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[MMFF - „Ich wär so gern in South Park“]

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Humor / P18 / Gen
Eric Cartman Kenny McCormick Kyle Broflovski OC (Own Character) Stan Marsh
14.10.2021
21.10.2021
11
36.226
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20.10.2021 3.584
 
South Park Staffel 1 Folge 9
„Mr. Hankey, der Weihnachtskot“


17. Dezember 1997
Colorado, Park Country, South Park
Die zahlreichen Kinder von der South Park Grundschule, standen auf der Bühne und trällerten ein Liedchen zur Weihnachtszeit. Da Lynn sich während der Probe mit den Kindern prügelte, durfte er nicht mitsingen. Jedoch befand sich Matthew ebenfalls unter den Kindern.

Wir wünschen euch frohe Weihnacht‘.
Wir wünschen euch frohe Weihnacht‘.
Wir wünschen euch frohe Weihnacht‘.
Und ein gutes, neues Jahr!


Danach lief Stanley auf die Bühne und sagte „Spott an!“. Dann erzählte er, dass in derselben Gegend Hirten wären, die auf freiem Feld waren und Nachtwache bei ihrer Herde hielten. Dann trat ein Engel des Herrn zu ihnen und sie fürchteten sich. Da sprach der Engel, dass sie sich nicht fürchten sollen, denn er hätte etwas zu verkünden. Heute wäre in der Stadt ein Retter geboren. Er wäre Messias. Und Gott. Und Herr. Er würde wieder Frieden unter all den Leuten bringen. Und hiermit, würde die South Park Grundschule ihnen nun die Geburt Jesu Christi präsentieren.

Wendy lag auf dem Boden und Kyle stand vor ihr. Während Wendy presste, sagte Kyle, sie solle weiter pressen und das er schon den Kopf sehen würde. Danach „ploppte“ ein Kind aus dieser heraus und Kyle rief, dass es ein Junge sein würde. Sofort hielt der Lehrer Mr. Garrison das Theaterstück auf und sagte, Kyle solle das Baby an den Füßen halten und nicht am Kopf. Dann beleidigte er den Jungen als „Perversen“. Und Wendys Geburtsschmerzen wären nicht sehr glaubwürdig. Auf einmal kam Ms. Broflovski auf den Lehrer zu und sagte ihm, was zum Henker er da machen würde.

Na ja, so Mr. Garrison, denn er würde versuchen Jesus Geburt, als Theateraufführung zu inszenieren, aber Kyle hätte den Jesus am Kopf gepackt. Da rief Ms. Broflovski aus, wie er es wagen wollen würde, das Krippenspiel in der Schule aufzuführen. Wüsste er denn nicht, dass ihr Sohn jüdischen Glaubens wäre? Da meinte Mr. Garrison: „Und?“, weshalb sie ihn fragte, wieso er ihn dann als Jesus besetzten würde.

Da meinte Mr. Garrison, dass er es tat, weil Weihnachten wäre. Aber Kyles Familie würde kein Weihnachten feiern. Oh mein Gott, so Mr. Garrison und fragte dann, ob Kyles Mama ihm jetzt das Ohr mit diesem Chanukka-Scheiß abklappern würde. Ms. Broflovski rief mehrmals „Was?“ aus und sagte dann, dass es den Lehrer teuer zu stehlen kommen würde.

Na toll, so Cartman, denn Kyles Mama würde ihnen versuchen, Weihnachten zu ruinieren. Halts Maul, Fettsack, so Kyle zu Cartman, was dieser damit erwiderte, dass er kein Fettsack wäre, sondern zum Fest gemästet sein würde. Wieso bist du zu Weihnachten Jude, fragte Stan. Dann fragte Mr. Garrison den Jungen, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass der Junge ohne Jesus an Weihnachten teilnehmen könne. Wie wäre es mit dem Dreidl-Lied, meinte Ms. Broflovski und nannte ihn ein „Herzchen“.

Aber Kyle könne den Mr. Hankey-Song vortragen. Als Mr. Garrison fragte, wie der Mr. Hankey-Song gehen würde, sang ihn Kyle vor.

Mr. Hankey, der Weihnachtskot,
liebt mich sehr, auch in der Not!


Cartman fragte, was zum Teufel ein „Weihnachtskot“ wäre, was Kyle nur damit beantwortete, dass es Mr. Hankey wäre. Haben die Kinder noch nie von ihm gehört? Aber Ms. Broflovski würde es reichen. Da sagte Mr. Garrison, dass es davon kommen würde, wenn man seine Kinder als „Heide“ erziehen würde. Das reichte Ms. Broflovski wirklich, denn sie würde sich wegen Mr. Garrison bei der Bürgermeisterin beschweren. Nachdem sie losgegangen war, ging ihr der Lehrer hinterher.

Als die beiden verschwunden sind, rief Wendy aus, dass es schneien würde. In wenigen Sekunden liefen die Kinder aus der Schule heraus. Als Stan rief, der Schnee wäre geil, sagte Wendy, dass er versuchen sollte, den Schnee mit der Zunge zu fangen, denn es würde Spaß machen. Als alle Kinder ihr nachmachten, flog ein Adler vorbei und kackte im Flug, weshalb die Scheiße in Kennys Mund landete.

Stan meinte, dass es eklig wäre. Und auch Kyle wollte Wendy nachmachen, als Stan sagte, dass er das doch nicht machen durfte. Cartman meinte auch, dass jüdische Kinder keinen Schnee lutschen durften, weil es gegen das Gesetz wäre.

Also rief Kyle zu Office Barbrady, ob es illegal für jüdische Kinder wäre, den Weihnachtsschnee zu lutschen und dieser schwieg erst, ehe er dann bejahte. Also fluchte der Junge mit der grünen Mütze. Dann meinte Stan, dass sie noch zum Markt müssten, um den Weihnachtsmann ihre Geschenkwünsche zu sagen. Daraufhin verabschiedete sich Cartman bei Kyle, denn es wäre sinnlos, wenn dieser mitkommen würde, weil er eh keine Geschenke bekommen würde.

Nein, so Kyle, aber er würde achtmal Chanukka Geschenke bekommen. Ja, so Cartman und meinte, er würde ein Dreidl oder sonst was Lahmes bekommen. Dann verabschiedete sich auch Stan bei dem Sprössling mit der grünen Mütze, als dieser rief, er hätte zwar keinen Weihnachtsmann, aber dafür Mr. Hankey, den Weihnachtskot. Was soll das eigentlich mit diesem Weihnachtskot, fragte Stan.

Mr. Hankey, so Kyle. Jedes Jahr zu Weihnacht würde er aus der Toilette kommen und einem Geschenke mit Spurenelementen machen. Langsam war es in Cartmans Augen lächerlich, denn laut ihm, würde Kyle es mit aller Gewalt probieren, die zu überzeugen. Das würde doch Fettsack noch sehen, wenn Kyle mit Mr. Hankey in seinem Schlitten fahren würde. Da meinte Cartman, dass Kyle nicht mit dem Schlitten fahren wird, weil er jüdisch wäre. Danach verabschiedeten sich die zwei wieder von Kyle.

Ein Jude hat es schwer zur Weihnacht.
Die Freunde wollen nicht mal spiel'n mit mir.
Ich sing keine Weihnachtslieder,
Dekorier auch keinen Baum,
Schreib auch keinen Brief ans Christkind,
Kann nicht in die Krippe schau'n.
Für meine Leute gibt es Christus
Nicht einmal im Traum.
Ich bin Jude, einsamer Jude, zur Weihnacht.

