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Dark Kiss

Kurzbeschreibung
OneshotAllgemein / P16 / Gen
Megumi Fushiguro Ryomen Sukuna Satoru Gojo Yuji Itadori
24.09.2021
24.09.2021
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»Hey, sag stimmt das, dass Sukuna es geschafft hat, die Kontrolle über Yujis Körper zu übernehmen, Gojo?«, will der Schwarzhaarige von seinen Sensei wissen.

»Nicht so laut, Nanami und ich sind schon an der Sache dran, um herauszufinden, ob das eine einmalige Sache war, oder ob er wirklich einen Weg gefunden hat, den Körper von Itadori zu übernehmen, wann er das möchte«, erzählt Satoru Megumi.

»Ich denke, wenn er das wirklich könnte, dann würde er sich nicht die Chance entgehen zulassen, die Welt in Angst und Schrecken zuversetzen«, mischst du dich in das Gespräch ein.

Die beiden drehen ihre Köpfe in deine Richtung und sehen dich einfach nur an. »Denkt doch mal nach, wie lange er weg war, und nach den Yuji den ersten Finger weggemampft hatte, kam er nicht dazu, dann kam die Sache später, wo er Yujis das Herz raus gerissen hat, und Megumi verprügelt hat«, teilst du ihnen mit.

»Das ist aber schon über Monate her.«

»Genau das ist der Knackpunkt, Megumi. Wir wissen alle, was der König der Flüche will und dazu, ist er noch abgrundtief böse. Wenn er es könnte, würde er nicht zögern und die Menschheit töten, besonders die Frauen und die Kinder«, gibst du von dir.

»(N/N) hat recht, darum werde ich mir Nanami schnappen. Megumi geh zu Nobara. Ihr habt nämlich einen Auftrag «, meint der Weißhaarige und steht von seinen Platz auf.

»Und was ist mit Yuji? Wir müssen ihn im Auge behalten und vor allem, dürfen die Ältesten nichts davon erfahren, sonst töten sie ihn auf der Stelle«, will der dunkelblauägige wissen.

»Ich werde auf ihn aufpassen. Ich bin dafür am besten geeignet, weil ich fast so stark, wie Satoru bin und es mit Sukuna aufnehmen könnte, wenn er kommen sollte, zumindest so lange, bis Unterstützung da ist«, sagst du ernst und stehst, wie die beiden anderen zuvor auf.

»Außerdem vertraut er mir, oder?«, fragst du und suchst mit deinen (A/F) Augen seine Kristallblauen Augen auf.

Satoru grinst dich breit an und nickt mit seinen Kopf. »Kontaktier uns, wenn es Probleme mit ihm geben sollte«, meint er und verschwindet mit diesen Worten.

»Meinst du nicht, dass sie lieber Yuji unter die Lupe nehmen sollten, geschweige denn Sukuna«, stellt Megumi dir die Frage.

»Er verhandelt sicher nicht mit uns, außerdem ist Gojo sehr intelligent. Er weiß, was er tut. Ich werde jetzt gehen«, erklärst du ihm und drehst dich um, um das Zimmer zu verlassen.

Ob sich Sukuna zeigen wird, wenn du bei Yuji bist?

Immerhin gab es ein Vorfall, den du keinen deiner Jujuzisten Kollegen mitgeteilt hast, und das, obwohl der König der Flüche aufgetreten ist.

Er hat dich bedroht, dich gewürgt und am Ende hat er gesagt, dass du ihm gefällst. Du weißt selber nicht, woher das von ihm kam, aber er hat dich nicht getötet.

Nein, er meinte sogar, dass ihr euch schon bald wieder sehen würdet, und er dir ein Angebot machen würde, dass du ihm nicht abschlagen kannst.

»Wird schon schief gehen.« Du fährst dir beim Laufen mit einer Hand durch deine (H/F) Haare und bist gespannt, ob er sich wirklich blicken lassen würde, irgendwie erfreut dich schon auf die nächste Begegnung, obwohl du das eigentlich nicht tun solltest, aber du kannst nichts dagegen machen.

•••

Leise betrittst du das Zimmer von Yuji und schließt die Tür, bevor dich umdrehst. Der Rosa-schwarzhaarige ist nirgendwo zusehen, was ganz und gar nicht ein gutes Zeichen sein kann.

»Itadori?«, fragst du, aber als du keine Antwort erhältst, hast du dich bereits entschieden Gojo zu kontaktieren.

Er sollte nämlich das Zimmer nicht verlassen, bis ihr herausgefunden habt, ob Sukuna nun im Stande war, oder nicht. Schnell fischst du dein Handy aus deiner Jackentasche und entsperrst es, aber bevor Gojo kontaktieren kannst, spürst du eine Aura hinter dir.

Eine böse Aura.

Du wirst nach vorne geschubst, wodurch du deinen Halt verlierst und Bekanntschaft mir dem Boden machst. Dein Handy ist aus deiner Hand gefallen und liegt aus deiner Reichweite.

»Scheiße!«, fluchst du und rollst dich auf den Rücken, um deinen Angreifer ansehen zu können.

»Sukuna.«

»Hast du schon vergessen, was ich dir gesagt habe? Wenn du faxen machst, bestraf ich dich«, erinnerte er dich daran, was du die Monate verdrängt hast.

Seine roten Augen suchen die deine und er kommt auf dich zu, ehe er sich einfach auf deinen Bauch setzt.

»Jetzt, hör mal zu, Weib. Ich hatte dir gesagt, dass ich dir ein Angebot mache,  dass du nichr abschlagen kannst. Doch, wenn du weiter versuchst, dieses Ungeziefer hierher zu locken, töte ich dich auf der Stelle«, droht er dir.

Seine Drohung geht nicht spurlos an dir vorbei, denn es hat sich eine Gänsehaut auf deinen Körper ausgebreitet.

Seine Stimme ist wirklich schön, da kann niemand etwas anderes sagen. »Warum sollte ich mich darauf einlassen, hm? Ich bin deine Feindin und du hast Menschen«, willst du von ihm wissen.

»Du nervst mich, aber nun gut, du musst es wissen, sonst willigst du ja nicht ein. Ich habe schon bei unserer ersten Begegnung gespürt, dass du krank bist, tödlich krank. Die Krankheit ist mir scheiß egal, aber lass dir eines gesagt sein, Liebes. Es ist zu spät, die Krankheit von Ärzten heilen zu lassen. Ich schätze, dass du vielleicht noch zwei Wochen hast, und dann stirbst du«, erzählst er dir mit einen breiten, sadistischen grinsen.

Was?

Du wirst sterben? Nein, er verarscht dich. Ganz sicher! Wenn man krank ist, hat man doch Symptome oder Schmerzen.

»D- Du lüg-«, willst du sagen, aber er schlägt dir seine Hand auf den Mund.

»Untersteh dich, mir vorzuwerfen, dass ich lüge. Kommen wir zum Geschäft, ich heile dich und dafür, wirst du mir dienen. Du wirst mit mir meine Finger finden und der Rest kann dir egal sein. Na, was sagst du?«, bohrt der König der Flüche nach.

Fassungslos siehst du Sukuna an, der nicht die Anstalt macht, von dir aufzustehen. »Dann sterbe ich halt, dass muss jeder einmal, ob ich an meiner Krankheit sterbe, oder in meinen Beruf. Das ist mir völlig egal«, antwortest du ihm.

»Du raubst mir meine Zeit, aber gut, sagen wir, du lehnst ab, kannst du dich wirklich von diesen Anblick verabschieden?«, will er wissen und deutet auf sich selbst, oder eher gesagt auf Yujis Körper.

Deine Augen verengen sich zu Schlitzen und du presst deine Lippen hart aufeinander. Er weiß es, dass er dir gefällt, hat er dich deswegen ausgewählt, um dich auszunutzen?

Dachte er, dass er eine Frau leichter um den kleinen Finger wickeln könnte? Oh, dieser verdammte, gutaussehende Fluchgeist.

»Warum ich?«, bohrst du nach.

»Ich habe etwas gesehen, mehr brauchst du nicht wissen und jetzt antworte!«, verlangt er, dabei entgeht dir nicht, dass er langsam wütend klingt.

Kannst du das wirklich tun? Dein Job aufgeben, deine Freunde verraten und zu ihren Feind werden?

Frustriert beißt du auf deine Unterlippe und siehst Sukuna in die Augen. Es ist so falsch, dass du dich zu ihm hi gezogen fühlst.

Er hat dich quasi in der Hand und das weiß er nur zu gut. »I….Ich….werde….es…. annehmen«, stotterst du leise herum.

Dein Herz schmerzt, dass du diese Entscheidung getroffen hast, aber es würde noch viel mehr Schmerzen, wenn Yuji alle Finger gegessen hätte, und er zusammen mit Sukuna umgebracht werden würde.

»Sehr gut, dann werden wir verschwinden. Ich bleibe mit diese Bengel nicht länger hier, wenn er dir Kontrolle wieder übernehmen sollte, wirst du auf ihn aufpassen, verstanden?«, bohrt er nach, während er sich langsam zu dir herunterbeugt und seine Lippen auf deine legt.

Erschrocken weiten sich deine Augen, aber du lässt ihn gewähren mit dir zu machen, was auch immer er will. Du hättet eh keine Chance, ihn zu besitzen und außerdem hast du sein Angebot angenehmen.

Dein Herz rast vor Aufregung und als er sich von dir gelöst hat, steht er auf. Das nutzt du aus, um selber aufzustehen und in diesen Moment, wird die Zimmertür geöffnet. »Sukuna.« Fushiguro sieht euch mit großen Augen an und sagt kein Wort.

»Der Fushiguro Bengel. Das nächste Mal spielen wir nochmal, ja? Ich und (D/N) werden jetzt nämlich verschwinden«, verkündet er und packt dich an der Hüfte, um dich an sich heran zu ziehen.

»W-Was?«, stotterst er.

»Es tut mir leid, aber ich kann nicht anders. Sag Gojo, dass es mir leid tut«, sagst du schuldbewusst.

Es ist mega egoistisch, was du tust, aber deine Gefühle sind nun mal stärker, als dein Gewissen, dass du wohlmöglich den größten Fehler deines Lebens begehst, aber das weißt du erst, wenn du es getan hast.

»Hör auf mit diese 'Es tut mir leid Geschwafel. Du hast dich entschieden. Punkt. Aus. Ende«, knurrt Sukuna.

Plötzlich erscheint Rauch in den Zimmer und der Rauch bereitet sich so schnell aus, dass ihr Megumi schon bald nicht mehr sehen könnt. »Lass Yuji und (D/N) hier!«, schreit Megumi.

»Zeit zu gehen, denn von jetzt an, wird das ganze umso spannender.« Du merkst, wie du den Boden unter den Füßen verlierst und klammerst dich an deinen neuen Gefährten, der amüsiert lacht, ehe ihr verschwindet, um Sukunas Ziel umzusetzen.
 
 
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