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Lange leben - kurzes Sterben

Kurzbeschreibung
OneshotDrama, Erotik / P16 / Gen
OC (Own Charakter) Vanitas (Vampir)
19.10.2021
19.10.2021
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19.10.2021 3.056
 
Es ist spät am Abend und ich sitze hier in meinem Büro meiner Detektei und durchforste meine Unterlagen zu fällen mit Blutleeren Leichen. Sie häufen sich in ganz Japan an. Die einzigen Anhaltspunkte die man hat sind, die Opfer sind alle weiblich, das sie zwei kleine nebeneinander liegende Punkte am Hals haben und das sie vergewaltigt wurden und natürlich das sie Blutleer sind. Wäre das kein Märchen, hätte ich gesagt das es Vampire sind. Aber die gibt es natürlich nicht.
So dachte ich zumindest.

Ich heiße Y/N, bin 22 Jahre alt und wohne in der kleinen Hafenstadt Kamisu. Ich habe mit meinen Jungen Jahren schon meine eigene Detektei und bin die rechte Hand der Polizei bzw. sogar von der Regierung. Die Regierung gab mir diesen Fall mit den Blutleeren Leichen, ich solle herausfinden wer oder was genau die Ursache zu diesen Gräueltaten ist. (Wenn dieser Satz so nicht in Ordnung ist, dann sry, ich wusste nicht wie ich das sonst hätte schreiben sollen :D)  

„Mmhhh schon so spät? Ich sollte nach Hause gehen", ich streckte mich und schaute auf die Uhr. Es ist 2:34 Uhr in der Nacht.
Ich wollt gerade die Tür auf machen da klopfte es. 'Wer kommt denn noch zu so später Stund vorbei?', fragte ich mich. Somit öffnete ich die Tür und Yamamoto-san, ein Abgeordneter und „Laufbursche" vom Regierungschef Ito Kiyoshi, steht vor der Tür.
„Yamamoto-san, was machen Sie denn hier?", fragte ich ihn verwirrend.

„Sie waren nicht zu Hause, deshalb bin ich hier her gekommen.
Ito-san möchte, dass Sie nach Tokyo fahren, um der örtlichen Polizei in Shibuya bei den Fällen behilflich zu sein."

Ich seufzte laut.

Y/N
„Na schön. Lassen Sie mich raten, ich soll morgen früh dort sein."

Yamamoto-san
„Woher wissen Sie das?"

Y/N
„Na ich kenne doch unseren Lieben Ito-san."

Yamamoto-san
„Auch wieder wahr. Sie müssen auch nichtmal selber fahren. Unten steht ein Wagen für Sie bereit, der bringt Sie zur Polizeistation in Shibuya."

Y/N
„Ich danke Ihnen."

Somit verabschiedeten wir uns. Er gab mir noch ein paar Unterlagen mit, ich kramte meine Sachen zusammen - ich hab immer Kleidung bei mir im Büro, weil ich oft tagelang hier bin - und ging runter zum Auto und stieg ein.
Im Auto schlief ich auch direkt ein. Als ich wieder wach wurde, waren wir schon fast da. Ich schaute auf mein Handy, um zu sehen wie spät wir es haben. Gleich 7 Uhr morgens. „Haben wir noch Zeit etwas zu frühstücken?", fragte ich den Fahrer. „Nein, leider nicht" entgegnete mir der Fahrer schroff. „Na schön." ich schmollte etwas aber nun gut.

Wir kamen an, ich stieg aus und der Fahrer haut ab. Große Klasse. Regierung hin oder her, aber manche sind echt die größten Arschlöcher.

Wie dem auch sei, ich schaute mich kurz um, um die Lage zu checken, drehte mich zum Gebäude um und schaute hoch. 'Wooow, was ein riesiges Polizeigebäude.' Unsers ist gerade 1/4 so hoch.

Genug gestaunt. Dann wollen wir mal rein gehen. Drin herrschte etwas Chaos. Aber ich fand schließlich das Büro des Chefs. Wir klärten einige Formalitäten. Ich bekam sogar, für die Zeit während ich hier bin, mein eigenes kleines Büro.
Einige Polizisten schauten mich schief an, weil sie wohl selber lange auf ein eigenes Büro hofften und so ein „dahergelaufenes" junges Mädel bekommt gleich eins.
Tja, ich bin halt keine Polizistin, sondern eine Detektivin.

Es klopfte an meiner Tür und ein Polizist kam rein mit einem riesigen Haufen von Dokumenten und Aktenordnern. „Sind das alles Berichte von den Blutleeren Leichen?" fragte ich. „Ja, all diese Mädchen, allein nur hier in Shibuya." Ich schluckte schwer. „Verstehe."
Ich bedankte mich und nahm ihm die Unterlagen ab und setzte mich sofort dran .

Nachdem ich ein paar Unterlagen durchforstet habe, hier und da was verglichen habe, sind sie alle an einem bestimmten Ort von Shibuya gefunden wurden. Alle Blutleeren Leichen wurden im Yoyogi-Park gefunden. Unzählige im Meiji-Schrein.

Ich schaute auf die Uhr. Was? Schon so spät? Ich muss noch im Hotel einchecken. Also packte ich meine Sachen zusammen, nahm ein paar Unterlagen mit und verließ das Gebäude.

Nach 10 Minuten Fußmarsch kam ich an das Hotel „Shibuya Excel Hotel Tokyu" an, checkte ein und brachte mein Gepäck in mein Zimmer.
Danach verließ ich das Hotel um mir etwas zu essen zu suchen. Schnell wurde ich fündig und aß meine Ramen. Nach dem Essen ging ich noch ein wenig spazieren.

Ich war so in Gedanken versunken, das ich nicht bemerkte, das kaum noch Leute auf der Straße unterwegs waren.

Plötzlich wurde ich in eine Gasse gezogen und gegen die Hauswand gedrückt. Eine Hand auf meinem Mund gepresst damit ich nicht schreie. Zwei stahlblaue Augen schauten mich an. „Was für schöne Augen", nuschelte ich unter seiner Hand. Eigentlich sollte ich in Panik geraten weil wer weiß was dieser Unbekannte mit mir vor hat, aber dem ist nicht so. Ich bin komischerweise total entspannt.

Er nahm seine Hand von meinem Mund, neigte meinen Kopf zur Seite, sodass mein Hals völlig entblößt wurde.
Er kam mit seinem Gesicht näher. Ich spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut. Seine Lippen lagen nun auf meinem Hals. Sein Knie zwischen meine Beine. Plötzlich spürte ich einen Stich an meiner Kehle und wie mir das Blut entzogen wurde. Ich hörte die schlucke, die der Unbekannte machte. Mir wurde schwarz vor Augen, bis ich endgültig das Bewusstsein verlor.

Als ich wieder zu mir kam, war ich nicht mehr in der Seitengasse oder im Krankenhaus. Nein. Ich liege auf einem großen Sofa. Ich schaute mich vorsichtig um. Es roch feucht und streng. Die Wände waren aus Backstein und ich hörte langsam fließendes Wasser. Sind wir etwa unter der Stadt?
„Du bist ja wach", kam eine Stimme wie aus dem nichts. Ich erschrak und saß senkrecht. Ich war auf der Hut.

Mit einem Mal stand plötzlich der Mann vor mir, der mich in die Seitengasse gezogen hatte. Mit seinen schwarzen, langen Haaren,sein Pony bis zur Nase, den stahlblauen Augen wobei eines versteckt war und das andere durch die Haare schimmerte. Und was hatte er da an? Etwas altertümliches? Es war eine weiße Bluse mit großen Stehkragen, eine schwarze Weste darüber. Eine große blau weiß gestreiften Schleife schmückte sein Kragen. Ein langen schwarzen Mantel mit noch einen riesigen Stehkragen. Er sah umwerfend aus.

Sollte man so seinen Entführer finden? Eigentlich ja nicht, aber ich kann nicht einfach weg gucken. Ich bin gefesselt von seinem Aussehen.

Y/N
„Wer bist du?"

???
„Ich heiße Vanitas. Und wie heißt du?"

Y/N
„Ich heiße Y/N. Was bist du? Ich kann mich schwach erinnern, aber du hast doch... mein Blut.... getrunken?"

Vanitas
„In der Tat. Das habe ich. Und es war sehr köstlich."

Er verengte seine Augen, schaute mich halb verführerisch an, strich mit seinem Finger über seine Lippen und leckte daran.

Y/N
„Was zur Hölle bist du?"

Vanitas
„Ich bin ein Vampir meine Liebe."

Y/N
„Du willst mich doch verarschen?! Es gibt keine Vampire. Das sind doch nur Ammenmärchen."

Vanitas
„Bist du dir sicher?"

Er kam näher, stellte sich ganz nah zu mir, beugte seinen Kopf vor meinem Gesicht. Ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht spüren. Er öffnete seinen Mund und zeigte mir seine spitzen Zähne.
Ich schluckte schwer. Kam aber nicht drum herum, diese spitzen Zähne mit meinen Fingern zu berühren.
„Darf ich?", fragte ich vorher. „Mach nur."
Meine Finger berührten seine Zähne. Ich nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und konnte nicht anders als vorsichtig daran zu wackeln.

Aus Versehen komme ich an die Spitze des Zahns. Es pikste und Blut floss aus meinem Finger. Ich schaute Vanitas in die Augen. Sie verwandelten sich blutrot. Adern waren im Gesicht zu sehen. Er nahm mein Finger und steckte ihn sich in den Mund und saugte dran. Ich kniff ein Auge zusammen, da es unangenehm wurde. Ich versuchte meinen Finger aus seinem Mund zu ziehen. Vanitas ließ meinen Finger los.

Y/N
„Ok, ich glaube dir. Darf ich dir eine Frage stellen?"

Vanitas
„Nur zu. Frag ruhig."

Y/N
„Bist du an den Morden in ganz Japan zuständig?"

Vanitas
„Nein. Oder... vielleicht so die ein oder andere Leiche war wohl doch mein Verdienst, aber normalerweise töte ich meine Opfer nicht. Ich betäube sie nur, trinke ein wenig und lasse sie laufen."

Y/N
„Hast du denn keine Angst, das sie dich ausliefern könnten?"

Vanitas
„Nein. Durch die Betäubung verlieren sie ihr Gedächtnis für diesen Zeitpunkt."

Y/N
„Verstehe. Aber wer tötet dann die ganzen Mädchen?"

Vanitas
„Ich bin nicht der einzigste Vampir hier. Es gibt noch unzählige andere Vampire."

Ich schluckte schwer. Noch unzählige andere Vampire.
Nachdem Vanitas das sagte ging er weg. Wo geht er hin? Ich wollte aufstehen, aber konnte nicht. Meine Beine hielten mich nicht aufrecht. War ich noch so schwach? Ob das daran liegt, das er von mir getrunken hat? Hmm.

So beschloss ich, einfach auf dem Sofa sitzen zu bleiben und zu warten. Drei Stunden später kam Vanitas wieder zurück. Er sagte keinen einzigen Ton. Ich aber auch nicht. Er wuselte mit irgendwas rum. Was genau es war, sah ich nicht.

Er kam zu mir rüber, nahm mein Kinn in seiner Hand zog mein Kopf zu sich, schaute mir tief in die Augen. Meine Augen wurden kleiner, verengten sich, atmete schneller, alles kribbelte in mir. Was passiert mit mir? Warum.... Warum durchfährt mich gerade eine Welle von purer Lust? Was macht er mit mir?

Seine Augen wurden wieder Blutrot, die Adern tauchen wieder unter seine Augen hervor. Er neigte meinen Kopf zu Seite und kam mit seinen Lippen meiner Kehle nahe. Vanitas verteilte erst küsse auf meinem Hals und dann kam der Piks. „Mmhhh", kam es aus mir. Ich krallte mich in seinem Arm. Meine Lust verstärkte sich.
Was zum Teufen passiert mit mir? Ich will das nicht. Ich will hier weg.

Er löste sich von meinem Hals. Leckte mit seiner Zunge über meine Kehle, um das restliche Blut aufzufangen und danach über seine Lippen, um sie sauber zu machen.
Er nahm meine Hände von mir und hielt sie mit einer Hand an meinen Handgelenken fest. Zog meine Hände über mein Kopf, bis er sie dort quasi fest nagelte. Mit der anderen Hand öffnete er mit Leichtigkeit erst mein Jackett, dann meine Bluse und entblößte so meine im BH eingepackten Brüste.

'Nein, das will ich nicht.', dachte ich. Ich wollte es laut aussprechen, aber ich bekam kein Ton aus mir heraus. Warum kann ich nichts sagen? Und bewegen kann ich mich auch nicht.

Vanitas schaute mich an. „Du denkst gerade 'warum kann ich nicht reden?', richtig? Nun, ich habe deinen Unterbewusstsein ein Befehl gegeben, keinen Ton von sich zu geben. Deswegen kannst du nicht reden. Ach, und Bewegungsunfähig hab ich dich auch gemacht."

Ich schaute ihn grimmig an. Aber das interessierte ihn nicht. Denn seine Augen wanderten von meinem Gesicht runter zu meinen Brüsten. Er ging mit seinem Gesicht runter, leckte über die freien Stellen meines Busens küsst sich von links nach rechts und biss rein. 'Mmhhh', ich verzog das Gesicht. Danach biss er in die andere Brust.

Warum macht er das? In dem Moment wo ich mich das gerade fragte, biss er in meinem Bauch. Ich riss meine Augen auf.
Vanitas verteilte hier und da bisse auf meinem Bauch, wanderte dabei immer weiter runter. Meine Hände immer noch über meinem Kopf haltend.

Vanitas öffnete meine Hose, lies kurz meine meine Hände los, um mir die Hose blitzschnell auszuziehen. Jetzt lag ich hier, in Unterwäsche. Fast nackt, vor einem fremden. Er über mich gebeugt. Seine Hand wieder fest um meine Handgelenke über meinem Kopf. Er kam mit seinem Kopf wieder runter und blieb vor meinem Gesicht stehen. Nur Millimeter trennten sich unsere Lippen voneinander. Ich spürte in mir die pure Lust. Eigentlich will ich das gar nicht, aber ich habe keine Kontrolle über meinem Körper.
Ich öffnete meine Lippen leicht, da stahl er  sie auch schon. Er küsste mich. Er ist nicht wild, was ich eigentlich dachte. Nein, er ist sanft und behutsam. Auf einmal spürte ich wieder dieses piksen. Er biss mir in die Unterlippe und saugte dran. Ich verkrampfte mich leicht.

Seine freie Hand wanderte auf meinem Körper herum. Er packte mich am Hals, drückte ganz leicht zu, und zog sie runter, weiter mit druckt ausgeübt wanderte er zu einem meiner Brüste und fing an sie zu massieren und mit meinem Nippel zu spielen. Ein lustvolles Stöhnen entfloh mir aus meinem halb geöffneten Mund, wo Vanitas immer noch an meiner Lippe hängt. Ich merkte wie er grinste. Er lies von mir ab, bewegte sich mit seinen Lippen den Hals hinunter, zu meinen Brüsten, wo er kurz innehielt und dann mehrere Bisswunden verteilt. Er ließ meine Hände los, nahm eine Brust in seiner Hand und massierte sie. Die andere Brust bedeckte er mit küssen, Bissen und seiner Zunge. Mit der anderen Hand wanderte er nach unten, zu meiner empfindlichen Stelle. Vanitas massierte sie, steckte erst einen, dann zwei Finger in meiner Öffnung, bewegte sie rein und wieder raus, immer wieder.

'Bitte, lass das. Ich will das nicht' sagte ich mir im Gedanken. „Du willst das nicht? Dein Körper sagt aber was ganz anderes meine Liebe." Ich riss meine Augen auf. Kann er etwa meine Gedanken lesen? „Ja, ich kann Gedanken lesen. Aber nur von denen ich ihr Blut getrunken habe."

Vanitas zog seine Finger aus mir raus, entledigte mein Slip, und seine Kleidung. Ich schielte nach unten. Immer noch bewegungsunfähig. Sein Glied ist schon steif. Er beugte sich wieder über mich. Verteilt weitere Bisse und küsse auf meiner Haut. Leckte die Bisswunden wieder sauber.

Ich merkte wie sein Glied vor meiner Öffnung wartete einzudringen. Vanitas schaute mich an. Ich hatte Tränen in den Augen, weil ich es nicht will. Aber mein Körper....
Er leckte meine Tränen weg. „Mhh salzig", flüsterte er und stieß auf einmal in mich ein. Ich riss meine Augen auf, schrie auf und beugte meinen Rücken durch.
Ein wenig Ton und Bewegung scheine ich ja doch zu haben.

Und wieder stieß er zu. Immer heftiger und kräftiger. Ich rutschte mit jedem Stoß immer höher, bis er mich an den Hüften fest hielt, damit ich nicht noch mehr abhauen konnte.
Nach vielen weiteren kräftigen Stößen, drehte er mich um, sodass er nun hinter mir ist. Vanitas hebte mein Po nach oben, hielt mich an meinem Becken fest und stieß wieder in mich hinein. Er nahm eine Hand von meinem Becken, strich über mein Rücken, über meine Schulter, mein Hals, hoch zu meinem Kinn, und steckte mir einen Finger in meinem Mund und zog meinen Oberkörper nach hinten. Sein Körper lag auf mein Rücken und er verteilte nun auch Bisse und küsse auf meinem Rücken.

Immer wieder stieß ich Töne von mir, die ich selbst nie von mir erwartet hätte. „Bald bist du mein," flüsterte mir Vanitas ins Ohr und wurde immer schneller und stieß immer tiefer in mich ein. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und konnte nicht darüber nachdenken, was er gerade zu mir gesagt hat.
„Vanitas..... ich.... ko.... glei....", stöhnte ich unvollständig aus, da meine Töne nach jedem Stoß unterbrochen wurden.

Nach mehreren Stößen von Vanitas, fing ich an zu Zucken und schrie auf. Vanitas gab noch einmal alles und stieß heftig zu, sodass er nun auch kam und alles in mich hinein vergieß. Er zog sein nun schlaffes Glied aus mir raus. Ich triefte und Sperma floß aus mir raus.

Vanitas drehte mich wieder auf den Rücken, guckte mir in die Augen und grinste. Ich war immer noch total trunken von dem Getue, das ich nicht viel mitbekam. „Gleich wirst du mein sein", sagte er, biss sich ins Handgelenk und tropfte davon was in meinem Mund. Er zwang mich dazu, sein Blut zu trinken.
Ich schluckte es wiederwillig, es schmeckte nach Eisen. Dann wurde alles dunkel. Ich spürte nichts mehr. Verlor nach und nach das Bewusstsein.

Als ich wieder zu mir kam, war Vanitas immer noch über mich.

Vanitas
„Das ging schneller als erwartet."

Y/N
„Was hast du mit mir gemacht?"

Mein Schädel brummte heftig.

Vanitas
„Ich habe dich zu meinem gemacht."

Y/N
„Was soll das heißen?"

Vanitas
„Du meine Liebe, bist nun ein Vampir und gehörst mir. Du bist an mir gebunden, denn ich habe dich erschaffen und hast Merkmale von mir auf deinem gesamten Körper."

Y/N
„Nein, das kann nicht sein!"

Vanitas
„Doch. Du wartest jetzt hier. Ich bin gleich wieder da."

Mein Körper gehorchte seinem Befehl. Ich schein wohl wirklich an ihm gebunden zu sein.
Als er wieder kam, schleppte er jemanden mit. Ein junger Mann, der bewusstlos zu sein scheint.

Y/N
„Wer ist das?"

Vanitas
„Ach, den hab ich oben eben aufgegabelt. Nun, er ist dein Essen. Ab heute wirst und kannst du dich nur noch von Blut ernähren."

Er hielt mir den Bewusstlosen man hin. Neigte seinen Kopf zur Seite, sodass seine Kehle offen da lag.
In mir brannte alles. Ein unbekanntes Verlangen. Ich spürte das brennen in meinem Kiefer, wie sich meine Reißzähne ausfuhren. Wie meine Adern unter meiner Haut pochte. Meine Sinne wurden schärfer. Mein Geruch. Er nahm das Blut wahr, was in diesem Körper floss.
Ich senkte langsam mein Kopf in Richtung seiner Kehle. Dieser Schmerz und das brennen in meinen Zähnen wurden mehr. Das Verlangen wurde mehr. Meine Zähne senkten sich in seine Haut, in seine Kehle und ich spürte das Blut und trank. Nachdem ich ein paar Schlucke genommen habe, nahm mir Vanitas die Blutbar weg. „Nicht zu gierig. Sonst bringst du ihn um." „Aber...."
„Nichts aber, wir wollen doch nicht noch mehr Leichen hier in der Stadt haben." „Nein...", ich schaute beschämt runter. Ich hab ja bis vor kurzem noch selbst darüber nachgeforscht.
„Nun bist du ein vollwertiger Vampir", sagte Vanitas mit einem Lächeln im Gesicht.

Seit dieser Nacht, lebte ich mit Vanitas zusammen. Auch wenn es am Anfang eher gezwungen war, habe ich mich nach und nach in ihn verliebt.

~.Ende.~
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