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Teach me how to love a George Russel ff

von waveylani
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance / P12 / Gen
Alexander Albon George Russell Lando Norris OC (Own Character) Pierre Gasly
03.10.2021
13.11.2021
4
10.032
 
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03.10.2021 2.122
 
Ich saß gerade in meiner Wohnung und checkte wichtige E-mails, bis mir eine mail von Oxford ins Auge stach.

Ohne zu zögern, öffnete ich diese.

Liebe Studentinnen, liebe Studenten, durch das Schreiben von Hausarbeiten sollen Falösungstechnik geschult und wissenschaftliche Arbeitsweise erlernt werden. Dabei stehen vor allem die Methodik der Gesetzesauslegung, die Analyse der Rechtsprechung und die systematische Auswertung der Literatur im Vordergrund. In den Hausarbeiten wird - anders als in den Klausuren - die vertiefte, strukturierte Behandlung ausgewählter Probleme von Ihnen erwartet. Bis zum Ende des Hauptstudiums werden Sie drei Hausarbeiten schreiben. Die erste soll nach Studienplanempfehlung bereits in der vorlesungsfreien Zeit des ersten Semesters geschrieben werden. — Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Schreiben der Hausarbeiten! Ihre Team Fachstudienberatung Oxford.

Ich las sich diese Nachricht immer und immer wieder durch.

Ich war verwundert warum die Uni, mir diese Mail jetzt schickte? Oder hatte ich diese einfach nur übersehen?

4.09.2015

Ich laß mir diese Nachricht mehrere male durch.

Mich nervte es total, da ich jetzt 3 ganze Jahre ausführliche Hausarbeiten schreiben musste und diese auch noch nächste Woche an meinem Lehrer verschicken.

Ich wollte mich mehr darüber aufregen, doch mein Handy machte mir einen strich durch die Rechnung. Ich nahm ab, ohne wirklich zu sehen, wer mich anrief.

„Hallo?"

„Hallo mein Schatz, hier ist Mom! Dein Vater und ich wollten wissen wie es dir geht. Da wir seit einigen Tagen nichts von dir gehört haben", meine Eltern waren echt süß.

Ihre Stimme zuhören, machte mich mehr als glücklich. Ich vermisste sie sehr! Ich wohnte zwar nur 3 stunden von ihnen entfernt, dennoch hielt mich die Uni in Schacht und so mit konnte ich nicht so oft wie es mir eigentlich lieb war, sie besuchen.

„Mir geht es soweit gut. Ich bin nur ein bisschen gestresst vom Lernen.", Ich konnte meinen Vater, kichern hören.

„Aber wie geht es euch? Wie läuft es mit deinem Brustkrebs?", der Gedanke das es sich vielleicht verschlechtert hatte, oder verschlechtern könnte, machte mir mehr als Angst.

„Es läuft sehr gut! Ich werde bald operiert, und wenn alles gut läuft, werde ich sehr bald Brustkrebs frei sein.", ich konnte hören wie meine Mutter sich freute. Und es machte mich glücklich, wenn meine Eltern glücklich waren. Es gab nicht schöneres, als deine Eltern zufrieden und glücklich zusehen.

Mir entwich ein kleines Lächeln.

„Ich freue mich so für dich" gab ich ihr glücklich zurück „ich freue mich auch darüber, aber ich rufe auch wegen einem anderen Grund an." ich konnte mir fast denken, warum sie anrief. „Wir wollen dich zum Essen einladen, dein Vater und ich würden uns so freuen, wenn du wieder kommen würdest.", ich wusste es, sie fragte mich das jedes Mal, wenn wir telefonierten. Ich würde gerne öfter kommen, wenn mein Studium nicht so viel von mir verlangte. „Bitte Liebling, wir vermissen dich sehr", nach langen überlegen bejahte ich, doch zu kommen.

„Alles Klar?", ich sah meinen gegenüber an. „Ja! Es waren nur meine Eltern, die haben mich gefragt, ob ich zum Essen kommen möchte" „Und wann tendierst du zu gehen?" ich sah sie an.

Scarlett war echt fantastisch. Mit ihr konnte man immer, Spaß haben. Sie munterte einen wieder auf, wenn es eine schlecht ging. Ich war echt mehr als froh, sie kennengelernt zu haben. Sie hatte noch eine Zwillingsschwester namens Ruby! Sie war das komplette Gegenteil von ihr.

„Ich glaube ich werde schon Morgen gehen! Ich habe sie echt lange nicht mehr gesehen und ich vermisse sie sehr.", ihr eindringlichen Blick gerade machte mir angst „Morgen?", ich nickte nur.

„Aber du kannst nicht gehen?", ich zog meine Augenbrauen zusammen „Und warum kann ich nicht gehen?", ihr entwich ein Seufzen.

Ich war sichtlich verwirrt! Wieso wollte sie nicht, dass ich gehe? War Morgen irgendwas Wichtiges, das ich vergessen hatte?

„Ich kann es echt nicht glauben, das du meinem Geburtstag morgen vergessen hast!", ich konnte nur geschockt gucken. Wie konnte ich, ihren Geburtstag vergessen? „Ja! Jetzt guckst du! Du hast mir versprochen, dass wir, was zusammen machen werden. Ohne das meine dämliche Schwester dabei ist!", Ich fühlte mich direkt schlecht. „Jetzt zieh nicht so ein Gesicht! Ich bin dir nicht Böse. Im Gegenteil Familie geht vor. Wir können ja im nächsten Jahr feiern", sie sah mich lächelnd strahlend an.

Sie war nie eine Person gewesen die nachtragend war, und das liebte ich so an ihr. „Scarlett es tut mir wirklich leid! Ich fühle mich schlecht, dass ich es Vergessen habe! Wirklich! Wie kann ich, es wieder gut machen?" Sie sah mich einfach nur an.

Je länger sie, mich anschaute, desto unwohl fühlte ich mich.

„Weißt du was! Ich werde doch mit gehen, obwohl ich zwar übermorgen ein Date habe mit dem wohl süßesten Jungen am Campus — Aber da ich, finde Oxford mal zu verlassen für mehrere Tage gar nicht mal so schlecht also gehe ich mit. Aber dafür werden wir Morgen in den angesagtesten Clubs England gehen, und du gibst aus.", ich lächelte sie an und versprach es ihr." „Gut, dann ist es ja geklärt! Wann willst du fahren?", „Na ja, wenn wir morgen Abend, in den Club gehen wollen, sollten wir so um 8 Uhr in der Früh losfahren." Das hieß, ich musste heute noch Packen.

Ich hasste Packen genau so sehr wie ich auspacken hasste! Aber ich kam nicht drumherum. Es ist nicht so das ich keine Klamotten zu Hause hätte, die hatte ich schon. Doch mein Style hatte sich sehr geändert, seit ich aufs College gehe. „Also ich fang dann mal an zu Packen! Denn ich muss mir noch was Schickes heraussuchen, um einen guten Eindruck bei deinen Eltern zu hinterlassen", rollte sie gespielt dramatisch ihre Augen. Scarlett war immer für Witze oder sonst irgendwas zu haben. „Sie werden dich auch so mögen!" „Ich weiß! Und selbst wenn nicht, hält das mich nicht auf deine beste Freundin zu sein!"

Am Anfang, als ich neu hierhergekommen war, war Scarlett die erste gewesen die mich begrüßt und willkommen hieß. Sie hatte schon damals eine verrückte, aufgedrehte Art an sich, was ich sehr mochte. Seit dem gehen wir eigentlich durch dick und dünn. „Weißt du! Statt hier zu sitzen und mich komisch anzustarren. Könntest du dich in Gang setzten, und Anfangen alles fertig zu machen! Denn wir wissen beide wie sehr du es hasst früh aufzustehen, so wie du es hasst Koffer zu packen. Deswegen haue ich dir, einen alltäglichen Spruch den meine Eltern sehr gerne verwenden." „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen! Und ich werde dir sogar Helfen beim Packen. Denn es gibt einige Optionen in deinem Kleiderschrank, die du morgen anziehen könntest!", sie zog mich mit in mein Zimmer, und öffnete meinen Kleiderschrank. Ich ließ sie machen, sie hatte ein besseres Händchen dafür als ich.

„Du hast so viele tolle Sachen, die du leider nicht anziehst!" „Ich hatte noch keine Gelegenheit dazu die Anzuziehen! Du weißt doch, wie beschäftigt ich mit den Arbeiten und Klausuren war!" „Bitte! Das sind nur billige ausreden! Klar warst du beschäftigt, das bin ich auch! Doch ich finde immer zeit um spaß zu haben, und das solltest du auch mal!" Sie stöberte rum bis sie ein schwarzes Kleid heraus zog.

****

Ich hatte einfach nie einen Grund oder einen Anlass dazu gehabt es zu tragen. Dieses Kleid war wunderschön gewesen. — "Ich hoffe es gefällt dir! Trag es zu besonderen Anlässen, jeder wird staunen und Sprachlos von dir sein! xx George" Bei diesem Gedanken, bekam ich Gänsehaut an meinen Armen. Er hatte es mir, einen Tag bevor er mir erzählte das er zu Formel 2 für ART Grand Prix. Team oder so was ähnliches fahren würde. Ich habe mich so für ihn gefreut das er seinen Traum immer näher kam. Doch nicht mal ich hätte wissen können, das wir uns aus den Augen verlieren! Wir versuchten zwar, den Kontakt aufrecht zu halten, doch es schlug fehl. Nachdem wir unser Abschlusszeugnis in den Händen gehalten hatten, war die schöne Zeit vorbei! Er konzentrierte sich voll und ganz auf seine Rennen und war selten zu Hause. Ich vermisste ihn, doch ich war ihm nicht böse, nein ich war glücklich, wenn er es war! Wenn ich Zeit hatte, schaute ich mir seine Rennen im Fernseher an.

Ich merkte nur einen ziehenden Schmerz, und fasste mir sofort an meine Backe und sah Scarlett an. „Wieso hast du das getan?" „Weil ich mir sonst den Mund fusselig Reden würde! Und dafür ist mir meine Zeit ehrlich gesagt zu schade! Ich habe dir dieses Kleid eingepackt! Und du wirst es Morgen tragen ohne Widerrede. Ich will dich jetzt, auch nicht protestieren hören, warum du dass, nicht anziehen kannst! Du wirst es tragen, also enttäusche mich nicht", Sie sah mich ernst an.

Ich bestätigte ihre Aussage mit einem Nicken! Ich wehrte mich erst gar nicht.

„Schön das wir uns einig sind! Und jetzt such du dir deine Sachen raus, die du mitnehmen möchtest, ich werde sie dir dann Ordnungsgemäß in den Koffer legen", ich ging zu meine Schrank und holte so viel Kleidung raus, das es für die Ganze Woche reichen würde.

„Also ich geh dann mal, ich muss noch alles fertig machen, ach Gott ich muss noch Jamie schreiben das unser Date doch nicht stattfindet." „Soll ich dir helfen?", Sie verneinte. „Du wirst eh nur herumsitzen und in deiner Traumwelt zurückziehen.", und somit verließ sie mein Zimmer mit einem Lachen.

***

„GUTEN MORGEN! Wach auf es ist 6:30", Ich drehte mich auf die andere Seite, und zog die Decke über meinen Kopf. „Lass mich in ruhe schlafen!" „Wenn du nicht aufstehst, werde ich solange auf dein Bett hüpfen bis du Aufstehst!" Ich lies ein stöhnen aus. „Komm schon du Schlafmütze steh auf! Heute wird gefeiert!" Ich schlug meine Augen auf! Fast hatte ich ihren Geburtstag fast wieder vergessen! Ich stand schnell auf, was keine gute Idee war da mir schwindelig wurde.

Nach einigen Sekunden stand ich wieder auf, und umarmte Scarlett und wünschte ihr alles Beste und Gute zu ihrem Geburtstag. Da ich kein Geschenk für sie hatte, was mich sehr wütend auf mich selber machte, versprach ich ihr mit mir Shoppen zu gehen auf meine Kosten. Sie war davon nicht abgeneigt. „Ich gehe mich jetzt fertig machen im Bad! Ich habe dir einen Kaffee gemacht! Denn brauchst du echt dringend um wach zu werden." „Wie aufmerksam von dir", Deutete ich an.

Sie verließ tanzend das Zimmer, während mein Weg zur Küche führte. Ich füllte mir meine Tasse und trank diese Genussvoll. „Denkst du, wenn ich ein Fancy Kleid anziehen würde, wäre dass zu viel? Oder soll ich doch lieber eine Jeans und ein süßes Oberteil anziehen?" Sie sah mich Hilfe fragend an. „Scar! Es ist egal, was du Anhast! Solange du meinen Bruder und Vater nicht blicken ausziehen lässt und nicht Halb-, nackt auftauchst, werden sie dich mögen! Meine Eltern sind nicht so spießig, sie verstehen Humor!" „Na, wenn du es sagst! Dann werde ich mit der Jeans und dem Top gehen. Dann kann ich was Fanciest Abends anziehen. Übrigens kannst du ins Bad! Ich bin schon seit 5 Uhr Morgens wach, habe mich schon da Fertig gemacht.", Wie konnte sie nur so Früh aufstehen? Wie geht das? Ich könnte bis Nachmittags ohne Probleme schlafen.

Nach einer kalten Dusche, stand ich nun in mein Zimmer und wusste nicht was ich anziehen sollte.

Nach einiger Zeit hatte ich doch was gefunden.

****

Ein Blick auf die Uhr verriet mir das wir in 25 minuten los mussten. Ich nahm meinen und ihren Koffer und verstaute diese in den Kofferraum. Ich stieg schonmal in den Wagen, und wartete eigentlich so wie immer auf sie. Der Gedanke daran, alle wieder zusehen machte mich nervös! Wie würden sie reagieren? Würden sie weiterhin stolz auf mich sein? Was ist wenn ich ihn wiedersehe?

„Gut, wir können los.", Ich konnte nicht los! „Alles okay?" „Nein!", ich sah zu ihr, während sie mir fragende Blicke zu warf.

„Was ist los?" Ich wusste selbst nicht, wieso jetzt mir die Panik stieg! „Ich glaube, ich kann doch nicht fahren!" „Wieso? Du hast dich doch so gefreut! Was macht dir denn jetzt so große Sorgen, das du nicht Fahren möchtest?", Ich zuckte mit den Schultern!

Ich wusste es selber nicht so genau!

„Hey alles wird gut! Mach dir keine Sorgen! Heute Abend werden du und ich die sau raus lassen! Wortwörtlich!", Mir entwich ein kleines Lachen. „Danke! Du bist echt die beste!" „Ich weiß! Sonst wären wir ja nicht befreundet!", Ich startete den Motor und fuhr los.
 
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