Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

[MMFF - „Ich wär so gern in South Park“]

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Humor / P18 / Gen
Eric Cartman Kenny McCormick Kyle Broflovski OC (Own Character) Stan Marsh
14.10.2021
21.10.2021
11
36.226
1
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
21.10.2021 4.560
 
South Park Staffel 1 Folge 10
„Damien“


04. Februar 1998
Colorado, Park Country, South Park
Cartman betrat das Klassenzimmer, während er eine Melodie trällerte. „Da dadabda dah“, und lief zu den beiden Jungs hin. Dann sagte er, dass Kyle das hier nehmen solle und Stan auch, während er ihnen einen Briefumschlag überreichte. Kyle fragte, was das sein solle und Cartman erklärte, dass das die Einladungen zu seiner Geburtstagsparty wäre, die am Wochenende stattfinden würde. Oh stark, meinte Stan und fragte, ob seine Mama dieses Jahr wieder eine Party schmeißen würde. Cartman bejahte.

Weil ich Geburtstag hab, gebiba-Purzeltag.

Voll krass Alter, sagte Kyle, denn Cartmans Mama würde die schärfste Geburtstagsparty schmeißen, die es gibt. Auch dies bejahte Cartman. Ja, so Stan, aber wenn seine Mutter so kochen würde, wie Cartmans Mama, dann wäre er auch ein Fettsack, wie Cartman. Cartman wollte zustimmen, schrie dann aber „Ey!“. Ach Eric, so Pip, denn er habe keine Einladung bekommen. Oh tatsächlich, tat Cartman so, als wenn er sie verloren hätte und sagte, wo könne er Pips Einladung verbuddelt haben?

Dann überlegte Cartman und sagte, dass es ihm wieder einfallen würde. Die hätte er sich in den Arsch geschoben. Nein, ehrlich, so Cartman. Die habe er geschrieben und dann „PLOP“, sich in den Arsch geschoben. So ging die einzige Möglichkeit für Pip auf die Geburtstagsparty zu kommen, flöten. Es täte Cartman für Pip leid. Dann überreichte er weiter Briefumschläge. Hier wäre eine für Wendy und hier eine für Clyde.

Dann kam Mr. Garrison herein und sagte, dass heute ein ganz besonderer Tag wäre. Cartman setzte sich auf seinen Hintern und sagte, dass er doch erst am Samstag Geburtstag hätte. Aber Mr. Garrison würde nicht den Geburtstag des Dicken meinte würde. Sie würden heute einen neuen Schüler begrüßen dürfen. Da einige von den Schülern wissen würde, was es heißen würde, neu in der Stadt zu sein, würde er von ihnen erwarten, dass sie sich bemühen sollten, diesen herzlich aufzunehmen. Er dürfte ihnen jetzt den neuen Schüler vorstellen.

Da trat ein Junge mit schwarzen Haaren und schwarzen Klamotten hervor. Mr. Garrison fragte, wie nochmal sein Name lauten würde, was der Junge mit „Damien!“ beantwortete. In Damiens Augen loderte ein Feuer. Die Kinder sollen Damien begrüßen, aber die Klasse schwieg. Der Neue solle erzählen, woher er herkommen würde, was der Junge damit beantwortete, in dem er sagte, er würde aus der siebten Stufe der Hölle kommen. Da meine Garrison, dass es aufregend sein würde, denn seine Mutter würde auch vom Land kommen. Dann stieg Damien auf das Lehrerpult und sagte, dass seine Ankunft das Ende des Anfangs einläuten würde. Der Anfang vom Ende. Die neue Herrschaft seines Vaters. Sein Vater? Er wäre der Fürst der Finsternis.

Toll, rief Mr. Garrison und sagte, es gäbe königliches Blut in ihrer Klasse. Damien solle sich setzen, denn sie würden sich ihrer Lektion über die großen Gesangskünste der Barock-Zeit zu wenden. Damien nahm neben Cartman Platz. Da erzählte Mr. Garrison weiter, dass Nancy Sinatra eine ziemlich scharfe Tussi war. Cartman fragte den Neuling, ob er eine Einladung zu seiner Geburtstagsparty möchte.

