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Liebe mich

Kurzbeschreibung
OneshotLiebesgeschichte, Erotik / P18 / FemSlash
Frank Rizzoli jr. Jane Rizzoli Maura Isles
07.09.2021
07.09.2021
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2.712
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N'Abend :)
Ich habe heute Morgen eine Rizzles Geschichte im Englischen Fandom gelesen, die mich so begeistert hat, dass ich sie auch verfassen wollte. Zum Original geht's hier: Give me love
Lasst mir gerne Meinungen und Kommentare da!

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Sanft strichen ihre Finger über den seichten, feinen Stoff, der ihrer Figur schmeichelte und ihre Kurven umarmte. Das Kleid lag eng an, ließ jedoch trotzdem Freiraum.

Die honigblonden Haare trug Maura Isles offen, dass sie ihr über die Schultern glitten und sich über ihrer Brust wellten.

Sie belächelte sich im Spiegelbild, als sie sich selbst betrachtet. Ja, sie durfte sich selber loben, sie sah hinreißend aus. Wenn sie jedoch bedachte, für welchen Anlass sie sich so aufhübschte, schmälerte es ihr Lächeln etwas.

Doch sei es drum, sie hatte vorgehabt ihrem Gast etwas zum Gucken zu bieten. Sie fühlte sich als wäre sie ihm das fast schuldig, nachdem wie scheu die letzten beiden Dates verlaufen waren. Normalerweise war Maura nicht so.

Normalerweise traf sie sich jedoch auch nicht mit dem Bruder ihrer besten Freundin.

Sie schüttelte den Gedanken an den temperamentvollen Lockenkopf ab, sah stattdessen auf ihre Uhr und stellte zufrieden fest, dass es nun Zeit war, den Braten aus dem Ofen zu nehmen, den sie vorbereitet hatte. Perfekt wie sie empfand. Eine Rezeptur von Angela, nach der sie sie vor Kurzem gefragt hatte.

Als sie die Ofenklappe öffnete und ihr der Duft heiß entgegenstieg, da sog sie ihn wohlig ein. Ihre Mundwinkel kräuselten sich selbstzufrieden, als sie das Tablett mit ihren hohen Hacken balancierte und zur Anrichte trug, um das Fleisch in feine Filets zu schneiden.

Sie hatte das scharfe Messer gerade angesetzt, als es an der Vordertür klingelte.


Rubinrot glänzte der Wein in dem Glas, als sie es zum Mund führte und einen kleinen Schluck nahm. Frankie tat es ihr gleich. Er sah adrett aus in dem Anzug, den er diesen Abend trug. Sie beide sahen für ihr Treffen nach so unsagbar zu viel aus.

„Das Essen schmeckt gut, Maura“, sagte er und lächelte, nachdem er gerade seine Gabel weg legte, mit der er zuvor eine der Rosmarinkartoffeln aufgespießt hatte.

„Das freut mich“, antwortete sie. Wieder wiegelte sich dieses Gefühl in ihrem Magen auf. Es ließ sich alles in ihr zusammenziehen. Doch sie überspielte es, als sie seinem Blick direkt begegnete. Maura stierte in diese schokobraunen Augen. Augen, in denen sie sich schon immer verlieren konnte. Augen, die sich so sehr mit denen von Jane glichen.

Verspielt legte sie den Kopf auf eine Hand, drehte ihr Messer in den Fingern und wusste nicht, was sie sagen sollte.

„Was meinst du, hättest du heute Abend noch Lust wegzugehen?“, fragte er und sah Maura erwartungsvoll an.

„Wollen wir nicht hierbleiben?“

„Der Abend ist heute so schön. Wir könnten vieles tun.“ Der Blick, mit dem er sie ansah, war ehrlich und lieb, fast schon verliebt. Und wieder krampfte es in Maura auf eine Weise, die sie sich nicht erklären konnte. Sicher, sie wusste schon, wo es herrührte. Nur aussprechen konnte sie es nicht.

„Das könnten wir.“ Sie ließ den Satz in der Luft hängen, ging nicht weiter darauf ein. Sie wollte die Hand ausstrecken und nach dem Wein greifen, doch Frankie war schneller.

Plötzlich lag seine Hand in ihrer und er überfuhr ihre Knöchel mit seinem Daumen. Maura zog sich nicht weg. Sie genoss die Berührung, die Zärtlichkeit, die Frankie ihr schenkte. Seine Aufmerksamkeit. Sie schätzte seine Gesellschaft und die kleinen Gesten, mit denen er sie glücklich machen wollte. Doch Mauras Herz erreichte er trotz allen nicht. Und das schmerzte ihr sehr.

„Habe ich dir schon gesagt, wie schön du heute aussiehst?“

„Das hast du. Mehrmals“, sie grinste und auch Frankie lachte beschämt. „Aber wusstest du, dass man eher vergesslich ist mit Menschen, die man mag? Wissenschaftlich ist dies sogar bewiesen durch den ganzen Hormonumschwung, der damit einher gebracht wird.“

„Wenn du es so sagst, klingt alles immer sehr logisch.“ Noch immer fuhr er ihr über die Hand, während er sie hielt. Maura machte sich derweil daran, ihr Glas zu leeren. Der letzte Tropfen rann ihr gerade in die Kehle, als er sich plötzlich aus dem Stuhl erhob.

Sein Griff um ihr Glas war vorsichtig, jedoch bestimmend. Das Klirren, als Frankie es abstellte, klang laut durch die offene Küche und vibrierte in Mauras Ohren, die sich nun merklich versteifte. Er beugte sich zu ihr, war ihr schon so nah, dass sie sein Aftershave riechen konnte. Maura sah, dass er die Hand hob, um ihr Gesicht zu berühren, doch sie kam ihm nicht entgegen. Sie verharrte reglos.

Plötzlich lief er Purpur an, ärgerte sich offenbar über sich selbst. Schnell ging seine Hand wieder zu ihrem Glas und er griff den Stiel mit unterdrückter Mächtigkeit.

„Darf ich dir nachfüllen?“

„Gerne“, antwortete Maura und blies Luft aus hohlen Wangen. Sie hatte nicht gewusst, dass sie sie in Frankies Nähe angehalten hatte. Sie ließ sich merklich zurückfallen, als er nun mit dem Rücken zu ihr stand und den Wein nachschenkte, der auf der Arbeitsfläche stand.

Dankend nahm sie es entgegen, als Frankie es ihr wieder reichte und sich ihr anschließend entgegensetzte.

„Wo waren wir?“, fragte er und lächelte sie an.

„Maur? Bist du da? Ich hab Pizza von Mario mitgebracht. Hab sogar deine Pilze drauf. Willst-“ Der große Lockenkopf stand wie ein Elefant im Raum, als sie plötzlich reingeplatzt kam. Der Schlüssel klimperte in ihrer Hand, während ihr Blick überrascht auf Maura und ihrem kleinen Bruder ruhte.

„Jane“, war alles, was Maura erwiderte. Es klang monoton. Als wüsste sie nicht, ob sie sich über das plötzliche Auftauchen ihrer besten Freundin freuen oder ärgern sollte.

„Hallo Schwesterherz“, begrüßte er sie milde, warf ihr einen Blick zu, der vor Ärger nur so schwamm. „Ich denke, ihr einen Schlüssel zu geben, war nicht die weiseste Entscheidung“, murmelte er. Doch Maura ignorierte seinen Kommentar geflissentlich. Stattdessen blickte sie auf die große Frau, die mit dem vor Fett triefenden Karton dastand.

„Ich hab Abendessen mitgebracht“, versuchte sie es und grinste verhalten.

„Das hast du die letzten beiden Male auch gemacht“, sagte Frankie, klang nun genervt. Jedes Mal brachte seine Schwester es fertig, in seine Verabredung mit Maura reinzuplatzen.

„Wie du siehst, essen wir gerade“, erwiderte Maura nüchtern, während sie in ausladender Geste auf ihre Teller deutete.

„Ich kann auch wieder gehen, wenn’s nicht passt. Ess ich die Pizza eben alleine.“

Frankie warf Maura einen auffordernden Blick zu, doch wieder schenkte sie dem keine Beachtung. Sie konzentrierte sich vollkommen auf Jane, die die Stimmung spürbar gereizt hatte.

„Das musst du nicht, Jane.“ Jetzt wandte sie sich an Frankie, sah ihn wohlwollend an, als sie sagte: „Ich denke, es wäre besser, würden wir das hier auf ein andermal verschieben. In Ordnung?“

„Sicher“, antwortete er enttäuscht, gab sich kaum die Mühe, es zu verbergen. Die Serviette knüllte er in den Händen, bevor er sie auf den Tisch warf und aufstand. Maura blieb sitzen, geleitete ihn nicht zur Tür, wünschte ihm keine gute Nacht. Und als die Tür laut in den Angeln schepperte, nachdem Frankie mit einem Todesblick an Jane vorbeigegangen war und Unidentifizierbares gemurmelt hatte, rutschte Maura gegen die Stuhllehne als wäre alle Körperspannung von ihr abgefallen.

„Der war ja mal wütend“, stellte Jane unbeeindruckt fest, als sie nun mit dem Karton in beiden Händen auf Maura zukam und sich ungefragt an den Tisch setzte, nachdem sie sich wie selbstverständlich ein Bier aus dem Kühlschrank genommen hatte, die Maura dort für sie aufbewahrte.

„Das wäre ich wohl auch, würde jemand einfach so in mein Date reinplatzen.“ Maura legte ihre Serviette nun auch hin, schob ihren Teller weg. Der Appetit war ihr vergangen. Sie begann den Tisch leerzuräumen.

Jane nahm einen großen Schluck aus der kalten Flasche und hörte, wie Maura mit dem Geschirr klirrte. „Ach das ist es, was ihr hier veranstaltet habt.“

„Ja, das habe ich dir sogar gesagt. Genau, wie die beiden Male zuvor, die du einfach aufgetaucht bist.“ Sie atmete tief durch. Immerhin hatte Jane diese Angewohnheit nicht nur bei ihren Treffen mit Frankie gehabt, sondern auch schon bei anderen Männern, die Maura gedatet hatte.

„Frag mich ohnehin, wie das so weit kommen konnte. Das mit euch.“

„Was meinst du?“ Sie drehte sich nun um, taxierte Jane fragend.

„Naja. Eben wie du mit ihm ... und er mit dir.“ Sie blickte in das Loch der Flasche, als wolle sie etwas erspähen und trank dann wieder einen Schluck.

Maura lachte ungläubig. „Was willst du sagen, Jane? Soll das heißen, ich bin nicht gut genug für ihn? Ist das der Grund, dass du uns voneinander fernhalten willst?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe ja schon oft gehört, dass man in der Familie füreinander nur das Beste will, aber so, Jane?“

Der Lockenkopf prustete plötzlich laut und fing ungehalten an zu lachen. Maura nahm ihr die Flasche aus der Hand, knallte sie auf den Tisch, dass ihr der Inhalt über die Hand lief. Doch es kümmerte sie nicht. „Hör auf, mich auszulachen!“, ihre Stimme bebte vor ungezügelter Wut. Janes infantile Art machte sie rasend. Es war, als würde sich alles um diese Halbitalienerin drehen, als würden sie alle so spielen, wie sie es wollte, während sie sich selbst am meisten vormachte. Mauras Augen funkelten so stürmisch, dass Jane sich verschluckte und hustete, ehe sie ihre Stimme wiederfand.

„Eher weniger. Ich meine ja nur, wie lange kennt ihr euch? Und er kommt jetzt auf die Idee, dich mal auf seine Verknalltheit anzusprechen? Hätte das nur nie erwartet, das ist alles, Maura. Eher spielt er nicht in deiner Liga.“ Sie reflektierte, mit was für Männern Maura sich sonst traf. Was sie für Ärzte oder Anwälte waren oder sonst für Ränge hatten. Sie erzählte ihr viel von ihrem Liebesleben, machte keinen Hehl darum. Von ihrem Bruder wollte sie sich das mit ihr nicht anhören. „Das passt nicht.“

„Seit wann bestimmst du, was passt und was nicht? Und davon ab! Er hatte zumindest den Mut, mich anzusprechen und mich auf ein Date zu fragen. Er hat den Mut gehabt, ehrlich zu sein!“ Ihre Stimme hatte sich so sehr gegipfelt, dass Jane nun zurückgewichen war. Doch die Italienerin zügelte sich davor, sich einschüchtern zu lassen.

„Was soll das denn jetzt heißen?“

„Ich bitte dich Jane! Wie lange spielen wir dieses Spiel nun schon? Wie lange tanzen wir um dieses Thema, ohne es auszusprechen? Um diese gegenseitige Anziehung!“

„Du bist doch verrückt!“

„Wag es nicht! Du bist die, die verrückt ist. Denkst du, ich merke das nicht? Denkst du, ich fühle nicht das Gleiche? Hast du eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, Frankie zu küssen, wenn ich mir nur wünsche, dass du es wärst?!“ Sie hatte die Worte kaum ausgesprochen, als sie spürte, wie ihr das Herz bis in den Hals schlug. Das Blut rauschte in ihren Ohren und ihr Gesicht war ganz rot vor Anstrengung, mit der sie sich die Seele aus dem Leib schrie.

Nie zuvor hatte Jane sie so erlebt und das machte ihr Angst. Noch mehr war da jedoch der Fakt, dass Maura völlig recht hatte. Mit allem.

„Da hörst du’s. Und behaupte nicht, ich hätte Unrecht!“

„Ich werde jetzt gehen“, sagte Jane, schaute Maura nicht an, als sie den Stuhl so sehr zurückstieß, dass er fast umfiel.

„Ja, tu das, Jane! Mach was du am besten kannst! Renn weg vor deinen Problemen! Renn vor deinen Gefühlen. Hau schon ab, verdammt!“ Ihr brannten nun Tränen auf den Wangen. Es war Verzweiflung über das, was sie vielleicht gerade zwischen ihnen kaputt gemacht hatte. Frust, dass Jane ihr so offen ins Gesicht log und vor allem Wut, die sie dazu bringen könnte, diese Frau wachzurütteln.

Ihre Schritte klangen laut auf dem Parkett, als sie Jane folgte, die gerade zur Tür stürmte. Sie hielt inne, drehte sich zu Maura, dass ihr die Locken ins Gesicht peitschten. Auch auf ihrem Gesicht zeigte sich nun Ärger.

„Ich habe nicht die Angst, für irgendetwas abgestempelt zu werden, die hast allein du! Du hast sie, weil du mir gegenüber nicht ehrlich bist! Und noch mehr lügst du dich selbst an, Jane!“

„Weißt du was, du kannst mich mal! Du hast ja keine Ahnung! Du weißt kein bisschen, wie ich mich damit fühle. Mit ihm, Frankie! Mit all den anderen!“, keifte sie Maura an.

„Warum? Was erzählst du mir denn, dass dein Bruder nicht gut genug wäre? Wenn du Besseres für mich willst, dann gib es mir! Gib mir Besseres, Jane!“

Die dunkelhaarige Polizistin ballte die Hände so sehr zu Fäusten, dass es knackte. Sie holte aus.

Die Wucht, mit der die Tür zugeschlagen wurde, erschütterte die Blonde fast so sehr wie die harte Kollision mit der Wand, gegen die sie plötzlich gedrückt wurde. Sie keuchte, als sich Lippen auf ihre pressten und ihren Mund in Besitz nahmen. Der starke Arm, der sich um ihre Taille legte, drückte sie fest gegen einen schlanken, harten Körper. Sie spürte die bohrende Narbe auf der Handfläche, die sich auf ihre Wange legte, sie fordernder zu sich zog. Sie hörte sich selbst in Janes Mund stöhnen und all ihr angestautes Verlangen gipfelte sich, als sie die Italienerin endlich gegen sich fühlte. Hart erwiderte Maura den Kuss nun, biss Jane in die Lippe und forderte Eintritt. Das erste Zusammenspiel ihrer Zungen ließ beide seufzen.

Verlangend drückte Maura Jane ihr Becken entgegen, suchte nach Halt, nach mehr.

„Bitte, Jane“, stöhnte sie zwischen den ungezügelten Küssen, zwischen ihrer heißen Begierde. Sie weinte.

Janes Lippen wanderten über ihre Wange, küssten sich zu ihrem Ohr und bissen hinein, was Maura erschaudern ließ. Der Ruck veranlasste sie dazu, ihr Becken in das des Lockenkopfs zu drücken, die ihr nun das Kleid über die Schenkel zog, ihr Bein dazwischen klemmte. Heiß spürten beide Mauras Erregung auf dem Stoff.

„Fass mich an“, flehte sie und stöhnte, als Jane sich über ihren Hals zu ihrem Ausschnitt küsste. Jane hätte ihr alle Kleider vom Leib reißen können, es hätte sie nicht gekümmert. Der Ruck, mit dem ihr plötzlich das Kleid über den Kopf gezogen wurde, wunderte sie wenig. Ihre nackte Haut traf auf die kalte Wand hinter ihr, doch es war nichts im Vergleich zu der Hitze, die sie durch Jane spürte, als sie plötzlich ihren BH aushakte und ihre vernarbten Hände auf ihre Brüste legte als gehörten sie da hin.

Mauras Hände waren schnell dabei, Janes Hemd aus der Hose zu ziehen und die Knöpfe aufzureißen, dass sie in alle Ecken der Halle flogen. Sie kümmerte sich nicht um das zerrissene Kleidungsstück, warf es unbeachtet zurück und ließ ihre Hände begierig über Janes Olivenhaut fahren.

Ihr entwich ein langes Stöhnen, als Jane sie plötzlich hochhob, sie ihre Beine um die schmale Taille schlang und ihre feuchte Mitte Kontakt mit Janes spürbaren Bauchmuskeln erhielt. Sie keuchten beide, als Maura sich rhythmisch bewegte, Jane zusammenhangslos nach mehr bat und gegen die Mauer zuckte als stünde sie unter Strom. Jane küsste ihre Brüste derweil, liebkoste und biss sie, angemacht von Mauras exstasischen Lauten.

Sie griff fester um die kleine Frau, hob sie von der Wand und trug sie unter animalischem Keuchen und nassen, wilden Küssen zur Couch, auf der sie sich fallen ließ, sodass Maura ihren Schoß überspannte und sich in ihren Kern drücken konnte. Allein das schob sie fast über die Kante.

Doch Janes Finger, die sich plötzlich in ihre Unterwäsche schlängelten, sie ihr vom Körper zogen, waren schneller. Bestimmt glitten sie umher in willkommener Hitze, reichlicher Nässe und bahnten sich ihren Weg bald in Maura.

Die Blonde keuchte, stöhnte und biss vor Begierde in Janes Schulter, die sich in ihr zu bewegen begann, während Maura ihr mit ihrem Becken entgegenkam. Der Raum war gefüllt von Stöhnen und Bitten, nicht aufzuhören. Die Ärztin beschleunigte ihre Ekstase mit eigener Hand, die sich zwischen ihre Beine schlängelte.

Es war ein kurzer Tanz, angeheizt von Lust und lang geleugnetem Verlangen. Mauras Orgasmus war ohrenbetäubend, als sie Janes Namen aus ihren Lungen schrie, während ihr Körper spasmisch bebte und sie sich fest in Jane krallte.

Ausgelaugt und verschwitzt sackte sie gegen sie zusammen, spürte die letzten Nachbeben und merkte, wie sie empfindlicher wurde. Jane zog sich aus ihr zurück, wischte ihr die klammen Strähnen aus dem Gesicht und küsste ihre Schläfe.

„Bitte, Jane, renn nicht weg. Liebe mich.“

„Das tue ich länger als du ahnen kannst.“

Der Kuss, zu dem sie sich trafen, war süß und sanft, zärtlich und gefühlvoll. Er war der Anfang von allem, was vor ihnen lag.
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