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[MMFF - „Ich wär so gern in South Park“]

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Humor / P18 / Gen
Eric Cartman Kenny McCormick Kyle Broflovski OC (Own Character) Stan Marsh
14.10.2021
21.10.2021
11
36.226
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17.10.2021 4.272
 
South Park Staffel 1 Folge 5
„Tanz der Mutanten“


10. September 1997
Colorado, Park Country, South Park
Etwas passte nicht ins Bild, aber Matthew könne nicht sagen, was es war. Als er nochmals zu Stan starrte, kam ihm etwas seltsam vor. War Stan schon immer so, wie er jetzt war? Der Dicke folgte Matthews Blick und fragte dann Stan, wer ihm das blaue Auge verpasst hätte. Oh, er hatte ein blaues Auge, fragte sich Matthew und Stan meinte nur „Nichts“ und meinte dann, es wäre niemand gewesen.

Der Dicke ließ nicht locker und fragte ihn, ob seine Schwester ihn mal wieder vermöbelt hätte, was Stan zornig verneinte. Klar doch, sagte Cartman und meinte, seine Schwester hätte ihm mal wieder den Arsch versohlt. Dann redete der Junge mit der Bummelmütze doch darüber und sagte, dass der Zahnarzt seiner Schwester eine Zahnspange verpasst hätte und sie ihren Frust an ihm auslassen würde. Es wäre trotzdem peinlich, sagte Kyle, wenn ein Mädchen einem Jungen den Arsch vertrimmen würde.

Da sagte Eric, dass er sich niemals von einer Frau verhauen lassen würde und wenn sie irgendwelchen Krawall machen sollte, würde er nur sagen, sie solle ihren Nuttenarsch in die Küche schieben und ihm nen Kuchen backen, aber mit Sahne! Jedoch glaubten es die Eltern von Stan nicht, dass seine Schwester ihn verhauen würde, weil sie meinen, sie wäre ein goldiger Unschuldsengel, aber Stan würde wissen, was für ne fiese Sau sie ist. Cartman schrie ihn an, er solle ein Mann sein und ihr einfach sagen, sie solle ihr Maul halten und sich lieber auf das Baby machen konzentrieren!

Stan wechselte das Thema, in dem er Kyle fragte, was er mit dem Elefanten vorhatte, was der Junge mit der grünen Mütze so beantwortete, dass es sein neuer Hauselefant wäre. Hey Alter, meinte Cartman und fragte, wo er den Hauselefanten herhätte, woraufhin Kyle sagte, er hätte ihn aus Afrika zuschicken lassen. In der Anzeige stünde, es würde zwischen vier und sechs Wochen dauern, aber am Ende waren es nur drei Wochen gewesen.

Da rief Stan aus, dass es voll stark wäre, aber Kyle fand das gar nicht stark, denn seine Mama würde ihm nicht erlauben einen Elefanten zu halten und sie würde sagen, dass seine Häufchen größer wären, als das Sofa. Deswegen hätte Cartmans Mama ihm ein Hängebauchschwein geschenkt, weil es kleinere Häufchen machen würde.

Da gab Kenny einen Kommentar ab, dass Elefanten einen riesigen Rüssel hätten, so wie er! Und Stan stimmte diesem zu, sagte aber dazu, dass Schweine nicht so schlau wären, wie Elefanten. In diesem Moment hielt der Bus neben ihnen an und Ms. Crabtree schrie, was das für ein Monster wäre. Sie meinte natürlich den Elefanten, weswegen Kyle sagte, dass es das neue behinderte Kind wäre. Die Busfahrerin entschuldigte sich bei dem kleinen Mädchen, aber dennoch müsse sie mit dem Sorgenkind-Bus fahren. Anscheinend wollte niemand auf der Welt diesen Elefanten, also verabschiedete sich Kyle von diesem und stieg in den Bus ein.

Da fing Cartman wieder an, wenn ihm jemals eine Frau blöd kommen würde, würde er nur sagen, sie solle die Wäsche waschen und aufhören, aber da brach der Satz ab, weil ihn die Busfahrerin anschrie, er solle sich setzen, was er kleinlaut mit „Jawohl, Ma'am“ erwiderte.


Nun würde „unser Freund“ Mr. Zylinder den Kindern alles über Gentechnik erzählen. Die Gentechnik wäre ein neuer, aufregender Wissenschaftszweig, denn man könne die DNA einiger Tiere verbinden und sie verbessern. Da wollte Kyle etwas wissen, weswegen Mr. Garrison in aufrief. Dieser stellte die Frage, ob man mit Gentechnik einen Elefanten auch kleiner machen könne, woraufhin Mr. Garrison dies bejahte, denn man könne zum Beispiel Elefanten-Gene mit den Genen eines Hundes verbinden, oder einer Katze oder mit den Genen eines Hängebauchschwein.

Das wäre es, so Kyle, denn er würde seinen Elefanten mit einem Hängebauchschwein kreuzen und einen Hängebauchelefanten erschaffen! Es wäre so schlau wie ein Elefant, aber so klein wie ein Schwein. Stan rief aus, dass es voll stark wäre! Bebe meinte, sie wolle Hängebauchelefanten haben. Pipp würde dafür sogar fünfzig Dollar zahlen. Nur Terrence meinte, dass es bescheuert wäre, aber Kyle rief, er solle die Schnauze halten, denn sie könnten alles genetisch verändern, was sie wollen würden.

Terrence würde wetten, er könne einen ganzen Menschen genetisch klonen, bevor die einen Elefanten und ein Schwein kreuzen könnten. Da meinte Kyle, dass er wetten würde, dass es nicht gehen könnte. Pass mal auf, du Bauer, sagte Terrence und schien provoziert worden zu sein, aber sein Satz ging im Klassenzimmer unter, weil die Kinder anfingen, zu streiten.

Da brat mir doch einer einen Storchenarsch und tauf‘ mich Katinka, sagte Mr. Garrison und fand das alles so aufregend. Immerhin wären es zwei 1er Schüler in einem Klonkrieg! Laut Mr. Zylinder, würde die Gentechnik einem erlauben, Gottes schlimme, schlimme Fehler zu korrigieren – die Nazis zum Beispiel. Die beiden könnten ja, laut Mr. Garrison, im gentechnischen Forschungslabor um Hilfe bitten, und sie könnten es auch gleichzeitig als ein wissenschaftliches Projekt für den nächsten Monat einreichen.

Gentechniklabor, fragte Kyle und fand das krass! Sie bräuchten erst noch ein Schwein, rief Stan aus, aber Kyle meinte, sie könnten doch Cartmans Schwein nehmen. Da schrie Cartman nur, dass sie bloß „Schnuffi“ aus dem Spiel lassen sollten. Sie würden ihm doch nichts tun, sondern benötigen nur eine Blutprobe. Da rief Cartman aus, sie sollen „Schnuffis“ Blut in Ruhe lassen, sonst tritt er ihnen in die Eier.

Als Mr. Garrison auf Stanley aufmerksam wurde, holte der Lehrer diesen zu sich, indem er ihn fragte, ob er kurz mit ihm sprechen könne. Dem Lehrer wäre nicht entgangen, dass er ein blaues Auge hatte und er fragte, ob es bei Stan zu Hause Probleme gäbe. Stanley bejahte es, da sagte Mr. Garrison, dass Stanley sich bitte setzen und einen Schluck Kakao trinken, während er Mr. Zylinder alles anvertrauen sollte. Dann stelle sich Mr. Zylinder bei Stanley vor und sagte ihm, er könne ihm alles anvertrauen. Er solle ihm sagen, wer ihn schlagen würde. Sein Vater oder seine Mutter?

Der Junge sagte, es wäre keine von beiden, sondern seine Schwester, weshalb Mr. Garrison geschockt schrie: „Deine Schwester?“, eher er fragte, was er denn für ein Weichei wäre. Er solle nicht Mr. Zylinders Zeit mit seinem Wischi-Waschi-Problemen vergeuden und ihm den Kakao wieder hergeben.


Während Stanley die Sendung „Jesus und seine Kumpels“ ansah, rief Shelley zornig nach diesem und stellte sich vor den Fernseher hin. Da begrüßte sie Stan und Shelley fragte, ob er auf ihre Zahnspange glotzen würde. Obwohl es eine riesige Spange aus Metall handelte, die man kaum übersehen könne, fragte Stan, welche Zahnspange sie meinem würde. Da wiederholte seine Schwester ihre Frage, ob er darauf glotzen würde. Oh Mann, rief Stan und sagte, sie sei ihm gar nicht aufgefallen. Shelley durchschaute seine Lüge und Stan rief, er würde sie wunderschön finden, weil sie so gut zu ihrem… Und Shelley schlug ihn, weswegen er nicht zu Ende sprechen konnte.

Wir standen im Türrahmen und nahmen alles mit. Besonders Lynn schien verärgert zu sein, jedoch sah man es ihm nicht an, dass er innerlich wütend geworden war. Wir gingen auf Stan zu und Kyle fragte, ob er denn soweit wäre. Stan fragte, wozu er bereit wäre und der Junge mit der grünen Mütze sagte, dass sie das Forschungslabor aufsuchen, um die Gene von Cartmans Schwein mit den seines Elefanten kreuzen zu können.

Cartman schrie, hier würde niemand irgendwas von „Schnuffi“ kreuzen. In Hintergrund schrie Shelley, das sie darauf schwören würde, Stan umzubringen. Da fragte Kyle seinen Kumpel, wieso seine Schwester so gemein zu ihm sein würde. Wenn so ne Tante Cartman den Arsch versohlen möchte, sagte Cartman, dann würde er nur sagen, dass die Kleine zuhören solle und sie solle sich lieber einen Pullover stricken, bevor er ihr so richtig den Arsch polieren würde.

Da schrie Shelley wütend, wer das gesagt hätte, weshalb Cartman sich vor Angst hinter Lynn versteckte. Als die Kinder Stans Haus verließen, blieb Lynn als einziger im Haus zurück. Dies bemerkte Kenny und er fragte ihn, was er hier vorhätte, da meinte Lynn knapp, er hätte hier was zu erledigen und das Kenny schon mal vorgehen solle. Der Kapuzen-Junge zuckte mit den Achseln und lief hinaus. Da war es an der Zeit, Shelley in den Arsch zu treten! Während Shelley auf ihr Zimmer ging, stürmte Lynn auf diese los und als er bei ihr ankam, warf er sich auf diese drauf.

„Was zum fick?“, brüllte Shelley, die Lynns Faust schmecken musste. Sie warf den Jungen von sich runter und fasste sich an ihr Kinn, ehe sie den Sprössling anschrie, was zum Obergeier er da machen würde, aber er schwieg und stand auf. Sie bemerkte, dass der Bursche es ernst meinte und spuckte auf den Boden. Dann sagte sie, der Kleine solle ihr aus der Sicht gehen, was er nicht wollte.

„Nö, du gequirlter Kackhaufen!“, provozierte er sie mit Absicht, damit eine Schlägerei ausbrechen würde. Da brüllte Shelley los, beleidigte ihn als einen hoffnungslosen Penner, ehe sie auf ihn mit geballten Fäusten zuging. Danach brach eine Prügelei aus, jedoch gewann Lynn diese Schlacht nicht, denn er landete vor der Haustür, als Shelley die Tür zu knallte. Lynn solle heute nicht mehr hier herkommen.


Im Klassenzimmer von Mr. Garrison angekommen, rief Kyle aus, dass es da sein muss. Na, sagte Cartman und meinte, dass niemand hier zu sein schien und sie wohl ein anderes Mal wiederkommen müssten. Kyle wollte jedoch trotzdem da reingehen, um Schnuffi und ihren Elefanten zusammen schrauben zu können. Schon gut, meinte Cartman zu seinem Schwein und das er nicht zulassen, würde das, ihm jemand weh tun würde. Das ist doch nur ein dummes Schwein, so Kyle. Cartman solle sich nicht wie ein Säugling aufführen. Wenigstens würde ihm kein kleines Mädchen den Arsch versohlen, so Cartman.

Da konterte es Stan damit, in dem er sagte, wenigstens wäre er kein Schwein****. Da sagte Cartman, er würde jetzt sein Schwein nehmen und die könnten ihn mal lecken, denn er würde jetzt nach Hause gehen, denn die Idee wäre blöde. Kyle nannte den Dicken einen „Schweißbatzen-Behindi“ und sagte dazu, dass er doch nie was Besseres als ne vier bekommen würde. Cartman fragte daraufhin, wieso Kyle nicht nach San Francisco gehen würde? Zu den anderen Aussätzigen. Es gäbe aber, laut Kyle, keine Aussätzigen in San Francisco und nannte den Dicken eine „Torfnase“.

Cartman schrie, er würde Kyle in die Eier treten und ein Mann kam zu ihnen. Er fragte sie, ob er ihnen helfen könne, da murmelte Kenny, dass ihm die Eier jucken würde und der Mann sie kraulen könne. Kyle sagte daraufhin: „So wie Lynn letzte Nacht?“, und Kenny lachte darauf los. Als der Mann wieder zum ursprünglichen Thema zurückkehrte, rief er „Brillanter Einfall!“ aus und sah bereits riesige elefantöse Schweine vor seinen Augen. Nein, sagte Kyle, der sich lieber kleine Hängebauch-Elefanten schaffen wollte, die die Menschen als Haustiere halten könnte.

Der Einfall wäre noch besser. Er sagte, sie sollen reinkommen.


In Mephestos Labor angekommen, sahen sich die Kinder um. Da sagte der Mann, dass er sich ungemein freuen würde, dass die Kinder sich für die Gentechnik interessieren würden, während Cartman sein Schwein damit beruhigte, dass ihm niemand weh tun wird. Er sagte, dass dann der Wunderkräfte der Gentechnik würde es schon bald keinen Hunger, keine Krankheiten und keine Umweltverschmutzung mehr geben, und sogar keine Kriege. Er habe Dinge kreiert, die eine bessere Welt erschaffen können, z.B. diesen Affen hier – mit vier Ärschen.

Der Affe starrte die Kinder an. Kyle fragte daraufhin, ob das die Welt verbessern würde, was der Mann nicht kommentierte. Natürlich habe er noch einen vierärschigen Vogelstrauß und einen vierärschigen Mungo. Stan fragte, ob der man auch was anderes hier hätte, als Tiere mit vier Ärschen. Er glaube schon und sagte dann, dass es da drüben wäre. Hier habe er Ratten, die mit Enten gekreuzt wurden. Und mit Mücken gekreuzte Gorillas. Hier hätte er Hasen, die mit Fischen gekreuzt wurden, um Osterfische zu schaffen. Stan bemerkte, dass die Hasenohren nur mit nem Stück Schnur angebunden wären.

Und da drüben wäre ein Stück Käse, zusammen mit Kreide und einem Bart. Da fragte Kyle, was jetzt mit den Hängebauchelefanten von denen wäre. Oh, meinte er und entschuldigte sich, aber es wäre nicht möglich, die DNA von Elefanten und Schweinen zu kreuzen und ob sie etwa den Song von Loverboy nicht kannten.

Kyle fragte ihn, welchen Song er meinen würde.

Jeder weiß, die Schweine DNA passt nicht zum Elefant!

Aber er könne dem Schwein gerne ein paar extra Ärsche hinzufügen. Da brüllte Cartman, er solle die Griffel von „Schnuffis“ Arsch lassen. Mephesto meinte, dass es erstaunlich wäre, was man heutzutage mit einer winzigen Blutprobe anstellen könne. Er entnahm Stan kurz ein wenig Blut, als dieser nicht aufpasste. Stan schrie „Aua!“ auf, weshalb sich der Mann entschuldigte.

Kyle fragte, was er mit Stans Blut vorhabe, da meinte der Mann, dass er gestolpert wäre und fragte dann, ob er ein paar Haare haben könnte. Kyle sagte, dass Genforscher völlig bekloppt wären, woraufhin die Jungs das Labor verließen.



Die Jungs standen bei der Warteschlange in der Cafeteria der Schule, als Pip zu ihnen kam und sie fragte, ob jemand von ihnen wüsste, was es zu futtern gibt – Mampfi, Mampfi! Da rief Cartman aus, dass er weggehen soll, weil ihn niemand leiden könne. Stan stimmte Cartman zu und fragte, was Pip überhaupt für ein Name wäre. Na ja, so Pip, der Familienname seines Vaters lautete Pirrip und sein Taufname lautete Phillip, da sein – und als er weiter sprechen wollte, fluchte Cartman auf und fragte ihn, ob er auch mal sein Maul halten könne, denn das würde doch keine Sau interessieren.

Stan rief, Pip solle abhauen, weshalb der Junge „Sofortamente“ sagte und wegging. Cartman sagte, dass dir Franzosen ihm auf den Sack gehen würden. Terrence erschien und nannte die Jungs „Arschgeigen“, ehe er fragte, ob die Blindgänger das blöde wissenschaftliche Projekt schon aufgegeben hätten. Nein, meinte Kyle und sagte, sie seien schon zur Hälfte damit fertig. Da sagte Terrence, dass sie damit ja nur ein doofes Schwein hätten. Nur ein schwules Schwein, so Bill und Faussey ergänzte mit: Blödschwul-Schwein. Kyle meinte, dass es mehr wäre, als das was die hätten. Falsch, so Terrence, denn sie hätten ihren menschlichen Klon schon längst in Arbeit.

Kyle rief aus, dass sie einen Fuß geklont hätten und Terrence sagte, dass sie bis Freitag einen vollständiges menschliches Wesen geklont hätten. Er wünschte ihnen viel Glück mit deren blödem Minischwein.


Matthew sang ihm Kopf den Song von Loverboy, da sah er die Jungs, wie sie in der Schlange weiterkamen und drängelte sich zu ihnen vor. Da fragte Chefkoch, wie es ihren gehen würde, was sie mit „schlecht“ beantworteten, woraufhin er nachfragte, wieso es ihnen schlecht ging. Kyle sagte, dass sie ein Schwein und einen Elefanten genetisch verbinden möchten, aber das sie sich nicht kreuzen lassen würden. Laut Chefkoch würden sie sich natürlich nicht kreuzen und er fragte sie, ob sie noch nie den Song von Loverboy gehört hätten.

Jeder weiß, die Schweine DNA passt nicht zum Elefant!

Dann sagte Chefkoch, dass ein Schweineelefant gar keine so schlechte Idee wäre. Da sagte Kyle, dass er es doch den Jungs gesagt hätte. Die Kinder sollten sich es doch mal vorstellen, so Chefkoch, ein handgroßer Elefant, den man in Haus halten könne. Damit ließe sich ein Vermögen verdienen. Dann fragte Kyle, ob das seine Freunde auch gehört hätten und sagte, dass sie reich werden würden. Die Kinder sollten den ganzen Wissenschafts-Scheiß vergessen. Wenn sie ein Schwein und einen Elefanten kreuzen wollen, dann müssen sie nur kräftig liebe machen.

Cartman rief „Was?“ aus und Stan sagte, er würde nicht glauben, dass ein Schwein mit einem Elefanten Liebe machen möchte. Cartman glaubte aus nicht, dass sein Schwein mit dem blöden Elefant Liebe machen möchte. Aber Chefkoch schien sich sicher zu sein, dass sie es natürlich wollen würden. Die Kinder müssten sie nur in Stimmung bringen. Stan fragte, wie sie es anstellen sollten, sagte Chefkoch, sie sollen es wie er es machen würde und die zwei ordentlich abfüllen.


Stan fragte, ob die Jungs zu ihm nach Hause kommen wollten, mussten die Kids dies verneinen, denn sie hätten noch einiges Zutun. Schließlich würde es einiges benötigen, bis ein Elefant betrunken wäre. Da fragte Stan nochmals, ob sie wirklich nicht nur ganz kurz mitkommen wollen würden. Will dich deine Schwester wieder verdreschen, fragte Cartman. Da rief Stan aus, er solle die Schnauze halten.

„Sie ist doch nur eine Fotze!“, murmelte Kenny und Lynn meinte gelangweilt, dass er doch mitkommen könne, aber da mischte sich Kyle ein, dass sie doch nur ein Mädchen wäre und das Stan es alleine regeln solle. Da meinte Cartman wieder, wenn ihm ein Mädchen mit Dresche drohen würde, würde er einfach sagen, was es eigentlich heißen soll? Er solle sich als Postbote verkleiden und für sie tanzen, während sie in ihrem Zimmer Crack rauchen würde und in Papas Bett mit irgend so ‘nem Kerl, den Cartman nicht einmal kennen würde, richtig geilen Sex hätte.

Stan fragte, was er da zum Teufel labern würde. Cartman meinte nur, dass Stan ne kleine feige Null wäre, sonst nichts. Kyle fiel ein, er könne doch familiäre Gefühle gegen Shelly einsetzen. Wenn sie ihn das nächste Mal vertrimmen wollen, würde, solle er einfach sagen, dass Shelley seine Schwester wäre und das er sie lieben würde.

Da murmelte Kenny, dass Shelley einen wunderschönen Mund hätte und das sie ihm gerne eine blasen könne, bis ihr roter Lippenstiftabdruck seinen Schwanz zieren würde, was Stan nur mit „Voll krank“ kommentierte und das sie seine Schwester wäre.

Trotzdem solle er laut Kyle es mal versuchen und verabschiedeten sich dann von ihm, denn sie müssten noch Cartmans Schwein holen. Da schrie der Dicke, das sie sein Schwein nicht bekommen würden und das sie Schnuffi da raushalten sollten. Dann sagte Kyle, Kenny solle mit ihm mitkommen, aber der Kapuzen-Junge entschied sich dagegen und ging mit Lynn mit. Während Cartman dem Sprössling mit der grünen Mütze nachlief, sagte er, dass kein Elefant mit seinem Schnuffi Liebe machen würde. Dann sagte er noch, er würde Kyle in die Eier treten würde.

Mist, sagte Stan.


Kyle forderte den Elefanten dazu auf, weiter zu trinken, fluchte Stan auf und meinte, wie voll müsse ein der Elefant sein, damit er mit dem Schwein kräftig Liebe machen wollen würde. Da fluchte sich Kyle und sagte, dass es doch nie und nimmer klappen würde. Da kam Chefkoch auf sie zu, begrüßte sie und sagte ihnen, er wollte nur nachsehen, wie es mit ihrem kleinen unternehmerischen Plan vorangehen würde. Da merkte Kyle, ihnen würde es beschissen gehen, denn beide wären voll, würden aber trotzdem nicht zusammen bumsen wollen.

Da meinte Chefkoch, die können doch nicht einfach ein betrunkenes Schwein und einen betrunkenen Elefanten zusammenbringen und dann erwarten, dass sie Matratzenrambo tanzen. Sie sollten eine Atmosphäre erschaffen. Er würde ihnen zeigen, wie er das meinen würde.

Komm liebe mich heut Nacht, dann will ich dich berühren, wo es dunkel wird, komm liebe mich heut Nacht, hey Baby! Was ich von Liebe weiß, das fühlst du in dir brennen und es macht dich heiß! Komm liebe mich heut Nacht, hey Baby.

Chefkoch kündigte Elton John an.

Oooo heut Nacht
Ist die Nacht
Oooo, komm liebe mich heut Nacht, hey Baby.


Dann sagte Chefkoch, Elton John solle sich verpissen.

Komm liebe mich heut Nacht, hey Baby.

Es war verrückt, aber es funktionierte. Kommt Kinder, sagte Chefkoch und sagte ihnen, sie sollen das Wunder des Lebens bestaunen – die Schönheit der Mutternatur. Als sie die zwei beobachteten, schrie Kyle los, während Stan das alles mit „Voll krank“ kommentierte und Cartman nach Schnuffilein rief. Jetzt würde Chefkoch verstehen, wie sich all die ganzen weißen Frauen gefühlt haben müssen.


Am nächsten Tag fragte Kyle, ob sie denn gar nicht mehr wach werden würden. Dass beantwortete Chefkoch damit, in dem er sagte, dass sie schon bald aufwachen würden, jedoch würde es ein hässlicher Anblick werden. Da erinnerte Kyle Chefkoch daran, dass er sagte, die Wunder der Natur wären wunderbar gewesen. Da stimmte Stan seinem Freund Kyle zu und fragte, ab wann würde Mutternatur von wunderbar zu hässlich wechseln. Gewöhnlich um halb zehn Uhr morgens, beantwortete Chefkoch und merkte an, dass es losgehen würde. Jaja, so der Mann und sagte, es gäbe nichts Schlimmeres, als sich zu betrinken und am nächsten Morgen neben einem Schwein aufzuwachen – oder neben einem großen, dicken Elefanten.

Als die Kinder fragten, wie sie jetzt wissen sollen, ob sie schwanger sein würde. Aber das würde sie nur in ein paar Tagen erfahren können, so Chefkoch. Aber Terrence hätte doch bis morgen seinen geklonten Menschen fertig! Cartman merkte sarkastisch an, dass es eine ganz tolle Leistung wäre und sagte, wieso würden die nicht inzwischen eine Rakete bauen?

Auf einmal kam Mephesto dazu und er fragte, ob sie in letzter Zeit was Ungewöhnliches beobachtet hätten. Stan bejahte und sagte daraufhin, dass sie gesehen hätten, wie es ein Elefant mit einem Schwein getrieben hätte. Nein, er meinte etwas Ungewöhnliches. Hey, so Chefkoch, der Bengel wäre doch dieser Irre Scherzkeks, der oben an WM Hügel wohnen würde. Da sagte Mephesto, ob es verrückt wäre, mutierte Tiere aus Kreuzungen mit Menschen zu erschaffen – sagte dann aber, dass sie es wieder vergessen sollten. Er fürchtete, es habe einen kleinen gegeben. Er habe aus diesem kleinen Jungen hier einen riesigen Mutanten geklont und dieser wäre ausgebrochen.

Kenny murmelte, dass der Mutant bestimmt einen dicken, fetten Schwanz hätte, wie sein eigener, woraufhin Lynn einen Blick zwischen seine Beine warf. Das ging automatisch. Da meinte Stan, dass es jetzt eine riesige mutierte Ausgabe von ihm gäbe. Kyle fragte, ob er größer als ein Otto Normalklon wäre.

Danach suchten die Jungs den Mutanten, der wie Stan aussah, überall. Schließlich trafen sie auf Officer Barbrady, den sie ansprachen und ihn fragten, ob er einen Klon gesehen haben könnte, was der Mann damit beantwortete, in dem er ihren sagte, sie würden zu viel Akte X schauen, denn so etwas wie eine Klon – während er das sagte, wurde er von dem Mutanten geschnappt. Danach bekam Stanley von einigen Bewohnern der Stadt was zu hören, denn sie kamen alle auf ihn zu und beschwerten sich wegen dem Klon bei ihm. Als Kyle den Mutanten erkannte, liefen sie zu diesem und hielten ihn sofort auf.

He Alter, meinte Stanley und sagte ihm, er solle sich wieder abregen. Als Kyle fragte, was sie mit ihm machen sollten, fragte Stan den Mutanten, ob er seine Schwester treffen möchte.


