Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Hochzeitsvermittlerin

von Hinata120
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P16 / Mix
14.10.2021
27.05.2022
7
18.021
5
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.04.2022 2.720
 
Drei von den Sechs Auserwählten Damen haben bereits mehr oder weniger der Einladung zugestimmt. Somit wären wir breits bei der Halbzeit angekommen! Nun wird der zweite und somit letzte Teil dieser Session angebrochen. Jedes der sechs auserwählten Mädchen und jungen Frauen ist ein rohes Juwel, das nur darauf wartet von Lady Chotei geschliffen und zum Glänzen gebracht zu werden.

Einer dieser Juwele kennt sich besonders mit bunten Dingen und Schmuckstücken aus! So ist es kein Wunder, dass Hokoris Meisterin des Schmuckes eine der auserwählten Welchen ist.

Wie jeden Morgen war Mirai früh wach und gesellte sich zu dem Frühstück ihrer Familie. Immer wieder schmunzelte sie bei dem Schluck Wasser in der Kurve, der ihr jüngster Bruder war. Das frühe Aufstehen bekam ihm nie so gut. Nur leider herrschte in dieser Familie der doch etwas strengere Ton ihrer Mutter Yukina, die es nicht duldete wenn einer die wohl wichtigste Mahlzeit am Tag verschlief. Danach konnte man sich gerne zurück ins Bett legen und den ganzen Nachmittag dösen wenn man wollte, doch beim Essen hatten alle beisammen zu sein!
“Guten Morgen”, grüßte sie alle und verwuschelte die Haare von Seki als sie an ihm passierte. Ein Raunen drang an ihre Ohren und er fuchtelte mit den Händen um sie vom zerstören seiner eh schon fransigen Frisur ab zu halten.
“Morgen”, wurde sie zurück gegrüßt und sie setzte sich an den Tisch und nahm sich die Stäbchen und zog die Schale reis näher zu sich heran.

Kurz herrschte eine Weile Schweigen und Stille in der nur das Klappern des Geschirrs zu hören war, bevor Mirais Blick durch ihre Familie wanderte und an ihrer Mutter hängen blieb. Ständig sah sie nervös auf die Uhr und die Rothaarige folgte ihrem Blick.
“Stimmt etwas mit der Uhr nicht?”, fragte sie sich räuspernd. Ertappt zuckte die Schwarzhaarige zusammen.
“Oh nein, alles gut….”, räusperte sie sich nur und widmete sich wieder hoch interessiert ihrem Essen.
“Mum wartet auf den Boten von Lady Chotei”, hörte Mirai es von Kanaye am anderen Ende des Tisches.
Sofort zog die 22-Jährige eine Augenbraue hoch und starrte erst ihren älteren Bruder, dann ihre Mutter abwartend an.
“Wirst du wohl…!”, zischte diese sofort in die Richtung ihres Sohnes und erdolchte seine Worte mit ihrem mahnenden Blick.
Mirai seufzte. Alle Jahre wieder, es ging wieder los.
“Mum….wirklich? Schon wieder?”. Yukina, Mirais Ziehmutter, versuchte schon seit drei Jahren in Folge Mirai unter die Fittiche von Lady Chotei zu geben und sie in der Heiratssession an den Mann zu bringen. Mirai hatte nie den Aufruhr über diesen Prozess verstanden, nicht bis sie älter wurde.
Es wäre gelogen wenn Mirai sagen würde, sie hätte kein Interesse an Männern oder Heirat…sie war nur etwas wählerisch mit diesen. Da war doch nichts dabei oder?

Jedoch eine Vermittlung durch Lady Chotei, so ehrenhaft und tugend voll das sein mochte und Ansehen brachte, war nicht gerade etwas was sich die Glasbläserin vorstelle für ihre Zukunft.

Mirai war ein starrsinniges Mädchen, sie arbeitete hart als Glasbläserin und hatte sich dort einen Namen gemacht. Sie war eine Geschäftsfrau und definitiv kein 0815 Heiratsmaterial oder Hausfrau. Sie konnte nicht kochen und war auch nicht gerade die Ordentlichste was den Haushalt betraf, also alles andere als eine perfekte Ehefrau. Wenn sie einen Mann heiraten würde, dann würde er sie so akzeptieren wie sie war! Mit ihrem Job, ihren Macken und Kanten, ihrer Unordnung und er sollte kochen können, sonst würden sie sich nur von Tütensuppen und mitgebrachtem Essen ernähren.
“Es ist wirklich an der Zeit, dass du einen Mann findest Mirai…… deine Mutter hätte es sich gewünscht….”. Mirai legte bei den Worten von Yukina die Stäbchen zur Seite. Die Reisschale war leer. Hier war es wieder, das Gespräch über den Wunsch ihrer bei der Geburt verstorbenen Mutter.
Woher sollte Mirai wissen, was sich ihre leibliche Mutter gewünscht hatte? Sie hatte sie niemals kennen lernen dürfen, sie musste was dies betraf auf die Worte ihres Onkels und ihrer Ziehmutter vertrauen. Manchmal jedoch zweifelte sie daran ob diese Worte auch wirklich der Wahrheit entsprachen oder ob diese als Vorwand und Argumente genutzt wurden um ihren Willen durch zu setzten. Mirai hasste Lügen, das wusste diese Familie nur zu gut.
“Deine Mutter hat recht”, mischte sich nun ihr Onkel ein und die Rothaarige rollte mit den Augen.
“Es ist an der Zeit, dass du einen Mann findest. Es heißt nicht, dass du sofort heiraten musst wenn man dir einen Vorsetzt…”,  // Ach ja? // dachte sich Mirai und knirschte leicht mit den Zähnen. “, aber du solltest dir alle Optionen offen halten. Lady Choteis Vermittlungen waren bisher immer ein voller Erfolg. Sie hat ein gutes Auge dafür, wer zueinander passt! Es kann also nur für dich von Vorteil sein…”.

Mirai legte ihre Hand an die Stirn und schüttelte leicht den Kopf.
“Das Gespräch hatten wir doch schon so oft, jedes Jahr aufs Neue. Ich bin soweit, wenn ich soweit bin! Außerdem, ich arbeite in der Glasbläserei, wo ich auch gleich hin muss, ich habe bisher nicht mitbekommen, dass irgendein Mann den Lady Chotei an eine Frau vermittelt hat, es toll fand, wenn die Frau arbeitete und nicht einfach nur stupide Hausfrau und Mutter war…”.
Mit den Worten erhob sich Mirai und griff nach ihrer Tasche die sie neben sich deponiert hatte, “außerdem seit drei Jahren schlägst du mich vor und es kam nie ein Brief. Wieso sollte es ausgerechnet dieses Jahr anders sein?”.
Mirai verließ den Tisch und das Haus und hing sich ihre Tasche um.
“Ich bin dann zur Arbeit, bis später!”, rief sie noch den Abschied ins Haus und betrat dann die Straßen Hokoris.

Wie an jedem Morgen waren die fleißigen Bienen und frühen Vögel unterwegs um ihre Geschäfte zu verrichten. Auf dem Weg zu ihrer Glasbläserei und Stand blieb sie auf der Hauptkreuzung stehen und richtete ihren Blick auf das höchste Gebäude in Hokori. Dem Anwesen von Lady Chotei. Es prangerte wie das Haus eines Feudalherren hoch und groß über der Stadt. Es lag schon sehr zentral, doch sie wusste selbst, dass sich dahinter eine riesige Anlage an Gärten und Räumen und Sälen verbarg. Hin und wieder veranstaltete Lady Chotei auch kleine Feiern zu denen hin und wieder Leute aus Hokori eingeladen waren. Es kam dann viel hoher Besuch, selbst die Hokage aus dem nicht weit entfernten Dorf Konohagakure war mal zu einer Feier gekommen, blieb aber nicht lange…

Mirai hatte gehört, dass der Hokage die Art und Weise der Vermittlung auch nicht besonders mochte und unterstützte. Sie hätte niemals gedacht, dass so eine hohe Person wie Tsunade eine Heirat aus Liebe vorzug! Mirai nahm sich ein wenig ein Vorbild an ihr. Ein weiblicher Hokage war schon immer nicht besonders beliebt, doch sie und die Mitsukage hatten sich als Frau behauptet und allen gezeigt, dass auch Frauen hart arbeiten konnten und mehr waren als nur einfache Hausfrauen! Und daran nahm sich die Violettäugige ein Beispiel! Sie hatte hart gearbeitet für ihr Image und dass das Geschäft sehr gut lief, sie hatte sogar dafür gekämpft! Niemals würde sie sich durch eine Heirat daran hindern lassen, dies weiter zu tun!

