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Happy together

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Het
Alexandra Rietz Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
17.11.2021
16.05.2022
19
35.309
3
Alle Kapitel
32 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.01.2022 2.570
 
Guten Morgen und einen schönen Montag wünsche ich euch! Hoffr ihr hattet alle ein schönes Wochenende! Ich habe es mal wieder geschafft ein wenig zu schreiben und kann heute gleich mit einem neuen Kapitel aufwarten :)
Viel Spaß beim Lesen!
LG,
Gray
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Es dauerte eine gute Weile nach ihrem Besuch in der JVA, bis Alex ihre Stimme wiederfand. Zu abenteuerlich erschien ihr diese Geschichte; ein Komplott gegen den Häftling bei dem er das Unschuldslamm war? Sie konnte es nicht so richtig glauben, wobei seine Worte ehrlich gesprochen waren, das fühlte sie. Aber auch ein illusionierter, psychisch angeschlagener Mensch hielt seine Ansicht dann für die Wahrheit. Alex sah nach links zu Michael, dessen Miene für sie Bände sprach. Ihr Kollege dachte scharf über all das nach, was sie eben gehört hatten und sie wollte ihn nicht dabei stören. Stattdessen schwieg sie und starrte auf die dunklen Wolken, die sich über München ausbreiteten, während sie innerlich alle ihr vorliegenden Fakten mit der Geschichte des Häftlings abglich.

Wieder im K11 informierte Robert sie, dass Gerrit schon etwas früher nach Hause sei, und eine undefinierbare Unruhe ergriff Alex. Gerrit ging nie früher, wenn es noch einen Fall gab. Hatte sein Streit mit Michael doch größere Auswirkungen? Oder war es ihre Schuld? Sie zückte ihr Handy, um ihn anzurufen, doch eine SMS von Gerrit erwartete sie bereits:

Habe heute früher Feierabend gemacht und koche uns etwas Feines. Komm zu mir in die WG, wenn du fertig mit der Arbeit bist.  Bis später xxx G

Etwas beruhigt schob die Kommissarin ihr Handy wieder zurück in die Tasche. Was konnte ihn bloß bewegen früher aus der Arbeit zu gehen? Hatte er noch so viele Stunden? Sie versuchte scharf nachzudenken was das letzte Mal auf seinem Stundenzettel stand, doch es half nichts, sie konnte sich nicht erinnern. Wollte er mit ihr über die Baby-Sache sprechen? Würde er sie verlassen? War das Essen nur ein Vorwand und am Ende stünde sie alleine da? Innerlich stöhnte Alex auf. Wo kamen nur all die negativen Gedanken her? Warum musste sie sich das schlimmste Szenario ausdenken? Vielleicht wollte er ihr auch einfach nur eine Freude machen? Sie sollte einfach nichts erwarten und es als das betrachten, als was Gerrit es beschrieben hatte: ein leckeres Abendessen.

Mit viel Mühe wandte sie ihre Aufmerksamkeit ihren beiden anderen Kollegen zu, die bereits die alte Fallakte zerpflückten – Michael hatte wohl Robert schon auf den neuesten Stand gebracht. Gerade diskutierten sie darüber, ob der Zugriff damals nicht vielleicht vorschnell erfolgt war.

Alex klinkte sich in das Gespräch ein und schüttelte den Kopf: „Jordans DNA wurde an dem Messer in der Wohnung gefunden, er wurde auf frischer Tat ertappt und hätte die Dame ihn nicht niedergeschlagen, hätte er sie vermutlich auch umgebracht. Das Opfer hatte ausgesagt, dass es einen Bekannten erwartet und nur deswegen die Tür aufgemacht hat. Und dann sei der Täter auf sie losgegangen aber sie hat sich losreißen und mit einer Kanne auf den Täter einschlagen können.“ Sie sah ihre Kollegen an, es war dem Ältesten anzusehen, dass er an der Geschichte Zweifel hatte. „Ja Alex das mag schon stimmen aber warum genau verübt er alle Morde mit dem Jagdmesser und lässt es dann zu Hause liegen, während er bei seinem nächsten Opfer einsteigt? Das macht doch keinen Sinn! Irgendetwas ist hier doch faul.“ Alex seufzte geplättet: „Hör mal Michi, ich bin echt müde. Ich mach jetzt Feierabend und morgen früh rollen wir den Fall noch einmal auf, okay?“ Michael schien nicht begeistert, doch auch er sah müde aus und das war vermutlich der einzige Grund, warum er ihr zustimmte und ebenfalls Feierabend machte. Sie verabschiedeten sich von Robert, der noch auf die Nachtschicht warten würde und gemeinsam verließen sie das K11, wo sich jeder in sein Auto verabschiedete.

