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Mein Stiefbruder der Psychopath

von xlinax13
GeschichteThriller, Angst / P18 / Gen
04.11.2021
25.11.2021
3
5.085
 
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25.11.2021 2.214
 
Ich wurde durch lautes Geschrei geweckt und schlug meine Augen genervt auf.

Ich konnte diese Stimmt ganz eindeutig David zuorden.

Hat der Typ so früh am Morgen nichts besseres zutun,als wahrscheinlich seine Angestellten anzubrüllen?!

Und wieso dann auch noch so laut,dass ich wach werde!

Ich warf meine Decke auf die andere Seite des Doppelbettes von mir und stand auf,wobei ich fast hingeflogen bin da ich vergessen hatte wie hoch das Bett ist.


Was ein perfekter Morgen!

Ironie lässt herzlich grüßen.


Wie recht du hast.


Ich machte mich auf den weg zu meinem Kleiderschrank,wo ich mir -wer hätte es gedacht- eine schwarze skinny Jeans,einen schwarzen Hoodie und Unterwäsche rausnahm.

Nach dem ich das erledigt hatte ging ich ins Badezimmer wo ich mir die Zähne putze,mein Gesicht wusch,meine Haare durchkämmte,mich anzog und anschließend meine Kaputze über meinen Kopf zog.


Als ich aus dem Bad raus ging nahm ich immer noch Geschrei wahr und hatte mich dazu entschlossen mal nachzuschauen was da eigentlich los war,also ging ich zu meiner Tür und öffnete sie einen kleinen Spalt weit damit ich etwas sehen konnte.

Ich sah das im Zimmer gegenüber von meinem die Tür komplett offen stand,Jackson auf seinem Bett saß und David vor ihm hin und her lief während er Jackson anschrie.

Ich wollte unbedingt wissen was da los ist aber so das es nicht auffiel also schloss ich meine Tür wieder und lehnte mein rechtes Ohr dagegen "WEISST DU WIE DU MICH GESTERN BLAMIERT HAST?

ICH HABE DIR GESAGT,DASS MELINDA UND IHRE TOCHTER GESTERN ANKAMEN ALSO WO ZUM GEIER WARST DU?

Pass auf mein Freund!Wenn du nochmal sowas machst oder unhöflich zu einer der beiden bist wird es Konsequenzen geben!"

Sagte David zum schluss in normaler Lautstärke aber mit einem bedrohlichen Unterton.


Darum ging es David also..

"Wenn du nicht in 30 Minuten pünktlich unten am Esstisch sitzt, dann ist dieses Gespräch noch nicht vorbei!

Ich warne dich Jackson.."


Mehr bekam ich nicht da ich mich wieder auf mein Bett gesetzt hatte.

Plötzlich hörte ich ein Klopfen an meiner Tür aber obwohl ich nicht reagierte wurde sie aufgemacht und David kam in mein Zimmer rein.

"Guten Morgen Lea wir geht es dir?"

Fragte mich David mit einem Lächeln im Gesicht,jedoch reagierte ich nicht und schaute ihn einfach nur an.

Er setzte sich neben mich und begang wieder zureden "Hör zu ich weiss es ist schwer für dich wegen dem Umzug und was damals mit deinem Bru-

"HÖR AUF ÜBER IHN ZUREDEN"

Schrie ich ihn an..

Niemand redet über meinen Bruder wenn der Jenige keine ahnung hat was damals geschah oder was für eine Rolle mein Bruder in meinem Leben gespielt hatte.


David entschuldigte sich und es herrschte einen unangenehme Stille im Raum bis David sie durchbrach und in einem ruhigen Ton zu mir sprach "Hör zu Lea.. ich weiss das ist alles schwer für dich und du wirst mich nie als Vater akzeptieren aber gibt es vielleicht eine Möglichkeit,dass wir Freunde werden?"

