Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Play with Fire

OneshotHumor, Liebesgeschichte / P12 / Het
Belphegor Fran Superbia Squalo Xanxus
10.10.2021
10.10.2021
1
1.357
4
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
10.10.2021 1.357
 
»Squalo. Ich bin wieder da!«, rufst du durch das Haus, dabei ist es dir vollkommen egal, ob du zu laut bist, oder er nicht. Er soll wissen, dass seine kleine Lieblingsschwester im Haus ist  

»Ushishishi. Hatte unser Boss nicht gesagt, dass du hier nichts mehr zu suchen hast, Superbi?«, hörst du Belphegor hinter dir fragen, während er dir ein Skalpell an die Kehle hält.

Grinsend hebst du deine Hand und packst ihn am Handgelenk. »Hatte mein Bruder dir nicht verboten, mich aufzuschlitzen? Ich gehöre zwar einer anderen Famiglia an, aber Squalo bleibt mein Bruder und Xanxus ein alter Sac- Bekannter«, sagst du und verbesserst dich zugleich schnell.

»Hey, Möchtegern Prinz, lass Squalos Schwester jetzt in Ruhe. Hast du vergessen, dass wir etwas vor haben?«, ertönt plötzlich die Stimme von Fran.

»Jaja, geh schon mal vor.«

»Nein.«

»Man, man, man, ihr seid echt noch Kinder. Ich rate dir mich jetzt loszulassen, Bel«, murrst du und übst Druck auf sein Handgelenk aus.

»Eines Tages werde ich dich aufschlitzen, (D/N). Ushishishi«, raunt dir Belphegor ins Ohr.

Du rollst mit deinen (A/F) Augen und lässt ihn los, wodurch er seine Hand von dir wegnehmen kann. »Vielleicht beim nächsten Mal.« Mit diesen Worten lässt du zwei von der Varia Einheit stehen und machst dich auf der Suche nach deinen Bruder. Was der Dummkopf wohl schon wieder anstellt? Bestimmt ist er wieder bei Xanxus und die zwei trinken ein zusammen. Heute ist doch der 10 Oktober und das heißt, dass der attraktive Sack ein Jahr älter geworden ist.

Wie er wohl reagiert, wenn er sieht, dass du trotz seines Verbotenes mal wieder hierher gekommen bist? Ein freches Lächeln schleicht sich auf die Lippen, während du den Weg zu Xanxus Büro eingeschlagen hast.

Er wird sich ganz sicher freuen, wenn er dein fröhliches Lächeln sieht, wenn du sein Büro betrittst. Ganz sicher.

Das letzte Mal warst du vor 3 Monate hier, von daher kann Xanxus gar nicht so viel meckern, oder? Außerdem ist heute sein Geburtstag, da sollte er nicht so miesepetrig sein, wie sonst immer.

•••

Vor Xanxus Büro angekommen, greifst du nach deinen Zopf und ziehst diesen geschmeidig aus deinen (H/F) Haaren heraus. Du gehst mehrere Male mit deiner Hand durch deine Haare, um diese zu richten.

Jetzt heißt es noch einmal tief durchatmen und eine Show hinlegen, um Xanxus mal wieder so richtig zu ärgern. Allein der Gedanke, wie seine roten Augen dich in Besitz nehmen, lässt dich erschaudern.

Ja, du hast einen Narren an diesen Mann gefressen und das nicht nur, weil er der beste Freund von deinen Bruder ist. Xanxus ist zwar ein impulsiver und stolzer Mann, aber fast jeder Mann hat auch eine weiche Seite in sich.

Er hat dich früher immer vor Squalo beschützt, obwohl du ärger gemacht hast, hat dich umarmt, wenn du es gebraucht hast, und außerdem hat er dir als Kind versprochen, dich zu heiraten, wenn ihr einmal groß seid.

Du freust dich schon riesig auf diesen Tag, wenn Xanxus seine Worte von damals wahr machen wird, und darauf, dass Squalo blöd aus die Wäsche gucken wird. Das ist nämlich, bis heute ein Geheimnis nur zwischen ihn und dir.

Lässig legst du deine Hand auf die Türklinke und drückst diese nach unten, um die Tür zu öffnen. Schnell betrittst du das Büro und schließt sogleich die Tür wieder.

Dein Blick wandert durch das Büro, bis dieser bei den Schwarzhaarigen hängen bleibt, der am Schreibtisch sitzt.

»Raus hier.«

'Huch? Da hat aber jemand mal wieder gute Laune.' Geht es dir durch den Kopf, während du den Blickkontakt zu ihm aufrecht erhältst.

»Ach, Xanxus. Du weißt doch ganz genau, dass du mich nicht los werden kannst«, gibst du lächelnd von dir, während du dich ihm näherst.

»Bist du dir da so sicher? Du hast wohl vergessen, wo du bist. Belphegor brennt schon dafür, dich zu Fischfutter zu verarbeiten«, knurrt er und wirft sein Whiskey Glas nach dir, was du geschickt ausweichst.

Du hörst nur noch, wie das Glas hinter dir gegen etwas zerschellt, aber das interessiert dich nicht länger, wenn er wütend ist, sollte man ihn am besten nicht aus den Augen lassen.

»Dein Bruder ist nicht da. Also geh«, befiehlt er dir und versucht dich mit seinen roten Augen zu erdolchen.

Nachdem du Xanxus erreicht hast, stellst du dich hinter ihm und schlingst deine Arme um seinen Hals. »Hast du mich denn gar nicht vermisst? Ich bin nicht nur wegen Squalo hier, sondern auch wegen dir«, erklärst du ihm.

»Du hast verbot hier, seitdem du bei den Bengel bist.«

Natürlich meint er Tsuna, aber du hast beschlossen, nicht mehr über deine Freunde vor Xanxus zu reden, weil sie den Kampf um die Ringe verloren hatten.

»Es ist dein Geburtstag. Ich würde außerdem mal etwas gutes für dich tun, damit du nicht mehr so miesepetrig bist«, nuschelst du.

»Du kannst etwas tun.« Der Schwarzhaarige geht mit einer Handbewegung alles vom Schreibtisch und löst deine Hände von seinen Hals.

»X-Xanus?«, stotterst du.

Als er dir keine Antwort gibt, rechnest du damit, dass er irgendwas vorhat, dass dir ganz und gar nicht gefallen wird. Xanxus steht von seinen Platz auf, wodurch zu gezwungen bist, zurück zu treten.

Ein Wimpernschlag später liegst du mit dem Rücken auf den Schreibtisch und Xanxus steht zwischen deinen Beinen.

Passiert dir das gerade wirklich?

»Halt, halt, halt. Wolltest du eben nicht, dass ich verschwinde und jetzt, willst du mich über deinen Schreibtisch vögeln?«, fragst du.

Du hast keine Einwände dagegen, sondern wirst es zulassen, wenn er es will, du willst es nämlich seit Jahren schon auch mit ihm, aber das musst du ihm ja nicht auf die Nase binden.

»Du wolltest doch mir etwas gutes tun, oder hast du darauf keine Lust?«, will er wissen und legt seine großen Hände auf deine Knie ab.

Er streichelt diese entlang. Immer weiter nach oben, bis seine Hände unter deinen Rock verschwinden. »Doch, doch, aber du hast mir doch verb-«,  willst du sagen, aber du unterbrichst dich selbst, als er dir dein Höschen von deinen Hintern zieht und diesen bis zu deinen Knöchel herunter streift

An seinen Blick kannst du sehen, dass er am liebst über dich herfallen würde, und doch scheint er sich zurückzuhalten.

»Xanxus. Ich warte«, nuschelst du.

Gerade als er sich in Bewegung setzen wollte, geht die Zimmertür auf und dein Bruder schaut zu euch.

»Squalo.«

Der Silberhaarige blinzelt mehrmals, bis er scheint sich gesammelt zu haben. Er hebt seine Hand an und zeigt von dir auf Xanxus.

»Was in Gottes Namen tut ihr da? Sie ist meine Schwester!«, ruft Squalo schockiert und angewidert zugleich.

»Siehst du das denn nicht? Ich wollte (D/N) meinen Schwan-«, fängt Xanxus an zu reden, aber wird von Squalo unterbrochen.

»Ich sage es nochmal. Sie ist meine kleine Schwester, du perverser Lüstling!«, brüllt er und stampft auch euch zu.

Dein Bruder zerrt dich von den Schreibtisch runter, aber ohne zu merken, dass dein Hösche nun auf den Schreibtisch liegt.

»Ich bin 19 Jahre alt, Squalo. Und nächsten Monat bin ich 20«, beschwerst du dich bei ihm. Warum musste dein Bruder ausgerechnet jetzt hierher kommen? Es hätte doch so schön sein können.

»Ich bring dich nach Hause.« Xanxus hebt deine Unterwäsche von Schreibtisch auf, was Squalo merkt und entreißt ihm diese.

»Igiiit, die ist ja feucht!«, schreit er fast und schmeißt Xanxus deine Unterwäsche ins Gesicht.

»Die kannst du behalten, aber Finger weg von meiner Schwester.« Squalo dreht sich um und zerrt dich an deinen Oberarm aus dem Büro heraus.

Kaum hat dein Bruder die Tür geschlossen, trifft sein Blick dich und du könntest schwören, wenn ihr nicht verwandt wärt, hätte er dich schon auf die schlimmste Art und Weise bestraft.

»Ich sage mal so, ich bin nicht die einzige, die Ärger bekommen wird. Du hast Xanxus meine Unterwäsche ins Gesicht geschmissen und seinen Geburtstag versaut. Oh, ich bin gespannt, wie du wohl reagierst, wenn...«, sagst du grinsend, aber beendest nicht deinen Satz.

Xanxus und du irgendwann heiraten werdet.

»Leg los, Squalo, aber beeil dich. Ich habe hunger und unten zieht es«, teilst du ihm mit und dein Bruder holt Luft, um dir die Standpauke deines Lebens zu halten.
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast