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App ins Glück

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
19.10.2021
29.11.2021
42
63.771
1
Alle Kapitel
42 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
19.11.2021 1.500
 
Hallo ihr lieben Leser. In diesem Kapitel setze ich mal wieder eine Warnung. Also wer mit Gewalt nicht so gut zurecht kommt bitte überspringen.


Erst dachte Eizan das Nené vielleicht gerade nicht ans Handy gehen konnte und es einfach nicht gehört hatte. Er hatte die Hoffnung das sie daher gleich zurück rufen würde, sobald Nene denn Anruf gesehen hatte. Es wurde auch für Hope langsam Zeit zur Ruhe zu kommen. Also ging er zurück ins Kinderzimmer. Hope saß vor ihrem Puppenhaus und war noch total in ihr Spiel vertieft. Sie lächelte als sie Eizan sah. „Schau mal Mama Kumpel. Die Puppe fühlt sich hier wohl und freut sich das du sie hergebracht hast. Bist du auch gerne hier?" Dieses Kind stellte fragen da wäre Eizan im Leben nicht drauf gekommen. „Ja Hope. Es gefällt mir hier sehr gut. Das ist aber nett das du danach fragst. Du bist wirklich sehr gut erzogen von deiner mama." „Bitte spiel mit mir." „Hope ich glaube das du langsam in dein Bettchen gehörst. Deine Mama hat mir nämlich auch gesagt das du dir morgen eine Kita aussuchen darfst und da sind auch ganz viele liebe Kinder die dann mit dir spielen werden. Dafür musst du aber ausgeschlafen sein. Oder möchtest du beim spielen einschlafen?" „Aber ich bin doch dann viel zu aufgeregt um einzuschlafen." Kicherte sie. Sie war wirklich so putzig. „Warst du auch mal in einer Kita?" Begann ihre erneute Fragerunde. „Ja ich war auch in einer Kita. Das ist aber schon sehr lange her. Ich habe da sogar neue Freunde gefunden. Eine Kita ist toll. Es wird dir gefallen. Das verspreche ich dir." „Machen die sich denn auch schick wie ich?" „Ganz bestimmt Hope. Aber jetzt solltest du wirklich besser schlafen gehen." „Wo ist Mama? Sie soll mir gute Nacht sagen und mir eine Geschichte vorlesen wie jeden Abend." Fragte Hope. Eizan sah kurz auf sein Handy. Nichts. Kein Rückruf oder Nachricht von Nené. Er bekam langsam Angst. Das war kein normales Verhalten von Nené. „Ich werde mal versuchen die Mami zu erreichen. Aber weißt du, sie hat einen sehr wichtigen Termin. Sie kommt bestimmt bald. Ziehst du dich bitte schon um?" Traurig nickte Hope und ging in das Badezimmer um ihren piyama anzuziehen. Sie war enttäuscht von Nené. Nie hatte sie Hope alleine ins Bett gehen lassen. Und die kleine konnte gar nicht verstehen warum Nené nicht hier war. Eizan ging derweil ins Wohnzimmer und versuchte Nené noch 5 mal anzurufen. Hinterließ ihr duzende Nachrichten auf der Mailbox. Auch Eizan wusste diese Situation nicht wirklich einzuordnen. Aber jetzt war erstmal Hope wichtig. Er half ihr beim Zähneputzen und brachte sie ins Bett. Hope war wirklich total übermüdet, aber sie schlief nicht. Zwang sich wach zu bleiben bis Nene zurück kommt. Da konnte Eizan machen was er wollte. Er lass ihr vor, machte ein Kinder Hörspiel an. Brachte ihr warme Milch und ihr Kuscheltier. Sie blieb wach. Bis Eizan sah das es tatsächlich schon 3 Uhr nachts war. So lange ging doch kein Termin. Wo war Nené? Er konnte leider nicht weg. Sonst hätte er jeden mm dieser Stadt durchkämmt. Seine anfängliche Sorge wandelte sich jetzt in pure Panik. Hope schlief vor Erschöpfung dann irgendwann doch zum Glück ein. So rief er nachdem Eizan es noch 5 mal versucht hat Nené anzurufen die Polizei. „Mister Eizan. Gerade Sie rufen uns an das ihre Freundin verschwunden ist? Sie haben doch bestimmt selber etwas damit zu tun oder? Also lassen Sie die Arme Frau gehen und hören Sie mit diesen Alibi Anruf auf." Dann legte der Beamte einfach auf. Eizan war schockiert. Die Polizei würde ihm also garantiert nicht helfen. Was sollte er denn jetzt nur machen? Er legte sich ins Gästezimmer. Schlafen konnte er allerdings nicht. Er hatte Angst um Nené. Hatte es etwa wirklich jemand auf Nené abgesehen? Spätestens morgen würde er sie suchen gehen. Plötzlich hörte er etwas im Flur. Erst hatte er Hoffnung das Nené endlich zurück war und Eizan sprang aus dem Bett. Dann sah er das Hope im Flur vor Nenés Zimmer stand. Sie begann jetzt bitterlich an zu weinen. Rief immer wieder nach Nené. „Mami wo bist du?" Der Anblick zerriss Eizan fast das Herz. Er ging zu ihr. Da lief Hope in Nenés Zimmer. Warf sich auf ihr Bett und schlug mit ihren kleinen Händchen auf das Kissen. Schrie und weinte. „Hey Hope. Mama kommt