Da sagte Damien, dass die Herrschaft des Schmerzes beginnen würde und die neue Unterjochung der – aber da meinte Cartman, dass er ihm keine Einladung geben würde. Der Dicke lachte und fragte, wer dem Neuen die Haare geschnitten habe. Etwa Stevie Wonder? Da breitete sich das Feuer in seinen Augen aus und Cartman fiel vom Stuhl. Danach flog der Stuhl, mitsamt Schreibtisch aus dem Fenster.

Da rief Stan „Alter!“ aus und Kyle meinte, dass Damien ein Monster wäre. Ey, so Cartman, denn in dem Schreibtisch wäre noch ein Baiser-Törtchen gewesen. Spüre den Zorn des gefallenen Engels, so Damien und die Pest der Dunkelheit würde über diesen kommen. Damien, so Mr. Garrison und fragte, ob diese Zeit bräuchte, um über seine Tat nachzudenken. Cartman meinte nur zweimal: „Du kriegst jetzt Ärger!“

Nun saßen die Kinder in der Cafeteria und Matthew versuchte zu essen, als Stan wissen wollte, warum auf seiner Einladung „Grüner Megaman“ geschrieben stand und Kyle schien die Frage auch zu interessieren, denn auf seiner Karte stand „roter Megaman“. Richtig, sagte Cartman, denn das sollten sie ihm zum Geburtstag schenken. Alter, so Stan, denn man würde nicht seinen Gästen schreiben, was sie einem mitnehmen sollen. Genau, denn das wäre laut Kyle peinlich.

Das wäre laut Cartman ganz einfach zu verstehen, denn der grüne Megaman würde mit dem roten Megaman und dem gelben Megaman, zum Ultra-Mega-Megaman werden. Man müsse alle drei haben, sonst würde es nicht klappen. Da knüllte Stan seinen Brief zusammen und warf diesen weg, während er sagte, dass Cartman ihn lecken sollte, denn er würde ihm das schenken, was ihm einfallen würde. Ah ja, so Cartman und sagte, er würde dann wohl auch nichts von dem Kuchen, der Torte und dem Eis haben wollen, denn seine Mama machen würde.

Der grüne Megaman, alles klar, sagte Stan. Dann erklärte Cartman weiter, dass, wie unschwer zu erkennen war, Kenny ihm den gelben Megaman besorgen sollte, weil er der billigste wäre und Cartman würde wissen, wie jämmerlich arm Kennys Eltern wären. Damien setzte sich dazu, woraufhin Stan rief, was in den Neuling gefahren wäre. Cartman meinte dann, dass der Heini nicht bei ihnen sitzen dürfte. Ungläubige, rief Damien und meinte, er würde sie in Lasttiere verwandeln.

Auch Kyle meinte, er dürfte nicht bei ihnen am Tisch sitzen und er solle sich einen anderen Tisch suchen. Also ging der Neue wieder. Jedenfalls kostete der gelbe Megaman nur $8,95 und den könne sich Kennys Mama vielleicht auf Raten kaufen und ihn für zwei Jahre lang abstottern, so Cartman, woraufhin alle am Tisch anfingen zu lachen. Außer Kenny, denn er stand auf und schlug Cartman.

Damien setzte sich zu Pip, der sich bei ihn begrüßte und ihm sagte, dass er Phillip heißen würde, aber da ihn alle hassen würden, würden sie ihn alle nur Pip nennen. Damien sagte, er würde ihn auch Pip nennen. Hey Neuling, Stan drehte sich um und sagte, Kenny hätte erzählt, er hätte heute gesehen, wie Damiens Mama ihn heute angesetzt hätte und sagte, dass seine Mutter Höllen hässlich wäre. Da sagte Kenny, dass Damiens Mutter eine hässliche Höllengeburt wäre, woraufhin Damien wütend wurde. Seine Augen hätten feurig geleuchtet, als er Kenny in ein Schnabeltier verwandelte.

Da rief Stan „Was zum?“ aus. Kyle meinte, der Neue hätte Kenny in ein Enten-schnäbliges Schnabeltier verwandelt. „Ein – was?“, so Stan. Da quakte Kenny. Cartman meinte, dass der neue das rückgängig machen solle, weil Kenny ihm doch den gelben Megaman kaufen müsse. Als Chefkoch hinzukam, begrüßte er die Kinder und sie ihn, und er fragte sie, wie es ihnen gehen würde, weswegen sie mit „schlecht“ antworteten. Da wollte er wissen, wieso es ihnen schlecht gehen würde. Kyle erklärte ihm, dass es in der Schule einen Neuen geben würde und er wäre das totale Krüppelmonster. Da sagte ihnen Chefkoch, dass sie einen deswegen nicht mögen, könnten, nur, weil er anders wäre. Er würde jetzt darüber ein kleines Liedchen darüber singen.

