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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
11.12.2021
100
224.372
14
Alle Kapitel
162 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
18.11.2021 2.294
 
Ein kurzer Überblick alle drei Geschichten zusammengefasst
160 Kapitel
268 Reviews
208 Favoriteneinträge
64 Empfehlungen
335.520 Wörter

Lé rêve du bonheur wurde als beste Geschichte nominiert! Vielen Dank dafür *-*!

Danke vor allem an die treuen Reviewschreiber.

Danke an die treueste Schlange, die mir immer wieder mal beisteht bei gewissen Fragen, besonders aber Draco betreffend <3!

Danke an goldenspruche und shirtboy16 für eure Unterstützung in den Reviews *-*.

Nun denn viel Spaß mit dem neuen Kapitel.
Bleibt gesund und bis bald…



-Elaias Sicht-

Etwas kitzelte meine Nase wodurch ich wach wurde. So gut wie in dieser Nacht hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen, also störte es mich ausnahmsweise einmal nicht das ich geweckt wurde.

„Cheeky.“ Murrte ich leise, nahm den Niffler und setzte ihn wieder auf meinem Kopfkissen ab. Ich sah zu Teddy, der noch friedlich schlief und überlegte was ich in der Zeit machen konnte, bis er wach wurde. An Schlaf war nach dieser Weckaktion nicht mehr zu denken. Verträumt sah ich in den Horizont, die Sonne vertrieb eben in diesen Augenblick die Dunkelheit der Nacht. Es war ein wunderschöner Anblick, der mich sofort in seinen Bann zog. Vorsichtig krabbelte ich aus dem Bett, zog mir Teddys T-Shirt, über das mir bis zu den Knien ging, schnappte mir Cheeky und beschloss mir den Rest des Hauses anzusehen, dazu waren wir gestern nicht mehr gekommen. Leise stieg ich die Wendeltreppe hinab und öffnete die erste Tür, die mir ins Blickfeld kam.

„Wir könnten Frühstück machen.“ Murmelte ich und sah den Niffler in meiner Hand fragend an. Begeistert sah ich mich in der Küche und dem Esszimmer um, auch hier war eine Fensterfront. Ich ließ meine Finger über die Marmorplatte gleiten. So ganz konnte ich immer noch nicht glaube, dass das hier unser Haus war. Unser Rückzugsort. Es war einfach zu schön um war zu sein und doch war es dies. Nachdenklich besah ich mir die Fensterfront genauer, die war nicht durchgehen wie die im oberenen Stock, als ich einen Schalter an der Wand entdeckte und diesen skeptisch betätigte. Die Fensterfront öffnete sich und legte den Weg zur Veranda frei.

„Wow. Sieht ganz so aus, als wenn Daddy eine Begeisterung für moderne Muggelhäuser hätte. Was hältst du von einem Frühstück auf der Veranda.“ Schlug ich Cheeky vor, der mich nur mit großen Augen ansah. Ich schloss die Fensterfront wieder, damit Cheeky nicht die Flucht ergreifen konnte und ging zu dem Kühlschrank.

„Mal sehen, ob wir überhaupt etwas hier haben.“ Murmelte ich leise vor mich hin, schließlich waren wir erst gestern hier angekommen, allerdings kannte ich mich in Sizilien auch nicht aus, was bedeuten würde, dass mein Plan ins Wasser fallen würde.

„Okay gut Teddy war also einkaufen. Wann nur?“ fragte ich mich selbst, rührte Cheeky sein Frühstück an und stellte es ihm vor die Nase, bevor ich mich daran machte Kaffee aufzustellen und nebenbei das Frühstück für mich und Teddy zu machen. Es war anders als in London. Wir waren beide extrem eingespannt gewesen, mit lernen und nebenbei Arbeiten, so dass wir uns eigentlich kaum sahen, oder Zeit für uns hatten, es fühlte sich endlich an wie Zuhause.

„Ich könnte mich an diesen Anblick gewöhnen.“ Durchbrach Teddy meine Gedankengänge, schlang seine Arme um mich und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren.

„Ich am Herd, oder wie?“ fragte ich leicht amüsiert und drehte mich in seinen Armen zu ihm um.

„Nein, an den schmatzenden Niffer auf unserem Esstisch.“ Antwortete er mit einem warmen Lächeln und drückte mir sanft seine Lippen auf.

„Cheeky hatte Hunger und da du sagtest er soll allmählich auf feste Nahrung umsteigen, gab es rohes Hackfleisch mit Ei.“ Murmelte ich und strich mir verlegen eine Haarsträhne hinter mein Ohr.

„Lecker.“ Schmunzelte er und küsste mich auf die Stirn.

„Er schmatzt fröhlich vor sich hin.“ Meinte ich grinsend und schmiegte mich an seine nackte Brust.

„Ich wollte mir ja etwas anziehen, aber jemand hat mein Shirt geklaut.“

„Ähm.“ Kam es mit einem verlegenen Grinsen von mir.

„Bisschen groß für dich findest du nicht auch?“

„Minimal.“ Kicherte ich.

„Bekomme ich es wieder?“ fragte er gespielt beleidigt und zog mich wieder enger ansich.

„Sobald ich etwas anders anhabe, ja.“ Antwortete ich leise.

„Aber du weißt…“

„Das du es liebst in meinen Shirts durch die Gegend zu laufen, außer wir sind in Frankreich. Wäre komisch, vor allem da ich auch weiß, dass du darunter nie etwas an hast. Was hast du schönes gezaubert?“ unterbrach er mich mit einem warmen Lächeln und sah mich fragend an.

„Sonntags Menü.“ Murmelte ich leise, löste mich aus seiner Umarmung und sah nochmal in den Backofen.

„Okay. Zwei Spiegeleier der Herr und mehr Speck als nötig?“ fragte ich grinsend nach.

„Genau so und nicht anders.“

„Kannst du draußen schon mal den Tisch decken und auf Cheeky einen Zauber legen das er nur bis zum Fester kommt?“ fragte ich leise.

„Alles was die Lady wünscht.“ Hauchte er mir ins Ohr, zog mich noch mal zu sich, küsste mich kurz und tat dann wie ihm befohlen. Das Frühstück verlief schweigsam, was wir beide schon immer bevorzugt hatten, aber weder in Frankreich noch in London wirklich möglich war, da ständig jemand anwesend war.

„Es gibt noch einen Raum hier der völlig leer ist.“ Meinte Teddy schließlich und sah mich stirnrunzelnd an.

„Was hältst du von einer Bibliothek?“ schlug ich nachdenklich vor.

„Das dauert Jahrzehnte, um diese voll auszustatten, auch wenn wir beide später nicht schlecht verdienen.“ Antwortete er leicht verzweifelt.

„Nicht ganz. Papa und Onkel Luc hatten damals eine Wette am laufen. Ob Cassy oder ich als erster zur Welt kommen, da wir laut Berechnung wohl beide in derselben Nacht entstanden sind. Papa hat dieses Geld damals auf ein Konto gelegt, eigentlich für meine und im Nachhinein auch deine Ausbildung, nur liegt es immer noch da, weil er beschlossen hat unsere Ausbildung von seinem Gewinn im Familienunternehmen zu bezahlen. Wir könnten ihn fragen. Es gibt doch einige Bücher in deinem Fachbereich und in meinem die sehr selten und wertvoll sind. Es wäre eine sinnvolle Investition. Es dürfte umgerechnet so um die vier Millionen Euro geschätzt sein.“ Erwiderte ich nachdenklich und sah Teddy durchdringlich an.

„Das sagst du mir erst jetzt?“ fragte er mich ungläubig und zog mich auf seinen Schoß.

„Ich hatte es vergessen. Kurz vor der Hochzeit hat Papa mir das erzählt, weil ich Sorge hatte, dass wir das finanziell nicht schaffen könnten. Bis da wusste ich auch noch nicht das Dray genauso mies in Wetten ist wie sein Vater und er unsere Hochzeit bezahlen musste. Es kam mir vorhin wieder in den Sinn. Eine kleine Bibliothek mit unserem wertvollsten Büchern, zwei gemütliche Sessel in einer Ecke und vielleicht ein Klavier?“

„Mich wundert gerade das Lucius nicht Pleite gegangen ist. Aber der Vorschlag gefällt mir und ich liebe es wenn du Klavier spielst, wobei ich die Violine bei dir brvorzuge.“

„Was machen wir mit Cheeky wenn wir wieder in London sind? Die Wohnung ist zu klein und ich kann ihn nicht mitnehmen in die Uni.“ Wechselte ich das Thema als ich Cheeky dabei beobachtete, wie er immer wieder versuchte gegen die unsichtbare Wand anzukommen.

„So schwer es mir fällt, aber du weißt selbst er muss wieder zurück, auch wenn wir gesagt haben wir behalten ihn. Aber Cheeky ist nun mal ein Niffler.“ Antwortete er leicht betrübt und sah mich entschuldigend an.

„Tut mir leid Kleiner, Daddy will dich wieder ins Heim stecken.“

„Ja Daddy ist ganz böse und steckt dich wieder zu deines gleichen, damit er Mummy für sich alleine hat.“ Kam es amüsiert von ihm.

„Bist du eifersüchtig auf einen Niffler?“ fragte ich lachend.

„Er hatte mehr Körperkontakt die letzten Wochen zu dir als ich.“ Murrte Teddy und sah mich gespielt beleidigt an.

„Ich glaube du hast nun genug Zeit, um das auszugleichen.“ Erwiderte ich leise und küsste in sanft.

„Nur all zu gerne.“ Hauchte er gegen meine Lippen und zog mich enger an sich.

„Ich liebe dich Teddy.“ Schmunzelte ich und schmiegte mich in seine Halsbeuge.

„Ich liebe dich auch. Das ist so ungewohnt. Hier zu sein in unserem Haus. Dich bei mir zu haben und nicht befürchten zu müssen, dass wir gleich wieder los müssen und uns die nächsten gefühlt fünfzig Jahre nicht sehen.“ Murmelte er leise vor sich hin.

„Wohl war, wir sind bald ein Jahr verheiratet und haben uns in diesem Jahr kaum gesehen. Wir haben nicht einmal Weihnachten gemeinsam verbracht, da wir beide unterwegs waren. Dieses Jahr fahr ich auf keine Excusion mit. Mir fehlt der Rausch von Papa.“

„Ely füllt mich sicher ab. Aber dieses Weihnachten feiern wir wieder gemeinsam.“

„Ihr könnt ja mit den alten Herren um die Wette saufen. Ich stell mir das gerade ziemlich amüsant vor. Lucy, Sevy, Ely und Teddybär völlig besoffen in irgendeiner Ecke des Dumont Anwesens, höchst sentimental über ihr Leben philosophierend. Wobei in Sachen Drama könnt ihr die beiden selbst besoffen nicht schlagen.“ Erwiderte ich amüsiert und schüttelte den Kopf.

„Wann war das wo die beiden sich heulend in den Armen lagen und der Meinung waren, sie wären arme kleine Nichtsnutze und würden von ihren Frauen versklavt werden?“ Fragte Teddy lachend.

„Oh warte… das war 2014 glaube ich, aber da war auch André dabei. Die drei waren damals den ganzen Tag in der Praxis und kamen erst am Abend, hat den Damen nicht so gepasst. Ich glaube das war das erste Mal das André Lucius nicht als Konkurrent gesehen hat.“ Antwortete ich grinsend.

„André und Chloé sollten sich in dieser Sache echt mal beruhigen. Wie sagte Claire einmal so schön, okay sie schrie es durch das ganze Anwesen?“

„Meine Fresse es war nur bedeutungsloser Sex, auch wenn es geil war, stellt euch nicht so an, als wenn ihr noch nie jemanden anderen gevögelt habt, während ihr alleine wart.“ Antwortete ich lachend und vergrub mein Gesicht in den Händen.

„Der Moment wo nicht einmal mehr Severus wusste, was er sagen sollte.“ Japste Teddy und schnappte hektisch nach Luft.

„Hätte ja auch keiner erwartet das Claire sowas von sich gibt, die gesamte Familie war sprachlos, bis es Draco und Elouan fast zerrissen hätte, weil sie Angst hatten zu Lachen, so aggressiv wie Claire in diesem Augenblick war. Wobei ich ehrlich gesagt nicht genauer darüber nachdenken will, schließlich kenne ich die Bilder von Luc und dieser Schlange von Lestrange.“ Meinte ich und verzog angewidert das Gesicht.

„Mein Beileid.“

„Danke, wenigstens einer der Mitleid mit mir hat.“

„Also ich würde vorschlagen ich zeige dir heute Sizilien, davor bringen wir unser kleines Fellbaby zu meinem Professor. Mal sehen, ob er noch Hilfe benötigt.“ Schlug Teddy vor und sah mich abschätzend an.

„Nun gut. Auch wenn es mir nicht leicht fällt den Kleinen wieder herzugeben.“ Antwortete ich leise und sah traurig zu Cheeky, der sich gerade das Fell putze. Schwermütig erhob ich mich, trug das Geschirr hinein und stellte dies vorerst in die Spüler. Ich ging nach oben entschied mich kurzerhand unsere Koffer magisch zu verräumen und entschloss mich dazu das knielange dunkelblaue Kleid anzuziehen.

„Ist Lucius eigentlich eifersüchtig auf deine Haare?“ fragte Teddy mich amüsiert, während er sich endlich etwas anzog.

„Wegen der Länge oder weil sie so herrlich weich sind?“ schmunzelte ich und schüttelte den Kopf.

„Beides.“

„Ich hätte dich auch in Boxershorts mitgenommen.“ Murmelte ich abwesend.

„Achja?“

„Nein. Dann würde es kein weibliches Geschlecht mehr hier geben. Es hat nur eine diesen Körper nackt zu sehen und das bin ich. Mit der Ausnahme meiner Mutter bei eventuellen Verletzungen die einen Heiler benötigen, außer es geht unter die Gürtellinie dann hole ich Elouan.“

„Ich liebe es wenn du so Besitzergreifend bist.“ Grinste er frech und zog mich zu sich.

„Tut mir leid.“ Gab ich verlegen von mir.

„Ist schon gut. Kann es sein das du noch eifersüchtiger bist, seit du die Geschichte mit Cassy kennst?“ hakte er nach und strich mir sanft über die Wange.

„Sie ist hübsch, attraktiv, nicht so zurückhaltend wie ich und kann ohne Probleme Kinder bekommen. Natürlich macht mich das rasend.“ Antwortete ich verzweifelt und verlor mich in seinen grünen Augen, die soviel Liebe ausstrahlten und diesem Augenblick.

„Ich will aber nur dich. Mag sein das Cassy hübsch und attraktiv ist und sofort auf ein eindeutiges Angebot eingehen würde, aber es wäre nicht mein Fall. Denn wenn es so wäre, hätte ich dich nicht jedes Mal gefragt, ob du dir sicher bist dass du das willst, was ich heute teilweise noch tue, weil ich sehen kann, wie sehr du immer noch mit dieser Sache kämpfst. Ich hätte dich nicht gefragt, ob du meine Frau werden willst, denn ich hätte auch den einfacheren Weg wählen können. Aber ich wollte dich und will dich immer noch, egal welche Frau da draußen glaubt das sie besser ist als du. Du bist nun mal meine kleine Eisprinzessin und gegen dich kommt auch nicht Cassiopeia an, nur weil sie offenherzig durchs Leben geht, oder mal eben so schwanger werden kann.“ Redete er liebevoll auf mich ein, strich mir eine Haarsträhne hinter mein Ohr und küsste mich sanft auf die Stirn.

„Ich versuche es mir zu merken. Ich liebe dich Teddy. Wir sollten los.“ Flüsterte ich leise.

„Sollten wir, Theodor wartet nicht so gerne. Außerdem will er unbedingt meine Frau kennenlernen.“ Erwiderte Ermittler einem warmen Lächeln, ergriff meine Hand und führte mich einige Häuser weiter.



Am Tag, als wir uns trafen,
hielt ich meinen Atem an.
Von Anfang an
wusste ich, dass ich ein Zuhause für mein Herz gefunden hatte...
Mein Herz schlägt schnell
Farben und Versprechen
Wie soll man tapfer sein?
Wie kann ich lieben wenn ich Angst davor habe
Mich fallenzulassen
Aber wenn ich dich da alleine stehen sehe
Sind meine Zweifel urplötzlich wie weggefegt
Einen Schritt näher
Ich bin jeden Tag gestorben
Während ich auf dich gewartet habe
Liebling hab keine Angst
Ich habe dich
Tausend Jahre geliebt
Ich werde dich noch weitere Tausend lieben
Thousand years- Christina Perri
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