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[MMFF - „Ich wär so gern in South Park“]

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Humor / P18 / Gen
Eric Cartman Kenny McCormick Kyle Broflovski OC (Own Character) Stan Marsh
14.10.2021
21.10.2021
11
36.226
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17.10.2021 3.067
 
South Park Staffel 1 Folge 6
„Wer killt Opa?“


17. September 1997
Colorado, Park Country, South Park
Wie an jedem anderen Tag auch, erlaubte Matthews Tante ihm ein wenig TV schauen zu können. Gelangweilt, knipste er durch die Sendungen und hielt dann bei einem Programm an, in das er nur kurz reinschauen wollte. In der Sendung selbst, ging es scheinbar um zwei Typen, die sich gegenseitig an furzten. Matthew beobachtete die Serie, wusste aber nicht, ob er das so lustig finden sollte oder nicht.

Auf einmal kam seine Tante in das Wohnzimmer und fragte Matthew, was er sich da ansah, was er mit einem Schultern zucken beantwortete. Nachdem sie einen Blick auf den Bildschirm geworfen hatte, verbot sie ihm, sich weiter diese Serie anzusehen, weshalb er mit der Fernbedienung weiter schaltete, um zu schauen, was noch laufen würde.


Am nächsten Tag, saßen die Kinder im Klassenzimmer, als Cartman den Jungen mit der grünen Mütze schlug. Dieser schrie „Scheiße“, und fragte den Fettsack, wofür das war. Wegen deiner blöden Mutter, so der Dicke und sagte, dass er gestern Abend ihretwegen „Terrance und Phillip“ verpasst hätte. Clyde fragte daraufhin, wie Kyles Mama dazu kam, gestern Abend all deren Mütter anzurufen.

Kyle sagte, es wäre nicht seine Schuld und dass es ihre Idee wäre. Cartman fragte, wieso das jeden Monat wieder passieren würde. Anscheinend würde Kyles Mama jeden Monat zur gleichen Zeit wegen irgendetwas nen scheiß Rappel bekommen, weswegen Cartman am Ende der Angeschissene wäre. Dann sprach Mr. Garrison, dass ihn gestern Abend die Mutter eines Mitschülers angerufen hätte, woraufhin Cartman ironisch sagte, wessen Mutter es wohl gewesen war.

Mr. Garrisons fuhr damit fort, dass sie ihm mitgespielt hätte, dass sich ein paar von den Kindern eine üble Sendung namens Terrance und Phillip ansehen würden. Ein Jubel schallte aus dem Klassenzimmer und Mr. Zylinder sagte, es wäre saumäßig sich diese Serie anzusehen. Stimmt, so Mr. Garrison und sagte, dass Sendungen wie Terrance und Phillip als Fäkalhumor bezeichnet werden würde. Seht ihr, so Mr. Garrison, diese Sendungen wären unsinnigster, schrecklichster Schrott.

Dann fragte er, wieso Kenny zu spät zum Unterricht erscheinen wäre, woraufhin der Bengel sich entschuldigte und dem Lehrer sagte, er habe explosiven Durchfall. Setz dich auf deinen Auspuff, so Garrison und wollte damit fortsetzen, dass der Grund, warum sich die Eltern von South Park erzürnen würden, daran liegt würde …

„Mr. Garrison, dürfte ich aufs Scheiß Haus?“, fragte Kenny und Mr. Garrison sagte, dass er doch schon auf der Toilette wäre. Da murmelte Kenny, dass er jetzt ganz dringend auf den Pott müsse, sonst würde ihm der Arsch explodieren und die Soße würde sich überall im Klassenzimmer verteilen, weswegen der Schüler neben ihm etwas von ihm wegrutschte. Mr. Garrison sagte, er solle gehen und erklärte dann, dass die Sendung keinen Bezug zur Wirklichkeit hatte und das es wichtigeres als zwei furzende Männer gebe. In der Fernsehgeschichte gäbe es immer wieder Sendungen, die sehr schlecht waren. Normalerweise würde man sie ganz schnell wieder absetzen. Sie sollten ihren Verstand schulen und sich intelligenteren Unterhaltungssendungen ansehen.

Als Kenny zurückkam, merkte Stan an, dass es wie ein Güllefass riechen würde. Aufpassen, Kinder, sagte Mr. Garrison und schloss sich den Eltern an, dass sich die Kinder nie wieder Terrance und Phillip ansehen sollten. Nie mehr Terrance und Phillip, fragte Clyde und Mr. Garrison bejahte und fragte, ob es noch irgendwelche Fragen gebe. Stan wollte wissen, ob man jemanden umbringen dürfte, wenn derjenige darum bitten würde. Da fragte der Lehrer, was es heißen sollte. Stan sagte daraufhin, dass seine Opa ihn immerzu darum bitten würde, ihn abzumurksen und er fragte sich, ob er es machen sollte.

