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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Het
Hermine Granger Lucius Malfoy Minerva McGonagall OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
02.12.2021
80
180.036
12
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13.10.2021 2.717
 
-Erzähler Sicht-

Es war eine sternenklare Nacht, nichts deutete auf das Grauen hin, das sich eben in Bulgarien angespielt hatte. Fred hielt vor dem Haus in Spinners End Wache und wartete angespannt darauf, das Hermione und die anderen bald zurück kamen, unverletzt, so die Hoffnung aller. Der Rothaarige schloss seine Frau erleichtert in die Arme, merkte aber schnell am Gesichtsausdruck der anderen das etwas passiert sein musste.

„Wie ist die Lage im inneren dieses Hauses?“ fragte Draco kühl.

„Louannes Zustand verschlechtert sich fast von Minute zu Minute. Weder Chloé noch Lucius kommen an sie ran. Chloé versucht ruhig zu bleiben, allerdings kann ich alle drei verstehen das sie kurz davor sind durchzudrehen.“ Antwortete Fred und verzog das Gesicht.

„Das ist gar nicht gut.“ Warf Claire ein und fuhr sich angestrengt durchs Gesicht.

„Aber wir müssen es ihr sagen. Wir können uns nicht eben mal eine Geschichte ausdenken wo Severus und Elaisa abgeblieben sind, noch dazu weiß niemand wie der Zustand der beiden ist. Mal angenommen Snape überlebt das nicht, können wir kaum sagen, dass er beschlossen hat das dieses Leben nichts für ihn ist, oder?“

„Harry hat schon recht. Lasst es uns hinter uns bringen und hoffen, dass Louanne nicht völlig durchdreht.“ Kam es kaum hörbar von Hermione. Kaum hatte Fred die Tür geöffnet, drängte sich Cassiopeia an ihm vorbei und fiel ihren Vater sofort um den Hals. Erleichterung war auf den Gesichtern der beiden Eltern zu sehen, Erleichterung darüber das ihre Tochter diesen Vorfall unbeschadet überstanden hatte.

„Wo sind Severus und Elaisa?“ fragte Louanne mit leiser zitternder Stimme und die Erleichterung, die alle in diesem Moment durchströmt hatte, verflog schlagartig. Harry sammelte sich schließlich als erster.

„Misses Snape, ihre Tochter und ihr Ehemann wurden ins St. Mungos eingeliefert. Der Grad ihrer Verletzungen sind uns unbekannt.“ Antwortete er kühl. Harry hatte absichtlich Louanne mit ihren Nachnamen angesprochen, um die Professionalität beizubehalten.

„Nein.“ Es klang wie ein hauchen das durch den Raum ging, bevor sich die Gesichtszüge der Französin änderten und sie auf Lucius los ging.

„Das ist deine Schuld! Hättest du Severus dazu nicht überredet, wäre er nie ein Todesser geworden! Du bist ein Arschloch! Ich hasse dich so sehr! Er hätte dich umbringen sollen! Voldemort hätte dich zu Tode foltern sollen! Du hast es nicht verdient zu leben!“ brüllte sie los und schlug auf ihren Bruder ein. Niemand war in der Lage dazu, Louanne zurück zu halten, zu geschockt waren sie in diesem Augenblick. Lucius Blick wurde eisern, er ließ es zu das sie ihre Wut an ihm ausließ, bis es ihm zu viel wurde und seine Hände die Handfesseln seiner Schwester schmerzhaft unfassten, er drehte Louanne um sie selbst, drückte sie gegen seinen Körper und umfasste ihr Kinn schmerzhaft.

„Lucius.“

„Nicht Mione. Er macht keinen Unterschied zwischen Feind und Familie, wenn er so drauf ist.“ Griff Draco sofort ein und zog seine Schwester wieder zurück.

„Ja ich bin schuld das steht außer Frage. Aber glaubst du wirklich das du deiner Familie hilfst in dem du hier völlig durchdrehst? Du kannst mich hassen Louanne Moria, ja du kannst mich auch töten. Du kannst mir die Schuld dafür geben was dir wiederfahren ist, damit habe ich kein Problem, schließlich war es meine Ehefrau, aber dein Hass auf mich, macht das hier nicht ungeschehen.“ Zischte bedrohlich leise mit eiskalter Stimme und verstärkte den Griff.