Was Besonderes hat jeder Mann,
sind wir auch verschieden,
was liegt schon dran.
Mag meine Haut auch irgendwie farblich anders sein,
Was macht das denn schon ob groß, ob klein?
Das heißt doch nicht, ich kann dich nicht vernaschen,
und streicheln insgeheim.
Tief ihn dir, wo vorher noch nie ein Mann war, darf ich ihn dich hinein.
Wo du mich voller Liebe bist, und–


Dann fragte Chefkoch, worum es gerade gehen würde, woraufhin Kyle meinte, es ginge um den Neuen. Damien sagte, Tod den Heiligen und der Zorn des gefallenen Engels würde sie alle treffen. Sämtliche Tabletts und Nahrungsmittel flogen durch die Cafeteria. Stan schrie und Chefkoch meinte, dass der Junge vielleicht ein durchgeknallter Weichkeks wäre. Aber das wäre genau das, was die Kinder auch schon sagten. Als immer mehr Sachen durch die Kantine flogen, schrien die Kinder auf. Da schrie Chefkoch, dass sie was unternehmen mussten, bevor er seine Kantine in alle Einzelteile zerlegen würde.

Bringt mir Jesus, so Damien und sagte, dass sein Zorn so lange anhalten würde, bis er Jesus gesprochen habe. Da waren die Kinder überrascht.


Die Kinder kamen am Set von „Jesus und seinen Kumpels“ an. Als sie Jesus in seiner Kabine seine Haare kämmen sahen, liefen sie zu ihm. Ein Mann namens Ronald gab Jesus nur zwei Minuten, ehe die Sendung weitergehen würde. Danke Ronald, mein Segen sei mit dir, so Jesus. Als die Stan und Kyle mehrmals nach diesem riefen, begrüßte er die Kinder und meinte, dass es erst nach der Sendung Autogramme geben würde. Aber die Kinder waren nicht deswegen hier, denn sie wären wegen eines riesigen Problems bei ihm. Ein Neuling sei bei ihnen in der Schule. Er würde schwarze Klamotten tragen. Chefkoch würde meinen, er sei der Leibhaftige.

Jesus solle sehen, was er Kenny angetan hätte und als der Sohn Gottes zu dem Sprössling sah, quakte dieser. Jesus meinte, dass es ziemlich brutal wäre. Diese Neue würde Zeugs um sich werfen und würde irgendwas davon faselte, dass sein finsterer Fürst Vater kommen würde. Er würde mit Jesus sprechen wollen. Der Fürst der Finsternis, fragte Jesus, was Kyle und Stan bejahten. So stünde es geschrieben und so würde der Zyklus der Jahre, den Sohn des Leibhaftigen hierher bringen. Oh Junge, so Stan und meinte, dass Jesus jetzt auch so reden, wie der Neue. Die Kids sollten ihn zu dem Abkömmling Satans bringen, sodass seine Augen die schreckliche Wahrheit selbst erblicken mögen. „Ok“, so Kyle.


Auf dem Schulhof der Grundschule, schrie die Pausenaufsicht, dass die kleinen Stinker nur noch fünf Minuten hätten, bis die Pause zu Ende wäre. Währenddessen stand Cartman mit einem Zeigestock vor zwei Plänen und erklärte Wendy, Clyde und zwei weiteren Jungs seinen Plan, während sie sich Notizen machten. Also, so Cartman und fuhr fort, dass man unschwer erkennen könne, würde der rote Megaman auf einem roten Motorrad fahren, den ihm Clyde zum Geburtstag schenken würde. Wendy hätte die Aufgabe, Cartman einen Mega-Power-Hubschrauber zu besorgen, den man da sehen würde, aber Cartman würde dies ändern, sodass sie ihm einen gelben Megaman schenken sollen, weil Kenny in ein Schnabeltier verwandelt wurde.

