Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
131 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.05.2022 3.080
 
"Ja, bitte?" hörte ich seine Stimme, aber eindeutig mit einem Lächeln darin. Wusste er sicherlich, wer hier klingelte. "Ich bin's, Beca." "Sehr schön, komm rauf!" drückte er den Summer und in zügigen Schritten stieg ich die Stufen hoch. In den Türrahmen gelehnt wartete Luke mit einem Schmunzeln im Gesicht auf meine Ankunft. "Na, hast mich schon sehnsüchtig erwartet?" erreichte ich ihn und wir umarmten uns sehr freundschaftlich. "Seit unserem Telefonat. Wow, du siehst fantastisch aus." betrachtete er mich. "Im Gegensatz zu sonst oder wie?" erwiderte ich in meiner gewohnt sarkastischen Art. "Nimm doch einfach mal das Lob an. Hast du dich etwa extra schick gemacht?" "Vielleicht ein bisschen." "Gefällt mir jedenfalls sehr. Wie lange hast du denn für mich?" Verschmitzt blickte ich ihn an. "Streng dich an und es könnte eine lange Nacht werden." suchte ich den Weg in sein Wohnzimmer. "Soso…bloß kein Druck. Wie war dein Tag?" "Weswegen bin ich nochmal hier?" schaute ich lachend zurück. "Du bist also voll auf Sex aus ja? War ich so gut?" folgte er mir. "Auch, aber ich hab einfach auch richtig Bock." "Find ich fantastisch und da sag ich natürlich nicht nein. Trotzdem sind wir Freunde oder? Oder bin ich für dich nur ein Sexobjekt?" "Nein, natürlich sind wir Freunde." "Siehst du. Also möchte ich auch wissen, wie es dir so ergeht." ein wenig skeptisch blickte ich ihn an. “Was? So überrascht?” "Ein wenig schon, das muss ich gestehen.” “Na los, erzähl schon.” “Naja, war eigentlich echt schön." "Als ob ich dabei gewesen wäre." "Witzig. Na gut, wie du willst, dann kommt die lange Version. Also erst Vorlesungen, das war wie erwartend nicht so spannend, aber dann hab ich gemütlich mit Chloe am See gesessen. Wir haben gequatscht, gekuschelt….Das war richtig schön, bis auf eine kleine Störung." "Was für ne Störung? Willst du noch ein Bier?" "Klar, gerne. Naja, deine Nachricht, was denn sonst?” zog ich ihn auf. “Ich entschuldige mich vielmals.” hatte er mich aber natürlich durchschaut. “Will ich dir auch geraten haben. Aber nein, was anderes. Ne Begegnung mit meinem Ex." "Die erste nach euer Trennung oder?” Ich nickte seufzend. “und? Was ist passiert? Konntet ihr reden oder habt ihr euch mal wieder gestritten? Hier, bitte." “Letzteres. Er hat was in den falschen Hals bekommen." machte ich meine Flasche auf und wir stießen kurz an. "Chloe und ich…sind uns ja sehr nah. Weißt du ja bestimmt auch." "Klar. Ich glaube, es gibt niemanden am Campus, der nicht weiß, dass ihr zwei beste Freunde seid.” “Eben. Wir saßen am See, haben geredet und ich habe Chloe dann gesagt, wie schön es in ihrer Nähe ist und wie dankbar ich bin, sie zu haben, gerade in der jetzigen Situation und da haben wir uns geküsst." "Ihr habt euch geküsst?" war er doch erstaunt. Das wusste er also nicht. "Ist Chloe nicht mit Stacie zusammen? Hab ich so gehört." "Hast du richtig gehört, aber das ist nichts besonderes. Chloe und ich küssen uns eben manchmal, als Zeichen der Nähe, Zuneigung und der besonderen Freundschaft." "Klingt trotzdem heiß…” Sein Kommentar ließ mich grinsen. Klar fand er es als Kerl heiß, wenn zwei Frauen sich küssen. “Ist es…aber darum geht es bei uns weniger, auch wenn wir es sehr genießen. Das ist rein freundschaftlich und einfach ein Zeichen unserer Zuneigung.” “Wenn du das sagst…Und Jesse hat das jetzt gesehen." "Stimmt. Obwohl das auch nicht der erste Kuss zwischen uns ist, den er gesehen hat. Aber seine Vermutung war jetzt, dass ich ihn doch mit Chloe betrogen habe, während wir zusammen