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Pride and Humility

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P12 / MaleSlash
Oikawa Tooru Sugawara Koushi
10.11.2021
03.12.2021
4
21.564
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10.11.2021 2.697
 
Suga mochte es nicht, zum Arzt zu gehen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass irgendjemand um ihn herum Gefallen daran fand, mit fremden Menschen in einem Raum sitzen und die Zeit totschlagen zu müssen, bis man für seine Untersuchung an der Reihe war. Suga reichte es schon, dass seine Eltern darauf bestanden, dass er einmal im Jahr bei seinem Hausarzt vorbei schaute. Auf jeden weiteren Besuch konnte er eigentlich ganz gut verzichten - aber diesmal sah selbst er ein, dass es notwendig war.
Mit vorsichtigen Schritten näherte er sich dem Empfangsbereich, wo er sich mit seinem Namen vorstellte und die wenigen Formalitäten klärte. Das meiste was schon im Vorfeld abgehandelt worden. Normalerweise hätte es ohne eine Überweisung Wochen gedauert, einen Termin in dieser Praxis zu bekommen, aber man sollte Vitamin B eben nicht unterschätzen. So sehr sein Vater auch den Kopf schüttelte, warum man so etwas Langweiliges wie Yoga zu seinem Hobby machte, so glücklich war er in diesem Fall über die Bekanntschaften, die seine Frau dort gemacht hatte.
Wenn Suga ehrlich war, war es ihm recht egal, wer ihn behandelte. Er wollte einfach nur, dass dieses Ziehen in seinem Knöchel aufhörte, wenn er nach langen Trainingseinheiten nur noch nach Hause humpeln konnte. Am Anfang war es nicht mehr als eine unangenehme Begleiterscheinung gewesen, bis zum Training letzte Woche. Es hatte so sehr geschmerzt, dass Daichi und Asahi ihn zu Zweit gestützt hatten, um ihn aus der Halle und das kurze Stück nach Hause zu bringen. Suga hatte protestiert, dass er dafür nicht extra seine Eltern hatte alarmieren wollen, doch hatte die Entscheidung rasch bereut, während er mit hochrotem Gesicht zwischen seinen Freunden die Straße entlang gehinkt war. Da war selbst ihm klar geworden, dass er das nicht länger aufschieben sollte. Wie hatte Daichi das noch so schmeichelhaft umschrieben? “Wenn unser zukünftiger regulärer Zuspieler wie ein einbeiniger Hase über das Feld springt, können wir die Meisterschaft knicken.”
Suga musste sich nicht extra im Spiegel begutachten, um zu wissen, wie komisch sein Gang aussah, während er versuchte, seinen rechten Fuß so wenig wie möglich zu belasten. Momentan hatte er zwar keine Probleme, aber nach dem letzten Mal hatte sich eine Art Schonhaltung bei ihm eingeschlichen, die er lieber nicht korrigierte. An den stechenden Schmerz, bei dem fast sein ganzes Bein nachgegeben hatte, konnte er sich nur zu gut erinnern. Das konnte er jetzt gar nicht gebrauchen, in einer fremden Stadt bei einem fremden Arzt mit einer Viertelstunde zu Fuß bis zum Bahnhof. Er wusste, dass seine Eltern ihn abholen würden, wenn er sie darum bat, aber solange er nicht auf allen Vieren kroch, würde er nicht darauf zurückkommen.
Also machte er sich mit seiner Mischung aus Humpeln und Laufen auf in den Wartebereich und hoffte, dass er damit nicht zu sehr auffiel. Wenn man sich allerdings das Gebiet der Medizin ansah, würde es Suga wundern, wenn er mit diesem Problem allein wäre. Höflich grüßte er die anderen Personen, bevor er auf einen Stuhl am Rand zusteuerte. Heute schien recht viel los zu sein und so hatte er keine Wahl, als sich neben einen der bereits wartenden Patienten zu setzen.
