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Mareikes Traum

von Jiaying
Kurzbeschreibung
GeschichteMystery, Sci-Fi / P12 / Gen
Alexia "Lexi" Branson Caroline Forbes Elena Gilbert Katherine Pierce / Katerina Petrova OC (Own Character) Stefan Salvatore
11.09.2021
21.01.2022
27
26.287
1
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Dieses Kapitel
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14.01.2022 2.566
 
Es ist soweit! 20.15 Uhr an einem Freitag Abend! Zeit für ein neues, langes Kapitel meines Romans.
Ja richtig, wie wäre es wieder mit festen Zeiten? Neue große Kapitel werde ich immer Freitags 20.15 Uhr bereitstellen. Kleinere "überlegene Kapitel" und "Nacht-Eulen-Updates" wird es darüber hinaus zusätzlich geben. Und nun viel Freude beim Lesen!

Eigentlich sollte einiges von diesem Kapitel Kursiv dargestellt werden, aber leider ist die Seite Fanfiktion noch nicht in der Gegenwart angekommen, ja leider auch nicht mal in der Vergangenheit. Ein modernes Eingabefenster gibt es leider nicht. Und manuell den Text mit den Befehlen neu auszurichten ist einfach zu mühsam.
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(Emys Sicht)

Das Frühstück ist klasse. Es gibt so viel. Nicht nur Brötchen und Butter, sondern auch eine große Auswahl an Marmelade, Honig, verschiedene Aufstriche, Wurst, Käse… „Und was ist das da?“, und zeige auf etwas, das wie eine große Mikrowelle aussieht. - „Das ist ein Replikator.“, sieht Pia mich freundlich an. „Was kannst du damit machen?“ - „Im Grunde ist alles damit möglich. Was du gerade brauchst, kann dieses Gerät erschaffen. Ein 3D-Drucker für Lebensmittel, wenn man so will und du kannst ihn auch bedienen.“ Sie steht auf und stellt mich auf meine Beine. Unglaublich. Wie bekommt man das denn hin? Ich saß doch bis eben auf ihr und war nicht aufgestanden, wie man es sonst tat, wenn der andere aufstehen möchte.

    „Leg einfach deine Hand auf die große Fläche daneben und sag ihm, was du dir wünschst. Die Maschine stellt es in wenigen Sekunden für dich her. Und nun komm, es wird ein langer Tag.“, erklärt sie mir nun.

    Ich nicke und bin einfach sprachlos. Was soll ich nun auch groß sagen? Pia hat vollkommen Recht – dass ich am Leben bin, ist ein Wunder. Wenn Pia nun aus dieser anderen Zeitlinie – oder wie das genau heißt – jemanden „zurück holen will“, mache ich mir allerdings doch so meine Gedanken. Nicht, dass sie am Ende noch auf die Idee kommen würde... – Clarissa, Clara, Cassandra, ach wie hieß sie denn doch gleich?

    „Mach dir keine Sorgen, sie wird zuerst mit Anja und Mareike beschäftigt sein. Ich muss jetzt los, unsere neuen Gäste begrüßen. Tob’ dich aus!“, versucht mich Pia anzuweisen. Doch ich schüttle mit dem Kopf:

    „Was? Nein! Was soll ich denn hier machen solange? Ich komme mit!“, protestiere ich. Und tatsächlich. Pia nicke nachdenklich. Mir fällt ein Stein vom Herzen. Auch wenn ich natürlich nicht so recht weiß, wohin es gehen würde. „Ich muss jetzt los, Anja und Mareike werden eine Zeitlinie schließen und dabei ein Gebäude dem Erdboden gleich machen. Komm!“

    Und schon stehen wir wieder an dem Ort, aus dem mich Pia zuletzt erst gerettet hatte. Jedenfalls sah es so aus.  Denn in einem Wald hielt gerade ein alter Oldtimer, der mir sofort bekannt vorkam. Er gehörte ganz klar Donald Salmatiner oder wie der noch gleich hieß. Es war seltsam, sich auf der einen Seite zu meinen genau erinnern können, aber auf der anderen Seite zu wissen, dass die Erinnerungen nicht wirklich stimmen konnten. Denn ich kannte keinen Donald. Irgendetwas stimmte hier nicht. Aus irgendeinem Grund kam es mir nun eher so vor, als würde ich mir einen Film anschauen, statt es selbst mitzuerleben.

    Pia nickt mir jedoch bereits zu. Kurz überlege, ob ich das Haus überhaupt betreten konnte bzw. ob es ratsam sei. Wer weiß, ob der Hausherr da war und uns..., doch ehe ich mich versah, stand ich bereits in einem langen Gang im Inneren eines großen Hauses.

    In der Stube konnte ich Elena und ähm Elena reden hören. Wenigstens an diesen Namen konnte ich mich, meiner Meinung nach korrekt erinnern. Oh man, ich sah schon wieder alles doppelt. Und nicht nur das, auch meine Kopfschmerzen kehren oder kehrten zu einem ungewöhnlichen Hoch zurück. Dann rauschen viele einzelne Bilder durch meinen Kopf. Nicht wie in einem Zeitraffer, sondern eher wie in einer Diashow. Allerdings mit einer mords Geschwindigkeit. Die Bilder kommen definitiv zu schnell, als das ich sie mir anschauen kann.  ‚Wieso gibt es Elena doppelt?‘, sah ich Mam verwundert an. ‚Oh man, MAM!‘ - ‚Erinnerst du dich wieder?‘, fragt sie mich in Gedanken. Ich nicke: ‚Zumindest an etwas.  Ich bin keine der beiden Frauen hier, oder? Immerhin scheinen wir eine Zeitreise unternommen zu haben.‘ Mam sagt nichts. Doch meine Frage wird auch so unverhofft von einer der beiden Elenas beantwortet:

    „Wie geht es dir Mareike?“, fragte die eine Elena -

‚Ok, das ist falsch. Das ist nicht Elena. Gibt es Elena überhaupt? Wir sind hier doch nicht in irgendeiner Fernsehserie.‘, denke ich, bekomme aber keine direkte Antwort von Mam.

    Stattdessen sprach nun eine der beiden jungen Frauen: „Geht so.“ Das musste also Mareike sein. Doch was sie dann sagt, verstand ich irgendwie nicht so recht: „Was war das? Was ist da gerade mit mir passiert?“ - „Du hast es gesehen?“, fragte wieder die andere. - „Schon wieder eine Gegenfrage. Kannst du bitte damit aufhören!?!“, fuhr Mareike jetzt wieder sie etwas an.

    Ok, das wird so vielleicht doch etwas mühsam. Wenn ich doch nur den Grund erfahren könnte, warum es mir so komisch vorkommt, denke ich mir und schaue mich etwas weiter um. Mit meinen Augen taste ich mich durch die fast endlos scheinende Halle, bis ich schlussendlich auf einer Wetterstation hängen bleibe. Sie zeigt, das Datum von vor 7 Tagen. Also bewegen wir uns tatsächlich durch die Vergangenheit. Wenigstens etwas, denn so kann ich diesen Bericht in der Vergangenheitsform verfassen. Das liest sich nicht nur schöner, es kommt einem auch gewöhnlicher vor es zu schreiben. Und wie mir Mam erklärt hat, wurde dieser Bericht schon einmal in einer Ähnlichen Form erfasst. Wenn ihr wollt könnt ihr die kommenden Zeilen überspringen. Doch dann werden euch später die Zusammenhänge bestimmt nicht so einfach klar. Macht wie ihr es am besten findet. Ich für meinen Teil schreibe es jetzt erst nieder. Also dann:

    Die eine der beiden Frauen sprach gerade weiter: „Es tut mir leid, dass du das sehen musstest.“ - „Einen Moment,“, entfuhr es Mareike, „waren das etwa deine Erinnerungen?“. Elena nickte. „So etwas in der Art, ja, aber jetzt sie sind weg. Mareike, sie sind weg!“

    „Was bitte meinst du?“, Seltsam. „Und überhaupt – wie heißt du denn eigentlich und woher bitte weißt du, wie ich heiße?“, hörte ich in diesem Moment, Mareike fragen. - „Na von deiner Schwester. Wir waren doch bei dir zu Hause.“, sagte Elena ausweichend. - „Ach ja.“, murmelte die eine wieder.

    Sie lächelte die anderen an, „Ich bin Anja.“ - „Anja? Nicht zufälligerweise ANNA? Du bist nicht meine Schwester bzw. Cousine?“, fragte Mareike zurück. Die gefragte legte ihren Kopf in den Nacken und fuhr sich durch ihre langen, leicht lockigen, dunkelbraunen Haare. Aus irgendeinem Grund kam mir diese Geste sehr bekannt vor. Irgendwer den ich eventuell kannte oder mal kennen gelernt hatte, verhielt sich doch ganz genauso. Ok, bis auf, dass sie offensichtlich freundlich zu Mareike war. Dann schaute sie Mareike wieder an und sagte zu erst etwas nachdenklich, dann entschlossen: „Eine gute frage. Aber zu erst würde ich liebend gerne deinen Vorschlag in die Tag umsetzen und von hier verschwinden. Komm mit.“

    Sie stand auf und reichte Mareike ihre Hand. Diese schlug ein und wurde von ihr hochgezogen. - „Wo sind wir denn hier eigentlich?“, frage Mareike. - „Einige hier nennen es ‚Mystic Falls, doch dazu später mehr. Wir sind in der „Glanridge Hall“. Sie gehört zwei Vampiren. Daniel und Sebastian. Bianca ist eine Hexe. Eleonora und Caroline sind auch Vampire. Meinen sie jedenfalls. Aber wenn du mich fragst, haben die hier nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich meine, angeblich gehöre ich da auch dazu. Was für ein Käse. Ich und ein Vampir? Wie bitte? Warum soll man das denn bitte sein – geschweige denn freiwillig wollen? Außerdem ist es Biochemischer Schwachsinn. Und nicht nur das – komm mit.“, texte sie Mareike zu.

    Das waren also Mareike und Anja. Mam nickte mir freundlich zu, während die beiden durch die große Wohnstube auf uns zukamen. Was redete Anja da nur für einen Blödsinn? Von Wegen Daniel und Sebastian. Die heißen doch irgendwie anders. So aber auf jeden Fall nicht. Da hatte ich so eine Ahnung. So ein Gefühl. Außerdem war da noch Hoodie oder... – ich bekam Kopfschmerzen. Die beiden fremden Frauen gingen an uns vorüber. Doch offensichtlich konnten sie uns nicht sehen, denn sie hatten uns weder bemerkt noch schauten sie uns an.

    Also nochmal, ich versuchte meine flüchtigen Erinnerungen wieder zu greifen. Ach ja, Moment mal: Was erzählte Anja da überhaupt? Warum nannte sie Damon Daniel? Warum Stefan Sebastian? Und Bonnie, ach ja so hießen sie wohl - offenbar Bianca? Einzig Elena und Caroline schienen genauso zu heißen? Seltsam! Doch viel seltsamer erschien mir nun, dass ich es überhaupt seltsam fand. Warum kannte ich diese Namen? In meinem Leben gab es keine Vampire und Hexen. Wir waren hier doch nicht bei Harry Potter, oder doch?

