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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
131 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
24.03.2022 2.975
 
Amy war offensichtlich mal wieder außer Haus aber darüber war ich gerade unglaublich froh. So hatte ich meine Ruhe und hoffentlich auch eine ruhige Nacht. Ich machte mich fertig, sprang noch schnell unter die Dusche und schlüpfte in mein Bett bevor ich versuchte die Augen zu schließen und nicht zu sehr über Chloes Aktionen nachzudenken. Was eher wenig funktionierte. Dass sie erleichtert schien, als ich sagte, es sei nur Sex gewesen…es war merkwürdig. Aber Chloe war ja immer ein wenig weird. Obwohl ich sie trotzdem immer sehr gut durchschauen konnte, was sie wollte doch in letzter Zeit war das irgendwie schwieriger geworden. Nicht, dass wir unser tiefes Verständnis füreinander verloren, aber ich wurde nicht mehr so wirklich schlau aus ihr. Die Gedanken kreisten jetzt um meine beste Freundin und es schlich sich auch ein Lächeln auf mein Gesicht beim Gedanken ans Gefühl der Wärme, die ich von ihr empfing. Dass ich ihr so ungeheuer nahe kommen durfte, ihren wunderschönen Körper fühlen durfte, sie sogar küssen, wenn ich wollte, ihre wundervolle Seele spüren. Chloe als Freundin zu haben war eine der schönsten Dinge auf der Welt und ich hatte genau dieses Glück und mit diesem Gedanken im Kopf schlief ich jetzt langsam ein.

Doch kurz bevor ich weg sackte, dem Schlaf verfiel, hörte ich die Schritte auf den Treppen und seufzte innerlich auf. Damit hätte ich rechnen können... müssen…"Becs, schläfst du schon?" hörte ich ihre sanfte, leicht geflüsterte Stimme. Natürlich war sie zu mir hochgekommen. Natürlich ließ ich ihr keine Ruhe. Ich hatte jetzt zwei Möglichkeiten. Reagieren oder aber  auf schlafend stellen.

"ja, Chloe. Ich schlafe schon tief und fest." entschied ich mich für ersteres. Denn auch beim zweiten wäre ich sie nicht losgeworden. Ich kenne doch meine beste Freundin. "Ist klar Becs." hörte ich die offensichtlich mit einem Schmunzeln erwiderte Antwort und so drehte ich mich zu ihr um. "Naja, fast...was machst du denn schon wieder hier? Ich dachte, du wolltest auch schlafen." "Ich wollte nochmal nach dir sehen. Du brauchst noch ne Nacht meine Gesellschaft, das spüre ich." Oh nein, das brauchte ich nicht. Ich brauche Abstand aber versuch das mal einer Chloe Beale zu erklären ohne ihr zu sagen, dass du sie liebst. "Meinst du ja?" Sprach ich weiter zu ihr, obwohl ich sie höchstens schemenhaft im Dunkeln erkennen konnte.

"Natürlich...du wirktest eben immer noch bedrückt. Trotz deinem Intermezzo mit Luke. Also? Lässt du mich zu dir und mich dir helfen?" Ich lachte doch innerlich auf. Mir helfen…das ginge nur auf eine Weise und die steht nicht zur Debatte.

"Hilft es, wenn ich nein sage?" startete ich einen letzten Versuch, meine Ruhe zu haben. "Das weißt du doch." folgte allerdings ihre erwartete Antwort. Das war also nichts. "Na gut...Hast du wenigstens was an?" "Würde es dich etwa stören, wenn nicht?" "Bitte Chloe, ich hab jetzt echt keinen Kopf für unsere Spielchen…" "siehst du, das meine ich, du hast irgendwas. Und ja, ich hab was an." "Na schön, dann…" wollte ich ihr gerade die Erlaubnis geben als schon die Decke angehoben wurde, sie neben mir lag und es sich bequem machte. Ich fühlte nach ihr und spürte ihr Top. Einerseits beruhigte es mich, andererseits war ich schon enttäuscht. Erneut ihren nackten Körper zu spüren wäre auch fantastisch, wenn auch in meiner Situation sehr kontraproduktiv.

"Vermisst Stacie dich nicht?" versuchte ich jetzt doch nochmal, sie auf andere Weise wieder zurückzuschicken. Zu sagen, dass ich jetzt nicht kuscheln will würde zu nichts führen und wäre andererseits auch ne komplette Lüge. Ich wollte ja eigentlich so viel Nähe von Chloe wie ich bekommen konnte.

"Nein, ich hab es ihr eben erklärt. Sie weiß Bescheid. Wir sollen nur nicht rumknutschen." "Haha...sehr witzig." Schade eigentlich, hätte mir sehr gefallen. "Aber…hast du ihr von mir und Luke…" ich fühlte, wie sie den Kopf schüttelte. "Nein, hab ich nicht. Das ist deine Privatsphäre, das plaudere ich nicht aus." "Danke." war ich doch erleichtert. Nicht, dass ich mich dafür schämte, es musste ja nicht gleich jeder wissen. Vor Allem nicht Stacie. "Dafür doch nicht. Also Becs...was bedrückt dich? Jesse?" "Naja...so lange ist unsere Trennung noch nicht her oder?" wich ich ihr mal wieder aus. Ja, das schwirrte natürlich auch noch in meinem Kopf umher aber sie hatte den größten Teil meiner Problemzone eingenommen. Da war die Trennung fast schon ne Lappalie. Wenn ich an Jesse dachte, tat es auch weh aber wir hatten uns ja schon ne ganze Weile auseinander gelebt. "Stimmt, Aber ich dachte meine Anwesenheit hat geholfen?" "Hat sie, sehr sogar. Danke nochmal." "Süße, dafür brauchst du dich bei mir nie bedanken. Ich bin da wie Batman." Ich lachte auf. "wenn du das sagst...Trotzdem möchte ich das." "Okay, dann sehr gerne mein Schatz. Möchtest du noch reden?" "Nicht wirklich, ich will vor allem schlafen." Vor allem nicht über das wahre Problem reden. "Auch gut. Dann kuscheln wir zwei einfach miteinander und genießen, dass wir zusammen sind." "Wie du meinst...ich möchte eigentlich nur schlafen. Ich hatte einen körperlich doch sehr anstrengenden Abend." "Ach echt?" zog sie mich auf. "Ja, das kannst du vielleicht nicht verstehen, bei dem Pensum an Sex, das du mit Stacie hast." foppte ich zurück. "Wahrscheinlich. Aber natürlich. Ich möchte dir nur zeigen, dass ich für dich da bin. Okay?" "Das weiß ich doch Süße. Daran würde ich auch nie zweifeln." "Hat sich nur unten anders angehört." "Ja...war vielleicht auch falsch ausgedrückt aber so verliebt wie ihr beide seid, da möchte ich mich auch nicht zwischen drängen." "Das ist der falsche Gedanke Sweetheart. Ich genieße jede Minute, die ich mit dir verbringen darf. Das hat nichts mit dazwischen drängen zu tun." "Bei dir vielleicht nicht…" "Ich weiß, was du meinst. Aber mein Angebot steht, dass wir noch gemeinsam was unternehmen, und wenn es nur ein paar Tage sind…" "wirklich Chloe, danke für das Angebot aber nicht diesen Sommer. Ich muss hier mal rauskommen, niemanden sehen, der irgendwie was mit dem College zu tun hat, auch wenn es meine beste Freundin ist okay?" "Na gut, deine Entscheidung. Wer weiß, vielleicht lernst du ja im Urlaub auch noch wen kennen, der dein Herz erobert." "Weiß ich nicht...hab ich auch nicht so Lust drauf, jetzt gleich ne neue Beziehung einzugehen." "Natürlich, verstehe ich. Aber man sucht es sich ja nicht aus, in wen man sich verliebt." Wie Recht sie damit hatte, wusste sie bestimmt nicht. Meine große Liebe lag gerade neben mir und wusste es nicht. “Stimmt wohl…aber das wäre dann auch noch ne Fernbeziehung und das brauch ich noch weniger.” “Wohl wahr. Aber du hast ja noch mich…” “ich hab dich?” schaute ich doch etwas verwirrt auf, was sie meinte. “Naja…so eine beste Freundin ist doch manchmal sehr ähnlich wie eine Beziehung. Bei uns beiden sogar noch stärker als bei anderen.” “Ja, das stimmt wohl.” seufzte ich jetzt ein wenig und genoss mehr und mehr ihre Anwesenheit, ihren Duft in meiner Nase, ihre Wärme, die mir entgegen strömt.