Hanukkah ist schön, doch warum nur
Fliegt der Weihnachtsmann an mir vorbei?
Und anstatt dem Weihnachtsschinken
Gibt es Koscheres für mich,
Anstatt "Du Stille Nacht"
Sing ich nur "Hoo Hach To Gaveev".
Verdammt, was sollen bloß
Die doofen Kerzen und das Licht?
Ich bin Jude, einsamer Jude,
Möcht gern feiern, genau wie du, zur Weihnacht.



Die Frau Bürgermeister versuchte die Leute zu beruhigen, als eine Frau sagte, dass sie alle zutiefst empört über die Krippenszene vor dem Rathausgebäude wären. Die Kirche und der Staat wären jedoch getrennt. Als sie das sagte, fingen die Bürger wieder an, sich zu beschweren. Als Kyle dazu kam und fragte, was los wäre, meinte Stan, dass sich die Spießer die Birne einschlagen würden und das es geil wäre. Das wäre noch nicht alles, denn die Schule würde eine Krippenszene aufführen, so Ms. Broflovski. Das wäre nicht sehr rücksichtsvoll gegenüber der jüdischen Gemeinde. Da meinte Mr. Garrison, dass die Familie Broflovski die jüdische Gemeinde wäre, woraufhin sich alle wieder beschwerden würden.

Oh Mann, die Superzicke fängt wieder an, so Cartman und Kyle meinte, dass er seine Mama nicht Zicke nennen sollte. Aber da meinte der Priester, dass die Krippenszene nun mal dazu gehören würde. Würde man das entfernen, müsse auch der Weihnachtsmann, Weihnachtsschnee und der ganze andere Kram verschwinden. Die Bürger stimmten ihm zu. Und sie müssten dem sinnlosen Schlagen der Bäume ein Ende bereiten. Auch hier waren die Bürger dafür. Und Jimbi hasste diese kleinen Plastikdinger auf den Pappbechern. Wenn man Angst haben würde, seinen Kaffee zu verschütten, solle man nicht damit Autofahren. Die Bürger schwiegen lange.

Dann bejahten die Bürger auch dies. Na schön, Herrschaften, so Ms. Bürgermeister und sagte, dass sie Kompromisse eingehen müssten. Vielleicht sollten sie sich eine neue Galionsfigur für Weihnachten ausdenken. Alle dachten nach, aber Kyle hätte da einen Vorschlag, nämlich: Mr. Hankey, den Weihnachtskot. Wie bitte, so Frau Bürgermeister. Oh Mann, jetzt geht das wieder los, so Stan. Aber Mr. Hankey würde aus seiner Toilette steigen und einem Geschenke machen, die viele Spurenelemente in seiner Nahrung hätten. Als Ms. Broflovski ihm verbieten wollte, zu reden, sagte Kyle, dass es stimmen würde und das Mr. Hankey egal wäre, welchen Glauben man hätte.

Mr. Hankey, der Weihnachtskot.
Liebt mich sehr, auch in der Not.
Den er selber ein Chaot.
Sogar–


Da meinte Cartman, sie sollen ihn einfach ignorieren, weil er ein sehr verstörter, kleiner Junge ist. Und als Kenny murmelte, er wäre auf seinen verdammten Kopf gefallen, stimmte ihm Stan zu. Dann kam Ms. Broflovski und nahm ihren Jungen mit sich. So viel dazu, so Frau Bürgermeister. Sie würde eine Kommission einberufen, um alles Religiöse entfernen zu lassen, damit sich die Minderheiten nicht beleidigt führen und fragte noch, ob es sonst noch was wäre. Da meldete sich Mr. Garrison und fragte, ob sie nicht alle Mexikaner loswerden könnten, was Frau Bürgermeister verneinte. Schade, so Garrison.


Lynn wollte nicht, dass die Familie McCormick ohne Weihnachten auskommen müsse, weswegen er die Familie zu seiner Tante einlud. Gleichzeitig, werde er die Familie seiner Tante bekannt machen und ihnen gleichzeitig einen schönen Tag machen. Als der Blondschopf zu seinem Kapuzenjunge lief, der sich vor seinem Haus befand, dachte er darüber, ob er sich auch ebenso gut vor den zwei Familien outen könne.

Immerhin wäre doch Weihnachten, weshalb er annahm, dass die Familien es bestimmt nicht schlimm halte würden, dass er homosexuell war. Als er bei dem Jungen ankam, begrüßte er diesen und fing an, diesem zu erklären, was er vorhatte. Da bekam Kenny einen schockierten Blick, denn er stellte sich seine Familie, zusammen mit Lynns Familie vor und ihm wurde schlecht. Da fluchte der Junge und wollte diesen Vorschlag ablehnen, aber Lynn hielt es für eine sehr gute Idee.

Außerdem hätte Lynn Geburtstag gehabt, was keiner der Jungs auch nur ansatzweise wahrnahm. Wenn der Kapuzen-Junge ihn lieben und es wiedergutmachen wollen würde, solle er Lynn nur machen lassen. Da meinte Kenny knapp „Okay“ und seufzte nur. Als der Blondschopf wartend den Kapuzen-Sprössling ansah, schwieg der McCormick Junge. Da wiederholte Lynn, dass er verdammt nochmal Geburtstag hatte, weswegen Kenny ihm „Happy Birthday“ sang. Für Lynn reichte es aus, denn er nahm Kennys Arme und küsste diesen auf die Wange.


Stan meinte, er würde den Footballhelm von John Elway zu Weihnachten bekommen und Cartman fragte, woher er es wissen wollte, als Stan damit erwiderte, dass er im Schrank nachgesehen habe. Cartman meinte nur, er habe auch im Schrank nachgesehen und er wüsste jetzt auch, was er bekommen würde, nämlich den „Ultra-Bipro-Freudenspender 2.000“. Stan fragte, was es sein sollte und Cartman meinte, er würde es auch nicht wissen, aber es würde ziemlich geil klingen.

Als Kyle mit einer Schachtel in den Händen auftauchte, wollte die Freunde wissen, was in dem Karton wäre und Kyle sagte, dass es eine Überraschung wäre. Die Kinder wollten es aber trotzdem sehen, weshalb Kyle nur meinte, dass sie ihn nicht erschrecken sollten. Sie blickten in den Behälter und sahen ein Stück Scheiße. Nach einer Sekunde des Schweigens, sagte Stan, dass es voll krank wäre. Cartman wollte wissen, ob es irgend so ein jüdisches Ritual wäre und Kyle murmelte, dass der Batzen Kot stinken würde. Jedoch sagte Kyle, dass er lebte. Geh lieber wieder nach Hause und schlaf dich aus, so Stan. Kyle rüttelte den Karton und rief mehrmals, das er tanzen solle und fluchte dann auf.

Da packte Lynn an Kennys Ärmel und zog diesen mit sich, weiter weg von den Jungs. Dann fragte er den Jungen, ob die Einladung klar gehen würde, weshalb der Junge rief, dass er seine Eltern noch nicht gefragt hätte. Der Blondschopf meinte, er solle seine gefälligst seine Eltern fragen und der Kapuzen-Junge seufzte nur, ehe er „Okay“ sagte und seinen Kopf hängen ließ. Danach marschierte Lynn wieder zu den Jungs und den Batzen Kot hin. Verflucht, so Kenny.


Als der Weihnachtsbaum entfernt wurde, fragte Mr. Garrison, ob das den sein müsse, als die Männer meinten, dass es die Anweisung von oben wäre. Die Arbeit an dem Krippenspiel würde Mr. Garrison schwerfallen, denn sie dürften an Weihnachten keine Lieder über Weihnachten oder Jesus singen. Dank Kyles Mama, so Cartman. Schnauze Cartman, so Kyle. Würde also irgendein Kind ein Weihnachtslied ohne Weihnachtsmann oder Jesus kennen würde, solle er dies Mr. Garrison sagen. Sie könnten doch „Kyles Mama ist ne Zicke“ in „Emol“ singen. Da schrie Kyle, dass er doch sagte, Cartman solle seine Mama nicht Zicke nennen.

Ja, Kyles Mama ist 'ne ganz große Schlampe.
Ne Schlampe, wie es echt keine zweite gibt.
Elende Schlampe.
Wer eine echte Schlampe ist, wissen alle Nasen hier.

Montags Schlampe. Dienstags Schlampe.
An jeden Tag ein Schlampentag.
Nur am Sonntag ist sie mal anders.
Da ist sie 'ne super, duper, mega Schlampe.

Hast du jemals Kyles Mama geseh'n?
Die größte Schlampe auf der Welt.
Sie ist richtig blöd. Ihre Haare auch.
Sie ist 'ne Schla-, Schla-, Schla-ham-pe.

Schla-, Schla-,
Schla-ha-ha-ham-pe,
Schlampe, so heißt sie!
Kyles Mama ist eine Schlampe, das ist sie.
Kyles Mum ist 'ne Schlampe, cha!


Während die Kinder applaudierten und mitklatschten, wurde der Batzen Kot lebendig und sprang in Cartmans Gesicht und der Dicke sah zu Kyle und fragte diesen, was das wieder sein sollte. Mein Gott, so Mr. Garrison und fragte, ob er gerade den Dicken mit A-A beworfen hätte. Als Kyle sich dachte, dass er Ärger bekommen würde, beschimpfte ihn Cartman als „blöden, kranken Sack“, weshalb die Kinder nur lachten.


Nachdem sich die Epileptiker sich beschweren hätten, so Mr. Garrison, müsse jetzt auch die Weihnachtsbeleuchtung abgenommen werden. Die ganzen Kinder stöhnten genervt auf und Mr. Garrison bat Kenny darum, die Lichter aus zustöpseln. Der kleine Kerl fürchtete sich jedoch davor, weil das Kabel neben einer Wasserlache befand. Er solle jedoch dabei vorsichtig sein, denn sie könnten sehr, sehr gefährlich sein. Da watschelte Kenny zu der Steckdose hin und steckte die Kabel heraus.

Wollen wir mit den Proben – wollte Mr. Garrison sagen, als Kyle hinter Mr. Garrison dem Vertretungslehrer mit seinem Batzen Kot jagte. Als der Lehrer zu Stan lief, er solle was mit Kyle unternehmen, bevor er noch jemanden verletzte.


Es wäre bald an der Zeit, dass Lynn die Eltern von Kenny wiedersehen sollte. Der nervöse Sprössling stand vor dem Haus der McCormicks und sah, wie Kenny, mit zwei Verwahrlosten auf diesen zuging. Die drei kamen bei ihm an und Lynn starrte die zwei Obdachlosen an. Als Kenny meinte, dass das seine Eltern wären, widersprach es Lynn. Wütend meinte Kenny, dass die zwei seine Eltern wären, da meinte Lynn knapp, dass es nicht so wäre, weil er seine Eltern schon kennen würde. Abermals fluchte der Kapuzen-Junge auf und gab sich geschlagen. Etwas niedergeschlagen, nahm er Lynns Hand und führte ihn in das Haus.

Im Innern angekommen, rief er, seine Eltern sollen herkommen. Kennys Mutter befand sich in der Küche und marschierte zu ihrem Sohn, während sein Vater sich Football im Fernsehen ansah und nicht reagieren wollte. Da schrie ihn seine Frau an, er solle seinen faulen Arsch herbewegen, was der Mann nicht wollte, weshalb der Kapuzen-Sprössling rief, er hätte Bier gekauft und sein Vater solle es sich holen. „Hä?“, meinte Mr. McCormick und stand auf, ging dann ebenfalls zu den Kids. Kenny sprach, dass Lynn sie zu sich nach Hause einladen würde und der Vater meinte, dass noch nie einer die beiden eingeladen hätte.

Die Mutter wurde wütend und sagte, dass es daran lag, weil niemand mit einem versoffenen Alkoholiker etwas zutun haben wollen würde. Mr. McCormick rief, sie solle ihr Maul halten und seine Frau schrie, dass es doch die Wahrheit wäre, denn keiner wollte etwas mit einem zutun haben wollen, der ein Crack Labor hätte. Jetzt reicht es aber, Schlampe, so Mr. McCormick. Such dir endlich einen verdammten Job, so die Mutter und Kenny wollte schon gehen, als Mr. McCormick zu diesem meinte, was jetzt mit dem Bier wäre. Andauernd nur am Saufen, schrie Kennys Mama, ehe sie sich wieder stritten.


Die Kids befanden sich in der Psychiatrie und Stan meinte, dass sie ihren Freund einliefern wollen würden. Er wäre ein depressiver Fäkalphilist auf Johanniskraut. Da fragte die Frau, ob er irgendwelche Allergien hätte und Kyle verneinte. Dann rief sie nach einer Zwangsjacke und die Männer mit den weißen Jacken kamen angelaufen. Sie verpassten ihm diese Jacke und nahmen ihn mit sich. Da rief Cartman nur „Tschau Kyle!“ Und wünschte ihm ein fröhliches Chanukka.


Mr. Garrison fragte, ob jeder sein Kostüm tragen würde. Sie würden schließlich bald die kleine Aufführung zeigen wollen. Als sich einer beschwerte, dass ein Stern über der Bühne hing, solle ihn Kenny entfernen, in dem er auf eine Leiter klettern solle. Aber er solle aufpassen, dass er nicht in den Schwimmbecken fiel, denn ein Hai würde darin schwimmen. Bevor das Theaterstück gezeigt werden würde, solle Chefkoch noch ein religiöses neutrales Liedchen singen.

Vor dem Kamin werd' ich dich heut' lieben.
Dort wo das Hartholz kracht.
Du musst mein Bäumchen dekorieren.
In uns'rer stillen Nacht.

Du wirst die Engel singen hören.
Denn ich lös dir den BH.
Lass deine Glöckchen klingen für mich.
So fa la la ganz nah!


Währenddessen versuchte Kenny den Stern zu entfernen. Als Stan meinte, dass ohne Kyle was fehlen würde, sagte Cartman, dass er sich daran gewöhnen solle, denn der Sprössling würde noch sehr lange fehlen. Kenny nahm den Stern ab und stieg die Leiter herab.

Nun verkündete der Mann, dass das Theaterstück starten würde. Die Musik wäre von Minimalisten und Komponisten Philip Glass wäre.

Ich drehe mich um und schaue ins Sonnenlicht.
Die Strahlen tun weh.
(Glücklich, glücklich, glücklich.)
(Alle sind glücklich.)
Wie eine Schildkröte sieht die Sonne aus.
(Glücklich, glücklich, glücklich.)


Was zur Hölle ist das, so Ms. Broflovski. Da beschwerten sich die Zuschauer, dass das Theaterstück Scheiße wäre. Und Mr. Garrison rief aus, dass sie es doch dazu gemacht hätten. Der Priester sagte, dass die Juden das doch so wollten, weil es zu christlich gewesen war. Da fing die Menge an zu streiten. Und nicht nur mit Worten, denn sie prügelten aufeinander ein. Und auch Lynn warf sich in die Menge dazu und kloppte sich mit den Erwachsenen.

Stan meinte, wie Scheiße dieses Jahr Weihnachten wäre. Jetzt kam Chefkoch zu den Kindern und fragte sie, wo den Kyle abgeblieben wäre, weshalb Stan nur sagte, dass sie ihn eingeliefert hätten. Chefkoch fragte, wieso das getan hätten und Cartman meinte, weil er immerzu einen braunen Weihnachtskot gesehen hätte, egal wo er war. Der Koch fragte sie, ob sie Mr. Hankey meinen würden. Langsam wurde den Kids bewusst, dass Kyle zu Unrecht in der Psychiatrie saß.


Es war eine Katastrophe für Stan, denn die Bewohner prügelten sich und sein bester Freund saß in der Psychiatrie, weil niemand an Mr. Hankey geglaubt hatte. Ihr könntet jetzt an ihn glauben, so Chefkoch. Als die Kinder anfingen, an Mr. Hankey zu glauben, sprang dieser aus der Schachtel heraus und begrüßte die Kinder. Da meinte Cartman, dass das Maß endlich voll wäre, denn bei sprechender Kacke, wäre er raus.

Der Kackhaufen fragte, was er tun könne und Chefkoch meinte, dass sich alle streiten würden. Mr. Hankey pfiff und alle hörten auf, sich zu streiten. Er sagte, dass alle sich beruhigen sollten und Frau Bürgermeister fragte, was zur Hölle Mr. Hankey sein solle. Mr. Hankey meinte, sie sollen sich abregen, denn sie hätten sich zu sehr beschwert und vergessen, was gut an Weihnachten wäre. Dies wäre die Jahreszeit, in der sie das Böse vergessen sollten.

Die Menschen sollten das Böse vergessen und Kekse backen. Nachdem Mr. Broflovski in die Hände geklatscht hatte, fingen die anderen ebenfalls damit an und alle jubelten. Alter, so Stan und er sagte, dass es total *** wäre.

Mr. Hankey, der Weihnachtskot.
Liebt dich auch in der Not.
Er liebt dich so als wärst du Christ.
Auch wenn du Jude bist.

Mal ist er weicher, dann wieder körnig.
Oder braun und grünlich braun.
Isst du an Weihnachten brav den Brei.
Ja, dann kommt er vorbei.

Mr Hankey, der Weihnachtskot.
Liebt dich auch in der Not.
Er liebt dich.


Während Mr. Hankey die Geschenke verteilte, lief Kyle aus der Psychiatrie heraus und der Batzen Kot gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann verschwand Mr. Hankey mit dem Schlitten, denn er müsse noch Geschenke verteilen. Aber Stan hätte etwas gelernt, nämlich, dass jüdische Menschen in Ordnung wären und das Chanukka in Ordnung sein kann. Cartman und die anderen Kinder meinten aber, dass etwas noch vergessen wurde, aber was?


Während jeder bei sich Zuhause Weihnachten feierte, marschierte die Familie McCormick zu Lynns Behausung. Und nach dem sie ankamen, klopften sie an die Tür und eine jüngere Frau öffnete ihnen diese, blieb dann vor dem Türrahmen stehen. Sie fragte die Familie, ob sie die McCormicks wären und der Vater sagte „Worauf sie sich einen lassen können“, wurde aber von der Frau gegen die Rippen geschlagen und verstummte. Dann bedankte sich Ms. McCormick für die Einladung und die Tante bat sie darum, hereinzukommen, denn es wäre schließlich kalt draußen.

„Wurde aber auch Zeit. Ich friere mir hier die Eier ab!“, so Mr. McCormick und trat ein. Seine Frau und dessen Kinder folgten ihm. Sie setzten sich zu Tisch, um ein Weihnachtsmahl genießen zu können, als Mr. McCormick anmerkte, dass die Leute hier verflixt reich seien. Da sprach Ms. Campbell, dass sie, was Geld anging, im durchschnittlichen Bereich liegen würden. Und während sie aßen, stand Mr. Campbell auf und holte ein Mistelzweig heraus. Dann hielt er ihn spaßeshalber unter Lynn und Kenny.

Sofort bekam der Blondschopf einen roten Kopf, aber der Kapuzenjunge packte diesen an den armen und küsste ihn. Da meinte der Vater von Lynn, dass der kleine Scheißer keine halben Sachen machen würde und Ms. McCormick bejahte dies. Es wurde gefeiert und später wurden Geschenke ausgetauscht. Jeder genoss den Abend.

- E N D E
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