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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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27.03.2022 2.882
 
Ein lautes rumpeln holte ich mich wieder aus dem Schlaf und ein Blick durch meine müden Augen erblickte ich Amy, die wohl irgendwas umgeworfen hatte. Hatte Chloe nicht gesagt, sie hat die Tür abgeschlossen? Wie ist sie dann reingekommen? Egal. Amy fand immer Mitel und Wege "Morgen…" begrüßte ich sie während auch Chloe an meiner Seite, die ihre Hand in der Nacht wohl spontan auf meine Brust gelegt hatte, erwachte. "Morgen….ihr zwei. Entschuldige, wollte euch nicht wecken." "Kein Problem…hast du nicht." "Fein. Chloe, was machst du denn hier? Oder ist Bechloe doch realer als wir glauben? Hattet ihr deswegen abgeschlossen?" Oh gut, die Tür war also wirklich zu. "Wolltet ihr mal wieder bisschen sexy Time?" Ich musste doch schmunzeln bei ihren Worten und wenn sie wüsste, was ich diese Nacht mit chloe gemacht hatte… "sehr Witzig Amy. Chloe hat doch ne Freundin." "Na und? Es gibt doch heutzutage nichts mehr, was es nicht gibt." "Wie meinst du?" War auch Chloe verwirrt. "Naja…offene Beziehung, Dreiecksbeziehung, Freundschaft plus, Swinger, oder andere Formen des Partnersharings…" "du hast echt sehr interessante Vorstellungen." lachte der Ginger in meinem Rücken auf. "Also? Was davon habt ihr oder hab ich was vergessen?" nahm sie auf ihrem Bett Platz und schaute uns an. "Nichts davon. Beca brauchte einfach noch ne Nacht nach ihrer Trennung, wo sie nicht allein ist und das ist doch meine Spezialität." drückte meine beste Freundin mich einmal fest an sich und mir einen Kuss auf die Wange. Da sich ihre Hand nach wie vor auf meiner Brust befand, war es nochmal viel schöner für mich. "Klar. Du musst auf deine Süße aufpassen." "Genau so ist das. Wie bist du eigentlich reingekommen, wenn die Tür zu war?” “Mit brachialer gewalt." "Klar. Und wirklich?" "Ich kenn da einen Trick. Verrat ich aber nicht…" ”Heißt der Trick Zweitschlüssel?" "Möglich…" fühlte sie sich ertappt. "Und wieso hast du sowas?" "Naja ursprünglich um euch beide mal in flagranti zu erwischen, damit ihr Bechloe nicht mehr leugnen könnt. Aber jetzt, wo Chloe mit Stacie ..ist er auch so ganz praktisch."

"Wie du meinst. Und wo hast du dich rumgetrieben, dass du jetzt erst nach Hause kommst?" "Bumper." kam es nur kurz und knapp aber damit war alles gesagt. Wir wussten beide um ihre merkwürdige Beziehung zu dem Ex-Treble, der mittlerweile wieder in der Gegend wohnte. "Na dann...so Becs, ich würde dann jetzt mal zurück zu Stace. Vielleicht schläft sie ja noch und ich kann auch mit ihr gemeinsam aufwachen. Ich denke, darüber würde sie sich sehr freuen, wo ich sie schon die Nacht über allein gelassen habe." "Verstehe...hast bestimmt Recht. Ich begleite dich runter, dann kann ich schon mal Kaffee kochen." erhoben wir uns beide vom Bett. “Gute Idee. Du weißt ja, wie ich ihn mag.” drückte mein Ginger mich nochmal fest an sich. Ich zog mir schnell was bequemes an und wir wollten gerade das Zimmer verlassen, als Amy mich erneut aufhielt. "Ist das ein Knutschfleck Beca?" Sie konnte auch als Detektiv anfangen. Was sie alles bemerkte… "Ja, ist es...aber Chloe ist unschuldig, bevor du auf den Gedanken kommst." Verdutzt blickte sie mich an. "Du bist wieder mit Jesse…" "Gott nein, das ist vorbei. Aber ich musste mal Frust ablassen und dann kam eins zum anderen." "Jetzt machst du mich neugierig. Wer war denn das…" ach was soll's, besser gleich raus mit der Wahrheit. "Luke." "Luke...Radio-Luke?" "Kennst du noch einen?" "Luke skywalker." "Haha...ja, Radio-Luke. War aber nur Sex." Ich sah die Verwunderung in ihrem Blick, bis sie sich davon aber fast sofort wieder befreit hatte. "Was dich glücklich macht Schwester." kommentierte sie und lachend gingen Chloe und ich aus dem Zimmer. Ich war sehr froh, dass sie nicht weiter nachfragte. Naja, es war ja nicht Chloe gewesen, da interessierte es sie bestimmt auch nicht so sehr.

