Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

[MMFF - „Ich wär so gern in South Park“]

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Humor / P18 / Gen
Eric Cartman Kenny McCormick Kyle Broflovski OC (Own Character) Stan Marsh
14.10.2021
21.10.2021
11
36.226
1
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
19.10.2021 2.863
 
South Park Staffel 1 Folge 8
„Ein Fettwanst in Äthopien“


19. November 1997
Colorado, Park Country, South Park
Die Kinder lachten vergnügt auf, während sie in Cartmans Haus vor dem Fernseher saßen. Lynn saß neben dem Kapuzen-Jungen und hielt heimlich seine Hand, die der Kapuzen-Sprössling immer wieder drückte und den Blondschopf daran erinnerte, dass sie Händchen hielten. Auf einmal rief Stan auf, dass es ober scharf war und Kyle stimmte diesem zu. Als Ms. Cartman in das Wohnzimmer kam, fragte sie die Kinder, ob die Jungs vielleicht ein paar Käsebällchen wollen würden. Da rief Cartman, dass seine Mutter aus dem Weg gehen solle, weil Gleich das Terrance und Phillip Thanksgiving Special laufen würde.

Ms. Cartman sagte: „Natürlich, Spatz!“ und wollte schon gehen, als sie plötzlich das Händchenhalten von den zwei Jungs bemerkte und kicherte, ehe sie ging. Und Logo wollen wir Käsebällchen, rief Cartman. Dann lachten die Kinder wieder. Cartman fragte, ob sie das gesehen hätten und das es „voll geil“ wäre. Dann sprach der Mann im Fernseher, dass als Nächstes im Terrance und Phillip Thanksgiving Special, Phillip seinen Freund Terrance anfurzen und lachen würde.

Dann rief Kyle aus, dass es prima wäre. Aber nun hätte die Werbung das Wort. Hier im Herzen Afrikas, sterben die Kinder nicht an Krankheiten oder Krieg, sondern durch Hunger. Dies sagte Sally Struthers. Diese Kinder würden verzweifelt Hilfe suchen und nur die Zuschauer alleine – Stan rief, wer denn diese fette Hähne wäre. Kyle meinte, dass es Sally Struthers wäre und das sie früher bei Getaway dabei war. Ach so, so Stan. Da meinte Sally Struthers, dass hier in Afrika Nahrung wirklich knapp wäre. Stan meinte, sie schien immer trotzdem was zu futtern finden zu können. Ja, so Kyle und meinte, sie wäre fetter als Cartman. Da wollte der Dicke zustimmen, rief dann jedoch beleidigt „Hey!“ aus.

Nur für $5 könne man die Partnerschaft für eines der Kinder übernehmen, so Sally Struthers. Blödsinn, so Cartman, wieso solle man das denn machen? Sally Struthers sagte, man solle jetzt die Patenschaft übernehmen und diese digitale Teiko-Armbanduhr als Geschenk dazu erhalten. Die Kinder riefen „Voll krass“ und „Geil“, als Stan meinte, er würde anrufen, denn er wüsste Mamas Kreditkarten Nummer. Kyle fragte, ob sie gesagt hätten, ob die Uhr wasserdicht wäre.

Hallo, so Stan, nachdem er die Nummer gewählt hatte. Er fragte, ob da Sally Struthers wäre. Da fragte Kyle, was sie gesagt hätte. Da rief Stan, Kyle solle sein Maul halten und beleidigte ihn als Arschpirat, weil er versuchte zuzuhören. Kyle beleidigte ihn als Arschbohrer. Ja, wir wollen ein hungriges Äthernopier-Kind adoptieren, so Stan und Cartman fragte, wann sie die Uhr bekommen würden. Da rief Stan aus, der Fettarsch solle sich einen Moment gedulden. Cartman beleidigte Stan als „Samenleiter“. Hallo, so Stan in den Hörer und fragte dann, was ein Samenleiter wäre.

Kenny murmelte, dass es ein Rohr für seine Pisse wäre. Nein, sagte Lynn und erklärte ihnen, dass die Samenleiter beidseits der Nebenhoden wären und für die Weiterleitung der Spermien zuständig wären. Der Kapuzen-Junge blickte zu Lynn und staunte über sein Wissen. „Oh“, so Stan und Kyle fragte, ob sie die Uhr sofort kriegen würden. Also fragte Stan das die Frau und meinte nach einer Pause, dass sie Ja gesagt hätte. Fröhlich riefen die Jungs aus, dass es geil wäre und nachdem Stan den Hörer aufgelegt hatte, meinte Cartman, dass er die Uhr als Erstes tragen dürfte.