waren." "Hast du?" "Natürlich nicht, hab ich dir doch gestern schon gesagt." "Sorry, einiges unseres Gespräches ist in der Sexlust dann doch untergegangen." "Klar, denkst also auch nur mit deinem Genital ja?" "So ähnlich. Und dann?" "Was und dann?" "Naja, wie ging es weiter? Er ist ja sicherlich nicht einfach wieder abgedampft." Ich lachte auf. "Nein, aber mein Ginger hat dann die Führung des Gesprächs übernommen. Sie hat ihm gesagt, ich, sie und Stacie würden ne glückliche Dreiecksbeziehung führen." Luke schaute mich einige Momente an wie der Ochse vorm Berg, bevor er anfing zu lachen. "Ernsthaft? Hat er ihr das abgekauft?" "Wieso nicht? klingt doch plausibel.” fiel ich mit ein. “Sehr plausibel. Also hat er es auch nicht geglaubt?” “Er war schon sehr verwirrt aber ich denke nicht…ist mir allerdings auch egal. Wenn er mich nochmal trifft, werde ich es aufklären aber bis dahin soll er denken, was er will. Seine Meinung ist mir echt egal." "Du hast wirklich mit ihm abgeschlossen oder?" "Glaub schon.” zuckte ich mit den Schultern.“Ging aber echt flott. Eure offizielle Trennung ist jetzt wie lange her? 3 Tage?“ “Im Prinzip hast du Recht. Normalerweise müsste ich viel mehr heulend im Bett liegen und Eis in mich reinschaufeln.” “Klischee lässt grüßen aber von mir aus genau das.” musste er auch lachen. “Aber wir haben wirklich schon ne ganze Weile nur noch auf dem sprichwörtlichen Papier als Paar existiert, da fällt es jetzt doch auch irgendwie einfacher abzuschließen als wenn es Knall auf Fall gekommen wäre. Wir haben uns ne lange Zeit schon nicht mehr wie ein Paar verhalten, kaum noch geküsst, von Sex erst gar nicht zu reden. So konnte ich es jetzt doch sehr schnell hinter mir lassen und die gestrige Nacht hat mir dabei auch sehr geholfen." zwinkerte ich ihm zu und ließ ihn grinsen. "Ich helfe doch, wo ich kann." "Ja, bist wirklich ein richtiger Samariter. Aber ich bin eigentlich nicht hier um über mich und Jesse zu sprechen.” “Natürlich. Sorry, dass ich gefragt habe.” “Kein Problem. Find ich ja auch eigentlich auch schön, wenn sich jemand meine Probleme anhört aber dafür hab ich eigentlich Chloe." "Sie ist sozusagen dein Kummerkasten?" "Sie ist so unglaublich viel mehr als das. Chloe…ich sag einfach so wie es ist, sie ist meine Seelenverwandte." "Du glaubst an sowas? Hätte ich bei dir nicht gedacht." "Früher tatsächlich nicht. Sowas war mir eigentlich immer fremd und fand ich kitschig und unglaubwürdig, wenn jemand behauptet hat, sie wären Seelenverwandte. Aber dann hab ich Chloe getroffen und sie hat meine Meinung darüber grundlegend geändert. Das lässt sich nicht beschreiben, was das für ein Gefühl ist. Sie ist einfach immer für mich da, versteht mich, tröstet mich und scheint meine Gedanken lesen zu können, teilt aber auch jeden Glücksmoment mit mir und freut sich vollkommen uneigennützig über mein Glück, fast noch mehr als über ihr eigenes." "Hört sich wirklich super an, so jemanden in seinem Leben zu haben." "Das ist es auf jeden Fall. Ich wüsste gar nicht mehr, wie ich ohne Chloe leben sollte. Sie ist eben einfach immer da, wenn ich sie brauche…" ich spürte, dass ich schon wieder nur über Chloe sprach und von ihr schwärmte. Dabei wollte ich sie doch mit diesem Abend auch aus dem Kopf bekommen. Ich musste meine Lobeshymnen auf sie jetzt beenden "und es gibt kein Tabuthema zwischen uns.” versuchte ich den Abschluss. “Hab ich ja jetzt mitbekommen. Weiß nur Chloe von letzter Nacht oder noch mehr?” “Die anderen Bellas wissen es auch. Amy hat deinen Knutschfleck an meinem Hals gesehen…und da konnte ich mich nicht rausreden.” “Ups…dann sorry nochmal.” “Schon okay, ist ja nichts, wofür ich schäme. Naja, und ich brauchte ja auch ne Erklärung, wo ich heute Abend bin. Also wissen alle Bescheid. Ist doch kein Problem oder?” “Natürlich nicht, ich bin stolz auf die letzte Nacht und auf das, was heute Abend noch passiert. Spricht ja auch für mich, dass eine so fantastische und heiße junge Dame wie du mit mir geschlafen hat.” “Wohl wahr. Und bei dir?" "Nichts wildes, war arbeiten, einkaufen und das war es eigentlich schon." "Klingt wirklich nicht sehr spannend." "Bisher nicht aber der Tag ist ja noch nicht rum und hat sich den größten Höhepunkt aufgehoben." "Ich bin also spannender als Einkaufen ja?" nahm ich ihn auf den Arm und Luke schmunzelte. "Naja, zu sehen, wie die Kassiererin die Sachen übers Band gezogen hat, war jetzt irgendwie nicht so erregend." "Ist klar. War sie denn wenigstens heiß?" "Nicht so scharf wie du." "Soso. Wollen wir dann so langsam zum spaßigen Teil des Abends kommen?" "Da sag ich doch nicht nein. Du willst also keine Zeit verlieren? Und ich dachte schon, ich muss dich erst noch verführen oder abfüllen, so wie gestern.” zog er mich auf. “Gestern musstest du das. Aber heute war es doch klar, wofür ich heute hergekommen bin. Wozu dann noch groß drumherum reden?” “Auch wieder wahr. Was hast du dir so vorgestellt?" "Lass uns einfach Spaß haben. Wir finden schon unsere Favoriten, hat doch gestern auch geklappt." "Stimmt allerdings." "Wenn du irgendwelche abgedrehten Fantasien hast, sollten wir nochmal sprechen aber ansonsten toben wir uns nach Lust und Laune miteinander aus."  "Klingt ganz nach meinem Geschmack. Also dann…." trank er sein Bier aus, stellte die Flasche beiseite, ging auf mich zu und fackelte jetzt nicht mehr lange.


Seine Hand fand meinen Hintern, die andere glitt in meinen Nacken während auch ich meine Arme um ihn schlang, genau wissend, was er wollte und einen Moment später küssten wir uns auch schon. Es hatte nichts romantisches, kein langes in die Augen starren, kein Trommelwirbel. Die Küsse dienten nur einem Zweck; Uns gegenseitig schnell auf Touren zu bringen und die Art, wie er mich küsste, war dafür sehr gut geeignet. Leidenschaftlich aber auch nicht zu forsch eroberte er mich immer mehr, ließ seine Hände über mich gleiten und trieb mich mit eindeutigen Absichten durchs Wohnzimmer in Richtung Couch. "Die Couch ja?" hauchte ich ihm entgegen. "Dachte ich mir so. Einwände?" "Kein bisschen." Durch die Küsse hindurch seufzend, brachte er wieder ein bisschen Abstand zwischen uns und seine Finger glitten an meine Bluse. Auch er wollte jetzt keine Zeit mehr verlieren und wir hielten uns nicht länger mit irgendwelchen Spielchen auf, es musste hier ja keiner verführt werden. Wir wollten beide einfach nur Sex, also warum groß damit warten? “Wieso ziehst du sie mir nicht einfach über den Kopf?” schüttelte ich grinsend selbigen bei seinen Versuchen, mir das Oberteil aufzuknöpfen. “Stimmt eigentlich…” änderte er seinen Plan und in einer Bewegung verschwand es von meinem Körper. Sein gieriger Blick über meinen halbnackten Oberkörper blieb mir nicht verborgen, bevor ich ihm wieder in die Arme glitt und mit einem tiefen, lusterfüllten Seufzer glitten seine Hände auf meine nackte Haut. Seine erregten Töne trieben mir ein Schmunzeln ins Gesicht und die Begründung kam sofort darauf. "Du fühlst dich richtig gut an." "Danke dir…” nutzte ich die kurze Pause und schob sein Shirt nach oben. Luke reagierte prompt, warf es irgendwo neben uns auf den Boden und fing mich wieder ein. "Ich freu mich so auf dich…" hauchte er mir noch kurz entgegen, bevor wir die Gespräche erstmal einstellten und die Münder nur noch für andere Dinge gebrauchten.

Die Couch kam immer näher und jetzt übernahm ich doch nochmal das Kommando. Drehte uns um und schubste ihn vor mir nieder. Lächelnd und in lustvoller Erwartung schauten wir uns an. Kurz gönnte ich mir einen Blick auf seinen trainierten Oberkörper während sich Luke  seine Hose auszog, mich an meinem Hosenbund packte und zurück in seine Arme zog. Gierige Küsse auf meinen Bauch setzend fingerten seine Hände an meiner Jeans und schnell war der Knopf auf und ich wenigen Zügen aus ihr befreit. Dass ihm der Anblick von mir in Unterwäsche sehr zusagte, war nicht zu übersehen, während er meinen Hintern massierte, meinen Bauch küsste und ich ihn genießend an mich gedrückt einfach gewähren ließ. Das Gefühl, begehrt zu werden war gerade unglaublich schön und so ließ ich ihn mich ein wenig erkunden, genoss wie seine Hand den Weg auf meine Brust fand, sich unter meinem BH durchschob und seine Lippen sich in meiner Körpermitte sichtlich wohl fanden, bevor ich ihn mit etwas mehr Druck in die Lehne bugsierte und auf seinem Schoß breitbeinig Platz nahm. Sein Lächeln war eindeutig und während seine Hände wieder den Weg auf meinen Körper fanden, senkte ich meine Lippen auf seine ab und wir nahmen die gierigen Küsse prompt wieder auf, bis er sie in meinem Dekollete versenkte. Mit großem Interesse nahm ich wahr, wie es in seinen Boxershorts immer enger wurde und so ließ ich meine Finger hinabgleiten und befreite ihn aus seinem Gefängnis. "Da freut sich aber jemand, mich zu sehen." schaute ich runter auf sein bestes Stück. "Du hast ja keine Ahnung. Ziehst du sie mir aus?" "Aber sehr gerne." rutschte ich runter und verbannte seine Shorts vom Körper und sein erregtes Gemächt sprang mir förmlich entgegen und verlangte eindeutig nach meiner Aufmerksamkeit. Verschmitzt schaute ich kurz hoch, sah kurz in das erwartungsvolle Gesicht bevor ich mich wieder auf seinen Schwanz konzentrierte und ihn dann einfach in den Mund nahm. Meinem liebsten Ex hatte das immer sehr gut gefallen, also wieso nicht auch ihm? "Fuck…. Beca…" kam es auch sofort von ihm als Zeichen, dass es ihm sehr gefiel, auch wenn er damit sicher nicht gerechnet hatte. Zärtlich verwöhnte ich ihn, massierte ihn mit den Händen und streichelte über seinen harten Stab, bevor ich ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm und sein nächstes Lob ließ nicht lange auf sich warten. "Du bist der Wahnsinn!" drang es zu mir runter und mit dieser Bestätigung machte ich einfach weiter. Ich spürte, wie er härter wurde, er war eindeutig bereit für alle Schandtaten, die uns im Kopf herum schwirrten. Vorsichtig zog ich mich zurück und schaute mit dreckigem Grinsen zu ihm auf. "Komm her!" streckte er mir seine Hände entgegen und der Einladung folgend nahm ich wieder auf ihm Platz. In den folgenden Küssen war seine Lust mehr als nur deutlich spürbar. Ich hatte wirklich ganze Arbeit geleistet und jetzt wollte ich auch den Lohn meiner Arbeit einfahren.

"Ich will dich in mir." hauchte ich aus und sein Nicken war eindeutig. Wir hatten den gleichen Wunsch, aber noch fehlte etwas dafür und das fiel ihm jetzt auch ein. "Becs…ich hab aber gerade keine…die sind im Schlafzimmer." stammelte er sich eher was zu Recht, aber natürlich wusste ich, was er meinte und ohne ging natürlich nicht. "Dann rühr dich mal nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder bei dir." küsste ich ihn nochmal fordernd bevor ich den Weg zu seinem Schlafzimmer suchte. "Auf dem Nachttisch!" kam noch die Anweisung. "Danke!" erwiderte ich nur und betrat sein Zimmer. Ein wenig schaute ich mich um, erblickte den Ort, wo die Party wahrscheinlich enden wird. Immerhin hatte er es gemacht. Doch das interessierte mich jetzt weniger. Die Lust hatte mich viel zu sehr gepackt. Ich ging um das Bett herum und hatte schnell gefunden, wonach ich gesucht hatte. Der Spaß konnte beginnen.

Ich wollte gerade zurück ins Wohnzimmer, als Luke auf einmal vor mir stand. “Du solltest doch auf mich warten.” erwiderte ich während er mich in seine Arme nahm und seine Hand auf meinen Hintern schob. “Ich will aber nicht mehr warten. Ich will dich jetzt.” kam es überaus lustvoll über seine Lippen und dann fing er mich wieder zu Küssen ein, die seine Worte nur noch verstärkten. Uns beiden war klar, wo die Reise jetzt hin gehen sollte und da er mich jetzt zielsicher in Richtung Bett schob, wusste ich, dass der Ort, wo es passieren würde gewechselt hatte. Er klippte mit geübten Fingern meinen BH auf, warf ihn jetzt doch eher achtlos beiseite und stöhnte erregt, als sich meine nackten Brüste gegen seinen nackten Oberkörper pressten. Ich spürte die Kante vom Bett hinter mir, löste mich aus seinen Armen und ließ mich auf der weichen Matratze nieder, abwartend was Luke mit diesem Angebot nun tun würde. Er beugte sich zu mir runter, küsste mich und schob seine Hand unter mich. Mit einer Bewegung hob er mich hoch und warf mich weiter hinein, nur um sofort selbst zu folgen. Ich brauchte noch einige Momente, um mich an die Umgebung zu gewöhnen, während er sich auf meinen Hals stürzte, mir bestimmt mal wieder einen Knutschfleck verpasste und über meinen Unterschenkel glitt. “Du bist so unglaublich heiß…” hauchte er mir wieder ins Ohr und es tat richtig gut, es zu hören. Außer Chloe hatte diese Worte lange keiner mehr ausgesprochen und schon gar nicht mit dieser Bedeutung. Aber ich hatte jetzt wirklich keine Lust mehr mich mit dem Vorspiel aufzuhalten und so hob ich mein Becken auffordernd an und zum Glück erkannte er auch gleich meine Forderung. Lächelnd zog er mir den Slip aus, warf ihn einfach beiseite und betrachtete mich einmal von oben bis unten. "Na los…ich will dich spüren." drängelte ich jetzt ein bisschen und er hatte verstanden. Kein abtasten mehr, keine verführerischen Küsse um sich anzuheizen. Mit geübten Fingern streifte er sich das Kondom über, drehte sich auf mich und führte sein bestes Stück sehr zielsicher in mich ein und entlockte mir ein ehrliches, von Erregung und Vorfreude geprägtes Stöhnen. "Gut so?" hauchte er mir sanft ins Ohr und ich war doch erstaunt, wie sehr er auf meine Bedürfnisse Rücksicht nahm. Aber ich wollte ihn jetzt noch etwas auf den Arm nehmen. "Bist du schon drin?" seufzte ich ihm ins Ohr. Er stieß einmal fest und tief in mich hinein und ich konnte die Maske doch nicht aufrecht erhalten. "Das reicht als Antwort oder?" Hatte er meinen Scherz natürlich verstanden. "Dann kann es ja losgehen." packte ich ihn und diese Aufforderung nahm er sofort als Anlass, sich in mir zu bewegen. "Oh ja…" bestätigte ich ihn in seinen Taten und gemeinsam nahmen wir jetzt die Reise ins Vergnügen auf.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast