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The Aesthetic Of Friendship

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Mix
21.10.2021
21.10.2021
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Es ist bereits Abend, als sie sich in einem kleinen Restaurant mit westlichem Ambiente in der Nähe des Flughafens von Osaka City befinden. Ein Mann von großer Statur im Vergleich zum durchschnittlichen Japanern, in seinen späten Vierzigern, buschige schwarze Haare, einen dünnen Seemannbart und einer Brille mit einem runden Gestell, sowie einen Geschäftsanzug tragend, sitzt an einem Tisch für vier Personen. Er spricht mit seinen zwei Töchtern, wovon eine, ihm links gegenüber, drei Jahre älter ist, als das Mädchen im rechts gegenüber. Ein Platz bleibt frei für eine lang erwartete Person.
„Geht’s dir gut Haruka?“ Fragt der Vater seine ältere Tochter. „Vielleicht bist du ein wenig nervös, oder?“
Haruka nickt schweigsam und wirkt sehr unsicher über die gesamte Situation. Ihr Blick ist immer noch nach unten gerichtet auf das Glas mit Wasser, dass ihr Vater für sie bestellt hat, welches sie mit ihren beiden Händen fest umklammert. Ihre Augen verstecken sich unter ihrem Pony ihrer nackenlangen dunkelbraun glänzenden Haaren, nicht einsehbar für den Blick ihres Vaters. Sie trägt ein Cyan blaues, einteiliges Kleid mit Spitzen verziert und fühlt sich darin sehr unangenehm, da sie es sonst gewohnt ist Hosen zu tragen, statt Kleider. Ihre Schwester an ihrer Seite ist bislang ebenfalls sehr schweigsam, während sie warten, aber mit ihrem kindlichen Aussehen für eine Dreizehnjährige, was durch ihre Bob-Frisur und ihrem gelben Sommerkleid unterstrichen wird, und ziemlich gut zu ihr passt, schaut sie die ganze Zeit mit neugierigem Blick nach den Leuten, die das Restaurant betreten.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Sie ist ein wirklich netter und freundlicher Mensch.“ Versucht ihr Vater Haruka zu beruhigen, da ihm auffällt, dass ihre Hände leicht begonnen haben zu zittern und das Wasser in ihrem Glas zum Vibrieren bringen.
“Das … das ist nicht … das Pro … Problem, aber ...“ Antwortet Haruka weiter mit dem Blick nach unten und mit ihren Worten kämpfend.
„Schau mal, wir haben doch darüber gesprochen.“ Erinnert ihr Vater sie, der genau weiß, was ihr am Herzen liegt, bevor Haruka sich besinnen kann, was sie eigentlich sagen möchte.
„Ich habe eure Mutter geliebt, und ich habe sie lang genug geehrt.“ Erklärt ihr Vater es ihr noch einmal. „Sie ist jetzt vor drei Jahren von uns gegangen. Und nun ist die Zeit gekommen, für mich, für uns alle, etwas Neues aufzubauen und ein neues Glück zu finden.“
Haruka rutscht leicht auf ihrem Stuhl hin und her auf der Suche nach den richtigen Worten. Noch immer schafft sie es nicht ihr Blick vom Wasserglas zu trennen. Ihr Vater schaut sie derweilen mit sorgenvoller Miene an.
„Ich weiß, es wird sich einiges verändern in unserem Leben, aber ich denke, es ist das Beste für uns alle.“ Fährt ihr Vater weiter fort, in der Hoffnung sie endgültig zu überzeugen.
„… aber … aber sind wir beide nicht genug für dich, … um glücklich zu sein?“ Versucht Haruka zu argumentieren.
“Haruka, du und Yumiko, ihr seid mehr als genug für mich. Ich genieße jeden Augenblick mit euch und ich will euch auch weiterhin glücklich sehen.“ Erklärt ihr Vater ihr mitfühlend, jedoch mit einem leicht traurigen Lächeln. „Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn eine neue Liebe für mich und eine neue Mutter für euch in Zukunft bei uns sein wird.“
Haruka hat aufgehört zu zittern. Sie schielt durch die Haare ihres Ponys vorsichtig zum Gesicht ihres Vaters, dessen Lächeln jetzt wieder mehr Freude ausstrahlt, als zuvor.
„Auch, wenn ihr schon fast erwachsen seid, kann ich nicht ständig allein auf euch Acht geben.“ Fügt ihr Vater lächelnd hinzu. „Alle sagen mir andauernd, dass ich wieder neu heiraten soll…“
„Ist sie das?!“ Unterbricht Yumiko ihren Vater, die neugierig auf den Eingang starrt, wo eine schlanke Frau, etwa um die vierzig, mit langen gewellten offen getragenen schwarzen Haaren und in einem weinroten Geschäftsanzug mit einem Rock das Restaurant betritt.