    Mam bewegte ihren Kopf leicht hin und her. ‚Dann vielleicht während meiner Zeit mit dieser bösen, außerirdischen Intelligenz?‘ Sie nickte. ‚Oh. Das ist ja „ganz toll“!‘, brummte ich innerlich grimmig. ‚Mach dir keine Sorgen. Es hat nichts mit dir zu tun.‘, schob Mam die dunklen Regenwolken beiseite. Im nächsten Augenblick konnte ich ihre warme Hand auf meiner rechten Schulter spüren. Während es manchen bestimmt peinlich gewesen wäre, wenn das die eigene Mutter mit einem oder bei einem machte, so traf das bei mir ganz und gar nicht zu. Ich fand es toll. Und noch etwas geschah in diesem Augenblick. Es war wie als würde jemand eine große Mauer einreisen, die zuvor die Wände des eigenen Gefängnisses dargestellt hatten.

    ‚Also was auch immer hier los war und warum auch immer ich die Namen Damon und Stephan kenne, mit mir hat es nichts zu tun?‘ - ‚Genau.‘ - ‚Aber es gab da mal eine Verbindung oder?‘, musste ich etwas vorsichtig nachfragen. ‚Hoffentlich nicht. Bitte, bitte!‘ Ich drehte mich lieber nicht zu Mam um. Auch wenn ich wusste, dass es nichts an ihrer Aussage ändern würde. Ganz sicher nicht. Die Sekunden kamen mir wie Jahre vor. Sie sagte nichts sondern lief etwas um mich herum, so das ich ihr in ihr Gesicht blicken konnte. Sie schüttelte ihren Kopf. Und während sie das tat, konnte ich spüren, wie eine Last, so schwer wie der Mount Everest von mir abfiel.

    ‚Du hast noch die Erinnerungen der ZETA-Signatur in dir. Das kann ich ändern, wenn du magst.‘, hörte ich sie wieder in meinen Gedanken. ‚Nun ich weiß nicht so ganz. Und was ist denn eine ZETA-Signatur?‘, murmelte ich wieder innerlich. ‚Lass dir Zeit. Du musst dich nicht jetzt gleich entscheiden.‘ Ich nickte stumm.

    In einem Schuhregal konnte ich die verschiedensten Paare sehen. Die beiden Frauen, nahmen sich nacheinander ihre Schuhe zur Hand. Schließlich zeigte Mareike auf ein weiteres Paar und fragte: „Und wem gehören diese hier? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man darin bequem laufen kann. Das sind ja fast schon Wolkenkratzer.“ Anja schmunzelte.

    Dann brachen sie in lautes Lachen aus. Schließlich gab Anja Mareike Recht und meinte: „Die gehören wohl einer Katschmir...“

    Anja schien stark zu nuscheln. Denn aus irgendeinem Grund konnte ich den Satz nicht vollständig verstehen. Er war wie geschluckt. Seltsam. Absolut seltsam. Das erinnerte mich an Harry Potter und der Halbblutprinz. Dort schaut sich Harry eine Erinnerung im Denkarium an und muss dann feststellen, dass diese manipuliert wurde. Die Aufzeichnung der Erinnerung wurde also verfälscht. Aber wenn Anja nun Erinnerungen fälschen konnte, war sie dann ein Zauberer? Und so ging ich das gehörte noch einmal durch: ‚Die gehören einer Ka… - etwa einer Katze?‘ Wohl kaum oder? Doch ich wusste nicht so recht, was mir das sagen sollte. – Anja sprach derweil weiter:„Und nein, ich könnte das auch nicht. Vom Wollen mal ganz abgesehen, kann ich es wegen einer Störung meines Gleichgewichtssinnes wohl auch gar nicht. Heiß sind sie ja schon irgendwie. Aber was solls, ich mag es ohnehin viel lieber barfuß die Welt zu erkunden.“ - „Ist das nicht etwas kühl?“, harkte Mareike nach. - „Ich liebe einfach das interessante Gefühl, wenn man mit den eigenen Füßen die unterschiedliche Beschaffenheit genaustens erleben kann.“, antwortete Anja wieder.

    Dann drehte Anja ihren Kopf in Richtung der Haustür und  flüsterte Mareike zu: „Wir müssen hier weg.“ Daraufhin blickte diese sie erschrocken und fragend an: „Warum?“ - „Weil ich nicht hier sein darf, wenn die andern hier eintreffen. Und dich dürfen sie erst recht nicht sehen. Das wäre unser sicherer Tot!“ - „Was?!“, blickte Mareike sie entsetzt an und wollte sich zur Haustür umdrehen, doch eh sie sich überhaupt einen Millimeter bewegt hatte, nahm Anja Mareike an Hand und weg waren sie.

    Was war das denn bitte? Waren sie etwa Vampire? Vermutlich nicht. Ach was rede ich denn da? Natürlich waren sie keine Vampire. Das war doch alles blanker Unsinn. Aber was war dann bitte hier los? Das alles hier stank gewaltig. Nur eine Sache interessierte mich hier noch: ‚Die Schuhe da, kann ich die mitnehmen?‘ - ‚Klar. Deswegen sind wir tatsächlich auch hier.‘, überraschte Pia mich. Ich griff sie mir und packte sie in einen kleinen Rucksack, aus rotem Kunstleder, den ich von Mam bekommen hatte. Ich musste lächeln, als ich mir Vorstellte die Stiefelletten bald mal ausprobieren zu können. Warum auch immer Mam es zuließ, dass ich sie mitnehmen konnte. Einfach so. Ich meine, wird diese Frau sie nicht vermissen? Aber hey, Mam wusste es sicherlich besser.

    Im nächsten Augenblick standen wir an der Stadtgrenze.
Gerade sprach Anja: „Ich werde sozusagen gefangen gehalten. Ich kann meinen eigenen Körper normalerweise nicht bewegen. Bis jetzt. Und nun schau dir bitte das an.“, sagte sie und zeigte auf das Ortsschild. - „Auf diesem steht ‚Sandy Springs‘. Und?“, sah Mareike sie fragend an. „Nun, das Ding ist; alle hier nennen diesen Haufen ‚Mystic Falls‘. Das ist allerdings purer Unfug. Ich bin Historikerin. Eine Stadt, Dorf oder Siedlung namens ‚Mystic Falls‘ taucht in keiner einzigen Aufzeichnung auf. Jedenfalls nicht, was diesen Ort hier anbelangt. Und was auch immer hier vor sich geht, es hat nichts mit mir zu tun.“, erläuterte sie.  

    Stimmt, das lag eher an… ah wie hieß diese Miststück doch gleich noch? … Der Name war doch so eindringlich und aufdringlich, dass man ihn eigentlich gar nicht vergessen konnte. Irgendwas wie penetrant, beißend, scharf oder war es Transparenz? Nein. Es war: ‚Einen Moment, doch nicht etwa P…?‘, fragte ich. Naja, zumindest versuchte ich es. Doch ehe mir Mam antworten konnte, ja ehe ich überhaupt den Namen  aussprechen konnte, gab es einen mörderisch lauten Knall und eine Wand aus Licht fegte an uns vorbei in jede Himmelsrichtung davon.

    Diesem lauten dröhnen folgte eine Erschütterung und ein Sturm, der mich etwas an einen Überschallknall erinnerte. Doch die Gebäude der Stadt blieben alle unversehrt. Alle bis auf das in dem wir zuvor gewesen waren. Die Druckwellen schob es einfach beiseite. Die Glanridge Hall war dem Erdboden auf dem die gestanden hatte, gleich gemacht worden.  

    Doch ehe ich länger darüber nachdenken konnte, was da gerade passiert was, standen wir zack an einem anderen Ort. Das war echt verrückt. Um nicht zu sagen: ‚Das ist einfach galaktisch gut!‘

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Ich hoffe es hat euch gefallen.

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Grüße Jiaying :)
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