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Das Mysterium aus einer anderen Zeit - me because of you

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Trafalgar Law
10.09.2021
20.09.2021
11
34.258
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14.09.2021 2.601
 
Hallo Ihr lieben,

ich hoffe euch gefällt die Geschichte bis jetzt und Ihr habt Spaß beim lesen. Hier habt Ihr auch schon das nächste Kapitel. ^^
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Kapitel 5 >>Die dicke Dame<<

> Niemand darf von unseren Forschungen erfahren, das könnte die Welt ins Chaos stürzen und zu einem noch nie dagewesenen Krieg führen… Natürlich weiß ich, dass Sie nur ein Kind ist, immerhin ist Sie meine Tochter, aber Sie war die einzige die die erste Begegnung überlebt hat… Was hätte ich den tun sollen, das Experiment einstellen, das war unsere einzige Chance das Objekt zu untersuchen… Nein es scheint nicht als würde Sie etwas davon merken, dass mit Ihr etwas anders ist… Wir dürfen nicht zulassen, dass es sich unkontrolliert aktiviert… Sorgt dafür, dass Sie von allem außerhalb der Mauern so gut es geht abgeschottet ist… Vor allem von Theodore, er darf Sie nicht in seine Hände bekommen, ich will mir gar nicht ausmalen was dann geschieht…  Ja, natürlich, wenn Sie älter ist müssen wir es Ihr, diese „Gabe“ erklären, doch im Moment ist Sie noch zu jung dafür… Hey wer ist da… Nein, ich dachte nur ich hätte etwas gehört, aber vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet… Rave ich verlasse mich auf dich… <

Eine Melodie, eine Stimme und eine Geschichte aus einem längst vergangenen Reich. Jessica rieb sich schlaftrunken Ihre kleinen Augen, streckte sich ausgiebig und gähnte. Sie konnte sich wirklich nicht entsinnen wann Sie zuletzt so weich gelegen und gut geschlafen hatte, wahrscheinlich war Sie auch noch nie so ausgeruht aufgewacht. Die ersten Sonnenstrahlen erhellten den kleinen Raum und es schien ein wunderschöner Tag zu werden. Müde und mit halb geöffneten Augen lies Sie sich die Ereignisse des Vortags nochmals durch den Kopf gehen.
Gestern war Sie bereits einmal aufgewacht, als Wolf Ihr Medizin brachte und Ihre Temperatur nahm. Dabei hatten die beiden sich noch lange Unterhalten und er unterbreitete Ihr den Vorschlag bei Ihm zu bleiben, wenn Sie sonst nirgends hinkönne. Natürlich nicht umsonst, denn Wolf war jemand der nach dem Prinzip des Gebens und Nehmens lebte. Natürlich entsprach dies auch nicht Ihrer Erwartung, dass er Ihr einfach so aus reiner Gutmütigkeit ein Zuhause schenkt. Eine Gegenleistung für Logis und Kost war aus Ihrer Sicht völlig in Ordnung und auch angebracht. Denn sie wollte natürlich auch niemanden ausnutzen, Ihr neues Leben mit schlechten Karma zu starten hätte einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
Zuerst hatte Sie ihm völlig begeistert angeboten, für Ihn zu kochen und, oder den Haushalt zuführen. Dabei sprang Sie fast schon aus Ihrem Bett um direkt loszulegen. Doch als Sie die Decke von sich geworfen hatte hielt Sie dann nochmal Inne, legte den Kopf schief und sah Wolf fragend an. Dieser verstand sofort was in Ihrem kleinen Kopf vorging und erkundigte sich dann belustigt ob Sie denn schon einmal etwas davongemacht hätte. Überhaupt ob Sie wüsste was es heißt den Haushalt zu führen oder wie man einen Herd bedient. Bei dieser Frage ries Sie die Augen auf und sah Ihn schockiert an,  Sie sah aus wie ein Fisch den man plötzlich aus dem Wasser geholt hatte. Dann legte Sie den Kopf zur anderen Seite, wobei Sie sich mit einer Hand nachdenklich übers Kin strich, dachte kurz darüber nach, ließ schließlich ihre Schultern sacken, den Blick nach unten wandern und musste kopfschüttelnd verneinen. Sie sah aus wie ein kleiner Welpe den man ausgeschimpft hatte. Wolf der Sich das ganze angesehen hatte, brach in Gelächter aus.