Alex fuhr auf den Ring und bereute es augenblicklich. Sie hatte so gar nicht auf die Uhr gesehen und war mitten in den Feierabendverkehr geraten. Umkehren war nicht möglich und so fügte sie sich seufzend in ihr Schicksal. Alex drehte das Radio lauter und lauschte dem Radiomoderator, der gerade die Verkehrssituation in München erklärte und unter anderem verkündete, dass ein Unfall im Berufsverkehr auf dem Ring für erhebliche Verzögerungen sorgte und man Ausweichrouten nutzen sollte. „Haha danke auch.“, grummelte Alex und trotzig schaltete sie auf die nächste Radiostation, als könne der Moderator etwas für ihre jetzige Situation.

Beinahe eineinhalb Stunden nach Verlassen des Büros trat eine erschöpfte und genervte Alex endlich in Gerrits WG ein, wo ihr von Falk die Tür geöffnet wurde, der sie verschmitzt ansah. „Na was hast du denn getrieben, dass er sich so ins Zeug legt? Oder hat er wohl Mist gebaut?“ Alex lachte nervös, antwortete aber nicht und folgte stattdessen Falk in die Wohnung. Während Gerrits Mitbewohner in sein Zimmer verschwand, hängte sie ihre Jacke an den Haken und legte ihre Tasche in Gerrits Zimmer, bevor sie ihn in der Küche suchte. Der Duft von frisch gebratenem, gut gewürzten Fleisch drang ihr in die Nase und neugierig ging sie weiter. Der kleine Tisch war bereits vorbereitet: auf einer karierten Tischdecke lagen zwei Teller, Besteck und zwei Arten Gläser, sogar rote Servietten hatte Gerrit gedeckt. Er selbst stand mit dem Rücken zur Tür vor dem Herd und jonglierte mit Pfannenwender und Deckel, um das Fleisch auf die Teller zu bugsieren. Dieser Anblick zusammen mit dem köstlichen Duft besänftigten Alex aufgewühltes Gemüt und sie trat schnell neben ihn und atmete tief ein, während sie eure Hand um seine Mitte schlang. „Es riecht himmlisch!“, frohlockte sie und Gerrit grinste sie an.

„Hallo auch. Komm setz dich hin, dann können wir anfangen.“ Alex tat wie ihr geheißen und beobachtete wie Gerrit die Teller in echter Kellnermanier auf den Tisch stellte und sich zu ihr setzte. Gerrit prostete ihr mit einem Bier zu und Alex trank ebenfalls einen großen Schluck, allerdings hatte sie eine Apfelschorle im Glas. Ihr Lieblingsgetränk zum Abendessen. Das Essen selbst schmeckte vorzüglich und Alex ertappte sich mehrmals dabei, wie sie es in sich hinein schlang, anstatt es zu genießen.

Gerrit gab ihnen beiden noch einen Nachschlag und erst als der komplett weg war und Töpfe und Pfanne vollends leer waren, fühlte Alex sich gesättigt. Wie viel Hunger man haben konnte, wenn man das Mittagessen ausließ. Gerrit freute sich sichtlich, dass es ihr geschmeckt hatte und räumte ihr Geschirr in die Spülmaschine. Danach legte er seine Hand auf die von Alex und sah ihr tief in die Augen. „Wein?“, fragte er mit einem freundlichen Lächeln und Alex war hin und hergerissen. „Ja, gern. Aber nicht jetzt. Ich muss unbedingt duschen, ich war heute in der JVA und irgendwie muss ich das schlechte Gefühl abwaschen.“, erklärte sie zerknirscht und in der Hoffnung, dass Gerrit sie verstand. Ihr Freund sah sie verständnisvoll an und nickte. „Na dann hopp, geh endlich duschen und dann ziehen wir uns mit einem Weinchen ins Wohnzimmer zurück, Falk ist eh nicht da. Ich warte auf dich.“, raunte er ihr ins Ohr, bevor er ihr einen Kuss auf die Stirn gab.

Alex ging erleichtert duschen und war einmal mehr überrascht wie viele Pflegeprodukte hier im Bad verteilt waren. Falk hatte schon eine ganze Sammlung, ob sie sich da etwas nehmen konnte? Alex beschloss aus der Not eine Tugend zu machen und nahm jeweils zwei Tropfen von Shampoo, Spülung und Duschgel. Die Mischung, die sie sich ausgesucht hatte, passte zwar nicht zusammen, aber immerhin rochen ihre Haare nun nach Kokos und ihr Körper nach Granatapfel. Beinahe wie ein lebender Cocktail.

Alex musste über ihre eigenen Gedanken grinsen.