Dann mach’s doch, meinte Mr. Garrison. Er fände, wenn ein Mensch sterben wollen würde, hätte er das Recht dazu. Ehrlich, fragte Stan. Ja, so Kyle, denn es gäbe da einen Kerl namens Julius Hackebeil. Der würde herumfahren und Leute, die ihn darum bitten würden, umbringen und würde deswegen dabei überhaupt keine Probleme bekommen. Stark, so Stan. Hey, rief Cartman und sagte, vielleicht würden die ihn dazu bringen, Kyles Mutter umzubringen. Dann wäre es also in Ordnung, jemandem Sterbehilfe zu leisten, fragte Stan seinen Lehrer.

Ach, Stan, antwortete der Lehrer und sagte, dass er das Thema nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde.


Mann, so Cartman, denn er konnte es nicht glauben, dass er heute Terrance und Phillip verpassen würde und er habe schon die ersten Entzugserscheinungen. Da sagte Stan, er solle sich keine Sorgen machen und das sie bei ihm fern glotzen können, denn seine Eltern würden erst ganz spät nach Hause kommen. Aber sein Opa wäre noch da, so Kyle, was der Junge mit der Bummelmütze bejahte. Laut Cartman, solle er seinen Opa kalt machen, denn vielleicht könne er dann so ein bisschen Kohle erben.

Nachdem Chefkoch die Kinder begrüßt hatte, begrüßten die Kinder den Koch, woraufhin er sie fragte, wie es ihm ginge und sie mit schlecht antworteten. Er fragte die Kinder, wieso es ihnen schlecht gehen würde und Stan fragte daraufhin, ob es schlimm wäre, wenn er Opa umbringen würde. Da sagte Chefkoch, dass sein Opa längst gegangen wäre und das Stan ihn nicht mehr umbringen kann, aber Stan meinte seinen Opa, was der Koch für nicht in Ordnung halten würde, denn es wäre sogar ungesetzlich. Das war genau das, was Stan angeblich gesagt hätte.

Na ja, so Kyle, was wäre, wenn der Opa wirklich sterben wollen würde und er schon alt und nur um Hilfe dabei bitten würde. Ja, meinte Cartman und fragte dann, wie es mit der aktiven Sterbehilfe aussehen würde. Jedoch würde Chefkoch das Thema nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Was sollte die ganze Aufregung? Wieso würde niemand darüber sprechen wollen?


Während Stan durch die Tür kam, begrüßte er seinen Opa und rief, er hätte seine Freunde zum Fernsehen mitgebracht, wenn es ihn nicht stören würde. Da sagte der Opa, Billy solle ihm helfen, die Gabel ihn die Steckdose zu stecken, was Stan verneinte und meinte, da würde er nur Ärger kriegen. Als der Mann rief, er solle ihn töten, sagte Stan, er würde nicht Mal ne Ameise quetschen. Dann lass deine Freunde ran, so der ältere Mann und fragte noch, ob der Dicke ihn doch töten könne. Da sagte Cartman, dass er niemals jemanden töten könne, außer, derjenige würde ihm auf den Sack gehen. Der Opa nannte ihn „Schweinegesicht“ und verriet ihm, dass seine Mama vorhin hier war und das er diese miese kleine Hure herangenommen hätte.

Cartman schrie wütend „Was?“ aus und der Opa meinte, dass es ungelogen wäre. Und dann habe er das Skelet seiner Urgroßmutter ausgegraben und sich angeblich auch über sie hergemacht. Er provozierte den Dicken, in dem er ihm sagte, sie habe ein leckeres Stück Arsch. Du Stück Scheiße, schrie Cartman auf und schrie, er würde ihn kalt machen. Gut so, Schwabbel, rief der ältere Mann. Stan meinte zu Cartman, dass er mitkommen solle und das er ihn doch nur reizen wollen würde. Reden Sie nicht so über meine Mutter, so der Dicke. Als die Jungs in die Küche gingen, riefen sie noch zu Cartman, sie würden sich dort Terrance und Phillip ansehen.

