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Unexpected Love

von wickwack
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Beca Mitchell Chloe Beale
30.09.2021
13.07.2022
48
124.561
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
05.03.2022 2.317
 
Ich war schon ein wenig überrascht von seiner Aktion, zog aber nicht zurück, ließ seine Lippen die meinen erobern und es fühlte sich wirklich gut an. Der Alkohol hatte auch so seinen Einfluss und so erwiderte ich den Kuss nach kurzer Zeit und als er spürte, was ich tat, ging er noch mehr auf mich zu. Seine Hand glitt auf meinen Hintern, packte fest zu. Sein Vorhaben war klar, auch wenn ich noch nicht wusste, wohin ich es treiben wollte. Nur rumknutschen oder aber doch aufs ganze gehen? Luke hatte mich jedenfalls jetzt fest im Arm, genoss die Küsse und wurde fordernder ohne zu forsch zu werden. Er wartete auf meine Entscheidung, versuchte natürlich trotzdem mich dahin zu bringen. Mit Erfolg hatte er jetzt mein Top aus der Jeans gezogen und ließ seine Hand ungeniert über meinen nackten Bauch gleiten. Ich erwartete förmlich die Bewegung nach oben, die wenig später auch folgte. Gierig massierte er meine Brust durch den BH und sein Seufzer hinterließ keine Zweifel. Er wollte mich, fand mich scharf. Und ich? Was wollte ich? Ein bisschen Frustsex wäre wahrscheinlich gar nicht verkehrt. Alles was mich auf andere Gedanken brachte, war gut. Aber war Luke der richtige dafür? Er machte sich da offenbar weniger Gedanken drum. Sein Jagdtrieb hatte mich als Ziel und wenn ich nicht abbreche, dann vögeln wir hier gleich. Das war sicher. Von wo auch immer kehrte doch nochmal mein Verstand zurück und so löste ich den Kuss. "Luke, ich…" stammelte ich vor mich hin und er erkannte, dass ich nicht an einer anderen Stelle geküsst werden wollte, sondern zweifelte. "Sorry, wenn ich zu weit gegangen bin. War nicht meine Absicht." ging er auch sofort wieder in die Defensive. "Nein…alles gut. Ich weiß nur nicht, ob ich das will, was kommen würde, wenn wir weitermachen." lehnte ich mich zurück, brachte ein bisschen Abstand zwischen uns während seine Hand nach wie vor auf meiner Brust ruhte. "Also ich hätte Lust. Aber klar, du solltest es entscheiden." Ich nickte, fuhr mir durch die Haare und atmete doch tief durch während er mich wieder sanft und doch sehr zärtlich streichelte, als ich jetzt doch aufstand, aus dem Raum in die Nacht schaute. Sollte ich das machen? Sex mit Luke haben? Ich hörte, wie er sich aus dem Stuhl hievte und fühlte seine Hand wenig später, wie sie meine Haare beiseite schoben, sich dann  auf meinen Bauch legte und wie er meinen Hals küsste. "Luke…" "Ich hab große Lust auf dich Becs. Hört sich deswegen vielleicht blöd und egoistisch an aber denk nicht zu sehr nach. Mach, was dir gut tut. Du bist doch frei, musst dich vor niemandem rechtfertigen." "Und du denkst, Sex mit dir tut mir gut?" ließ ich mich in ihn hinein fallen. "Bisher hat sich keine beschwert." er brachte mich doch zum Schmunzeln während mein Blick starr nach draußen gerichtet war.

"Lass uns doch einfach ein bisschen gemeinsam den Frust rauslassen, Spaß haben." Wurde er wieder forscher, was ich allerdings doch sehr begrüßte. So angefasst zu werden, mit der eindeutigen Intention, tat richtig gut und er wusste, wie er eine Frau anfassen musste. Er ging noch nicht dazu über, mich an intimen Stellen zu berühren, hatte wirklich Anstand auch wenn sein Ziel weniger was mit Anstand zu tun hatte. "Was hält dich denn ab? Was schwirrt in deinem heißen Köpfchen durch die Gegend? Wenn du dir Sorgen machst, dass du mir falsche Hoffnungen auf mehr machst, kann ich dich beruhigen." Schmunzelnd drehte ich den Kopf, schaute ihn an. "Ich möchte nur Spaß haben." machte er nochmal klar, worüber ich mir aber sowieso keine Gedanken gemacht hatte. "Glaub mir, es geht nicht um dich." "Na dann…wieso nicht?" küsste er mich erneut. Ja, wieso nicht? Komm Becs, hab einfach mal wieder Spaß. Verbann den ganzen scheiß in deinem Leben jetzt einfach ins Nirvana und lass dich ficken. Ich löste erneut den Kuss, nahm seine Hand von meinem Bauch und sah seine Enttäuschung. Er dachte, das heißt nein aber ich sprang jetzt auf den Tisch hinter mir und zog ihn an seinem Shirt an mich. Nach kurzer Verwirrung kehrte sein siegessicheres Lächeln zurück, wahrscheinlich wissend, dass ich einverstanden war. "Die Idee ist echt gar nicht schlecht. Aber es geht wirklich nur um Sex oder?" er begann zu schmunzeln und nickte. "Aber natürlich, hab ich dir ja gesagt. Bist du also dabei?" "Und die Musik? Wer kümmert sich darum?" "Wer kümmert sich sonst darum, wenn keiner hier ist? Das ist ja wohl die leichteste Übung." "Einverstanden." gab ich ihm die Erlaubnis und seine Hände glitten auf meine Oberschenkel.

Einen kurzen Moment beäugten wir uns noch abschätzend, ehe ich meine Hände an sein Shirt schob und es ihm vom Leib streifte während er sich immer tiefer zwischen meine Beine stellte, nachdem er sie mit einer leichten Bewegung auseinander gedrückt hatte. "Bist immer noch gut in Form." streifte ich über sein Sixpack. "Du meinst trotz der Ernährung, die dein Ex so gern angeprangert hat?" "So ungefähr…" Nur kurz meldete sich nochmal mein Verstand. Sollte ich das jetzt wirklich tun? Mich von Luke vögeln lassen? Wieso nicht, es war nur Sex und ich wollte Druck ablassen. Für einige Momente einfach mal alles vergessen. Also griff ich in seinen Nacken und zog den durchtrainierten Mann vor mir in einen hungrigen Kuss. Sofort keuchten wir drauf los, er packte meinen Hintern und presste mich an sich. Meine Bereitschaft, dass ich jetzt auch mehr wollte, war wie ein Katalysator. Er eroberte mich mit den küssen, seinen starken Händen und ich wusste jetzt schon, dass es gut werden würde. Seine Finger glitten an meine Jeans und machte den Knopf auf. Da wollte jemand keine Zeit mit langen Knutschereien vergeuden, sondern gleich zum eigentlichen Vorhaben kommen aber das war mir nur Recht. Genießen ja aber wozu mit langem Vorspiel aufhalten? seine Hände glitten an meinen Hosenbund und so ließ ich mich kurz fallen, streckte mich ihm entgegen und mmit geübten Bewegungen holte er mich aus meiner Hose, warf sie irgendwo hin und forcierte sofort wieder unsere Küsse. Unsere Lippen trennten sich nur, wenn es sein musste und ich stellte fest, dass ich immer mehr richtig Bock auf Sex hatte. Ja, ich wollte jetzt gefickt werden. Nachdem er mich wieder vorsichtig auf die Tischplatte gelegt hatte, wanderte mein Blick ein Stockwerk tiefer und stellte grinsend fest, dass ich eine bestimmte Wirkung auf ihn hatte und noch ein Vorteil hatte dieser Tisch. Sein bestes Stück war auf genau der richtigen Höhe für meinen Spaß. Seine Finger glitten an mein Top und natürlich erkannte ich sein Vorhaben. Die Arme hebend hielt ich mich gar nicht lange damit auf und warf es von mir. "Fuck, bist du heiß." entfloh es seinem Mund, hielt er kurz inne um mich zu betrachten bevor er sich wieder auf mich stürzte, meinen Hals bearbeitete und wir uns an das Gefühl der nackten Haut des anderen gewöhnten. Unsere Hände glitten pausenlos über uns, ich erfühlte seine Rückenmuskulatur und er wanderte zwischen meinem Hintern, der ihm offenbar sehr zusagte und dem Rest meines Rückens hin und her. "Fick mich bitte…" hauchte ich ihm entgegen und fühlte sein Grinsen. "Nichts lieber als das." löste er sich ein wenig von mir. Genug Platz für mich um selbst aktiv zu werden.

Gerade als ich ihn aus seinem Gefängnis befreien wollte, kam er mir zuvor und ich genoss das Schauspiel. Schnell öffnete Luke den Reißverschluss seiner Jeans, ließ sie bis an seine Knöchel runter, schob seine Boxershorts hinterher und entblößte seine volle Pracht vor mir. Mit einem Mal wurde mir heiß! Verdammt heiß! Er war besser bestückt als Jesse. Vielleicht genau so gut, wie ich es brauchte. "Gefällt dir, was du siehst?" erwiderte er meine Worte. "auf jeden Fall aber ich will es nicht sehen...ich will es in mir." "Lässt sich einrichten." fing er mich ein und einige kurze Momente ließen wir das Verlangen in unseren Küssen raus. "Hast du ein Kondom? Ohne geht nicht." riskierte ich es, die Stimmung zu ruinieren, falls es nicht so war. "Guter Einwand…in meiner Hose."

Ehe ich reagieren konnte, kniete er sich hin und fummelte in seiner Hosentasche herum und fischte es heraus.
“Sicher ist sicher!”, grinste er.
Das Klischee, dass Kerle immer Gummis dabei haben, scheinte also zu stimmen, aber in dem Moment war ich mehr als froh darum. Ich wollte es gerade so sehr, wahrscheinlich hätte ich es doch auch ohne gemacht aber so konnte ich diesen Gedanken wieder löschen.

Mit offenbar sehr geübten Fingern machte er die Packung auf und einer gekonnten Bewegung streifte er sich das Kondom über und hielt dann kurz inne. Hungrig huschte sein Blick über mich, seine Hände krabbelten über meine Vorderseite und massierten meinen Busen durch meinen BH hindurch Keuchend schloss ich die Augen, genoss und freute mich auf das Kommende. Die Arme nach hinten abgestützt, öffnete ich meine Beine noch weiter. Ein Geschenk, das Luke gern annahm aber nicht so wie erwartet. Er drückte mich auf den Tisch, beugte sich runter, streifte meinen Slip beiseite und begann mich zu lecken. Scheiße, war das gut. "Luke...Fuck!" entfloh es mir, für ihn die Bestätigung, dass es gut war. Er verstand, was ich brauchte um feucht zu werden. Er ließ seine Lippen, seine Zunge spielen während sich seine Hand um meine Brüste kümmerte. "Oh Gott ja…" keuchte ich immer öfter auf, aber ich wollte ihn jetzt in mir und das schien auch er zu spüren und offensichtlich war ich bereit genug für ihn. Er kam wieder hoch, zog mir jetzt sehr gekonnt meinen Slip aus, machte einen Schritt nach vorne und war genau da, wo er sein sollte. Fließend drang er in mich ein und verweilte kurz. Wir wollten die Situation doch genießen und schauten uns grinsend an, bis ich mein Becken nach vorne schob. Das Zeichen für ihn los zu legen. Vorsichtig aber sehr bestimmt begann er sich in mir zu bewegen und prompt biss ich mir auf die Unterlippe und begann zu genießen. Ich ließ mich wieder ganz auf die Tischplatte sinken und ließ Luke mich einfach vögeln. Denn genau das wollte ich jetzt! Einfach mal durchgefickt werden. Mit kräftigen, geübten Stößen drückte er sich immer wieder in mich. Erregt spreizte ich weiter meine Beine, während er mit den Händen meine Oberschenkel packte und mich dirigierte. Sein Blick wurde dunkel und ich spürte seine Finger, die sich jetzt wieder unter meinen BH schoben. Meine Brüste massierend, fickte Luke mich weiter und in den Himmel. Genau das brauchte ich jetzt. Seine Stöße fanden einen perfekten Rhythmus. Er stieß so hart zu, dass sich anfing der Tisch zu bewegen. Ich fand’s einfach nur geil und ich spürte das Unaufhörliche in mir aufkommen. Aber ich wusste, dass ihn noch etwas hieran störte und so drückte ich meinen Rücken durch. "Tu es…" stöhnte ich ihm entgegen und ohne zu zögern wanderten seine Finger an den Verschluss. In einer Bewegung zog er ihn von mir, warf ihn in die Tiefe des Raumes und eroberte meine Brüste. Sein Lächeln blieb mir nicht verborgen während er sie küsste, massierte, an meinen Nippeln saugte und doch ließ er kaum Sekunde in seinen Stößen nach. Er tat genau das, was ich verlangte. Mich ficken und da hatte er auch verdient, seine Gelüste an mir zu befriedigen. Langsam richtete er sich wieder auf, überließ meinen Körper seinen fähigen Händen und keuchend vor Lust drang er immer weiter tief in mich ein. "Beca...ich will dich von hinten…" hörte ich ihn und dachte kurz über seinen Wunsch nach. Ich wollte diese Stimmung gerade nicht verlassen aber das könnte auch mega werden. Also nickte ich und er zog sich kurz aus mir zurück während ich aufstand und ihm meinen Rücken zudrehte. Mit einem fordernden Schubs drückte er meinen Oberkörper runter, spreizte meine Beine und schob sich wieder in mich. Er legte wieder los während seine Hände über meinen Rücken glitten und auch den Weg auf meine Brüste fanden während das charakteristische Geräusch seines Beckens, das gegen meine Kehrseite prallte mich mit Freude erfüllte.   "Beca, ich…" wurde es bei ihm langsam kritisch aber ich wollte noch nicht. Ich war noch nicht bereit zum kommen. "Zöger es raus!" entwich es meinem Mund und sein Nicken ließ mich lächeln aber ich wusste, dass ich nicht mehr viel Zeit hatte. Außerdem wollte ich in einer anderen Position kommen und so drehte ich mich wieder und hüpfte zurück auf den Tisch. Luke nickte verstehend, ließ kurz seine Finger in meiner Mitte spielen und dann fanden wir wieder unseren Rhythmus. Doch nach wenigen Momenten erkannte ich, dass er es wirklich nicht mehr weit hatte.

Geistesgegenwärtig griff ich nach seinen Schultern, drückte ihn zu mir runter und er schlang seine Arme um meinen Torso. In dieser Position vögelte er mich weiter und wir beide hatten sichtlich Spaß dabei.
“L-Luke… Mach weiter! Fuck! Ist das gut!”, keuchte ich ihm entgegen als er mich wieder küsste. Tief stöhnend erwiderte ich den Kuss und entließ seine Lippen wieder. "Becs…" "ist okay...ich...fuck!"
In der Sekunde war es um mich geschehen. Verzweifelt krallte ich mich an ihm fest und das war auch für ihn das Sprungbrett zur Glückseligkeit. Laut aufkeuchend bäumte er sich kurz über mir auf, bis ich merkte, wie sich das Kondom reichlich füllte. Einen Moment machte er noch weiter, bis seine Bemühungen erstarben und wir uns beide mit heftig bebenden Schultern erst mal sammeln mussten. Er lag auf mir, hielt mich fest und atmete laut vor sich hin bevor er sich stöhnend erhob und sich aus mir zurück zog.
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