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Zwischen den Welten

von Funnygana
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Nitsas-Ini OC (Own Character) Old Shatterhand Schi-So Winnetou
09.11.2021
24.11.2022
60
88.679
9
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
21.05.2022 2.661
 
8. September ´69

Es tut gut, dass jetzt Klarheit zwischen Katharina und mir herrscht. Es tut zwar weh, aber es ist immer noch besser als diese Ungewissheit. Nun kann ich mich darauf konzentrieren, den zukünftigen Auswanderern zur Seite zu stehen.

Ich betrüge mich selbst. Ich muss immer an sie denken. Ihr Bild steht mir vor Augen. Ich hoffe, ich bekomme Abstand, wenn wir auf See sind.

15. September

Ich habe Adolf gebeten, niemandem zu sagen, dass ich heute Geburtstag habe. Ich bin nun siebzehn Jahre alt und befinde mich auf einem Schiff Richtung Heimat.

Sechs lange Jahre habe ich in Deutschland verbracht, nur unterbrochen von einem dreimonatigen Aufenthalt in Amerika. Doch nun kehre ich in die Heimat zurück; ich hoffe, für immer. So interessant das Leben in Deutschland auch war, ich sehne mich nach dem Dorf der Diné. Ich habe die Zivilisation kennen gelernt, aber ich habe sie nicht geliebt. Regeln, Struktur und das Streben nach mehr, Menschen in Schubladen sortieren, jemanden nach seinem Reichtum an Geld zu beurteilen, das alles ist nichts für mich. Wie anders leben doch wir „Wilden“. Unsere Werte sind ganz andere: Harmonie der Seele, Schönheit, im Einklang mit der Natur sein.

Hat ein deutscher Mann viel Besitz, so möchte er noch mehr dazu bekommen. Er versucht, seinen Reichtum zu vermehren. Reichtum bedeutet Macht, und Macht ist wichtig.
Ist ein Diné reich an Vieh, so verschenkt er dieses an Ärmere. Das Gleichgewicht herstellen, niemand sollte besonders reich oder arm sein. Darum ist uns das Schenken so wichtig und niemand sollte die Macht über andere haben.

Unsere Häuptlinge werden frei gewählt und können jederzeit abgewählt werden. Sie haben nicht die Befehlsmacht, sondern jeder Krieger kann frei entscheiden, ob er sich dessen Anweisungen beugt.
Der Europäer sortiert die Menschen nach Herkunft. Es gibt eine untere Schicht, das sind die Armen, die kaum eine Chance auf Bildung bekommen, und es gibt eine Oberschicht: Könige, Grafen, Prinzen und Herzöge. Man wird in diese Schicht hineingeboren. Und man wird nach dem Geld bewertet, welches man besitzt, nicht nach den Taten, die man begeht.

In Deutschland wird der bestraft, der im Wald totes Holz sammelt, um damit seine Hütte zu heizen.
Wir Diné, die auch im Besitz von Wäldern sind, würden dem armen Menschen, der kein Holz zum Heizen besitzt, beim Aufsammeln helfen.

Nicht alle Europäer sind auf ihr eigenes Wohl bedacht, aber sie werden dahingehend erzogen. Ich habe festgestellt: Je ärmer der Mensch ist, desto freigiebiger ist er. Eine verrückte Welt!
Frau Ebersbach aus Heimberg ist eine große Ausnahme. Sie hat all ihren Besitz verkauft, um damit andere bei der Auswanderung zu unterstützen.

Vor über einer Woche sind wir aufgebrochen, Frau Ebersbach und ihr Mann, die Familien Strauch, Schmidt und Uhlmann mit ihren Kindern, Kantor Hampel und natürlich Adolf und ich. Ich hatte den Familien geraten, so wenig Gepäck wie möglich mitzunehmen. Und doch packten sie Kisten mit Geschirr, Bettzeug, Winterkleidung oder Instrumente. (Außer das Klavier, das war sogar Frau Ebersbach zu viel)

In Hamburg, wohin wir mit dem Zug reisten, bekamen die Auswanderer die ersten Schwierigkeiten. Wir mussten ein paar Tage auf eine Schiffspassage warten. In der Zeit suchte man ein Hotel auf, in welchem wir nur zwei Zimmer für alle mieten konnten. In der ganzen Stadt gab es keinen bezahlbaren Raum mehr für uns, außer in diesem Hotel. Hier waren die ganzen Kisten doch sehr unpraktisch und die ersten Dinge wurden verkauft. Trotzdem hatten alle noch genug Gepäck dabei und es war sehr eng in den Zimmern. Ich selbst hatte nur eine kleine Tasche dabei, die neben diesem Tagebuch nur noch meinen indianischen Anzug, etwas Wechselwäsche und Waschzeug beherbergt. Und ein Stück duftende Seife für Mama.
Endlich bekamen wir eine Passage auf einem der Dampfschiffe der Reederei Hapag. Sechzehn Tage sollte die Überfahrt bis New York dauern.

18. September ´69

Es ist relativ eng auf dem Schiff, wir wohnen mit jeweils vier Personen in einer kleinen Kabine. Adolf und ich teilen uns diese mit Herrn und Frau Ebersbach. Frau Ebersbach ist sehr anstrengend, sie redet fast ununterbrochen und ihr gehen niemals die Themen aus.

Adolf und ich ziehen uns zurück, soweit es uns möglich ist. Mein Blutsbruder hat die Aufgabe übernommen, mich in der Selbstbeherrschung zu trainieren. Einer der Dinge, die ich in Deutschland fast verlernt habe. Wir Diné lachen gern und ausgiebig, doch im Umgang mit Fremden bemühen wir uns um ein gleichgültiges Verhalten. Adolf versucht mich zu reizen. Ich darf nicht lachen oder sonst eine Gefühlsregung zeigen. Mit Schmerz kann ich umgehen, doch Trauer oder Freude bereiten mir Schwierigkeiten. Adolf konfrontiert mich mit Themen, die mich normalerweise sehr aufwühlen. Er spricht von Katharina und ich bemühe mich, gleichgültig zu wirken. Am Anfang fließen meine Tränen, doch mit der Zeit lerne ich tatsächlich, meine Gefühle zu beherrschen. Er redet von Mama und schürt in mir die Freude darauf, sie bald wiederzusehen. Bei diesem Thema fällt es mir schon leichter, gleichmütig auszusehen. Schwierig wird es erst wieder, als er versucht, mich zum Lachen zu reizen. Es tut gut, mit Adolf zu üben. Er hinterfragt nicht, sondern akzeptiert, dass es mir wichtig ist, reglos auszusehen.

20. September ´69

Bald haben wir das erste Ziel, New York, erreicht. Wie muss es für Mama gewesen sein, als sie damals mit ihren Eltern dort ankam? Um dann ihrer eigenen Mutter beim Sterben zuzuschauen?

2. Oktober ´69

Wir haben New York erreicht und können ohne großen Aufenthalt dort mit einem weiteren Schiff bis nach Puerto Peñasco, Mexiko reisen. Ich bin gespannt, wie es dann weitergeht.

18. Oktober ´69

Vor drei Tagen haben wir Puerto Peñasco erreicht. Ein wirklich armseliges Städtchen, doch die Auswanderer konnten vier große Planwagen mit Zugochsen kaufen. Adolf und ich erstanden ein paar Pferde, die gar nicht so schlecht waren. Frau Ebersbach hatte auch tatsächlich einen Führer aufgetrieben, der nicht nur englisch und spanisch, sondern auch deutsch sprach. Mr. Poller wird uns erst bis Tucson und dann weiter bis zum Chelly-Fluss bringen.
Adolf und ich haben uns zurückgezogen. Niemand traut mir zu, dass ich den Treck führen könnte. Für die Heimberger sind wir Knaben, die eben erst das Laufen erlernt haben. Am liebsten würde ich den Treck verlassen und mit Adolf allein zu den Diné reiten.

Datum unbekannt

Ich weiß nicht mehr, welchen Tag wir haben und es ist mir auch einerlei. Mr. Poller scheint noch keinen Treck geführt zu haben. Wir bauen des Nachts keine Wagenburg, brennen ein Feuer an, welches hoch lodert und rasten dort, wo es nur wenig Wasser gibt. Wenigstens stellen wir eine Wache auf. Und da wir nur wenige Männer sind, dürfen auch Adolf und ich wachen. Auf Kantor Hampel müssen wir ständig aufpassen, da er mit seinem Pferd nicht zurechtkommt und mit seinen Gedanken nur bei seiner Oper ist. Immer wieder müssen wir auf ihn warten oder ihn sogar suchen. Adolf und ich reiten immer mal ein wenig vor, um die Gegend zu sichern. Dies tun wir aber unauffällig, denn ich habe keine Lust, schon wieder gemaßregelt zu werden. Herr Schmidt, der älteste Auswanderer, hat das Kommando übernommen, auch wenn Frau Ebersbach sich ständig einmischt. Manchmal amüsieren wir uns über dieses Geplänkel.

Tage später:

Abends

… wir lagern im Tal von Santa Cruz. Hier finden die Tiere noch Gras und können sich ausruhen. Es bietet sich die Gelegenheit einige Tage zu lagern. Später werden wir den Colorado überqueren müssen. Da sollten unsere Tiere ausgeruht sein. Adolf und ich sind noch einmal im Bogen um unseren Lagerplatz geritten, haben am Fluss unsere Pferde abgewaschen und trafen in dem Moment wieder an unserem Lager ein, als sich jemand von demselben entfernte. Mir kam dieser Mann bekannt vor, seine Haltung, sein Gang und seine Figur. Ich war lange nicht im Westen gewesen, doch ich fragte mich, ob das nicht Sam Hawkens gewesen war. Ich fragte Herrn Schmidt nach dem Besucher, doch der konnte mir nicht viel erzählen.

Tags darauf, morgens:

Einer unserer Zugochsen wurde gestohlen, getötet und ausgenommen. Wir fanden den Kadaver gestern Abend unweit unserer Lagerstätte. Um weitere Angriffe auf unser Vieh zu vermeiden, hatte Poller endlich beschlossen, eine Wagenburg zu bauen. Die deutschen Männer und Poller hatten sich anschließend nach Papagos von San Xavier del Bac begeben, ein Ort nahe unserem Lager. Wir waren vorgestern an diesem Dorf vorbei gekommen und hatten dort eine Gaststätte bemerkt. Dort wollten sich die Männer erkundigen. Leider kamen sie ohne Ergebnis zurück.

Ich hatte die Wache, als sich ein Mensch uns näherte. Nachdem ich ihn angesprochen  hatte, erkannte ich den guten alten Sam. Ich bat ihn in unser Lager. Auch er erkannte mich, und wir begrüßten uns herzlich. Dann vernahm ich Hufgetrappel. Sam grinste, als sein Maultier Mary angelaufen kam, die ihren Herrn vermisst hatte. Sam übernahm sofort den Befehl über unseren Treck und die Deutschen waren bereit ihm zu folgen. Selbst Frau Ebersbach fügte sich, nachdem sie ihre Meinung kundgetan hatte.


Datum unbekannt

Endlich habe ich Zeit, wieder etwas zu schreiben. Sam hatte erfahren, dass eine Bande, genannt „the Finders“, uns überfallen wollte. Darum suchten wir die Hilfe von Soldaten, die in Tucson stationiert waren. Mit deren Hilfe bauten wir draußen in der Prärie eine Falle auf, um die Angreifer zu stellen. Nun hatte aber unser Führer Poller etwas dagegen, dass Sam das Kommando übernommen hatte. Darum wollte er den Treck verlassen, doch Sam gab dies nicht zu. Poller sollte warten, bis die Finders dingfest gemacht wurden.
Poller verließ unseren Treck trotzdem, doch ich konnte ihm nachlaufen, hinter ihm aufs Pferd springen, ihn fesseln und zurück zum Lager bringen. Ich war mächtig stolz auf mich, dass ich doch so gut im Training war, dass mir dieses Kunststück gelang. Auch Sam lobte mich und nahm mich später mit, die Strauchdiebe zu belauschen. Dabei gelang es mir, den Anführer der Finders zu überwältigen. Mit Hilfe der Soldaten konnten wir dann auch alle anderen Finders gefangen nehmen.
Jetzt befinden wir uns auf dem Weg in das Mogollon Gebirge. Wir kommen meiner Heimat immer näher. Zumal Sam die Auswanderer überreden konnte, das nutzlose Gepäck sowie Ochsen und Planwagen zu verkaufen. Nun waren alle beritten und kamen sehr viel schneller vorwärts.

