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Als ich mich sah in Lust und Treib

von Nitymoon
Kurzbeschreibung
GeschichteMystery, Fantasy / P16 / Gen
03.09.2021
03.09.2021
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03.09.2021 517
 
Hallo, diese Geschichte habe ich neulich aus einem verbotenen Buch in der indischen Sprache gelesen. Naja, verboten war es zu mindest damals, weil man dachte, dass diese Geschichten etwas magisches an sich haben! Vor allem auch weil diese Geheimnisse verraten sollen, die nicht jeder wissen müsse. Doch der König eines unseren Landes wollte auch das Buch haben. Er suchte nach einem Jungen gut motivierten Hochbegabte, der dies für ihn rut.(  ich erzähle es kurz; der Junge den sie fanden (name:Bursia) war ein junger Arzt, hübsch, höflich und sehr Kompetent. Er reiste in Indien und dann nach Jaaaahren hat er es zu dem König geschafft, damit er an dieses eine buch rankommt und dieses übersetzt.) ich habe dieses Buch angefangen zu lesen, ist nicht leicht zu verstehen, denn dieses Buch erfordert viel das Gedächtnis und die Bilder die in dem Gedächtnis sind. Nicht nur das, man soll auch diese Bilder wie ein Film, während man liest zusammen zu kleben und versuchen den Zusammenhang zu verstehen. Vielleicht denkt ihr naja, das muss man ja beim Jedem Buch. Ja, Richtig! Aber liest die erste Geschichte und ihr werdet wissen was ich meine. Die Interpretation dazu schreibe nicht auf. Falls Bedarf, dann werde ich tun, aber hier schreibe ich zurzeit nur Dinge die Notwendig sind. Die Interpretation ist für mich klar, ich möchte die Geschichte in Deutsch verbildlichen, deshalb schreibe ich erstmals nur die Geschichte.( bei Verwirrungen bitte Melden. Errare Homanum est.:) )


P.s. ich werde aber die Symbole unten noch übersetzen!

P.S. viel Spaß beim Kopfkino! Fühlt euch wie zu Hause.


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Ich. Sehe.
Ich kann.
Endlich. Endlich kann ich sehen.
Endlich kann ich sehen mein Leben. Mein Leben als Arzt.

Anfang, hab ich etwas süßes geschmeckt nach langem Peilen. Eine süße Ordnung. Diese Welt kann so süß sein.

Doch ich erkannte, dass ich mich an dem Ast eines Baumes mich festhalte, dessen Wurzel zu sehr schwach sei und von zwei Mäuse, eine  Schwarz und andere Weiß, gefressen wird. Ich hing über eine Brücke. Da Unten? Naja, Dunkel!!! Eine große Drache, die ihre Mund offen hält und sich auf ihre Malzeit freut. Vor mir eine Bienenwabe. Meine Zunge raus und leckt dies. Realisiere, dass ich mich mehr strecken soll um mehr Honig zu lecken. Doch die Ast wird schwerer. Die Mäuse sind bald mit den Wurzel fertig und unter meinen Füßen doch keine Holzern, sondern Schlangen! Drei riesige Schlangen. Doch du musst nicht so leben.




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Soweit ich die Symbole kenne;

Magen der Drache: jenseits, Hölle

Honig : Lust (älter; Materialistisches Leben)

Ich: Der Schriftsteller, stellt eine seiner Lebensegos vor.

Die Schlangen : das Wissen

Der Baum: sein Leben

Die Mäuse: Tag und Nacht (Zeit)



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Besonders wichtig zu wissen. Das was ich gerade dargestellt habe ist intuitiv geschätzt, wie ein Tropfen mit dem Meer zu vergleichen. _Und auf dummisch_ ; das ear nur eine Geschichte von Abertausenden aus diesem Buch. Vielleicht nicht der Überzeugendste. Aber auch nicht der Schlechteste. Wer weiß? Vielleicht schreibe ich noch mehr davon, oder ich denk mir was neues aus, oder wie hier oben, ich übersetze das Bild und nicht die Sprache. Wer will der muss.
 
 
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