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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
131 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
17.05.2022 2.186
 
"Wow…das…war…fantastisch!" stöhnte mir Luke glücklich ins Ohr und da konnte ich ihm nur Recht geben. Wir hatten wirklich unglaublichen Spaß gehabt, die ganze Breite des Bettes ausgenutzt, verschiedene Stellung probiert,…es war richtig gut gewesen.  "Oh ja. Danke dir." Hielt ich ihn fest und genoss seinen Kuss auf meinen Hals bevor er sich aus mir zurück zog und doch erschöpft auf den Rücken fallen ließ. "Ich danke dir Becs. Gestern war ja schon mega aber das hier im Bett hat dem nochmal einen drauf gesetzt." "Ganz meine Meinung." lächelte ich vor mich hin. "Siehst du…das Bett ist doch besser als so ein unbequemer Tisch." Angelte er nach der Decke und breitete über uns aus. "Ich hab nie das Gegenteil behauptet. Ehrlich gesagt treibe ich es auch lieber im Bett." lachte ich durch kleine Nachwehen hinaus bevor zwischen uns erstmal ein paar Momente Stille herrschte. Aber keine unangenehme, sondern Stille des Genusses und der Erholung, bevor ich mich zu ihm drehte und mich einfach mal an ihn kuschelte. Luke schmunzelte ein wenig aber dass er sich darüber freute, war auch nicht von der Hand zu weisen. Er nahm mich in seine Arme und ich begann unter der Decke ein wenig mit seinem blanken Schwanz zu spielen. Das Kondom war also bereits irgendwo anders gelandet. “Sag mal…bin ich eigentlich besser als…” Lachend packte ich ein wenig fester zu und er reagierte sofort mit etwas schmerzverzerrtem, wenn auch gespieltem Gesicht. “Darauf gebe ich keine Antwort.” “Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen für mich?” hakte er nach. “Weder noch. Ich habe noch nie jemand anderem gegenüber gesagt Boah, du bist viel besser als so und so…das ist nicht mein Stil und dabei bleibe ich auch. Ich genieße jeden Sex auf seine eigene Weise.” “Verstehe. Find ich auch gut. Aber interessieren würde es mich schon.” “das ist mir klar. Sei dir nur bewusst, dass du es mir wirklich sehr gut besorgen kannst.” schaute ich auf und kurz küssten wir uns. “Danke dir. Mehr muss ich eigentlich auch nicht wissen.” “Denke ich auch. Sag mal…wie hast du dir jetzt den weiteren Abend vorgestellt? Ist ja noch relativ früh.” blickte ich auf seinen Wecker und er lachte. “Das kommt daher, weil du sofort in die Kiste wolltest. Ich hab erst viel später damit gerechnet. Ich dachte, wir quatschen erst noch, trinken ein wenig zusammen und dann schlafen wir miteinander.” “Aber ist doch schön. So haben wir noch ne Menge Zeit.” “Auch richtig. Ich weiß nicht…bisschen ausruhen, quatschen und nachher noch ne Runde miteinander drehen…und dann mal schauen. Vorausgesetzt du möchtest nicht gehen und wir haben beide genügend Power. Was besonderes noch geplant hab ich jetzt nicht." “Ich frag nur, weil die Bellas nachher alle noch feiern gehen wollten.” “Und du möchtest mit?” “Naja, das macht immer viel Spaß. Das hier natürlich auch.” “Wenn du mit deinen Mädels Party machen willst, dann mach das. Wir haben doch nur Sex. Also kein Grund zur Rechtfertigung.” “Wäre mir auch gar nicht in den Sinn gekommen. Fragen wollte ich trotzdem, höflicherweise.” “Weiß ich zu schätzen.Wie gesagt….wenn du mit deinen Bellas in den Club willst, dann los. Unseren Spaß hatten wir ja schon.” “Naja, noch ist genügend Zeit bis die los wollen. Also könnten wir beide es auf jeden Fall nochmal tun, wenn du Lust hast.” “Noch besser. Wo geht ihr denn hin?” “Weiß ich gar nicht…ich hab ne Vermutung aber da müsste ich Chloe fragen. Was hältst du aber davon, wenn du einfach nachher mitkommst?” “Wie…mit den Bellas feiern?” schien er ehrlich überrascht. “Klar, wieso nicht? Das wird lustig.” “Mit Sicherheit.” “Und ein Kerl, mit 8 Mädels feiern, das muss doch traumhaft für dich sein.” “Oder aber sehr anstrengend.” entgegnete er lachend. “Vorallem wenn sie fast alle so attraktiv sind wie du. Da weiß man gar nicht, wohin man zuerst gucken soll.” “Danke für die Blumen. Also? Wie schauts aus?” “Wenn die anderen nichts dagegen haben, dass ich dabei bin….gerne.” “Fein, ich ruf mal Chloe an und klär die Details. Bin gleich wieder bei dir. Und dieses mal…nicht wieder hinterherkommen.” “Wollten wir nicht eh noch Sex auf der Couch haben?” kam es hinterher. “Zweimal hintereinander am selben Ort ist doch auch langweilig!" "Dann komm mit! Aber nimm die Decke mit.” verließ ich lachend das Zimmer und suchte meine Tasche im Wohnzimmer auf, fingerte mein Handy heraus und wählte schnell Chloes Nummer. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Luke im Bad verschwand und musste doch schmunzeln. Es dauerte jetzt auch nicht lange, bis mein Ginger ranging. “Beca…mit deinem Anruf hätte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet!" Schien sie sehr überrascht. "Alles gut bei dir? Soll ich dich retten oder die Cops anrufen? Sag Bellas, wenn du bedroht wirst.” “Sehr witzig, Nein, alles super.” “Dann ist gut. Also, was kann ich für dich tun?” “Wo geht ihr nachher feiern?” Chloe nannte mir den Namen des Clubs und ich nickte. Ich hatte es mir schon gedacht, eigentlich waren wir da immer. “Ich würde nachher auch noch dahin kommen….allerdings in Gesellschaft, wenn das kein Problem darstellt.” “Oh wie cool! Nein, natürlich nicht. Hauptsache, du kommst und wir können doch noch Spaß haben. Wir wollten so gegen Mitternacht da aufschlagen.” “Mitternacht. Geht klar. Wir sehen uns auf der Tanzfläche.” “Werden wir. Und bei euch? Wart ihr schon fleißig?” kam es mit verruchter Stimme und ließ mich schmunzeln. War klar, dass die Frage kommt. “Kannst du von ausgehen. Ich erzähl dir morgen alles ja? Nachher werden wir nicht dazu kommen.” hatte ich Luke wieder im Blick, der es sich jetzt auf der Couch bequem machte und mich interessiert anschaute. Sowohl dem Telefonat folgend aber auch meinen Körper unter die Lupe nehmend. “Ich bitte darum. Dann bis später. Und Becs…” “Ja Chloe?” “Ich freue mich sehr auf dich.” “Ich mich auch auf dich. Kuss.” beendete ich lächelnd das Gespräch. Dieser eine Satz, dazu noch durch ihre Stimme überbracht, hatte schon wieder mehr in mir ausgelöst als gut für mich war.