Datum unbekannt

Forners Rancho

Sam hat hier zwei Bekannte getroffen, deren Namen auch mir ein Begriff sind. Hobble-Frank und Tante Droll, zwei Westmänner, deren Taten schon früher an den Lagerfeuern erzählt wurden. Ich nutze die Gespräche der Männer, um weiterhin die Selbstbeherrschung zu üben. Hobble-Frank, der ein Freund unseres Kantors war, führte gerne Streitgespräche, die witzig endeten. Das brachte alle zum Lachen. Adolf beobachtete mein Verhalten, nickte mir stolz zu, als ich trotz besonders witziger Passagen nur leicht lächelte. Morgen müssen wir früh aufbrechen. Unser Ziel ist ein Pueblo in den Mogollon Bergen. Frank, Tante Droll und drei weitere Männer werden sich uns anschließen.

Datum unbekannt

Sam ist entweder alt geworden oder er wollte mich auf die Probe stellen. Auf jeden Fall konnte ich ihm den einen oder anderen Tipp geben. Aber ich will aufschreiben, was passiert ist:

Als wir das Pueblo der Nijoras erreichten, herrschte eine sonderbare Stimmung. Der Häuptling Ka Maku begrüßte uns zuerst unfreundlich, wurde dann aber zugänglicher, als er Sams Namen erfuhr. Ich hatte ein ungutes Gefühl, traute dem Häuptling nicht, hielt mich aber mit meiner Meinung zurück. Als es dann plötzlich anfing zu stürmen und gewittern, folgten wir alle hastig Ka Maku in das Pueblo und mussten später feststellen, dass wir dem Nijora in die Falle gegangen waren. Zum Glück befanden sich Winnetou und Old Shatterhand auf der Suche nach uns und konnten uns befreien. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt, als die beiden Westmänner mich als das begrüßten, was ich war: Ein Jungkrieger, der sich auf dem Weg zur Reife befand. Sie nahmen mich ernst und übertrugen mir Aufgaben, die ich leicht bewältigen konnte. Die beiden erwirkten sogar, dass Ka Maku uns mit besseren Pferden ausstattete und nun kamen wir noch schneller vorwärts.

Es hatte sich auch herausgestellt, dass einige der fremden Männer, die sich in Forners Rancho zu uns gesellt hatten, Betrüger waren. Besonders der Mann, der sich „Ölprinz“ nannte, hatte eine Schurkerei geplant. Er hatte seinem Mitreisenden, einem Bankier aus San Francisco, eine nicht vorhandene Ölquelle verkauft und diesen dann mit seinem Angestellten in eine Höhle gesperrt. Zum Glück konnten wir dieselben befreien. Sie erzählten uns, dass sich in der Nähe dreißig Nijoras befanden, die acht meiner Brüder gefangen genommen haben. Ich werde diese befreien!!

Datum unbekannt

Khasti-tine ist tot. Mein bester Freund wurde hinterrücks erschossen. Ich bin fassungslos. Zum Glück habe ich Adolf in meiner Nähe!

