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Glück auf La Palma

GeschichteAbenteuer, Erotik / P18 / Gen
OC (Own Character)
09.11.2021
06.12.2021
13
12.947
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Dieses Kapitel
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25.11.2021 1.491
 
Meike war an diesem Wochenende erneut bei Benjamin. Beide genossen die Zeit gemeinsam und sie war froh, das er so liebevoll, fürsorglich und für gewisse Sachen Verständnis zeigte. Dies war gerade im Bezug auf die Sexualität bezogen, denn davor hatte sie wohl die größte Angst gehabt, auch wenn sie wusste, dass Benjamin nichts tun würde, was ihr Angst machte oder weh tun würde.

Meike und Benjamin standen in der Küche und kochten gemeinsam. Er stand dicht hinter ihr und in ihr kamen andere Erinnerungen hoch. Sie schloss ihre Augen und atmete tief durch. So wollte sie sich selbst beruhigen und sich klar machen, das es nur Benjamin war, der hinter ihr stand. Er bemerkte, dass ihr etwas beunruhigte. “Alles in Ordnung bei dir?”, fragte er und umarmte sie. Die Angst bei Meike stieg heftig an und sie begann an zu zittern. Sie fühlte sich wieder in ihrer Kindheit zurück versetzt. “Lass mich bitte wieder los”, bat sie ihn und ihr Ton war unbedacht schroff. Er merkte ihr Zittern und spürte förmlich ihre Angst. Er ließ sie direkt los und ihr tat der Umgangston leid, denn er konnte ja nichts dafür.

Benjamin trat zwei Schritte zurück und Meike drehte sich zu ihm um. “Tut mir leid, das ich dich gerade so angefahren habe. Ich hätte es auch freundlicher sagen können”, sagte sie an und Tränen stiegen in ihre Augen. “Dir braucht nichts leid zu tun”, erwiderte er ihr und nahm ihre Hände. Sie waren mit kalten nassen Schweiß bedeckt. “Was war passiert, das du solch eine Reaktion zeigst”, fügte er fragend hinzu. “Oft hat mich mein Vater als Kind genauso gepackt, wie du mich umarmt hast, und hat mich dann entweder ins Kinderzimmer oder Schlafzimmer gezerrt. Er hat mich aufs Bett geschmissen und Sachen gemacht, die du nicht wissen willst”, erzählte sie und Tränen rannen ihr über das Gesicht. Benjamin wischte sie sanft weg. Er küsste sie sanft und legte in dem Kuss legte er all seine Liebe, die er für sie empfand.

Meike bekam nun Benjamin gegenüber ein schlechtes Gewissen in Bezug auf das Thema Sex. Sie waren nun schon seit einiger Zeit zusammen und bisher hatte er noch keine Anstalten gemacht, mehr zu wollen. Sie fragte sich, ob sie generell eine gute Partnerin war, die wohl noch vor diesem Thema zu viel Angst besass. Sie biss sich auf die Unterlippe und für ihn war es ein Zeichen, das sie irgendwas beschäftigte. Dafür kannte er sie mittlerweile zu gut.

“Was beschäftigt dich, Liebes?”, fragte Benjamin. “Wir sind jetzt seit einiger Zeit zusammen und bisher hast du dich in Sachen Sex zurück genommen. Mittlerweile frage ich mich, ob ich diesbezüglich eine gute Partnerin bin”, gestand Meike offen. Sie wusste, das sie mit ihm über alles reden konnte und sie wusste auch, das nur reden wirklich half. Seine Hand glitt durch ihr Haar und anschließend streichelte er sanft ihre Wange. “Für mich bist du die allerbeste Partnerin, die ich mir vorstellen kann. Sex und alles, was dazu gehört, ist nur Nebensache und für mich nicht wichtig”, fing er an. “Zudem kenn ich deine Geschichte und das, was du durchmachen musstet. Deswegen warte ich erst recht”, fügte er hinzu. Sie fing an zu lächeln. Seine Worte taten gerade in diesem Moment richtig gut. Sie küssten sich sanft.

Am Abend saßen Benjamin und Meike auf der Couch und schauten fern. Sie hatte sich an ihn gekuschelt und es war für sie schön, seine Nähe und Wärme zu spüren. Sie schauten sich eigentlich irgendwas mit Action an, welches aber auch die ein oder andere Liebesszene beinhaltete. Benjamin stellte sich bei einer solchen Szene sich und Meike vor. Diese Vorstellung ließen ihn nicht ganz kalt und sein Glied wurde tatsächlich hart. Er hoffte, das sie es nicht mit bekam. Meike fragte sich bei der gleichen Szene, wie diese wohl zwischen ihr und ihm sein würde. Es war für sie etwas ungewohnt, das es eine schöne Vorstellung war und merkte, das er sich wohl auch so seine Gedanken machte. Sie hatte bemerkt, das sich seine Hose etwas ausbeulte und beschloss, die Iniative zu ergreifen.

Meike drehte sich mehr zu Benjamin und ihre Hände spielten mit den ersten Knöpfe seines Hemdes. Er drehte sich nun auch mehr zu ihr und es folgte ein sanfter Kuss. “Woran denkst du gerade?”, fragte er nach, als die ersten Knöpfe des Hemdes offen waren. “Ich frage mich gerade, wie ich dir helfen kann, denn anscheinend haben wir eben an das Gleiche gedacht”, gab sie zurück und ihre Hand streifte die ausgebeulte Stelle seiner Hose. “Helfen ist aber kein muss”, sagte er und meinte es auch ernst. “So bekomme ich meine Ängste aber nie in den Griff, auch wenn wir step by step vorgehen”, gab sie zurück und er musste ihr recht geben.

Meike knöpfte sein Hemd ganz auf und ihre Hände glitten über sein Oberkörper. Benjamin zog sich das Hemd nun ganz aus und legte es über den Sessel. Sie liebkoste seinen Oberkörper. Er hatte die Augen geschlossen und genoss ihre Zärtlichkeiten. Ihre Küsse wurden intensiver und seine Hand wanderte langsam unter ihr Shirt. Sie fing leicht an zu zittern, ließ ihn jedoch gewähren. Er bemerkte es und fragte sich einen Augenblick, ob er tatsächlich weiter machen sollte. Meike entschloss sich dazu, sich ihr Shirt selbst auszuziehen, da sie auch merkte, dass er aufgrund ihres Zittern ins stocken geriet. Benjamin streichelte sie am ganzen Oberkörper und sie bekam an einigen Stellen eine Gänsehaut. Sie öffnete seine Hose und wenig später lag diese beim Hemd auf dem Sessel. Seine Hand glitt langsam und vorsichtig über ihren Oberschenkel und unter ihrem Rock.

Meike stand auf und öffnete ihren Rock. Benjamin half ihr dabei und wenig später lag dieser auf den Boden. Sie legte ihr Shirt und den Rock zu seinen Sachen auf den Sessel. Sie setzte sich wieder neben ihn hin. Sie küssten sich sanft. “Du bist eine so wunderschöne Frau”, stellte er fest. Es war für ihn das erste Mal, dass er sie “nur” in Unterwäsche sah. Ihre Hände glitten erneut über seinen Oberkörper und blieben am Bund seiner Shorts stehen. Sie hatte leichte Hemmungen einen Schritt weiter zu gehen, da sie sich da so gar nicht aus kannte. “Zeig es mir, wie du es gerne hast”, bat sie ihn und er wusste, wovon sie sprach. Er nahm ihre Hand und führte sie unter seine Shorts. Sie umfasste sein Glied, wobei er aufstöhnte. Es war für ihn schöner als in jeglicher Fantasie und Vorstellung. Seine Erregung ließ auch sie nicht kalt. “Es ist so gut wie du es machst”, hauchte er ihr ins Ohr und seine Lippen wanderten über ihren Hals. Schließlich öffnete er ihren BH und zog diesen ihr aus.

Meike fiel etwas besseres ein, um Benjamin zu verwöhnen und lächelte. “An was denkst du?”, wollte er wissen. “Lass dich überraschen”, gab sie nur zurück und beugte sich über sein Schoß. Er spürte, wie sie ihn mit dem Mund verwöhnte. Er stöhnte auf und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Dies war weit weg von allen Vorstellungsvermögen, die er hatte und dies zum positiven. Seine Atmung beschleunigte sich rasant und die Erregung stieg ins Unermessliche. Als er zu seinem Höhepunkt kam, stöhnte er laut auf und sein Griff in die Sitzpolster der Couch waren fest. Sie schluckte alles brav runter und verstaute kurz darauf alles wieder.

Meike und Benjamin küssten sich innig. Seine Hand glitt über ihren ganzen Oberkörper und sie genoss diese Zärtlichkeiten. “Wenn du etwas nicht willst, dann sag es und ich tu es auch nicht”, sagte er mit sanfter Stimme und sie nickte nur. Er schob ihr Slip etwas runter, blieb aber noch über ihren Intimbereich. Sie nahm seine Hand und führte sie unter ihren Slip. Sie spürte seine sanften und doch zunächst zaghaften Berührungen und ließ sie aufstöhnen. Sie spreizte ihre Beine etwas mehr.

Benjamin spürte, wie Meike immer feuchter wurde. Schließlich kniete er vor ihr und zog ihr den Slip aus. Sie spürte erneut seine Hand und es erregte sie. “Es ist so schön”, stöhnte sie. Ihre Erregung so zu spüren war für ihn wunderschön. Er zog sie etwas mehr zu sich und dann ging er noch einen Schritt weiter. Sein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkel und sie spürte sein Verwöhn-Programm. Sie stöhnte auf und sie krallte sich in die Sitzfläche. Solche Erregungen und Gefühle kannte sie bis jetzt noch nicht und es war einfach nur wunderbar. Er genoss es, sie zu verwöhnen und liebte es jetzt schon. Es war für ihn einfach nur schön, ihre Erregung so zu spüren. Als sie zum Orgasmus kam, stöhnte sie auf und ihre Hände krallten sich in die Sitzfläche der Couch...

Als Meike am Morgen danach aufwachte, lag sie in Benjamins Armen. Beide lagen halb auf der zu kleinen Couch und hatten die Kleidung des gestrigen Tages an. Sie hatte das erotische Erlebnis am Abend nur geträumt und es kam ihr so realistisch vor! "Jetzt brauch ich erstmal eine kalte Dusche!", dachte sie und stand auf.
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