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Was wäre wenn

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16 / Gen
Astrid Hofferson Haudrauf der Stoische Hicks der Hüne OC (Own Character) Ohnezahn
03.09.2021
12.09.2021
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03.09.2021 2.927
 
“Wie wollen wir denen denn überhaupt helfen, mit den Drachen,” fragte Rotzbakke die Runde. “Wir fliegen einfach erst einmal dort hin und dann sehen wir weiter,” meinte Astrid und setzte ihren Blick wieder nach vorne. “Was ist eigentlich auf dieser Insel, was so gefährlich ist?” Wollte Fischbein ängstlich wissen. “Ein großer Drache, mehr musst du nicht wissen,” antwortete Hicks. “Wann sind wir endlich da, ich hoffe Ohnezahn geht es gut,” schwirrte es dem Grünäugigen im Kopf. Sie sahen jetzt schon die Insel am Horizont, aber auch ein umriss von einem riesigen Drachen. “Ist das da vorne der Drache, von dem ihr geredet habt,” fragte der Ingerman panisch und hysterisch. “Ja, von dem haben wir geredet, wieso fragst du.” Sagte Hicks gelassen. “Das Vieh ist ja riesiger als ein Berg,” meinte Rotzbakke. “Und als deine Mudder,” sprachen die Zwillinge synchron. “Oder Tante Magnus,” sagte Taffnuss, etwas später, zu seiner Schwester. “Ihr habt doch gar keine Tante namens Magnus,” redete Astrid den beiden, dass wieder ins Gedächtnis. “Doch, wir haben eine Tante namens Magnus, sie ist mit Onkel Knacknuss zusammen,” meinte Raffnuss zu Astrid. “Wann sind die endlich fertig, das geht mir auf die Nerven,” dachte Hicks. Nun hörten sie ein brüllen, was von dem Roten Tod kam, und der Drache griff die Leute von Berk gerade an. Sie sahen die Schiffe, die in Flammen getränkt waren. Jetzt sah Hicks das Schiff, wo Ohnezahn drauf war. Nachdem sie auf den Roten Tod geschossen hatten, der gerade Haudrauf in ein Flammenmeer grillen wollte, besprachen sie die Strategie gegen das Vieh. “Fischbein die Fakten.” Befehligte Hicks den dicken Wikinger. “Okay, Schädel und Schwanz gepanzert, zum Schlagen und klatschen gut, beides meiden. Kleine Augen, große Nase. Setzt auf Gehör und Geruchsinn.” Hicks überlegte und sagte dann, “alles klar. Bakke, Fisch. Bleibt im toten Winkel, macht lärm, verwirrt ihn. Raff, Taff, findet raus, wie viel Schuss er maximal hat. Macht ihn wild.” Worauf Raffnuss meinte, dass das ihre Spezialität sei, aber ihr Bruder hinterfragte dies, und meinte das er viel nerviger sei. Hicks redete noch davon, dass sie tun sollen, was er gesagt hat und, dass er so schnell wie möglich zurückkommt. Als Hicks Ohnezahn entdeckt hatte sagte er zu Astrid, dass sie zurückfliegen soll und, dass er alleine zurechtkäme. Er riss den Maulkorb von dem Maul des Nachtschattens, danach versuchte er mit einer Stange ihn zu befreien. Hicks schaffte es aber nicht. Plötzlich zerstörte der Rote Tod das Schiff auf dem der Nachtschatten und der Häuptlingssohn waren, sie fielen ins Meer. Der Grünäugige versuchte vergeblich den Drachen zu befreien, doch es gelang ihm nicht. Kurz bevor er bewusstlos werden konnte, zog ihn jemand aus dem Wasser. Er spuckte erstmal, als er auf einem Stein lag und guckte sich um, er sah seinen Vater, der ins Wasser sprang. Hicks hatte ihm noch, “Vater,” hinterhergerufen doch Haudrauf hatte es nicht gehört. Nach ein paar Sekunden, kam Ohnezahn mit dem Hünen, in den Krallen, aus dem Wasser gesprungen. Der Nachtschatten setzte den Hünen auf dem Boden ab und glitt ein kurzes Stück weiter, danach landete er. Der Drache gab ein Geräusch von sich, worauf Hicks zu ihm ging. Haudrauf sagte zu Hicks, “dass es ihm leidtut, was alles passiert ist.” Doch der Braunhaarige, schien kein Interesse