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Moonlight Story - First and Last and Always

GeschichteAbenteuer, Romance / P12 / Mix
Ami Mizuno / Sailor Merkur Makoto Kino / Sailor Jupiter Mamoru Chiba / Tuxedo Mask / Endymion OC (Own Character) Rei Hino / Sailor Mars Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
01.09.2021
11.10.2021
29
161.702
5
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Dieses Kapitel
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15.09.2021 4.941
 
Bunny trödelte mal wieder auf dem Weg in die Schule herum. Gerade stand sie vor einem Plakat des jungen Stars Mikan Shinatori als Naru ihr im Vorbeilaufen die Schultasche an den Kopf knallte. „Komm jetzt, wir sind schon viel zu spät!!!“

„Aua, das hat ganz schön wehgetan!“ beschwerte sie sich später bei Naru, als die beiden endlich in der Schule angelangt waren. „Hör auf zu jammern und bedanke dich lieber bei mir. Hätte ich dir keine geknallt wärst du wieder viel zu spät gekommen, “ erwiderte Naru. Umino lief derweil in der Klasse herum und zeigte jetzt auch den beiden stolz sein neues Poster von Mikan. „Umino erzähl mir nicht dass du das irgendwo geklaut hast!“ Bunny besah sich seine Errungenschaft. „Natürlich nicht, ich habe in meinem Computer nachgesehen und einen Ort gefunden wo man es günstig kaufen kann“, demonstrativ klappte der Junge seinen kleinen Laptop auf während sich die Mädchen um ihn versammelten. „Mikan war ja früher auf unserer Schule erinnert ihr euch? Sie wurde von einem Talentsucher entdeckt!“ „Die hatte vielleicht ein Glück!“ schwärmte eine Klassenkameradin. „Glück ganz genau, mehr war es nicht!“ moserte Naru. „Wenn ich so viel Glück hätte, könnte ich auch ein Star sein!“ „Ohja!“ „Ja ich auch!“ „Ich frage mich warum diese blöden Talentsucher uns noch nicht entdeckt haben!“ „Also mich wundert das nicht, “ meinte Umino und rückte seine Brille zurecht. „Talentsucher suchen Talente und keine Nieten….“  „WAS HAST DU DA GESAGT??????“

Während Umino seine Aussage schon bald bereute, war Mikan Shinatori bereits dort angelangt wo sich die meisten Mädchen hinträumten. Fleißig gab sie in einem Einkaufszentrum Autogramme, lächelte freundlich und ließ sich bereitwillig mit ihren Fans fotografieren. Sie wurde derart in Beschlag genommen, dass sie den Mann im langen Mantel und Hut nicht bemerkte, welcher sie aus einigen Metern Entfernung beobachtete. Jedite war wieder einmal in die Welt der Menschen gegangen um nach neuen Energiequellen zu suchen. Als der die Begeisterung sah, mit welcher Mikan umschwärmt wurde, reifte in ihm ein neuer Plan heran. Mit einem finsteren Grinsen ging er davon.

Bereits mehrere Tage später wurden in der Stadt diverse Talentwettbewerbe angekündigt. Naru war sofort Feuer und Flamme, so konnte sie doch endlich beweisen dass auch in ihr ein großer Star steckte. Sie überredete Bunny mit ihr zusammen aufzutreten und dafür nach der Schule im Hause der Tsukinos zu proben. Es wurde ein großes Fiasko. Nachdem Bunnys Bruder Shingo vergeblich forderte die beiden mögen mit ihrem „Schimpansengejaule“ doch aufhören, scheiterte der gemeinsame Auftritt an der Ungeschicklichkeit beider. Sie gingen sich ständig im Weg um, schubsten sich, einmal hatte Bunny Narus Hand im Gesicht und stieg ihr zum Ausgleich aus Versehen kräftig auf den Fuß. Irgendwann gab Naru auf. „Du bist so ein Trampel!! Es ist besser wir trennen uns und gehen unseren eigenen Weg!“ „Schön soll mir Recht sein!“ Wütend lief Naru nach Hause und auch Bunny war bockig. Das Luna sie daraufhin zurechtwies das im Moment keine Zeit für derartigen Blödsinn sein würde, machte alles nicht besser.