Das würde nun bedeuten, dass das Megaman-Strandhaus, welches da zu sehen sein würde, nun ein gemeinsames Geschenk von zwei Gästen sein würde, weil dadurch mehr Geld zur Verfügung stehen würde. Während er das erzählte, flog ein Football durch die Luft und landete vor Pip und Damien. Damiens Augen fingen wieder Feuer und plötzlich brannte der Ball. Auch die Rutsche stand in Flammen. Unsere Rutsche, so Bebe. Damien rief, dass sie seinen Zorn fühlen sollten, während er seinen Zeigefinger ausstreckte und einen Feuerball in Richtung Wippe schleuderte. Da meinte Pip zu Damien, dass er sich nicht so aufregen solle. Er wüsste selbst, wie es wäre, ein Neuling zu sein. Die Kinder würden ihn eines Tages schon akzeptieren.

Aber Damien wollte nicht akzeptiert werden, denn er wäre der Sohn des Teufels. Das Klettergerüst brannte ab. Er solle Pip glauben, er wüsste, wie es ist, keine Freunde zu haben. Vielleicht solle er mit dem Vertrauenslehrer sprechen, denn es würde Pip immer sehr helfen. Als Jesus erschien, rief er nach Damien. Da sah Damien den Jesus und rief, hier wäre er endlich und das er der Sohn des „Pimmels“ wäre. Verfluchter Herrscher der Schwachen, so der Sprössling. Jesus fragte, ob er es denn wirklich sei. Ob er der Sohn des Luzifers wäre. Damien meinte, dass seine Zeit auf Erden begrenzt wäre und das sein Vater bald erscheinen würde.

Solle er nur kommen, denn Jesus würde ihn aufhalten? Damien meinte, er würde schon unter ihnen weihen. Als Dunkle Wolken aufstiegen, schrie Kyle „Oh Mist!“, woraufhin Satan wirre Formeln aufsagte. Auf einmal erschienen alle Bewohner in der Grundschule und Jimbo fragte, was zum Teufel hier denn los sei. Kommt nur zu mir, meine Schönen. Er würde sie beschützen. Da schmiegte sich Mr. Garrison an Chefkochs Brust, weshalb dieser schrie, dass er verdammt nochmal nicht in gemeint hätte. Währenddessen sprach Satan nach wie vor wirre Formeln. Laut Damien, würde Satan den Sohn Gottes herausfordern wollen. Er solle Morgen um die gleiche Zeit hier sein, dann würden die Bedingungen ausgehandelt werden. Sehr wohl, so Jesus, denn der entscheidende Kampf zwischen Gut und Böse, solle hier ausgefochten werden. Hier in South Park. Los Ned, so Jimbo, denn sie müssten schleunigst zum Buchmacher.

Stan fragte Jesus, ob dieser Satan bekämpfen wollen würde und dieser erwiderte, dass dieser Kampf seit dem Tage der Schöpfung feststehen würde. Meine Kinder, so Jesus, denn dieser Augenblick der wichtigste und entscheidendste aller, aller Zeiten wäre.


Die Kinder saßen in Cartmans Haus auf der Couch und sahen Fernsehen. Wie können die an Cartmans Geburtstag diesen Kampf veranstalten? Kenny quakte ein paar Mal. Stan wüsste nicht, was sie tun sollten: sollten sie zu Cartmans Geburtstag gehen oder den Kampf sehen? Zu Cartmans Geburtstag, rief der Dicke. Aber Kyle meinte, dass sie doch den apokalyptischen Endkampf gegen Gut und Böse nicht versäumen können. Aber Cartmans Mama würde ihnen ein Riesenrad besorgen. Na ja, so Stan, denn sie sollten sich zumindest das Wiegen ansehen. Aber da rief Cartman aus, wer zum Teufel entschieden hatte, dass der Kampf am Samstag stattfinden würde und das es eine Verschwörung gegen ihn wäre.


Der Pfarrer fragte, wann denn Satan auftauchen würde und die vier Jungs kamen vorbei und fragten, ob Satan schon hier war. Noch nicht, so Jesus. Da fragte Kyle, falls Jesus gewinnen sollte, würde er Kenny zurückverwandeln. Jesus wollte nur wissen, was das heißen solle „falls er gewinnen sollte“. Laut Cartman, solle der Sohn Gottes ihn ignorieren, denn er sei ein Jude. „Ach so“, so Jesus. Die Menge würde zu Jesus halten. Sie hätten jeden Penny darauf gesetzt, dass er den finsteren Fürsten schlagen würde.