daran zu haben. Der Nachtschatten erhob sich, mit Hicks auf dem Rücken, in die Lüfte und flog auf den Roten Tod zu. Ohnezahn schoss mit einem Plasmablitz auf das Maul von dem Drachen, der so groß wie ein Berk ist und rettete damit Astrid und den Nadder auf dem sie ritt. Der schwarze Drache schoss immer wieder auf das Vieh, was aus der Hölle hätte kommen können. Der Rote Tod wurde wütend und flog dem Nachtschatten hinterher. Ohnezahn schoss einen Plasmablitz genau auf die Mitte der linken drei Augen, was den Roten Tod aufschreien ließ. Der Nachtschatten flog zu einer Felsformation. Der große Drache hinter ihm, verfolgte ihn und stieß mit seinem Kopf die Felsformation in Tausend stücke. Hicks hatte eine Idee, weswegen sie nach oben flogen. Der Rote Tod folgte ihnen, doch er verlor sein Ziel in den dunklen Wolken. Es regneten nun viele Geschosse von dem Nachtschatten auf das Biest. Das riesige Monster schrie auf und ließ ein Flammenmeer aus seinem Maul die Umgebung erhellen. Die Schwanzflosse hatte zum Glück keinen Schaden erlitten, doch Ohnezahn war durch dieses Manöver zu sehen. Der Rote Tod stieß ein brüllen aus, raste auf den Nachtschatten, doch dieser tauchte in die Tiefe. Der große Drache folgte Ohnezahn in die Tiefe. Das Monster kam gefährlich dem Boden entgegen und ließ seine gewaltigen Flügel ausbreiten, um nicht auf den Boden zu knallen. Doch Hicks und Ohnezahn hatten dies gehofft und so, schoss der schwarze Drache auf die beiden Flügel, die dadurch gebrochen wurden und der große Drache auf den Boden stürzte. Ohnezahn konnte noch in der Luft bleiben, doch der Rote Tod viel auf den Boden und ließ ein grausamen Schmerzens schrei ertönen. Hicks ließ ein Lachen aus seiner Kehle ertönen und streichelte seinem Freund über die Seite. “Komm lass uns von hier verschwinden,” meinte Hicks zu dem Nachtschatten. Ohnezahn fing sofort an in eine Richtung zu fliegen. Die Bewohner von Berk, sind auf den Weg zu den zerstörten Schiffen, um vielleicht doch noch was zu retten, während Haudrauf und Astrid nach Hicks suchten, doch dies war erfolgslos.  

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3 Tage später

Die Leute von Berk konnten mit Hilfe der Drachen, von den Jugendlichen wieder nach Berk kommen, doch von Hicks fehlte jede Spur.  “Wir sind schon drei Tage unterwegs und haben keine gute Insel gefunden,” beschwerte sich Hicks lautstark. Ohnezahn gab nur ein Gurren von sich. “Tja, wir können es eh nicht ändern.” So setzte sich Hicks neben Ohnezahn und briet sich einen Fisch am Lagerfeuer. “Tja, was eine Reise so mit sich bringt,” sprach eine Gestalt vor ihnen. Hicks erschrak sich und Fragte, “woher kommst du.” “Das ist nicht wichtig, also was führt dich zu dieser Insel?” Fragte der Fremde. Der Grünäugige musterte den Mann, er hatte einen schwarzen Umhang um sich und eine Kapuze über dem Kopf, so, dass man sein Gesicht nicht sehen konnte. Unter dem Umhang hatte er ein rotes Hemd an und eine schwarze Hose. “Wer bist du,” fragte der Braunhaarige und Ohnezahn beging an zu knurren. “Jetzt mal netter, du schwarzer Axolotl,” sprach der Fremde mit belustigtem Ton in der Stimme zu dem Nachtschatten. “Axo was,” kam es von Hicks. “Ach nicht wichtig, für dich zumindest.” Hicks konnte es nicht fassen dieser Mann ging einfach auf ihn und Ohnezahn zu und setzte sich an das Lagerfeuer, als wäre es selbstverständlich. Im Licht des Feuers konnte er die Statur von dem Mann sehen, er ist nicht sehr Muskulöse, ist aber viel größer als er und er trug ein Schwert in einer Scheide am Rücken. “Für dich ist wohl gar nichts wichtig, was,” kam es provokant von Hicks. “Hmm, ob alles für mich unwichtig ist, schwer zu sagen, dass weiß ich selbst nicht recht. Aber bitte geht das nicht freundlicher?” Fragte nun der Mann. “Freundlicher, was glaubst du wer du bist, kommst einfach aus dem Nichts und dann willst du noch freundlich behandelt werden, ist das dein Ernst,” sagte Hicks. “Ja,” kam eine knappe Antwort. “Nein, ich warne dich, du geflügelte Echse,” sprach der Fremde auf einmal zu dem schwarzen Drachen. Ohnezahn gab ein erstauntes Gurren von sich. “Hast du mit Ohnezahn geredet,” fragte Hicks erstaunt den Mann. “Ja habe ich, wieso?” Hicks war erstaunt dieser komische Fremde konnte mit seinem besten Freund reden. “Was hat er denn gesagt.” Der Mann gab ein amüsiertes schnauben von sich und antwortete, “er meinte, komm mir oder Hicks nur zu nahe und ich reiße dir die Kehle auf.” Danach lachte der Mann nur. “Du kannst wirklich Drachen verstehen, wie und warum bist du hier.” Der Fremde hörte auf zu lachen und sagte, “ja ich kann Drachen verstehen, wie, na in dem ich Ohren habe, warum ich hier bin, kann ich dir gerne sagen, aber erst nachdem du mir gesagt hast, warum du hier bist.” Hicks dachte nach, sollte er wirklich sagen warum er hier ist, nicht, dass er ein Sklavenhändler ist, obwohl mit seinem Freund war er eh im Vorteil. “Das ist eine lange Geschichte. Also ich komme aus einem Dorfe wo ich nur schikaniert wurde und eines Tages habe ich mich mit Ohnezahn angefreundet. Als ich meine Reifeprüfung abschließen sollte, wo ich einen Riesenhaften Alptraum zu erlegen, saß ich durch Umstände, die mein Vater, das Oberhaupt, verschuldet hat, in der Falle. Ohnezahn hat mich gerettet, wurde deswegen aber gefangen genommen. Die Berkianer haben ihn als Wegweiser zum Drachennest benutzt. Ich bin ihnen mit ein paar Jugendlichen auf Drachen gefolgt und konnte Ohnezahn befreien. Wir beide haben zusammen den Roten Tod besiegt, vermutlich ist er sogar Tod und dann bin ich abgehauen.” Der Fremde schien zu schmunzeln, zumindest sah es so aus. “Du hast also mit Hilfe von dem Axolotl da, deine Freiheit erlangt. Witzig, da du ihm die Freiheit genommen hast. Du kommst also von Berk und hast Xenorma besiegt. Naja tot ist er wohl kaum, aber es war ein Anfang.” Hicks fragte, “Xenorma wer ist das?” Der Mann antwortete nur abfällig, “na wer wohl, bestimmt nicht der Rote Tod das wäre ja viel zu offensichtlich.” Hicks kniff sich in den Arm, damit er sicher sein kann, dass er nicht Träumte. “Du kannst auch einfach deine Finger zählen, im Traum hat man nie 5 Finger an einer Hand,” sagte der Fremde locker. “Aha,” gab Hicks nur von sich. “Also warum bist du hier.” Der Mann zog nun seine Kapuze von sich. Er hat dunkelblonde, lange, abstehende Haare, die zu locken Wuchsen. Seine Augen sind sehr dunkelbraun und sein Gesichtsausdruck sieht etwas schlecht gelaunt und böse aus. Er hatte einen Bart, zumindest an den Seiten und unten am Kinn, sein Gesicht ist rund etwas speckig. “Warum ich hier bin sag ich dir gleich, ich weiß wir haben etwas anderes ausgemacht, aber ich will erstmal, dass du mehrere Fragen von mir beantwortest, okay.” Hicks sah keinen Sinn dem nicht zuzustimmen und gab sein ok. “Hasst du deinen Vater und die Leute von Berk?” Der Grünäugige dachte nach und gab von sich, “meinen Vater, ja, die Leute, ja außer Astrid und Grobian vielleicht.” Der Fremde nickte und fragte nun, “würdest du versuchen einen Frieden zwischen Menschen und Drachen zu bringen, wenn du die Macht dazu hättest?” Der Braunhaarige sagte sofort, “die Menschen sind dazu nicht in der Lage, sowas wie Frieden zu akzeptieren, irgendwann bricht er wegen ihnen sowieso.” Der Dunkelblondhaarige begann etwas zu schmunzeln, danach kam die nächste Frage, “die letzte Frage, wärst du gerne ein Drache und wenn ja, was für einer.” Hicks dachte nun, dass der Dunkelbraunäugige nicht alle Drachen bei sich hatte, aber er antwortete, “ja, ich wäre gerne ein Drache, zumindest würde ich zwischen Drachen und Mensch wechseln können, manchmal kann auch ein Menschenkörper nützlich sein. Was für einer, hmm, ein Nachtschatten, sie sind immerhin die schnellsten Drachen überhaupt. Und, zufrieden,” fragte Hicks. “Ja, ich bin zufrieden, ich heiße übrigens Maurice.” Gab der Exfremde von sich. “Also Maurice was machst du hier.” Der Blondhaarige begann zu erzählen. “Also ich suche nach einem Jungen, 15 Jahre alt, hat kastanienbraunes Haar, hat Xenorma verärgert, reitet auf einen Nachtschatten, dem eine Schwanzflosse fehlt. Ach und er sitzt gerade vor mir.” Hicks kam es wie ein Schlag ins Gesicht vor. “Du suchst also mich, wieso, will mein Vater etwa, dass du mich einfängst und wieder zurückbringst?” Maurice schüttelte nur den Kopf und Antwortete, “nein, nein, also ja, er will, dass du wieder kommst, aber ich wurde nicht von ihm geschickt, besser gesagt ich habe dich wegen meinen eigenen Interessen gesucht.” Ohnezahn wollte jeden Moment auf den Dunkelblondhaarigen springen, aber er wartete, denn er fand das alles zu spannend. “Du suchst also mich, wieso?” Der Dunkelbraunäugige holte Luft und fing an zu sprechen. “Also ich habe dich gesucht, weil ich gesehen habe, was du mit dem Axolotl da, hinbekommen hast. Xenorma ist nicht leicht zu besiegen, zumindest für einen Nachtschatten der kein Titanflügler ist.” Hicks überlegte, ob Maurice ihm bekannt vorkam, doch das war nicht der Fall, keiner hatte auf Berk braune Augen, aber wie konnte er dann sehen was er und Ohnezahn mit dem Roten Tod gemacht haben. “Also, wie konntest du uns sehen, ich habe dich nie auf Berk gesehen und einfache Leute werden auch nicht zu solchen Missionen mitgenommen.” Der Mann lächelte und sagte, “ja, ich bin nicht von Berk, aber meine Augen sind überall.” Diese Knappe und unzureichende Antwort, kam Hicks komisch vor, so als ob er etwas verheimlichen will. “Du hast also deine Augen überall. Schön, und was willst du von mir?” Nun guckte der Dunkelblondhaarige hinterhältig. “Ich will nur meinen Spaß mit dir haben und ich meine das nicht zweideutig.” Hicks war nun nicht schlauer als vorher, also versuchte er es erneut und fragte, was er damit genau meinte. Der Dunkelbraunhaarige sagte nun, “ich will dir sozusagen etwas zum Austausch deiner Dienste schenken.” Hicks wurde hellhörig, “was meinst du mit dienste?” Maurice schien nun etwas glücklicher zu sein, da Hicks sich dafür interessierte, was er von ihm wollte. “Ich will, dass du mein Diener wirst, du wirst jeden Befehl erfüllen, den ich dir auftrage, keine Sorge, ich gebe dir auch sehr viel Freizeit.” Hicks Interesse wuchs immer mehr, und so fragte er, “was würdest du mir denn dafür geben?” Der Mann schien nun überglücklich zu sein und sagte, “ich werde dich zu einem Nachtschatten machen und dich mit Magischen Kräften ausstatten.” Hicks musste lachen und meinte, “klar, du kannst sowas und als nächstes kommt Odin und Thor, die mir ihre Macht geben.” Maurice machte nur eine verneinende Kopfgeste und schnippte mit den Fingern. Hicks kam sich auf einmal komisch vor und jetzt bemerkte er auch wieso. Er war wieder ein kleines Kind, er sah so aus wie als er 4 Jahre alt war. Ohnezahn erschrak sich und sprang einen Satz nach hinten. “So kleiner Zwerg, wirst du nochmal die Namen dieser Möchtegerns vor mir sagen?” Hicks hatte angstbekommen und schüttelte, ängstlich, langsam und erstaunt den Kopf. “Ich werde es niemals wieder tun,” kam es von dem Braunhaarigen mit einer erstaunten Kinderstimme. “Das will ich auch hoffen, ansonsten muss ich dich vielleicht übers Knie legen,” sagte Maurice mit einem Lächeln und belustigten Ton in der Stimme. Hicks bestaunte nun seinen Körper, alles sah so aus, wie als er wirklich noch so alt war, wie damals. “Wie haben Sie das gemacht,” fragte der Häuptlingssohn so höflich wie es geht. “Du kannst ruhig du zu mir sagen, hast du eben auch die ganze Zeit gemacht, und wie ich das gemacht habe, ganz einfach ich bin ein Gott.” Hicks war nun fassungslos, denn er kannte keinen Gott, der so aussah wie dieser hier. “Du bist also ein Gott, was für einer, ich kenne nur die Möchtegerns wie du sie nennst.” Ohnezahn ließ sich langsam neben Hicks wieder nieder, nachdem er Hicks erstmal beschnuppert hatte. Doch er ließ den Dunkelblondhaarigen nicht mehr aus den Augen. “Ja die Schwachköpfe, weißt du mich
kennt eigentlich niemand, gut im Christentum werde ich der Teufel genannt und als Gott verehrt, aber naja, die sind sowieso komisch, denn ich bin der Erschaffer dieses Universums, gut du weißt bestimmt nicht was das ist, also einfach gesagt, ich habe diese Welt erschaffen. Diese, Götter, wie du sie nennst Odin und Thor sind im Gegensatz zu mir, naja ungefähr, dass was du bist, Kleinkinder.” Man konnte sehen, dass der Dunkelbraunäugige sich ein kichern verkneifen musste. “Wofür braucht eigentlich ein Gott, einen Hicks, der sowieso jetzt ein kleines Kind ist. Ich werde bestimmt nichts für einen Gott tun können.” Der Dunkelblondhaarige sagte nun, “weißt du, ich brauche einen Diener, der für mich die Leute von meinen Geschwistern tötet oder zumindest schädigt. Meine Geschwister gehen in viele Universen und machen dort ihren Schabernack und ich dulde sowas nicht in meinem Universum, und ich will ihre Machenschaften rückgängig machen.” Hicks fand es faszinierend, was dieser Gott zu sagen hatte. Er fragte nun, “wieso tötest du diese Leute nicht einfach selbst?” Maurice antwortete nur Trocken, “darf ich leider, wegen meinem Vater, nicht, er mag es nicht, wenn man in seinem eigenen Universum oder von jemand anderem etwas beeinflusst, und sowas würde auffallen, in dieser Welt gibt es mehrere Leute, die sich in Drachen verwandeln oder Magie anwenden können, man nennt sie auch Schattenwandler oder einfach nur Magier. Einer mehr, der etwas stärker als die Anderen ist, fällt da nicht auf.” Hicks nickte verstehend. “Wieso sagst du deinem Vater nicht, was deine Geschwister tun?” Der Gott lächelte nur und sagte, “habe ich schon, mein Vater meinte nur, denke dir was aus, ohne etwas zu beeinflussen.” Hicks nahm sich einen Fisch, der nun endlich fertig war und Biss hinein. Als er zu ende gekaut hatte, sagte er, “ist das nicht etwas widersprüchlich, wie kannst du etwas hier beenden, ohne etwas zu beeinflussen?” Der Mann kratzte sich am Kopf und antwortete nur, “weiß ich auch nicht, aber, egal, also wie sieht es aus, nimmst du mein Angebot an?” Der Braunhaarige streckte seine Hand aus und sprach, “gerne, aber werde ich wieder ein Jugendlicher oder bin ich für immer ein vierjähriger Junge?” Der Dunkelblondhaarige meinte nur, “klar, wenn du artig bist und ich weg bin, wirst du wieder fünfzehn Jahre alt.” Der Grünäugige dachte sich nur, dass er sich in etwas unglaubliches reingeritten hatte. Der Gott nahm nun auch die Hand hoch und schlug ein. Hicks spürte eine komische Energie in seinem Körper. Er wurde extrem Müde und viel um, er wäre auf den Kopf gefallen, doch da Maurice ihn auffing, verletzte er sich nicht.
 
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