Mikan Shinatori war unterdessen völlig ahnungslos, dass ihr guter Name bald für böse Zwecke missbraucht werden würde. Sie nahm gerade in ihrer Wohnung eine heiße Dusche nach einem langen Tag. Fröhlich summte sie vor sich hin und bemerkte nicht, dass sich eine unheimliche Kreatur Zugang zu ihrem Zuhause verschafft hat. Dieses Mal schickte Jedite das Ungeheuer Derella auf den Weg, einer der abscheulichsten Gestalten in seinem Repertoire. Der gesamte Körper Derellas bestand aus gehärtetem Glas welches grünlich schimmerte und die Form einer eigentlich attraktiven Frau hatte,  gehüllt in ein fliederfarbenes lumpiges Gewand. Wer in ihr Gesicht sah, den empfing eine abgrundtiefe Hässlichkeit. Spitze Ohren, schräge feuerrote Augen ohne jegliche Spur von Pupillen, spitze kleine Zähne und ein weißer ausgefranster Haarschopf der sich lediglich nur noch am Hinterkopf über dem Nacken befand. Ansonsten war sie kahl und wirkte wie ein besonders gruseliger Totenschädel. Derella folgte dem Rauschen des Wassers in das Badezimmer und riss mit einem Ruck den Duschvorhang beiseite. Erschrocken und hysterisch begann Mikan bei ihrem Anblick an zu schreien, als Derella den Mund aufsperrte und ein scharfer Strahl auf das junge Mädchen schoss. Dieser bestand aus dicken klebrigen Fäden welche sie innerhalb von Sekunden in ebenso hartes Glas verwandelten, aus denen auch Derellas Körper bestand. Gleichmäßig sprühte sie Mikan von oben bis unten ein, welche mittlerweile auf dem Boden der Wanne lag und kläglich um Hilfe rief. Schließlich verstummte sie. Derellas Strahl riss ab und sie berührte vorsichtig die Hand Mikans, welche schlaff über dem Rand der Wanne hing. Kurze Zeit später hatte sie die Gestalt des Mädchens angenommen und ein bösartiges Grinsen verzerrten die ehemals hübschen Gesichtszüge.

„Du auch! Und du auch! Ihr alle habt das Zeug dazu von heute an Schneewittchen zu sein!“ Jedite war ganz in seinem Element. Als Moderator verkleidet lockte er am nächsten Tag unzählige Menschen vor die provisorische Bühne auf einem kleinen Gelände in der Innenstadt. Auch Derella war anwesend, in ihrer neuen gestohlenen Identität. Ich grüße euch alle, hallo zusammen! Ich bin Mikan Shinatori und ihr seid alle hierhergekommen weil ihr mal so ein Star werden wollt wie ich!“ „Ist das überhaupt die echte Mikan?“ murmelte ein Mädchen ihrer Freundin zu. Die zuckte mit den Schultern. „Ich denke schon. Sie sieht doch aus wie Mikan.“ Jedite war die Skepsis der Menschen nicht entgangen und er gab unauffällig das Zeichen. Auf dem oberen Rand der Bühnenwand war eine Art Satellitenschüssel angebracht, welche unsichtbare Hypnosewellen produzierte und durch die Menschentraube jagte. Sofort wurden die Blicke der Erfassten trüb und sie kannten nur noch einen Wunsch – jeder von ihnen wollte das neue Schneewittchen sein.

„Ein Schneewittchen Wettbewerb?“ Die Nachricht machte auch in Bunnys Schule die Runde. „Ja“, berichtete eine Klassenkameradin begeistert. „Es soll eine zweite Mikan Shinatori gesucht werden.“ „Das wusste ich gar nicht.“ Naru nutzte die Gelegenheit um Bunny wieder einmal eine reinzuwürgen und fragte gerade ob diese hinterm Mond leben würde als Umino an der Gruppe vorbeilief. „Wir werden es euch schon zeigen, Umino und ich gewinnen diesen Wettbewerb!“ erklärte Naru siegessicher. Der Junge stimmte ihr mit piepsiger Mädchenstimme zu und erntete daraufhin entsetzte Blicke. Schnell lief er weiter und auch Naru machte sich peinlich berührt aus dem Staub. Umino war aber auch ein Trottel. Sie hatte ihn mit einer List dazu gebracht sich von ihr als Frau verkleiden zu lassen, um als „Die Schöne und das Biest“ Duo aufzutreten. Und jetzt übte der Idiot vor allen Mitschülern seine Frauenstimme. Es war zum Verzweifeln.

Die falsche Mikan zog unterdessen dank der Hypnosewellen immer mehr Leute in ihren Bahn. Sogar den eigenen Manager, der natürlich auf das Treiben aufmerksam wurde und sie zur Rede stellen wollte. Jetzt machte er komische Turnübungen auf dem Boden und redete von nichts anderem mehr als davon, ein Star zu sein. Jedite beobachtete es lächelnd. Sein Plan funktionierte hervorragend.