Ich musterte ihn nur mit einem monotonem Gesichtsausdruck und sagte garnichts bis er es anscheinend selber verstanden hatte,aufstand und "verstehe.." mit Enttäuschung in der Stimme murmelte bevor er ging und hinter sich die Tür zumachte.


Mittlerweile waren 30 Minuten schon um und ich entschied mich dazu nach unten zugehen.

Ich öffnete meine Zimmertür und in diesem Moment wurde auch die Tür vom Zimmer gegenüber von meinem geöffnet und wer stand vor mir?

Genau Jackson stand vor,schaute mich kurz an und ging dann einfach weiter nachdem er seine Tür geschlossen hatte.

Ich ging ihm einfach hinerher da ich nicht genau wusste wo das Esszimmer war.

Als wir ankamen überraschte es mich nicht,dass dieses Zimmer komplett Edel und viel zu teuer eingerichtet war,genauso wie der Rest dieser Villa vermutlich auch.

Meine mom und David saßen schon am Tisch als Jackson und ich ankamen,Jackson setzte sich gegenüber von David hin und da es nurnoch einen freien Platz neben Jackson,vor meiner Mutter gab setzte ich mich einfach neben Jackson da ich ja ehh keine andere Wahl hatte.


"Du musst Jackson sein!schön dich kennenzulernen ich bin Melinda und meine Tochter heißt Lea!wie geht es dir?Hast du gut geschlafen?"

Plapperte meine mutter ohne Punkt und Komma drauf los und lächelte Jackson viel zu übertrieben an während Jackson sie nur kalt ansah und sich dann wieder seinem Essen zuwand.

Man merkte,dass Mom und David verzweifelt versuchten ein Gespräch mit uns aufzubauen denn entweder schwärmte meine Mutter davon wie lecker ihr Essen war,daraufhin uns frage wie es uns schmeckte um dann nur von David eine antwort zubekommen oder man merkte es daran,dass sie sich verzweifelte Blicke zuwarfen die sowas bedeuteten wie 'das wird nie klappen'.

Schlussendlich sprach David mich dann wieder an und fragte was ich denn heute vorhatte,ich reagierte nicht darauf,nahm mein Geschirr in die Hände,brachte es in die küche wo ich es dann in die Spüle legte und lief die Treppe hoch

Ich blieb ruckartig stehen als ich Schritte hinter mir hörte..

Langsam drehte ich mich um und erblickte Jackson der nun mit einem abstand von einem Meter vor mir stand und mir intensiv in die Augenschaute,so als ob er herausfinden wollen würde was in meinen Gedanken und in meiner Seele vor sich ging.

Mir wurde das ein bischen unangenehm weswegen ich mich wieder umdrehte und weiter die letzten stufen nach oben und dann den gang ein bisschen entlang ging bis ich vor meiner Zimmer Tür ankam.

Gerade als ich sie öffnen wollte wagte ich es nochmal meinen Kopf nach links zudrehen um zu gucken ob Jackson da noch stand...

Und das tat er sogar noch und schaute mich undefinierbar an.


Konzentrier dich!Geh in dein Zimmer und starr ihn nicht wie ein Affe es bei einer Banane tut an!


Ich öffnete die Tür und ging in mein Zimmer,wobei ich die Tür hinter mir wieder ins schloss fallen ließ.


Was war das?

Wieso hat mich dieser Typ so angeschaut?


Ich verwarf diese Gedanken wieder und packte meinen Rucksack.

Ich brauche einen neuen Ort an dem ich alleine mit meinen Gedanken bin und an dem ich mit meiner Axt,meinen Messern und meinen Skalpellen,die ich übrigens in meinen Rucksack gepackt hatte nachts meine Zeit vertreiben konnte.


Ich lief gerade durch die Straßen als ich mich daran erinnerte wie ich damals so einen Ort gefunden hatte.


》Flashback《


Ich verließ gerade den Friedhof nachdem ich das Grab meines Bruders gepflegt hatte und wollte alleine sein.

Und da fiel mir ein,dass neben dem Friedhof ein Wald war.Ich wollte sofort dahin gehen obwohl ich ein mulmiges Gefühl dabei hatte.

Ich machte einen Schritt nach dem anderen bis ich vor ihm stand..

Er war dicht bewachsen,dennoch konnte man aber gut da rauskommen wenn man sich merkte von wo man hergekommen war.

Er sah sehr unnheimlich aus aber ich wagte mich trotzdem in den Wald.

Ich spaziertegerade durch den Wald als ich an einem Baum ankam auf dem Blutspuren zusehen waren.

Ich hatte keine angst davor..

Nein im gegenteil ich liebte Blut..

Ich wollte schon immer mal wissen wie es ist wenn ich Menschen die Kehle aufschlitze oder wie es wäre meine Folter Fantasien auszuleben..

Leider hatte ich dazu aber keine möglichkeit.

Wie dem auch sei..

Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mich mit meinem Rücken an dem Baum an und legte meinen Kopf in den Nacken..

Ich schloß meine Augen und lies meinen Gedanken freien lauf..

Eines Tages werde auch ich Menschen Körperlich zum leiden bringen indem ich meine Methoden an ihnen ausüben werde.

Ich fing an zu Grinsen da ich diese Vorstellung ziemlich amüsant fand.


》Flashback Ende 《


Ich sah etwas weiter weg einen Wald und war ziemlich überrascht,dass ich nach 5 Minuten schon etwas passendes gefunden hatte,dennoch freute ich mich aber darüber und beschleunigte meine Tempo was dazu führte,dass ich nach 3 weiteren Minuten schon im Wald rumlief.


Und da sah ich es..

Einen verlassenen Waldweg..

Und schon wieder ein perfekter Baum an den man sich gut anlehnen konnte..

Naja zumindestens ging ich mal schwer davon aus,dass der Waldweg nicht mehr benutzt wurde denn er sah so aus als würde hier schon ziemlich lange keiner mehr vorbei gehen obwohl..

vereinzelt konnte man aber ein paar etwas frischere Fußspuren erkennen.

Naja egal ich bezweifel sehr,dass hier jemand nachts entlang gehen wird wenn ich hier bin.

I


ch nahm meine Axt,holte aus und schlug ein paar mal auf verschiedene Stellen von Baum ein um diesen Ort zu markieren.Gerade als ich damit fertig war nahm ich angsterfüllte schreie wahr und fing an zu schmunzeln und packte die Axt wieder ein.


Ich entschloss mich dazu heute Nacht wieder hier her zukommen aber dieses mal würde ich dann noch meine Notizsachen mitnehmen also ging ich den Weg dennich gekommen war auch wieder zurück nachhause.

Ich machte die Tür auf und bemerkte das niemand außer ein paar Angestellte in der Villa war aber es interessierte mich nicht weswegen ich mich dazu entschieden einfach noch ein bisschen in meinem Bett zu schlafen.


PoV.Jackson


Oh Gott wie ich es hasse diesen Menschen durch den Wald hinterher zu rennen,während sie wie Affen rumschreien in der Hoffnung,dass ihnen jemand helfen würde.

Das passiert aber ehh meistens nicht und da ich sehr sportlich bin schaffe ich es dann auch den Menschen den ich verfolge auch zubekommen.

Genauso wie jedesmal erreichte ich diese Person von hinten,packte sie und drückte ihr ein schwarzes Tuch mit Schlafmittel drauf auf Mund und Nase.

Wie jedesmal versucht sich die Person zu wehren,schafft es nicht,Atment das Zeug ein und sackt schlafend in sich zusammen.

Ich seufzte und hob die Frau die ich dieses mal erwischt hatte im Brautstyle hoch und machte mich auf den Weg zum alten Ferienhaus meiner Eltern.

Wir waren schon lange nicht mehr dort..

Um genau zu sein seit dem meine Mutter vor 6 Jahren gestorben ist.

