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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
131 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
13.06.2022 3.167
 
Nach Luft ringend hielt ich Luke fest an mich gedrückt, meine Beine um seinen Rumpf geschlungen, seine letzten langsamen Beckenbewegungen unglaublich genießend. "Fuck…" war alles, was meiner Kehle entfliehen konnte und ich spürte sein zustimmendes Lächeln. Es war lange her, dass ich so guten Sex gehabt habe. Luke hatte schon ein Gespür für meinen Körper entwickelt, das wirklich bemerkenswert war.  Er zog nicht einfach seinen Stiefel durch, er spürte, was ich wollte und reagierte darauf. Ich spürte, wie er sich aus mir zurückziehen wollte aber ein fester Druck meinerseits reichte, um dieses Vorhaben wieder zu beenden. Ich war noch nicht soweit ihn aus mir zu lassen und als er das verstanden hatte, schob er sich nochmal tiefer in mich und entlockte mir ein inbrünstiges Stöhnen. Es war jetzt noch nicht wieder die Zeit für After-Sex-Gespräche, also ließ ich mich sofort darauf ein, als er wieder versuchte mich zu küssen. Doch von den letzten Minuten sehr gekennzeichnet hatten diese eine besondere Intensität. Wir waren glücklich über das erlebte und die Küsse waren auch das perfekte Mittel, um wieder runterzukommen. Wir kuschelten uns immer mehr aneinander, erforschten jetzt sehr zärtlich die Besonderheiten unserer Körper und seufzten mehr als befriedigt unsere Glücksgefühle in den Mund des anderen. Es war komplett die richtige Entscheidung gewesen, heute hierher zu kommen und das zu erleben. Mein Kopf war leergefegt von allen anderen Gedanken. Nach einiger Zeit erlaubte ich ihm dann doch, sich aus mir zurückzuziehen. Er zog das Kondom runter und warf es in Richtung Mülleimer. "Knapp daneben ist auch vorbei." lachte ich anhand seines gescheiterten Versuchs aber ihn kümmerte das weniger. Seine Hände waren schon wieder fest auf meinem Körper. "Räum ich nachher noch weg." entgegnete er nur kurz und eroberte mit seinen Lippen meine Brust. Genießend ließ ich mich fallen, schloss meine Augen und ließ ihn sich an mir austoben. Hatte er sich nach der vergangenen Leistung aber auch redlich verdient. Ich packte mir ein Kissen unter den Kopf und ließ ihn einfach machen. Er fand mich wirklich sehr attraktiv und das zeigte er mir auch, mit seinen Lippen, seinen Händen und seinen genussvollen Tönen während er sich über mich bewegte. Über meine Brüste, auf meinen Bauch, zwischen meine Schenkel. Ich spürte wie er kurz aufschaute und um Erlaubnis bat. Lächelnd streichelte ich über seinen Kopf und hauchte ihm ein "genieß mich." entgegen. Mit breitem Lächeln senkte sich sein Gesicht in meinem Intimbereich ab und langsam, gefühlvoll und überaus zärtlich ließ er seine Lippen und seine Zunge an mir spielen. Seine Hände glitten auf meine Brüste und schickten mich in einen Zustand der Entspannung. Er war sehr versiert darin, einer Frau auf diese Weise was gutes zu tun und das ließ ich mich jetzt auch genießen, das Gefühl für Raum und Zeit ein wenig vergessen. Seine wirklich sehr sanfte, aber doch mit genug Druck ausgeführte Verwöhnung trieb mich wieder in den Hafen der Erregung, es war unvermeidlich und als Luke das bemerkte zögerte einen kurzen Moment. "Bring mich einfach nochmal ins Glück." hauchte ich nur aus und das war ihm Antwort genug. Seine Brustmassage wurde fordernder, seine Bewegungen an mir nach und nach intensiver. "Fuck, ist das gut" war der einzige Gedanke, der in meinem Kopf kreiste. Ich folgte nur noch seinen Berührungen, stöhnte ihm lustvoll entgegen und rekelte mich auf der Couch, bis ich mich erneut nicht mehr halten konnte. Der nächste, fantastische Höhepunkt flutete meinen Körper, ließ mich in die Luft steigen und wie auf Wolken sank ich zurück ins Kissen während sich der für meinen Glückszustand Verantwortliche an mir hoch arbeitete und ich ihn lächelnd in meine Arme nahm. "Na…war es schön?" hauchte er mir ins Ohr, genau wissend, was ich gerade durchgemacht hatte. Auch wenn diese Nachfrage an Klischee nicht zu überbieten war. Obwohl…immerhin hat nicht die Worte “Wie war ich” benutzt. "Oh ja…" drückte ich ihn an mich und fast unverzüglich verloren wir uns in zärtlichen Küssen, die noch eine ganze Weile anhalten sollten.

"Du bist wirklich der Wahnsinn Beca. Ich danke dir, dass ich das hier mit dir erleben darf. Er ist echt ein Idiot, dass er das aufgegeben hat." Lagen wir zwei uns jetzt gemütlich in den Armen, die Decke wieder über uns gezogen. "Danke dir. Aber wir wollten doch nicht über ihn sprechen." "Mein Fehler." "Schon okay. Du hast ja Recht, er verpasst jetzt wirklich was. Aber so ne Beziehung ist ja viel mehr als nur der Sex und wenn das eine nicht mehr stimmt, ist es mit dem anderen auch schwierig." "Das ist ja der Vorteil an uns hier…bei uns muss nur der Sex stimmen." "Und das tut er eindeutig." beugte ich mich rüber und mit einem tiefen Seufzer küssten wir uns erneut ein paar Augenblicke. "Sehe ich auch so. Ich weiß nicht, ob die Frage zu früh kommt aber könntest du dir vorstellen in Zukunft öfters mit mir zu schlafen?"  Seine Frage ließ mich doch lachen. "Bin ich wirklich so gut ja?" "Auf jeden Fall." "Danke aber darauf festlegen würde ich mich jetzt nicht. Du weißt, was ich hinter mir habe und ich will mich nicht sofort wieder an eine Person irgendwie binden, auch wenn es nur Sex ist." "Ach…es gibt noch andere Bewerber?" "Ich bin heiß, natürlich gibt es die. Laut Chloe könnte ich jede Nacht wen anderes im Bett haben, wenn ich will." "Willst du das denn?" "Haha…natürlich nicht. Aber es gibt niemanden, der das Interesse so deutlich gemacht hat wie du. Lass uns einfach schauen, was passiert. Sei dir bewusst, dass du es mir unglaublich gut besorgt hast und auf Qualität kommt man doch gerne zurück." zwinkerte ich ihm zu und schmunzelnd küsste er mich kurz. "Das hört man doch immer gern, wenn die Dame glücklich und zufrieden ist. Wenn man dann noch auf seine eigenen Kosten kommt, ist der Abend perfekt gelaufen." "Und? Bist du das?" "Mehr als das. Wie ich bereits sagte, du bist traumhaft. Sexy, sportlich, richtig gut im Bett und es fühlt sich unglaublich gut an, in dir zu sein. Die perfekte Mischung für mich." "Zu viel der Ehre…" "nur die Wahrheit. wie lange haben wir noch?" "Etwas mehr als 2 Stunden, bevor wir los sollten. Dann müssten wir pünktlich ankommen." "Sehr schön. Aber da du ja noch unter die Dusche mit mir wolltest…" "du wolltest mit mir." verbesserte ich ihn und ließ uns beide lachen. "Stimmt aber die Erlaubnis bleibt oder?" "Von mir aus natürlich. Aber versprich dir nicht zu viel dadurch." "Also keinen Sex unter der Dusche?" "Ich denke nicht, nein." "Naja, dann…" "ah ja. Und schon ist das uninteressant geworden?" "Natürlich nicht." lachte er auf. "Außerdem braucht man ja auch noch Ziele im Leben und wenn wir alles heute schon machen, haben wir ja nichts neues mehr für die nächsten Nächte." "Sofern es die gibt." zog ich ihn auf. Dass die Chance gar nicht schlecht stand, wusste er ja bereits. "Da bin ich sehr zuversichtlich, dass du Sehnsucht nach mir bekommst." "nach dir oder deinem Schwanz?" "Ich wollte es höflich ausdrücken." lachte er auf und ich fiel in sein Grinsen mit ein. "Warten wir die Zukunft einfach mal ab." "Machen wir. Also zurück zur Gegenwart…ab unter die Dusche?" “Hm... gleich. Ich finde, ein paar Minuten haben wir noch Zeit." langte er zum Tisch und schnappte sich ein neues Kondom. "Ich verstehe…du willst nochmal?" begann ich zu schmunzeln und fühlte, wie es in meiner Mitte bereits wieder wärmer wurde. "Natürlich nur, wenn du Lust hast…" ohne ein weiteres Wort ließ ich meine Hand an seinen Penis gleiten und als ich anfing, ihn zu stimulieren, wusste auch er Bescheid. Die Küsse wurden wieder intensiver, leidenschaftlicher, bis er eindeutig bereit war. Über meiner Bereitschaft musste ich nicht nachdenken, ich fühlte es ganz deutlich in meiner Mitte und so dauerte es nur noch Bruchstücke, bis er sich zu mir gedreht und sich fordernd aber trotzdem vorsichtig in mich geschoben hatte. Kurz hielten wir inne, grinsten uns durch die aufeinander gelegten Lippen an und ich wartete darauf, dass er begann, was er sich natürlich nicht zweimal sagen ließ. Wir fanden erneut unseren Rhythmus, stöhnten und seufzten einander an und genossen die nächste Runde spaßiger Zeit. An seinen Bewegungen spürte ich, dass er es dieses Mal jedoch schneller beenden wollte, saß uns die Zeit ja doch ein wenig im Nacken aber das kam mir auch ganz Recht. Ganz so frisch und leistungsfähig war ich ja auch nicht mehr. Stetig glitt sein bestes Stück in mich und als ich es einfach wieder spürte, verstärkte ich meinerseits nochmal die Gangart und an seinem Lächeln wusste ich, dass auch er verstanden hatte. Es ging auf die Zielgeraden, das Finish war im Blick und wir holten jetzt nochmal alles aus uns heraus, bis ich fühlte, wie er seinen Erguss ins Kondom drückte und mich auch ins Glück beförderte.

"Wow, das hat nochmal richtig viel Spaß gemacht." stöhnte er mir nach einer Weile der Stille einen Kuss auf meine Brust und lächelnd stimmte ich ihm zu, genoss wie er sich an meinem Busen vergnügte bevor wir uns noch einmal sehr intensiv und mit glücklichen Gedanken an die letzten Stunden küssten. "Ich glaube, wir sind jetzt erst Recht reif für die Dusche oder?" packte er meinen Hintern. "Auf jeden Fall. Wollen wir?" "Sehr gerne." rafften wir uns auf, gingen in sein Badezimmer und standen kurz darauf unter dem prasselndem Wasser. Ich war gespannt, was Luke jetzt mit mir vorhatte, wo ich Sex hier drunter ja eine Absage erteilt hatte. Nicht, dass ich keine Lust darauf hatte, aber ich wollte es auch nicht mit ihm übertreiben. Die bereits erlebten Höhepunkte reichten eindeutig für einen Abend und die Dusche gehörte in meinem Kopf dann doch einem gewissen Ginger. Doch natürlich ließ er sich trotzdem nicht lange bitten, zog mich in seine Arme und da ich die Küsse ohne Gegenwehr erwiderte, ließen wir uns einfach treiben. Meine Hand fand sein bestes Stück und so verwöhnte ich ihn noch ein wenig, was er mit einem tiefen Stöhnen honorierte, bis er mich um die eigene Achse drehte, von hinten umarmte und fest an sich drückte. "Meine Brüste haben es dir angetan oder?" lehnte ich mich gegen ihn und ließ mich wieder massieren. "Auch aber das ist zusätzlich ne Vorsichtsmaßnahme." "Wieso denn das?"konnte ich es mir aber schon denken. "Hättest du mich noch länger so berührt, hätte ich ihn dir nochmal reinschieben wollen und das ist unter der Dusche, ohne Kondom nicht die beste Idee. Außer du sagst, du vertraust mir so sehr, dass es dir egal wäre." ließ er mich lachen. "Natürlich vertraue ich dir Luke. Aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist dann doch besser." "Ganz meine Meinung. Also gehe ich auf Nummer sicher und bringe meinen Schwanz nicht mehr in die Nähe deiner Süßen." "Sehr rücksichtsvoll von dir." "Ja oder? Hättest du mir gar nicht zugetraut." "Vor diesem Abend…vielleicht nicht. Ich wusste ja, dass du kein komplettes Arschloch bist aber wie du dich im Bett verhältst, hatte ich ja keine Ahnung. Ob du nur deinen Spaß haben willst oder auch auf mich eingehst. Aber du warst wirklich richtig gut zu mir." "Eine Lady verdient es doch, so behandelt zu werden." küsste er sich über meinen Hals ohne seine Massage an mir aufzugeben. "Auch wenn wir nur miteinander ficken." "Eine schöne Einstellung. Weiß ich sehr zu schätzen. Aber du hättest echt nochmal gekonnt?" Luke lachte in meinem Rücken auf. "Es wäre vielleicht enttäuschend gewesen." glitten seine Finger über mich und ich wusste, was er mir damit sagen wollte. Er brauchte auch Zeit zur Erholung. Trotzdem ließ ich ihn sehr gerne gewähren, als sich seine Finger in meiner Mitte einfanden, zärtlich über mich und immer mal wieder auch leicht in mich glitten. Er hatte nicht mehr vor als mich zu verwöhnen und das ließ ich mir nicht entgehen. "Wenn du so weitermachst…will ich dich aber vielleicht nochmal wieder in mir haben." drehte ich meinen Kopf und ließ ihn lachen. "Heben wir uns das noch für eine weitere heiße Nacht auf." "Einverstanden. Wir sollten jetzt aber auch langsam fertig werden." "Oh, ist es schon so weit?" "Naja, du kannst ja noch bleiben und deine Erregung aus dir raustreiben. Bei mir dauert das ganze fertig machen doch etwas länger." er nickte verstehend und nach einem letzten intensiven Kuss stieg ich wieder aus der Dusche und machte mich an die Arbeit, mich für die Party fertig zu machen.

Kerle hatten es da eindeutig einfacher. Kein Make-up, die Haare nicht aufwendig stylen, auch wenn ich darauf jetzt auch keinen Fokus legte. Doch trocken sein mussten sie ja und so war mein bester Freund wieder mal der Föhn. Luke leistete mir wenig später auch Gesellschaft und trocknete sich ab, aber nicht ohne anzügliche Blicke über meine Kurven zu schicken. "Hast du dich immer noch nicht an mir satt gesehen?" waren meine Haare endlich trocken. "Nein. Außerdem war ich bisher zu sehr damit beschäftigt dich zu erfühlen als mir deine hinreißende Optik anzusehen." "Lass ich gelten. ich bin dann jetzt aber schon mal draußen." verließ ich das Bad und suchte mir in der ganzen Wohnung meine Sachen zusammen. Eigentlich unprofessionell zu einem sexdate keine Wechselsachen mitzunehmen aber naja, so viel Übung hatte ich darin ja jetzt auch nicht.

Nach und nach war ich wieder für die Öffentlichkeit geeignet, ließ mich auf der Couch nieder und während sich Luke auch fertig machte, rief ich uns schon mal ein Taxi.
"10 Minuten, dann geht es los." gab ich ihm die Info und schwang mich auf seinen Schoß, da er sich neben mir platziert hatte. "10 Minuten…ist doch noch genug Zeit für einen quicky oder?" "Ich hab mich aber doch gerade erst angezogen." "Nackt gefällst du mir aber viel besser." "Trotzdem…lassen wir es gut sein." "War auch eher ein Scherz." "Dann ist ja gut. Und wie vertreiben wir uns dann die restlichen Minuten?" "Was hälst du von knutschen?" glitten seine Hände auf meinem Rücken empor und zogen mich ohne meine Antwort abzuwarten in genau diese Aktion, als er mich auf einmal auf die Couch warf und sich grinsend auf mich legte. "Ist doch bequemer für uns beide." kam seine süffisante Erklärung aber auch diesmal wartete er meine Antwort nicht ab, schob seine Hand unter meine Bluse, streifte über meine nackte Haut und küsste mich mit all der Leidenschaft, die den Abend schon in ihm gesteckt hatte. "Bist du dir sicher, dass wir feiern gehen wollen und nicht im Schlafzimmer unsere kleine private Feier weiterführen?" schob er mir seine Finger in die Hose und drang spielerisch leicht in mich ein. "Sehr sicher. Auch wenn es mir sehr gut gefällt, was deine Finger da gerade in mir machen. Außerdem ist das Taxi doch schon auf dem Weg und ich hab es bereits chloe gesagt, also ist es versprochen, dass wir dahin kommen." "Na dann haben wir natürlich keine andere Wahl. Also verbanne ich alle schmutzigen Gedanken für den Rest der Nacht oder soll ich was einstecken, falls wir uns mal in eine unbeobachtete Ecke zurückziehen?" "Du kannst die Kondome hierlassen." lachte ich auf. "Wie du meinst." "Und die Finger kannst du jetzt auch aus meiner Hose nehmen…" Zog ich ihn jetzt doch aus meiner Intimzone, da es in diesem Moment geklingelt hatte. Unser Taxi war also da. "Dann geht es also jetzt los…" Erhob auch er sich von der Couch und informierte den Fahrer kurz, dass wir gleich kommen würden. "Deine Tasche kannst du hier lassen, dann kommt die nicht weg." schmunzelte er mich an. "Dann müsste ich aber heute Nacht wieder mit hierherkommen." hatte ich ihn natürlich durchschaut. "Das war auch der Plan oder nicht?" Ich schaute ihn kurz schmunzelnd an und dann folgte ich sehr zu seiner Freude dem Vorschlag. Holte mein Portemonnaie und Handy raus und hängte die Tasche an die Garderobe. "Du wirst es nicht bereuen." kam es zwinkernd von ihm bevor wir uns jetzt auf den Weg machten. "Bis in den Club nimmst du das aber. Da pack ich das dann in Chloes Tasche." Nickend nahm er es mir ab und wir traten vor die Tür, wo das Taxi wie erwartet bereit stand. Wir nannten ihm das Ziel und relativ wortkarg brachte er uns jetzt zum Club. Luke und ich saßen auf der Rückbank und seinen Arm um mich gelegt, nahm ich die Einladung auch an und kuschelte mich ein wenig zu ihm. Durch die vergangenen Stunden, waren wir uns ja auch sehr vertraut geworden. "Lass dich gleich nicht von den Bellas auf den Arm nehmen. Ich bin mir sicher, es werden ein paar blöde Kommentare zu uns kommen." Luke lachte. "Keine Sorge, damit kann ich umgehen. Außerdem bin ich sehr stolz auf die vergangene Zeit." "Weißt du was? Das bin ich auch. Es hat richtig Spaß gemacht." "Das ist doch die Hauptsache bei sowas. Oder hast du dich jetzt doch in mich verliebt? Verstehen könnte ich es." Ich zwickte ihm in die Seite und ließ uns beide grinsen. "Ganz ehrlich Luke…ich hab dich wirklich gerne als Freund und der Sex ist fantastisch. Aber ich sehe keine Möglichkeit, dass ich mich irgendwie in dich verliebe." tat ich meine ehrliche Meinung kund. "Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht." Sofort schüttelte er den Kopf. "Ich kann sehr gut einordnen, was gerade zwischen uns passiert und wieso du mir den Spaß mit dir gönnst. Also mach dir keinen Kopf um Gefühle zwischen uns. Ich finde dich unfassbar sexy und hoffe, noch mehrere Male in den Genuss mit dir zu kommen aber wenn es wieder vorbei sein sollte, ist das auch überhaupt kein Problem für mich. Dann sind wir beide einfach wieder nur Freunde." Ich nickte zufrieden mit seiner Antwort und küsste ihn jetzt einfach nochmal. Luke nahm mein Lippenspiel auch sofort auf, zog mich an sich und ein paar Momente ließen wir die vergangenen Stunden in unseren Köpfen nochmal durchlaufen, während wir dem Club und meinem Ginger immer näher kamen.
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