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Wie Phönix aus der Asche

von Catweazle
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
04.09.2021
05.12.2021
21
52.624
8
Alle Kapitel
106 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
03.11.2021 2.504
 
Hi,

mal wieder ein Mittwochskapitel.

Vielen Dank Miwi, SunriseAve66, Krokodil30 und JayJillsKleineWelt für eure Reviews!

Liebe Grüße
Cat
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Kapitel 16:   Lass das, solche Dinge sind nicht nötig


„Okay“, hauchte sie an seine Lippen.

„Okay, was? Okay, ein Taxi zu rufen, oder okay zu meinen Vorschlag mit mir ...“
Sie ließ die Karte im Ausschnitt ihres Kleides verschwinden.

„Dazu.“ Schon steuerte sie auf den Fahrstuhl zu. Mehr als überrascht starrte er ihr hinterher. „Was ist, der Herr? Wenn du mehr willst als mein Hinterteil anzustarren solltest du schon mitkommen.“
Automatisch setzten sich seine Beine in Bewegung und schnell betrat er hinter ihr den Fahrstuhl. Schweigend musterte er sie, versuchte seinem Ruf als unnahbar zu gelten gerecht zu werden während in seinem Inneren bereits die Hitze der Begierde ausbrach. Fasziniert sah er ihr zu, wie sie in ihrem Ausschnitt nach der Keycard fischte. Phoebe wartete nur geradezu auf einen Spruch mit dem er seine Hilfe dabei anbot. Der Spruch unterblieb allerdings. Phoebe gelang es gerade noch die Karte herauszuziehen bevor sich die Türen des Fahrstuhls wieder öffneten.
„Rechts oder links?“ Mikkos Hand deutete nach links.

„347.“ Phoebe schritt den Gang ab bis sie die Zimmernummer erreicht hatte. Lächelnd reichte sie Mikko die Karte.

„Bitteschön.“ Für einen Moment fragte sich Phoebe, ob das nun wirklich die richtige Entscheidung gewesen war. Sicher, sie wollte es, Mikko war ein attraktiver Mann und fraglos fühlte auch er sich körperlich von ihr angezogen, aber was würde bleiben, wenn sie das hinter sich hatten? Ihren Grundsatz kein Sex ohne Liebe würde sie damit aufgeben und leider war sie dumm genug gewesen Mikko das jemals gesagt zu haben. Was sollte er denn von ihr denken? Aber war das nicht egal? Sollte er doch denken was er wollte! Entschlossen betrat sie den Raum und Mikko folgte ihr.

„Nicht schlecht“, nickte sie anerkennend nachdem sie sich umgesehen hatte.

„Warum sollte ich es mir auch schlecht gehen lassen?“ Mikko legte sein Sakko über der Rückenlehne eines Stuhls ab und öffnete einen weiteren Knopf seines schwarzen Hemdes. „Ich habe Geld genug, da wäre ich dumm, würde ich es nicht nutzen, um es mir gutgehen zu lassen.“ Seine Hand streichelte über ihren rechten Oberarm und er beugte den Kopf herab um ihre Schulter zu küssen. Der Ton der über ihre Lippen kam ermutigte ihn mit seinen Zärtlichkeiten fortzufahren. Suchend wanderte sein Mund zu ihrem schlanken Hals, küsste sich langsam auf ihr Gesicht vor. „Ich will dich Phoebe“, raunte er an ihr Ohr. „Jetzt.“
Sie bog ihren Kopf zurück und seine Zähne kratzten über ihre Kehle.

„Mikko“, stöhnte sie. Die Fingerspitzen seiner rechten Hand glitten unentwegt über ihr Dekolleté während die linken Hand damit beschäftigt war den Reißverschluss ihres Kleides herabzuziehen. Raschelnd sank es zu Boden. Der Anblick ihrer schneeweißen Spitzenunterwäsche rief gleichzeitig Erregung und Heiterkeit in ihm hervor. „Ein unschuldiges Weiß? Das passt nicht zu dir Phoebe, das nehme ich dir nicht ab. Außerdem ...“ Er ließ den Blick über ihren Körper schweifen. „Deine Haut ist viel zu blass für weiße Unterwäsche, egal wie verführerisch sie wirken mag.“

„Sonst noch etwas, was Ihnen missfällt, Herr Saukkonen?“, fragte sie spitz.
Er schüttelte den Kopf.

„Alles perfekt. Und diese Unterwäsche ...“ Mikkos Finger lösten den Verschluss ihres BHs, „das lässt sie leicht ändern.“ Schon folgte der Spitzen BH dem Kleid. Ohne sie aus den Augen zu lassen öffnete er die Knöpfe seines Hemdes und ließ es achtlos zu Boden gleiten, dann zog er sie an sich, genoss das Gefühl ihrer nackten Brüste an seiner Haut. Seine Hände konnten an ihrem Handgelenk ihren rasenden Pulsschlag ertasten, etwas, was auch seinen Puls um ein mehrfaches beschleunigte. Ungeduldig begann sie seinen Gürtel zu öffnen, zerrte an seiner Hose. Gelassen blickte er sie weiterhin an und Phoebe hasst ihn fast dafür. Warum hatte er sich so gut im Griff? Es war doch nicht zu übersehen, wie erregt dieser Kerl bereits war, trotzdem tat er, als würde sein Unterleib gar nicht zu ihm gehören.

Mikko biss die Zähne fest aufeinander um sich nicht mehr zu verraten, als es sein Körper ohnehin schon tat. So leicht wollte er es Phoebe nicht machen. Sie brauchte nicht zu wissen, was sie wirklich in ihm auslöste. Es war Gier, ja, aber es war nicht nur das. Da war mehr und es erschreckte Mikko, denn das war das Allerletzte was er brauchte. Dieser Wunsch sie behutsam zu lieben, ihren Körper unendlich zu verwöhnen, der war völlig fehl am Platz. Er würde es ausblenden und seinem Körper die Regie überlassen, genauso, wie er es meistens getan hatte wenn er mit einer Frau intim geworden war. Das reichte, das war genug, alles andere brachte nur Probleme mit sich. Und ohne dass ihm bewusst wurde, dass er bereits mitten in einem riesigen Problem steckte, drückte er hart seine Lippen auf ihre.
Ihrer beide Augen blieben offen, ganz so, als würden sie einander misstrauen, als würden sie sich dem anderen sonst schutzlos ausliefern. Nur die Kontrolle behalten indem man alles im Blick behielt, das schien sowohl Phoebes wie auch Mikkos Devise zu sein.

„Vorschlag, wir setzten das alles in der Horizontalen fort und du starrst mich dabei nicht mehr so an.“ Mit diesen Worten schob er sich mit ihr tänzelnd in Richtung Bett.

„Dann hör du auch damit auf.“

„Ich werde mir Mühe geben“, versprach Mikko und drückte sie aufs Bett.

„Gib dir lieber bei etwas anderem Mühe“, stichelte sie.

„Bis jetzt“, Mikkos Körper schob sich neben sie und seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, „sind noch keine Beschwerden gekommen. Weder von meiner Ex-Frau noch von einer der Frauen, die zuvor das Vergnügen mit mir hatten.“

„Ich bin mir sicher, dass sie das hatten“, bestätigte Phoebe schnurrend und fuhr sanft mit einer Hand durch sein dunkles Haar.

„Lass das, solche Dinge sind nicht nötig“, wies er sie zurecht.

„Für mich schon. Wenn du damit Probleme hast, dann sollten wir das hier vielleicht lieber abbrechen.“

„Ernsthaft?“ Mikko stützte den Ellbogen des rechten Arms auf die Matratze und legte seinen Kopf in die Handfläche. „Du würdest wollen, dass ich damit aufhöre?“ Die Hand die noch immer auf ihrer Hüfte lag wanderte nun weiter, drängte sich zwischen ihre Schenkel die aufeinander lagen. Mühelos öffnete er sie, rieb über den hauchfeinen Stoff ihres Slips. „Aufhören Phoebe, oder mehr?“
Er bewegte sich, legte wieder seine Lippen auf ihre. Diesmal hatte er die Augen geschlossen und Phoebe gab seiner drängenden Zunge nach.
Lang unterdrückte Leidenschaft stieg in ihr auf, drohte sie zu überwältigen. Wie ein Sturm der kaum zu bremsen war peitschte das Verlangen in ihr auf und riss sie mit sich. Hastig umschlangen ihre Arme seinen Hals, drückten ihn noch intensiver an sich. Sie konnte nicht genug davon bekommen diesen festen, muskulösen Oberkörper über sich zu spüren. Nicht zu viel, nicht zu wenig, es war die perfekte Mischung, genauso perfekt wie seine fordernden Küsse. Mit einem Knie schob er ihre Schenkel noch weiter auseinander, legte sich dazwischen und ließ sich von ihren Beinen umfangen. Wäre da nicht der störende Stoff an ihren Körpern gewesen, Mikko hätte in diesem Moment für nichts garantiert. Fast schmerzhaft rieb er sich an ihr, keuchte auf und brachte damit die letzte Schranke zu Fall die ihn noch hätte stoppen können. Ruckartig löste er sich von ihr, zog ihr den Slip hastig über die Beine bevor auch sein letztes Kleidungsstück den Weg auf den Fußboden fand. Mikko beugte sich zur Seite, angelte nach seiner Anzughose und zog sie mit den Fingerspitzen heran. Suchend klopfte er die Taschen ab und holte sein Portemonnaie hervor dem er ein flaches Päckchen entnahm.
„Damit es kein nachträgliches Geschenk gibt“, erklärte er. Phoebe beobachtete ihn aufmerksam, was ihm nicht das Geringste auszumachen schien.

„Sehr lobenswert.“

„So bin ich. Und du ...“, seine Augen tasteten ihren Körper regelrecht ab, „bist heiß. Das könnte ein toller Geburtstag werden.“

„Wenn du dich nicht beeilst ist er bald vorbei, es ist ...“ Sie hob ihren Arm und schaute auf ihre Uhr. „Zehn Minuten vor Mitternacht.“ Mikko lachte leise auf.

„Das hört sich gut an, aber das heißt auch, dass ich Gas geben muss. Vorher allerdings ...“ Behutsam nahm er ihr Handgelenk in seine Hände. „Ich werde dir die Uhr abnehmen Phoebe. Wir sollten uns kein Zeitlimit setzen, das Zimmer ist schließlich für die ganze Nacht gebucht und meine Kondition ist außergewöhnlich gut.“

„Angeber.“
Er grinste und löste den Verschluss der Uhr.

„Warts ab.“

„Ich mag es wenn du lachst Mikko.“

„Ich auch.“

„Man sieht dich aber selten Lachen. Warum nicht, wenn du es gerne machst?“
Sein Zeigefinger strich über ihre nackten Brüste.

„Weil es etwas Wertvolles ist. Es ist ein Geschenk, das bekommt nicht jeder.“

„Wow.“ Phoebe schloss die Augen, genoss das Gefühl der prickelnden Gänsehaut das Mikkos zarte Berührungen auslöst. „Du hast Recht, so etwas ist unbezahlbar, sogar für jemanden der, wie du, einen Elefanten braucht.“

„Einen Elefanten?“ Mikko legte den Kopf ein wenig schief und blinzelte sie an. „Hat das jetzt was mit meiner Männlichkeit zu tun?“
Nun war es Phoebe die auflachte.

„Nein, ich meinte nicht, dass du dir da was ausleihen könntest, wie ich sehe, ist da genug Eigenmaterial vorhanden.“

„Eigenmaterial!“, schnaufte Mikko. „Ich habe ja schon alles mögliche zu hören bekommen, aber Eigenmaterial ... Doch bevor wir vom Thema abkommen, warum brauche ich denn einen Elefanten?“

„Weil du reich bist.“
Mit einem Stirnrunzeln betrachtete er sie.

„Okay, das kann ich nicht abstreiten, aber ...“ Ratlos hob er die Achseln an was Phoebes Blick auf seine Brust lenkte deren kräftige Muskeln sich bewegten.

„Na ja“, Phoebes Augen blitzten schelmisch auf, „irgendjemand muss doch in deinem Keller die Geldscheine platt treten, damit noch mehr hineinpasst.“
Erstaunt, aber dennoch amüsiert, zog er eine Augenbraue hoch.

„Ich hätte nicht gedacht, dass dich mein Geld interessiert. Ich dachte du bist an ... meinem Eigenmaterial interessiert. Allerdings ist da gleich nicht mehr viel vorhanden wenn du es vorziehst erst ein Plauderstündchen einzulegen.“

„Dann versuch doch mich zum Schweigen zu bringen“, forderte sie ihn auf.

„Nicht dein Schweigen ist mein Ziel, ich werde dir andere Töne entlocken“, versprach er mit ruhiger Stimme. Seine Lippen begannen mit ihren Brustwarzen zu spielen. Immer wieder leckte er darüber, pustete sie dann an, was wohlige Schauer über ihren Körper rieseln ließ. Seine Hände strichen langsam an ihrem Körper entlang. Es fühlte sich gut an, so gut ... Seine Haare kitzelten auf ihrer Bauchdecke, aber das Lachen blieb ihr regelrecht im Halse stecken als sein Mund sie zu verwöhnen begann. Unruhig wand sie sich auf dem Laken hin und her, aber gerade das schien ihm zu gefallen. Er blickte zu ihr hoch, grinste sie selbstgefällig an. Phoebes Hände vergruben sich in seinem Haar und von zischenden Lauten begleitet kroch er wieder höher.
„Was soll das Phoebe? Ich stehe nicht auf Schmerzen.“

„Und auf was dann? Vielleicht darauf?“ Sie packte seine Schultern, drehte ihn auf den Rücken und rollte sich auf ihn, um sich anschließend aufzurichten. Das Erstaunen war ihm deutlich anzusehen. „Willst du mich Mikko? Jetzt?“

Sein Zucken zwischen ihren Schenkeln war eigentlich Antwort genug. Provozierend ließ sie das Becken kreisen, beobachtete wie seine Augen immer dunkler wurden während seine Wangen zu glühen begannen. Langsam nahm sie ihn in sich auf. Mikko konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken als er ihre feuchte Hitze und die Enge spürte, die ihn umgaben. Er war es gewohnt den Ton anzugeben, die meisten Frauen mit denen er zusammen gewesen war hatten das sogar erwartet, aber nun genoss er es, dass Phoebe so aktiv war. Verführerisch bewegte sie sich auf ihm während seine Hände sie weiterhin liebkosten. Hilflos ihrem Verlangen gegenüber ließen sie sich treiben, schenkten sich nichts, um das zu bekommen was ihre Körper verlangten.

Die feurige Farbe ihres roten Haares schien direkt auf seinen Körper überzuspringen, fraß sich tief in ihn hinein, begann ihn regelrecht zu verbrennen. Mikko blinzelte, beobachtete sie wie sie den Kopf in den Nacken legte. Einer wunderschönen Göttin gleich schenkte sie ihm Gefühle höchster Lust. Langsam zog er ihren Oberkörper an sich, nur um sich Sekunden später mit ihr herumrollen zu können, wobei das harte Spiel seiner Muskeln Phoebe einen irren Kick versetzte. Ihre Finger vergruben sich in seinem Fleisch, zeigten ihm wie sehr sie ihn begehrte. Und auch er wollte nicht länger warten. Immer härter und schneller klatschten ihre feucht glänzenden Körper aufeinander und als sie sich mit einem spitzen Schrei erneut gegen ihn presste war es um ihn geschehen, auch die letzten Gedanken schwanden, als er hilflos seinem Körper folgte.
Zitternd sank er auf sie herab, blieb dort eine Weile liegen um zumindest wieder die Kraft finden zu können, sich von ihr zu rollen. Er fühlte sich ausgelaugt und doch tat es so gut. Phoebes Atem ging schnell und er spürte an seiner Haut ihren schnellen Herzschlag.

„Du zitterst immer noch Phoebe“ , flüsterte an ihr Ohr und knabberte leicht daran herum.

„Ich bange nur um mein Leben, du bist nicht unbedingt leicht.“

„In Ordnung, dann löse ich mich jetzt von dir, aber beschwere dich nicht.“ Tief durchatmend kam er auf dem Rücken zum Liegen. „Und?“ Er drehte seinen Kopf zu ihr herum. „Bedauerst du es kein Taxi genommen zu haben?“

„Sollte ich? Nein Mikko, ich bedauere es nicht, aber dir ist hoffentlich klar, dass es was Einmaliges war. Also ich meine, diese Nacht.“ Mikko strich sich das feucht glänzende Haar zurück.

„Warum? Es war doch für uns beide toll.“

„Ganz einfach. Erstens: Wir streiten uns nur, wenn wir gerade keinen Sex haben.“

„Dauersex“, schlug Mikko  vor, „das wäre die Lösung.“

„Na, so was musste ja kommen! Zweitens: Vicky ist in dich verliebt.“

„Ich. Bin. Aber. Nicht. In. Sie. Verliebt. Ist das so schwer zu verstehen? Ich will nichts von ihr, warum machst du dir darum Gedanken?“

„Mensch, Saukkonen!“ Sie haute mit der flachen Hand leicht auf seinen Brustkorb. „Es geht nicht um dich, es geht um Vicky! Was glaubst du denn wie sie sich fühlt wenn sie das mit uns erfährt? Es wird ihr wehtun! Sie ist meine kleine Schwester, ich liebe sie und ich will nicht, dass man ihr wehtut!“
Mikko richtete sich blitzschnell auf.

„Dann hättest du nicht die Beine für mich breit machen dürfen! Damit hast du ihr wehgetan und es wird nicht ungeschehen dadurch, dass du es ihr verschweigst. Vicky ist eine erwachsene Frau, sie muss damit klarkommen, dass man nicht immer das bekommt was man will. Wenn du meine ehrliche Meinung hören willst: Vicky ist eine verzogene Göre, das ist alles. Ihr habt sie verhätschelt, weil die Ärmste ja ach so früh ihre Mutter verloren hat.“

„Fertig, Saukkonen?“ Phoebes Gesicht hatte inzwischen die Farbe ihres Haares angenommen.
„Niemand hat dich um deine Meinung gefragt, also behalte sie besser für dich!“

„Das ist mir zu dumm.“ Mikko sprang aus dem Bett und begann sich eilig anzuziehen. „Du bist Psychologin Phoebe, vielleicht tätest du ganz gut daran dich selbst mal zu analysieren, deine Affenliebe zu Vicky ist doch nicht mehr normal!“ Er griff sich das Sakko von der Stuhllehne. „Das mit dem Zimmer ist geregelt, bis Mittag musst du allerdings raus sein.“ Seine Hand legte sich an die Klinke, drückte sie herunter. Noch einmal drehte er sich um. „Schade Phoebe“, sagte er nur leise. Dann verschwand er durch die Tür.
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