Sie musste Gerrit fragen, was er vom Geruch ihres Duschabenteuers hielt. Glücklich lächelnd wickelte Alex ihre Haare ins Handtuch und dieses in einem Turban auf den Kopf, bevor sie kurz innehielt, da sie sicher war die Klingel gehört zu haben. Wer konnte denn um die Uhrzeit noch vorbei kommen? Ein Paketbote? Oder hatte Falk seinen Schlüssel vergessen? Sie beeilte sich ein wenig mehr und zog sich ihre bereit gelegte Jogginghose und ihren Lieblingshoodie an. Dann kippte sie schnell das Fenster und verließ das Bad auf der Suche nach Gerrit.

Sie ging um die Ecke und Gerrits aufgebrachte Stimme drang laut durch die Tür zum Wohnzimmer und neugierig blieb Alex stehen: „Etwas besseres fällt Ihnen nicht ein? Das ist doch erstunken und erlogen!“ Alex öffnete rasch die Tür und blickte die beiden Männer an, die sich im Wohnzimmer gegenüber standen wie zwei kämpfende Hähne. Das Bild kam ihr irgendwie bekannt vor obwohl der andere Mann ein Fremder war.

Langsam ging Alex auf die beiden zu und legte Gerrit beruhigend die Hand in den Nacken. „Hi, ich bin Gerrits Freundin, Alex.“, stellte sie sich vor und dabei begutachtete sie den Neuankömmling genauer. Braune Haare, ein zugeknöpfter schwarzer Mantel und beige Jeans, die Füße steckten in braunen gewienerten Lederschuhen. Der Mann sah sie ebenfalls interessiert an und sein Blick verweilte etwas bei ihren nackten Füßen, bevor er einen kleinen Schritt auf sie zu machte und die Hand ausstreckte. „Justus Grass.“, sagte er und Alex konnte nicht verhindern, dass ihre Augenbrauen skeptisch nach oben wanderten und sie die ausgestreckte Hand verblüfft ignorierte. „Grass?“, fragte sie überrascht und warf ihrem finster dreinblickenden Freund einen Blick zu. „Wie in Gerrit Grass?“

Der Mann ließ die Hand sinken dann nickte er und Alex blickte zwischen den beiden hin und her, um eine Ähnlichkeit festzustellen. Auf den ersten Blick konnte sie keine sehen. Die Gesichtszüge des unbekannten Mannes waren um einiges weicher und femininer als Gerrits und die Augen standen näher beieinander. Auch der Haaransatz war nicht so hoch wie bei Gerrit. Und doch stachen aus diesem jüngeren Gesicht die gleichen stahlblauen Augen hervor, die Alex sonst aus Gerrits Gesicht ansahen. Die beiden waren in etwa gleich groß und auch ihre Physiologie war ähnlich, beide hatten die gleichen breiten Schultern und auch den o-beinigen Stand.  Aber konnte Gerrit wirklich einen Bruder haben? Ja es gab Ähnlichkeiten aber hatte nicht jeder Mensch bis zu sieben Zwillinge auf der Welt? Konnte dies einer der Zufälle sein, dass sich die beiden ähnlich sahen oder waren sie wirklich Geschwister? Wie groß war die Wahrscheinlichkeit, dass Gerrits genetischer Zwilling auch noch Grass hieß?

Was war am wahrscheinlichsten?

Gerrits Miene blieb weiterhin starr, doch Justus schien durch Alex‘ Auftauchen ermutigt worden zu sein. „Bitte lass mich erklären, Gerrit. Ich wollte dich einfach nur kennenlernen!“ Unsicher warf Justus Alex einen Blick zu und nach einem kurzen aufmunternden Nicken ihrerseits fuhr er fort. „Mein Vater hat mir vor zwei Wochen von dir erzählt, er liegt im Krankenhaus und er wollte dieses Geheimnis von der Brust haben, so schien es mir jedenfalls. Er hat mir erzählt, dass er vor vierzig Jahren schon einmal verheiratet war und dass er einen Sohn hat.

Dich.

Und als es ihm immer schlechter ging, bat er mich dich zu suchen und dich zu fragen, ob du ihn noch einmal sehen wollen würdest. Er hat mir von seinem Auftauchen bei der Beerdigung seiner ersten Frau erzählt und wie ihr auseinander gegangen seid. Er hat viele Fehler gemacht aber er würde dich trotzdem gern noch einmal sehen. Er hat Lungenkrebs im Endstadium. Die Ärzte haben ihm maximal noch einen Monat gegeben. Also ich bitte dich, Gerrit. Komm ins Krankenhaus und rede mit ihm, es muss nicht lang sein.“

Justus schwieg und wartete auf eine Antwort,  doch er wartete eine lange Zeit vergeblich.

