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Wahrheit oder Pflicht

von Flunder
Kurzbeschreibung
OneshotErotik, Action / P18 / MaleSlash
Megumi Fushiguro Ryomen Sukuna Satoru Gojo Yuji Itadori
20.09.2021
20.09.2021
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6.422
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20.09.2021 6.422
 
Eine Anmerkung vorneweg: Da ich den Altersunterschied zwischen Idatori und Gojo ziemlich ekelhaft finde und das ein Machtgefälle wäre bei dem Consent unmöglich wäre und Gojo sowieso nicht wie 28 wirkt, die beiden aber trotzdem süß zusammen sind, ist Gojo hier 18 und damit Drittklässler und kein Lehrer.  

//////////

Yuuji Pov:

Ich fand mich in der Krankenstation der Schule wieder. Ich kann mich noch daran erinnern das wir den Auftrag hatten gegen diesen einen Sonderfluch zu kämpfen und dann haben wir wohl miese verloren. Aber wer hat uns rausgeholt? Gojo sollte doch eigentlich auf seiner eigenen Mission sein. Wahrscheinlich war er früher fertig und wollte nach uns sehen.

Wie gerufen trat er durch die Tür und sah mich an: „Oh du bist ja wach! Warte ich hol n Arzt, der soll sagen ob alles ok ist." Damit war er auch wieder verschwunden, um kurz danach mit dem Arzt wiederzukommen. Der schaute mich kurz an und fing dann an mir die Ergebnisse der Tests mitzuteilen die gemacht wurden während ich bewusstlos war. „Sie haben ca 2 Tage geschlafen, ihre Knochen die Anfangs gebrochen waren sind in dieser kurzen Zeit fast vollständig verheilt, ihr Körper ist erstaunlich.", meinte der Arzt, bevor er ging meinte er noch ich werde morgen entlassen, bin aber noch bis Ende der Woche untauglich für die Schule oder für Aufträge.

Ich war froh als ich am nächsten Tag endlich wieder in meinem eigenen Zimmer sein durfte. Die Krankenstation war sehr langweilig, auch wenn ich meinen einen Arm noch nicht wirklich bewegen konnte. Hoffentlich wird sich das in den nächsten Tagen noch ändern. Aber auch hier war es langweilig, da Megumi und Nobara beide auf Mission waren und Gojo wahrscheinlich auch. Ich sah nur durchs Fenster andere Schüler trainieren und wollte auch aber ich konnte noch nicht. Also versuchte ich mich ein bisschen auf die Bücher zu konzentrieren, welche ich eigentlich lesen sollte, rutschte aber im Endeffekt nur nervös auf meinem Stuhl rum und konnte mich wie immer nicht konzentrieren. Dazu kam das Sukuna heute lauter war, als sonst und mir keine Ruhe ließ.

Gojo Pov:

Ich war früher mit meiner Mission fertig, der Sonderfluch war anscheinend doch nicht so besonders. Ich ging Dounats kaufen schließlich hatte ich noch Zeit bis ich wieder in der Akademie sein musste, die hatten ne längere Zeit eingeplant. Danach machte mich mich langsam auf den Rückweg in der Stadt war sowieso nicht viel los. Ob ich wohl Megumi und Nobara mal auf ihrer Mission besuchen sollte. Mal sehen wie sie mit ihrem Level 1 Fluch klarkommen.

Dort angekommen setzte ich mich in einiger Entfernung hin und fing an zu essen. Die beiden waren zwar noch am kämpfen, es sah aber gut für sie aus, ich muss mich da nicht einmischen. Kurze Zeit später war der Fluch tatsächlich ausgetrieben und er hatte einen Finger Sukunas in sich. Wahrscheinlich wäre er ohne den nur Level 3 gewesen. Wie war der Fluch überhaupt daran gekommen? Naja auch ich sollte mir nicht zu lange Zeit lassen und vor den anderen bei der Akademie sein sonst bekomme ich wieder ärger fürs trödeln.

Ich packte meine Sachen zusammen und machte mich auf den Weg direkt zur Akademie. Trotz meines alters bin ich schon einer der stärksten Jujutsisten, weshalb ich auch mehr Freiraum habe, da ich mit eigentlich allen Flüchen klarkommen sollte. Ich trainierte daher oft die jüngeren Schüler mit und kannte sie so ziemlich gut und hatte vor allem an Sukunas Gefäß einen Reiz gefunden. Der kleine war echt interessant. Nicht nur das er den Fluchkönig beherrschen konnte, sondern das es ihm langsam sogar möglich war, seine Kraft zumindest teilweise zu nutzen war erstaunlich.

An der Akademie angekommen, kam ich ohne Probleme rein, ich hatte mir also nicht zu viel Zeit gelassen, sonst würde der Rektor hier schon auf mich warten. Ich wollte den Finger meines Fluches direkt zu ihm bringen, aber er meinte ich solle ihn zu Itadori bringen, da er die Akademie in den nächsten Tagen eh nicht verlassen könnte, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt einen weiteren Finger zu essen und zu beobachten was passieren würde. Ich war eigentlich kein großer Fan von dem Gedanken Itadori als Experiment zu missbrauchen, aber er war der einzige dem es möglich war die Finger in sich aufzunehmen ohne dabei draufzugehen oder die Kontrolle zu verlieren, aber wer weiß wie viele Finger lang das noch so weiter gehen würde. So in Gedanken stand ich jetzt vor seiner Tür.