Suga schätzte ihn auf ungefähr sein Alter, vielleicht schon im College. Er war nicht sonderlich gut darin, das Alter von anderen einzuschätzen, aber er war in wahrlich guter Gesellschaft, wenn man bedachte, dass man den Libero seines Teams auf 12 und das Ass auf 21 Jahre schätzte, obwohl sie beide im gleichen Jahr geboren worden waren. Mit der Kombination aus dem dunklen Pullover und dem weißen Hemdkragen, der darunter hervor lugte, hätte er glatt in einer Vorlesung sitzen können. Einzig die Haare verliehen ihm ein jugendliches Aussehen. Sie waren etwa so lang wie Sugas, aber so voluminös, dass seine Frisur sehr viel mehr Zeit gekostet haben musste als das hektische Bürsten, das er darin investierte. Er wusste genau, worauf das abzielen sollte: Es war die Art von Frisur, über die Mädchen sich mit einem Kichern unterhielten, weil sie sich nicht zu fragen trauten, ob sie mit ihren Händen hindurch wuscheln dürften.
Suga schüttelte kurz den Kopf und wandte den Blick wieder ab. Es konnte ihm doch egal sein, wer im Wartezimmer neben ihm saß. Gerade hatte er es sich einigermaßen gemütlich gemacht, als er die Stille im Raum spürte. Noch so ein Grund, warum er nicht gerne zum Arzt ging. Manche fanden es angenehm, doch auf ihm lastete es wie eine stumme Bürde. Es fiel ihm so leicht wie atmen, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Vielleicht war es genau das, was ihn dazu brachte, unruhig mit seinen Fingern zu spielen, während er sich dutzende Satzanfänge einfallen ließ und wieder verwarf.
Oder vielleicht hatte er damals schon geahnt, dass der Junge neben ihm ein interessanter Gesprächspartner sein würde. Im Gegensatz zu den anderen im Raum, die ungeduldig durch die Seiten der Magazine blätterten oder über ihre schmerzenden Stellen strichen, lehnte er sich auf dem unbequemen Plastikstuhl zurück und studierte die Seiten der Illustrierten, als würde ihn das ungeheuerlich amüsieren. Mit plötzlichem Interesse lehnte Suga sich ein wenig zurück und versuchte, einen verstohlenen Blick zu erhaschen. Er wollte eigentlich nur wissen, ob er erkennen konnte, worüber der Junge neben ihm so grinste - bis dieser sich abrupt zu Suga drehte, während sein Gesichtsausdruck sich kein Stück veränderte. Der Zuspieler schluckte. Hatte sein Nachbar die ganze Zeit gewusst, dass er beobachtet wurde, und sich einen Spaß auf seine Kosten erlaubt?
Obwohl Suga wohl jedes Recht hatte, empört zu sein, zog er sich zurück. Es gehörte sich zwar nicht, die Privatsphäre eines anderen zu stören, aber diese überhebliche Art war ja wohl die Höhe. Naja, Gleichstand, schätzte er. Am besten, er würde es dabei belassen und so tun, als wäre nichts passiert, während sie beide die Zeit in peinlichem Schweigen verbrachten.
Ein flüchtiger Seitenblick warf diesen Plan allerdings schnell aus dem Fenster. Anstatt sich an einem aufdringlichen Fremden zu stören, schien sein Gegenüber ihm das in keinster Weise übel zu nehmen. Vermutlich war Suga eine willkommene Abwechslung zu der sonstigen Monotonie hier. Er schien genug Wartezimmer in seinem Leben besucht zu haben, dass er langsam die Nase voll von ihnen hatte. “Öfter hier?”, fragte Suga deshalb, ohne groß darüber nachzudenken.
Der junge Mann runzelte die Stirn, als er seinem Sitznachbarn einem langen, prüfenden Blick unterzog. Normalerweise würde Suga sich jetzt eingeschüchtert oder gar unwohl fühlen, doch das verschmitzte Funkeln in seinen Augen erregte seine Aufmerksamkeit. “Solltest du den Spruch nicht eher bei jemandem bringen, dessen Typ du bist - oder werden willst?”