Alle jubelten. Jesus bedankte sich für ihr Vertrauen, aber sie schienen den erst der Lage nicht zu verstehen. Du wirst ihm gehörig in den Arsch treten, so der Pfarrer. Wieder jubelten alle. Auf einmal erschien eine Flamme und Jesus meinte, dass der Leibhaftige erscheinen würde. Da erschien Satan, ein großer und roter Muskelprotz, woraufhin die Leute zu staunen anfingen. Mr. Garrison fluchte auf: „Große Scheiße am Stiel“. Winziger Sohn Jehovas, so Satan. Er solle sich bereit machen, dass Reich der Schmerzen zu betreten. Da fluchte Stan, denn Satan wäre riesig. Also der Knabe hat immer seine Portion Rindfleisch bekommen, so Jimbo. Sohn Gottes, so der Teufel, denn er würde das Jesus Antlitz in hunderttausend Stücke sprengen.

Ach, so der Sohn Gottes, tatsächlich? Da rief ein Mann im Hintergrund „Ja“ aus. Satan habe die köstlichsten Horrorqualen für Jesus vorbereitet. „Ach ja?“, so der Braunhaarige. Eine Waage wurde gebracht und Satan stieg darauf. Sein Gewicht stünde bei zweihundertzehn Kilogramm und einhundertzwanzig Gramm. Dann stieg Jesus auf die Wage und brachte eine mickrige Summe von fünfundsechzig Kilogramm und dreißig Gramm. Da schienen die Bewohner enttäuscht zu sein. Chefkoch fluchte und Jesus meinte, er würde mehr als das Wiegen. Am Samstag würde der neue König gewählt werden. Zuerst würde Satan South Park übernehmen, dann die Welt.

Jimbo, auf sein Ticket blickend, sagte, er würde glauben, dass sein Herd an wäre. Als Mr. Garrison ebenfalls auf sein Ticket hinab sah, meinte er auch, er habe seinen Herd angelassen. Die Menge entfernte sich von Jesus, der böse schaute. Und der Priester wünschte dem Mann viel Glück für Samstag.


Während Lynn sich auf dem Spielplatz amüsierte, sah er, wie zwei Schüler den kleinen Pip anspuckten. Also ging er auf die Kinder zu und rempelte eines der Kinder an, welches sich wunderte und ihn fragte, was das sein sollte. Aber der Blondschopf meinte nur, dass er die hässlichen Gesichter dieser Kinder nicht aufstehen würde. Da rempelte eines der Schüler den Sprössling und dieser fing dann an, sich mit den Kindern zu Schlägern. Währenddessen staunte Pip darüber und rief, die Kinder sollten aufhören zu kämpfen und sich lieber beruhigen.


Mann, so Stan, denn so eine Pause ohne Rutsche oder sonst irgendetwas, wäre ganz schön langweilig. Oh, so Cartman, denn die unheilige Arschgeige würde zu ihnen kommen. Vielen Dank, dass du alles abgefackelt hast, rief Cartman noch aus und beleidigte den Jungen als einen „Wichser“. Er entschuldige sich daraufhin, weil er ihren Spielplatz zerstört und ihren Freund in ein Schnabeltier verwandelt zu haben. Er würde nur den Willen seines Vaters gehorchen und hätte keine andere Wahl. Da furzte Cartman auf den Neuen und entschuldigte sich dafür, aber er hätte keine andere Wahl. Puh, du stinkst, neuer, so Stan und meinte, er würde nach Furz riechen.

Von jetzt an, würden die Kinder ihn Furzboy nennen, laut Kyle. Damien ging wieder, als Stan sich von diesen verabschiedete und ihn „Furzboy“ nannte. Und auch Kyle verabschiedete sich von dem Neuen. Als Pip den Jungen fragte, wie es ihm gehen würde, erklärte er, dass die Kinder ihm in das Gesicht gefurzt hätten und würden ihn – da unterbrach ihn Pip und beendete seinen Satz, in dem er sagte, ob sie ihn Furzboy nennen würden. Schön, so Pip, denn vielleicht würden sie jetzt aufhören, ihn so zu nennen.