Yuuji Pov:

Das klopfen an meiner Tür erlöste mich von meinem qualvollen Lernversuch. Ich sprang auf und öffnete die Tür, es war Gojo. Er stand da und wedelte mit einem Finger Sukunas: „Ich hab dir mal wieder was mitgebracht. Und danach noch Dounats um den Geschmack wieder loszuwerden." Ich ließ ihm rein und nahm ihm den Finger ab. Das Teil sah genau so ekelhaft aus wie sonst, aber runter musste er trotzdem. „ Na dann.", ich nehm den Finger und schluckte ihn am Stück runter, danach schüttelte ich mich kurz.

„Na, jetzt Dounats?", Gojo sah mich belustigt von der Seite an. „Erstmal Wasser sonst ist der Dounat verschwendung und schmeckt noch nach Sonderfluch.", ich holte mir ein Glas und exte es ab: „So, jetzt." Ich griff in die Schachtel die Gojo mir hinhielt und setzte mich essend auf mein Bett. Er ließ sich neben mich auf die Matratze sinken und begann ebenfalls wieder zu essen. „Ist in so ner Packung nicht normalerweise einer mehr drin?", fragte ich schmatzend. Gojo nickte: „Hab schon einen gegessen, während ich Megumi und Nobara beim kämpfen beobachtet hab. Ich muss ja wissen wie weit ihr Fortschritte macht, und nicht das es wieder so ausgeht wie vor ein paar Tagen mit dem Sonderfluch.

Ich erinnerte mich ungern daran, somal ich sowieso nicht wusste wie es ausging, da ich ja ohnmächtig war. Megumi war es aber glaube ich auch, zumindest hat er nichts darüber erzählt, als er mich gestern in der Krankenstation besucht hatte. „Hey, wie ging der Kampf gegen diesen Sonderfluch eigentlich aus? Ich meine ich war ja bewusstlos und Megumi glaube ich auch.", ich sah ihn fragend an. „Ach ja, da war ja was.", er grinste mich an: „ich hab dem Fluch nur noch einen letzten Stoß zufügen müssen, ihr hättet den auch selbst besiegen können wärt ihr noch ein bisschen länger bei Bewusstsein geblieben. Ihr müsst besser auf eure Verteidigung achten."  Das war eine Lüge, der Fluch hatte nichtmal einen Kratzer von unseren angriffen, aber es war zu gefährlich gewesen Sukuna rauszulassen. Er hätte sich eh nur wieder auf Megumi fixiert und den Fluch nur dann beachtet, wenn er ihn gestört hätte.

Gojo Pov:

Er sah nachdenklich aus. Er wusste das ich ihn belogen hatte, aber ich wusste auch, dass er Sukuna absichtlich nicht herausgelassen hatte, um Megumi zu schützen. Ich war mir der Fixierung Sukunas auf Megumi schon früher bewusst geworden. Alles andere interessierte ihn nicht, wenn er da war. Vorallem im Kampf war das ein Problem, Itadori könnte ohne Megumi wahrscheinlich freier kämpfen und ich denke, Megumi ist sich dessen auch bewusst. Dennoch werde ich die beiden zusammen kämpfen lassen, Itadori muss lernen Sukuna ganz unter seine Kontrolle zu bringen. Ich bin zwar nur ein Senpai, aber trotzdem werde ich ihn unterstützen, nicht zuletzt aus Eigennutz.

Itadori riss mich aus meinen Gedanken. „Der letzte gehört mir, weil du vorher schon einen gegessen hast.", mit diesen Worten schnappte er sich den letzten Dounat aus der Verpackung und biss rein. Ich fixierte ihn, kam ihm näher und biss den Dounat provokativ von der anderen Seite an, ließ jedoch ab als ich ein Klopfen an der Tür hörte. „Hey, bist du da?", Megumi stand vor der Tür. Itadori stand auf, um die Tür zu öffnen: „Wo soll ich denn sonst sein? Ich hab ja quasi Hausarrest bis meine Wunden alle verheilt sind."  Megumi sah mich an: „Was machst du denn hier? „Fingerexpress.", erwiderte ich nur. Er schien überrascht von dieser Antwort zu sein und hielt noch einen Finger hoch: „Der Direktor meinte ich soll den Yuuji geben, weil er die Akademi gerade eh nicht verlassen kann. Aber sind zwei auf einmal nicht etwas viel?" Ich verstand seine Sorge und konnte mit den Plan schon denken. Sie würden versuchen ihn im geschwächten Zustand gleich zu beseitigen, wenn er die Kontrolle verlieren würde.

„Ich finde das auch nicht gut, aber wir sind alle in keiner Position das zu verweigern.", ich versuchte ruhig zu klingen. Im Endeffekt war ich alles andere als ruhig. Nach dem einen Finger vorhin war nichts passiert, aber was würde ein zweiter an einem Tag auslösen. Ich machte mich auf alles gefasst. „Vielleicht solltest du eine Barriere errichten, falls etwas passiert, wird niemand von außen mit reingezogen.", Megumi hatte eine gute Idee. Ich machte mich daran, um den Gebäudeteil indem wir uns befanden einen Vorhang zu legen, sodass nichts hinausgelangen könnte. Und Megumi reichte den Finger an Yuuji weiter der bislang nur hilflos im Raum stand und zugesehen hatte. Wahrscheinlich bereitete er sich auf den Finger vor.