Ich ging gerade den verlassenen Waldweg entlang als ich einen Baum bemerkte an dem an verschiedenen Stellen mit einer Axt eingeschlagen wurde.

Ich dachte mir nichts dabei und ging einfach weiter..

wobei es mich schon wunderte,dass hier jemand war obwohl dieser Ort eigentlich verlassen ist.


*1std. später*

Ich saß gerade auf der couch und sah mir einen Film an während ich darauf wartete,dass mein nächstes Opfer aufwacht und der spaß beginnen kann.

Ich hatte die Frau an eine liege mit Ledergurten an jeweils beiden Hangelenken,Fußgelenken,Oberschenkeln und an ihrem Hals befestigt so ,dass sie keine möglichkeit hatte sich zu bewegen.


Ich hörte ein schreien aus dem Keller..

"LASS MICH GEHEN DU KRANKER WICHSER!"

Aww dir muss ich wohl erstmal benehmen beibringen dachte ich mir und fing an zu grinsen.

Die Sachen die ich heute benötigen würde hatte ich schon in den Keller gebracht also musste ich nurnoch runter..


Bei jeden Schritt den ich machte wurde mein Grinsen größer bis ich dann die Kellertür aufmachte und die Frau kalt anschaute.

"WAS WILLST DU VON MIR DU BASTARD?!"

schrie sie mich an..

Ich schnaubte nur und schüttelte meinen Kopf.

"Wir oder eher gesagt ich werde jetzt ganz viel spaß haben"

Antwortete ich mit einem lächeln im Gesicht.

Sie sah mich hasserfüllt an und versuchte mich anzuspucken was ihr durch die Gurte nicht gelang.

Das hätte sie nicht machen sollen denn jetzt werde ich garkeine Gnade haben.

Ok gut hatte ich sowieso nie aber egal.

Ich nahm ein Skalpell von meinem Servierwagen und schnitt ihre Nasenflügel ab was sie zum schreien und mich zum Grinsen brachte..

Danach nahm ich mir eine pinzette und rupfte ihre Augenbrauenhaare und Wimpernhaare alle einzelnt raus während sie immer mehr tränen verlor..

Das nächste was ich machte war,dass ich ihre Augenlieder mit einem Skalpell rausschnitt.

Sie schrie immer lauter bis ich ihr dann ein messer in ihr Unterleib rammte und ihre Fingerkupel mit einer Axt abhackte,denn dann kam nurnoch ein wimmern von ihr.

Ich schlitzte ihre Wangen in der Mitte einmal komplett durch und das letzte was ich tat war ihr den hals aufzuschlitzen..

Sie versuchte immer wieder das Blut mit ihrer übrigen Kraft auszuspucken,was ihr aber nicht gelang und sie so dann schlussendlich an ihrem eigenem Blut erstickte...


Nachdem ich ihre Leiche entsorgt hatte und ich oben war bemerkte ich,dass ich blutverschmierte Hände hatte und an meiner Kleidung hatten sich auch ein paar Blutspritzer bemerkbar gemacht.

Was mich aber nicht sonderlich interessierte also wusch ich einfach meine Hände und machte mich auf den Nachhauseweg da wir schon 2Uhr nachts hatten.

Gerade als ich dabei war die Tür zuöffnen wurde sie von drinnen aufgemacht und vor mir stand Lea..


Sie war wieder komplett schwarz angezogen,hatte eine Kaputze über ihrem Kopf und einen Rucksack auf dem Rücken.

Ich war überrascht sie jetzt zusehen aber ich fing mich dann wieder schnell und sah sie neutral an.

Sie musterte mich intensiv bis sie ohne irgendwelche Worte gesagt zuhaben ging.

Wo will dieses Mädchen so spät noch hin?

Ich verdrängte diese Gedanken schnell um mir nicht meinen Kopf darüber zuzerbrechen aber eins wusste ich ganz genau.



Sie war nicht wie die anderen Mädchen.
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