„Ich bring dich um Arschloch, Verlass dich drauf. Wenn meiner Tochter oder Severus mehr als nur Verletzungen davongetragen haben, bist du Tod.“ Knurrte Louanne leise und versuchte sich aus den Griff ihres Bruders zu befreien.

„Ich lass dich erst wieder los, wenn du dich beruhigt hast.“

„Vater lass sie los.“ Kam es ruhig von Draco.

„Misch dich nicht ein.“ Spie er seinen Sohn entgegen.

„Verdammt noch einmal, Lucius lass Louanne los. Sie wird sich kaum beruhigen, wenn du sie so festhältst.“ Redete Claire auf den Blondhaarigen ein. Bis auf Lucius hatten alle anwesenden mitbekommen, dass Louannes Hass in Panik umgeschlagen war, sie hörte auf sich zu wehren, schloss die Augen und versuchte ruhig zu atmen, was ihr nur schwerlich gelang. Lucius Aggressivität ihr gegenüber erinnerte sie an das erlebte vor dreizehn Jahren, erst Claires Worte brachten Lucius wieder zurück in die Realität und er lockerte den Griff drehte Louanne wieder mit dem Gesicht zu ihm und umarmte sie.

„Mungos?“ fragte er Draco, der darauf nur nickte.

„Ich begleite euch. Fred bringst du Mum und Cassy nachhause?“

„Natürlich Mione. Wir treffen uns später im Fuchsbau.“ Meinte Fred ruhig und verließ das Haus mit den beiden Malfoys.

„Harry und ich machen uns auf den Weg nach Hogwarts um herausfinden wer hinter Cassy und Elaisa steckt. Gebt mir Bescheid, wenn ihr etwas wisst.“ Kam es leise von Draco. Die Situation eben hatte allen gezeigt, dass sie vergessen hatten, wer Lucius vor Frankreich gewesen war.

-Louannes Sicht-

Kaum hatten wir dieses Haus betreten fing mein Herz an zuraßen, kurzzeitig hatte ich hoffnung das alle heil aus dieser Sache herauskamen, dich diese wurde binnen Sekunden zerstört. Warum musste es immer uns treffen? Wieso Elaisa die so unschuldig war und niemanden etwas antun konnte? Ich blendete alles um mich herum aus, bekam die Diskussion am Rande nicht wirklich mit. Ich wollte endlich wissen was mit den beiden war und erst als wir im Mungos ankamen, kehrte ich wieder ins hier und jetzt zurück.

„Mister Snape und seine Tochter wurden hier eingeliefert.“ Hörte ich Lucius sprechen.

„Zimmer 104. Mister Snape bestand darauf das seine Tochter im selben Zimmer untergebracht wird.“

„Entschuldigen sie meine Frage, aber welche Verletzungen habe die beiden?“

„Sie sind?“

„Misses Snape.“ Antwortete ich ungeduldig und stütze mich bei Lucius.

„Nun Mister Snape hatte mehrer tiefe Stichwunden und hat dadurch relativ viel Blut verloren, allerdings ist er bereits wieder auf den Beinen und kann in zwei Tagen entlassen werden. Bei ihrer Tochter wurde es kurzzeitig kritischer, sie wurde operiert. Im Augenblick schläft sie, sollte allerdings bald wach werden. Wie groß die Schmerzen sein werden, kann ich nicht beurteilen, nur das sie äußerst tapfer ist und bis zu ihrer Ankunft hier durchgehalten hat. Ich denke den Rest wird ihnen ihr Mann erzählen.“ Antwortete sie bedrückt und sah mich unsicher an.

„Vielen Dank.“ Gab ich mit einem gequälten Lächeln von mir und sah auffordernd zu Lucius, der sofort verstand und mich durch das Hospital führte.