Im Klassenzimmer meinte Kyle, dass er es kaum erwarten könne, bis er die Teiko-Sportuhr in den Fingern halten würde. Cartman stimmte ihm zu und meinte, dass er immer noch der wäre, der sie als Erstes halten dürfte. Um diese besondere Jahreszeit zu ehren, würde Mr. Garrison gerne eine Konserven-Sammlung veranstalten. Dann fragte er die Kinder, ob sie wüssten, was eine Konserven-Veranstaltung wäre und rief Cartman auf. Da meinte der Dicke, dass man dabei einer Frau die Nase abschneiden würde, damit sie schöner aussehen würde.

Nein, das wäre eine Schönheitsoperation gewesen, aber es wäre laut Mr. Garrison nicht schlimm, denn es gäbe keine dummen Fragen, nur dumme Menschen. Eine Konserven-Sammlung wäre eine Veranstaltung bei der man konservierte Nahrung an die hungrigen verteilen würde, die nichts hätten. Da fragte Kyle, dass sie so wären, wie Kenny und Mr. Garrison bejahte. Da fragte Cartman seinen Lehrer, wieso arme Leute immer nach saurer Milch riechen würden. Das wusste jedoch Mr. Garrison nicht, denn es wäre nun mal so. Kyle roch an Kenny.

Jedenfalls sollten die Kinder konservierte Nahrung zur Schule mitbringen und die Bürgermeisterin und die Schule würden sie an Kennys Familie und weitere armen Leuten verteilen. Cartman wollte den armen Leuten nichts mitbringen, die würden ihn mal können. Da meinte Wendy, ob sie den minder bemitleidenden Leuten nicht helfen wollen würde. „He, Leute, habt ihr das gehört? Da melden sich wohl die Blumenkinder“, so Cartman. Wendy meinte, dass es die Jahreszeit wäre, an denen man den armen Leuten helfen wollen würde. Würde es denn nicht reichen, dass Cartman seine Steuern zahlen würde? Er würde die Armenhäuser finanzieren.

Geschockt sah Wendy ihn an und sagte, dass viele lieber sterben wollen würden, als in solchen Häusern zu wohnen. Laut Cartman, sollen die lieber abkratzen und was gegen die Überbevölkerung tun. Okay, Kinder, Schluss mit Dickens für heute, so der Lehrer. Schließlich sollten sie noch was für den Unterricht tun. Dann lehrte ihnen Mr. Zylinder, dass Englebert Humperdink der Erste Mann auf dem Mond wäre und fragte sie, wer der zweite wäre, als plötzlich ein Haufen Truthähne das Klassenzimmer stürmten. Die Truthähne demolierten das Zimmer und Mr. Garrison fragte, was zur Hölle jetzt wieder wäre. Als das ganze Zimmer zerstört war, verließen die Hähne wieder das Klassenzimmer. Da sagte Mr. Garrison, dass man sowas nicht alle Tage erleben würde.


Nach der Schule, liefen die Kinder wieder zu Cartman nachhause und riefen, ob die Armbanduhr schon geliefert wurde. Dann fragte Cartman seine Mama, ob die digitale Sportuhr schon geliefert wurde, was Ms. Cartman mit „Noch nicht, Spatz!“ beantwortete, woraufhin die Kinder fluchten. Währenddessen lief das Terrance und Phillip Thanksgiving Special im Fernsehen. Als sie sich das Special ansahen, lachten die Kinder wieder, als es an der Tür klingelte. Da die Kinder annahmen, es sei die digitale Armbanduhr, machten sie diese auf und sahen vor dem Türrahmen ein hungriges Kind stehen.