Sie schüttelte den Kopf und lief ihren Weg weiter und öffnete die Türe zu dem Geschäft.
“Guten Morgen!”, rief sie erfreut in den Raum. Die Luft war hitzig schwül und ihr Herz ging auf. Der Ofen war also bereits an!
“Guten Morgen Mirai! Du bist spät…”, erklang die alte gebrochene Stimme ihres Chefs Akindo.
“Meine Mutter wieder…”, erklärte sie nur und stellte ihre Tasche ab und zog sich ihre Schürze über und band sich die langen, fuchsroten Haare nach oben.
“Wieder die Lady Chotei Geschichte? Ist ja wieder Session!”, lachte der alte Mann, was in einen Hustenanfall überging.
“Ja genau das….sie gibt die Hoffnung einfach nicht auf….”, seufzte sie und nahm sich ein paar Zettel aus einer Ablage. Sie hatte ein paar Kunden Aufträge die sie vorbereitet hatte. Die Konstruktionen waren gerade dabei zu kühlen und auszuhärten, heute würde sie diese dann hoffentlich beenden können.
Ein Kunde wollte einen Schwan aus Glas haben, er sollte innen hohl sein aber gefüllt mit getrockneten Rosenblättern eines speziellen Rosenstrauss. Den Strauß besaß sie bereits und sie hatte auch die Blütenblätter präpariert, gepresst und getrocknet. Sie hatte sogar eine kleine Rose ganz behalten und getrocknet. Doch dieses Projekt war schon etwas Anspruchsvoll. Zwei Versuche genügten ihren Ansprüchen nicht und sie hatte diese zurück in die Schmelze gegeben.

“Wollen wir doch mal sehen, wie Versuch Nummer drei geworden ist…”. Sie ging zu ihrem Platz wo die Glasfigur von Gestern stand und nicht mehr orange heiß glühte, als käme sie frisch aus dem Ofen.
Der Schwan war noch intakt. Der Hals war nicht verformt sondern hatte seine runde, glatte Biegung beibehalten. Der Schnabel tropfte nicht und auch generell hing der Schwan nicht wie beim ersten Versuch nach links oder rechts geneigt.
“Sehr schön!”, jubelte sie und fing an das Glas von dem Träger zu lösen. Ohne Probleme löste sich das Glas ab und offenbarte die kleine Öffnung am Bauch, durch die sie nun die einzelnen Blätter und die Blüte schob.
Akindo beobachtete sie dabei und brachte ihr dann eine Metallschale und Werkzeug. In der Metallschale war bereits geschmolzenes Glas. Sie griff nach dem Werkzeug und zog nur ein wenig über die das Glas, sodass ein wenig davon an ihm haften blieb. Nun musste sie schnell sein! Sie drehte den Schwan herum und bestrich die unterseite mit dem geschmolzenem Glas, was jedoch schon ein wenig abkühlte. Mit geschickten Griffen zog sie die Unterseite glatt und legte den Schwan dann vorsichtig ab, damit die Unterseite aushärten konnte. Die Rosenblätter waren unbeschadet geblieben!
“Puh!! Nun aushärten und…..”, das Klingeln der Ladenklingel ließ sie zusammenzucken.
“Erwartest du den Kunden heute schon?”, fragte Akindo und warf einen Blick auf die Uhr. Es war sehr früh, normalerweise ließen die Auftraggeber Bedienstete zur Mittagszeit schicken die Arbeiten abzuholen.
“Ich habe ihm gesagt, dass es voraussichtlich erst morgen fertig wird…”. Akindo nickte nur verstehend und schlurfte bereits nach vorne.
Gut, so konnte sich Mirai noch mal dem Schwan widmen, bevor sie sich Gedanken um den nächsten Auftrag machen konnte.

“Mirai? Das ist für dich!”, rief Akindo von vorne in die Glashalle und Mirai rollte mit den Augen. Konnte sie nicht einfach in Ruhe arbeiten? Aber gut, Kunden waren wichtig! Vielleicht ein neues Auftrag? Sie hatte viel zu tun, viele Extrawünsche zu erfüllen, doch sie hatte bisher noch keinen Kunden abgelehnt oder abgewimmelt.
Sie legte die Blätter zur Seite, wischte sich die Hände an der Schürze ab und stolzierte mit einem Lächeln nach vorne in den Laden.
“Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?”, begrüßte sie den Besucher als sie ins Geschäft kam. Sofort stutzte sie und blieb verwirrt stehen, als ein Bote in förmlicher Kleidung vor ihr stand. Der Mann wirkte Edel, es musste sich wohl um einen Boten eines Feudalherrens halten oder eines anderen Adelsmannes oder eines Adelsfrau.
“Miss Mirai, Lady Chotei schickt mich Ihnen diese Einladung in ihr Anwesen zu überbringen”. Der Bote reichte ihr die Rolle und Mirai brauchte einen Moment um die Informationen zu verarbeiten. Sie zögerte bei der Annahme ehe sie zwischen der Rolle und dem Boten hin und her blickte.
“Lady Chotei benötigt noch heute eine Entscheidung von Ihnen…”.
Mirai dachte, der Bote würde nun gehen, doch er blieb stehen. Verwirrt entrollte sie die Schriftrolle die auf sehr edlem Papier gedruckt war. Sie überflog den Text und ihre Augen weiteten sich mit jeder Zeile.

“Oh…..Shit……”, murmelte sie so leise, dass der Bote ihr Fluchen nicht vernehmen konnte.
“Chef….ich muss nach Hause…..ich ähm…..”.  Mirai war kurz überfordert mit der Situation, doch Akindo verstand und gab ihr mit einem stummen Nicken die Erlaubnis zu gehen.
Mirai rollte die Einladung wieder zusammen und hechtete über die Straßen nach Hause. Der Bote folgte ihrem schnellen Schritt und sie blieb kurz verwundert stehen.
“Ist noch etwas…?”, wollte sie wissen und überflog erneut die den Text. Hatte sie etwas überlesen bezüglich des Botens?
“Verzeiht. Ich habe Anweisung bei euch zu bleiben um euch entweder zum Anwesen zu Geleiten, oder um eure Ablehnung der Lady mit zu teilen”.
“Achso..ich verstehe…”, nuschelte Mirai und drehte sich zurück.
Der Heimweg kam ihr unglaublich lang vor, ständig schien ihr etwas oder jemand im Weg zu stehen oder ausgerechnet jetzt viele Karren über die Straßen fahren zu müssen.
Außer Atem kam sie zu Hause an. Ihre Brüder waren mit anderen Dingen beschäftigt, so dass sie nur ihre Ziehmutter und ihren Ziehvater im Garten auf der Veranda antraf.
“Du bist schon zurück Mirai? Ist der Tag etwa schon vorbei?”. Yukina war verwirrt, beugte sich in den Flur und versuchte eine Uhrzeit heraus zu finden. Die Sonne stand doch noch hoch!?
“Ich bin früher gegangen…deswegen!”. Sie hielt der Schwarzhaarigen die Rolle unter die Nase. Auch sie blinzelte verwirrt, bevor sie die Rolle entgegen nahm und den Text schnell überflog.
“Ach du meine Güte!”, japsend sprang sie von ihrem Platz auf und erst jetzt bemerkte sie den Boten der sich mit etwas Abstand hinter Mirai positioniert hatte.
“Daichi! Es ist passiert! Es ist soweit! Sie hat eine Einladung!”. Ihr Ziehvater zog eine Augenbraue hoch und bat um das Schriftstück. Er laß sich die Zeilen deutlich entspannter, ruhiger und langsamer an als es Mirai und Yukina getan hatten.
Mit einem Schmunzeln auf seinen Lippen gab er die Rolle zurück an seine Ziehtochter und Nichte.
“Das sind doch mal gute Neuigkeiten, hast du dich schon entschieden?”.
Mirai öffnete den Mund um zu sprechen, doch schloss ihn wieder als sie die freudig glitzernden Augen ihrer Zieheltern sah. Beide schienen sich wirklich über ihre Einladung zu Lady Choteis Anwesen und Vermittlung zu freuen. Auf ihrer Zunge brannte es diese Einladung sofort ab zu lehnen und den Boten dorthin zurückzuschicken aus der Hölle aus die er zu ihr gesandt wurde, doch etwas in ihr hielt sie auf.
Sie überdachte ihre Meinung. War eine Vermittlung wirklich so schlimm? Aber wer weiß, vielleicht würde sie ja dann endlich Ruhe kriegen, wenn sie dort ist und niemanden findet zu dem sie passte. Ihr Vater sagte, sie müsste nicht sofort den Erstbesten heiraten, sie könnte Ablehnen. Und ihre Ziehmutter Yukina, die so viel für sie getan hatte, schien sich über die Einladung und ihre Möglichkeit zu freuen.
“.....Wenn gewährleistet wird, dass trotz einer Vermittlung ich meine Arbeit weiter machen kann”, sie drehte sich zu dem Boten um und fixierte ihn aus schmalen Augen, “und die wehrte Lady Chotei dass in ihrer Vermittlung mit berücksichtigt…..dann ja…….dann nehme ich die Einladung an…”.

Mirai schluckte den großen Knoten herunter der sich in ihrem Hals gebildet hatte, dennoch konnte sie ein Lächeln nicht verkneifen. Yukina und Daichi schienen wirklich glücklich zu sein mit diese Entscheidung gar erleichtert! Ihr Herz wurde bei dem Anblick warm, auch wenn dies hieße sie müsste unter die Fittiche von Lady Chotei eine Weile leben und….ja…was genau tun? Niemand sprach wirklich darüber, wie die Vermittlung abging. Mirai wusste nur, jedes Jahr gab es eine handvoll junger Mädchen und Frauen die zu dem Anwesen mit kleinen Koffern kamen. Hin und wieder sah man diese dann in albernen Kleidern durch Hokori spazieren, stets mit Begleitung eines Bediensteten. Hin und wieder hatte eines dieser Mädchen einen Ohrring, eine Kette oder ein Armband von ihrer Glasperlen Schmucklinie gekauft. Gesprächig waren sie nicht gewesen. Wenn Mirai doch etwas aus dem Anwesen erfahren wollte, hielten diese Mädchen immer bedacht Stillschweigen. Das kam ihr komisch vor.
Jetzt würde sie jedoch am eigenen Leib erfahren, was hinter diesen prachtvollen Wänden für Geheimnisse verborgen waren.
Worin hatte sie sich nur verstrickt?



 ~*~ Chapter five - Rika Kameshiro coming soon ….~*~




Hallo meine Lieben!

Wie witzig, vor genau 3 Monaten habe ich das letzte Kapitel hochgeladen.
Tut mir leid, dass ihr so lange auf das Kapitel gewartet habt und auch auf zukünftige Kapitel lange warten werdet. Privatleben nimmt mich aktuell sehr ein und fordert viel Energie die ich leider dann nicht mehr für Storie schreiben habe.

Aber ich versuche mein Bestes euch nicht ewig warten zu lassen. Seid gesagt, die Story wird definitiv fortgeführt, nur dauert es einiges Länger als ich selbst eigentlich will.

Ich hoffe euch gefällt das kleine Chapter. RS-Fehler und Grammatikfehler dürft ihr sehr gerne behalten!

Und somit begrüßen wir die vierte im Bunde: Nickita mit ihrem Charakter Mirai (Übrigens…hat die gute Dame eigentlich keinen Nachname? Wenn doch ergänz mir den doch bitte noch XD )  

Wir lesen uns!
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast