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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P18 / Het
Hermine Granger Lucius Malfoy Minerva McGonagall OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
22.10.2021
29
65.082
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14.10.2021 2.345
 
-Dracos Sicht-

Ich hatte Teddy und Victorie ins Büro von Minerva zitiert, um mit den beiden in Ruhe zu sprechen, zu groß war die Gefahr das die beiden Personen, die sich als Elaisa und meine Schwester ausgaben fliehen würden. Mit diesen beiden wäre die Chance höher sie zu erwischen, ohne größeres Aufsehen zu erregen.

„Teddy du hattest recht mit deiner Vermutung, bezüglich Cassiopeia und Elaisa, aber ehrlich gesagt interessiert mich, wie du das so schnell durchschaut hast. Dein Brief kam wenige Stunden an, bevor mein Vater Alarm geschlagen hat.“ Meinte ich nachdenklich zu und sah Lupin durchdringlich an.

„Elaisa ist nicht so aufdringlich wie diese Person im Moment. Ja sie liegt gerne in meinem Schoß, wenn sie lernt, weil sie sich so mehr konzentrieren kann, aber sie will nicht ständig knutschen, vor allem nicht in der Großen Halle oder da wo und jeder sehen kann. Elaisa hat es bevorzugt diese Beziehung eher unter Verschluss zu halten, doch vor zwei Tagen änderte sich das schlagartig und sie dreht völlig am Rad, wenn Victorie auch nur zwei Zentimeter zu nahe neben mir steht. Das ist nicht die Elaisa die ich kenne und liebe, dieses Mädchen bringt mich auf die Palme, ich war kurz davor diese Beziehung zu beenden, aber Victorie hielt es für besser vorher dir zu schreiben.“ Antwortete er verzweifelt und sah zu der kleinen Weasley.

„Während Elaisa nach Aufmerksamkeit strebt, zieht Cassy sich immer mehr zurück fast so als hätten sie die Rollen getauscht.“ Murmelte sie kaum hörbar und sah mich unsicher an.

„Und dann ist da diese Sache mit dem Schwarzen See, seid wir vier zusammen sind lernen, treffen wir uns immer nach dem Unterricht dort, außer es regnet, dann treffen wir uns in der Bibliothek, scheinbar leiden beide unter Gedächnisverlust. Dinge die bei uns vier Routine sind, vergessen sie. Sei es das Elaisa neben mir bei den Dachsen sitzt, oder wir nach dem Abendessen nochmal an den See gehen, um ihre Okklumentik zu stärken.“ Erzählte Teddy aufgebracht weiter, während er sprach, war er aufgestanden und fing an im Kreis zu laufen. Harry hatte sich das ganze stillschweigend angehört und musterte sein Patenkind besorgt. Ich fand es immer noch ein wenig amüsant das ausgerechnet Elaisa und Teddy zueinander gefunden hatten.

„Teddy kannst du uns einen Gefallen tun?“ fragte Harry schließlich und zog die Stirn in Falten.

„Wenn es hilft das Verhalten von den beiden aufzuklären.“ Meinte er leise und sah uns beide Fragend an.

„Es sind nicht Cassy und Ela, die beiden wurden entführt…“

„Was?!“ kam es von beiden gleichzeitig.

„Wir haben die bereits gefunden. Cassiopeia dürfte morgen wieder zu euch stoßen, ob Elaisa vor Weihnachten wieder hier her kommt, wird am Ende Severus entscheiden.“ Antwortete ich ruhig.

„Was ist mit Ela?“

„Teddy ich denke, wenn Elaisa es dir erzählen will, dann wird sie dies tun, gib ihr Zeit.“ gab Harry im leise zur Antwort.

„Okay und was wollt ihr jetzt von mir?“ fragte er leise und sah verzweifelt zwischen uns beiden hin und her.

„Das ihr die beiden dazu überredet hier her zu kommen, um herauszufinden wer sie wirklich sind.“ Meinte Harry und sah zu mir.

„Ich denke das bekomme ich hin. Draco kann ich danach zu Elaisa?“

„Onkel Sev wird zwar im Dreieck springen, aber vielleicht hilft es Elaisa schneller wieder auf die Beine zu kommen. Ich entscheide das jetzt einfach so über seinen Kopf hinweg und nehme alle Konsequenzen auf mich. Und nun los ihr zwei.“ Antwortete ich mit einem leichten Lächeln und sah die beiden auffordernd an.

„Wer denkst du ist es?“

„Eine davon ist sicher Alaya, etwas gefällt mir nicht an diesem Mädchen und die Tatsache das sie in keinem Stammbuch aufscheint irritiert mich, allerdings habe ich tatsächlich etwas gefunden. In den Tiefen des französischen Ministeriums, kurz bevor die Hölle ausbrach.“

„Und das wäre?“ hackte Potter ungeduldig nach.

„Aus dem Stammbuch der Lestrange wurde jemand gelöscht, der letze Nachkomme dieser Linie, was heißt, dass es ein Bastard sein muss.“

„Was wiederum dagegen spricht das Bellatrix die Mutter ist.“ Stellte Potter stirnrunzelnd fest.

„Allerdings. Es ist wie bei Louanne und Großmutter. Beide wurden aus den Stammbaum der Familie Malfoy gelöscht. Großmutter wegen dem Ehebruch und Selbstmord und Louanne erklärt sich von selbst, allerdings tauchen beide im Stammbaum der Familie Dumont auf, auch unser Teil der Familie. Der einzige Stammbaum der von Anfang an richtig geführt wurde. Hermione wird dort als adoptierte Granger, geborene Malfoy aufgelistet, sprich hätte Onkel Sev sich diesen einmal genauer angesehen, wäre er viel früher hinter diese Sache gekommen. Ich glaube bei Alaya ist es ähnlich. Wobei ist eine Black ihre Mutter, ist es unmöglich herauszufinden wer, außer die Kleine weiß es.“ Erzählte ich Potter von meiner Recherche der letzten Woche. Adeline hätte mich beinahe umgebracht, da ich teils Tag und Nacht Familienstammbäume durchsucht hatte, aber dieses Mädchen ließ mir nun mal keine Ruhe. Gerade als Harry etwas sagen wollte ging die Tür wieder auf und die vier betraten das Büro der Schulleiterin, alleine das Auftreten beider Mädchen war schon seltsam.

„Hey Draco.“ Kam es schon fast schüchtern von meiner angeblichen Schwester, noch dazu in französisch, was mich die Augenbrauen hochziehen ließ. Cassiopeia nannte mich Draco, wenn sie wütend war.

„Setzt euch.“ Meinte ich kühl und deutete auf die beiden Stühle vor dem Schreibtisch.

„Was macht Potter hier?“ fragte meine angebliche Cousine hochnäsig und warf einen abwertenden Blick auf Harry. Was zur Hölle? McGonnagall konnte mir nicht erzählen dass ihr diese extreme Veränderung beider nicht aufgefallen war.

„Ela er ist der Pate von Edward.“ Gab ich zynisch zur Antwort.

„Ernsthaft? Wer will den schon als Paten.“ Zischte sie säuerlich.

„Elaisa es reicht schön langsam. Was ist los mit dir?“ fragte Teddy wütend.

„Was denn? Haben sie nicht jemanden Vernünftigen gefunden für dich? Was weiß ich Greyback zum Beispiel?“

„Schätzchen, du hast dich gerade selbst verraten. Wer bist du wirklich? Denn wenn ich eines über meine Cousine weiß, ist es das, dass sie niemals so mit ihren Freunden sprechen würde. Elaisa mag Harry was daran liegt das meine Schwester und sie mindestens zwei Wochen in den Sommerferien mit Hermione unterwegs ist und sie ihn so ein paar mal gesehen hat. Elaisa würde niemals den Namen eines Todessers erwähnen.“ Sagte ich ruhig und fixierte das Mädchen vor mir mit meinen Blicken.

„Sie ist die Tochter von einem, ein wenig ironisch findest du nicht Malfoy.“ Zischte sie säuerlich und allmählich färbten sich ihre Haare blond, ähnlich dem meiner Mutter.

„Wer ist deine Mutter?“ fragte ich kühl und ballte meine Hand zu einer Faust.

„Ich denke wir haben dieselbe.“ Antwortete sie mit einem hämischen Grinsen.

„Merlin ist das wiederlich. Ich glaube ich muss mich in Lauge baden gehen.“ Kam es völlig verzweifelt von Edward, der es schaffte blasser zu sein als die Haare meines Vaters.

„Wer bist du?“ fragte Harry ruhig, das zweite Mädchen das unsicher zu uns beiden sah.

„Doren Walker.“

„Ebenfalls ein Todesserkind. Wieviele hast du dazu überredet sich euere Sache anzuschließen Alaya?“

„Genug.“ Knurrte sie leise.

„Willst du wissen was Elaisa und Cassiopeia passiert ist?“ fragte ich bedrohlich leise.

„Nur zu gerne. Ich hoffe die beiden sind Tod.“ Zischte Alaya wütend.

„Cassy hat die ganze Sache ganz gut überstanden, bei Elaisa…“

„Draco.“ Unterbrach Harry mich warnend, dich ich ignorierte diese Warnung, die Tatsache das Narcissa mit Rabstan meinen Vater betrogen hat und obendrauf noch ein Kind gezeugt hatte trieb mich zur Weißglut.

„Dein Vater hat Elaisa vergewaltigt. Gefällt dir das!? Findest du seine Tat gut ja!? Feierst du ihn dafür dass er eine zwölfjährige vergewaltigt hat, die unschuldig ist!? Die für euren abartigen Racheplan nichts kann! Denkst du wirklich, dass eine Welt voller Reinblüter besser ist?! Mädchen du bist gerade mal fünfzehn Jahre und wirfst dein Leben weg, nur weil du den Hassreden deines Vaters glauben schenkst! Wird Zeit das du aufwachst, ansonsten kannst du dir eine Zelle mit Narcissa teilen!“ schrie ich sie an und hätte Harry mich nicht zurückgehalten wäre ich ihr höchstwahrscheinlich an den Hals gesprungen.

„Kann ich zu Ela? Bitte ich…“

„Draco bring Teddy bitte ins Mungos ich mach das hier fertig, bevor du noch jemand erschlägst.“ Meinte Harry ruhig neben mir und sah mich auffordernd an.

„Ich will eine Antwort hören, danach bring ich Edward ins Mungos.“ Zischte ich wütend und sah die beiden Mädchen vor mir abwarten an.

„Ich wusste nicht… es tut mir leid… ich…“ kam es weinerlich von Alaya und irgendwo tat sie mir in diesen Augenblick leid, schließlich ging es mir damals nicht anders.

„Gut das reicht mir. Edward brauchst du noch etwas?“

„Elaisas Schulbücher und so.“ Gab er kaum hörbar von sich und sah mich unsicher an.

„Draco?“

„Was Alaya.“

„Denkst du ich kann sie besuchen?“ fragte sie mit leicht zitternder Stimme.

„Wen?“

„Unsere Mutter.“

„Wenn dann ist es deine Mutter. Diese Frau starb für mich vor dreizehn Jahren als sie es zu ließ das meine Tante missbraucht wird und sie gefoltert hat. Ich rede mit Lucius, wir werden sehen. Erstmal werdet ihr mit Mister Potter und der Schulleiterin klären was mit euch und den anderen geschieht.“ Antwortete ich kühl und deutete Teddy voraus zu gehen. Auch wenn Ich Hogwarts auswendig kannte, bei den Adlern war ich zu meiner Schulzeit nie gewesen, für Teddy schien es eine Leichtigkeit alles zusammen zu suchen von dem er dachte Elaisa könnte die eventuell brauchen. Ich war auf einer Seite fasziniert davon wie nahe die beiden sich nach dieser Zeit standen, er sprach kein einziges Wort, bis wir im Mungos ankamen, wo uns Hermione und Vater entgegenkamen.

„Was gibt es Neues mein Sohn?“

„Wie soll ich es sagen. Hermione wir haben noch eine Schwester. Alaya Lestrange oder Black mir egal, sie will ihre Mutter kennenlernen. Spezialauftrag für dich Vater, ich gehe nicht nach Askaban. Wo ist Elaisa untergebracht?“ antwortete ich zähneknirschend und sah die beiden fragend an.

„Hältst du das für klug?“ fragte Hermione leicht besorgt und sah zu Edward.

„Severus wird es überleben also?“

„104.“ Antwortete mein Vater knapp.

„Vielen Dank. Komm Edward. Wir sehen uns dann zuhause beim Kriegsrat den, wenn ich mir dich so ansehe Vater würdest du im Moment am liebsten einen Ausflug in eine gewisse Zelle machen und jemanden durchschütteln. Irgendwo tust du mir ja leid weist du das?“ gab ich mit einem schiefen Grinsen von mir und klopfte im mitleidige auf die Schulter.

„Danke mein Sohn.“ Zischte er gereizt und schüttelte den Kopf. Ich sah kurz zu Edward der wohl versuchte seine Nervosität in den Griff zu bekommen. Leise öffnete ich die Tür und sah grinsend zu Severus und Louanne die mich beide leicht verwirrt ansahen.

„Wie geht es der kleinen Prinzessin?“

„Sie schläft.“ Antwortete Severus leise.

„Edward wird Zeit das du Dornröschen aus dem Hundertjährigen Schlaf weckst. Komm jetzt rein, Severus frisst keine Kinder, das ist nur ein Gerücht.“ Schmunzelte ich und zog ihn ins Zimmer.

„Hallo Teddy.“ Kam es liebevoll von Louanne.

„Hey.“

„Was hast du mit ihm angestellt Draco?“ fragte Severus stirnrunzelnd.

„Vielleicht bin ich etwas ausgerastet und er weiß was mit Elaisa passiert ist.“ Gab ich entschuldigend von mir.

„Merlin Draco. Musste das sein?“

„Tut mir leid Tante Louanne, ich kann es nicht rückgängig machen. Können wir zuhause darüber reden. Edward wollte unbedingt zu Elaisa und sehen wie es ihr geht.“

„Ich bringe ihn später zurück.“ Antwortete Louanne leise und sah leicht lächelnd zu Teddy, der immer noch unsicher neben mir stand.

-Severus Sicht-

„Gut ich geh dann mal wieder. Bis spätestens Weihnachten Edward.“ Verabschiedet sich Draco mit einem breiten Grinsen.

„Wehe du tust ihm was.“ Zischte Louanne bedrohlich leise in mein Ohr.

„Edward, es wäre mir oder uns ganz recht, wenn niemand in Elaisas Gegenwart erwähnen würde was ihr tatsächlich wiederfahren ist.“ Sagte ich leise zu ihm, woraufhin er nur nickte.

„Setzt dich doch endlich oder willst du Wurzeln schlagen?“ fragte Louanne leicht amüsiert und sah abwartend zu Lupin.

„Darf ich?“

„Salzar Edward setzt die gefälligst hin.“ Zischte ich leicht genervt, als Elaisa sich bewegte und wir alle hoffnungsvoll zu ihr sahen.

„Hey Teddy.“ Murmelte sie schlaftrunken vor sich hin und strecke ihr kleine Hand nach ihm aus. Edward sah mich kurz abschätzend an, ergriff die Hand meiner Tochter und zog sie in seine Arme.

„Ich habe dir deine Sachen mitgebracht. Auch deinen kleinen Stern.“ Hörte ich Teddy flüstern und sah zu Louanne die wohl ähnlich wie ich mehr als verwundert war.

„Danke bleibst du noch etwas hier?“

„Wenn du willst.“

„Papa darf er?“ fragte Elaisa mich leise und sah unsicher zu mir.

„Wenn es dir hilft wieder gesund zu werden kann er von mir aus hier einziehen.“ Antwortete ich leise und zog Louanne enger an mich.

„Was ist das für ein Stern?“ hörte ich Louanne leise Fragen.

„Elaisa hat mir erzählt das ihre Okklumentikwände der Ozean bei Nacht ist, als wir bei Hermione waren, habe ich den in der Winkelgasse gefunden.“ Erklärte Teddy verlegen.

„Papa kannst du mal das Zimmer dunkel machen?“

„Natürlich Prinzessin, alles was du willst.“ Antwortete ich stirnrunzelnd und und tat was meine Tochter verlangte. Teddy murmelte etwas vor sich hin, bevor das Zimmer in die sanften Wellen des Meeres getaucht wurde. Der Mond und ein einzelner Stern schimmerten leicht über den Horizont und erfüllten den Raum mit einem sanften Licht.

„Meyra, Stern des Ozeans.“ Lächelte Louanne begeistert und legte ihre Stirn gegen meine.

„Ich glaube ich mag ihn, falls du das fragen wolltest.“ Flüsterte ich kaum hörbar und küsste sie sanft.

„Sobald Elaisa eingeschlafen ist bringe ich dich zurück Teddy, ist das für euch in Ordnung?“

„Danke Mama, Papa ich liebe euch.“ Flüstere Elaisa leise und schmiegte sich an Teddy.


Du, der im Chaos Vernunft vortäuschtest
Du, der du sie wie geisterhafte Steppenläufer,
jenseits dessen was menschlich ist, geschoben hast.

Und wo war dein Wächter da?

Ich werde dein Lebenshüter als dein Wächter sein
Ich werde dein Krieger sein, der sich um dich kümmert, dein erster Wächter
Ich werde dein Engel auf Abruf sein, ich werde zur Verfügung stehen
Die größte Ehre von allen als dein Wächter.

Jetzt kein Lächeln inmitten der Niedergeschlagenheit mehr
Kein Bewältigen mehr von nicht Bewältigbarem.
Kein Stillhalten mehr im Hagelschauer
Guardian- Alanis Morisette


Ja ich bin etwas in schreiblaune vor allem aber in dieser Story hier.
Bleibt gesund <3
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