Kyle fragte, was das wäre und Stan meinte, dass es mit Sicherheit keine Armbanduhr wäre, als Klye rief, er sehe aus, wie eines der Äthernopier-Kinder. Stan meinte, sie müssten ihn anstelle der Uhr geschickt haben. Vielleicht nahmen sie es wörtlich, als die Kinder sagten, sie würden ein Kind adoptieren wollen. Als der Junge etwas Undeutliches sagte, meinte Kyle, dass es stark wäre und Stan fragte, wie er die Knackgeräusche machen würde. Danach fragte Kyle den Jungen, sie er heißen würde, weshalb der Junge „Hugi Hugo“ sagte. Er sagte Hugo, meinte Stan und Cartman sagte, er wäre der hungrige Hugo.

Kyle gab ihm die Hand und begrüßte diesen. Als Cartman zu seiner Mama rief, sie hätten einen Äthernopier-Jungen gefunden und sie fragte, ob sie ihn behalten dürften, bejahte dies seine Mama. Danach meinte Stan, dass er den hungrigen Hugo morgen zur Schule mitnehmen wollen würde und Klye meinte, dass er den Jungen seinem Bruder vorstellen müsse. Da griff Cartman das Kind am Arm und meinte, der hungrige Hugo wäre sein Bruder, als Stan erwiderte, das der hungrige Hugo durch die Mutter und ihre Kreditkarte erst hier auftauchen konnte. Kyle beruhigte die Menge und meinte, sie würden sich abwechseln, wer den Jungen haben könnte. Ja, und laut Cartman, solle Hugo niemals zu Kenny, weil seine Familie zu arm wäre, weshalb der Kapuzen-Junge diesen schlug.


Laut Stan, wäre Hugo, Gott sei Dank, in Amerika, denn hier dürfte er essen, bis die sparte kracht. Hier dürfte er, laut Cartman, angeblich so viel essen, wie er wollen würde. Für nur $6,99. Sie würden jeden Tag hierherkommen, außer Kenny, denn für die Familie wären $6,99 zwei Jahreseinkommen, woraufhin alle am Tisch lachten. Dann fragte Cartman, ob Hugos Vater auch arm wäre oder ein Alkoholiker. Ein schicker Kellner kam zu Tisch und stellte Shrimps auf den Tisch. Siehst du, hungriger Hugo, so Cartman und sagte ihm, dass sowas bei denen eine „Vorspeise“ wäre. Das würde man essen, bevor man etwas anderes essen würde, um noch mehr Appetit zu bekommen, so Cartman und der hungrige Hugo blickte schockiert zu dem Dicken.

Hoppla, so Cartman und rief, dass das Essen da wäre, während er den Teller mit den Shrimps in den Mülleimer warf. Hugo beobachtete das alles. Als der hungrige Junge etwas nehmen wollte, schrie Cartman, dass es sein Napfkuchen wäre. Da beleidigte Stan den Dicken als „Sackgesicht“ und sagte ihm, dass es doch die Jahreszeit wäre, an der man alles teilen solle. Darum fragte Cartman danach, ob er den ganzen Napfkuchen alleine haben wollen würde und sagte dann, dass er ihn teilen solle, während er den ganzen Kuchen zu sich nahm und sagte, dass Teilen Spaß machen würde.

Während der hungrige Hugo schockiert zu Cartman sah, wurde Lynn bewusst, dass der kleine Kerl noch gar nichts zu essen bekommen hatte und reichte ihm unter dem Tisch etwas Essbares zu, was ihm Cartman jedoch wieder abnahm. Lynn fluchte laut auf und beleidigte den Dicken als „Sackratte“, ehe sie wieder das Schlägern anfingen. Die Erwachsene störte es nicht, denn sie aßen weiter.


Kinder, so Mr. Garrison, denn er wäre von der Konserven-Sammlung enttäuscht, denn sie konnten nicht viel für die Kenny und die hungrigen Familien sammeln. Man könne mehr spenden, als dreimal Zuckermais. Die Kinder sollten bitte etwas anderes spenden, sonst würde Kennys Familie eine „Zuckermaise“ bekommen. Dann lachte Mr. Garrison. Dann sagte er „Eine Maise mit Soße“ und lachte über das Wort „Thanksgiving-Maise“. Wie auch immer, er habe gehört, dass die Kinder etwas Besonderes zur Schule mitgebracht hätten. Sofort meldeten sich die Kinder und riefen, dass sie es wären.

