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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
11.12.2021
100
224.372
14
Alle Kapitel
162 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
24.11.2021 2.179
 
-Severus Sicht-

Was niemand von den anderen Informieren wusste bis auf André war, dass Claire uns nach Griechenland gefolgt war. Unsicher saß ich in der Lobby des Hotels und wartete auf Claire.

„Sie schläft.“ Drang ihre Stimme plötzlich an mein Ohr.

„Wenigstens etwas.“ Antwortete ich gequält.

„Severus du weißt es seit Jahren.“

„Diese Befragung war sinnlos und das wissen wir beide.“ Zischte ich leise und wandte meinen Blick von ihr ab.

„Sophia hat alles versucht.“ Kam es leise von ihr. Natürlich hatte Sophia ihr bestes gegeben nur hatte es nichts gebracht, so wie diese erneute Befragung alles noch schlimmer gemacht hat als es so schon war.

„Wie lange gibst du Louanne noch?“ fragte ich nach einer Zeit des Schweigens.

„Severus…“

„Claire wie lange?“ unterbrach ich sie zynisch und sah die blondhaarige neben mir forschend an.

„Mit dem Trank fünf Jahre vielleicht längere, ohne maximal sechs Monate. Louanne will kein Spenderorgan und das weißt du.“ Antwortete sie kaum hörbar und sah mich entschuldigend an.

„Sev…“

„Es ist okay, wir haben es versucht.“ Flüsterte ich und presste die Kiefer aufeinander.

„Elouan und Sophia ziehen vorerst wieder bei euch ein. Er kennt sich aus, sollte etwas sein ist wenigstens einer anwesend der ihr helfen kann. Da ist noch etwas, Louanne meinte vorhin du solltest dich bei eurer Tochter entschuldigen, ihr ist durchaus bewusst das Elaisa für dich etwas besonderes ist, aber Louanne hat Angst das du so wirst wie Gaël. Du weißt selbst am besten wie sehr Louanne darunter gelitten hat. Denke darüber nach und sprich nochmal mit Elaisa, versuche zu verstehen, warum sie nach Italien ziehen will. Elaisa hat bereits mit André gesprochen, er sieht kein Problem in dieser Sache solange der Kamin dort an eurem Netzwerk angeschlossen ist. Steh den beiden nicht im Weg, nur weil du dein Mädchen vielleicht gerade jetzt am meisten brauchst. Glaubst du nicht sie hat es verdient, endlich das zu machen was sie glücklich macht ohne Angst haben zu müssen das sie dich enttäuscht?“ erzählte sie mir und sah mich durchdringlich an.

„Ich spreche mit ihr sobald wir zurück sind.“ gab ich kaum hörbar von mir.

-Elaisas Sicht-

Draco saß genervt am Esstisch und war schon fast erleichtert als wir unten ankamen.

„Was ist los Dray?“ fragte ich amüsiert zwickte ihm in die Backe.

„Ich habe die schlimmste Verwandtschaft, die man haben kann.“ Murrte er und sah mich vorwurfsvoll an.

„Soll ich es noch schlimmer machen?“ fragte ich, schnappte mir das Weinglas von der Küchenplatte und setzte mich neben ihn.

„Kann es noch schlimmer kommen?“ kam es gequält von ihm.

„Corban Yaxley ist der Cousin deines Vaters und meiner Mutter.“ Antwortete ich und trank das Glas in einem Zug leer.

„Salzar es geht tatsächlich noch schlimmer. Warte, wenn du sein Cousin bist und Chloé seine Tochter dann…“

„Oh Merlin, Applaus Onkel du hast deine Großcousine geschwängert und geheiratet. Allerdings wusstest du bis heute nichts davon also lassen wir das mal so stehen. Was ist eigentlich mit dir und Tanntchen?“ fragte ich interessiert.

„Absolute Funkstille trifft es.“ Meinte Draco mit einem schiefen Grinsen.

„Habe ich gehört und warum, was hast du schon wieder angestellt? Ich meine ja gut, dass du sie einfach rausgeworfen hast, war jetzt nicht so toll, um genau zu sein war es beschissen und das dümmste was du machen konntest, aber Chloé kennt dich auch nicht erst seit gestern. Wir verwenden kaum Magie zuhause wegen Chloé, ist das bei euch auch so?“ hakte ich nach und sah die beiden Malfoy Männer forschend an.

„Versuch mal Magda und Frank ohne Magie unter Kontrolle zu halten. Okay jetzt würde es funktionieren, aber vor Hogwarts sah die Sache anders an.“ Meinte Draco und verzog das Gesicht zu einer Grimasse.

„Ich brauch mehr Wein, wie sieht es bei euch aus?“

„Nimm am besten die Flasche mit.“ Grinste Draco.

„Wenigstens war meine Mutter keine Hurre!“ hörte ich Adeline schreien und sah fragend zu Draco der die Augen verdrehte.

„Jetzt geht das wieder los.“ Zischte er leise und sah wütend in Richtung Flur.

„Hör auf über Dinge zu sprechen von denen du keine Ahnung hast!“

„Was geht bei den beiden ab?“ fragte Teddy genervt und zog mich in seine Arme.

„Weasley du bist erbärmlich! Du hast dich abgewandt von deiner Familie! Warum bist du überhaupt zurück gekommen dich will hier niemand!“

„Draco bekomm deiner Frau unter Kontrolle.“ Knurrte Lucius bedrohlich leise, als auch schon Hermione wutschnaubend, die Küche betrat.

„Warum zur Hölle musstest du ausgerechnet sie heiraten?! Die Alte hat sie doch nicht mehr alle!“ brüllte Hermione direkt los und sah Draco strafend an.

„Weil ich sie liebe, deshalb.“ Antwortete er ruhig.

„Warum streitet ihr eigentlich schon wieder?“ fragte Lucius gereizt und sah Hermione durchdringlich an.

„Weil sie glaubt das ich Draco mit jemanden anderen zusammen bringen will! Und wenn sie nicht mehr weiter weiß kommt sie damit das sie wenigstens von ihrer Familie nicht weggeben wurde und mit Narcissa!“ schrie sie Lucius an.

„Adeline komm sofort hier her!“ brüllte Draco los und verdrehte die Augen.

„Was?!“

„Kannst du nicht einmal einfach nur still sein. Sie ist meine Schwester, nur weil ihr euch nicht leiden könnt, braucht ihr euch nicht ständig in den Haaren haben.“ Zischte er leise und sah sie warnend an.

„Ich muss mir das nicht gefallen lassen!“

„Adeline komm wieder runter!“ Kam es wütend von Draco.

„Aber ich muss mir von dir alles gefallen lassen, oder was?! Du bist nur eingeheiratet und diese Familie!“ spie Hermione ihr entgegen. Bevor auch noch jemand irgendetwas sagen konnte, gab es einen Knall und wir sahen Adeline alle geschockt hat. Lucius reagierte als erstes und half Hermine wieder auf die Beine zu kommen.

„Greifst du meine Tochter noch einmal an, haben wir beide ein Problem, dann ist es mir egal ob du die Frau meines Sohnes oder die Mutter meiner Enkelkinder bist. Hast du mich verstanden?“ Zischte bedrohlich leise und sah Adeline abwertend an.

„Hast du sie eigentlich noch alle?! Warum bist so eifersüchtig? Ich habe dich nie betrogen! Nur weil meine Mutter eine Hure war, heißt das nicht das ich alles flachlege!“ schrie Draco los und sah Adeline verständnislos an.

„Was ist bei euch los?“ kam es plötzlich von. Cassy die von all dem nichts mitbekommen hatte.

„Nichts alles gut Cassy.“ Meinte ich ruhig.

„Ähm okay.“

„Wir kommen gleich raus.“ Kam es mit einem gezwungenen Lächeln von Lucius.

„Zeig mal.“ Wieß er Hermione an und strich ihr die Haare nach hinten.

„Elaisa kannst du mal Hermione verarzten? Bring deine Frau hier weg Draco und Klär das mit ihr.“ Setzte er zornig nach. Teddy entließ Stich aus seinen Armen und ich begab mich zu den vier höchst aggressiv wirkenden Personen.

„Komm schon. Jedes Mal dasselbe, du treibst mich noch in den Wahnsinn und das nicht im positiven Sinne.“ Zischte Draco und schleifte Adeline hinter sich her.

„Autsch.“ Murmelte ich mit einem schiefen Grinsen, bevor ich die Platzwunde an Hermiones Schläfe heilte.

„Tut mir leid.“ Flüsterte Hermione und sah mich entschuldigend an.

„Alles gut, wir sind es ja gewohnt das ihr euch hasst. Heute habt ihr allerdings ein neues Level erreicht.“ erwiederte ich und sah zu Lucius.

„Alles in Ordnung Lucius?“ fragte Teddy und musterte ihn besorgt.

„Ach komm schon Vater es war nur ein Stupor und die Wand, gegen die ich geknallt bin.“ Schmunzelte Hermione und sah ihn durchdringlich an.

„Es hätte mehr passieren können.“ Murmelte er leise und musterte Hermione.

„Mach nicht die Stimmung kaputt Onkel. Wir haben einen Plan.“ Warf ich grinsend ein und drückte Hermione ein Weinglas in die Hand.

„Achja und welchen?“ fragte Hermione und sah mich grinsend an.

„Alkohol konsumieren bis klein Ela nicht mehr stehen kann.“ Kicherte ich los, schnappte mir Lucius und zog ihn hinter mir nach auf die Veranda.

„Okay Planänderung du weißt Elaisa verträgt nicht soviel und hat schon einiges intus.“ Murmelte ich und sah zu ihm hoch. Im Gegensatz zu allen anderen hatte ich Alkohol noch nie wirklich gut vertragen und allmählich fing dieser an zu Wirken.

„Cousinchen deine Pläne im Rausch sind meist etwas verrückt.“ Warf Hermione leise lachend ein. Ja gut vielleicht hatte ich in der Vergangenheit den ein oder anderen dummen Plan gehabt.

„Der ist gut. Vertraut mit. Seht ihr die beiden da? Ich will das die sich küssen und Graf Dracula hilft mir dabei.“

„Ich weiß ja nicht Eisprinzessin.“ Meinte Teddy neben mir und zog die Stirn in Falten.

„Sei still Teddy, ein Schubs in die richtige Richtung und fertig.“ Gab ich begeistert von mir und sah Lucius auffordernd an.

„Und wie?“ fragte Lucius mich stirnrunzelnd.

„Du gibst Jonathan einen Schubs und ich Cassy, natürlich nur leicht.“ Schlug ich vor.

„Los Vater, vertrau deiner Nichte.“ Kicherte Hermione und nahm uns beide die Weingläser ab.

„Leise alter Mann, nicht das sie uns bemerken, dann war alles umsonst.“ Flüsterte ich, nahm seine Hand und schlich mit ihm zu den beiden. Die beiden waren so in ihr Gespräch vertieft, dass Cassy Lucius hinter Jonathan nicht bemerkte. Ich wartete auf ein Zeichen von Lucius und gab Cassy einen leichten Schubs nach vorne, Jonathan fing sie Merlin sein Dank gekonnt auf.

„Was soll das?“ fragte Cassy mich aufgebracht.

„Küssen aber dalli.“ Antwortete ich ihr mit einem verschwörerischen Grinsen.

„Bist du betrunken?“ fragte sie leicht irritiert und musterte mich. Oja ich war betrunken, aber das tat hier jetzt nichts zur Sache.

„Macht schon oder sie verwendet einen unverzeihlichen.“ Murrte Lucius hinter Jonathan, was Cassy erschrocken zu ihm blicken ließ. Ein hämisches Grinsen blidete sich in diesem Augenblick auf meinen Lippen.

„Bleibt ihr das stehen oder…“

„Jonathan entweder du küsst sie jetzt, oder du bekommst deinen Trank nicht.“ Unterbrach ich ihn und sah ihn auffordernd an.

„Könnt ihr uns einfach alleine lassen? Das ist verstörend.“ Meinte Cassy schmunzelnd und schüttelte den Kopf. Ja gut alleine die Tatsache das Onkel Luc hier mit machte war schon verstörend.

„Komm schon Kleine.“ Kam es auffordernd von Lucius.

„Aber ich will das sehen.“ Erwiderte ich trotzig und sah Cassy beleidigt an.

„Ela verschwinde und nimm Vater mit.“ Lachte Cassy und sah entschuldigend zu Jonathan, denn es wohl amüsierte das ich betrunken war.

„Spielverderberin.“ Murmelte ich und folgte Lucius wieder nach oben zur Veranda.

„Dreh dich um.“ Flüsterte er mir leise zu. Ich versuchte wirklich mein bestes, aber drehen war nun wirklich nicht mehr so mein Ding. Lucius half mir.

„Ach wie süß. Klatsch ein alter Mann wir haben deine Tochter erfolgreich verkuppelt, darauf erstmal Wein.“ Meinte ich und hielt ihm die Hand auffordernd entgegen.

„Das glaubt uns keiner.“ Murmelte Teddy.

„Onkel Sev fragt uns, ob wir alle besoffen waren wenn wir ihm das erzählen.“ Schmunzelte Hermione und lehnte sich an Lucius Schulter.

„Wo ist eigentlich Mogli?“

„Der Kleine schläft und du weckst ihn jetzt nicht auf Gänseblümchen.“ Antwortete Teddy amüsiert.

„Kuschelst du dann mit mir? Oder muss ich Onkel Luc nehmen?“

„Ela genug Wein.“ Kam es leise von Hermione.

-Severus Sicht-

Louanne hatte bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen, was in ihrem Fall gar nicht so schlecht war. Claire hatte die Chance genutzt und sie nachts unter mehrer Diagnosezauber gestellt, aber so sehr wir beide gehofft hatten, dass das Ergebnis ein anderes war, was wir alle schon wussten umso mehr traf uns am Ende die Realität.

„Wenn Louanne sagt sie will ihre Tränke nicht mehr nehmen werden wir es akzeptieren müssen, auch wenn wir das beide nicht wollen.“ Flüsterte Claire und sah besorgt auf Louanne.

„Noch will sie es, also werden wir fortfahren wie bisher. Elouan weiß Bescheid und Elaisa hat im Moment genug eigene Sorgen, auch wenn ich es besser fände wenn sie in Frankreich bleibt, wird sie vorerst nichts von Louannes Zustand erfahren. So schwer es mir fällt.“

„Was wenn sie es bemerkt?“ fragte Claire zähneknirschend.

„Wird sie nicht. Ich weiß noch nicht, wie ich das anstellen soll, aber ich finde einen Weg. Die beiden sind in drei Wochen wieder in England. Im Notfall muss Lucius bis dahin herhalten.“ Meinte ich, als Louanne die Augen öffnete und uns beide fragend ansah.

„Du tust Lucius nichts.“ Kam es kaum hörbar von ihr.

„Hatte ich nicht vor.“ Antwortete ich leise.

„Sondern?“ hakte Claire nach.

„Ich werde Elaisa damit beauftragen die Sache mit Chloé und ihm zu klären. Was anderes fällt mir nicht ein. Oder ich verdonnere sie dazu die Bestellungen abzuarbeiten und wenn sie mich danach hasst, nehme ich es in Kauf.“

„Oder aber du interessierst dich dafür, warum sie mit Teddy auswandern will. El ist zuhause hör auf dir Gedanken zu machen.“ Flüsterte Louanne und streckte ihre Hand nach mir aus.

„Okay das klingt überzeugender.“ Meinte ich leise, ergriff ihre Hand und zog sie an meine Brust.



Baby, du bist alles, was ich will.
Wenn du hier in meinen Armen liegst
Ich finde es schwer zu glauben, dass wir im Himmel sind.
Und Liebe ist alles, was ich brauche,
ich fand sie in deinem Herzen.
Es ist nicht schwer zu sehen: Wir sind im Himmel.
Einmal in deinem Leben wirst du jemanden finden
der wird deine Welt verändert,
dich aufmuntert wenn du am Boden bist.
Nichts kann etwas an dem ändern was du mir bedeutest.
Ich könnte so viel sagen aber halt mich jetzt einfach fest,
unsere Liebe wird den Weg weisen.
Heaven- Bryan Adams
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