“Und, was sagt dein Schatz?” zog Luke mich jetzt auf. Naja, solche Witze waren ja nichts Neues für mich, wenn auch von seiner Seite aus neu. “Bist herzlich eingeladen.” überging ich seine Bemerkung aber einfach, nahm auf seinem Schoß Platz und sehr wohlwollend seine Hände wahr, die den Weg zurück auf meine Hüften fanden während ich meine Arme um seinen Hals schlang. “Schön, dann ist der weitere Verlauf des Abends ja geklärt.” "Ist er….ich muss dich aber vorwarnen. Meine Freundin Jessica hat auch ein wenig Interesse an dir." "Ach was…wusste ich gar nicht, dass ich ein so großes Thema bei euch im Haus bin." "Also so groß jetzt auch wieder nicht…" schaute ich nach unten und wenig später hatte auch er begriffen, was ich meinte. "Hey...das ist aber nicht nett!" haute er mir auf den Hintern und grinsend verband ich unsere Lippen. "Jessica...das ist die Blonde oder?" "Wir haben 2 Blondinen." "Naja, Fat Amy kennt ja wohl jeder auf dem Campus. Dann meine ich natürlich die andere. Also? Lag ich richtig?" "Ja, das ist sie." "Danke. Also attraktiv ist sie auf jeden Fall." "Sind wir alle." "Jede auf ihre Weise ja, aber…nicht alle sind mein Typ." "Sehr diplomatisch ausgedrückt aber ich weiß, was du sagen willst." "Dann ist ja gut." "Also gefällt sie dir auch?" Luke lachte. "Optisch auf jeden Fall aber ich kenne sie ja so gut wie gar nicht. Oder wirke ich so oberflächlich auf dich, dass ich allein vom Aussehen ausgehe?" "Ich verweigere dann einfach mal die Aussage." erwiderte ich und er fiel in mein grinsen mit ein.

"Aber mal so gefragt. Wer ist denn für dich so…die attraktivste von uns?" "Ganz ehrlich…Du!." doch überrascht schaute ich ihn an. "Jetzt wirklich? Das sagst du nicht nur, weil du eben in mir warst und nochmal willst?" er lachte auf. "Nein, ganz ehrlich. Du hast was besonderes, was kaum eine zweite hat." "Wow…also nicht Stacie oder Chloe so?" "Stacie ist auch echt heiß…Chloe genauso. aber ich stehe einerseits weniger auf Ginger und anderseits nicht so auf große Brüste. Deine sind da echt perfekt." küsste und streichelte er sie wie zum Beweis. "Vielen Dank. Das hört man gern." "Was, keine sarkastische Antwort?" "Nein, ich kann auch mal Komplimente annehmen." "Ist man von dir gar nicht gewohnt." "Das Budget ist damit aber auch für dieses Jahr erschöpft." erwiderte ich und brachte ihn zum grinsen. "So kenne ich dich." schaute er wieder auf und küsste mich sehr zärtlich. "Aber lass Stacie bloß nicht hören, dass du mich attraktiver findest. Sie ist da sehr eitel, dass sie die heißeste Bella ist." Luke lachte und nickte zustimmend. "Ich werde es mir merken. Willst du denn nach dem Club zurück zur Barden oder schaffe ich es, dass du wieder mit hierher kommst und wir die Nacht gemeinsam beenden? Vielleicht sogar nochmal miteinander vögeln?” “Lass uns abwarten…ich möchte das jetzt nicht planen aber die Möglichkeit besteht natürlich.” “Verstehe ich, war nur ne Frage. Ich könnte dich aber auch einfach abfüllen, dich aus dem Club entführen und dich dann ans Bett fesseln.” leckte er grinsend wieder an meinen Nippeln und löste ungewollt etwas sehr Negatives in meinem Kopf aus.

Sofort musste ich wieder an Chloe denken, was sie und Stacie eigentlich machen wollten und fuhr mir stöhnend durch die Haare. "Ja…ganz sicher nicht." "oh, hab ich was falsches gesagt?" war es ihm leider auch sofort aufgefallen. "Nein, alles gut." "Hörte sich anders an. Schlechte Erfahrungen gemacht?" "Luke…” stöhnte ich auf. Das wollte ich ihm garantiert nicht erklären. "Ich möchte nicht, dass du dich bei mir unwohl fühlst. Also? Was ist los? Hat es mit Jesse zu tun?" "Nein…das war nun wirklich nicht sein Fehler. Auf sowas stand er auch gar nicht." "Und was ist dann der Grund?" "Möchte ich wirklich nicht drüber sprechen. Kannst du das akzeptieren?" Luke erkannte, dass er nicht weiterkam und nickte. "Danke. Kümmer du dich einfach wieder um meine Brüste, wenn du willst." "Sehr gerne." senkte er seine Lippen ab und folgte meiner Einladung während ich versuchte, das Bild aus dem Kopf zu bekommen. Ob es ne gute Idee war, nachher feiern zu gehen und Chloe wieder mit Stacie zu sehen? Anderseits wollte ich ihr auch so oft wie möglich nahe sein und im Club, beim Tanzen, mit Alkohol…da war vielleicht sogar mehr möglich. Wusste ich ja, wie Chloe auf ihren Giggle Juice reagierte und ja…ich hatte Sehnsucht nach meiner Süßen.

Je mehr Zeit verging, desto mehr konnte ich mich jetzt wieder auf Luke einlassen, der sich weiter über meinen Brustbereich küsste und das schien auch er zu spüren. "Na…Schock verarbeitet?" streichelte er über meinen Kopf. "Halt die Klappe…" erwiderte ich mit einem doch noch ein wenig gezwungenen Schmunzeln. "Dann sorge doch einfach dafür, dass ich das auch tue." forderte er mich heraus und ich wusste, was er von mir wollte. Sanft verband ich unsere Lippen und jetzt doch eher langsam und zärtlich begannen wir miteinander rumzumachen. Seine Hände erforschten mich, erkundeten meine Kurven. Ich war doch erstaunt, was er für ein Gefühl für mich hatte. Hatte diese Nacht ja jetzt quasi einen Ablaufzeitpunkt. Er drängelte nicht auf Runde 2 um möglichst viel Sex mit mir zu haben, sondern genoss eher meine Gesellschaft und meine nackte Haut auf seiner. "Ich müsste dann vorm Club aber noch unter deine Dusche…" nuschelte ich ihm entgegen und sein Schmunzeln ließ mich erahnen, was er dachte. "Ja, du darfst mitkommen." Nahm ich ihm die Frage ab. "Dieser Abend ist wirklich nach meinem Geschmack." fing er mich wieder ein.

Minutenlang knutschten wir jetzt miteinander, heizten uns gegenseitig langsam wieder ein, ließen die erotischen und lustvollen Geräusche mehr und mehr zunehmen, bis wir beide uns einig waren, was passieren sollte. "Bereit für Runde 2?" hauchte ich eher noch zur Bestätigung aus, wissend, dass er sehr wohl bereit war. Sein erregtes Gemächt sprach da eben auch seine eigene Sprache. Luke nickte schmunzelnd und griff neben sich, wo die Packung Kondome lag. "Erweist du mir die Ehre?" hielt er es mir hin und grinsend übernahm ich die Aufgabe, positionierte sein Gemächt direkt unter mir und sank auf ihm nieder. Es war richtig gut, wie sehr er mich ausfüllen konnte und die ersten Bewegungen mit ihm in mir drin verhießen nur gutes. Ich schaute ihm tief in die Augen, ließ die Bewegungen vorsichtig stärker werden und als ich ihn dann wieder küsste, war der Zug erneut nicht mehr aufzuhalten
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