„Ja, das ist sie!“ Antwortet ihr Vater, als er sich zur Eingangstür umdreht und es wegen der besonderen Umstände ausnahmsweise ignoriert, dass seine Tochter ihn unterbrochen hat.
Er steht auf und dreht sich in Richtung Eingang, um die eintreffende Frau zu empfangen, die die drei bereits bemerkt hat. Als sie näher kommt begrüßt ihr Vater sie mit einer leichten Verbeugung, die sie erwidert. Er führt sie mit einer Handbewegung zu ihrem Tisch und beide stellen sich vor den beiden Mädchen auf, die beide jetzt auch zur Begrüßung aufgestanden sind. Die Frau neben ihrem Vater schaut ein wenig gestresst aus, aber sie schenkt den beiden ein sehr warmes und freundliches Lächeln mit ihrem schlanken dezent geschminkten Gesicht, das leichte Anzeichen von Altersfalten zeigt.
„Lass mich euch vorstellen! Dies ist meine zukünftige Ehefrau und eure zukünftige Stiefmutter Lehman Eri.“ Präsentiert ihr Vater Eri mit seiner rechten Hand, worauf Eri sich vor den Mädchen höflich verbeugt.
“Es freut mich von nun an Teil eurer Familie zu sein.“ Verbeugt sich Eri weiter, zwar etwas gezwungen, aber immer noch höflich. Die Mädchen grüßen sie mit einer schüchternen und schweigsamen Verbeugung zurück. Ihr Vater rückt ihr den Stuhl zu seiner Linken zurecht, worauf Eri ihm ein liebevolles Lächeln schenkt, während sie sich hinsetzt. „Danke, Noboru.“
Sie schaut lächelnd von Haruka zu Yumiko und zurück und wartet, ihre Gesichter musternd, auf irgendeine Reaktion der beiden. Doch beide starren sie nur fragend und erwartungsvoll an. Nachdem beide nach einer Weile immer noch keine Motivation zeigen, auch nur irgendetwas von sich zu geben, versucht Eri das Eis zu brechen.
„So, ihr seid also Noborus süße Töchter?!“ Beginnt Eri die beiden Mädchen anzusprechen. „Er hat mir viel über euch erzählt, aber er hat nicht erwähnt, dass ihr so niedlich und gutaussehend seid.“
„Wollt ihr euch nicht vorstellen?!“ Schlägt Noboru seinen Töchtern vor, was aber mehr wie eine Aufforderung klingt.
„J … ja!“ Reagiert Haruka hastig, wie aus der Reserve gelockt, als erste und stellt sich schüchtern mit einer leichten Kopfneigung als Verbeugung vor. „Mein Name ist Kawasaki Haruka. Ich bin 16 Jahre alt. Es ist nett sie kennen zu lernen.“
„Und ich bin Kawasaki Yumiko, bin 13 Jahre alt und in der Mittelschule.“ Fügt sich Yumiko mit einem breiten Lächeln rasch hinzu mit mehr Selbstvertrauen und wesentlich fröhlicher als Haruka. „Freut mich sie kennen zu lernen Leh … Lehmann-San.“
„Es ist außerordentlich schön euch auch einmal kennen zu lernen, ihr zwei.“ Erwidert Eri mit einem glücklich wirkenden Gesichtsausdruck, froh darüber, dass der erste Schritt getan ist. „Aber ihr könnt ruhig Eri zu mir sagen. Noboru, … euer Vater und ich haben dies besprochen und es ist vollkommen in Ordnung für mich, dass ihr mich beim Vornamen nennt, statt Mutter oder Mama. Ich werde eure Stiefmutter, ich möchte nicht eure verstorbene Mutter ersetzen, aber ich werde mich um euch kümmern so gut ich kann.“
Nachdem Eri mit ihrer netten Anspreche fertig ist, schauen sich beide Mädchen sich schweigend an und dann wieder Eri und antworten ihr etwas zögerlich mit einem Nicken. Noboru schaut in die leicht verwirrten Gesichter seiner Töchter und räuspert sich kurz.
„Wie ich euch erzählt bereits erzählt habe, hat Eri eine lange Zeit in Deutschland verbracht und ihr werdet es schon bemerkt haben, dass sie ein bisschen …wie soll ich es sagen … extrovertierter ist in ihrer Art, als ihr es von japanischen Frauen gewöhnt seid.“ Versucht Noboru seinen verwirrten Töchtern zu erklären, was es mit Eris ungewöhnlichen Verhalten auf sich hat. „Aber, ich denke, wir werden bald alle lernen gut miteinander auszukommen.“
„Ja, so ist das. Ich lebe gerade immer noch in Köln in Deutschland. Aber sobald Noboru … äh … euer Vater und ich geheiratet haben, werden ich und mein Sohn zu euch nach Osaka ziehen und wir werden eine neue glückliche Familie, hoffe ich doch. Ich glaube, ihr werdet euch schnell mit meinem … leicht ungewöhnlichem Verhalten … zurechtkommen.“ Schielt Eri mit einem verschmitzten Lächeln rüber zu Noboru, wendet sich aber direkt wieder den beiden Mädchen zu. „Aber sagt es mit bitte, wenn ich zu weit gehen sollte. Ich schätze ein sehr offenes Verhältnis zu all meinen Mitmenschen, zu denen ihr jetzt auch gehört.“
„Häh?“ Geben Haruka und Yumiko unisono von sich und schauen sich gegenseitig kurz fragend an, dann wieder ihren Vater und Eri. Haruka wundert sich sehr über Eris Worte. Hat sie gerade wirklich richtig gehört, oder hat sich Eri versprochen, fragt sie sie sich. Mit verwirrtem Blick richtet sie zögerlich das Wort gleichzeitig an ihren Vater und Eri. „Äh? … Sohn?“
„Ja, ich habe einen Sohn.” Bestätigt Eri Harukas verwirrte Nachfrage, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Eri scheint sehr überrascht, dass es anscheinend noch einige Unklarheiten gibt und wendet sich mit einem skeptischen Blick an Noboru. „Du hast es ihnen noch nicht erzählt?“
„Nun ich wollte damit warten, bis sie dich kennen gelernt haben. Ich dachte mir, es wäre besser ihnen Schritt für Schritt alles zu offenbaren. Aber da es nun auf dem Tisch ist, …“ Erwidert Noboru gefolgt von einem leichten Seufzer und wechselt schließlich seinen Blick von Eri zu seinen Töchtern. „Eri hat einen achtzehn Jahre alten Sohn, der sich unserer kleinen Familie in den kommenden Sommerferien anschließen wird. Und er wird mit dir zusammen in deine Klasse zur Schule gehen, Haruka. Das ist eine besondere Abmachung, die wir mit der Schulverwaltung getroffen haben, damit er einen Abschluss mit Hochschulqualifikation hier in Japan machen kann, sowie er ihn gerade ebenfalls in Köln für Deutschland macht, um die freie und unkomplizierte Wahl zu haben in welchem Land er studieren geht. Das war eine sehr ungewöhnliche Anfrage, die wir stellen mussten, aber dank unserer Beziehungen hat es geklappt. Wir glauben, es wird ihm helfen, sich in seiner vorerst neuen Heimat besser zurecht zu finden, wenn er noch eine Zeit lang eine Schule besucht. Ich hoffe nur er wird sich dadurch gut integrieren.“
Nachdem Noboru seine Ausführung beendet hat, wirkt er sichtlich erleichtert, dass er nun die ganze Geschichte seinen Töchtern erzählt hat. Eri nickt im freudigen Einverständnis und fügt ihrem zukünftigen Ehemann noch ein paar Worte hinzu.
„Ich bin sicher, dass er sich bestens einfügen wird. In die Gesellschaft und in unsere Familie.“ Preist Eri ihren Sohn an und verlagert ihr Gesicht auf die Augenhöhe der Mädchen, die mit weit geöffneten Augen immer noch nicht das Ganze wirklich realisiert zu haben scheinen. „Ihr müsst wissen, er ist mein einziges Kind, aber er ist mit drei Cousinen aufgewachsen, alles Mädchen ungefähr in eurem Alter. Sie sind wie Schwestern für ihn. Glaubt mir, er ist es gewohnt Mädchen um sich rum zu haben und er wird sicher ein toller großer Bruder für euch beide sein.“
Eris Augen funkeln aufgeregt, während sie mit großer Überzeugung von ihrem Sohn spricht. Sie scheint sehr stolz auf ihn zu sein, vermutet Haruka. Wie wird es wohl sein, nun einen großen Bruder zu haben, denkt sie sich, und wie sieht er überhaupt aus, stellt sie sich die Frage, während sie über Eris Sohn nachdenkt.
„Wie … wie ist er denn so?“ Fragt Haruka Eri zögerlich, ihre Schüchternheit vergessend und nun mit großer Neugier. „Und … wie sieht er aus?“
„Also, er ist sehr witzig, denke ich, aber manchmal auch für mich ein bisschen nervig mit seiner sarkastischen Art. Doch ich habe ihm gesagt, dass er sich hier in Japan zurückhalten soll. Ich bin sicher er wird sehr viel Rücksicht auf euch nehmen. Er ist schon immer sehr nett und hilfsbereit gewesen und für sein Alter wirkt er schon recht erwachsen, nun ja, manchmal, er kann halt auch sehr kindisch sein.“ Schwärmt Eri von ihrem Sohn, während sie nachdenklich mit den Augen in die Luft starrt und mit ihrem Zeigefinger überlegend auf ihren Lippen herum tippt. „Und er ist sehr musikalisch. Er kann Gitarre und Klavier spielen und ist Mitglied in einer Band in Deutschland, zusammen mit einer seiner Cousinen. Er hofft, dass es in seiner neuen Schule auch eine Band geben wird, der er beitreten kann. Weißt du vielleicht etwas darüber, Haruka-Chan? Er fragt mich das ständig, seit ich ihm von seiner Schule in Japan erzählt habe.“
„Tut mir leid, … das weiß ich nicht.“ Erwidert Haruka leicht verlegen, als hätte Eri einen wunden Punkt getroffen.
Eri schaut sie mit einem beruhigenden, aber leicht mitleidigen Lächeln an, die nun beschämt zu Boden starrt. Eri seufzt kurz und legt ihre Hand neben Harukas ohne diese direkt zu beruhigen, obwohl es Eri am liebsten gerne würde, sich aber sehr zurückhält.
„Es ist okay. Dein Vater hat mir schon alles erzählt. Entschuldige, wenn ich dich zu viel gefragt habe.“ Versucht Eri auf Haruka einzugehen und sie aufzubauen. „Es wird alles gut werden, du wirst schon sehen.“
Haruka wirkt zwar immer noch verlegen und schafft es nicht Eri wieder anzusehen, aber sie nickt leicht mit dem Kopf, um Eris Worte zu bestätigen. Noboru schaut besorgt auf Haruka und dann zu Eri, die seinen Blick ebenfalls besorgt erwidert.
„Oh ich habe völlig vergessen, dass ich noch etwas für euch habe.“ Versucht Eri das Thema zu wechseln. „Ich habe nämlich ein Foto von meinem Sohn, dass ich euch zeigen wollte.“
Eri kramt ihr Smartphone aus ihrer Handtasche und entsperrt das Display mit einem Fingerwisch. Nach ein paar weiteren Wischs mit dem Zeigefinger dreht sie das Display zu den Mädchen, die mit ihren Gesichtern näher zum Smartphone in Eris Hand rücken, um auf das ihnen präsentierte Bild zu schauen.
Auf dem Foto sehen sie zwei junge Teenager, ungefähr in Harukas Alter, einen Jungen und ein Mädchen. Der Junge ist ein bisschen größer als das Mädchen neben ihn, durchschnittlicher Körperbau, buschige schwarze Haare, aber nicht zu lang, leicht grün schimmernde Augen und je nachdem wie sie sein Gesicht genauer betrachten, repräsentiert es verstärkt asiatische oder europäische Züge. Er trägt ein dunkelblaues kurzarmiges Poloshirt und blaue Jeans. Das Mädchen, definitiv europäischer Herkunft, hat strahlend blaue Augen und lange blonde Haare mit einem schön geflochtenen mittelalterlichen Zopf, der wie ein Band ihren Kopf umspannt. Sie trägt ein Oliven grünes Tank Top, was sehr gut zu ihrem schlanken, fast zierlichen Körperbau passt und ebenfalls blaue Jeans. Beide stehen sehr nahe zusammen und haben den Arm des andern über ihre Schulter gelegt, während sie beide mit der freien Hand ein Peace Zeichen in Richtung Kamera zeigen, schenkt das Mädchen dem Photographen ein engelsgleiches Lächeln, wohin gegen der Junge ein verschmitztes Grinsen aufgesetzt hat. Haruka fragt sich selber, ob das Mädchen neben ihn seine Freundin sein könnte und schaut Eri fragend an.
„Sein Name ist Benjamin Jirow. Aber seine Freunde rufen ihn ausschließlich bei seinem deutschen Namen, Ben oder Benni, oder so ähnlich. Ich sage immer zu ihm Benji, und er nennt sich selbst gern auch so, ist so ein Ding zwischen uns beiden. Und wenn du dich fragst, wer das Mädchen neben ihm ist, sie ist nicht seine Freundin, wenn du das denkst.“ Erklärt Eri an speziell an Haruka gerichtet, deren rätselnden Blick sie deutlich gemerkt hat, als Harukas Augen von dem Mädchen zu Eri wanderten. „Das ist eine seiner Cousinen. Ihr Name ist Julia. Sie stehen sich sehr nahe und hängen sehr aneinander. Er wird sie sicher sehr vermissen, wenn er Deutschland verlässt. Versprecht mir beide, dass ihr ihm gute Schwester sein werdet, damit er sich nicht so alleine fühlt. Dann bin ich sicher, wird er der beste große Bruder den man haben kann.“
„Benji!“ Wiederholt Haruka laut zu sich selbst seinen Namen mit ihrem Blick angezogen von dem Bild ihres neuen großen Bruders.
 
 
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