„Asuka will was?!“ prustete Serena los, als sie am späten Nachmittag mit Mamoru durch die Innenstadt spazierte. Die beiden hatten nach den Vorlesungen in der Uni ihren neuen Arbeitsplatz besichtigt und verarbeiteten jetzt die Eindrücke davon. Besonders Serena war hinterher sehr still, denn diese Firma stellte die letzte noch existierende Verbindung zu ihren verstorbenen Eltern da. Ihr Bruder versuchte sie aufzuheitern, indem er den neuesten Klatsch über Serenas Todfeindin zum Besten gab. „Dann stieg sie also mitten in der Vorlesung auf den Tisch und hat angefangen zu singen“, erzählte Mamoru während seine Schwester sich vor Lachen ausschüttete. „Der Professor hat sie daraufhin rausgeworfen und Asuka meinte nur es würde ihm leidtun wenn sie bald ein großer Star wäre!“ „Sie sollte mal dringend anderes Haarspray einatmen. Asuka war noch nie besonders helle aber das sieht ihr jetzt mal gar nicht ähnlich, “ meinte Serena als sie sich wieder beruhigt hatte. „Wie meinst du das?“ „Naja denk doch mal nach. Eine Medizinstudentin aus gutem Hause, die nur darauf aus ist sich einen noch reicheren Freund zu angeln, will plötzlich ein Star werden? Das passt doch eher zu einem 14jährigen Mädchen aber nicht zu einer jungen Erwachsenen.“ Mamoru grübelte. „Da hast du vielleicht nicht Unrecht, etwas merkwürdig ist das schon. Hey da ist Motoki!“  Sie passierten gerade das CROWN Spielcenter, wo Motoki gelangweilt draußen an der Mauer lehnte.

„Reena, Mamoru! Was führt euch denn hierher?“ „Wir spazieren etwas durch die Stadt, Reena war der Meinung wir könnten uns passend zu den neuen Jobs auch neue Klamotten ansehen!“ Mamoru begrüßte seinen Freund mit Handschlag. „Neue Jobs? Stimmt du hast es mir erzählt, ihr werdet bald in der eigenen Firma arbeiten. Find ich toll dass ihr da klein einsteigt und nicht gleich die neuen Chefs spielt.“ Motoki sah kurz nach drinnen in die beinahe leere Halle und wandte sich wieder den beiden zu. „Obwohl es gar nicht schlecht wäre, dann könntet ihr mich bei euch einstellen. Wenn das hier so weitergeht brauche ich auch bald einen neuen Job!“ „Warum das denn?“ fragte Serena und warf auch einen flüchtigen Blick hinein. „Es ist etwas seltsam aber seit dieser Schneewittchen Wettbewerb angekündigt wurde, kommt keiner mehr zum Spielen hierher. Die üben wohl zu Hause für ihren großen Auftritt. Schließlich wird eine neue Mikan Shinatori gesucht, sie veranstaltet sogar den Wettbewerb. Ihr kennt sie vielleicht noch, “ erzählte Motoki. „Mikan Shinatori…,“ murmelte Mamoru nachdenklich. „War das nicht die Kleine in der Stufe unter uns, die so gerne turnte?“ Serena erinnerte sich dunkel. „Ja genau!“ Motoki drehte sich um als der Chef nach ihm rief. „Ich muss wieder rein. Zwar ist bei uns nichts los aber selbst meine beiden Kollegen nehmen an diesem Wettbewerb teil und haben gesagt sie kommen heute nicht zur Arbeit. Verstehe wer will. War schön euch zu sehen! Lasst uns mal wieder etwas zusammen unternehmen!“

„Jetzt erinnere ich mich wieder“, Mamoru schlug sich an die Stirn als die beiden weitergingen. „Sie ist doch ein großer Star geworden, Werbespots, Auftritte und so weiter.“ „Und vor allem war sie ganz schön verknallt in dich“, stellte Serena fest. Mamoru errötete. „Blödsinn“, war seine verlegene Antwort. Sein Blick schweifte die Straße entlang. Es waren kaum Schüler unterwegs, ungewöhnlich für diese Zeit. „Merkwürdig ist das schon. Mikan war immer sehr ehrgeizig und steht jetzt auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Warum sollte sie dann jemanden suchen der sie – ablöst?“ „Ich sage dir was noch merkwürdiger ist“, erwiderte Serena trocken. „Ein plötzlicher Wettbewerb mit Versprechungen ein Star zu werden, dieser lockt Schülerscharen und sogar das arbeitende Volk an. Die Sache stinkt doch zum Himmel.“ „So gesehen, hört sich das wirklich etwas dumm an“, gab Mamoru zu. „Was schlägst du vor?“ „Was wohl. Wir schauen uns diesen Wettbewerb mal aus der Nähe an. Wenn nötig können wir sogar als Tarnung daran teilnehmen, “ Serena stapfte voran. „Und mit welchem Talent bitte?“ Schnell lief Mamoru hinter seiner Schwester her. „Als die unähnlichsten Zwillinge der Welt!“

Auch Bunny machte sich auf den Weg zum Schneewittchenwettbewerb. Sie hatte sich extra hübsch gemacht mit einem neuen grünrosafarbenen Kleid und anstelle von Naru sollte nun Luna ihre Partnerin sein. Sie hatte die arme Katze schon tagelang genötigt Kunststücke einzuüben. „Also los Luna, was haben wir heute gelernt?“ fragte Bunny fröhlich während diese bedrückt hinter ihr herlief. Schließlich setzte sich Luna einfach auf den Bürgersteig und seufzte tief. „Ich gebe auf.“ „Was?“ Bunny lief zu ihr. „Du kannst jetzt nicht einfach aufgeben!“ „Bunny, ich habe diesen Quatsch nur mitgemacht weil ich dachte du brauchst etwas Ablenkung nach dieser Sache mit Tuxedo Mask und der unbekannten Frau. Aber jetzt muss ich feststellen – du willst wirklich ein Star werden!“ „Ach nein will ich doch gar nicht, “ widersprach Bunny hektisch. „Doch und wie du das willst!  Warum steigst du dann nicht bei diesem komischen Schneewittchen Wettbewerb aus, wenn du kein Star werden willst? Darf ich dich daran erinnern dass wir für solche Dinge keine Zeit haben. Wir müssen nicht nur die Prinzessin suchen und herausfinden was die Bösen als nächstes planen sondern auch wer diese seltsame Frau war die mit Tuxedo Mask zusammen ist.“ Bunny drehte sich ab. „Du weißt gar nichts Luna…“ Ihre Stimme klang brüchig. Als sie sich wieder zu Luna drehte, schwammen ihre Augen in Tränen. „GAR NICHTS WEISST DU!! DU GEMEINE KATZE!!!!!“ Weinend lief Bunny weg. Sie würde allein zu dem Ausscheidungsort des Wettbewerbs gehen, ihr würde schon irgendwas einfallen was sie dort präsentieren könnte. Schnell bog sie um die Ecke und steuerte geradewegs darauf zu als sich vor dem Eingang eine bekannte Gestalt abhob. Mamoru sah seine Weichbirne kommen und setzte ein charmantes Lächeln auf. „Hallo!“ Bunny erstarrte und machte auf dem Absatz kehrt. „Der hat mir gerade noch gefehlt“, schoss es ihr durch den Kopf und sie versteckte sich schnell hinter einer Hauswand. Aber zu ihrem Unglück, kam Mamoru ihr nach. „Sag mal bist du mit deiner weichen Birne etwa auf die Idee gekommen an diesem Wettstreit teilzunehmen?“ Bunny schmollte und drehte den Kopf mit einem empörten „PAH!“ in die andere Richtung. „Das würde ich dir auch nicht raten“, fuhr Mamoru grinsend fort. „Mit deiner weichen Birne hast du sowieso nicht das Zeug zum Star!“ „Wer sagt denn überhaupt dass ich daran teilnehmen möchte du Blödmann?!“ zickte Bunny los. „Und überhaupt lass mich in Ruhe, geh lieber deine Freundin nerven! Ich muss jetzt nach Hause!“ Sie schob sich an ihm vorbei. „Aber…?“ Mamoru war etwas erstaunt über diesen Wutausbruch. „Ich kann diesen Typen nicht ausstehen“, knurrte Bunny halblaut ehe sie sich auf den Heimweg machte.

Serena hatte sich unterdessen in das Gelände hinein vor die mobile Bühne begeben und versteckte sich in sicherer Entfernung. Zwei Mädchen standen darauf und gaben Comedy zum Besten. „Ich wollte eigentlich nur ein Döschen mit Erdbeeren und was haben sie mir gegeben? Ein HÖSCHEN mit Erdbeeren drauf! Sie haben Höschen statt Döschen verstanden, HAHAHAHAHAHA!“ „Oh mein Gott, “ dachte Serena im Stillen. „Das ist ja noch schlimmer als ich dachte. Selbst wenn die Feinde nicht die Finger im Spiel hatten sollte diese armselige Veranstaltung schnellstens ein Ende finden.“ Ihre Aufmerksamkeit wurde auf Mikan gezogen die mit einem Schwengel an mehrere Klangkörper schlug. „Das war ganz toll, fantastisch. Ihr habt bestanden! Ihr seid jetzt Stars!“ „Die hat sie doch nicht mehr all“, entfuhr es Serena leise als sie sah wie Mikan den beiden Mädchen jeweils einen Stempel auf den Handrücken aufdrückte. Auch Naru und Umino erhielten diesen nach ihrer grottenhaften Vorstellung. Serena wollte sich gerade aus dem Staub machen, als Mikan erneut auf die Bühne trat. „Alle die heute bestanden haben, nehmen Sonntag an der großen Show im Shan-Shan teil! Und danach werdet ihr echte Stars sein!“ „Ich glaubs nicht.“ Serena eilte ungesehen wieder hinaus und berichtete Mamoru von dem Gesehenen und Gehörten.

