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Tausendundeine Nacht, Pt. 2

von nine0909
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Boruto Uzumaki Himawari Uzumaki Kawaki Naruto Uzumaki Sarada Uchiha
14.11.2021
22.01.2022
10
23.139
7
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14.01.2022 2.453
 
„Himawari!“, rief ChoCho mir grinsend zu, als ich den Dangoladen am Nachmittag betrat. „Ich habe großartige Neuigkeiten über dich gehört!“
Oh weh. Ich konnte mir schon denken, worum es ging! Mein offener Streit mit Dirén lag nur wenige Stunden zurück.
Etwas verhalten setzte ich mich zu ihr, Sarada und Boruto an den Tisch. Dem Kellner nickte ich zu – unser Zeichen, dass ich meine übliche Bestellung aufgab. Dann wandte ich mich ihnen zu.
„Was… hast du denn gehört?“, fragte ich dennoch nach.
ChoCho legte ihren Dango beiseite und beugte sich vor. „Dein Auftritt heute Morgen vor dem Krankenhaus! Affengeil! Wie gerne wäre ich dabei gewesen!“
„Ach, das!“ Zurückhaltend lächelte ich. Die Hitze, die mir ins Gesicht schoss, musste mich allerdings verraten. „Das war längst überfällig.“
„Ich kann nicht fassen, dass du ihm beide Arme gebrochen hast. Meine kleine Schwester!“, meinte Boruto verblüfft.
Sarada lachte und stieß ihm in die Seite. „Provozier sie besser nicht, sonst bist du der nächste.“ Dann strich sie sachte über die Hand meines Bruders. Sehnsüchtig betrachtete ich die liebevolle Geste.
„Jedenfalls macht dein neuer Spitzname in Konoha bereits Umlauf!“, wusste ChoCho die neuesten Meldungen zu präsentieren. „Hokage-Prinzesschen war gestern. Seit heute bist du das Hokage-Biest.“
Hokage-Biest?“, fragte ich perplex nach. Au weia!
„Habe auch schon drei Leute diesen Spitznamen verwenden hören.“ Sarada zwinkerte mir zu. „Ich finde es super, dass du ihm die Stirn geboten hast. Aber dass er so fies über dich gesprochen hat, hast du uns gar nicht erzählt.“
„Du hättest das nicht verheimlichen müssen!“, rief Boruto aus, „Frag deinen großen Bruder. Ich hätte mich darum gekümmert und ihn richtig fertig gemacht. Darauf kannst du Gift nehmen.“ Sein Blick verdüsterte sich.
„Das wollte ich aber nicht, Nii-Chan. Diese Sache musste ich selbst erledigen. Sonst nimmt man mich nie ernst. Ähm…“ Siedend heiß kam mir ein Gedanke. „Heißt das, dass Papa auch schon davon gehört hat?“
„Hab’s ihm erzählt“, grinste Sarada.
„Nicht dein Ernst!“ Beinahe hätte ich den frischen, grünen Tee vom Tisch gefegt.
Sie beugte sich vor und sprach nun gedämpfter. „Er war total stolz auf dich! ‚Das ist mein Mädchen!‘ waren seine Worte“, versicherte sie mir. Dann fing sie an zu lachen. „Allerdings musste ich ihm versichern, das niemandem zu erzählen. Immerhin muss er sich als Dorfoberhaupt offiziell gegen Gewalt aussprechen.“
Die Hitze in meinem Gesicht musste gerade noch größere Ausmaße angenommen haben.
Das hat Papa gesagt?“, fragten Boruto und ich zeitgleich und in derselben perplexen Tonlage.
„Er mag anfangs überrascht über dein Training gewesen sein, aber jetzt ist er sich sicher, dass aus dir eine starke, unabhängige Kunoichi werden kann“, schloss Sarada lächelnd.
Erleichtert atmete ich auf. „Das sind tolle Neuigkeiten.“
„Ich habe auch noch welche.“ Nun war es mein Bruder, der schelmisch grinste. Genüsslich lehnte er sich in seinem Stuhl zurück, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit, die sein Satz ihm brachte.
„Nun sag schon!“, drängte ChoCho.
Bevor er mit dem Sprechen anfing, nahm er sich Zeit für einen Schluck grünen Tee.
„Als ich davon gehört habe, bin ich sofort ins Krankenhaus gegangen, um dem Arsch meine Meinung zu geigen. Es stellte sich heraus, dass er von zwei Jonin bewacht wurde.“ Boruto lachte. „Nachdem man seine Arme heute Morgen geheilt hatte, wurden sie ihm nämlich noch mal gebrochen.“
Wir alle wussten auf Anhieb, was das bedeutete. Dennoch ließen wir ihn aussprechen.
„Kawaki, der Penner!“ Nun verzog sich Borutos Miene. „Er ist mir einfach zuvor gekommen. Warum hat er nur davon gewusst?“
„Er war dabei, als ich es getan habe“, antwortete ich leise.
„HÄH?“, rief mein Bruder perplex aus.
Überfordert zuckte ich mit den Schultern. „Weiß ich doch nicht, was er frühmorgens im Krankenhaus macht. Jedenfalls habe ich ihn erst sehr spät bemerkt. Wir haben nicht miteinander geredet. Ich habe mich sofort umgedreht und bin weg gegangen.“
Mit einem Klimpern ging die Tür des kleinen Dangoladens auf.
„Das können wir ihn jetzt selbst fragen“, antwortete Sarada mit einem Blick auf die Tür.
Überfordert drückte ich den Rücken durch. Kawaki war da? Schnell checkte ich an einem Wandspiegel, ob meine Haare gut saßen.
„Hey, Bro!“, rief Boruto über den ganzen Laden hinweg, „Wegen dir wird der Arsch Dirén von zwei Jonin bewacht!“
„Puste die doch mit weg, wenn du ihm auch die Knochen brechen willst“, rief Kawaki genauso laut zurück. Bei dem Klang seiner tiefen, melodischen Stimme stellten sich meine Härchen auf. Wieder verfluchte ich mich dafür, dass er solch eine Wirkung auf mich hatte.
„Jungs, ein Knochenbruch reicht, okay?“, warf Sarada energisch ein.
Kein Wunder, dass jeder die drei im Dorf kannte.
Kawaki setzte sich mir gegenüber und fixierte mich mit seinen grauen Augen. Seine schwarze Haarsträhne fiel ihm ins Gesicht. Oh Gott! Ich musste wieder rot wie eine Tomate werden. Überfordert starrte ich meine noch unangetasteten Dangos an.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Zudem hatte ich keine Ahnung, wie er über alles dachte. Sein Blick, als er die Szene im Krankenhaus beobachtet hatte, hatte mir gar nichts verraten. War er erleichtert? Freute er sich? Oder war er wütend darüber, dass ich ihm nichts gesagt hatte?
Der Tisch blieb still. Kawaki sagte nichts.
Mutig blickte ich von den Dangos wieder auf.
Er hatte den Blick bereits von mir abgewendet und las sich durch die Speisekarte des Ladens. Ernüchtert nahm ich einen Schluck vom Tee. Gar keine Reaktion von ihm zu bekommen, fühlte sich auch nicht gut an.
„Wir haben gerade gehört, dass du bei Himas Kampf anwesend warst“, nahm Sarada das Gespräch auf. „Was sagst du dazu, Kawaki?“
„Was meinst du?“, fragte er tonlos, ohne einen Blick von der Karte zu nehmen.
„Häh?“, machte Sarada aufgeregt, „Ist das dein Ernst? Seit Jahren überwachst du Himawari wie einen Helikopter, damit ihr nichts passiert! Jetzt hat sie sich das erste Mal selbst gewehrt und du sagst dazu gar nichts?
Auch ohne mein Byakugan aktiviert zu haben, wusste ich, dass sein Chakra zu brodeln anfing. Langsam schloss Kawaki die Karte und legte sie auf den Tisch zurück.
„Warum sollte es Hima interessieren, wie ich darüber denke? Sie macht doch eh nur noch, was sie will.“
Seine Stimme war eine Spur zu kalt, um wirklich gleichgültig zu sein. Das versetzte mir einen Stich ins Herz.
„So ist das nicht gemeint, Kawaki. Ich…“ Mir fiel nichts passendes ein. „Ich…“
„Stimmt es, dass Iwabee dir heute Nacht das Leben gerettet hat?“, fragte er schneidend.
Stille legte sich über unseren Tisch. Schockiert und nervös zugleich schnappte ich mir eine Haarsträhne, an der ich fummeln konnte.
„Ist das wahr, Himawari?” Sarada sah mich mit großen Augen an.
Boruto blickte fragend zwischen mir und Sarada hin- und her, ehe er einen Schluck von seinem grünen Tee nahm. „Wieso sollte er das getan haben?“
Nun sah Kawaki mir direkt in die Augen. Seine Iris brodelte. Und nun konnte ich erkennen, wie er wirklich dachte. Er war enttäuscht. Traurig. Wütend.
Mir blieb die Luft zum Atmen weg.
„Du hattest gestern deine erste Mission“, sagte er weiter ruhig und kalt zugleich. „Heute Morgen habe ich Iwabee getroffen. Er hat es mir unter die Nase gerieben. Stimmt das, Hima?
Verdammter Iwabee! Warum war er bloß solch ein Großkotz?
„Das ist wahr.“ Ich blickte peinlich berührt auf meine Dangos. Mir war der Hunger endgültig vergangen. „Es gab einen Moment, an dem es wirklich brenzlig für mich wurde. Iwabee hat mir geholfen.“
Erneut legte sich eine betretene Stille über den Tisch. Nicht einmal Boruto sagte ein Wort. Dabei hatte er sonst immer einen klugen Spruch auf Lager, um die Stimmung aufzulockern.
Vielleicht musste auch er erst einmal verdauen, dass seine kleine Schwester beinahe gestorben wäre.
Ich wusste nicht, was ich tun sollte, um die Situation zu verbessern. Kawaki war stinksauer, das spürte ich. Zwar bemühte er sich nach außen um ein möglichst gleichgültiges Gesicht, aber sein Chakra wallte so sehr, wie ich es noch nie an ihm erlebt hatte.
Gleichzeitig wusste ich, dass ich ihm nicht versprechen konnte, mit den Missionen aufzuhören. Im Gegenteil. Ich wollte mehr von der Welt erfahren, die ich jahrelang ignoriert hatte.
Eine erste überforderte Träne sammelte sich in meinen Augenwinkeln.
Verdammt, warum konnten Kawaki und ich uns nicht einfach gut verstehen? Warum musste es so kompliziert zwischen uns sein?
Ein Stuhl wurde zurück geschoben.
„Was hast du vor, Kawaki?“, fragte Sarada leise.
„Ich gehe jetzt“, antwortete er matt, „Bis dann.“
Ich schaffte es weder, ihn zu verabschieden, noch von meinen Dangos aufzusehen. Und so verließ er den Laden wieder, bevor er etwas bestellt hatte.
Ein zweiter Stuhl wurde zurück geschoben. Dann spürte ich, wie ich in eine Umarmung gezogen wurde.
„Es ist alles in Ordnung, Hima. Ich werde das später mit ihm klären, okay?“, fragte mich mein Bruder leise.
Meine Dämme brachen endgültig. Schluchzend vergrub ich mich in seiner Halsbeuge, während Boruto mir sachte über den Rücken strich und mir immer weiter versicherte, dass alles gut sei.
Wenn er bloß wüsste, wie ich wirklich über Kawaki dachte.

Nachdem Boruto, Sarada und ChoCho mich nach meinem Tränenausbruch dazu gedrängt hatten, meine Dangos aufzuessen und einen weiteren grünen Tee zu trinken, verabschiedete ich mich von ihnen und trat erneut meinen Weg Richtung Krankenhaus an.
Mir war eine Idee gekommen, um mein Problem mit Kawaki zu klären. Ich wusste nicht, ob diese von Erfolg gekrönt war, aber ich musste es zumindest probieren.
Ich brauchte den Rat einer Person, die ihn sehr gut kannte und sich zusätzlich mit praktischen Tipps auskannte.
Warum war ich nicht schon eher auf die Idee gekommen, mit seiner Therapeutin zu sprechen?
Gekonnt ignorierte ich den Haupteingang des Krankenhauses, an dem mir zu viele bekannte Gesichter begegnet wären, mit denen ich gerade nicht sprechen wollte. Stattdessen ging ich das allererste Mal durch die Türen unserer psychiatrischen Abteilung.
Ich wusste nicht, was ich erwartet hatte – kahle, weiße Wände wie bei uns? Stattdessen hatte man sich bemüht, gerade diese Abteilung sehr farbenfroh zu gestalten. Eine orangene Tapete gab den Räumen einen angenehmen Touch. Moderne, dunkelgraue Stühle an einer Ecke luden mit verschiedenen Magazinen dazu ein, Platz zu nehmen und hier seine Zeit zu vertreiben.
Nervös setzte ich mich auf einen dieser Stühle. Hier arbeiteten viele Therapeuten und ich hatte keine Ahnung, wer von ihnen für Kawaki zuständig war. Und überhaupt: Durfte ich das eigentlich fragen?
Ich schüttelte die zweifelnden Gedanken beiseite. Einen Versuch musste ich zumindest wagen!
Eine Tür wurde von innen geöffnet. Mit Herzklopfen stand ich auf und beobachtete, wer aus dem Raum kam.
Eine kleine, ältere Frau mit liebevollem Blick nickte mir höflich zu und wandte sich direkt zum Weitergehen. Ich stoppte sie.
„Entschuldigen Sie bitte, ähm…“ Ich preschte zu schnell los, verfing mich am Stuhl und stolperte unbeholfen zu ihr. Die Frau blieb stehen und drehte sich zu mir um. Glücklicherweise reagierte sie nicht auf mein peinliches Gestolpere.
„Wie kann ich dir helfen?“, fragte sie mit einem ehrlichen Lächeln auf den Lippen.
Ihre Aura hatte etwas eigenartiges. Sie strahlte solch eine Ruhe und Gelassenheit aus, dass ich nicht anders konnte, als sie direkt auf Anhieb zu mögen. Das gab mir den Mut, weiter zu machen.
„Ich weiß, dass diese Frage komisch ist, aber… Sind Sie vielleicht die Therapeutin von Kawaki?“, fragte ich hektisch. Schnell schnappte ich mir eine Haarsträhne, an der ich fummeln konnte.
Falls meine Frage wirklich unhöflich war, so ließ sie es sich nicht anmerken. „Tut mir leid, aber ich unterliege der medizinischen Schweigepflicht. Ich kann dir vermutlich nicht weiterhelfen.“
Ihr Zucken an den Augenbrauen verriet mir allerdings, dass ich einen Volltreffer gelandet hatte. Ermutigt sprach ich weiter.
„Das weiß ich und ich möchte auch keine persönlichen Details von ihm hören. Es ist nur so, dass wir uns schon wieder gestritten haben und es ist einfach so frustrierend. Ich probiere, mich mit ihm anzufreunden, aber über ein paar oberflächliche Dies oder Das Fragen kommen wir einfach nicht hinaus.“ Warum erzählte ich das plötzlich alles? „Jedenfalls scheitert jeder Versuch, besser mit ihm klarzukommen, kläglich. Er ist mit Entscheidungen, die ich getroffen habe, überhaupt nicht einverstanden und blockt total ab und… Vielleicht haben Sie einen Rat für mich, damit wir besser miteinander auskommen können.“
Sie lächelte mich an, blieb allerdings so lange still, dass ich befürchtete, dass sie gar nicht mehr antwortete.
„Du bist Himawari, richtig?“, fragte sie nach einer Weile.
Erleichtert nickte ich.
„Du sagst, du hast Entscheidungen getroffen, mit denen er überhaupt nicht einverstanden ist. Für diese hattest du sicher gute Gründe.“
„Und wie!“, bestätigte ich, „Ich möchte trainieren, um eine starke Kunoichi zu werden und irgendwann Menschenleben mit meinem Medizin-Ninjutsu zu retten. Und ich will, dass Kawaki mit seiner übertriebenen Fürsorge aufhört. Aber er stellt sich völlig quer und meint, dass ich im Dorf sicher bin und hier bleiben soll. Gestern bin ich auf meine erste Mission gegangen. Er war total sauer. Aber ich will mir nicht länger von ihm vorschreiben lassen, was ich zu tun und nicht zu tun habe.“ Missmutig ließ ich den Kopf hängen. Gab es überhaupt eine Lösung für unser Problem? Oder war es zwecklos, weil wir einfach zu verschieden waren?
„Du fühlst dich nicht verstanden von ihm, ist das richtig?“, fragte sie nach.
Ich nickte energisch. „Er hört mir gar nicht zu und meint zu wissen, was besser für mich ist.“
„Eure Beziehung würde sich schon bessern, wenn er zwar seine Meinung beibehält, aber dich immerhin ernst nehmen würde, oder?“
Da musste ich kurz überlegen. „Das würde einiges bessern. Aber das tut er ja nicht.“
„Wie sieht es denn auf der anderen Seite aus? Glaubst du, dass du ihm ausreichend zuhörst, wenn er seine Argumente vorbringt?“
„Wann soll ich ihm denn zuhören?“, meinte ich frustriert, „Wenn ich nach seiner Vergangenheit frage, erzählt er mir nichts.“
„Aber er hat dir zu eurem Streit ein paar Argumente vorgebracht, die seine Meinung stützen, oder?“
Ich überlegte kurz. „Dass die Welt voller Idioten ist, dass mich ein Gegner töten könnte und er mich nicht verlieren möchte.“
„Probiere, die Welt aus seinen Augen zu sehen“, riet sie mir, „Ich weiß, dass du nicht alles von ihm weißt. Das musst du auch nicht. Aber jeder Mensch hat das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden. Wird ihnen das verwehrt, machen sie dicht und wollen ihren Standpunkt nur noch durch drücken.“
Ich erkannte auf Anhieb, dass das bei uns beiden definitiv der Fall war.
„Also muss ich ihn besser verstehen“, überlegte ich. Aber wie sollte das bitte gehen?
„Probiere es aus, und zwar immer und immer wieder. Er mag seine Eigenarten haben, doch im Kern verbirgt sich ein großes Herz. Ich wünsche dir viel Glück.“
„Danke für Ihren Rat“, sagte ich erleichtert. Zwar wusste ich noch nicht, was ich genau zu tun hatte, doch zumindest hatte ich einen ersten Anhaltspunkt von einer Expertin.
Mit leichtem Herzen verließ ich die Klinik wieder. Und als ich die Tür hinter mir schloss und in den kalten Herbstabend hinaus schritt, kam mir ein Geistesblitz.
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