Nicht vergessen, so Stan und erklärte dem Klon, dass Shelley ein großes Stück Draht aus dem Mund hängen und eine Metallplatte an ihrem Rücken hätte. Wenn der Klon Shelley sehen solle, solle er ihr den Arsch versohlen. Shelley wäre böse. Also lief der Klon auf seine Schwester zu, die ihn nur grimmig fragte, was zum Teufel er wollen würde.

Währenddessen unterhielten sich Mephesto und die Kinder und Mephesto sagte, dass es ihm leidtun würde. Er habe Gott spielen wollen und habe versagt. Und im Hintergrund wurde Kenny von dem Klon gepackt und in den Toaster geschleudert, wo er gegrillt wurde, woraufhin Kyle schrie, die Schweine hätten ihn getötet!

Als Stan sagte, dass Mama und Papa bald nach Hause kommen würde und sein Haus verwüstet wäre, bat er die Jungs darum, ihm zu helfen. Da sagte Cartman, er würde niemandem helfen und das er jetzt lieber Kuchen essen wollen würde. Stan sagte, dass er ihn doch jetzt hier nicht alleine lassen könne, was Cartman nur mit „Sie genau zu!“ beantwortete. Auch Kyle wolle ihm nicht helfen, da sie noch herausfinden müssten, ob Cartmans Schwein schwanger wäre oder nicht. Da freute sich Shelley, denn jetzt würde er eine riesige gescheuert kriegen.

Darum weinte Stan, dass ihn alle hassen würden und das es nicht fair wäre. Die ganze Stadt, sagte er, würde ihn umbringen wollen und er wolle nicht weggeschickt werden. Er wolle hier bleiben. Als seine Eltern nach Hause kamen, fragten sie den Jungen, was er in Dreiteufelsnamen angerichtet hätte. Jeder in der Stadt wäre böse auf ihn und sie fragte was los wäre und ob er Drogen nehmen würde. Zum ersten Mal verteidigte ihn seine Schwester, in dem sie sagte, dass es nicht seine Schuld wäre.

Da schienen die Eltern überrascht zu sein. Shelley sagte, dass es nicht Stan war, weil er die ganze Zeit bei ihr wäre. Daraufhin entschuldigen sich die Eltern bei ihm, weil sie voreilige Schlüsse gezogen hätten. Da sagte Stan, dass Shelley ihm das Leben gerettet habe. Und nicht nur das, denn außerdem, hätte sie dem Jungen was beigebracht, nämlich, was Familie ist. Sicher, Familienmitglieder kommen nicht immer miteinander aus, aber wenn die Mächte des Bösen auf sie herabsinken würden, würde man sie damit überwinden, in dem man zusammenhalten würde.


Mr. Garrison blickte zu Kyle und sagte diesem, dass nun jeder auf sein wissenschaftliches Projekt warten würden. Nun, sagte Kyle und sagte, dass das Schwein noch nicht geworfen habe, aber es jeden Moment so weit wäre. Tja, so Mr. Garrison und gab dem Jungen eine fünf, sagte dann, dass jeder auf Terrences wissenschaftliches Projekt warten würde. Danke sehr, sagte Terrence und sagte dann, dass Bill, Fossey und er innerhalb ihres Projekts etwas erschaffen haben, das einem Menschen bei weitem überlegen wäre, einen fünfärschigen Affen! Der Affe schrie los.

Mr. Garrison sagte daraufhin, dass es wunderschön wäre. Plötzlich rief Stan aus, dass das Schwein geworfen hätte und das es ein Junge sein würde. Cartman wollt wissen, wie es aussieht und Kyle fragte, ob es wie ein Schwein oder wie ein Elefant aussehen würde. Hey, sagte Cartman und meinte, dass es wie Mr. Garrison aussehen würde. Holla, meinte der Lehrer und fragte, ob das nicht ein erstaunlicher Zufall wäre. Wie hoch wäre das die Wahrscheinlichkeit? Dafür würden sie den ersten Preis bekommen.

„Gut gemacht, Schwein“, so Cartman.

- E N D E
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