Am nächsten Morgen schlich Bunny bedrückt in die Schule. Die ganze Welt hatte sich gegen sie verschworen. Naru trat lieber mit Umino auf, Luna lag ihr bloß mit der blöden Mission in den Ohren, sie durfte kein Star werden und dann war da noch die Freundin von Tuxedo Mask, welche ihr Bauchschmerzen und Eifersucht verursachte. Traurig schob Bunny die Tür zum Klassenzimmer auf und wäre fast gegen die gestapelten Tische geprallt welche den Zutritt blockieren. Sie kroch unter ihnen durch und erstarrte als sie ihre Klassenkameraden sah. Die einen probten ihre Comedy Show, Naru schrieb wie besessen stapelweise Autogramme und Umino übte sich im Werfen von Luftschlangen. Ans Lernen dachte hier keiner. Und selbst als Bunny, entgegen ihrer sonstigen Art, den Sinn und Zweck von Unterricht ansprach erhielt sie nur die empörte Aussage „Wer hat schon Zeit zum Lernen, wenn er bald ein Star ist!“  In der Pause lief Bunny suchend über den Hof und hatte Glück. Luna erwartete sie auf einer der Bänke vor einer Hecke. Wenn sie sich auf eines verlassen konnte, dann das Luna zu ihr in die Schule kam wenn etwas faul war. Schweigend sahen die beiden zu wie Naru und Umino wieder ihren Gesang zum Besten gaben und anschließend alle zu ihrem „großen Konzert“ am Sonntag im Shan-Shan einluden. Daraufhin brach ein Krach mit weiteren Mitschülern aus, die ebenfalls ihren Auftritt dort ankündigten. „Die sind wirklich alle etwas merkwürdig“, murmelte Luna. „Und vor allem Bunny – alle die sich jetzt so verhalten, haben davor am Schneewittchen Wettbewerb teilgenommen!“ „Und ich auch beinahe, hättest du mich nicht davon abgehalten Luna!“ „Du könntest dich dafür ruhig mal bei mir bedanken!“ „Hm, obwohl ich vielleicht ein Star geworden wäre!“ grübelte Bunny statt Danke zu sagen. Luna gab auf. „Du lernst wohl offensichtlich nie etwas dazu.“

Am Sonntag war der große Tag gekommen. Serena und Mamoru hatten sich bereits durch einen Seiteneingang hineingeschlichen und sahen sich um. Menschenleer lagen die Flure vor ihnen, nirgends ertönte auch nur ein Laut. „Sollte so eine Veranstaltung nicht angekündigt oder hier zumindest ausgeschildert sein? Ich sehe auch keine Menschen. Normal taucht bei Talentbewerben doch das halbe Stadtviertel als Zuschauer auf, “ rätselte Serena und sah sich vorsichtig um. Mamoru nickte zustimmend und trat an den Gebäudeplan der an einer Wand hing. „Es gibt hier nur einen großen Saal, den sehen wir uns als erstes an. Im obersten Stockwerk. Wenn ich das richtig sehe, lässt er sich von zwei Seiten über die Treppen betreten.“ Er deutete mit dem Finger auf die entsprechenden Stellen. „Wenn wir von hier kommen, sind wir direkt in der oberen Lounge des Saals. Du gehst von links, ich komme von rechts. So haben wir alles im Auge und können gleichzeitig Blickkontakt zueinander halten. Solltest du dich verwandeln müssen, mach das draußen. Falls da drin eine Schweinerei läuft, würde deine Energie sonst nur auf dich aufmerksam machen.“  „Einverstanden.“ Die Geschwister begaben sich unentdeckt nach oben und trennten sich an den vereinbarten Stellen. Auch Bunny und Luna waren eingetroffen und wunderten sich darüber, dass das Gebäude eher verlassen schien. Luna studierte wie Mamoru zuvor den Gebäudeplan und war sich ebenfalls sicher dass der große Saal als erstes inspiziert werden sollte.

Beide Paarungen lagen richtig. Hinter der Bühne im großen Saal, wartete die falsche Mikan zusammen mit den ausgewählten Teilnehmern. Der Vorhang verdeckte noch die Sicht auf das Publikum aber Mikan machte den Wartenden Mut. „Hört ihr das Publikum da draußen? Sie warten nur noch auf euch! Das ist euer Applaus!“ Bei ihren Worten fing die große Discokugel im Saal an sich zu drehen. Gleichmäßige Schallwellen flossen daraus und visualisierten einen tosenden Applaus und vollbesetzte Plätze mit Gesichts –und konturenlosen Gestalten. Der Vorhang ging auf und alle Teilnehmer begannen gleichzeitig mit ihrer Show. Naru und Umino sangen schief und krumm um ihr Leben, Mikans Manager zeigte wie toll er sein Gleichgewicht halten konnte und das Comedy Duo erzählte freudig dass man einen Habicht ohne Federn „Nackthabicht“ nannte, während ein anderer aus dem Hintergrund lauthals „UHU“ plärrte. Mit einem finsteren Grinsen nahm Mikan vorne in der Mitte Platz und drehte unauffällig an dem kleinen, runden Mikrofon welches an ihrem Kleid befestigt war. Sofort begannen die Handrücken der Teilnehmer zu leuchten und das Symbol, des vor Tagen aufgedrückten Stempels wurde sichtbar. Entspannt lehnte sich Mikan zurück, während die glitzernde Kugel an der Decke begann die Energie der „Stars von morgen“ abzusaugen. Jedite würde begeistert sein.