Yuuji Pov:

Ok. Ich habe zwar, nach dem ersten Finger vorhin, eine Veränderung gespürt, konnte Sukuna aber nich erfolgreich unterdrücken. Aber ich weiß nicht ob ich das nach noch einem Finger an einem Tag kann, ohne mich vorher groß an die neue Stärke Sukunas zu gewöhnen. Dennoch nahm ich den Finger an mich den Megumi mir hinhielt, weil Gojo hatte schon Recht, keiner hier war in der Position, sich dem Rektor zu widersetzen, wobei das wahrscheinlich nichtmal seine Idee war, sondern eine Anordnung aus Kyoto. Sukuna manifestierte einen Mund auf meiner Wange und begann zu sprechen: „Los, gib mir den Finger endlich. Ich mach schon nichts schlimmes." Dabei schielte  er auf Megumi neben mir. Ne ist klar der stärkste aller Flüche ist plötzlich ganz harmlos.

Ich hatte jetzt noch mehr Angst und tat mein bestes mich zu konzentrieren, während ich den Finger meine Kehle herunterrutschen spürte. Ich zuckte heftig zusammen und verlor das Bewusstsein immer wieder kurz, versuchte aber dagegen anzukämpfen. Immer wenn ich das Bewusstsein kurz wiedererlangte, hatte sich mein Körper bewegt, ich konnte aber keine genaue Intention dahinter erkennen. Ich wusste nur das Gojo, trotz der Anzahl an Fingern die ich schon in mich aufgenommen hatte, trotzdem noch in der Lage sein müsste mich aufzuhalten, falls ich es nicht schaffe. Ich war allerdings noch lange nicht bereit meinen Körper einfach so aufzugeben. Ich konzentrierte mich und es gelang mir tatsächlich in Sukunas angeborene Sphäre einzudringen. Der Fluchkönig sah mich wütend an, konnte aber auch nichts wirklich tun um mich loszuwerden.

„Da wir jetzt hier sind, habe ich eine Idee wie wir uns arrangieren könnten.", ich fing an zu reden. Er sah mich von oben herab an: „Ich auch: Du überlässt mir deinen Körper und verschwindest in die Dunkelheit." Ich lachte kurz auf: „Dir ist bewusst, das du momentan nicht in der Lage bist die Finger alleine zu bekommen und man sie dir so, nicht einfach geben wird, mir aber schon. Es wäre logisch gesehen besser für dich wenn du dich erstmal zurückziehst." Er sah mich noch wütender an, aber wahrscheinlich eher weil ich recht hatte und ihn das wütend machte. „Was hätte ich aber jetzt für einen Vorteil? Du wirst mir irgendwas anbieten müssen, um mich erstmal ruhig zu stellen.", er beugte sich vor. „Ich kann dir ein bisschen Zeit mit Megumi einräumen, ich wage allerdings zu bezweifeln, dass ihm das so gut gefallen wird. Ach ja, versuch erst garnicht deine Fixierung auf ihn zu leugnen, die erkennt jeder." Er willigte nur wiederwillig ein und ließ mich nach vorne, wenn er eine halbe Stunde mit Megumi verbringen könnte ohne ihn zu töten.

Gojo Pov:

Ich wartete ab und wusste nicht genau, ob ich etwas unternehmen sollte, oder ob er das alleine klären könnte. Dann aber hörte der Wechsel auf und Sukuna grinste mich an. Irgendetwas schien ihn jedoch zurückzuhalten. Er griff mich an, aber seine Bewegungen waren deutlich langsamer, trotz der weiteren Finger. Der Kampf dauerte nicht lange und es war für mich nicht sonderlich schwer die Oberhand zu behalten. Plötzlich mitten in einem Angriff verschwanden die Tätowierungen aus seinem Gesicht und Yuuji taumelte kurz, bevor ich ihn festhielt. Zum Glück hatte er ihn unter Kontrolle bringen können, aber wie?

„Hey, wie konntest du ihn wieder unter Kontrolle bringen, nachdem er schon draußen war?", ich sah Yuuji an. Er richtete sich auf und stand jetzt wieder fest auf seinen Beinen: „Ich hab ihm ne halbe Stunde alleine mit Megumi versprochen, unter der Bedingung das er ihn nicht töten darf." Er sah unsicher zu Megumi, dem gerade sämtliche Gesichtszüge entgleisten. „Du hast was gemacht?", er starrte Yuuji an. „Er meinte ich muss ihn in der Zwischenzeit beschäftigen, sonst würde er alles versuchen um nach außen zu gelangen. Und seine Fixierung auf dich war meine einzige Möglichkeit ihn in Schach zu halten.", er hatte seinen Blick gesenkt, einen Raster erwartend.

Ich ging dazwischen: „Vielleicht ist die Zeit alleine nicht machbar, die Gefahr wäre zu groß. Allerdings bin ich bereit mich als Wächter anzubieten und das ganze zu überwachen." Yuuji schaute mich Hoffnungsvoll an, Megumi war, wie zu erwarten, trotzdem angepisst das er seinen Kopf hinhalten musste. Er ging ohne weitere Worte aus dem Raum, ich meine wir haben nicht gesagt wann Sukuna seine halbe Stunde bekommt. Ich drehte mich zu Yuuji um: „Hey er kriegt sich schon wieder ein, obwohl ich verstehen kann das er angepisst ist seinen Kopf hinhalten zu müssen." Yuuji sah mich an: „Ich weiß, würde ich ja genau so wenig toll finden, wobei ich ihn eh immer da hab, aber trotzdem."

