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Das Schicksal lässt sich nicht betrügen

von Tara Del
GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P18 / Gen
Chakotay Der Doktor Harry Kim Kathryn Janeway Q Seven of Nine
23.09.2021
02.12.2021
178
198.014
7
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25.11.2021 988
 
Sie feierten noch bis spät in die Nacht, zumindest die, die nicht kurz vor der Geburt standen. Alisar und Megan hatten sich nach dem Essen nur noch auf der Tanzfläche aufgehalten, nahezu jedes Crewmitglied wollte mit den Bräuten tanzen. Selbst der Captain hatte die Bräute aufgefordert und schwindelig über die Tanzfläche gedreht. Kathryn hatte es auf Grund ihrer schmerzenden Muskeln vermieden zu tanzen aber wollte nicht das Chakotay darauf verzichten musste. So hatte sie ihn immer wieder losgeschickt, wenn sie ein Crewmitglied sah, dass sehnsüchtig die Tanzenden beobachtete. Naomi war rot angelaufen, als der Captain sie aufgefordert hatte.  Momentan ging Kathryn davon aus, dass Naomi noch nicht den Mut aufgebracht hatte mit Icheb zu reden. Sie waren getrennt auf das Fest gekommen und hatten sich auch ansonsten den Abend über nicht angenähert, geschweige denn unterhalten. Sie beschloss Chakotay die Tage einmal auf Icheb anzusetzen. Vielleicht fehlte dem jungen Mann einfach eine Vaterfigur zum Reden. In den frühen Morgenstunden schafften es dann auch Megan und Alisar endlich in ihr Quartier.

Alisar griff sofort nach ihrer Frau und nahm sie in ihre Arme „Ich liebe dich Megan.“ Sie näherte sich ihrem Mund und legte ihre Lippen sanft auf Megans. Langsam saugte und knabberte sie an ihrem Mund und fuhr mit ihrer Zunge ihre Konturen nach. Alisar hauchte sanfte Küsse auf ihre Mundwinkel und legte ihre Hand an ihre Wange. Mit offenem Mund fuhr sie über Megans Lippen und spürte, wie sie in ihren Mund atmete. „Ich liebe dich auch.“ Megans Hände ruhten auf den Hüften ihrer Frau und zogen sanfte Kreise darüber „Ich kann es kaum erwarten unser Kind in dir wachsen zu sehen.“ Megan wanderte mit ihrer Zunge an Alisars Hals entlang und hauchte ihr immer wieder zarte Küsse auf ihren hämmernden Puls. Sie knabberte an ihrem Schlüsselbein und fuhr die Knochen mit ihrer Zunge entlang. Über der Kehle saugte sie sich fest, bevor sie langsam an ihr herunter wanderte und auf dem Weg nach unten das Kleid von Alisars Schultern schob. „Du bist so wunderschön.“ Alisar seufzte auf sie liebte es wie Megan ihr Zärtlichkeiten und Komplimente gleichermaßen zukommen ließ. Megan streifte ihr das Kleid vollends herunter und Alisar präsentierte sich in feinster Spitzenunterwäsche. Megan atmete tief ein und ließ dann bewundert ihre Finger über den BH ihrer Frau streichen. „Deine Brüste sind die reinste Offenbarung für mich.“ Megan vergrub ihr Gesicht in Alisars Dekolleté. Mit ihrer Zunge fuhr sie am Rand des BHs entlang und langte dann zwischen die Körbchen, um ihn zu öffnen. Er wurde von Alisars Brüsten regelrecht aufgesprengt. Gierig setzte Megan ihre Lippen über ihre steil aufgerichteten Knospen und saugte an ihnen. Während ihre Hand unablässig den Körper ihrer Frau streichelte. „Ich liebe deinen Duft“ Megan wanderte mit ihren Lippen langsam weiter und tauchte spielerisch ihre Zunge in Alisars Bauchnabel.

