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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
25.04.2022 1.878
 
"Na Luke...?" reagierte ich auf sein Abnehmen. "Hey Beca. Ich wollte nicht gleich sowas schreiben, gehört sich nicht aber ja, es würde mich natürlich sehr freuen wenn es wieder dazu kommt. Cool, dass du jetzt doch Lust hast." "Ja, das hast du Chloe zu verdanken. Sie hat mir gut zugeredet, mich dir nochmal hinzugeben." Er lachte auf der anderen Seite. "Dann sag ihr danke. Also ist die gestrige Nacht nicht unter uns geblieben.” “Hallo? Chloe ist meine beste Freundin, natürlich hab ich mit ihr darüber gesprochen.” “Natürlich, ich vergaß. Willst du nachher zu mir kommen? Dann können wir hier noch was trinken und schauen, was geht." "Nicht wieder auf dem Tisch im Radio? War doch cool." "Ja, war geil aber wenn du es schon ansprichst…Bett fänd ich echt schöner. Angebot mit dem Kaffee am Morgen steht ja sowieso noch." "Also dazu wird es wahrscheinlich nicht kommen aber klar, ich kann zu dir kommen." "Verstehe…also nur gemeinsam was trinken, vielleicht miteinander schlafen und dann wieder tschüss?" "Wahrscheinlich. Mal sehen, wie es läuft. Vielleicht lasse ich mich überzeugen, wenn du dich richtig ins Zeug legst." "Okay, Herausforderung angenommen. Dann bis heute Abend." "Bis heute Abend. Um 7 bei dir?" “Passt.” stimmte er kurz und knackig zu. “Schön, also bis dann.” legte ich auf und Chloe grinste mich an. "Grins nicht so doof." Steckte sie mich damit aber an. "Ich freu mich einfach für dich." "Ja, wehe ich bereue es. Dann geb ich dir die Schuld dafür." legte ich mich wieder hin und Chloe kuschelte sich wieder an mich. "Wird schon schief gehen. Obwohl bisschen neidisch bin ich jetzt aber schon auf ihn." "Wieso neidisch?" blickte ich irritiert zu ihr rüber. "Naja, er darf mit dir Sex haben." "Können wir auch machen Süße. Nur eben ohne Stacie, deine Entscheidung." zuckte ich mit den Schultern. "Ich würde dich schon gerne darum bitten, dass du mir die Ehre erweist mit mir zu schlafen, weil das für mich etwas sehr Besonderes für unsere Freundschaft wäre aber die Frage stellt sich ja eben nicht, weil du ja Stacie hast." machte es klar und hoffte, dass in ihr vielleicht ein Bedürfnis nach mir aufkommen würde. "Ja, das stimmt allerdings. Trotzdem ehrt es mich unheimlich, dass du mich dafür in Erwägung ziehst." "Du bist die einzige Frau, der ich so vertraue, dass ich mit ihr sowas überhaupt angehen würde." "Das bedeutet mir wirklich viel Becs. ich hoffe, du bist nicht enttäuscht, dass ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen kann?" "Natürlich nicht. Ich weiß doch, was das bedeuten würde. Aber sag mal der Kuss gestern Abend, als ich nach Hause gekommen bin. Was war das eigentlich? Meine Beweggründe haben wir ja schon erörtert. Wir haben es zwar als Gute-Nacht-Kuss bezeichnet aber seien wir ehrlich, das war nur um kein Gespräch mitten in der Nacht anzufangen." Chloe seufzte, streifte über mich und dachte wohl gründlich über ihre nächsten Worte nach. "Manchmal brauch ich das." kam ihre Antwort, die mich aber eher noch mehr verwirrte als mir half. "Wie meinst du das? Du brauchst das?" "Ganz ehrlich, ich kann es nicht plausibel erklären. Du bist und warst immer schon jemand ganz besonderes für mich und in einigen Momenten überkommt es mich einfach. Ich muss dich dann einfach spüren und küssen. Das kann ich dann auch nicht kontrollieren, es geschieht einfach." "Stacie hatte Recht, du bist verrückt." Chloe lachte und nickte. "Ich hoffe, ich verwirre dich damit nicht. Ich möchte dir keine falschen Gedanken machen." "Nein, alles prima. Natürlich bin ich manchmal schon verwundert, wieso wir uns so übersprungsmäßig küssen wie gestern Abend aber ich genieße diese Momente so sehr und hoffe, dass das nicht aufhört." Chloe nickte und küsste meine Wange. "Das hoffe ich auch. Es zeigt einfach, wie nah wir beide uns sind.Ich hab dich sehr lieb Becs." "Ich liebe dich auch." erwiderte ich einfach meine wahren Gefühle und hoffte irgendwie, dass sie es auch genauso verstand. Aber diese Hoffnung war natürlich nicht von Erfolg gekrönt. Jedenfalls überging Chloe meine Antwort ohne ein weiteres Wort. “Kennt Stacie dein besonderes Bedürfnis nach mir?” traute ich mich jetzt doch noch zu fragen. “Nicht das ganze Ausmaß. Sie weiß, dass es mir viel bedeutet, dir hin und wieder einen Kuss zu geben aber ins Detail bin ich dabei  jetzt nicht mit ihr gegangen. Ich wüsste auch nicht, wie ich das erklären sollte.Du Schatz, ich liebe dich aber ich muss einer anderen Frau hin und wieder meine Zunge in den Hals schieben um ein Bedürfnis zu stillen? Klingt irgendwie nicht so gut.” "Stimmt. Aber die Zungen kamen bei uns bisher doch eher selten zum Einsatz." "Du weißt, was ich meine…" seufzte Chloe mir belustigt entgegen. "Natürlich. aber das haben wir doch eben geklärt. Wir führen eine glückliche Beziehung zu dritt." lachte ich auf und sie haute mir ebenfalls lachend auf den Bauch. "Aber im Ernst…wenn dich dieses Gefühl überkommt, dann küss mich einfach. Egal wann und wo." "Werde ich. Ich weiß ja jetzt, dass es dich glücklich macht, wenn wir uns küssen." "Oh ja, das tut es. Und ich würde dich gerne jetzt nochmal küssen." Chloe seufzte und ihre Lippen fanden erneut meine Wange. "Das eben war für Jesse aber ich würde es wirklich ungern in der Öffentlichkeit tun. Zärtlich bin ich immer liebend gerne zu dir aber richtig Küssen ist dann doch etwas viel. Vorallem weil ich ja eine Freundin habe." "Verstehe ich natürlich. Dann warte ich auf den nächsten Moment." "Der kommt bestimmt. Wann triffst du dich nochmal  mit Luke?" wechselte sie jetzt das Thema. “Heute Abend erst. WIr zwei haben also noch reichlich Zeit füreinander.” “Das ist doch mal ein Wort. Noch hier bleiben oder…gehen wir nach Hause?” “Nur, wenn wir uns dann ins Bett legen, den Kuss nachholen und du alles von mir kennenlernst.” erwiderte ich schmunzelnd und sie fiel mit ein. “Klingt sehr verlockend. Aber ich finde, das verschieben wir mal auf einen Moment, wo wir Ruhe haben. Nur du und ich, in einer unserer Kuschelnächten.” “Einverstanden. Ich bin jederzeit für dich da.” “Und ich für dich.” umarmten wir uns nochmal sehr zärtlich bevor wir es uns wieder gemütlich machten.

So blieben wir jetzt noch eine ganze Weile liegen, genossen die Nachmittagssonne bevor wir uns dann doch auf den Weg nach Haus machten. "Und Becs…kommst du heute Nacht noch nach Haus? Nur damit ich weiß, ob ich mich zu dir kuscheln könnte." "Denkst du Stacie fänd es cool, wenn du schon wieder bei mir schläfst? Nicht, dass es mich stören würde." "Beantworte erst meine Frage." "Ich weiß es wirklich nicht. Je nachdem wie es läuft. Vielleicht bleibe ich doch bei ihm." "Verstehe." "Und jetzt meine Frage." "Naja…natürlich möchten wir miteinander die ganze und jede Nacht verbringen aber sie versteht, dass ich auch deine Nähe brauche und dass ich unser Ritual beibehalten möchte." "Unser Ritual?" schaute ich sie verschmitzt an. "Ist es doch. Wir gehen getrennt ins Bett und wachen gemeinsam wieder auf. Vornehmlich in deinem. Deine Ausflüge zu mir waren dagegen ja doch überschaubar." "Stimmt wohl. Aber ich wusste ja, dass du zu mir kommst, da brauchte ich ja nicht nachts über die Flure schleichen. Können wir gerne auch so beibehalten, vorallem wo Stacie ja jetzt meistens in deinem Bett schläft. Aber heute Nacht könnte es damit nicht klappen." "Naja, dann nicht. Dann hat mein Schatz mich mal wieder die ganze Nacht. Dir dann ganz viel Spaß heute Nacht." "Danke, dir auch beim…gefesselt werden." "Werd ich haben." Stieß sie mich grinsend mit ihrer Hüfte an. "Wer weiß, vielleicht lässt du dich von Luke auch fesseln?" "Das hätte er vielleicht gerne. Ich hab schon gerne die Kontrolle über meine Gliedmaßen." "Ich nicht, ich geb mich gerne dem anderen mit allem was ich habe hin und bei Stace weiß ich einfach, dass sie das zu unserer beiden Vorteil perfekt ausnutzt.." "Schön, dass ich das jetzt auch weiß. So, da wären wir wieder. Danke für den schönen Nachmittag." stoppte ich vor der Tür. "Jederzeit, das weißt du." "Ja, aber es ist immer wieder schön, es zu hören." "Gleichfalls." umarmte sie mich und wir genossen nochmal den Moment miteinander, als die Tür aufging und Jessica uns ansah. "Ach da seid ihr ja. Haben euch schon gesucht." "Wer ist wir?" "Flo, Ash, Stace und ich. Wir wollten heute Abend noch Feiern gehen und trommeln gerade alle zusammen. Wie sieht es bei euch aus?" "Stacie auch? Hat sie sich also umentschieden?" "Ach hattet ihr eigentlich was anderes vor?" "Sozusagen…" "Naja, so eine Nacht ist ja lang." lachte Jessica. "Und Becs? Wolltest du auch da dabei sein und kommst jetzt mit?" "Sehr witzig. Nein, ich kann wirklich nicht. Ich habe…eigene Pläne." "Was soll das denn heißen?" "Eigene Pläne eben." zuckte ich mit den Schultern und ging an ihr vorbei. "Warum ist sie so geheimnisvoll?" hörte ich Jessica zu chloe und betete, dass sie die Klappe hielt. Aber zu früh gefreut. "Sie ist wieder bei Luke." "Chloe!" stöhnte ich auf. "Sorry Becs, ich wusste nicht, dass dir das peinlich ist." war sie sich schelmisch grinsend keiner Schuld bewusst. "Verstehe…dann war es also wirklich so gut, wie du gesagt hast. Viel Spaß du Flittchen." kam es eindeutig grinsend von Jessica. "Kann es sein, dass du neidisch bist, weil du Luke heiß findest?" drehte ich den Spieß um. "Ein wenig. Hab ich dir ja heute morgen schon gesagt, dass er bei mir gerne mal dürfte. Luke ist echt heiß." "Klar. Ich lege gerne ein gutes Wort für dich ein, wenn du kein Problem damit hast, dass er vorher mit mir Spaß hatte." "Nein, hätte ich kein Problem mit. Aber schön, dann viel Spaß. Vielleicht ja beim nächsten Mal." "Mit Sicherheit. Ich geh mich dann mal umziehen…oh, es wird echt Zeit." hatte ich einen Blick auf die Uhr geworfen. "Also, schönen Abend dann euch allen und bis morgen. Kann bei euch ja auch spät werden." verabschiedete ich mich vom Gespräch und doch mit mehr Freude als ich selbst erwartet hätte, stand ich vor meinem Kleiderschrank und suchte mir sexy Dessous raus. Erst wochenlang gar keinen Sex und jetzt zwei Abende hintereinander. Es schien wirklich wieder bergauf zu gehen. Jetzt müsste ich nur noch Chloe dazu bringen, Stacie in den Wind zu schießen und sich in mich zu verlieben aber das ist wahrscheinlich ein Projekt mit  längerer Laufzeit
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