Die Entgegnung kam so unverhofft, dass Suga zurück zuckte und für einen Moment sprachlos war - dann brachen beide in ein so heftiges Kichern aus, dass sie sich die Hand vor den Mund halten mussten, um die übrigen Anwesenden nicht zu sehr zu stören.
“Sorry, ich mache nur Spaß”, klärte der junge Mann Suga auf, auch wenn er es mit so einer Leichtigkeit sagte, dass nicht klar war, wie leid es ihm wirklich tat. “Aber interessant, dass dir das aufgefallen ist. Entweder du hast ein sehr gutes Auge oder ein paar sehr interessante Absichten.”
“Ich fürchte, ich muss dich enttäuschen”, gab Suga zurück, auch wenn er sich nicht wirklich wohl in dieser Rolle fühlte. Er war solchen Spielereien keinesfalls abgeneigt, um andere in Verlegenheit zu bringen und dann mit ihnen zu lachen, doch etwas an der Situation ließ diese Leichtigkeit gar nicht erst aufkommen. Nun, vielleicht war das einfach keine Unterhaltung für ein Wartezimmer, in dem Suga automatisch seine Stimme senkte, um nicht gebeten zu werden, statt auf dem Sitz vor der Tür zu warten. Das wollte er seinem Fuß ganz sicher nicht antun.
Der Junge zuckte mit den Schultern, als wolle er sagen ‘Tja, bedauerlich, aber da kann man wirklich nichts machen.’ “Ich bin so oft hier, dass es mittlerweile echt nervig wird.” Er hob seine lange Hose ein Stück weit an und legte den Blick auf die blaue Sportbandage frei, die unter seinen Socken hervor schaute. “Ich habe den Knöchel beim Training vor einer Weile zu viel belastet, aber das kommt eben davon, wenn man Leistungssport betreibt. Ohne Fleiß kein Preis, wie es so schön heißt. Ist aber halb so wild. Ein, zwei Wochen noch und ich kann wieder normal spielen. Was ist mit dir? Dich habe ich hier noch nie gesehen. Hast du dich endlich zum Sport durchgerungen und bist prompt umgeknickt? Das wäre der Klassiker.”
Suga lachte. “Da liegst du schon wieder falsch. Aber ich hab keine Ahnung, was ich mit meinem Fuß angestellt habe. Es tut einfach nur weh, das ist alles. Aber da ich im Volleyballclub meiner Schule bin und quasi jeden Tag trainiere, will ich lieber nicht, dass es was Ernstes wird. Immerhin bin ich in der kommenden Saison Stammspieler, da verlässt sich meine Mannschaft noch mehr auf mich als so schon. Also will ich sie nicht enttäuschen, nur weil ich nicht alles geben kann.”
Wenn Suga sonst darüber sprach, dass er in einem Sportclub war, bekam er meistens nur ein anerkennendes Nicken und vielleicht einen generellen Kommentar. Volleyball war leider keine der beliebten Sportarten, mit denen jeder etwas anfangen konnte. Von daher fühlte er sich wie im falschen Film, als sein Gegenüber die Zeitschrift weglegte, bevor er sagte: “Volleyball, hm? Welche Position? Nein, lass mich raten. Du bist zu groß, um nur als Libero spielen zu können, aber zu klein und schmächtig, um eine sinnvolle Wahl für einen Mittelblocker zu sein. Deine Arme sprechen nicht gerade von Muskeln, also wärst du als Angreifer oder gar als Ass kaum zu gebrauchen. Möglich wäre noch die Verteidigung, aber ich habe noch nie jemanden auf dieser Position ohne einen Körper voller blaue Flecken gesehen - zumindest wenn er vollen Einsatz zeigt. Du wirkst nicht wie einer, der sich oder anderen das verzeihen würde. Bliebe also nur noch der Zuspieler...”, beendete er seine Analyse. Die leichte Note einer Frage schwang darin mit, aber Suga war zu baff, um sich einen Reim darauf zu machen.
“Stimmt. Auch wenn ich es nicht so formuliert hätte”, murmelte er und hoffte, dass man das leichte Schmollen nicht heraushören würde. Allzu lange hielt er sich damit aber nicht auf. "Du klingst, als würdest du dich auskennen. Spielst du auch? Oder bist du Trainer?"
"Ich bin ebenfalls Zuspieler. Ich bin überrascht, dass du mich noch nicht kennst. Den meisten bleibe ich im Gedächtnis, wenn ich sie in Grund und Boden spiele", entgegnete er mit solch einer Selbstverständlichkeit, dass Suga sich fast auf die Zunge biss. Er selbst war niemand, der gerne prahlte, aber egal was für einen Charakter man hatte, tief in sich drin wünschte sich doch jeder Spieler, das Können zu haben, um diese Worte mit Taten zu belegen. Es gab viele, die den Mund zu voll nahmen und die Worte danach bitter schlucken mussten - selbst gegen eine durchschnittliche Mannschaft wie die von Karasuno. Suga hätte nichts dagegen, sein Gegenüber in einem offiziellen Spiel zu testen, doch etwas an dessem Auftreten sagte ihm, dass er auf dem Feld die gleiche Souveränität hatte wie in diesem Wartezimmer.
Also zuckte Suga nur mit den Schultern, erkennend, dass er diesen Kampf wohl nicht gewinnen würde. Er wäre nicht der erste Zuspieler, dem Suga in Sachen Technik, Spielbeherrschung oder Talent nicht das Wasser reichen konnte - aber nicht umsonst gab es im Volleyball eine goldene Regel, die über allem thronte: Man steht zu sechst auf dem Feld.
"Ich war nicht bei jedem Spiel unserer Mannschaft dabei. Gut möglich, dass wir uns deswegen noch nie begegnet sind. Immerhin gibt es dutzende Oberschulen in der Region, da kann man nicht jede kennen. Aber ich bin mir sicher, dass es in diesem Jahr anders laufen wird."
Einen Moment lang erlaubte Suga sich die Angst, dass die tiefen braunen Augen genau das sehen konnte, was der Kleinere bewusst zurückhielt. Aber so gut konnte er nicht sein. Unmöglich konnte er wissen, dass Suga als Einziger seines Jahrganges noch kein Teil der Stammspieler gewesen war.
Er konnte sogar an einer Hand abzählen, wie oft er überhaupt an einem offiziellen Spiel teilgenommen hatte. Krankheit, eine Beerdigung, eine Verletzung oder ein Einwechseln in ein Spiel, wenn sie schon weit in Führung lagen: Suga war es egal gewesen, wie offen man ihm bestätigt hatte, nur zweite Wahl zu sein.
Er hatte kein herausragendes Talent. Er hatte keine speziellen Kniffe. Er hatte nicht die Spielerfahrung, die ihn die Gegner durchschauen ließ. Er war noch nicht lange genug dabei, um all das trainiert zu haben, was es zu meistern gab.
Wenn er ehrlich war, bereitete ihm das immer noch schlaflose Nächte, wenn er sich nicht gegen all die Gedanken wehren konnte, die auf ihn einprasselten und ihn wie eine Last herunterzogen.
Es war eine alles entscheidende Frage, die ihm den Schweiß auf die Stirn trieb: Was davon hatte sich nach dem Turnier vor ein paar Monaten geändert, als ihr Ausscheiden dazu geführt hatte, dass die Drittklässler zurückgetreten waren und ihren Kouhais das Feld überlassen hatten? Genug, dass Karasuno auch ohne sie bestehen konnte?