Als Chefkoch sich in der Bar mit jemanden unterhielt, platzte Jesus durch die Tür und meinte, er habe sich vorhin mit dem Sportwetten Buchhalter unterhalten. Da meinte Chefkoch „Oh, oh“. Da pfiffen alle unschuldig. Sie hätten Jesus verlassen. Anscheinend wurden heute sämtliche Wetten auf Satan umgebucht. Nur einen einzigen Menschen in der Stadt würde noch seine Wette auf Jesus wagen. Laut dem Pfarrer, sollten sich alle fürchterlich schämen, gegen ihren Herrn und Erlöser zu wetten. Er wäre erschüttert! Jedoch wäre seine Wette ebenfalls geändert worden. Er hätte ihn auch verlassen. Stimmt, so der Pfarrer, aber Satan würde immerhin 150 Kilogramm mehr wiegen, als Jesus.

Jedoch würde Jesus sie anflehen, nicht auf den Finsteren ihr Geld zu setzen. Diese Wette könnten sie nie gewinnen. Vergib mir, Jesus, denn ich habe gesündigt, so der Pfarrer. Er würde auf der Stelle zum Buchmacher gehen und seine Wette umändern. Oh ja, stimmte Mr. Garrison diesem zu und meinte, er würde dasselbe tun. Lobet den Herrn, so der Priester, denn dank Jesus, wäre er wieder auf dem Pfad des Lichts. „Bis später“, und Jesus verließ mit einem wütenden Gesichtsausdruck die Bar. Teufel auch, so der Pfarrer. Für die blöd hielt Jesus die Menschen? Alle lachten und Jesus rief, sie seien ein Haufen Judasse.

Stan begrüßte Jesus. Da fragte der Herrn, wieso die Kinder so spät noch wach wären? Aber sie wären noch wach, weil sie noch einen roten und grünen Megaman benötigen für Cartmans Geburtstagsparty benötigen. Da fragte Jesus, ob sie glauben würden, dass er Satan schlagen könne. Klar, so Stan, denn er wäre immerhin der Sohn Gottes. Ja, so Kyle und fragte ihn, ob er doch nicht selbst daran zweifeln würde. Da verneinte Jesus mehrmals und fragte dennoch, ob die Kinder ihm beim Training helfen könnten.


Die Kinder trainierten mit Jesus, während Lynn neben Kenny stand und nachdachte, wie er den Sprössling zurückverwandeln könne. Als Jesus gegen den Boxsack schlug, kam Cartman zu ihnen dazu und fragte, wieso sie keine Geschenke für ihn kaufen würden. Hier, meinte Kyle und sagte, Jesus solle diese rohen Eier trinken. „Wirklich nicht, Alter!“, so der Sohn Gottes.


Sie standen im Kampfring, in dem Chefkoch gegen Jesus kämpfen sollte. Er könne doch nicht Jesus schlagen, so der Koch, denn seine Mutter würde danach nie wieder mit ihm reden. Aber er wäre doch sein Sparringspartner, so Stan. Ja, meinte Kyle und sagte, dass er ihn schlagen sollte. Jedoch müsse Satan aufgehalten werden. Jesus fragte, ob Chefkoch diesen trainieren könne. Okay, gab Chefkoch nach und sagte, er würde diesen nur leicht anstutzen. Lang nur, so Jesus. Da schlug Chefkoch auf Jesus ein und dieser flog zu Boden. Gott im Himmel, meinte Chefkoch und fragte sich, was er da getan hätte. Da fragte Jesus, ob sich einer das Kennzeichen von dem Lastwagen gemerkt hätte. Er fiel um und wurde bewusstlos.


Währenddessen in Cartmans Haus. Ein Riesenrad und zwei Elefanten befanden sich im Garten. Nur zu, meinte und bot den Kindern köstliche Speisen an. Sie sollen reinhauen. Dann begrüßte er ein paar der Kinder und auch Chefkoch und sagte, dass sie ihre Geschenke auf den linken Tisch stellen sollten. Chefkoch überreichte jedoch Cartman sein Geschenk und wollte schon gehen, als der Dicke meinte, dass der Mann doch gerade erst hier angekommen war. Das wusste Chefkoch, aber der Kampf würde bald stattfinden. Aber Cartmans Mama hätte doch Chili gekocht, so Stan, woraufhin Chefkoch sagte, dass es sein Lieblingschili wäre.


