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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
11.12.2021
100
224.372
14
Alle Kapitel
162 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.11.2021 2.499
 
Bevor ich euch in das neue Kapitel entlasse, noch eine kleine Sache.
goldenspruche hat eine wunderbare Idee für die Adventszeit und diese werde ich euch in ihren Worten nun kurz vorstellen.

Die Adventszeit/Weihnachtszeit steht kurz vor der Türe und ich würde gerne meine aktuelle Geschichte im Dezember pausieren. Dies ist aber nur möglich, wenn ihr mit helft. Die Pause soll dazu dienen, dass ich wieder Ideen sammeln kann, dennoch möchte ich euch in dieser Zeit etwas bieten. Dabei handelt es ich um eine Sammlung von OneShots, bei denen ihr mir per Nachricht, die Charaktere, Pairings oder/und Situationen vorgebt. Aus diesen versuche ich einen schönen Text zu verfassen. Ich würde jedem das Kapitel widmen, von dem die Idee gekommen ist, sollte dieser es wollen. Es ist jedoch wichtig, dass eure Ideen nur per Nachricht bei mir eingehen.
Es ist geplant, dass Montag bis Freitag je ein Kapitel kommt, was aber an der Anzahl von Ideen abhängig gemacht werden kann. Als kleine Info am Rande vom 24.12.2021 bis 26.12.2021 und am 31.12.2021 wird es hierzu kein Kapitel geben.
Sollte ich euch noch immer gefesselt haben, bitte ich euch um eure Ideen. Mich würde es freuen, wenn wir dies gemeinsam auf die Beine stellen könnten.


Nun viel Spaß beim lesen und meldet euch bei goldenspruche wenn ihr eine Idee zur ihren Projekt habt.

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-Severus Sicht-

Seit bald zwei Wochen waren wir nur hier in Sizilien. Leise begab ich mich in Küche, wo Mogli mich freudig begrüßte.

„Morgen Severus.“ Begrüßte mich Teddy schlaftrunken.

„Guten Morgen. Das ewig lange schlafen hat Elaisa eindeutig von Lou.“

„Das macht sie erst seit der Schwangerschaft. Normalerweise war sie immer vor mir wach, ist mit Mogli nach vorne zum Laden spaziert und hat Frühstück mitgebracht. Ich gebe mir ja Mühe, aber ich pack das so früh morgens nicht.“ Murmelte er und sah zu Mogli der aufgeregt mit dem Schwanz wedelte. Teddy war die ersten zwei Wochen nicht hier gewesen, weshalb mir dies nicht aufgefallen war.

„Zeig mir wo der Laden ist und ich mach das, ich weiß sowieso nichts mit mir anzufangen um diese Uhrzeit. Mogli und ich kennen den Strand schon auswendig, wird allmählich langweilig.“ Schlug ich ihm vor und nahm mir ebenfalls einen Kaffee.

„Das wäre ein Traum. Wo hat Mogli eigentlich geschlafen?“

„Er hat sich abgewechselt, mal bei Elaisa, dann wieder bei Lou und mir.“ Antwortete ich mit einem Lächeln.

„Mogli wir gehen ja gleich raus. Lass mich nur einen Kaffee trinken damit ich ein wenig wacher bin.“ Murrte Teddy gereizt und sah ihn vorwurfsvoll an.

„Trink deinen Kaffee wir treffen uns vor der Haustür.“ Meinte ich, schnappte mir Moglis Leine zur Sicherheit und ging mit ihm hinunter zum Strand, wo er seine üblichen Kreise zog und sich danach neben mich stellte.

„Dann lass uns mal Teddy holen und uns von ihm in die tägliche Routine von Elaisa zeigen. Vielleicht bis du ja dann wieder etwas entspannter.“ Murmelte ich leise vor mich hin und legte ihn an die Leine. Ich kannte den Weg nicht und wusste nicht, ob Mogli auf mein Kommando folgen würde. Es war ein ganzes Stück bis zu dem kleinen Laden. Da Elaisa extrem auf Moglis Ernährung und die der anderen im Haushalt achtete war es auch der Einzige in der Nähe, der für sie in Betracht kam, was Teddy mir auf den Rückweg erzählt hatte. Knapp eine Stunde später waren wir wieder Zuhause.

„Habt ihr das Fleisch für Mogli mitgebracht?“ fragte Elaisa direkt als wir durch die Haustüre kamen.

„Ja Prinzessin.“ Antwortete ich und sah amüsiert zu Teddy, der jetzt schon kurz davor war, die Nerven in die Tonne zu schmeißen.

„Es wird noch schlimmer.“ Flüsterte ich und ging in die Küche.

„Ich mach das schon, Elaisa erträgt den Geruch von rohen Fleisch nicht.“ Meinte Louanne, drückte mir kurz die Lippen auf und nahm mir den Einkauf ab.

„Ist das eigentlich ein magischer Laden?“ fragte ich Elaisa interessiert und beobachtete die beiden wie sie Moglis Frühstück zubereiteten.

„Er führt beides. Der Besitzer ist ein Halbblut, wenn du Trankzutaten brauchst, komme ich das nächste Mal mit, damit er weiß wer du bist.“ Antwortete sie abwesend und gab mir Teller und Besteck in die Hand.

„Wann kommen Claire und André?“ fragte Teddy und lehnte sich an den Türrahmen.

„Sie sollten zusammen mit Luc, Sophia und den Kindern gleich mal hier sein.“ Kam es von Louanne als Antwort.

„Warum kommt eigentlich Graf Dracula hier her?“

„Es geht um Narcissas Erbe, Luc glaubt das etwas damit nicht stimmt und Sophia will sich das genauer ansehen. Da die drei aber hier her kommen, haben wir beschlossen später mit allen an den Strand zu gehen.“ Erklärte Louanne mit eine zaghaften Lächeln.

„Zwei Wochen nicht zuhause, dann ist man hier und das Haus ist voll.“ Murrte er genervt und ging nach oben.

„Die letzten zwei Wochen waren anstrengend, nehmt es ihm nicht übel.“ Kam es mit entschuldigend Tonfall von Elaisa.

„Ich gehe schnell hoch und rede mit ihm, ihr könnt ja schon mal anfangen.“ Setzte sie leise nach.

„Wann kam Teddy an?“ fragte Louanne mich besorgt und stellte Mogli seinen Napf in die dafür vorgesehene Halterung.

„Kurz vor Mitternacht, davor war es auch nicht möglich Elaisa ins Bett zu stecken.“ Antwortete ich mit einem schiefen Grinsen.

-Elaisas Sicht-

„Teddy.“ Sprach ich ihn leise an und musterte ihn besorgt von der Seite, so gereizt kannte ich ihn nicht.

„Ich sollte für dich und unser Ungeborenes Baby dasein, nicht deine Eltern, aber nein ich werde von einem Einsatz in den nächsten geschickt und versäume das meiste.“ Gab er gequält von sich und sah mich entschuldigend an.

„Ich muss in zwei Tagen wieder los.“ Setzte er kaum hörbar nach und zog mich in seine Arme.

„Wie lange?“ fragte ich leise und schmiegte mich enger an seine Brust.

„Weiß ich noch nicht. Zwei, vielleicht auch drei Wochen.“ Gab er niedergeschlagen zur Antwort.

„Hast du mit deinem Vorgesetzten gesprochen?“

„Ja nur interessiert die das herzlichst wenig. Ich muss dieses Jahr noch fertig machen, dann könnte ich bei Theodor anfangen, aber solange er kein fixes Einkommen hat und mich bezahlen kann, will er mich nicht einstellen. Was ich verstehen kann und trotzdem nervt es mich ständig weg zu müssen. Hätte ich mich doch nur ein wenig dämlicher angestellt im Studium dann wäre ich wenigstens abends zuhause.“ Murrte er genervt und küsste mich auf die Stirn.

„Wenigstens bist du heute bei der Untersuchung dabei. Hör auf dir Vorwürfe zu machen, du bist nun einmal beliebt in deinem Job. Es wird wieder besser werden und wir telefonieren jeden Abend wenn du Zeit hast. Natürlich hätte ich dich auch lieber bei mir, als das du quer durch die Welt reist, um irgendwelche Tierwesen einzufangen und diese versorgst, aber es geht nun mal im Moment nicht anders. Lass uns nach unten gehen, gemütlich Frühstücken und dann einen schönen Tag am Strand verbringen. Irgendjemand muss mich ja vor meiner kleinen Nichte schützen.“ Redete ich liebevoll auf ihn ein und küsste in sanft.

„Ich werfe sie ins Meer, alle beide.“ Schmunzelte er gegen meine Lippen und zog mich enger an sich.

„Dann fliegst du nach. Papa ist zwar alt, aber er schafft es dich ins Meer zu werfen.“ Grinste ich und schüttelte den Kopf, griff nach seiner Hand und ging mit ihm nach unten wo bereits André und Claire auf uns warteten.

„Wer will zuerst?“ fragte Claire in die Runde nach dem wir das Frühstück beendet und es uns auf der Veranda gemütlich gemacht hatten.

„Mama.“ Antwortete ich leise und sah besorgt zu meiner Mutter.

„Nun gut.“ Erwiderte Claire kaum hörbar. Sie hasste es Mama zu untersuchen, was ich verstehen konnte, schließlich waren sie wie Schwestern, nur ließ Mama sich von niemanden anderen behandeln. Der Diagnosezauber Leuchte kurz rot auf, woraufhin ich panisch zu André sah.

„Alles gut Elaisa.“ Kam es leise von ihm.

„Mehr als das. Deine Werte sind besser als letzte Woche Louanne.“ Gab Claire mit einem Lächeln von sich und nahm ihr im selben Moment Blut ab.

„Aber…“

„Der unregelmäßige Herzschlag löst einen Alarm aus, deswegen leuchtet er auf, allerdings ist es nicht so besorgniserregend wie nach der Verhandlung, den dann würde er einen Ton von sich geben. Es ist das übliche, wenn nicht sogar ein wenig besser.“ Erklärte Claire mit einem warmen Lächeln und übergab Papa die Phiole.

„Okay entschuldige.“ Murmelte ich verlegen.

„André darf ich?“ fragte meine Mutter leise und sah zu mir. Stirnrunzelnd sah ich die beiden an. Was hatte Mama vor?

„Du weißt ja, wie es funktioniert.“ Antwortete er lächelnd.

„Solltest du erkennen was es wird, musst du es für dich behalten. Die beiden wollen nicht wissen was es wird.“ Setzte er leise nach und stellte sich hinter meine Mutter.

„Teddy komm her, ich zeig dir was.“ Meinte mein Vater.

„Kann mit einer sagen was ihr jetzt alle vorhabt?“ fragte ich irritiert und sah die beiden mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Zeige ich dir gleich.“ Antwortete mein Vater schmunzelnd und nahm mir meine Kette ab.

„Was soll das?“ fragte ich leicht aufgebracht.

„Das hat sie von dir Mon ange.“ Grinste er und stellte sich neben Teddy.

„Deinen Ehering Teddy.“ Setzte auffordernd nach und hielt ihm seine Hand entgegen.

„Ähm.“

„Dich stört es das du nicht ständig bei Elaisa sein kannst, richtig?“ Meinte meine Mutter schließlich und sah Teddy durchdringlich an, der nur knapp nickte.

„Wer denkst du kann dich in dieser Sache am besten verstehen?“ fragte sie und sah lächelnd zu meinen Vater.

„Severus.“ Antwortete er leise und sah entschuldigend zu mir.

„Aber was will Papa jetzt mit meiner Kette und Teddys Ehering?“ fragte ich verwirrt.

„Mich hat es damals innerlich fast zerrissen nicht bei Lou sein zu können, warum wissen wir alle, also habe ich mich ein wenig gespielt und einen Zauber erfunden.“ Fing er an zu erzählen, übergab meiner Mutter meine Kette und nahm seine eigene ab.

„Aha und welchen?“ hakte ich ungeduldig nach.

„Deine Tochter.“ Meinte er grinsend und schüttelte den Kopf.

„Lüg doch nicht du bist jetzt auch nicht der geduldigste.“

„Sie kann nicht alles von mir haben Mon ange.“ Erwiderte er leise und sah sie liebevoll an.

„Nun ja die Schönheit hat sie von mir.“ Kicherte meine Mutter und zog die Augenbrauen nach oben.

„Wenn ihr dann fertig seit, ich will wissen was du da erfunden hast.“ Warf ich ein und sah meinen Vater auffordernd an. Papa zückte seinen Zauberstab und richtete ihn auf die Kette. Wenige Sekunden später erschien ein Bild, um genau zu sein ein Ultraschallbild, das sich sogar bewegte.

„Hör genau hin.“ Flüsterte meine Mutter neben mir.

„Ist das ein Herzschlag?“ fragte ich verwundert.

„Um genau zu sein ist es Elouans Herzschlag kurz vor seiner Geburt.“ Antwortete mein Vater mit einem Lächeln.

„Du wirst den unterschied bemerken, dadurch das Louanne, als sie mit dir schwanger war schon Herzprobleme hatte, hörte sich dein Herzschlag anders an. Die Vermutung lag nahe das du ein ähnliches Problem haben könntest.“ Erzählte André und sah auffordernd zu meinem Vater, als sich das Bild änderte. Tatsächlich dieser Herzschlag war viel schneller als der von Elouan.

„Aber du warst doch ständig da.“ Meinte ich leise und versuchte die aufkommenden Tränen hinunter zu kämpfen.

„Niemand wusste, ob dieses Baby jemals das Licht der Welt erblicken würde. Für den Fall das etwas schiefgehen sollte, wollten wir beide etwas was uns immer an dieses Kond erinnert.“ Erklärte Mama und sah verträumt auf das Ultraschallbild.

„Auserdem habe ich euch so immer bei mir.“ Kam es leise von meinem Vater.

„Sie war so klein.“ Flüsterte Mama mit einem kaum merklichen Lächeln.

„Ist sie heute noch.“ Schmunzelte Teddy und küsste mich sanft.

„Und was hast du jetzt vor?“ fragte ich Papa und schmiegte mich an Teddys Brust.

„Deine Kette und Teddys Ring mit demselben Zauber zu belegen. So kann Teddy jederzeit sehen wie sich das Baby entwickelt hat. Der Zauber aktualisiert sich nach jeder Untersuchung.“

„Das ist…“ fing Teddy an zu sprechen und vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge.

„Der Hammer.“ Hauchte ich und sah dankbar zu meinem Vater.

„Mon ange, wir wollen sehen, wie es den jüngsten Nachwuchs unserer Familie geht.“

„Ich will endlich mein Baby sehen.“ Flüsterte Teddy leise. Es war das erste Mal, dass er dabei war, jedesmal wenn André bei mir gewesen war, war Teddy mit Theodor in einem anderen Land gewesen, auch wenn dieser sein bestes gegeben hatte Teddy so wenig wie möglich einzuteilen. Mama wirkte den Zauber und sofort bildete sich ein Lächeln auf meinen Lippen, als das Bild vor uns erschien. Ich griff nach Teddys Hand und legte sie genau an die Stelle wo eben in diesem Moment unser Kind dagegen stupste.

„Ich hab es gespürt.“ Hauchte er gebrochen und strich sanft über meinen Bauch.

„Es ist alles in Ordnung mit eurem Baby, soweit ich das beurteilen kann.“ Meinte André lächelnd.

„Es ist einfach nur…“ fing Teddy an zu sprechen, aber brach mitten im Satz ab und zog mich enger an sich.

„Es ist ein unbeschreibliches Gefühl sein Kind zu sehen und die sanften Tritte zu spüren.“ Kam es wissend von Papa, bevor er sich meiner Kette und Teddys Ring widmete.

„Louanne weißt du noch, wie das mit dem Herzschlag funktioniert?“ fragte André Mama, die begeistert nickte und einen weiteren Zauber wirkte. Der leise, aber doch kräftige Herzschlag unseres Kindes, ließ Teddy nun entgültig in Tränen ausbrechen.

„Ich...liebe euch…beide.“ Schluchzte er und vergrub sein Gesicht an meiner Schulter.

„Wir lieben dich auch.“ Flüsterte ich und strich ihm sanft über den Handrücken.

„Ich denke es ist genug Mama.“ Meinte ich leise und musterte sie einen Moment lang.

„Aber es ist einfach…“

„Verdammt niedlich.“ Drang Lucius stimme an mein Ohr woraufhin ich mich verwundert zu ihm umdrehte.

„Was den? Babytv war immer schon etwas bezauberndes.“ Meinte er schmunzelnd und klopfte Teddy auf die Schulter.

„Du hast sie gehört Louanne, genug gezaubert. Du fängst an zu zittern Kleine.“ Setzte er ruhig nach und sah Mama durchdringlich an.

„Manchmal hasse ich dich.“

„Weiß ich Schwesterherz.“ Erwiderte er kaum hörbar, nahm ihr den Zauberstab weg und umarmte sie.

„Hier, deine Kette Prinzessin, Teddy dein Ring. Ich erkläre euch später, wie der Zauber genau funktioniert.“ Kam es mit einem Lächeln von Papa.



Und ich flüstere leise
"Ich gebe dir nichts als die Warheit, wenn du schon nicht in mir bist,
werde ich meine Zukunft in dich stecken"
Du bist mein Ein und Alles
Du kannst deine Finger um meinen Daumen wickeln und mich fest halten
Du bist mein Ein und Alles
Du kannst deine Finger um meinen Daumen wickeln und mich fest halten
Und dir wird es gut gehen
Du bist nur eine kleine Beule, noch unbekannt, du wirst schon in deine Haut hineinwachsen
Mit ein Lächeln wie ihrs und einen kleinen Grübchen unter deinem Kinn
Fingernägel die Größe eines halben Reiskorns
Und geschlossenen Augen, die schon bald weit offen sein werden
Eine kleine Beule, in 4 Monaten wirst du deine Augen öffnen
Und ich werde dich fest halten und dir nichts als die Warheit sagen
Wenn du schon nicht in mir bist, werde ich meine Zukunft in dich stecken
Small Bump- Ed Sheeran
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