Datum unbekannt

Es ist sehr viel passiert. Doch jetzt ist Ruhe eingekehrt und ich habe Zeit, meine Gedanken und Gefühle niederzuschreiben. Durch eine Unvorsichtigkeit des Kantors fielen wir in die Hände der Nijoras und dessen Häuptling Mokaschi, mit dem wir Diné uns immer mal wieder im Krieg befanden. Doch Old Shatterhand befreite uns mit der Hilfe von Sam und wir konnten unseren Weg fortsetzen.
Nachdem ich Winnetou und seinen Blutsbruder auf Kundschaft hatte begleiten dürfen, kehrte ich mit Old Shatterhand zu unseren Leuten zurück. Während Charly sich dem Lager näherte, betreute ich noch die Pferde, bis ich plötzlich eine mir sehr vertraute Stimme vernahm. MAMA!
Sie kam schnell zu mir gelaufen und da uns niemand beobachten konnte, nahmen wir uns herzlich in den Arm. Wie sehr hatte ich diese Umarmung vermisst.

Etwas peinlich für mich war die Begegnung mit meinem Vater. Ohne groß nachzudenken, bot ich ihm die Hand zum Gruß, die er geflissentlich übersah. Wie konnte ich nur so unbedacht sein, die Regel der Diné, dass der Jüngere niemals zuerst den Älteren zu grüßen hat, außer Acht zu lassen. Obwohl aber mein Vater so tat, als sei ich nicht vorhanden, bemerkte ich doch das kurze Aufblitzen seiner Augen. Ich gesellte mich also wieder zu Mama. In der Nacht schliefen wir kaum, sondern redeten zusammen wie in alten Zeiten. Ich glaube, wir schliefen sogar Hand in Hand ein.

In den nächsten Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse. Wir lockten die Feinde in eine Falle und Mokaschi und seine Krieger mussten sich ergeben. Dann trafen wir tatsächlich noch einmal auf den Ölprinzen, der Khasti-tine auf dem Gewissen hatte. Ein Kugelhagel aus den Gewehren unserer Krieger traf ihn tödlich.

Die Auswanderer bekamen von Onkel Martin und den Diné ein Stück Land zur Verfügung gestellt, auf dem sie sich ansiedeln durften. Wir aber kehrten in unser Dorf zurück. Und hier sitze ich nun vor unserem Hogan und schreibe diese Worte. Meine Gedanken drehen sich um meinen einzigen wahren Freund unter den Diné, um Khasti-tine, den ich auch weiterhin bei seinem Namen nennen werde, wenn auch nur Mama und Adolf gegenüber. Muss ich jetzt, da er mein Freund war, seine Frau heiraten? Ich kenne Gah doch überhaupt nicht…

Manchmal schiebt sich das Antlitz Katharinas vor mein inneres Auge. Ich weiß noch nicht, wie ich mit all dem umgehen soll. Und ich spüre auch die skeptischen Blicke der Diné auf mir ruhen. Ich fühle mich hier noch nicht zuhause.

Der einzige Lichtblick im Moment ist, dass ich mit Mama reden kann. Uns trennen keine tausende von Meilen mehr. Und auch Papa steht mir zur Seite.

Adolf ist mit seinem Onkel Ma´iitso noch bei den Auswanderern geblieben, um diesen beim Aufbau ihrer neuen Heimat zu helfen. Ich vermisse ihn.
Mama kommt zu mir, ich schreibe später weiter.

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Liebe Mitleser,
nun fallen meine beiden Geschichten, Dämonen und Schi-Sos Tagebuch, wieder zusammen. Ich werde in Kürze die Fortsetzung "Weg in die Zukunft" hier auf fanfiction hochladen und freue mich, wenn ihr mich und vor allem die Familie von Nitsas-Ini weiterhin begleitet. Auch Schi-So schreibt noch eine Weile an seinem Tagebuch, doch nicht mehr so regelmäßig wie bisher.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei all denen bedanken, die mir mit ihren Rückmeldungen geholfen haben, meine Geschichte zu gestalten, die mir Mut gaben, weiterzuschreiben und die mir vermittelten, dass ich nicht ganz so schlecht schreibe, wie ich mir zwischendurch eingebildet habe. Ich habe gelernt, Zweifel an sich selbst gehört zum Schreiben dazu und an Kritik wächst man, wenn man diese annehmen kann.

Liebe Grüße an alle,
Funny
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