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Die Prohezeiung

von lukas2511
KurzgeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 / Gen
14.09.2021
14.09.2021
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826
 
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Am anderen ende von Aalgrund stand ein unheimliches Haus, das schon des öfteren in die Schlagzeilen geraten ist, der Grund dafür war allerdings eine Sache welche sich niemand so wirklich erklären konnte, es verschwanden immer wieder Leute auf unerklärlicherweise, was eines Tages zur einer langen Serie von morden ausatmete, doch obwohl regelmäßig Menschen verhaftet wurden, spürte Kara, (Schwarzer Vogel) im Dorf Finsternis, denn alle hatten wahnsinnige Angst vor dem was passiert, wenn man den Namen des Jungen nur erwähnte, Gerüchten zufolge kommt dann nämlich ein böser Geist welcher dich hinunter in Lucifers Unterwelt zieht und bis ans ende deiner Tage foltert, natürlich war dies vollkommener Unsinn, dennoch waren sie solchen dunklen Mächten nicht ganz abgeneigt. Wenn er Angst hatte, fing es an zu blitzen wie in dieser schicksalshaften Nacht.                                                                        

Die meisten Kinder hätten sich vor so einem Gewitter gefürchtet doch Declan war schon immer recht sonderbar gewesen, in Wahrheit spiegelte das Gewitter seine dunkle Seele wieder die eigendlich noch nie besonders hell oder Glücklich gewesen ist, denn oft wurde von anderen Kindern  ausgerenzt, die ihn wie ein Monster behandelten, obwohl er nichts getan hat.                                          

Kara suchte nach Brot aber das einzige was sie fand waren leere Müllbeutel, dessen inneres eigentlich viel mehr einer schmutzigen Toilette gleichte worauf in ihrem
winzigen Magen ein Gefühl von Ekel aufstieg, bis die Taube schließlich jemand sehr kleines auf dem Boden sitzen sah, welcher zutiefst traurig wirkte, irgendetwas bedrückte den kleinen Jungen offensichtlich, überlegte Kara während Regen sanft ihr wuschiges Fell strichelte, als plötzlich fremde Wesen ins Kloster eindrangen, um jemanden ganz besonderes zu finden.                        "Wo ist Emilys Sohn"? fragte Nestor mit bedrohlicher Stimme.                                           "Bitte, es gibt hier nur Gottes Weisheit" antwortete jener gelehrter lügend, was diesem ungeheuer wenig gefiel, weshalb seine Schwanzspitzen auch Violett aufleuchteten, woraufhin entsetzliche schreie von oben ertönten, welche ihn zum Glück davon abhälten einen unschuldigen Mann zu töten.                                          

Declan saß nun direkt vor Nestor, aber merkwürdigerweise schien der schmächtige Junge vollkommen gelassen, bevor Kara eine Stahlende Gestalt annahm, wodurch alle Kreaturen sofort zu Staub zerfielen. "Wer" brach es aufeinmal aus Declan heraus.                                                                                                    "Mein Name ist Kara Zolun, ich bin Mitglied des Magier Ordens in Fersia"                                              "Wovon redet ihr überhaupt"? wobei ihre Haare seltsames Licht erzeugten.                                    "Man hat dir also nie etwas über deine Bestimmung   erzählt" bemerkte Kara schockiert, plötzlich konnte Declan sogar Donner hören.                                                                        "Vor 3000 Jahren prophezeiten unsere Götter die Geburt eines göttliches kindes welches über unglaublche Macht verfügen sollte um Lord Sulos böses Werk aufzuhalten, damit wieder Frieden herrschen kann" erklärte Kara geduldig.                                     "Ja du bist auserwählt wurden, Sohn der 3 faltigen Göttin" sie deutete nun auf einen langen Starb, doch declan trat voller Ehrfurcht zurück.                                            

"Nein" widersprach er entschlossen.                                                                                "Keine Angst, sobald wir in Fersia sind wird sich deine magische Macht entfalten, du hast große Kräfte junger Zauberer, glaub mir eines Tages wirst du sehr viele leben
retten" In ihrer Stimme Schwang Erleichterung mit, kurz danach öffnete Kara ein Portal nach Fersia.
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