bestimmt bald zurück. Wenn du morgen früh aufwachst ist sie bestimmt wieder da." Versuchte er das kleine Mädchen etwas zu beruhigen. „Hast du ihr weh getan? Warum ist Mama nicht da? Hast du sie versteckt?" Schrie Hope und rannte jetzt durch die ganze Wohnung. Eizan hätte jetzt selber gerne gewusst was passiert ist. „Hope bitte komm zurück." Rief er als Eizan sah das sie an der Haustür stand und weglaufen wollte. Dann lief er schnell zu ihr und nahm sie auf denn arm. Sie strampelte, weinte und wehrte sich stark. Aber Eizan konnte nicht zulassen das sie weglief. Irgendwann hatte sie aufgehört ihn zu schlagen. Hope weinte jetzt nur noch. Eizan drückte sie sanft an sich. Strich über ihre Haare. Versuchte dieses arme Kleine verzweifelte Mädchen wieder zum schlafen zu bringen. Sie tat ihm so unglaublich leid. Er trug sie jetzt in Nenés Bett. Irgendwann war Hope dann wieder eingeschlafen. Eizan legte sich zu ihr. Da kuschelte sich Hope in seine Arme. Wurde dadurch auch ruhiger. Eizan fand das total schön. Er hoffte so sehr das Nené am nächsten Tag endlich wieder da war. So schaffte auch er es endlich einzuschlafen.
Aber Nené ging es überhaupt nicht gut. Sie wachte irgendwann auf. Hatte Kopfschmerzen. Wusste überhaupt nicht mehr was denn überhaupt passiert ist. Sie hatte einen totalen Blackout. Aber sie hatte doch gar keinen Alkohol getrunken. Nené sah sich um. Sie lag in einem riesigen Bett. Es war dunkel. Ihre Uhr zeigte 5.26 Uhr. Warum war sie hier? Wie war Nené überhaupt hierher gekommen? Sie dachte sofort an ihre Tochter. Hatte Angst. Aber Eizan war bei ihr. Er würde auf Hope gut aufpassen. Daran glaubte Nené fest. Ihr würde nichts geschehen. Dann suchte Nené ihr Handy. Wollte Eizan anrufen. Aber es war nirgends zu finden. Dann merkte Nené auch das sie nackt ist. Panik überkam sie plötzlich. Wo war sie hier überhaupt? Dann suchte Nené schnell ihre Kleidung. Aber sie waren weg. Wie ihr Handy. Dann hörte sie die Tür des Schlafzimmers. Sie konnte die Person allerdings nicht erkennen. „Hilfe. Bitte bringen Sie mich hier raus. Ich muss dringend zu meiner Tochter. Bitte helfen Sie mir doch." Flehte Nené. Allerdings sah es nicht so aus als wenn die Person ihr helfen würde. Als er näher kam, merkte Nené das es sich um einen Mann handelte. Er trug allerdings eine Maske. Nené hatte jetzt völlige Panik. Sie versuchte sich irgendwie zu schützen. Aber es war nicht mal eine Decke auf dem Bett. Sie drängte an die Bettkante. Wollte unter das Bett flüchten. Aber wurde grob zurück geworfen. Der Mann sagte kein Wort und verging sich an ihr. Nené schrie. Aber er hielt ihr nur denn Mund zu. Sie begann zu weinen. Bis der Mann endlich fertig war und sie alleine ließ. Er ging einfach raus und ließ Nené zurück. Nené schluchzte und war völlig verängstigt. Dann wurde es endlich hell. Sie konnte wieder etwas sehen. Nené schleppte sich zur Tür. Sah dort sorgfältig zusammen gefaltet ihre Kleidung liegen. Schnell zog sie sich an. Ruckelte an der Tür. Tatsächlich ging sie sogar auf. Erleichtert ging Nené nach draußen. Noch immer völlig durcheinander stand sie plötzlich draußen. Atmete die frische Luft ein. Lief dann aber fast vor ein Auto da sie plötzlich aus Panik einfach losgelaufen ist. Einfach nur hier weg wollte. Die Autofahrerin bremste und sah Nené völlig durcheinander. Sie war ausgestiegen und zog Nené zurück auf denn Bürgersteig. Denn Nené war weiter gelaufen und fast vom nächsten Auto erfasst worden. „Hey Fräulein. Was ist denn passiert? Ich rufe besser einen Arzt." Sagte sie und setzte Nené auf eine Bank. Dann kam der Krankenwagen und gab Nené erstmal ein Beruhigungsmittel. Die Sanitäter hatten sofort die Lage erkannt und brachten sie ins Krankenhaus um sie untersuchen zu lassen. Nené währte sich dagegen. Aber die Ärztin redete ihr gut zu. Denn alles war wichtig um denn Täter zu finden. Dann fanden sie ihre Papiere. Wussten endlich wer sie war. „Etsuya Eizan anrufen. Meine Tochter." Sagte Nené bloß. Eine der Schwestern rief ihn auch sofort an. Als das Handy klingelte, ging er sofort dran. „Nené wo bist du denn?" Fragte er. „Guten Morgen Mister Eizan. Hier ist das Krankenhaus. Miss Kinokuni ist hier bei uns. Können Sie bitte vorbeikommen?" „Ja aber natürlich. Ich bin gleich da." Rief er. Hope sah ihn jetzt mit großen Augen an. „Mama?" Fragte sie hoffnungsvoll. „Ja. Komm wir fahren jetzt zu Mama." Sagte er erleichtert. Dann zog er Hope schnell an und sie fuhren los.
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