Serena und Mamoru hatten das Ganze aus der Lounge heraus beobachtet. Mamoru gab seiner Schwester ein unauffälliges Zeichen und sie verschwand unauffällig aus dem Saal um sich draußen einen Platz für ihre Verwandlung zu suchen.

Bunny hingegen stand wie versteinert in der offenen Eingangstüre des Saals und betrachtete schockiert wie ihre Freunde und die anderen Teilnehmer auf der Bühne nacheinander durch den Energieverlust zusammenbrachen. Noch ehe sie reagieren konnte, drehte sich die Gestalt in der ersten Reihe zu ihr um. Erst dachte Bunny es wäre Mikan, von hinten sah sie ihr zum Verwechseln ähnlich. Bis sie in die schauerliche Fratze unter den Ponyfransen blickte und den völlig verdrehten Hals. Das war nicht Mikan! „Ihr habt es gesehen!“ fauchte Derella mit glühenden Augen. Bunny schrie los und gab Fersengeld. Sie rannte den Flur hinunter und stürmte in die Damentoilette, wo sie sich sofort in eine der Kabinen einsperrte. Luna folgte ihr und klopfte an die Tür. „Bunny komm sofort da raus!“

Serena lief unterdessen ebenfalls an der Tür zu den Toiletten vorbei und hatte schon die Klinke in der Hand als sie drinnen Stimmen hörte. „Stell dich nicht so an, du kommst da sofort wieder raus!“ „Aber ich hab Angst!“ Vermutlich hatte eine der beiden zu viel Lampenfieber um auf die Bühne zu gehen und die andere sprach ihr jetzt Mut zu. Hoffentlich blieben die beiden da drin, es würde ihr Leben retten. Schnell hastete Serena voran und huschte ein paar Türen weiter in einen leeren Lagerraum. „TITAN POWER – MAKE UP!!!!“

„Bunny komm jetzt da raus! Deine Freunde sind in Gefahr du musst dich jetzt in Sailor Moon verwandeln!“ Luna redete sich den Mund fusselig und hatte endlich Erfolg. Die Tür entriegelte sich und Bunny kam entschlossen heraus. „Ja  da hast du Recht. MOON PRISM POWER – MAKE UP!!!!!“

Derella hatte derweil wieder Mikans Gestalt angenommen und saugte die restliche Energie ab. Nun lagen alle Teilnehmer ihres Wettbewerbs bewusstlos am Boden als sich plötzlich von beiden Seiten der Vorhang löste und die Sicht auf ihre Opfer verdeckte.
„Du hast ihre Gutgläubigkeit ausgenutzt und mit den Träumen der jungen Menschen gespielt, das kann ich nicht zu lassen!“ ertönte eine helle Stimme. Derella/Mikan sprang wütend auf. „WER BIST DU?!“ Für einen Moment erlosch das Licht im Saal und flammte sofort wieder auf. In der Mitte der Bühne stand jetzt die Kriegerin. „Ich bin auserwählt, ich kämpfe für Liebe und Gerechtigkeit! Ich bin Sailor Moon! Und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!!!“
„WAAAAAS?!“ Die falsche Mikan sprang mit einem Satz auf die Bühne und riss sich dabei das Kleid entzwei. Derella kam in ihrer gesamten Gestalt zum Vorschein und landete direkt vor Sailor Moon. „Hab ich es mir doch gedacht, du bist nicht Mikan!!!!“ Als Antwort öffnete Derella den Mund und spie einen klebrigen Strahl auf Sailor Moon. Diese sprang von der Bühne und verkroch sich inmitten einer der vielen Sitzreihen des Saals. „DU ENTKOMMST MIR NICHT!!!!“ Derella erhob sich in die Luft und flog eine Reihe nach der anderen ab. „WO BIST DU!!!!!“ Auf allen vieren kroch Sailor Moon über den Boden und hielt vergebens Ausschau nach ihrer Gefährtin. „Luna wo bist du nur? Immer wenn ich dich dringend brauche, bist du nicht da!“ Als sie keinen Laut mehr vernahm, richtete sich die Kriegerin auf und lugte vorsichtig nach vorne. Von dem Dämon war keine Spur mehr zu sehen also stand sie auf. „HAB ICH DICH!!!“ Derella schwebte direkt hinter ihr und beschoss Sailor Moon sofort mit ihrem Strahl. „AAAAAAAAAAAHH HILFE WAS IST DAS FÜR EIN ZEUG???!“ Von den Füßen aufwärts wickelten die Fäden sie ein und mit Entsetzen spürte Sailor Moon dass sie wie gelähmt war. „DAS KLEBT JA FÜRCHTERLICH! OH MEIN GOTT ICH KANN MICH NICHT MEHR BEWEGEN!!!!“ Die Fäden verhärteten sich und überzogen nun ihren gesamten Körper vom Scheitel bis zur Fußsohle. Sailor Moon war komplett in Glas gefangen. „Dein letztes Stündlein hat geschlagen!“ Zufrieden betrachtete Derella ihr Werk und setzte daran an Sailor Moon mit einem Hieb in Stücke zu schlagen.
„ICE SHIVER!!!“ Der kalte Strahl kam von der linken Seite und schoss Derella mit großer Wucht einige Meter durch den Saal während von der rechten Seite eine rote Rose angeflogen kam und die gläserne Kriegerin am Arm traf. Sofort kletterten die Risse im Glas an der Gefangenen empor und mit einem Schlag war sie wieder frei. „AAAARRRRRGG WAS SOLL DAS??? WER BIST DU?!“ Derella drehte sich um und sah den Mann im Smoking lässig an der oberen Lounge stehen. Dieser ignorierte ihre Frage, denn er hatte nur Augen für die blonde Kriegerin. „Du allein bist der Star der Show, Sailor Moon!“ „AHHHHH TUXEDO MASK!“ Sailor Moon freute sich aufrichtig. „Viel Glück noch!“ Er schwenkte seinen Umhang und war mit einem Mal verschwunden. „DIR WERD ICHS ZEIGEN!!!!“ Derella hatte das Interesse an Sailor Moon verloren und preschte nun hinter Tuxedo Mask her. Plötzlich tauchte Luna in den Sitzreihen auf. „Sailor Moon JETZT!!!“ Sofort ergriff sie ihr Diadem. „MOON TIARA BOOOOOOOMERAAAANG!!!!!“ Der Mondstein traf Derella mit einem Schlag ins Kreuz und zerfetzte sie in tausend glitzernde Scherben die langsam zu Boden rieselten. Im selben Moment wie auch das verseuchte Mikrofron zersprang, krachte auch die Kugel an der Decke klirrend auseinander. „Sailor Moon, komm mit!!!!“

Luna sprang plötzlich davon und wetzte die seitliche Treppe zu der oberen Lounge hinauf. Sie hatte die zweite Kriegerin bemerkt, welche im Gegensatz zu Tuxedo Mask noch nicht verschwunden war. Jetzt war ihre Chance diese zur Rede zu stellen. Sailor Titan war in der Bredouille. Ihr Fluchtweg gab vor, dass sie beide aus den jeweiligen Dachfenstern auf ihrer Seite sprangen. Als aber der Dämon versuchte Tuxedo Mask zu verfolgen, blieb Sailor Titan stehen und startete eine zweite Attacke ehe der Mondstein das Problem löste. Mit Erschrecken bemerkte sie dass das Dachfenster fest verschlossen war und rannte gerade durch die oberen Sitzreihen hindurch auf die andere Seite als sie eine scharfe Stimme vernahm. „HALT BLEIB STEHEN.“ „Mist, verdammter“, ging es ihr durch den Kopf. Langsam drehte sie sich um und sah die schwarze Katze, welche angriffslustig einige Meter von ihr entfernt stand. „Wer bist du? Bist du eine Sailorkriegerin? Gib dich zu erkennen!“ „Luna was machst du denn, was ist los?“ Sailor Moon kam angerannt und stoppte mit einem spitzen Aufschrei als sie die schwarzhaarige Kriegerin sah. „W-was… was ist hier los? W-wer bist du denn… bist du eine…eine …. ?“
„Eine Sailorkriegerin, “ beendete diese ruhig den Satz. „Ich bin Sailor Titan.“ „Sailor Titan, “ wiederholte Luna ungläubig.
„Aber das …. DAS IST JA TOLL!!! ICH WUSSTE NICHT DASS ES NOCH MEHR GIBT!!!!“ Freudestrahlend wollte Sailor Moon auf die vermeintliche Gefährtin zu rennen, als diese den rechten Zeigefinger hob. Sofort erschien zischend eine hellblau-weißlich leuchtende Kugel.
„Bleib stehen.“
Sailor Moon bremste ab. „Keinen Schritt weiter“, Sailor Titan zielte jetzt mit dem Finger direkt auf Luna.
„Wenn du mir zu nahe kommst, werde ich überprüfen ob deine Mieze ihr Winterfell schon hat.“
„WAS?“ kreischte Luna.
„Aber ich verstehe das nicht“, stammelte Sailor Moon. „Wenn du auch eine Sailor Kriegerin bist… bist du... warst du das letzte Mal.... Und was ist mit ….“
„Quid pro quo,“ unterbrach Sailor Titan ruhig das Gestammel.
„HÄ? Quid po was?“ Sailor Moon kratzte sich am Kopf.
„Das ist Latein Sailor Moon“, klärte Luna auf, ohne den Blick von Sailor Titan zu nehmen. „Es bedeutet DIES für DAS. Wenn sie uns eine Antwort gibt, geben wir ihr im Gegenzug auch eine..“
„Schlaue Mieze.“  „HEY!“
„Sie heißt Luna,“ meinte Sailor Moon versöhnlich.
„Das war nicht meine Frage.“
„Oh…naja dann… ich hätte.. also ich würde gerne wissen ob… ob du….“
„Warst du diejenige die die Attacke auf dem Radiosender abgegeben hat? Die den Boden vereiste, als Sailor Moon in diesem Fitnessstudio angegriffen wurde und neben Tuxedo Mask in dieser Arena stand?“ warf Luna ein, der das Gestammel ihres Schützlings allmählich auf die Nerven ging.
„Das sind aber viele Fragen Katze.“
Sailor Titan senkte den Kopf etwas und lächelte leicht. „Aber die Antwort lautet ja. Das war  ich. Nun zu meiner Frage. Was," damit machte sie eine ausschweifende Bewegung über den gesamten Saal, „was bedeutet das alles hier? Womit haben wir es zu tun?“
„Tja ähm…..“ Sailor Moon druckste herum und zog entschuldigend den Kopf ein. „Großer Gott sie weiß es auch nicht“, schoss es Sailor Titan durch den Kopf. Sie wandte sich an Luna. „Hast du dazu eine Meinung, Katze?“
„Nun also ja, das ist etwas kompliziert aber erstmal müssen wir etwas mehr über dich wissen bevor wir dir vertrau…..!“
„ICH HABE EINE FRAGE!“ unterbrach Sailor Moon aufgeregt. Bittend sah sie die fremde Kriegerin an. Sie war hübsch, sehr hübsch. Lange schwarze Haare, grüne Augen, eine zierliche Figur. Und sie schien etwas älter als sie selbst zu sein. Das gleiche Matrosenkleid nur in dunkelblau und schwarz gehalten. Sie sah im Moment zwar nicht sehr freundlich aus aber… Sailor Moon spürte dass sie hier einen guten Menschen vor sich hatte. Sie gab sich einen Ruck. „Du …. Du und Tuxedo Mask. Seid.. seid ihr ein Liebespaar?“ Jetzt war es raus. Sailor Titan zuckte leicht zusammen und ihr linkes Augenlid begann etwas zu flattern. Mein Gott was dachte sich diese Sailor Moon denn. Jetzt nur nicht anfangen zu lachen.
„Nein, wir sind kein Liebespaar. Auf gar keinen Fall. Er ist mein Gefährte, meine Familie. Nicht mehr und nicht weniger, “ antwortete sie gepresst.
„ALSO WIRKLICH, das hätte mich jetzt am wenigsten interessiert“, maulte Luna.
„HURRA, da bin ich aber froh!!! Aber jetzt bist du wieder dran Sailor Titan. Was ist deine Frage an mich?“
Sailor Titan lächelte und schüttelte den Kopf, sanft schwangen die dunklen Haare dabei mit.
„Die Zeit wird alle Antworten bringen, da bin ich mir sicher. Bis bald, Sailor Moon.“

Mit einem kräftigen Satz war Sailor Titan emporgesprungen und durch das offene Dachfenster verschwunden. Verwirrt blieb Sailor Moon mit Luna zurück. Sie verstand nicht warum die neue Kriegerin offensichtlich nichts mit ihnen zu tun haben wollte und das stimmte sie etwas traurig. Hatte Luna nicht anfangs zu ihr gesagt dass weitere Helden zu ihr stoßen würden? Sie hätte sich doch so sehr auch eine Gefährtin gewünscht.

„Es tut mir leid Sailor Moon“, dachte Titan, als sie über das Dach weiterrannte. „Noch ist die Zeit nicht gekommen. Aber ich bin mir sicher, dass wir uns wiedersehen.“

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Zu der Folge an sich gibt es heute nur wenig Infos. Luna hatte in der ersten Folge tatsächlich im Wortlaut davon gesprochen das weitere „HELDEN“ zu Sailor Moon stoßen würden, von weiteren SAILORKRIEGERINNEN hat sie nichts gesagt. Mikan wurde natürlich nach der Vernichtung des Dämons auch aus ihrem Glasgefängnis befreit und wachte im Anime in ihrer Badewanne wieder auf.  Und noch ganz wichtig - diese Döschen/Höschen/Nackthabichtsjokes stammen tatsächlich aus dem Anime :D

Die nächste Folge wird schon heiß ersehnt, denn jetzt muss Sailor Moon nicht mehr auf eine neue Gefährtin warten… Upload spätestens übermorgen!

Liebste Grüße
Ina
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