Suga wollte die Frage lieber nicht stellen. Zu gut wusste er, wie die Antwort ausfallen würde. Er war jetzt der offizielle Zuspieler von Karasuno und noch dazu ihr Co-Kapitän. Die Erkenntnis hatte selten so schwer auf seinen Schultern gelastet wie in diesem Moment. Wie konnte er seinem Team eine Stütze sein, die es so dringend brauchte, wenn er allein bei dem Gedanken an einen starken Gegner einknickte?
"Nun denn", sagte der Braunhaarige, winkte in Richtung des Tresens und erhob sich von seinem Stuhl. "Ich hoffe, wir bekommen mal die Gelegenheit, gegeneinander zu spielen. Wenn ich von diesem Treffen ausgehe, wird es mir eine Freude sein. Also, man sieht sich." Ein entspanntes Winken und neckendes Lächeln, das war alles, womit er Suga bedachte, bevor er der Sprechstundenhilfe ins Arztzimmer folgte.
Suga wiederholte die Verabschiedung nur langsam, zu beschäftigt damit, das flaue Gefühl in seinem Magen zu besänftigen. Er hatte den Namen nicht mitbekommen und war ziemlich sicher, auch nicht nach seinem gefragt worden zu sein. So oder so, er wollte lieber gar nicht wissen, wann sie sich begegnen würden. Wenn es nach ihm ginge, könnte er auch gut darauf verzichten, gegen so jemanden spielen zu müssen. Starke Gegner hatten ihren Reiz, wenn man bis zum Äußersten gehen musste, um sie in die Knie zu zwingen. Doch dann gab es auch noch die, gegen die man einfach nicht ankam, egal wie sehr man es versuchte. Er hatte ein dumpfes Gefühl, zu wissen, mit welcher Art er es hier zu tun hatte.
Erst als sein eigener Name aufgerufen wurde, atmete er tief durch und zwang sich zu einem freundlichen Lächeln. Eines nach dem anderen. Erst einmal würde er seinen Fuß wieder in Ordnung bringen und dann galt es, so schnell wie möglich das Training wieder aufzunehmen. Er musste, so schnell es ging, zu seinem Team zurück. Er konnte Daichis Worte förmlich in seinem Kopf hören. "Aufgeben, bevor wir überhaupt eine Chance hatten zu kämpfen... Wenn das von mir kommen würde, hättest du mir doch schon längst den Kopf gewaschen."
Mit einem Mal fiel Suga das Lächeln gar nicht mal schwer, als er der Frau zum Behandlungszimmer folgte. Karasuno mochte einen längeren Weg vor sich haben als andere Teams, doch wenn sie ihn gemeinsam gingen und ihr Ziel nicht aus den Augen verloren, würden sie es bis ans Ende schaffen - auch wenn Suga jeder Schritt verdammt schmerzhaft vorkam.

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Puh. Endlich kann ich dieses Baby hochladen, das mich seit Juli zur Verzweiflung und höher als Hinatas Sprünge getrieben hat. Es ist in Arten ausgeufert, die ich mir nicht einmal vorstellen konnte, aber ich bin sehr froh darüber, wie es sich entwickelt hat. Ich habe die beiden Chaoten wirklich liebgewonnen und hoffe, dass es euch auch so geht :)

Da es sich um eine Abgabe zum Haikyuu Big Bang 2021 handelt, habe ich Kunstwerke von FreeFlight08 spendiert bekommen. Ich werde sie in den entsprechenden Kapiteln noch einmal verlinken, aber wer sich einen kleinen Vorgeschmack holen möchte, kann dort gerne mal vorbeischauen

Und an dieser Stelle noch einmal einen unglaublich herzlichen Dank an Natsu, die sich ein Bein für die ganze Sache ausgerissen hat, in jeder erdenklichen Hinsicht. Und an Unspoken0702 für eine gehörige Portion Hype^^

Da die Geschichte so weit fertig ist, wird es regelmäßig Updates geben, also freut euch schon mal drauf^^
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