Auf einmal schlichen sich Damien und Pip auf die Party und Cartman rief, was zum Henker die zwei hier zu suchen hätten. Der Neue wäre immerhin nicht eingeladen. Pip ebenso wenig. Pip habe Damien schon erklärt, dass sie nicht eingeladen wären. Wartet mal, so Damien und meinte, er würde denen ne heiße Überraschung für die Party liefern. Damiens Augen fingen Feuer und er berührte Pip, während ein großes Loch aufkam, aus dem das Feuer loderte. Drei böse Geister schnappte sich Pip. Da rief Pip „Oh nein!“ aus.

Die Geister warfen Pip in die Luft und der Junge wird zum Feuerwerk. Das ist stark, so Kyle und Stan stimmte diesem zu und sagte, dass es oberlässig wäre. Die Gäste auf der Party applaudierten. Damien war in den Augen der Kinder gar kein so übler Kerl. Cartman lud ihn sogar in die Party ein, um sie zu genießen.


Währenddessen kämpften Jesus und Satan im Ringkampf. Als der Teufel den Sohn Gottes zu Boden schlug, jubelte die Menge und Jesus drehte sich um, als alle plötzlich schwiegen. Danach schlug Satan weiter auf Jesus ein und rief, die Feige Nuss solle sich endlich wären und zuschlagen.


Cartman packte so lange seine Geschenke aus und sagte, dass er gespannt wäre, was Stan ihm wohl geschenkt hätte. Oh toll, ein roter Megaman, so Cartman und meinte dann, Stan könne sich jetzt Eiscreme und Torte nehmen. Also stand der Sprössling auf und ging zum Tisch. Und Wendy hätte ihm einen gelben Megaman geschenkt, weswegen sie jetzt ebenfalls zum Tisch gehen durfte, was sie auch tat. Oh seht nur, was Kyle Cartman geschenkt hatte, nämlich einen blauen Mega– Cartman erstarrte und blickte in den Karton. Kyle schenkte ihm Hummel im Hintern.

Cartman rief dreimal „Hummeln im Hintern“ aus, wobei er immer lauter wurde. Da sagte Kyle, dass das Spiel Klasse wäre. Du Saukerl, schrie Cartman und rief, Kyle sollte ihm doch einen blauen Megaman beschaffen. Jetzt könne er sich keinen Ultra-mega-Megaman zusammen bauen. Dieser miese blöde scheiß Geizarsch! Aber es gäbe keinen mehr, so Kyle. Cartman würde Kyle hassen! Er würde sich wünschen, er wäre tot. Das wäre es, denn die Party wäre vorbei.

Alle sollen nach Hause gehen. Er legte den Schalter um und alle Lichter gingen aus. Verpisst euch alle, schrie Cartman. Die Party ist vorbei, meinte Cartman nochmals und meinte, sie sollten alle verschwinden. Alter, reg dich wieder ab, meinte Stan, während Cartman rief, Kyle solle sein blödes „Hummeln im Hintern“ Spiel wieder mitnehmen. Er warf das Spiel auf Kyle. Mann, der Knabe hat echt emotionale Probleme, so Damien. Er wäre laut Stan immer so. Kommt Kinder, wir könnten noch immer das Ende des Kampfes sehen, sagte Chefkoch. Da landete Pip verkohlt vor Cartmans Haus und sagte, es wäre eine herrliche Party gewesen.



Nach wie vor, prügelte Satan auf Jesus ein und schrie immer noch, dass dieser kämpfen solle. Mann, Jesus bekam ordentlich den Arsch versohlt und Stan schrie, diese solle kämpfen. Aber Jesus sah keinen Sinn darin, denn wozu solle es gut sein, wenn sich alle auf Satans Seite geschlagen hätten. Sein Vater hätte ihn verlassen, genauso wie die Stadt. Er wäre völlig verlassen worden. Eine Person hätte jedoch auf Jesus gewettet. Er selbst hätte doch gesagt, dass eine Person auf ihn gesetzt hätte, so Kyle. Egal, denn er wäre sowieso zu stark für Jesus.

Er würde aufgeben. Himmel nochmal, so Stan, denn er solle aufhören. Was würde Nancy Kerrigan tun? Sie würde niemals aufgeben. Selbst, wenn die Zeiten total Finster wären. Sie würde niemals aufgeben. Äh, so Kyle. Sie hätte nie ausgegeben, bis sie die Nummer Eins war! Äh, Stan, nochmals Kyle. Nancy hätte sich nie mit dem zweiten Platz zufriedengegeben. Stan, schrie Kyle nun. Sie hätte nicht aufgegeben, bis sie die Goldmedaille gekriegt hatte. Nochmals rief Kyle „Stan“, jedoch lauter. Da sah der Sprössling zu dem rufenden Jungen hin. Nancy Kerrigan hätte aber nur Silber gekriegt. Sie wurde nur Zweite. Im Ernst, fragte Stan, was Kyle bejahte.