Alisars Hände hatten sich in Megans Haaren verfangen und als Megan ihren Kopf zwischen ihre Beine schob, stöhnte Alisar laut auf. Vorwitzig leckte Megans spitze Zunge über Alisars Klitoris. „Hmm, du schmeckst verführerisch“ Megans Zunge kreiste über dem Nervenbündel. Es dauerte nicht lang und Alisar bog ihren Rücken kräftig durch, während ihr Unterleib sich zuckend verkrampfte und sie Megans Namen herausstöhnte. „Ich will dich auch schmecken.“ Alisar zog Megan zu sich hinauf und küsste sie leidenschaftlich. Sie drängte Megan langsam zurück zum Schlafraum und öffnete währenddessen den Reißverschlusses ihres Kleides. Am Bett angekommen stand Megan nur noch in Reizwäsche vor ihr. Alisar schubste sie rückwärts aufs Bett und kniete sich über sie. Sie erkundete ebenso langsam und forschend den Körper ihrer Frau entdeckte immer noch wieder neue erogene Zone an ihr und kostete diese vollends aus. Sie presste ihre Lippen über ihre Nippel und saugte sich an ihnen fest. Küssend und leckend arbeitete sie sich zu ihrer Vagina vor und führte immer enger verlaufende Kreise mit ihrer Zunge über Megans Kitzler aus. Megan wand sich unter ihr und stöhnte immer wieder ihren Namen „Oh Gott, ich liebe dich Alisar…“ Megan spürte ihren Orgasmus herannahen, es begann in ihren Zehen und wanderte zitternd wie eine Welle über ihren Körper, bis sie nicht mehr klar denken konnte und unter den kundigen Bemühungen von Alisars Zunge ihren Höhepunkt erreichte. Sie kuschelten sich aneinander und streichelten sich gegenseitig. Immer wieder küssten sie sich zärtlich. Schon nach ein paar Minuten sah Megan die Lust in Alisars Augen wieder erblühen. Sie kicherte und legte sich dann auf ihre Frau. Doch anders als erwartet wanderte sie nicht an ihr herunter, sondern drehte ich um, so dass sie sich gegenseitig lecken konnten. Alisar fing an zu lachen, bis sie die Zunge und die Lippen ihrer Frau an ihrer Mitte spürte. Megan hörte zufrieden wir Alisar überrascht aufkeuchte und drückte ihre eigene Mitte dann etwas nach unten. Alisar verstand den Wink und begann nun ihrerseits damit Zunge und Lippen auf die pulsierende Mitte Megans zu pressen.

Während Megan schnell lernte, dass Alisar keine Penetration mochte, hatte diese andersherum schnell gemerkt, dass Megan auch gerne mal penetriert wurde. Alisar griff nach ihrem Nachtschrank, wo sie eine kleine Überraschung für Megan deponiert hatte. Sie zog die Schublade auf und holte einen durchschnittlich großen Dildo heraus. Während sie weiter an ihr leckte, setzte sie den Dildo bei Megan an und schob ihn ihr langsam hinein. Megan unterbrach ihre Tätigkeit und stöhnte laut auf. „Oh, du…ahh…so gut…“ Es dauerte auch nicht lange und Megan hatte ihren zweiten Orgasmus. Als sie sich einen Moment beruhigt hatte, senkte sie ihre Lippen und saugte um so gefühlvoller und präsenter an Alisars Klitoris. Wenige Minuten nach Megan hatte auch Alisar einen weiteren Orgasmus. „Ich liebe dich Megan.“ Sie legte sich neben ihre Frau. Einige Minuten vergingen in denen sie sich nur gegenseitig in die Augen sahen und den tiefen Blick in ihre Seelen genossen. „Ich liebe dich Alisar und ich bin so unendlich froh, dass ich dich getroffen haben“ Megan lehnte sich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. Eng umschlungen schliefen die beiden schließlich als Ehepaar ein.
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