Jessica starrte Ihn verwundert an und Ihr wurde dann seltsamerweise ziemlich warm um die Ohren, dass Gefühl war Ihr neu. Nun ja, dennoch war ein neues Gefühl für Sie generell nichts Schlechtes, alle neuen Erfahrungen nahm Sie dankbar hin. Denn Gefühle machten Ihre Situation realer und das brauchte Sie im Moment mehr denn je, vor allem nachdem was alles passiert war in den letzten Tagen. Man wacht ja nicht jeden Tag in dem Körper eines Kindes in einem Raum auf, in dem man über Jahre eingesperrt war und wird danach auf magische Weise von einem Licht zu einem Boot transportiert, wo einen eine Unbekannte ein Rätsel aufgibt. Nicht zu vergessen war Sie dann ja auch noch aus heiterem Himmel auf einer Insel gelandet und musste sich in nur einem Kleid durch einen Schneesturm kämpfen. Hätte Wolf Sie nicht gefunden wäre Sie wohl zum Eis am Stiel oder von wilden Tieren vorher noch verspeist worden. Also Ihr neues Leben hatte nicht gerade „normal“ und wie etwas „Reales“ angefangen. Dazu zählte Sie auch die Begegnung mit Roger und seinen Freunden oder eher Mannschaft, nachdem er ja gesagt hatte Sie hätten ein Schiff, waren Sie ja scheinbar Matrosen oder etwas dergleichen. Wirklich Zeit zum fragen hatte Sie ja damals nicht, oder wie viele Tage seit dem auch immer vergangen waren. Naja, die Situation ließ fragen jedenfalls nicht wirklich zu, entweder schlief Sie oder rannte dem Schmetterling hinterher. Was beides nicht sehr optimal war um neue Bekanntschaften kennen zu lernen. Doch die Begegnung prägte Sie trotzdem und war auf Ihrer Liste für „seltsame Dinge die passiert sind seit ich aus meinem Raum kam“ auf jeden Fall mit dabei.  Immerhin waren Roger und Oden Riesen, zumindest im Gegensatz zu ihr, was Momentan wohl nicht wirklich schwer war. Trotzdem, hätte Sie Roger fallen lassen, wäre dies sicher nicht ganz unbeschadet an Ihr vorbeigegangen. Obwohl, da wären wir ja wieder bei Ihrem Fall auf die Insel, dabei war Ihr auch nichts passiert. >Ding, ding. Okay, ich denke wir haben einen Gewinner. Aus luftiger Höhe auf eine Insel zu fallen ohne auch nur einen Kratzer abzubekommen. Auch wenn man die seltsamen Ereignisse davor bedenkt. Für Sie war der Fall vom Himmel Nummer eins auf der Liste. <, stellte Sie kurzer Hand fest und nickte innerlich bestätigend.
Als Wolf sich wieder beruhigt hatte klopfte er Ihr aufmunternd auf die Schulter. Mit den Worten, „Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen.“, stand er auf und stellte den Stuhl zurück. >Vom Himmel gefallen, wenn der wüsste. <, schüttelte Sie den Kopf. Bevor er ging blieb er nochmal in der Tür stehen, drehte sich zu Ihr um und lies Sie dann wissen, dass er Ihr ein paar Bücher besorgen würde und eventuell könne Ihr auch eine der Frauen im Dorf ein bisschen was beibringen. Dann war er auch schon wieder verschwunden. Jessica war alleine in Ihrem Bett zurückgeblieben und war dann auch nach kurzer Zeit schon wieder im Land der Träume.
Alles in allen, war es bis jetzt ziemlich gut gelaufen, nun ja bis auf ein paar Ausnahmen, wie die Erkältung von der Sie mehrere Tage geschlafen hatte. Dennoch, es hätte ja auch anders ausgehen können, die Drei hätten Sie nicht finden müssen oder Sie hätten Sie zurücklassen können. Noch schlimmer Theodore hätte es auch sein können, der zurückkam um da weiterzumachen wo er aufgehört hatte. Denn ob er nun das gefunden hatte was er durch seine Experimente erreichen wollte, wusste Sie ja nicht. Alles nach dem Raum waren glückliche Zufälle, für die Sie auch mehr als Dankbar war. Sie sah alles grundsätzlich als Chance an um ein neues Leben zu führen. Nun ja… Selbst wenn die Drei nur die Tür offengelassen hätte, wäre es auch besser gewesen als die erdrückende Leere und Dunkelheit, die einen langsam aufzufressen drohte. Oder die Erinnerungen an die Versuche die Sie ab und an, wenn Sie mal wieder eine Zeit lang klar gewesen war, in der Finsternis verfolgten. In Gedanken versunken strich Sie über die kleinen schnittförmigen Narben an Ihrem Arm.
„Naaa, auch schon wach Kleine.“, kam es plötzlich aus Richtung der Tür und Jessica fuhr erschrocken zu der unbekannten Stimme herum. In der Türe stand eine etwas stämmigere Frau, die ein weiße zu klein wirkende Schürze trug, diese hatte Sie an Ihrer Hüfte streng zusammengebunden, was Sie dadurch ein bisschen aussehen ließ als wäre Sie aus zwei Kugeln zusammengesetzt worden. Auch das braune weiß gepunktete Kleid lag eng an Ihrem dicken Körper an und gab Ihr somit nur noch mehr die Form eines Schneemanns. Ihre dunkelbraunen Haare hatte Sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und nur einzelne Strähnen umrandeten Ihr eher rundliches Gesicht. Die Frau grinste und Ihre Pausbacken wurden dabei so rot, das diese auch zwei frische pralle Tomaten hätten sein können. Das ganze Bild wurde von Ihren fast schwarz wirkenden Knopfaugen und ihrer runden Nase abgerundet. „Ich bin dem alten Wolf noch einen Gefallen schuldig und er meinte du könntest ein bisschen Hilfe gebrauchen. Nenn mich Orlina, Kleines. In zehn Minuten will ich dich gewaschen und angezogen in der Küche sehen. Kleidung und eine Zahnbürste hab ich dir bereits ins Bad gelegt. Also mach hine Kleine, wir haben nicht den ganzen Tag und es ist viel zu tun.“, klatschte Sie in Ihre Hände und verschwand dann wieder im Nebenraum. Jessica sah Ihr verdutzt nach, stand dann aber schnell auf und lief ins Bad um der Anweisung zu folgen. Sie wollte bei der neuen Bekanntschaft ja nicht schon am ersten Tag gleich unangenehm auffallen, wenn diese scheinbar schon extra für Sie gekommen war. Das war dann wohl eine von den Frauen aus dem Dorf die Wolf gemeint hatte. Sie hätte zwar nicht damit gerechnet, dass er so schnell jemanden findet, aber gut, Sie freute sich ja insgeheim schon darauf etwas Neues zu lernen.
Hastig zog Sie sich die bereit gelegten Kleider an nachdem Sie sich gewaschen und Ihre Zähne geputzt hatte. Wolf war so vorausschauend gewesen und hatte unter dem Waschbecken einen kleinen Schemel bereit gestellt auf den Sie sich stellen konnte. So ein kleiner Körper war ganz schön umständlich, aber Sie war ja auch ein Kind und mehr als einen Meter war Sie bestimmt auch nicht, selbst wenn Ihr Kopf das komischerweise immer noch nicht wahr haben wollte. Denn dieser sagte Ihr ganz klar, dass Sie eigentlich ja schon viel älter hätte sein müssen, zumindest nach all der Zeit die bereits vergangen sein musste. >Seltsames Gefühl. <, gestand Sie sich ein und zog das weiße Pulli Kleid zurecht. Bevor Sie das Bad verlies konnte Sie allerdings nicht widerstehen sich  doch nochmal im Spiegel zu mustern. Ihre braunen Haare fielen Ihr locker auf die Schultern und umrahmten Ihr kleines schmales Gesicht. Ihre großen blauen Augen, die kleine Stupsnase und Ihre helle glatte Haut ließen Sie wie eine kleine Puppe aussehen. An Armen und Beinen, wo der Stoff Ihres Kleides nicht die Haut bedeckte konnte man bei näherer Betrachtung  eine Vielzahl kleiner schnittförmiger Narben erkennen. Doch diese waren auf den ersten Blick kaum merklich und störten Sie somit nicht sonderlich. Jessica betrachtete Ihre kleinen schwarzen Turnschuhe, das Outfit gefiel Ihr sehr und ein Lächeln spielte sich auf Ihre Lippen. Wer auch immer es ausgesucht hatte, wusste was er da tat. Mit einem „Sehr schick“ drehte Sie sich nochmal vor dem Spiegel und lief dann auch schon eilig in die Küche die gleichzeitig auch als Esszimmer diente. Die Küche in Wolfs Haus war sehr geräumig und ließ vermuten, dass er nicht schon immer alleine gewohnt hatte. Durch eine große Theke wurde der Raum in zwei geteilt wobei Sich auf der einen Seite ein großer Esstisch und auf der Anderen die Küche selbst befand.
Orlina lehnte an der Theke und hatte die Arme verschränkt während Sie die Uhr an Ihrem Handgelenk betrachtete. „Aha, acht Minuten und fünfzig Sekunden. So lob ich mir das, mehr als pünktlich. Ist zwar schon 10 Uhr, aber was will man machen.“, brach Sie hervor als Sie Jessica kommen sah. „Mhm wusste ich doch das dir die alten Sachen meiner Tochter gut passen würden. Ich habe dir auch noch ein paar mehr mitgebracht in dem Korb da drüben, damit du was zu wechseln hast. Die kannst du aber später einräumen, fürs erste bind dir die hier aber mal um, wir wollen ja nicht das deine Sachen gleich schon am ersten Tag versaut sind was.“, bemerkte Sie und gab Jessica eine kleine blau gepunktete Schürze, die Sie sich auch sogleich umband. „Gut schauste aus Kleine. Dann wollen wir mal anfangen, ich werd dir erstmal so ein paar Grundlegende Dinge erklären. Also unteranderem wie man nen Herd bedient, außerdem wie man Wäsche wäscht. Danach was du alles hier im Haus zu tun hast. Alles ganz easy, also keine Sorge. Übung macht den Meister und wenn dus lang genug machst dann ist der ganze Haushalt hier für zwei Personen auch fix geschmissen. Ah und keine Sorge, ich bring dir auchs kochen richtig bei, will ja nicht das du dich verletzt. Wir fangen mit einfachen Sachen an, solltest am Anfang eh den Herd nur bedienen, wenn ich oder Wolf da sin. Wennde dann etwas älter bist kannste es auch allein machen. Er hat dir nen kleinen Tritt gebaut, damitde auch an die Theke richtig drankommst.“, erklärte Sie und lief dabei mit Jessica durchs Haus.  Sie hatte in allen Räumen Zettel mit Notizen angebracht und erklärte dabei immer ganz genau was zu tun war oder machte es Ihr kurz vor. Wobei Sich Jessica immer wieder fragte wann Sie sich wohl die Zeit genommen hatte das alles so gut vor zu bereiten.
So ging das Ganze dann mehrere Stunden und die beiden brachten das Haus auf Vordermann, bis Wolf schließlich um kurz vor Sieben, perfekt pünktlich zum Abendessen wieder nachhause kam. Jessica bedankte sich noch bei Ihr und dann verabschiedete sich auch schon mit einem "Bis zum nächsten mal Kleine, halt die Ohren steif." Die beiden hatten gemeinsam einen Eintopf vorbereitet, der wirklich köstlich roch, die stämmige Dame war wirklich eine Hausfrau wie Sie im Buche stand. Weshalb Jessica sich jetzt schon wirklich aufs Essen freute. Nachdem Sie Wolf begrüßt hatte und der eine seiner Gerätschaften… nein eine Seiner Erfindungen im Schrank verstaut hatte deckten die beiden gemeinsam den Tisch. Wobei Wolf die Schüsseln aus einen der oberen Schränke holen musste, weil Jessica dann doch zu klein war um diese zu erreichen. „Da müssen wir uns noch was einfallen lassen für dich, Zwerg.“, hatte er dabei belustig von sich gegeben. Endlich am Tisch sitzend nahm Sie genüsslich einen großen bissen von dem verführerisch riechendem Gericht. Sie hatte heute viel gelernt und zum Schluss auch noch eine Putzliste von Orlina bekommen. Das gelernte würde Sie bis zum nächsten Besuch der runden Dame gut zu verwenden wissen. Wolf hatte Sie auch gleich schon beim Reinkommen angefangen von Ihrem Tag zu berichten, was auch zwischen den Bissen fröhlich weiterging. Dabei gestikulierte Sie so wild, dass Wolf immer mal wieder Ihr Glass in Sicherheit bringen musste. Die beiden einigten Sich darauf, dass Jessica erstmal den Hausputz übernehmen sollte und wenn Sie größer war dann auch das Kochen. Momentan wäre dies Wolf aber noch zu unsicher gewesen. Nach dem Abwasch wurde Sie dann aber auch schon ins Bett geschickt, da morgen wohl nicht weniger Anstrengend werden würde. Vielleicht hatte Sie auch schon beim Abwasch immer wieder gegähnt und dies war dann der ausschlaggebende Grund.
Als Sie so in ihrem Bett saß mit dem Kochbuch was Sie von Orlina bekommen hatte musste Sie breit grinsen. Auch wenn Ihre Beine und Ihr Rücken schmerzten hatte Ihr der Tag heute wirklich Spaß gemacht, all das was die Hausfrau Ihr gezeigt hatte war wirklich nützlich gewesen und beim gemeinsamen Kochen hatte Sie wirklich die meiste Freude. Auch wenn das ganze sehr überraschend kam und Orlina bei manchen Dingen sehr eigen war, mochte Sie Jessica wirklich schon vom ersten Moment. Die fröhliche Persönlichkeit der dicken Dame und der Tatendran konnten einen wirklich motivieren. Über die Bücher und die Kleider war Jessica auch sehr dankbar. >Schon wieder eine glückliche Begegnung. <, schmunzelte Sie, legte das Buch neben sich auf Ihr Kopfkissen, versank dann auch schon in dem weichen Bett und schlief ein.
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