In Gerrit rumorte es gewaltig. Der Kerl hier vor ihm kannte Details zur Beerdigung seiner Mutter, er wusste davon, dass er einen Streit mit seinem Vater gehabt hatte. Das wusste niemand außer ihm und seinem Vater. Nicht einmal Alex hatte er davon erzählt. Und dann kam so ein daher gelaufener Kerl, sagte er sei sein Bruder und sein Vater läge im Sterben. Gerrits erster Gedanke war gehässig gewesen und er verabscheute sich ein wenig dafür. Sein Vater mochte ihn und seine Mutter im Stich gelassen haben aber das war kein Grund ihm den Tod zu wünschen. Sollte er den Worten des Mannes vor ihm Glauben schenken?

Er kannte die Antwort nicht.

Nachdenklich sah Gerrit zu Justus, der die Hände hinter dem Rücken verschränkt hatte und schweigend zu Boden sah. Seine Körpersprache verriet Nervosität aber Gerrit konnte keine Spur von Hinterlist erkennen.

Alex blickte wieder zwischen den beiden Männern hin und her und mit jedem Mal wurden die doch vorhandenen Ähnlichkeiten deutlicher sichtbar. Vorsichtig legte sie eine Hand auf Gerrits Arm und wartete, dass er sie ansah. Sein Kopf zuckte herum und er blickte ihr tief in die Augen, sodass sie die Zweifel und Bedenken darin sehen konnte. Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange und einen kleinen Schubs gegen die Schulter. Gerrit verstand sofort was sie ihm sagen wollte, ein Beweis mehr wie gut sie sich verstanden und wie gleich sie einander waren.  Er zog sie kurz an sich und vergrub das Gesicht in ihrem Nacken, um Kraft zu schöpfen, bevor er sich an Justus wandte:

„Okay. Ich werde ihn besuchen. Aber ich verspreche dir gar nichts. Ich kann nicht glauben, dass ich einen Bruder habe und meinen Vater zu sehen macht das Ganze nicht besser. Aber ich werde mit ihm reden, morgen Nachmittag nach meinem Dienst.“ Justus‘ Augen strahlten und er bedankte sich überschwänglich bei Gerrit und nachdem dieser recht kalt blieb, bedankte sich der junge Mann noch einmal bei Alex, dass sie vermittelt hatte. Ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, sogar jetzt sah sie die Ähnlichkeit zwischen den beiden, die kleinen Lachfältchen, die sich um die blaugrauen Augen vertieften, die Art, wie sich die Mundwinkel nach oben zogen. Nein, das waren schon ungewöhnlich viele Ähnlichkeiten.

Da Gerrit weiterhin stumm und starr blieb, brachte Alex ihren Besuch zur Tür, wo Justus sie noch einmal überraschte, als er sich zu ihr umdrehte. „Alex? Ich darf doch Alex sagen, oder?“

Die blonde Frau nickte und ihr Gegenüber fuhr fort. „Alex, ich wollte schon immer einen Bruder. Ich hatte einmal eine Schwester, aber sie ist verstorben als ich noch ganz klein war. Seitdem wünsche ich mir ein Geschwisterkind. Ich musste dreißig werden um noch eines zu bekommen und ich möchte Gerrit besser kennenlernen. Ich weiß nur nicht ob er das auch will, seiner Reaktion entnehme ich nichts Gutes. Meinst du ich kann mich wieder melden oder vergraule ich ihn dann komplett?“

Alex staunte einen kleinen Moment über die doch ernsten Gedanken, die Gerrits Bruder umtrieben. Komisches Gefühl das zu denken. Gerrits Bruder. Aber auch ohne DNA-Test sagte ihr ihre Intuition, dass Justus nicht log. Und er hatte eine Schwester im Kindesalter verloren? Wow. Sie zückte ihr Handy und fragte ihn nach seiner Nummer, die er ihr ohne Zögern gab.

Erwartungsvoll sah er die Kommissarin an, während sie den Kontakt speicherte. Alex überlegte, welche Versprechen sie geben konnte und wog jedes ihrer Worte genau ab: „Warte morgen das Treffen mit deinem Vater ab. Je nachdem wie das läuft kannst du es direkt probieren. Falls es schlecht läuft werde ich mit Gerrit reden und ihn überzeugen, sich mit dir zu treffen. Aber bitte vergiss nicht: Gerrit hat heute zwei große unerwartete Nachrichten bekommen, die er erst einmal verdauen muss. Also hab Geduld.“

Justus Grass legte den Kopf schief, ein gequältes Grinsen über dem Gesicht, das dem von Gerrit so überraschend ähnlich war: „Und das obwohl ich so ungeduldig bin. Danke Alex, ich werde deinen Ratschlag beherzigen.“ Und mit einem kleinen Nicken und einem Finger-Salut verschwand der Mann im Treppenhaus und Alex schloss die Tür. Nachdenklich starrte sie auf ihre Finger, die den Türgriff noch immer umklammerten. Was für ein Abend.
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