Im Ordnung, so Mr. Garrison, denn sie sollten zeigen, was sie zu zeigen hätten. Dann liefen die Kinder zur Tafel und sagten, dass sie hier einen hungrigen „Äthernopier“ hätten. Laut Stan, könne er lustige Sachen mit seiner Stimme machen und er solle es den Kindern zeigen. Als der kleine Junge nach den Dosen griff, nahm ihm Cartman diese weg und meinte, es wären Kennys Zuckermaisen. Da griff der Junge nochmal nach den Dosen, die ihn der Dicke wieder abnahm. Er sprach mit dem Kind, wie mit einem Hund, als er „Aus!“ und „Böse!“ sagte.

Da rief Mr. Garrison aus, dass hier etwas nicht stimmen würde und fragte sie, woher sie dieses Kind hätten. Laut Stan, hätten sie den Jungen anstatt der Sport Uhr bekommen und Mr. Garrison fragte, ob sie den Spot aus dem Fernseher meinen würden, was Kyle bejahte. Daraufhin riefen die Schüler aus, dass sie auch so einen hungrigen Hugo haben wollen würden und Pip meinte, er wäre ihm sogar $50 wert. Aber laut Mr. Garrison, wären die Kinder zu jung, um sich um ein Kind zu kümmern und das er das rote Kreuz anrufen müsse, damit man den Junge abholen würde. Da sagte Kyle, dass er gesagt hätte, dass man ihn lieber nicht in die Schule hätte mitnehmen sollte.

Während die Rektorin telefonierte, saßen die Schüler auf den Stühlen und hörten zu, als sie sagte, dass rote Kreuz solle den Jungen heute mitnehmen. Dann fragte sie die Kinder, ob sie ihre Lektion gelernt hätten, was Stan verneinte. Laut der Rektorin könnten die Kids sich nicht um dieses Kind kümmern. Aber Kyle dachte, es ginge darum, den ärmeren Leuten zu helfen, woraufhin die Rektorin sagte, dass sie sich nicht ernsthaft in das Leben dieser Kinder einmischen sollten, man solle ihnen mit Geld helfen und ab und zu würden sie einem einen Brief schicken. Hungriger Hugo wäre zudem nicht in South Park aufgewachsen.

Warum könne er nicht jetzt hier leben, so Stan. Da sagte sie, dass es nicht gehen würde und Kyle fragte, wieso es nicht gehen würde, was die Rektorin damit beantwortete, dass Achtjährige keine Eltern sein können. Dann kümmern sie sich doch um ihn, so Kyle, aber die Frau meinte, dass es nicht gehen würde und das sie bereits alles für die Kinder tun würde, denn sie würde ihre $5 im Monat überweisen. Dann zeigte sie ihre Armbanduhr. So ein Mist, so Stan und sagte, dass der hungrige Hugo ihr Freund wäre. Aber Cartman meinte, hungriger Hugo solle wieder in das arme Land. Kyle meiner, der Dicke solle aufpassen, denn irgendwann würde er auch irgendwann arm und hungrig werden. Jedoch nahm Cartman die Drohung nicht ernst.


Die zwei kleinen Jungs saßen an einem Baum und blickten gen Himmel entlang. Als sie plötzlich Cartman im Hintergrund schreien hörten, er würde den Typen in die Eier treten, sah der Kapuzen-Junge nach unten und entdeckte zwei in Smoking gekleidete Männer, die einen schweren, grünen Sack mit sich trugen, aus dem Cartmans Stimme drang. „Haben sie den Wichser endlich bei den Eiern!“, so Lynn, was Kenny bejahte. Als die Männer wegfuhren, blickte der Blondschopf zum Kapuzen-Sprössling und dieser erwiderte seinen Blick. Als Kenny diesen langsam küssen wollte, verlor der Junge mit der Kapuze seine Balance und flog vom Baum. Danach fluchte er wütend auf dem Boden, während Lynn sich die Sterne ansah.


Die Bürgermeisterin und ein Mann standen neben einer Maschine und der Mann erklärte, dass später hier Kenny nach seinen Dosen greifen sollte, während er sich in der Maschine befinden würde. Er würde in der Maschine durch die Luft gewirbelt werden und solle nach den Dosen greifen, als er das erklärte, kamen die wilden Truthähne wieder zurück und zerstörten alles, was sie sahen. Panisch lief Frau Bürgermeister zum Mikrofon und schrie, die Bewohner sollen auf die Viecher schießen. Das taten auch Ned und Jimbo mit ihren Waffen. Laut Mephesto, würde es nicht ausreichen, weil es genetisch veränderte Truthähne wären.


Jetzt wäre es an der Zeit, den Geist des Schenkens zu verbreiten, so Frau Bürgermeister. Stan fragte sich, wo Cartman abgeblieben wäre, was Hugo nicht wusste. Danach trat Kenny in die Maschine und seine Mutter rief ihm zu, er solle sich eine Ladung holen. Mit den Worten, das Thanksgiving könne beginnen, rief sie „Los“ und die Maschine wurde angeschaltet. Danach wurde Kenny durchgeschüttelt. Als die Maschine wieder ausgeschaltet wurde, kam der Kapuzen-Junge wieder heraus und hielt eine Bohnendose in der Hand. Plötzlich kamen wieder die mutierten Truthähne zurück und terrorisierten wieder alle.

Chefkoch sprach zu den Menschen durch ein Mikrofon, dass sie sich nach Hause gehen und sich bewaffnen sollen, als er stoppte und den Sohn von Mephesto ansah. Er fragte nach langem starren, was zur Hölle er darstellen solle. Da sagte der Vater, dass es nicht wichtig wäre und der Mann schrie „Nein!“ und rief, was zur Hölle er darstellen solle, denn er sehe nicht so aus. Frau Bürgermeister erinnerte ihn an die Truthähne und der Mann meinte dann wieder, sie sollen nach Hause gehen und sich bewaffnen. Sie würden sich in einer viertel Stunde wieder hier treffen. Würden sie sich doch das Thanksgiving nicht von ein paar Truthähnen ruinieren lassen.

Die South Park Bewohner versammelten sich wieder und Frau Bürgermeister rief ihnen zu, sie sollen jetzt die Truthähne bekämpfen, aber die Bürger meinten, es wären zu viele, weshalb sie es nicht machen konnten. Da rief Chefkoch, der auf einem Pferd ritt, dass sie für ihre Stadt kämpfen würden und für ihre Ehre. Diese beknackten Truthähne wären zwar viele und sie würden zwar alles zerstören, aber niemals würden sie ihnen ihre Freiheit nehmen. Daraufhin brach eine megaepische Schlacht aus, wie bei Game of Thrones.

Dabei starb leider Kenny, denn die Truthähne umzingelten ihn und pikten ihm die Augen aus und töteten ihn. Als Kyle und Stan dies sahen, riefen die beiden aus, dass die Schweine Kenny getötet hätten. Und als die drei letzten Truthähne getötet wurden, fragte sich Mephesto, was sie getan hätten. Jeder Truthahn müsse mal sterben, aber nicht jeder Truthahn würde wirklich leben, so Chefkoch. Vielleicht solle Mephesto nicht an Gottes Werk herumpfuschen, vielleicht – da unterbrach ihn Chefkoch mit „Ja, ja, ja!“.


Nochmals kamen die Männer im Smoking und fragten, ob sie ein Kind gesehen haben und zeigten den Leuten ein Foto vom Hugo, aber da meinte Barbradey, dass es auf jedes Kind zutreffen könne. Trotzdem lief Hugo zu den Männern hin und stellte sich selbst, weil er hier nicht sein wollte. Bevor er ging, nahm er noch einen Truthahn mit. Dann sagte Stan, dass er was gelernt habe, nämlich, dass es leicht wäre, die Menschen im Fernsehen nicht für Menschen zu nehmen, aber sie wären lebendig. Deswegen wäre es leicht, Leute im Werbemittel zu ignorieren, aber sie wären ebenso lebendig, wie du und ich. Ja, das würde bedeuten, dass Macgyver auch echt wäre.


Lynn saß bei Kennys Familie zu Tisch, um ihnen den Verlust ihres Kindes erträglicher zu machen. Währenddessen sprach Kennys Vater, dass er für die Fülle der Bohnen danken würde, die sie erhalten hätten. Und obwohl es grausam wäre, den Sohn von ihren sterben zu lassen und obwohl es grausam wäre, dass sie arm wären, war Mr. McCormick Gott für das Essen dankbar gewesen. Nachdem die Familie „Amen“ sagte, starrten sie die Dose an. Da fragte Ms. McCormick, ob jemand einen Flaschenöffner hätte.

„Na so eine Scheiße“, so Mr. McCormick.

- E N D E
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast