, wie es oben aussah, und sie machte sich daran, die Treppe hinaufzusteigen.
In diesem Moment bemerkte sie, dass die drei Slytherins direkt hinter ihr gingen und sofort fühlte sie sich unwohl.
Sie hatte absolut keine Bedenken dabei, mit Jungs den Flur zu teilen, dafür hatte sie aber umso größere Bedenken bezüglich der Tatsache, dass die Slytherins auch auf dem Flur schliefen.
Oben angekommen fanden sie schnell heraus, dass die Zimmer außen mit dem jeweiligen Wappen des Hauses gekennzeichnet war.
Hermine öffnete eine Tür, auf dem der Gryffindor-Löwe zu sehen war und betrat das Zimmer.
Sofort musste sie lächeln, denn hier erinnerte sie einfach alles an die Schlafräume, die sie die ganzen Jahre gekannt hatte.
Sie schloss die Tür hinter sich und begutachtete kurz das überraschend schicke Bad, das direkt an ihr Schlafzimmer angrenzte, ehe sie sich daran machte, ihre Sachen auszupacken.
Auf dem Flur hörte sie Stimmen, vereinzeltes Lachen und das Zuschlagen von Türen, und ein wohliges Gefühl breitete sich in ihr aus.
Ja, sie war wieder zurück.



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A/N: Schon so viele positive Reaktionen eurerseits, ihr seid echt der Wahnsinn! Danke! :) J.B.
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