Yuuji Pov:

Sukuna war jetzt, trotz der zwei Finger mehr, leiser als vorher, anscheinend war mein Plan aufgegangen. Gojo war noch immer im Raum, wahrscheinlich unsicher ob Sukuna sich jetzt tatsächlich zurückhalten würde. „Willst du einfach weiter hier rumstehen?", ich sah zu Gojo. Dieser gab mir keine Antwort, sondern setzte sich einfach auf den Boden. Stehen hatte er anscheinend nicht beabsichtigt, hierbleiben wohl vorerst schon. „Es ist wohl besser wenn ich eine Weile noch bei dir bleiben würde. Nicht das Sukuna, sobald ich weg bin, doch anfängt seine neugewonnene Kraft mal auszuprobieren", er sah ernst aus. Ich konnte das verstehen, schließlich war es mein Körper der davon am meisten betroffen war und ich war froh das er mich nicht alleine ließ.

„Was machen wir jetzt? Training ist ja gerade keine Option.", Gojo schaute mich an. „Wir könnten vielleicht was spielen, wenn du Lust hast. Keine Ahnung, mir fällt nichts besseres ein.", ich zuckte mit den Schultern. Er legte den Kopf schief: „Ok, wir spielen Wahrheit oder Pflicht. Ich fang an los Wahrheit oder Pflicht?" Ich war jetzt schon überfordert: " Wahrheit." „Hm ok fangen wir mal langsam an, von wem hast du deinen letzen Korb bekommen?" Ich musste kurz überlegen: „Das war ein Mädchen aus meiner Mittelschule. Jetzt du. Wahrheit oder Pflicht?"

Er grinste: „Pflicht." „Zeig mir deinen Suchverlauf." Er holte ohne zu zögern sein Telefon aus der Tasche öffnete seinen Browser, um es mir kurz darauf in die Hand zu drücken. Ich scrollte ein bisschen darin herum und musste feststellen das es absolut langweilig aussah. Er schien meinen enttäuschten Gesichtsausdruck zu bemerken denn er erweiterte: „Tja, die interessanten Sachen sind da natürlich nicht drin."  „Was denn so für interessante Sachen?", ich legte meinen Kopf leicht schief. „Nur eine Sache. Jetzt bin ich wieder dran, Wahrheit oder Pflicht?"

„Wahrheit." Er schaute mich an: „Schon wieder? Aber gut. Was ist deine Lieblingspornokathegorie?" Ich wurde rot: „Ich schau keine, ich fand die langweilig." „Und irgendwas anderes, das dich anmacht. Du hast doch bestimmt irgendwelche Vorstellungen?" Ich schielte leicht an ihm vorbei: „Schon, natürlich. Aber das war nicht die Frage." „Du hast die Frage aber nicht richtig beantwortet also war das der Strafzusatz. Also?", er blickte mich weiterhin an. „Also ich hab schon ein paar Sachen die ich gerne mal ausprobieren würde.", ich schielte immer noch an ihm vorbei. „Nagut, belassen wir es erstmal dabei, ich bekomm es später noch raus. Ich bin dran und ich nehme Wahrheit.", Gojo sah belustigt aus.

Gojo Pov

Schon schade, das ich noch nichts herausbekommen hatte, aber ich hab auch nicht erwartet direkt eine Antwort zu bekommen. Ich hab ja Zeit. „Was wolltest du schon immer mal ausprobieren?", Yuuji hatte seine Frage gestellt. „Hm, ich würde schon gerne mal meinen Partner mir ausliefern, sodass ich alles machen kann, natürlich nur was ok ist. Was würdest du denn gerne mal ausprobieren?", ich gab die Frage zurück. „Halt stop, ich nehme Pflicht.", Yuuji sah mich an. „Oho, mach die Augen zu bis ich sage, dass du sie wieder aufmachen darfst." Yuuji schloss die Augen und fragte: „Wahrheit oder Pflicht?" „Pflicht", ich grinste, was er nicht sehen konnte.
„Mir fällt nix ein, such dir was aus.", er zuckte mit den Schultern.

Ich stand auf und ging zu ihm rüber, um mich vor ihn zu knien. Ich streckte meine Hand aus und griff damit sein Gesicht, sodass er mir nicht entkommen konnte und legte kurz darauf meine Lippen auf seine. Er war überrascht, hatte mit der Aktion nicht gerechnet, hatte mir aber vorher freie Wahl gelassen. Die geschlossenen Augen kamen mir hierbei zu gute, das ich den Überraschungseffekt auf meiner Seite hatte. Ich löste den Kuss kurz darauf wieder und Yuuji wollte seine Augen öffnen. „Shh, lass die Augen zu..", ich hauchte immer noch nah an seine Lippen: „Wahrheit oder Pflicht?" „Wahrheit.", er sah so aus als ob er mehr sagen wollte, tat es dann aber doch nicht.

„Nagut dann, wie hat dir das gerade gefallen? Und du kannst die Augen wieder auf machen.", ich wollte ihm bei seiner Antwort in die Augen sehen können. „Ähh, ich weiß nicht", er rutschte nervös auf seinem Platz herrum: „gut denke ich mal, keine Ahnung ich hatte noch nie so ein Gefühl." Ich hatte die erwünschte Wirkung erzielt. Ich grinste: „Ich bin dran. Pflicht. Was soll ich für dich machen?" „Gib mir ne Massage am Rücken." „Du willst also mehr von meinen Berührungen?", ich stand erneut auf, nur um mich dieses mal hinter ihn zu knien anstatt vor ihn, wie zuvor. Ich fing an meine Finger von oben über die Schultern, langsam weiter runter zu führen, um schließlich den Saum seines Shirts anzuheben und mit meinen Fingern darunter zufahren, um besseren Zugang zu seiner Haut zu bekommen. Ich hörte wie Yuuji bei der nun direkten Berührung genüsslich ausatmete und sich eine Gänsehaut über seinen Rücken zog.

Yuuji Pov

Als er seine Finger unter mein Shirt schob, breitete sich eine Gänsehaut meinem Rücken. Seine Finger waren kalt, aber hinterließen trotzdem heiße Spuren auf meiner Haut. Ich schloss meine Augen instinktiv erneut, um das Gefühl das sich in meinem ganzen Körper ausbreitete besser fühlen zu können. Ich merkte erst zu spät das ich die Berührung wohl etwas zu sehr genossen hatte. Ein Mund erschien auf meiner Wange. „Wie empfindlich bist du denn, das du von so einer Berührung schon hart wirst?", Sukuna klang empört. Ich lief rot an. Wie konnte er nur so einfach so etwas sagen. Ich spürte wie die Bewegungen auf meinem Rücken stockten und hörte Gojo hinter mir leicht auflachen.

Fuck was musste er jetzt von mir denken. Ich spürte jedoch kurz darauf wie seine Finger weiter, über meinen Rücken fuhren und versuchte das Gefühl zu unterdrücken, was mir aber eher schlecht gelang vor allem da mir der Kuss von vorher in den Kopf kam. Mir lief ungewollt ein weiterer Schauer, dieses Mal über den gesamten Körper. Er schien es zu bemerken, intensivierte seine Berührungen dieses mal aber und fuhr jetzt mit seinen Händen meine Seiten entlang und unten leicht unter meinen Gürtel. Ich seufzte genüsslich, was er als Einladung nahm seine Hände auch über meine Seiten hinaus nach vorne an meine Brust zu legen.

Ich lehnte mich nach hinten, an Gojos Brust und ließ seine Finger weiter über meine Brust und meinen Bauch streichen. Plötzlich spürte ich seinen Atem an meinem Ohr: „Wollen wir weiterspielen, oder lieber etwas anderes machen?" Sein Ton und seine Hände verrieten sehr eindeutig was er anderes meinte. Ich war mir unsicher, aber dem definitiv nicht abgeneigt. Ich will sehen, wo das hinführt. Ich legte meinen Kopf nach hinten auf seine Schulter: „Vielleicht sollten wir was anderes probieren."

Gojo Pov

Ich hätte gedacht, das er durch seine schüchterne Art, länger brauchen würde. Aber das er seinen Körper, wahrscheinlich unterbewusst, so einsetzen kann wie jetzt, ist schon etwas das ich bei sonst so einem Grobmotoriker wie ihm nicht erwartet hätte.  Ich senkte meinen Kopf etwas und leckte ihm über seinen Hals, um ein Stück weiter unten zärtlich daran zu knabbern. Ich spürte wie bei dieser feuchten Berührung, Yuujis Beine leicht krampften. Ich lachte leicht. Meine Finger, die immer noch über Yuujis Brust strichen, ließ ich nach oben wandern und kniff mit der einen Hand in seinen Nippel. Er stöhnte auf. „Mach wieder die Augen zu!", ich raunte direkt in sein Ohr. Er gab spielende Widerworte: „Was wenn nicht?" Ich lachte auf: „Praktischerweise habe ich ja eine Augenbinde griffbereit." Ich zog meine Hände unter seinem Shirt hervor und zog mir die Augenbinde von den Augen.

Yuuji löste sich von meinem Körper und drehte sich ein Stück zu mir um, sodass er mir in die Augen schauen konnte. Ich stand hinter ihm vom Boden auf, um mich auf sein Bett zu setzen und ihm zu bedeuten, dass er sich auf meinen Schoß setzen sollte. Ich öffnete meine Arme und Yuuji setzte sich hin und lehnte sich hinein. Ich hatte immer noch meine Augenbinde in der Hand: „Machst du jetzt freiwillig die Augen zu?" Er grinste und schüttelte mit dem Kopf. „Dann halt nicht", ich hielt mit einer Hand seinen Kopf fest, mit der anderen zog ich ihm die Augenbinde über. Er machte keine Anstalten sie wieder los zu werden. Ich begab mich mit meinem Kopf zu Yuujis Hals und begann mich an einer Stelle leicht fest zu saugen. Ich konnte durch unsere Position jetzt auch genau spüren von was Sukuna vorher gesprochen hatte, aber ich werde mir noch ein bisschen Zeit lassen.

Ich griff erneut mit einer Hand unter sein Shirt, mit der anderen hielt ich ihn hinten fest, um es dieses Mal hoch zu schieben und ohne die Augenbinde zu verrutschen, über seinen Kopf auszuziehen und achtlos irgendwo in den Raum zu werfen. Ich widmete mich erneut kurz seinem Hals, nur um dann langsam eine feuchte Spur mit meiner Zunge auf dem Weg nach unter zu hinterlassen. Ich stoppte auf Brusthöhle. Ich hielt ihn immer noch mit der einen Hand hinten fest, mit der freien Hand fuhr ich erneut über seine Brust und kniff ihn in seinen Nippel. Ich spürte das kurze Zucken seiner Beine an meinen Seiten und musste Grinsen; Er war so empfindlich. Ich nehm meine Hand weg und ging auch mit meinem Kopf ein Stück von seiner Haut weg, nur um ihm überraschend über seinen anderen Nippel lecken zu können - Augenbinden sind schon etwas tolles - und ihm so ein überraschtes Stöhnen zu entlocken.

Yuuji Pov

Er entfernte sich von mir nur um mich dann unvorbereitet zu treffen. Diese Augenbinde macht die Berührungen nur noch intensiver, ich werde noch wahnsinnig, wenn nicht bald mal was anderes passiert. Ich spürte wie meine Nippel unter seinen Berührungen hart wurden und etwas anderes war mittlerweile schmerzhaft hart. Ich begann meine Hüften ungeduldig gegen Gojos zu reiben. Ich spürte erneut wie er sich von mir löste nur um mich im nächsten Moment zu küssen. Er ließ die Hand an meinem Rücken tiefer wandern und drückte mich an meinem Becken noch näher zu sich. Er stieß seine Hüften vor. Ich wimmerte leicht in den Kuss. Ich spürte sein Grinsen auf meinen Lippen.

Ich löste den Kuss: „Mein Gott, mach doch endlich was!" Ich konnte nicht mehr. Er stieß erneut seine Hüften nach oben, dieses Mal kraftvoller und mit der Drehung darin, beförderte er mich auf dem Rücken liegend aufs Bett. Er zog mir die Augenbinde vom Gesicht und legte sie neben meinen Kopf auf mein Bett. Danach zog er sich sein Shirt über den Kopf und warf es ebenfalls irgendwo in den Raum. Er sah genau so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte - und das hatte ich oft getan- er hatte blasse Haut und leichte Muskeln. Ich streckte ohne darüber nachzudenken meine Hand aus und legte sich auf seinen Bauch. Ich spürte sein lachen dort, bevor ich ihm ins Gesicht blickte. „Was jetzt?", er sah mir tief  in die Augen und ich musste schlucken. Ich war nervös und wusste nicht wirklich was ich sagen sollte.

Ich denke mal, er wusste das es so kommen würde und fing an Dinge auf zuzählen: „Ich könnte dich weiter ein bisschen ärgern oder ich könnte mich ein bisschen um deinen Schwanz kümmern oder ich könnte es dir so besorgen das du morgen nicht mehr laufen kannst, aber das hebe ich mir lieber für später auf." Ich sah weg, seine Direktheit lies mich erröten. Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Er wartete gar nicht auf meine Antwort sondern beugte sich über mich, küsste mich und machte sich am meinem Gürtel und meiner Hose zu schaffen.

Gojo Pov

Warum musste es immer so kompliziert sein, die Hose von jemandem gegenüber aufzumachen. Mit beiden Händen gelang es mir und ich zog seine Hose ein Stück runter und streifte dabei zufällig über die freigelegte Beule in seinen Shorts. Ich löste den Kuss und konnte es jetzt auch gut sehen. Yuuji lief noch roter an als eh schon und versuchte seine Hände über seinen Schritt zu legen. „Ne ne, so nicht.", ich schnappte mir seine Hände und legte sie über seinem Kopf auf dem Bett ab: „Die bleiben da." Er machte Anstalten seine Arme wieder runter zu nehmen also hielt ich sie kurzerhand mit meiner Hand fest. Mit der freien fuhr ich von oben langsam über seine Arme, seine Schultern, seine Brust, seinen Bauch bis zu seinem Schwanz runter und noch ein Stück an der Innenseite seines Oberschenkels entlang. Wieder zuckten seine Beine und ihm entkam ein Stöhnen.

Ich legte meine Hüften auf seinem Schritt ab und begann zu kreisen. Ich küsste ihn erneut und hatte immer noch seine Arme oben in meiner Hand. Er wand sich unter mir und stöhnte gegen meine Lippen. Ich lies seine Hände los um meine beiden frei zu haben und ging mit meinem Kopf nah an seiner Haut, seinen Körper nach unten, bis ich an seiner Shorts angekommen war. Ich zog sie gerade soweit runter das Yuujis Spitze daraus hervor schaute. Ich sah wie sich dort bereits ein erster Tropfen gebildet hatte. Ich grinste und zog die Shorts mit den Händen bis zu den Knien runter, um sie von dort aus den restlichen Weg mit meinem Fuß ganz herunter zustreifen. Yuuji legte seine Arme über sein Gesicht, um fie aufsteigende röte zu verdecken.

Ich musste leicht lachen, bevor ich seinen Schwanz in die Hand nahm und ein paar Mal pumpte, er nahm seine Hände noch nicht von seinem Gesicht. Als ich jedoch meine Lippen herab senkte und seine Spitze in meinen Mund nahm, nahm er schlagartig die Hände vom Gesicht und sah mich geschockt an. „W-Was machst du da?", stammelte er. Ich ging wieder etwas hoch: „Lass mich nur, ich kann das. Vertrau mir es wird dir gefallen." Ich setzte mein Werg fort. Ich leckte über seine gesamte Länge und ich küsste seine Spitze, bevor ich sie erneut in den Mund nahm. Ich saugte leicht daran und Yuuji stöhnte laut auf.

Yuuji Pov

Fuck. Was macht er da nur? Egal es fühlt sich gut an. Ich fürchte, ich werde so nicht mehr lange durchhalten. Ich versuchte ihn wegzudrücken, er lies es aber nicht zu und machte einfach weiter und intensivierte sein tun auch noch. Er nahm ihn jetzt noch tiefer in den Mund und ich sah wie sich eine kleine Träne in seinem Augenwinkel bildete. Ich versuchte ihn mit letzter Kraft vergeblich noch einmal von mir weg zu drücken, bevor ich meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte. Meine Beine krampften und ich kam in Gojos Mund, der keine Anstalten machte seinen Kopf wegzunehmen. Erst danach hob er ihn und leckte sich über die Lippen. Er grinste.

Ich starrte ihn an. „Was los?", er war von meinem Blick unbeeindruckt. Wie was los? Wie konnte er so etwas tun und dann so tun als wäre nichts. Da ich keine Anstalten machte eine Antwort zu geben redete er weiter: „Willst du auch mal versuchen? Ist gut." Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Irgendwie war ich von seiner Direktheit immer noch geschockt, andererseits war ich neugierig und wenn es sich nur ansatzweise so gut anfühlen würde wie bei gerade, würde ich es gerne ausprobieren. Ich nickte leicht. Gojo sah mich an und begann ohne seinen Blick von mir zu nehmen seine Hose zu öffnen und von seinen Beinen zu streifen. Ich starrte nur wie gebannt darauf und als die Hose zu Boden fiel, riss mich das Geräusch aus meiner Starre. „Bist du dir sicher? Du siehst nicht so entschlossen aus.", Gojo fragte nach. „Doch. Es hat sich so gut angefühlt, ich will dir was davon zurück geben und ich will es wenigstens mal ausprobieren.", ich musste wohl halbwegs überzeugend geklungen haben, denn er zog jetzt auch seine Shorts runter und setzte sich auf die Bettkante.

Ich kniete mich zwischen seine Beine und blickte unsicher und beeindruckt auf sein bestes Stück. Ich streckte langsam meine Hand aus und konnte ihn gerade so umschließen. Ich spürte seine Hand an meinem Kopf, wie sie mich leicht in Richtung seiner Mitte drückte.  Ich gab dem nach und ließ mich führen, bis ich kurz davor war. Er ließ seine Hand auf meinem Kopf liegen, übte aber keinen Druck mehr aus. Er wollte wohl das ich das letzte Stück alleine überwinde. Dies tat ich nun auch und öffnete meine Lippen leicht, um seine Spitze dazwischen zu nehmen. Es war salzig, eigentlich kein Unterschied zu meinem, aber trotzdem ganz anders. Ich nahm ihn tiefer in dem Mund und saugte leicht. Ich spürte wie sich sein Schwanz noch vergrößerte und wie sich seine Hand in meinen Haaren festkrallte. Anscheinend mache ich das nicht so schlecht, aber ich wollte mehr Reaktion sehen, also ging ich noch weiter runter.

Gojo Pov

„Halt halt halt! Du kannst das nicht so tief rein nehmen. Du tust dir so nur weh.", ich zog ihn an seinen Haaren zurück. „Ich kann das", er wollte weiter machen. Ich ließ es nicht zu: „Du übernimmst dich und wirst es danach bereuen. Wir machen was anderes, ich hab da schon so ne Idee." Grinsend zog ich ihn vom Boden hoch und stellte mich etwas abseits von ihm hin, um mich in mein Zimmer zu teleportieren und Gleitgel zu besorgen; ich wage zu bezweifeln das Yuuji welche in seinem Zimmer hat. Ich teleportierte mich zurück und blickte in Yuujis verdattertes Gesicht. Ich hielt das Gleitgel und die Kondome hoch: „Ich hab da was besorgt. Stell dich mal mit dem Rücken zu mir vors Bett. Er sah zwar immer noch verwirrt aus, tat aber was ich sagte. Er stellte sich hin und wartete. Ich stellte mich hinter ihn, sodass er meinen Schwanz an seinem Rücken spüren konnte und legte meine Hand um seinen Rücken und seinen Oberkörper runter zu drücken: „Stütz dich besser ab."

Ich machte die Tube Gleitgel auf und nahm etwas davon auf meine Finger. Ich griff mit meiner Hand direkt an seinen Eingang. Er zuckte vor Überraschung auf. „Alles wird gut, entspann dich.", ich beruhigte ihn, während ich mit einem Finger um seinen Eingang fuhr und das Gel dort verteilte. Ich drückte einen Finger in die Öffnung und spürte direkt wie Yuuji sich verkrampfte. Unvorteilhaft. Ich fuhr mit meiner anderen Hand über seine Haut nach vorne und umgriff seinen Schwanz. Nach einer kurzen Weile entspannte er sich etwas und ich konnte meinen Finger bewegen. Ich krümmte ihn Richtung Bauchdecke und höre Yuuji aufstöhnen. Gefunden. Ich stimulierte diesen Punkt weiter uns brachte Yuuji so noch mehr zum Stöhnen. Ich nahm einen zweiten Finger dazu, dieses Mal krampfte er nicht sondern gab sich der Lust hin.

Yuuji Pov

Was macht er nur. Warum kannte ich diesen Punkt nicht. Es fühlt sich gut an, ich kann nicht mehr klar denken. Ich merkte wie er noch einen Finger reinsteckte, es war aber anders als beim ersten, es war besser. Ich wollte mehr und streckte mich den Fingern entgegen. „Hey sei nicht so laut was soll Megumi nebenan denn denken.", Gojo scherzte wohl, wie soll ich in einer solchen Situation denn still sein. Ich erwiderte: „Ist nunmal nicht so leicht." „Hier nimm das Kissen", er zeigte auf mein Kuschelkissen. Wird wohl als Schalldämpfer fungieren. Ich nahm das Kissen und drückte meinen Kopf rein, während ich mich mit meinem Arsch weiter Gojos Fingern entgegen drückte. Ich spürte wie er einen dritten Finger dazu nehm und sie spreizte, was mittlerweile erstaunlich leicht ging. „Willst du mehr?", Gojo hatte sich über mich gebeut und hauchte direkt in mein Ohr. Er unterstrich seine Frage mit einem erneuten treffen meines G-Punkts.

Ich brachte nur ein gekeuchtes - ja - heraus und spürte kurz darauf wie er mir seine Finger entzog. Ich drehte mich um, um zu schauen was ihm denn eingefallen war, wozu er dieses herrliche Gefühl unterbrechen musste, nur um zu sehen wie er sich gerade ein Kondom über zog. Er stellte sich hinter mich bereit einzudringen. „Hey, kann ich dabei dein Gesicht sehen?", ich hatte es zwar nur leise vor mich hin genuschelt, aber er hatte es wohl gehört denn er nahm sanft meine Hüften und drehte mich so um das wir wieder beide auf dem Bett lagen. „So gut? Oder willst du oben sein?", er grinste mich an. Ich schüttelte nur den Kopf.

Er spreizte meine Beine und kam dazwischen. Ich hatte schon angst das es weh tun würde, vertraute ihm aber. Er würde schon auf mich aufpassen. Ich spürte seine Spitze an meinen Eingang pressen. „Hey, ich dachte du wolltest mein Gesicht sehen, dann solltest du die Augen auf machen.", ich hörte das leichte lachen in seiner Stimme. Ich machte meine Augen auf und sah direkt in Gojos. Ich war für einen Moment abgelenkt, wurde aber dann durch Gojos Schwanz wieder in die Realität zurückgeholt. Er hatte ich das erste Stück durch meinen Eingang gedrückt. Ich verkrampfte mich leicht. Es tat nicht wirklich weh, aber es war ein komisches Gefühl, ein anderes als die Finger vorher.

Gojo Pov

Ich hatte den kurzen unaufmerksamen Moment Yuujis ausgenutzt, um mich mit meiner Spitze durch seinen Eingang zu drücken. Er krampfte zwar kurz, aber sah nicht schmerzhaft aus, weshalb ich mich auch langsam weiter nach vorne schob. Yuuji kniff die Augen zusammen und stöhnte. Als ich ganz drin war verharrte ich in meiner Position und wartete bis Yuuji seine Augen wieder öffnete uns mich ansah. „Ist alles ok? Kann ich mich bewegen", ich fragte vorsichtig. Ich bekam ein nicken und begann mein Werk. Ich zog mich langsam zurück um dieses Mal schnell in ihn zu stoßen. Er stöhnte laut auf - shit der Schalldämpfer ist in dieser Position nicht da.

Ich küsste Yuuji um so das Stöhnen etwas abzudämpfen. Er hatte Mühe, erwiderte es jedoch so gut er konnte, war er doch leicht abgelenkt. Ich stieß immer wieder zu und konnte mich nur schwer kontrollieren. Yuuji gab ein unglaubliches Bild unter mir ab. Er lag stöhnend, mit Tränen vor Lust in den Augen unter mir und wand sich meinen Stößen entgegen. „Yuuji du machst es mir echt schwer mich zu kontrollieren.", ich hauchte in sein Ohr. Ich veränderte meinen Winkel leicht und stieß zu, Yuuji schrie schon fast auf und kam. Ich unterbrach mein Werk und ließ ihn ein bisschen runterkommen. „Soll ich weiter machen oder bist du zu müde?" Er atmete schwer: „Ich weiß nicht." „Also machen wie das anders.", ich zog mich aus ihm zurück. „Hey was hast du jetzt vor?", er sah mich an.

Ich antworte nicht sonder beugte mich erneut über ihn, küsste ihn und begann mir selbst einen runter zu holen. Bei mir hätte wahrscheinlich auch nicht mehr viel gefehlt bis ich gekommen wäre, also war es kein sonderlich langer Weg mehr. Ich spürte Yuujis Hand an meiner wie er sie wegdrückte um mit seiner eigenen Hand meinen Schwanz umschießen zu können. Er setze die Bewegung genau so fort wie ich sie zuvor begonnen hatte. Ich stöhnte in seine Halsbeuge und knabberte leicht an seiner Haut. Er intensivierte seine Bewegungen und seinen Druck und brachte mich schlussendlich auch zum Ende. Ich ergoss mich, wie er zuvor, über seinen Bauch. Ich sank auf ihm zusammen und rollte mich wenig später neben ihn auf die Seite.

Yuuji Pov

Unglaublich das ich ihn zum kommen gebracht hatte. Wir brauchten beide noch einige Minuten in denen wir unseren Atem sammelten. Ich musste lachen: „Jetzt hab ich die Suppe auf meinem Bauch.“ Er musste auch lachen: „Was besseres ist dir dazu nicht eingefallen.“ „Ne“ „Ok“ Er stand auf. Ich drehet mich zu ihm um: „Wo gehts du hin?“ „Aufs Klo, solltest du auch gleich machen. Ist besser so“, er ging ins Bad. Zum Glück hatten wir kleine Badezimmer mit Klos in unserem Zimmern, nicht nur das Gemeinschaftsbad. Er kam wieder und ich ging ins Bad.

Ich machte mich ein bisschen sauber, ich war ganz froh das er nicht in mir gekommen war, sonst hätte ich jetzt mehr Aufwand. Dabei war ich ziemlich Müde und penn jeden Moment ein. Ich kam aus dem Bad raus und Gojo saß auf meinem Bett und war sich gerade am anziehen nachdem er seine Klamotten schon zusammen gesammelt haben musste. „Schläfst du hier?“, ich sah ihn an. Er schaute mir in die Augen: „Wäre vielleicht ein bisschen verdächtig.“ „Warum du meintest doch du musst aufpassen das Sukuna nicht auf komische Ideen kommt, das ist doch ne gute Ausrede.“, ich setzte mich neben ihn aufs Bett. Er ließ sich nach hintern fallen: „Stimmt, trotzdem sollten wir nicht nackt schlafen.“, er sah an mir runter. Ich suchte schnell meine Shorts und zog sie wieder an. Ich gähnte und legte mich ins Bett zu Gojo. Ich kuschelte mich an ihn und schlief ein.
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