Da lief Cartman ebenfalls in die Küche und der ältere Mann folgte ihm und erzählte ihm dabei, wie er damals seinen Vater genagelt hätte und beleidigte ihn als „Schlaffsack“. Das gibt’s doch überhaupt nicht, so Cartman und beleidigte den Opa als „Hurenbock“. Da sagte Stan, Cartman solle sich ein paar Kuchenhappen nehmen. Als Cartman das hörte, rief er „Weltklasse“ aus.

Stan wüsste nicht, was er tun solle, denn sein Opa wolle ernsthaft sterben. Kyle schwor, dass es in Ordnung wäre, aber wenn sich Stan nicht sicher wäre, solle er den Herrn um Rat fragen.


Stan schaltete den Fernseher ein und schaltete auf den Sender, auf dem „Jesus und seine Kumpels“ lief. In der Sendung rief bereits ein Mann namens Martin an, der etwas wissen wollte, aber zuvor bat ihn Jesus darum, den Fernseher wegen den seltsamen Rückkopplungen leises zu drehen. Jesus erkannte den Mann als Martin aus Aspen Park und der Mann fragte daraufhin, wie er das erraten hätte, aber Jesus meinte, er wüsste es, weil er der Sohn Gottes wäre und nannte ihn einen Schlaumeier.

Dann erzählte er, dass er einen Cousin hätte, der bei der Abschlussprüfung gespickt hätte und ehe er eine Frage stellen konnte, sagte Jesus, er solle Gregory sagen, dass Abschreiben eine Lüge wäre und das Lügen falsch wären, ganz egal, unter welchen Umständen. Dann bedankte sich Martin für den Rat von Jesus und der nächste Anrufer kam rein.

Danach kam Stan dran, also stellte er die Frage, ob man jemanden umbringen dürfte, wenn dieser darum bitten würde. Wenn er so starke Schmerzen hätte, wäre dann eine aktive Sterbehilfe okay? Jesus fing an mit „Mein Sohn“ und sagte dann, dass er dieses Thema nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde, weshalb Stanley „Himmel, Arsch und Zwirn!“ rief. Jesus sagte ihm, dass er es gehört hatte und Stan legte den Hörer auf. Was zum Teufel war los mit den Leuten, fragte sich der Junge mit der Bummelmütze. Dann rief Cartman aus, dass Terrance und Phillip laufen würden.

Kyle bezweifelte, dass sie es sich ansehen duften, denn sie würden doch bestimmt Ärger bekommen, wenn sie sich das ansehen würden. Sei doch kein Affenarsch, sagte Stan zu dem Jungen mit dem Jungen mit der grünen Mütze. Ja, sagte Cartman, nur weil seine Mama ne blöde Ziege wäre, müsse doch nicht die ganze Welt drunter leiden. Da rief Kyle, der Dicke solle seine Mutter nicht blöde Ziege nennen. Dann sagte der Dicke: „Ohh, Ziege, Meckerziege, Meckerziege“ und machte Ziegengeräusche. Sie warfen einen Blick auf den Fernseher, wo die Sendung lief. Und als Cartman schrie, er würde wetten, er würde wissen, was jetzt kommen würde, fragte Opa, ob Billy das hier seinem Großvater zu Liebe mal halten könne. In Ordnung, meinte Stan, aber der Ältere solle vorm Fernseher weggehen.

Kyle rief, dass er ihm wieder in das Gesicht furzen würde und Kenny grummelte, dass er schnell scheißen gehen müsse, bevor er noch krepieren würde. Als der Kapuzen-Junge verschwand, rief Cartman aus, dass er noch alles verpassen würde. Aber der Junge mit der Kapuze tauchte nicht auf, weshalb Cartman wieder schrie, dass er gleich den Furz verpassen würde. Und plötzlich tauchte Shelley auf, die fluchte und schrie, was sie da für eine Scheiße machen würden. Da wurde Stan leicht panisch, und er sagte, dass sie sich nicht Terrance und Phillip ansehen würden und er schwor es. Cartman hätte es eingeschaltet.

Nein, meinte Shelley und fragte, was für ne Scheiße sie da mit Opa machten würden und Opa schrie, Billy solle ein wenig kräftiger ziehen. Da schrie der Junge mit der Bummelmütze los und ließ den Strick los, der sich um Opas Hals befand. Du kleiner Furz, brüllte Shelley und sagte, dass er Opa kalt machen wollte und das sie es Mama sagen möchte. Da fluchte der ältere Herr und sagte, er wäre so kurz davor gewesen.

Noch immer befanden sich die Kids in Stans Haus, als Lynn kurz mit Kenny sprechen wollte. Der Blondschopf zog den Kapuzen-Jungen am Ärmel aus dem Haus, was Stan bemerkte und deswegen rief, ob die beiden sich jetzt gegenseitig den Schwanz lutschen würden. Lynn entgegnete kurz, dass sich Stan ins Knie ficken solle, da sagte Kyle nur „Fick du mal lieber Kenny!“, weshalb der Kapuzen-Junge einen Mittelfinger in Richtung Kyle und Stan erhob. Nachdem sie außer Haus waren, starrte Lynn auf den Boden und Kenny fragte diesen, was er auf der Seele hätte.

Da entgegnete der Blondschopf nur, dass er ihm noch was sagen wollen würde, bevor Kenny wieder sterben würde, jedoch wüsste er nicht, wie er es ihm sagen sollte. Kenny schien etwas verwundert zu sein; woher wusste der Junge, dass Kenny jeden Tag starb? Das konnte doch keiner seiner Freunde – oder überhaupt jemand in South Park – bemerken. Als Kenny diesen fragte, woher er das wusste und wie er das wissen konnte, sagte Lynn, dass es keine Rolle spielen würde. Wichtig wäre nur, was er sagen wollte, nämlich, dass er gerne Zeit mit Kenny verbringen wollen würde.

Es wäre dem Sprössling sehr wichtig gewesen. Kenny starrte den Burschen an und schien verwundert zu sein. Da sah ihn Lynn an und meinte nur, dass ihm Kenny sehr am Herzen liegen würde und dass es ihm nicht egal wäre, wenn Kenny starb. „Alter!“, und das Kapuzen-Kind und fluchte laut auf. Da sagte Lynn, dass es ihm klar wäre, wie verfickt schwul es klingen würde, aber er musste es dem Jungen sagen. „Nein, das meine ich doch gar nicht, verfluchte Scheiße!“, murmelte Kenny nur.

Lynn sah den Jungen an und fragte, was er dann meinen würde, weshalb der Junge sagte, dass er jetzt aufpassen musste, denn er könne es verdammt nochmal nicht über das Herz bringen, dem Kleinen weh tun zu müssen. Denn er durchschaute den Kleinen und seine Gefühle, aber er wäre nicht schwul, weshalb er ihm einen Korb geben müsse. Der Kapuzen-Bursche entschuldigte sich bei Lynn und der Blondschopf blickte traurig zu Boden. „Du lügst, Alter!“, sprach Lynn.

„Huh?“, und Kenny sah erstaunt zu dem Burschen hinüber.

„Glaubst du, ich durchschaue deine verfickte Lüge nicht?“, fragte Lynn und Kenny wollte das Thema damit abschließen, in dem er ihm sagte, dass die Jungs, auf die zwei warten würden. Da sagte der Blondschopf, dass er ruhig seine Homo-Gefühle verstecken solle, woraufhin Kenny sich umdrehte und den Jungen dafür eine aufs Maul haute.

„Ich bin keine Schwulette, Alter!“, brüllte der Kapuzen-Sprössling. Da drehte sich der Junge um und lief zum Haus.

„Du lügst. Ich kann es verflucht nochmal erkennen“, rief ihm Lynn hinterher.


Nach alldem hatte sich Stan dazu entschieden, seinen Opa kaltzumachen. Sie verließen wieder Stans Haus und Kenny blickte nervös zu Lynn, der einige Schritte von ihm entfernt stand. Er fragte sich, ob der blonde Sprössling plaudern würde, aber Lynn hatte es nicht vor. Da sagte Stan, dass sie zur Farm müssen, den er müsse seinen Opa killen und Kenny meinte nur, dass sie sich „verhurt“ nochmal damit beeilen sollten.


Alles klar, rief Stan aus und sagte, dass Opa nur ruhig sitzen solle, während sie den Rest erledigen würden. Er fragte, ob die Kuh den schon festgebunden wäre, woraufhin Kyle „Alles Roger!“ rief. Los Leute, sagte Stan und Cartman fragte, wieso sie ihn nicht einfach abknallen würden. Da meinte Stan, dass Cartman ein Dorftrottel wäre und das es doch natürlich aussehen solle, weil die anderen sie sonst am Arsch hätten. Da stimmte Kyle seinem Freund Stan zu.

Langsam fand Matthew das alles megaschräg, weshalb er sich von der Gruppe entfernte. Außerdem hatte er bemerkt, dass Lynn nicht dabei war. Normalerweise würde doch der Sprössling neben Kenny stehen und ihm auf Schritt und Tritt folgen, aber jetzt schien er nicht mehr hier zu sein. Der Junge beschloss, Lynn zu suchen. Als er sich von den Jungs entfernte, blickte ihm Kenny nachdenklich hinterher.

Jetzt suchte er den Sprössling überall in South Park und er fand ihn auch. Dieser befand sich vor Kennys Haus. Was er hier wollte, wusste Matthew nicht. Er ging auf den Jungen zu und sprach diesen an, als er einen Seufzer von diesem wahrnahm. Sofort drehte sich Lynn um und er sah in Matthews braune Augen. „Ziemlicher Scheiß, was die Jungs da machen“, sprach der Junge zu dem Blondschopf. Lynn schwieg nur. „Wollen da einfach Stans Opa kalt machen. Wer würde so ne Scheiße machen?“, und Matthew schüttelte mit dem Kopf. Da seufzte Lynn wieder Mal.

„Alter? Kein Bock auf Smalltalk“, sagte dann Lynn und Matthew nickte nur verständlich. Dann schlug er Lynn vor, sie könnten auch nur schweigend da sitzen, als es aus Lynn herausbrach. Er fluchte plötzlich los und zwischen dem fluchen, nahm Matthew ein paar Fetzen wahr. Er fügte sie zusammen und sagte dann: „Du scheinst diesen perversen, durchfallverursachenden Kenny zu lieben“, stellte der Junge klar und fragte diesen, ob er ihm seine Liebe gestanden und einen Korb bekommen hätte.

Lynn fluchte nur, dass es zwar ebenso so wahr, aber das es ihm um was anderes gehen würde. Es geht darum, dass Kenny seine Homo-Gefühle verbergen würde. Wieso stand er nicht zu ihnen? Zudem ginge es darum, dass der Kapuzen-Junge ihn belogen hätte, was den Jungen anpissen würde. Aber Matthew sagte nur, dass Kenny nicht zu sich stehen könne, weil er Ängste hätte. Er würde sich für sich selbst und für die Gefühle, die er hatte schämen. Er hätte Angst, verstoßen zu werden und hätte nicht dem Mumm, um sich das eingestehen zu können.

„Scheiße Mann“, sprach Lynn und fragte dann, woher zum Popo fick er wissen könne, was ein Schwuler empfinden würde. Da zuckte Matthew vorsichtig mit den Schultern und schwieg, denn er könne sich nicht outen, denn er empfand selbst das alles.

„Könnte doch sein“, sagte dann der Sprössling, woraufhin der Blondschopf nachdachte. Dann sagte Lynn, dass er jetzt Kenny suchen müsse.


Gerade kamen sie noch bei den Jungs an, aber leider wurde Kenny von dem „Tod“ berührt und starb daraufhin auf der Stelle. „Scheiße!“, schrie Lynn auf. Er müsse sich wohl bis Morgen gedulden, bis er wieder mit Kenny reden könne. Dann nahm er wahr, wie Kyle rief, dass das Schwein Kenny getötet habe. Wow, machte Stan und sagte, dass der Tod anscheinend die ganze Zeit hinter Kenny her war.


Danach kamen die Eltern auf die Kinder zu und sagten, dass sie es endlich geschafft hätten, Terrance und Phillip absetzen zu lassen. Da rief Cartman aus, dass Kyles Mutter nerven würde und beleidigte Kyle als „Schwanzlutscher“. Da sprach Sheila Broflovski, dass statt Terrance und Phillip jetzt Ms. Sheriff laufen würde, weshalb Cartman „Nein, Himmel, nein!“ schrie. Plötzlich schimpften und fluchten zwei Kinder im Hintergrund, weshalb Sheila schrie, was sie da gesagt hätten. Dann schrie Sheila, dass sie sich alle wieder versammeln sollen, denn sie würden wieder nach New York reisen.

Hey Stan, meinte Kyle und fragte ihn, womit sie sich die Zeit vertreiben sollten, jetzt, wo Terrance und Phillip angesetzt wurden. Keine Ahnung, meinte Stan und sagte, sie könnten doch jetzt giftige Gase inhalieren oder Crack rauchen. Mein Onkel sagte, Crack rauchen ist irgendwie cool, meinte Cartman. He, so Kyle und sagte, sie können sich ja ein paar scharfe Pornos hereinziehen. Krass, so Stan und fragte dann, was Opa da machen würde. Er sagte, er würde eine Reise nach Afrika planen und ob er gewusst habe, dass jedes Jahr über 400 Menschen auf ganz natürliche Weise von Löwen gefressen werden würden. „Ist er nicht lustig, unser Opa?“, so Stan.

- E N D E
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