Gedankenverloren streichelte ich über ihren Bauch, schlüpfte unter ihr Top. Ihre zarte Haut war wieder mal wunderschön zu erfühlen und so glitt ich weiter über sie, bis ich wenig später ihren Busen berührte. "Sorry…" Nuschelte ich aber das war ihr sofort ein Dorn im Auge, dass ich mich dafür entschuldigt hatte.

Sie packte meine Hand und platzierte sie direkt auf ihrer Brust. Das Kribbeln, das durch mich ging, drohte mich zu übermannen, obwohl ich sie schon oft so berührt hatte aber mit dem Wissen, wie ich für sie fühlte…es war komplett anders.

"Da darf sie jederzeit hin Süße. Wehe, du entschuldigst dich nochmal dafür, mich anzufassen." hauchte sie mir ins Ohr und trieb mir ein Lächeln ins Gesicht. "Ist angekommen." "Dann ist ja gut." Zärtlich begann ich massierende Bewegungen auszuführen und ich fühlte, wie es mir unglaublich gut tat, mich mit Wärme erfüllte, Chloe so zu berühren. Ich spielte ein bisschen mit ihrem Nippel, musste lächeln und innerlich glücklich seufzen, als er sich verhärtete. Ich erregte sie und das machte mich stolz. Ich hatte meine Meinung komplett geändert, ich wollte sie hier bei mir haben. Die ganze Nacht. Egal, was das für meine Probleme mit meinen Gefühlen bedeutete. Das hier wollte ich jetzt einfach nur genießen. "Mach weiter Becs." Spornte sie mich leise an und das tat ich auch. "Wenn ich mein Oberteil doch noch ausziehen soll…" versuchte sie es erneut und ich ließ diesen Gedanken wirklich kurz zu. Am liebsten würde ich ihr die Erlaubnis geben, sie sogar selbst ausziehen.

Aber wenn uns Amy morgen so vorfinden würde…das würde nur wieder blöde Sprüche geben, die ich gerade nicht ertragen konnte. Alles, was nicht auf Bechloe abzielte, war momentan einfach gut. Vielleicht sollte ich doch verbreiten, dass ich mit Luke geschlafen habe. "Ein anderes Mal." "Wie du möchtest. Das wäre auch für Stacie in Ordnung, falls du dir darum Gedanken machst." "Nein, mach ich nicht. Aber wieso willst du dich eigentlich immer für mich ausziehen?" Chloe lachte leise. "Du weißt doch, dass ich leicht exhibitionistisch veranlagt bin." Ich wusste natürlich, dass das ein Scherz war. "Ist klar…und wirklich?" "Es ist für mich einfach ein Zeichen, wie nah wir beide uns sind. Das mache ich nur mit den ganz besonderen Menschen in meinem Leben und das sind meine Partner und meine allerbeste Freundin." "Ich fühle mich sehr geehrt. Heute muss das wirklich nicht sein. Aber…" "ja Süße?" Ich musste jetzt etwas tun. Ein Verlangen und eine Neugier kam in mir hoch, dass ich noch nie gespürt hatte. "Ich würde gerne etwas versuchen, was sich vielleicht komisch anfühlt, weil ich es noch nie bei dir getan habe und du nicht bei mir." "Okay, nur zu. Ich vertraue dir." "Wirklich? Ohne zu fragen…" "Hey, wir zwei haben schon gemeinsam unter der Dusche gestanden und dabei rumgemacht. Ich weiß zwar nicht, was du vorhast aber das muss ich auch nicht."

Nickend nahm ich meine Hand von ihrer Brust und schob sie abwärts, an ihrem Hosenbund vorbei, glitt ich vorsichtig in ihre Mitte. Ich spürte, wie Chloe sich doch kurz anspannte, als sie meinen Plan erkannte, aber sich gleich wieder fing. Ihr entfloh ein kleines "oh…" aber sie machte keine Anstalten, mich aufzuhalten und so folgte ich meiner Intuition, streifte um sie herum. Es fühlte sich großartig an und dass Chloe mich einfach gewähren ließ erfüllte mich mit Hoffnung, die sich kurz darauf sogar noch verstärkte. Chloes Hand leistete meiner Gesellschaft, nahm sie und führte sie jetzt. zeigte mir, wie sie es gern hatte. Wahnsinn!  “Chloe…” wollte ich fragen, ob das wirklich in Ordnung war aber sie ließ mich sofort mit einem gehauchten “psst…” verstummen.

Ich fühlte ihre weiche Haut, ihre Schamlippen, welche Wärme von ihr ausging. Ich hatte nicht vor, sie jetzt in irgendeiner Weise zu befriedigen, ich wollte einfach nur etwas ganz besonderes mit ihr erleben. Sie dort berühren, wo ich es noch nie getan hatte, an ihrer intimsten Stelle. Ihr noch näher kommen als bisher und ihr vielleicht auch einen Hinweis geben, was in mir schlummerte. Chloe streichelte mich nebenbei zärtlich und ließ mich ihre Mitte erkunden und doch zögerte ich, sie in sie zu schieben. Doch Chloe wäre nicht Chloe, wenn sie meinen Gedanken nicht erkannt hätte. Erneut übte sie sanften Druck auf meine Finger aus und wenig später spürte ich, wie sie von einer feuchten Wärme umschlossen wurden. Chloe gab keinen Mucks von sich und doch spürte ich, wie es sie berührte. Wie ich sie berührte, so wie nie zuvor. Die Augen geschlossen, den Kopf leicht nach hinten überdehnt, genoss sie offensichtlich, wo ich mich befand. "Bitte, sag wenn ich zu viel mache." flüsterte ich so leise wie nur möglich. "Alles…bestens." erwiderte sie aber sofort und ließ mich wie eine Bescheuerte lächeln. Ein paar Momente ließ ich meine Finger in ihr, schob sie sanft vor und zurück bevor ich sie dann von mir aus wieder raus zog. Noch nicht so ganz verarbeitet, was ich eben erlebt hatte. "Danke…" hauchte ich ihr entgegen und spürte ihre Lippen auf meiner Stirn. Chloe fragte mich nicht, wieso ich das getan hatte und die Gedanken, wieso sie es einfach zugelassen, sogar befeuert hatte, würden mich auch erst morgen um den Schlaf bringen. Zu glücklich war ich über das erlebte. Morgen würde ich es ihr irgendwie erklären aber jetzt gerade ließen wir einfach die Stille übernehmen. Im Schutz der Dunkelheit leckte ich eben jene Finger ab und Chloe so zu schmecken…nie hätte ich gedacht, mal dieses Bedürfnis zu haben aber jetzt nahm es immer mehr Gestalt an. Ich wollte sie. Mehr denn je. Chloe schnappte sich wieder meine Hand, legte sie zurück auf ihren Busen und ich wusste, dass wir beide gerade lächelten während ich sie vorsichtig wieder massierte.

"Möchtest du wirklich hier mit mir schlafen?" durchdrang ich erneut die Ruhe und erkannte erst dann, wie ich sie formuliert hatte. "Mit dir ja?" Kam es auch sofort besonders auf dem mit betont zurück und wieder hatte ich zwei Möglichkeiten. Es neu zu formulieren oder es wirklich in den Raum stellen. "Ja, mit mir." legte ich es jetzt einfach mal drauf an. "Dann müsste ich aber Stacie noch aufwecken…" "musst du?" "Ja…so gerne ich auch mit dir schlafen würde, das geht nicht ohne meine Freundin. Betrügen geht in meinen Augen eben überhaupt nicht und sie darum bitten, es mit dir tun zu dürfen kommt mir auch nicht richtig vor." "Also dreier oder nix?" Machte ich es nochmal deutlich. "So sieht es aus." "Naja…dann gönnen wir Stacie mal ihren Schönheitsschlaf." Beendete ich das Thema wieder. Denn das würde für mich nicht in Frage kommen. "Tut mir leid Becs." "Nein, war ja jetzt auch eher als Scherz gemeint." versuchte ich mich noch rauszureden. "Verstehe. Also dann doch nur bei dir schlafen?" "Genau. Möchtest du das?"

'Aber natürlich, deswegen bin ich doch zu dir gekommen. Oder willst du mich etwa doch loswerden?" "Nein, auf keinen Fall. Das eben…wirst du…" "Nein, das bleibt unter uns. Ich weiß, dass das sehr, sehr grenzwertig war und in einem großen Streit gipfeln würde." "Ja…es tut mir leid." "Deswegen bleibt es auch unter uns. Reden wir jetzt nicht drüber okay? Ich weiß, wir sollten." "Natürlich. Aber danke, dass ich durfte. Du fühlst dich wirklich gut an." "Danke, war auch für mich ein schönes Gefühl, wenn auch sehr ungewohnt. Also nicht das…sondern, weil du es bist." "Ich weiß…war mir irgendwie ein Bedürfnis." "Alles gut mein Schatz und bevor du dir Sorgen machst…das hat sie auf keinen Fall mitbekommen. Die Tür ist nämlich zugeschlossen." hatte sie den letzten Satz geflüstert. "Schön, dann schlaf gut Chloe .." gähnte ich mir was zurecht. Einerseits weil ich wirklich müde war, andererseits um das Gespräch zu beenden, bevor doch noch Fragen zu meinen Taten aufkommen würden.  "gute Nacht Becs." Wollte sie meine Wange küssen aber da ich meinen Kopf ein bisschen gedreht hatte, trafen sich unsere Lippen. Ich spürte ihr Zögern, die Überraschung über unseren Lippenkontakt aber dann verstärkte sie ihn und ich nahm den Kuss mit voller Freude an. Ich wusste, dass ich es nicht übertreiben durfte. Auch um mich zu schützen vor dem verlieren in meiner besten Freundin, in der Person die ich liebte und um Chloe nicht wieder in Probleme mit ihrer Freundin zu bringen.

Trotzdem war es einfach schön, wie sich unsere Lippen miteinander bewegten. Wir drehten uns zueinander, umarmten uns so fest wir konnten und ließen den Kuss einfach geschehen. Es war kein gieriger Kuss, kein Verlangen darin. Es fühlte sich einfach nach tiefster Zuneigung an. Meine Finger nestelten an ihrem Oberteil rum, ich spielte erneut mit dem Gedanken uns einfach auszuziehen und wusste, Chloe würde es mitmachen. Um mich selbst vor irgendwelchen schlechten Entscheidungen zu schützen löste ich eher als ich es mir gewünscht hätte unsere Lippen. "Entschuldige Chlo...ich…" versuchte ich eine Entschuldigung aber sie schüttelte den Kopf. "alles gut Süße. Ein gute Nacht Kuss ist doch nicht verboten." fanden ihre Lippen jetzt meine Wange und hielt mich fest. "War aber doch schon der zweite heute." "Na und?" "Du weißt, was beim letzten Mal war, als wir uns so geküsst haben." "Ich weiß aber das ist mit Stacie alles besprochen und das eben war vollkommen in Ordnung. Mach dir also keinen Kopf." "Danke…es fühlt sich einfach so gut an, dich bei mir zu haben. Da sind mit mir die Pferde einfach ein bisschen durchgegangen." "Alles gut. Wir sollten jetzt aber schlafen." "Wollte ich schon vorhin. Gute Nacht." küsste auch ich nochmal ihre Wange und mit einem breiten Lächeln ließ ich die Nacht mich in Empfang nehmen. Nur noch einen Satz drang an mein Ohr und der würde mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit beschäftigen. "Es fühlte sich richtig gut an, dich in mir zu spüren."
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