Jesus solle es wieder vergessen, denn Nancy wäre ne Flasche. Weißt du, meinte Stan, jemand hätte mal gesagt: versuche nicht ein großer Mann zu werden, sei einfach nur ein Mann. Jesus fragte, wer es gesagt hätte und Stan schrie, er wäre es gewesen. Da gab Jesus dem Jungen recht und bedankte sich bei ihm, als der Gong ertönte. Toll, meinte Kyle und fragte, ob er es in der Bibel gesagt hätte. In Raumschiff Enterprise, so Stan.

Satan schlug Jesus zweimal, aber dieser duckte sich, als Satan ausrief, der Hosenscheißer solle endlich machen. Er solle endlich zuschlagen. Ok, Freundchen, so Jesus, denn er habe es nicht anders gewollt. Da schlug der Sohn Gottes mit seinem schwachen Arm auf Satan ein. Jetzt fiel der Herrscher der Finsternis auf den Boden und gab sich geschlagen. Der Schiedsrichter fing an zu zählen. Betrug, meinte Jimbo, denn er hätte ihn doch kaum berührt. Dann blinzelte Satan zu Jesus und der Schiedsrichter zählte zu Ende. Der Kampf wäre vorbei. Der Schlussgong ertönte. Siegessicher streckte Jesus seine Arme aus.

Unser Erlöser, riefen Stan und Kyle. Der Titelverteidiger und Herrscher über das himmlische Seelenreich: Jesus EL Erlöser Christus! Danach stand Satan wieder auf, so als wäre nichts passiert. Mr. Garrison rief, ihm wäre gar nichts passiert. Er hätte beschissen! Jimbo stimmte ihm zu. Da sprach Satan, dass die Menschen Narren wären. Natürlich habe er mit Absicht verloren. Verstehen die denn nicht? Wer hätte den wohl als einziger auf den Sieg von Jesus gewettet? Alle sahen sich an. Es wäre Satan gewesen, ihr Idioten! Und jetzt würde er ihr sauer verdientes Geld nehmen und würde damit wieder in die Hölle fahren, jedoch als ein reicher Fürst der Finsternis, und würde sich ein paar Schlösser kaufen. Er lachte diabolisch auf.

Das wäre doch nicht zu fassen! Ja, so Mr. Garrison, denn es wäre unglaublich gemein. Lebt wohl, ihr Narren, so Satan. Jimbo meitne, dass der Kerl ein Mistkerl wäre. Da nahm Stan ein Mikrofon und sprach, dass Jesus diese Leute gewarnt hätte. Sie hätten nicht auf Satan wetten sollen. Junge, so Mr. Garrison, sie wären angeschissen worden. Es täte Chefkoch Leid und könne Jesus ihnen vergeben? Hätte er denn eine andere Wahl? Alle jubelten. Tja, Jimbo hätte seine Lektion gelernt, denn wenn man auf das Böse setzen würde, dann– er erblickte Schnabeltier Kenny und erschoss ihn, nachdem er gerufen hatte, es würde direkt auf ihn zukommen. Kenny stirbt. Oh mein Gott, so Stan, denn sie haben Kenny getötet. Ihr Schweine, so Kyle.

Dann verabschiedete sich Damien bei den Kindern. Es wäre bei ihnen sehr nett gewesen. Stan fragte, ob er denn wieder wegmüsse. Doch er müsse, denn sein Alter wäre immer auf Tour. Wow, so Stan, denn er tat ihm irgendwie leid. Sowie er akzeptiert werden würde, müsse er wieder gehen und neu anfangen. Eltern könnten so grausam sein. Ist ihnen den nicht bewusst, dass ihr Kind mehr braucht als Sicherheit?


Cartman saß in seinem Haus und schaufelte den letzten Kuchen weg. Er war so dick wie nie zuvor. Da fragte ihn Ms. Cartman, ob ihr Spatz mehr Torte essen wollen würde. Da stöhnte der Dicke, er wollte nicht noch mehr Kuchen haben.

- E N D E
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast