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Tattoo Lovers [Zouis AU]

von Manu82
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan Zayn Malik
18.09.2021
20.11.2021
14
29.898
 
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11.10.2021 2.627
 
„So your friends been telling me
You been sleeping with my sweater
And that you can't stop missing me
Bet my friends been telling you
I'm not doing much better
'Cause I'm missing half of me" (Half a Heart, One Direction)

Liam POV

Mit einen ganz miesen Gefühl parkte ich meinen schwarzen Audi, auf meinen Stammparkplatz, keine zwei Minuten von meinen Laden entfernt. Ja das Healthy Palace war mein erster richtiger Laden und auch wenn er noch mehr einer Bruchbude glich, erfüllte er mich mit Stolz. Es war schon immer mein Traum gewesen mich selbstständig zu machen. Schon als kleines Kind jobbte ich im Supermarkt um die Ecke meines Elternhauses. Was am Anfang nur als Geldbeschaffung diente, wurde immer mehr zu einer Leidenschaft. Als dann mein Großonkel in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, fackelte ich nicht lange und übernahm seinen alten Tante Emma Laden. Da mich die Liebe zu Maya eh nach London zog, traf sich das alles perfekt und auch wenn das Konzept meines Ladens ein völlig anderes war, als das von Onkel Ryan. Wurden wir hier gut aufgenommen und der ein oder andere frühere Stammkunde schneite des Öfteren hier hinein. Die Zeiten hatten sich verändert. Das Leben war heute ein anderes und das mochte ich mit meinen Laden vermitteln. Ich hatte die Herausforderung am Schopfe gepackt und würde sehen, wohin mich mein Weg führen würde.

Meine Füße bogen wie von selbst um die Ecke der Reihenhaussiedlung, als ich die aufbrachte Stimme von Marry vernahm.
„Wenn ich es ihnen doch sage, Mr. Tomlinson hat Mr. Payne informiert, er müsste jeden Moment eintreffen."

Eindeutig, war das die mütterlich wirkende Stimme von Marry. Diese Stand kurz vor dem Rentenalter und war die Herzlichkeit in Person. Deshalb war es für die kleine moppelige Gestalt auch selbstverständlich, mich bei meinen Start in London zu unterstützen, war Sie doch eine treue Mitarbeiter bei meinen Onkel gewesen.

„Liam mein Junge" schwermütig kam Marry mit ausgebreiteten Armen auf mich zu, als ich das gepflasterte Grundstück betrat. „Liam" fest drückte sie mich an sich, wobei ihr mehrere Schluchzer entwichen. „Ein Glück das du da bist, der kleine Louis, es war so furchtbar" Zaghaft legten sich meine muskulösen Arme um ihren mitgenommenen Rücken, wobei die grauen Locken mir in der Nase kitzelten.

„Mr. Payne könnten wir Sie kurz sprechen?"

Nur widerwillig lies mich meine alte Freundin los, die mich schon kannte, als ich gerade den Windeln entsprungen war und mir das auch heute noch ständig unter die Nase hielt. Ihre blassen blauen Augen, die unter einer Hornbrille versteckt waren, sahen mich sorgenvoll an, als wollten sie mich vor allen bösen beschützen. Ja Marry war nicht nur eine sehr lange Freundin der Familie, sie war, über all die Jahre, wie eine Großmutter für mich geworden. Aufmunternd lächelte ich ihr entgegen, bevor meine Lippen kurz ihre kalte Wange berührten. „Es ist ok Marryli ich mach das schon" Dies schien zu wirken. Denn tatsächlich bildete sich auf ihren nachdenklichen Gesicht ein zartes Schmunzeln, bevor sie mich endgültig ziehen ließ. Wenn ich gewusst hätte, was mir noch blühen würde, wäre mir eine herzliche Umarmung durchaus lieber gewesen.

„Ist es wahr, dass Mr. Tomlinson erst heute mit der Arbeit in Ihren Laden begonnen hat?" Durchlöchernd gingen die Blicke der zwei Polizisten quasi durch mich hindurch. Als sie sich mit breiten Kreuz und verschränkten Armen vor mir aufstellten.

Worauf wollten die Beiden denn jetzt hinaus? Sie taten ja gerade so, als wäre ich hier der Verbrecher. Unsicher rutschte ich über den feuchten Untergrund der Pflasterung, war doch mittlerweile die herbstliche Feuchte der Nacht ins Land gezogen. „Ja, aber...."

„Sie lassen einen Fremden alleine Ihren Laden führen? Ich bin sicher, Sie kennen sein Führungszeugnis nicht einmal."

Schluckend ging der warme Speichel durch die viel zu enge Speiseröhre hindurch. Eigentlich kannte ich das Gefühl von Unsicherheit nicht, aber diese Beiden...., meine braunen Augen flogen zwischen schwarz- und grauhaarig hin und her, ....hatten eindeutig den falschen Job gewählt.
„Ich vertraue Louis...." Lauter als ich es eigentlich aussprechen wollte, knallten die Wörter in ihre überraschenden Gesichter. So kam es mir jedenfalls vor, war doch eine kurze Regung in den sonst eher mimiklosen grauköpfigen zu sehen.

„Mr. Payne mit dieser Denkweise werden Sie eines Tages untergehen.
Die Spurensicherung wird versuchen noch Fingerabdrücke zu sichern.
Bitte halten Sie sich für eventuelle Fragen bereit."

Ernsthaft? Ich bekam eine Standpauke und keinerlei Informationen? Über meinen Eigenen Laden? Laut räusperte ich auf, wobei mich die fragende Blicke der beiden Polizisten durchbohrten.
„Können Sie mir sagen wo sich Mr. Tomlinson aufhält?"

„Seine zwei Retter haben ihn mitgenommen." Kam es eher interesselos von den beiden, denen es anscheinend wichtiger war, nicht vorhanden Staubflusen von Ihren Uniformen zu lösen.

Zwei Retter? Ok was waren das für Beamte? Sie ließen den Hauptzeugen einfach mit wildfremden Typen verschwinden? Aber mich in mit meiner Menschenkenntnis anprangern?
Fassungslos griff ich mir in die kurzen haselnussbraunen Haare, während mein Blick den beiden Idioten in Blau folgte, die angeblich ihrer Arbeit nachgingen.
Nur eins war merkwürdig, warum sollte Lou dies tun? So schüchtern wie er war?
Das ganze stank zum Himmel. Ich sollte so schnell wie möglich mit ihm reden. Lautstark pochte mein Herz gegen den Brustkorb. Erst wenn ich Gewissheit hatte, dass es ihm gut ging, konnte ich mich meinen Baby, den Laden widmen. Damit zog ich das Smartphone aus der linken Gesäßtasche und suchte nach der Nummer. „Geh schon ran" Nervös zuppelte meine freie Hand an Reißverschluss der schwarzen Jacke herum, als das Tuten immer länger zu werden schien....

Zayn POV

Diese zarte Stimme, sie war noch mehr Zucker, als das kleine Wesen, was hier auf dem viel zu großen braunen Bigsofa, mit angezogenen Knie, neben mir saß. Immer wieder konnte ich beobachten wie die kurzen Finger sich durch die Löcher seiner Jeans bohrten, während die leuchtenen Augen meinen Blick mieden. Das verwunderte mich, machte ich ihn etwa Angst? Dachte er, ich wäre wie Justin? Diese violette Fratze? Sofort schossen mir die fast schwarzen Augen in Erinnerung, ließen mich frösteln, die Arme um mich selbst legen. Als ich ganz leichte Berührungen an meinen linken Arm vernahm. Nicht mehr wie eine leichte sommerliche Brise die Haut berührte.
„I-ist dir kalt? Ä-äh..." fragend sahen mir endlich wieder diese unfassbaren Augen ins Gesicht. Ließen die Zeit einen Moment still stehen. Moment? Was hatte er mich gerade gefragt? Name? Richtig Name, äh wie war der nochmal? Mein Gott, was war nur los mit mir?
„Zayn, mein Name ist Zayn", kam es stammelnd von mir. Meine Stimme war so anders als sonst. Seit wann, war ich so verweichlicht? Das konnte doch nicht.... wiederholt bildete sich eine leichte Gänsehaut auf meinen linken Arm, was ich aber nicht als unangenehm empfand, nein, eher löste es eine wohlige Wärme in mir aus, die ich schon lange vermisste. Forschend ging der Blick zu meinen Arm, die zarte Hand. Sie war es, die solche Reaktion in meinen Körper auslöste. Die zarte Hand von...Moment wie hieß er überhaupt?

„Ich finde das sollte immer noch Louis entscheiden, findest du nicht süßer?"
Eindeutig hatte Harold wieder ein Opfer gefunden, sowie ich es an seiner Stimmlage erkennen konnte. Leicht schielte ich mit meinen dunklen Augen Richtung offenen Küche, wo mein bester Freund das blonde Frettchen immer noch in Beschlag nahm. Was er damit bezweckte, war mir schleierhaft. Denn der kleine Wildfang schien alles andere als begeistert von ihm zu sein. Sein Gesichtsausdruck sprach jedenfalls Bände.
Moment sagte er Louis? Das hatte er doch vorhin schon auf der Treppe. Wie dumm war ich bitte? Fassungslos fuhr meine flache Hand über mein Gesicht, bevor ich ein Grinsen nicht mehr verhindern konnte.
So hieß er also, Louis, der Name passte zu ihm.

Ein kleines Kribbeln, wie Ameisen über nackter Haut, ließ meinen Blick wieder zu den Kleinen wandern. Anscheinend hatte er sich unbeobachtet gefühlt, sodass seine zarten Finger auf Wanderschaft gingen. Als aber seine graublauen Augen meine rehbraunen trafen, wollte seine Hand sich entfernen, das Kribbeln, was so gut tat, verschwinden lassen. Wie auf Knopfdruck ging mein Körper nach vorne. Berührte ganz kurz die unsagbare weiche Haut, als der innerliche Schmerz in meinen Brustkorb zurückkam. Schwer stöhnte ich auf, krümmte mich vor Schmerzen während meine Arme, die eben noch die Nähe von Louis suchten, ich schützend um mich legte.
„H-hey gehts dir nicht gut?" Nah war sein Gesicht. Alle Facetten der blauen Augen waren zu erkennen, als ich schmerzhaft die Zähne zusammen biss.

„Jetzt lass mich endlich los, du Riese!"
Zappelnd hing das blonde Frettchen in den muskulösen Armen von Harry, dessen Grübchen tiefe Kuhlen in den Wangen verursachten. „Wenigstens hat hier einer Spaß", murmelte ich während ich mir mit verzerrten Gesicht über die rechte Seite fuhr.

„I-irgendetwas ist doch?" Da war sie wieder, die kleine Hand auf meiner Haut, nein auf meinen Gesicht. Das Gefühl unglaublich. Das war kein Kribbeln mehr, nein es kam einen Feuerwerk gleich. Seufzend schloss ich die Augen, dieses Gefühl es sollte niemals enden, bis.....

Ein Vibrieren direkt zwischen unseren Körpern? Was war hier los?
Verwirrt ging mein Blick zu den wuscheligen Schopf, dessen Hände irgendetwas zu suchen schienen, was für ihn wohl wichtiger war, wie mein Gesicht und trotzdem spürte ich das Kribbeln von den zarten kleinen Händen immer noch.

„Liam!" Sofort stand er, kerzengrade, ging unruhig hin und her, die kleinen Hand fest in das wuschelige Haar gegriffen, während die andere das Handy hielt.
„Ja...hör...zu...i-ich...mir...Ok, dann in zehn Minuten," seufzend legte er auf, bevor sein Blick wieder zu mir viel. Obwohl er schüchtern war, war da was in seinen Augen, was mich in seinen Bann zog.

„Ich denke es ist besser, wenn ihr jetzt geht. Schließlich kommt Li gleich und glaubt mir, den wollt ihr lieber nicht begegnen."
Das Frettchen hatte anscheinend ein Gehör wie eine Fledermaus. Warum stellte ich mir jetzt ein Frettchen mit Fledermausohren vor? Meine Phantasie ging wohl wieder mit mir durch. Dabei war ich garnicht auf den Kopf gefallen.

„Du hasst den süßen gehört Zaddy, lass uns gehen." Gelassen und ganz langsam löste sich der Griff des Lockenkopfes von den kleinen Blonden. Ich hätte schwören können, ein leichtes erleichtertes Aufseufzen vernehmen zu können, bevor Harry Richtung Tür ging.

Somit war der Abschied wohl bekommen. Schwerfällig mit leichten Schmerzen ging auch ich Richtung Tür, wobei ein kleines bisschen Wehmut dabei nachhing. Mir war klar, dass meine Welt eine ganz andere war. Louis in dieser verschlungen werden würde, bevor ich bis drei hätte zählen können. Doch trotzdem, manchmal war ein kleines bisschen Schwärmerei doch Erlaubt? Auch wenn dies mit dem durchschreiten dieser Tür ein Ende hatte...

„W-warte!"
Es kribbelte, stärker denn je, als seine reine Haut meine tätowierte berührte. Mein rehbraun auf das graublau traf.
„S-sehen wir uns wieder?"
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Am nächsten Morgen......


Louis POV

„A-aber ich kann doch....m-mir gehts doch...." in der immer noch viel zu großen Arbeitskleidung wurde ich von der starken Hand aus der Tür geschoben.
„Lou ich meins ernst, wenn ich dich hier heute nochmal zu Gesicht bekomme, möchtest du nicht wissen was passiert, ich mag wohl Augen wie ein Teddy haben, aber auch die können ganz anders. Außerdem wurde dir Ruhe verordnet."
„Aber...."
„Pscht" der lange rechte Zeigefinger von Liam berührte meine vom ständigen herumbeißen geschundenen Lippen. „Keine Wiederrede! Nialler hat erzählt du bist erst vor kurzem nach London gezogen?" Intensiv sahen mich die sogenannten Teddyaugen an, sodass ich garnicht anders konnte als stillschweigend zu nicken.
Der väterliche fast strenge Blick wechselte augenblicklich in ein aufrichtiges Lächeln. „Na dann, nutze die freie Zeit und erkunde die Stadt" damit verunstaltete er meine Haare, mit seiner rechten Hand, was mich fluchen brachte und ließ mich einfach im Regen stehen.
Jedenfalls fühlte ich mich so... Man konnte ja nicht ahnen, dass ausgerechnet heute, London mit strahlenden Sonnenschein begrüßt wurde.

„Und was soll ich jetzt machen?," gab ich räuspern von mir, war meine Stimme, nachdem zusammentreffen mit den violett Haarigen Typen, noch immer nicht ganz auf der Höhe. Die Stadt erkunden? Sicher, nachdem letzten Abend, war das auch genau der richtige Plan. Zurzeit lief so einiges Schief bei mir. Der Zusammenstoß am Bahngleis, der Überfall im Healthy Palace, man beachte direkt am ersten Tag. Mit aufgeplusterten Backen, wo kontinuierlich die angestaute Luft entwich, schlenderte ich die gepflasterte Straße entlang, meine abgetragene Vans quietschend dabei quälend auf. Ich sollte mir dringend neue besorgen, sonst lief ich bald auf meinen Schuhsohlen weiter. Obwohl Sonne schien, fröstelte ich leicht. die Die schon steifen Finger, schob ich in die Jackentaschen, als ein Gegenstand meine Aufmerksamkeit einforderte. Schnell zog ich diesen aus meiner linken Tasche heraus. Es war ein schwarzes kleines Visitenkärtchen wo ganz groß der Name „Tattoo Lover" in weiß versehen war, dahinter ein faszinierendes Tattoo. Meine Augen scannten jeden Millimeter. Die Aufmachung war wohl schlicht, aber es gefiel mir. Flink drehte ich sie um, als mir die Inhabernamen ins Auge stachen, das war mir gestern garnicht aufgefallen, als sie mitten auf den Boden im Wohnzimmer lag. Ich dachte mir nichts dabei, vielleicht ein Einwurf im Briefkasten oder Niall hatte sich irgendwas aufschwatzen lassen. Aber diese Namen, jetzt wurde mir so einiges klar...

„Harry Styles and Zayn Malik"
Flüsternd kam jede Silbe über meine Lippen, bevor meine Zähne diese streiften. Sollte ich? Frustriert schüttelte ich meine wuscheliges Haar. Da war Gestern dieser Moment gewesen, an der Tür....

„S-sehen wir uns wieder?"

Er wollte mir was sagen, buchstäblich hatte ich das in den warmen gold schimmernden Augen gesehen. Den vollen Lippen, die leicht zuckten. Aber Nialler war schneller gewesen, hatte die beiden quasi aus der Wohnung geschoben, die Tür vor der Nase geknallt.
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Einige Stunden zuvor.....

„Oh nein Tommo ich kenne diesen Blick. Du kannst doch nicht...verdammt!" Frustriert fuhr sich mein bester Freund durch das wirre helle Haar, was in allen Richtungen wild abstand. „Warum ausgerechnet er?"

„Ich weiß nicht, was du meinst Nialler" gab ich bissig von mir. Da hatte ich doch endlich mal meine Schüchternheit überwunden und war meinen Ziel so nah gewesen und der kleine Kobold vermasselte alles. Mit verschränkten Armen blieb ich vor ihm stehen.

„Stockholme Syndrome, ganz Eindeutig. Das ganze hab ich in meiner Ausbildung behandelt und du zeigst alle Symptome" Kopfschüttelnd ging das helle Haar meines besten Freundes hin und her, bevor seine blauen Augen mich mitleidig ansahen.

„Bitte? Dir ist schon klar, dass er mich nicht entführt hat?" Fassungslos blieb mein Mund offen stehen

„Was er aber sicher getan hätte, wäre ich nicht an der Tür gewesen. Hast du ihn dir mal angesehen? Die ganzen Tattoos..."
Die Türklingel wurde betätigt
„Das ist Li, wir reden später weiter", sagte Niall bestimmend bevor er die Tür aufmachte.

„A-aber...i-ich..."
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Natürlich sprachen wir nicht mehr darüber. Für Niall war die Sache erledigt, ich sollte den Typen vergessen und so weitermachen wie bisher. Was ging bitte mit ihm ab? Ich war keine sechzehn mehr und entschied selbst was ich tat. Klar, konnte ich nicht abstreiten, dass da was zwischen uns gewesen war, als sich unsere Haut berührte. Aber sicher keine Abhängigkeit oder extreme Dankbarkeit, weil er mich gerettet hatte. Sondern was ganz anderes.
Wiederholt drehte meine Finger die Visitenkarte....
Und genau das, galt es herauszufinden.

Willkommen in einer neuen Woche und einen neuen Kapitel Tattoo Lover ♥️♥️♥️
Da knistert es langsam ja gewaltig mit einigen Hindernissen.
Wir werden sehen wohin sich das ganze entwickelt. Bis dahin, habt einen schönen Tag

Eure Manu ♥️♥️♥️
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