„Ich lasse dich vorerst alleine und sehe nach Hermione.“

„In Ordnung.“ Murmelte ich kaum hörbar. Leise öffnete ich die Tür, ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen bei dem Anblick.

„Mon ange.“ Flüsterte Severus leise, erhob sich vorsichtig aus dem Bett, bedacht darauf Elaisa nicht zu wecken und schloss mich sofort in seine Arme.

„Kannst du weniger Lebensmüde sein.“

„Ich muss meine Familie beschützen, dass Schlimme daran, ich habe versagt, ein zweites Mal. Ich habe vor dreizehn Jahren versagt, als Yaxley dich vergewaltigt hat, dadurch hast du unser Kind verloren und heute habe ich wieder versagt. Rabastan hat Elaisa vergewaltigt, um aus ihr herauszubekommen, wo wir sind. Es hätte nicht fiel gefehlt und Elaisa wäre nicht mehr hier.“ Hauchte er gegen mein Haar und drückte mich fester an sich.

„Du kannst nichts dafür Sev.“

„Doch schließlich war ich ein Todesser und das ist wohl die Strafe für all meine Taten. Du hättest gehen sollen als du die Möglichkeit hattest, dann wäre all das nie passiert. Yaxley hätte dich nicht missbraucht, du könnest ein normales Leben führen und Elaisa müsste diese Schmerzen nicht ertragen.“ Erwiderte er gebrochen und löste sich aus der Umarmung.

„Hör auf immer die Schuld bei dir zu suchen. Yaxley war ein perverses Arschloch und Rabastan genauso. Er hat ein Kind missbraucht Sev nur um sich zu rächen, das ist krank. Ja du warst ein Todesser, aber du hättest nie eine Frau oder ein Kind vergewaltigt und das ist der Unterschied zu den anderen.“ Redete ich auf ihn ein, sah liebevoll zu ihm hoch und strich ihm sanft die Tränen von der Wange.

„Du hast was besseres verdient.“ Flüsterte er leise mit einem kaum merklichen Lächeln.

„Möglich, aber ich sagte dir schon oft genug das ich niemanden anderen will. Severus ich will dich und unseren beiden Kinder, das ist das beste was mir passieren konnte, auch wenn es an manchen Tagen durchaus schwierig ist. Was sagen die Heiler über Elaisas Zustand?“

„Bis auf die Schmerzen, durch die etlichen Blutergüsse an stellen, die ich jetzt nicht erwähnen will, haben die Heiler alles wieder in Ordnung gebracht. Zwing mich nicht dazu es genauer auszuführen.“ Antwortete er gequält und sah mich flehend an, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde.

„Elouan, wo kommst du so plötzlich her?“ fragte ich leicht irritiert.

„Ich hatte gestern Nachtschicht und Dray hat mich mitgeschleift um Cassy, Elaisa und ihn hier zu befreien. Adeline kam mit ihm hier an, ich mit Elaisa, ehrlich ich musste erst die Bilder wieder aus meinem Kopf bekommen. Ist nicht schön seine Schwester so zu sehen.“ Antwortete er auf französisch und musterte Severus einen Moment lang. Er provozierte seinen Vater absichtlich, in dem er französisch sprach und Severus nicht Vater oder ihm beim Namen nannte. Wann würden die beiden es endlich schaffen wenigstens wieder normal miteinander zu sprechen? Es nervte allmählich und gerade im Moment hatte ich keinen Nerv für deren Streiterei.

„Du warst im OP?“ hackte ich aufgebracht nach.

„Ja, entschuldige Mum. Ich wollte das. Es geht hier um meine Schwester. Ich komme damit klar, aber ich musste mal kurz an die frische Luft. Können wir reden Vater?“

„Natürlich. Bleibst du bei Elaisa, nur für den Fall, dass sie wach wird?“

„Selbstverständlich. Geht nur es wird Zeit das ihr euch aussprecht.“ Antwortete ich leise und küsste ihn sanft zum Abschied.

-Severus Sicht-

Ich warf noch einen kurzen Blick auf Elaisa, bevor ich Elouan hinaus folgte.

„Nun über was willst du reden?“ fragte ich kühl und sah ihn forschend an.

„Soviel sei gesagt, wäre ich vorhin nicht Hermione über den Weg gelaufen, würde ich nicht hier stehen und das Gespräch mit dir suchen. Nun es wäre nicht Hermione, wenn sie nicht versuchen, würde die Fronten zu klären, aber ihr ging es damals nicht anders. Sie kam mit all dem nicht klar, mit der Vergangenheit von Onkel Luc, dass sie zur Adoption freigeben wurde und dass ihre Mutter dann nach Askaban kam. Ich kann sie verstehen ehrlich gesagt und ich bewundere Hermione dafür das sie sich für England entschieden hat und trotzdem den Kontakt nie gänzlich abgebrochen hat. Ich hasse Onkel Luc und dich nicht dafür was ihr getan habt, wir alle machen Fehler. Es gibt nur eine Sache, für die ich dich wirklich hasse, dass du Mum betrogen hast. Sie war immer da für dich und du hast es in deiner Sucht nicht sehen wollen, du hast ihre Liebe mit Füßen getreten. Dein Betrug vor fünfzehn Jahren hat all das hier ins Rollen gebracht. Was Elaisa wiederfahren ist dafür kannst du nichts, dafür gebe ich dir auch nicht die Schuld. Du hast Elaisa immer bevorzugt verständlich auf einer Seite, aber ich hatte fünf Jahre nie wirklich einen Vater und es gab Tage in meinem Leben, wo ich dich gebraucht hätte. Ich liebe Elaisa, aber ich verfluche ihre Fähigkeit. Ich liebe Mama, aber es gab Tage wo ich mir gewünscht habe sie hätte dich nicht geheiratet. Ich liebe dich und doch hasse ich dich an manchen Tagen so sehr. Wir werden nie dieses Verhältnis haben, wie Elaisa und du es habt, dafür vertraue ich dir zu wenig, was traurig ist, weil du mein Vater bist. Ich wollte dir das alles nur einmal sagen, auch wenn es gerade nicht der beste Zeitpunkt ist.“ Sprach er in einem neutralen Tonfall. Die Worte waren verletzend irgendwo, aber es war nun einmal die Wahrheit und ich konnte meinen Sohn durchaus verstehen.

„Elouan um ehrlich zu sein fiel es mir schwer Gefühle für dich auf zu bringen. Ich wollte nie Vater werden und trotzdem liebe ich dich, auch wenn ich nie so zu dir sein werde wie zu deiner Schwester. Bei Elaisa war es anderes, vielleicht weil es auch eine andere Zeit war, ich nicht ständig unter Beobachtung stand und ich so Gefühle zu lassen konnte. Ich kann deinen Hass verstehen und ich akzeptiere es auch. Nur wäre ich dafür, alleine den beiden Personen in diesem Zimmer zuliebe wenigstens versuchen wieder aufeinander zu zugehen.“ Antwortete ich nachdenklich um ehrlich zusein wusste ich nicht wirklich was ich auf diese Rede von meinen Sohn wirklich antworten sollte. Was ich wusste war das Louanne diese Funkstille zwischen Elouan und mir zusetzte und sie immer mehr in die Verzweiflung trieb.

„Ich habe kein Problem damit, ich brauche nur Zeit, um mit all dem klar zu kommen, vor allem aber mit dem was meiner Schwester wiederfahren ist. Sie will nicht das ich dir dies erzähle, aber Bolt hat ihr am ersten Abend in Hogwarts den Arm gebrochen, deswegen hat sie so sensible reagiert als du ihr nicht glauben wolltest. Vater tu mir einen Gefallen und akzeptiere ihre Beziehung mit Teddy, es gibt keinen besseren für Elaisa der sie so akzeptiert und ihre Fähigkeit nicht ausnutzen würde. Die beiden sind echt süß zusammen. Zwing die beiden nicht so eine Beziehung zu führen wie Mama und du. Mach es wenigstens bei Elaisa besser.“ Kam es mit einen wissenden Blick von ihm.

„Ich gebe mein bestens okay? Ich kann es einfach nur nicht leiden das ihr beide schon erwachsen seid, oder werdet.“ Murrte ich leicht gereizt.

„Wir können nicht ewig Prinz und Prinzessin sein und auch wenn Mama und du immer unser König und unsere Königin sein werdet, eines Tages finden wir unsere Prinzessin in Elaisas Fall ihren Prinzen. Wenn wir schon dabei sind ich muss nach Hause, Sophia kehrt heute zurück von ihrem Außeneinsatz.“

„Elouan.“

„Ja?“

„Wäre es klug Elaisa zu oblivieren?“ fragte ich meinen Sohn nachdenklich.

„Ich würde ihr die Erinnerung nicht gänzlich nehmen, vielleicht verändern, dass er sie geschlagen oder gefoltert hat. Es würde es erträglicher machen.“ Antwortete er stirnrunzelnd und klopfte mir auf die Schulter.

„Danke.“

„Kein Ding. Wir sehen uns spätestens am Wochenende, außer Sophia beschließt meinen Antrag abzulehnen. Wärst du dann mein Sargträger? Ohne sie will ich nämlich nicht leben.“ Grinste er und sah mich fragend an.

„Reicht eine Urne nicht für dich?“ fragte ich sarkastisch und zog die Augenbrauen nach oben.

„Ja stimmt du bist ja auch nicht mehr der jüngste. Sieh zu das meine Schwester wieder gesund wird. Achja, bevor ich es vergesse, Mum hat Onkel Luc geschworen ihn umzubringend, sie gibt ihm die Schuld für all das was passiert ist.“ Erwiederte er zähneknirschend, umarmte mich kurz und lief davon. Über seine Aussage konnte ich nur den Kopf schütteln er hatte eindeutig zu viel Zeit mit Draco und Lucius verbracht.

„Habt ihr beiden euch endlich wieder vertragen?“ fragte Louanne leise als ich zurück kam in das Zimmer.

„So in der Art. Gibst du mir deinen Zauberstab Lou?“

„Warum?“

„Bitte. Rabastan hat meinen vernichtet. Ich will nicht das Elaisa ihr Leben lang leidet.“ Antwortete ich leise und sah Louanne auffordernd an. Höchst wiederwillig übergab sie mir ihren Zauberstab und sah mich fragend an. Ich ignorierte dies vorers, drang in Elaisas Erinnerung ein und sah mir diese genauer an. Es war eine Herausforderung sich darauf zu konzentrieren ihr eine veränderte Erinnerung einzupflanzen, wo ich doch die Wahrheit und auch die Bilder dazu kannte, aber es war das beste.

„Obliviate.“ Hauchte ich, übergab Louanne wieder ihren Zauberstab und ließ mich auf den Sessel fallen.

„Bringst du Lucius um, wirst du mich auch töten müssen, Louanne.“ Sagte ich kühl und musterte sie von der Seite.

„Ich war wütend, es…“

„Bei mir musst du dich nicht entschuldigen. Vielleicht bei Lucius, aber ich glaube kaum, dass ihr beide es ohne den anderen aushaltet, dafür liebt ihr euch zu sehr.“ Unterbrach ich sie ruhig und zog sie auf meinen Schoß.



Manchmal siehst du mich vor dir:
Ich gehe zu weit voraus.
Du rufst mich. Ich kann nicht hören,
Was du gesagt hast.
Dann sagst du: "Geh langsam!"
Ich falle zurück -
Der Sekundenzeiger läuft

Wenn du verloren bist, kannst du suchen - und du wirst mich finden,
Eins ums andere Mal

Wenn du fällst, werde ich dich auffangen - ich werde warten
Eins ums andere Mal

Nachdem mein Bild verblasst und die Dunkelheit
Sich in Grau verwandelt hat
Während du durch Fenster schaust,
Fragst du dich, ob es mir gut geht.
Geheimnisse, aus dem tiefsten Innern gestohlen
Die Trommel schlägt zur Unzeit
Time After Time
Time After Time- Eva Cassidy


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