"Danke Chloe, dass du gestern noch bei mir warst. Es tut immer gut, dich zu spüren." lächelte ich sie auf dem Weg nach unten an. "Geht mir auch so. Irgendwie hab ich aber ein schlechtes Gewissen, dich diesen Sommer allein zu lassen, jetzt in deiner Situation." "Brauchst du nicht. Ich bin bei meiner Mum, die passt schon auf mich auf." "Gut. Ich schreib ihr noch einen Brief, worauf sie achten muss." "Du bist so weird." ließ mich ihre Antwort einfach lachen, als sie mich an die nächste Wand drückte, gleichzeitig in ihre Arme zog und mir tief in die Augen schaute. "Mag sein aber du bist mir viel zu wertvoll. Das hat mir die Nacht gestern auch wieder gezeigt. Schreibst du mir bitte, wie es dir ergeht? Ich mache mir wirklich Sorgen um dich. Hier kann ich dich sehen, für dich da sein aber wenn du so weit von mir weg bist, geht das ja nicht." "Lieb von dir. Ja, ich schreibe dir." "Okay. Ich möchte einfach, dass du glücklich bist.” “Dann küss mich.” entfuhr es mir ohne nachzudenken und Chloe schaute mich fragend, aber mit einem Schmunzeln an. “Wirklich?” Ach, was soll's. Hol dir, was dir gut tut. “Ja…dich zu küssen erfüllt mich mit Glücksgefühlen. Dann vergesse ich alle Probleme.” offenbarte ich ein wenig meiner Gefühle. Ihre Miene wurde immer mehr zu einem Lächeln. "Hier und jetzt?" "Wieso nicht? Küss mich einfach." "Becs, ist alles gut bei dir?" "Ja, was soll sein?" hielt ich ihrem Blick stand auch wenn mich diese blauen Augen so sehr hypnotisierten. "Naja…gestern Nacht wolltest du mich intim berühren, heute willst du von mir geküsst werden…" "ich bin in einer schwierigen Phase okay? Ich mache gerade ne Trennung durch. Da brauch ich Nähe und Zärtlichkeiten. Deine Nähe. Die meiner besten Freundin." Sie lachte kurz und nickte. "Ich küss dich Becs, wenn du es wirklich möchtest." "Worauf warten wir dann noch? Ich hab es doch klar formuliert."

Sie schaute sich einmal kurz um und dann tat sie es tatsächlich. Sie küsste mich; sehr zärtlich, liebevoll während ihre Hände über meinen Rücken streiften. Das Kribbeln in mir drohte mich schon wieder zu übermannen, ich hielt Chloe so fest ich konnte und genoss einfach nur. Scheiß egal, ob das jemand sehen würde. Chloe zu küssen war gerade alles was ich wollte. Ihre Lippen waren die schönsten, sinnlichsten, die ich je gespürt hatte und diese unglaubliche Wärme, die von ihr ausging war wunderschön.

Leider löste sie nach einigen wunderschönen Momenten und kurz bevor ich ihn noch tiefer werden lassen wollte den Kuss wieder und drückte mich sanft aber fest an sich. Der Grund war mir natürlich klar und so war ich einfach nur dankbar für die letzten Sekunden. “Danke…” seufzte ich ihr ehrlich gerührt ins Ohr und spürte ihre Lippen an meiner Schulter. “du machst mich so glücklich Chloe. Danke, dass du bei mir bist." "Natürlich. Mich macht es auch glücklich, dich zu küssen Süße. Aber...wir sollten es damit wirklich nicht übertreiben.” “Wegen Stacie?” “Ja…wegen Stacie. Ich liebe sie wirklich sehr und…wir hatten ja schon so unsere Probleme mit zu viel Zärtlichkeit zwischen uns beiden.” “Und wieso tun wir es dann? Wieso gehst du das Risiko ein, dich mit ihr zu streiten?” “Weil du mir ungeheuer wichtig bist und ich dir das sehr gerne auch durch einen Kuss wie diesen zeige. Aber lass uns da drüber sprechen, wenn wir wirklich für uns sind. Nicht hier auf dem Flur.” “Einverstanden. Aber danke nochmal für das eben und das letzte Nacht.” “Sehr gerne.” drückten wir uns nochmal und dann gingen wir beide mit einem Lächeln im Gesicht weiter. Ihren Arm um meine Schulter gelegt und mein Kopf zärtlich an ihre Schulter gedrückt, bis wir vor ihrer Tür standen.  “So, da wären wir.” “ja…ich wollte eigentlich noch mehr über gestern Abend mit dir sprechen…Amys Auftritt hat das jetzt leider gestört.” “Später Süße. Du hast doch unser Date nicht vergessen oder?” “Unser Date?” musste ich doch ziemlich schlucken. “Naja, unser Picknick am See, nach den Vorlesungen” “Ach so…nein, natürlich nicht. Ich freu mich drauf.” “Schön, ich auch. Und dann besprechen wir alles, was uns auf der Seele liegt. Einverstanden?”

Naja, vielleicht nicht alles aber bisschen was bestimmt. “Natürlich..” “Sehr gut. Dann schau ich mal, ob ich bei ihr auch so ein Glück habe…" Öffnete sie ihre Tür und schaute hinein. Stacies gleichmäßiger Atem, der zu uns drang, ließ sie lächeln. "Sehr schön, dann geht der Plan ja auf. Wir sehen uns später?" umarmte sie mich nochmal, küsste mich ein letztes Mal sehr zärtlich auf die Lippen und verschwand im Zimmer, wo sie sich schnell auszog und die Tür mit einem Zwinkern leise schloss. Stacie hatte so ein Glück, ich hoffe, das ist ihr bewusst. Ich fuhr mit meiner Zunge meine Lippen entlang, dort wo sich ihre eben noch befunden hatten. Chloe, was machst du nur mit mir? Seufzend löste ich mich von der geschlossenen Tür, hinter der sie sich jetzt wahrscheinlich gerade an ihre Freundin kuschelte und machte mich auf den Weg in Richtung Wohnzimmer.

Dort wuselten schon so gut wie alle anderen umher. Die Stimmung war offensichtlich super. "Morgen du Flittchen…" grinste Jessica mich an. "Was ist los?" tat ich auf unwissend. "Jetzt tu mal nicht so. Noch nicht mal ne Woche von deinem Freund getrennt, lässt du dich einfach von Luke flachlegen." Was? Woher wusste sie es jetzt schon wieder? "Amy…" schaute ich zur Blondine, die auch gerade herein kam. "Was denn? Du kennst uns Beca. Sowas können wir doch nicht für uns behalten." "Auch wieder wahr." zuckte ich mit den Schultern. Es war jetzt eh egal, dass sie es wussten und es lenkte den Fokus weg von Chloe und mir, was mir sehr entgegen kam. "Erzähl mal, wie war es? Ist er gut bestückt?" "Für mich war es sehr befriedigend, danke der Nachfrage." "Größer als der von Jesse?" "Leute...habt ihr keine anderen Sorgen?" "Nein, deswegen fragen wir ja. Außerdem ist Luke echt heiß." "Stehst du etwa auf ihn Jess?" zog ich die Augenbrauen hoch. "Stehen….Also er dürfte schon mal bei mir..." wurde die Blondine etwas verlegen. Da hatte ich also einen wunden Punkt getroffen. "Das sind ja ganz neue Töne. ich kann ja mal ein gutes Wort für dich einlegen, wenn du das möchtest. Sofern du kein Problem damit hast, dass er mich schon mal gevögelt hat." "Naja so sehr hab ich es jetzt auch nicht nötig...nicht so wie du." Hatte sie sich aber schnell wieder gefangen und zog mich weiter auf. "Ist klar. Habt ihr noch mehr Fragen zu meinem Sexleben?" "Ja, wie oft habt ihr es getan?" schob Flo hinterher und stöhnend griff ich zur Kaffeekanne und goss mir einen Becher ein. "Ach komm schon Becs...lass uns teilhaben." "Nur einmal aber dafür war es sehr intensiv." antwortete ich wahrheitsgemäß auf die Frage. "Und wie habt ihr es getan?" "Wie wohl? Wie funktioniert Sex zwischen Mann und Frau?"

"Schon klar, aber da gibt es doch trotzdem unglaublich viele Möglichkeiten. Hast du ihm auch einen geblasen?" "Also bitte... jetzt reicht es aber echt." schüttelte ich den Kopf. "Das geht mir wirklich zu weit." "Also ja. Beca, das muss dir doch nicht peinlich sein. Wir hatten doch fast alle schon mal frustsex." "Ist es nicht und nein, habe ich nicht." "Aber hättest du gerne?" beteiligte sich auch Ashley an der Fragerunde über mein Sexleben Darüber hatte ich überhaupt nicht nachgedacht. Ich hatte mich ja einfach nur von ihm ficken lassen, sozusagen ohne Gegenleistung. Aber ich bin mir sicher, er war auch so sehr zufrieden mit dem gestrigen Abend.

"Hat sich nicht ergeben und damit Ende der Geschichtsstunde. Wir sehen uns in 2 Stunden beim Training." Ein Seufzen und Stöhnen ging durch den Raum. "Wozu denn das? Die Finals sind doch schon rum, wir haben gewonnen...wozu sollen wir denn jetzt noch trainieren?" "Man weiß nie, wann der nächste Auftritt kommt. Also immer in Form bleiben." "Hast du Aubrey besucht? Oder ist das ne Bestrafung für die Fragen." "Weder noch." lachte ich auf und wollte es gerade als Scherz erklären, als mein Handy klingelte. "Wieso ruft mich das Büro des Dekans so früh an?" war ich sehr verwundert und alle waren sofort still. "Jetzt geh schon ran Beca!" forderte Cynthia mich auf.

"Mitchell?" Nahm ich ab. "Hallo Mrs. Mitchell, hier ist Dekan Brown. Ich hoffe, ich störe noch nicht, so früh am Morgen." "Nein, alles gut. Was gibt es?" "Etwas großartiges ist passiert. Die Bellas wurden auserwählt." "Auserwählt? Wozu?" "Sie dürfen auftreten, auf dem Geburtstag des Präsidenten." "Toll, Klasse. Seit wann schmeißt der ne Party und müssen wir das tun?" war ich jetzt wenig begeistert und antwortete auf meine eigene sarkastische Weise.

"Ich glaube, sie haben mich nicht ganz verstanden." lachte er mich durchs Telefon an. "Es geht nicht um den College-Präsidenten...ich rede vom Präsidenten der Vereinigten Staaten." Mir fiel beinahe das Handy aus der Hand. Ich musste mich verhört haben. "Bitte was?" riss ich die Augen auf. "Ja, sie haben mich schon verstanden. Kommen sie bitte morgen mal in mein Büro, dann besprechen wir alles weitere. Passt ihnen 13 Uhr?" "Natürlich, klar...bis dann." "Bis dann Mrs. Mitchell." legte er auf und ich ließ mich fallen. "Beca, was ist? Ist was passiert?" "Wenn ihr euch noch fragt, wieso wir trainieren müssen...das eben war der beste Grund dafür. Wir dürfen auftreten, auf der Geburtstagsparty von unserem Präsidenten." Amy hob sehr fragend die Hand, sie dachte wohl auch so wie ich.  "Und nein, nicht dem College-Präsidenten. Obama is calling." "Nicht dein Ernst!" waren alle sofort erstarrt, bis es in Jubel ausbrach. "Ja, wir sollen morgen zum Dekan, er erklärt uns alles weitere." "Wahnsinn! Das wird mega." "Hoffentlich. Auf jeden Fall müssen wir jetzt trainieren. Härter als vorher." Ich sah, dass sich dessen alle anwesenden bewusst waren. Ich wollte gerade den nächsten Satz beginnen, als Cynthia den Raum betrat und einen Satz beiläufig von sich gab, der meine euphorische Laune gleich wieder wegpustete. "Man…Stacie und Ginger treiben es ja schon wieder." ging sie an mir vorbei. "Die wissen echt, was gut ist."

Ich schluckte und musste mich sehr beherrschen, griff in die Tischkante und atmete tief durch. "Die beiden sind echt der Hammer. So ein Leben hätte ich auch gerne." kam es von ihr nochmal hinterher. Ja, das Leben das Stacie hat, das hätte ich auch gerne weil es bedeuten würde, für Chloes Glück verantwortlich zu sein. "Die sind aber nicht die einzigen die letzte Nacht Spaß hatten." lenkte Flo den Fokus wieder auf mich und CR schaute mich an. "Ach ja richtig…" Begann sie zu grinsen. Natürlich war sie auch schon informiert. Wenn was bei uns klappte, dann der Buschfunk mit dem neuesten Tratsch und Klatsch. "Ja, ich hatte Sex mit Luke. Frag die anderen, wenn du was darüber wissen willst." tat ich es jetzt aber sehr genervt ab und ließ mich auf die Couch fallen. "Sorry, welche Laus ist dir denn jetzt über die Leber gelaufen? Ich hab doch gar nichts gesagt." "Besser ist das." zog ich an meinem Kaffee.

Dass Stacie meinen Ginger verwöhnte…es ging mir immer mehr gegen den Strich. Ich weiß, die beiden sind zusammen, sie lieben sich und das habe ich zu akzeptieren. Trotzdem machte es mir unheimlich schlechte Laune. Gerade nach letzter Nacht. Chloe und ich waren uns wieder so nah gewesen, ich war in ihr gewesen, wir hatten geknutscht, sie küsst mich direkt vor ihrer Tür hinter der Stacie noch schlief und dann hat sie sofort wieder Sex mit…ihr? Es verletzte mich irgendwie mehr als es angebracht war. Beca, du bist nur ihre beste Freundin! Bekomme das doch einfach in deinen Schädel!

Trotzdem, ich hatte jetzt so einige Dinge, die mich auch hoffnungsvoll stimmten. Sie war auch glücklich dabei, wenn wir uns nahe waren, uns küssten. Sie verheimlichte sogar Dinge vor Stacie, was uns betraf und der Anruf des Dekan eröffnete viele neue Gelegenheiten Chloes Nähe zu genießen, mussten wir dafür ja etwas ganz besonderes zaubern und das hieß lange gemeinsame Nächte an meinem Laptop mit Entwurf des Songs plus Choreo. Eine eindeutige Aufgabe für Bechloe
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